Sinekrin: Wirkung bei Muskelschmerzen und Nervenschmerzen in den Wechseljahren

Die Wechseljahre stellen für viele Frauen eine besondere Belastungssituation dar. Der sinkende Östrogenspiegel kann zu einer Vielzahl von Beschwerden führen, darunter auch Muskel- und Gelenkschmerzen. Sinekrin ist ein hormonfreies Nahrungsergänzungsmittel, das speziell entwickelt wurde, um Frauen in den Wechseljahren zu unterstützen. Es enthält eine Kombination aus pflanzlichen Enzymen, einem Linsenextrakt, Selen und den Vitaminen Biotin und D3. In diesem Artikel werden wir die Wirkung von Sinekrin auf Muskel- und Nervenschmerzen im Zusammenhang mit den Wechseljahren genauer untersuchen.

Wechseljahre und ihre Auswirkungen auf den Körper

Die Wechseljahre sind durch den Rückgang des Östrogenspiegels gekennzeichnet. Dieser Hormonmangel kann sich auf verschiedene Bereiche des Körpers auswirken.

  • Schleimhäute: Veränderungen der Schleimhäute können sich als Augentrockenheit, Vaginaltrockenheit oder Gelenkbeschwerden äußern. Muskeln und Sehnen sind von Schleimhäuten umhüllt, die eine reibungsfreie Beweglichkeit gewährleisten.
  • Immunsystem: Das Immunsystem ist auf funktionierende Schleimhäute angewiesen, um aggressive Eindringlinge wie Viren und Bakterien abzuwehren.
  • Gelenke und Muskeln: Viele Frauen leiden in den Wechseljahren unter Gelenk- und Muskelschmerzen. Diese können durch den sinkenden Östrogenspiegel verursacht werden, der einen Einfluss auf die Ernährung des Gelenkknorpels hat.

Ursachen von Muskel- und Gelenkschmerzen in den Wechseljahren

Gelenk- und Muskelschmerzen können in jeder Phase der Wechseljahre auftreten, sowohl in der Perimenopause als auch in der Postmenopause. Eine Häufung von Gelenkschmerzen ist jedoch typisch für die Postmenopause, wenn die Östrogenproduktion am niedrigsten ist.

Neben dem Hormonmangel können auch andere Faktoren zu Gelenk- und Muskelschmerzen beitragen:

  • Arthrose: Eine Verschleißerkrankung der Gelenksknorpel, die häufig mit Morgensteifigkeit und Schmerzen bei Belastung einhergeht.
  • Arthritis: Entzündliche Gelenkerkrankung mit Schmerzen in Ruhe und in der Nacht, die sich durch Bewegung bessern können.
  • Schleimbeutelentzündungen: Können durch starke körperliche Belastungen, chronische Abnutzung oder rheumatische Erkrankungen entstehen.
  • Weitere Ursachen: Harte Stöße, bakterielle Infektionen, Stoffwechselerkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Vitaminmangel, Überbelastung, falsche Bewegungen, schwere Arbeiten, Stress oder Übergewicht.

Sinekrin als hormonfreie Alternative

Viele Frauen lehnen eine Hormonersatztherapie ab, um die Beschwerden der Wechseljahre zu lindern. Sinekrin bietet eine hormonfreie Alternative, die auf natürlichen Inhaltsstoffen basiert.

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Bestandteile von Sinekrin und ihre Wirkungsweise:

  • Linsenextrakt: Aktiviert das Immunsystem in den Schleimhäuten und regt die Flüssigkeit sezernierenden Schleimhautzellen in Vagina, Mund-Rachen-Raum, Auge sowie Muskeln und Gelenken an. Die im Linsenextrakt enthaltenen Lektine aktivieren u. a. das in den Schleimhäuten ansässige Immunsystem, allen voran im Magen-Darm-Trakt, in den ableitenden Harnwegen und der Brust.
  • Pflanzenenzyme (Bromelain und Papain): Bromelain aus der Ananas wirkt entzündungshemmend und unterstützt das Immunsystem. Bromelain ist gut für die Schleimhäute.
  • Selen: Wichtig für die Schilddrüsenfunktion und das Immunsystem. Natriumselenit ist gut für die Schilddrüse.
  • Biotin: Trägt zur Erhaltung einer normalen Schleimhautfunktion bei.
  • Vitamin D3: Unterstützt den Erhalt gesunder Knochen. Um den Verlust von wichtigen Knochenmineralien zu minimieren, enthält Sinekrin zusätzlich Vitamin D3.

Wirkung von Sinekrin auf Muskel- und Nervenschmerzen

Sinekrin kann auf verschiedene Weise zur Linderung von Muskel- und Nervenschmerzen in den Wechseljahren beitragen:

  • Unterstützung der Schleimhäute: Durch die Stabilisierung der Schleimhäute kann Sinekrin dazu beitragen, die Beweglichkeit von Muskeln und Sehnen zu verbessern und Gelenkbeschwerden zu reduzieren.
  • Entzündungshemmende Wirkung: Bromelain und andere Inhaltsstoffe können Entzündungen reduzieren, die zu Muskel- und Gelenkschmerzen beitragen.
  • Stärkung des Immunsystems: Ein starkes Immunsystem kann helfen, Entzündungen und Schmerzen zu reduzieren.
  • Versorgung mit wichtigen Nährstoffen: Biotin und Vitamin D3 tragen zur Erhaltung gesunder Schleimhäute und Knochen bei.

Anwendung und Hinweise

Verzehrempfehlung:

  • Im ersten Monat: Einmal täglich 3 Tabletten 1 Stunde vor oder nach dem Essen mit reichlich Flüssigkeit unzerkaut verzehren.
  • Ab dem zweiten Monat: Je nach Befinden kann auf täglich 2 Tabletten reduziert werden.

Hinweise:

  • Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.
  • Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.
  • Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.
  • Menschen mit Blutgerinnungsstörungen oder bei Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln sollten vor der Anwendung von Sinekrin® ihren Arzt konsultieren.
  • Sinekrin ist laktose- und glutenfrei und enthält keine Hefe.
  • Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht angewendet werden.
  • Da Sinekrin® Selen in ausreichend hoher Menge enthält, sollten zeitgleich keine anderen Selenprodukte oder stark selenhaltige Nahrungsmittel konsumiert werden.

Weitere Maßnahmen zur Linderung von Muskel- und Gelenkschmerzen

Neben der Einnahme von Sinekrin können auch andere Maßnahmen helfen, Muskel- und Gelenkschmerzen in den Wechseljahren zu lindern:

  • Regelmäßige Bewegung: Gelenkschonende Aktivitäten wie Yoga, Gymnastik, Radfahren oder Spaziergänge sorgen für eine ausreichende Bewegung der Gelenke.
  • Gesunde Ernährung: Viel Gemüse und das Würzmittel Kurkuma können entzündungshemmend wirken.
  • Selbstmassage: Bei kleineren Gelenken, zum Beispiel den Fingern, kann eine Selbstmassage mit Pfefferminz- oder Rosmarinöl helfen. Pfefferminzöl kühlt, wenn sich das Gelenk warm anfühlt und geschwollen ist.
  • Ärztliche Beratung: Bei unklaren oder starken Schmerzen sollte eine Ärztin oder ein Arzt konsultiert werden, um die Ursache abzuklären und die richtige Therapie zu wählen.

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