Multiple Sklerose (MS) ist eine Autoimmunerkrankung, die durch chronische Entzündungsherde und fortschreitende Neurodegeneration in Gehirn und Rückenmark gekennzeichnet ist. Diese Läsionen im zentralen Nervensystem (ZNS) beeinträchtigen psychomotorische Funktionen und die kognitive Leistungsfähigkeit, was die Alltagsbewältigung erschwert und die Lebensqualität negativ beeinflusst. Die steigende weltweite Prävalenz der MS macht effektive und nebenwirkungsarme Therapien erforderlich. Sporttherapeutische Maßnahmen haben sich als integraler Bestandteil in der MS-Rehabilitation etabliert, da sie viele krankheitsspezifische Symptome effizient lindern.
Multiple Sklerose: Eine vielgesichtige Erkrankung
Etwa 85 % der MS-Patienten haben einen schubförmig remittierenden Krankheitsverlauf, während 15 % von der primär progredienten MS oder der sekundär progredienten MS betroffen sind. Die MS ist in vielen Ländern die Hauptursache für nichttraumatische neurologische Beeinträchtigungen bei jungen Erwachsenen. Die zugrunde liegenden immunpathologischen Mechanismen werden intensiv untersucht, um den Verlauf der Krankheit positiv zu beeinflussen. Der Großteil der medikamentösen Therapien zielt auf den schubförmigen Verlaufstyp ab, wobei ein frühzeitiger Therapiebeginn betont wird.
Die Rolle von Sport und Bewegung bei MS
Es gibt mittlerweile ausreichend Evidenz für den positiven präventiven und rehabilitativen Effekt von körperlicher Aktivität und regelmäßiger sportlicher Betätigung bei vielen metabolischen, neurologischen und kardiovaskulären Erkrankungen. Sporttherapeutische Maßnahmen haben sich aufgrund der effizienten und nebenwirkungsarmen Linderung vieler krankheitsspezifischer Symptome mittlerweile als integraler Bestandteil in der MS-Rehabilitation etabliert. Darüber hinaus wird der positive Einfluss von Sport zunehmend im Kontext des Krankheitsprogresses (Sekundärprävention) sowie des Krankheitsbeginns (Primärprävention) diskutiert. Ein relevanter Anteil dieser positiven Effekte wird sportbedingten Veränderungen des Immunsystems zugesprochen. Präklinische Daten lassen vermuten, dass Sport nicht nur das periphere antiinflammatorische Geschehen fördert, sondern auch inflammatorischen Prozessen im ZNS entgegenwirkt.
Kompensatorische Induktion eines antiinflammatorischen Zustands
Ein Großteil der krankheitsmodifizierenden Medikamente (DMDs) zielt auf die Modulation des Inflammationsgeschehens ab. Nachdem man lange Zeit angenommen hatte, dass die Immunpathogenese der MS hauptsächlich von proinflammatorischen Immunzellen vom TH1-Typ vermittelt wird, zählen heute auch die TH17-Zellen als Subpopulation der T-Helferzellen zu den wichtigsten Treibern. Allerdings beschränkt sich die Forschung nicht mehr nur auf das erworbene Immunsystem, sondern rechnet den Zellen des angeborenen Immunsystems, insbesondere den neutrophilen Granulozyten und proinflammatorischen M1-Makrophagen, eine wichtige Rolle in der Pathogenese und dem Progress der MS zu. Therapieansätze, die den Aktivitätsgrad dieser Zellen modulieren, werden erforscht.
Überschießende oder fehlgeleitete Immunreaktionen werden ebenso von natürlichen Immunzellen mit regulatorischer Funktion begrenzt. Regulatorische CD4+-T-Zellen (Tregs) stellen eine wichtige Zellfraktion dar, deren absolute Zellzahl im Kontext der MS zwar nicht zwingend reduziert ist, aber eine verminderte supprimierende Kapazität aufweist. Dabei wirken Tregs jedoch nicht nur auf der peripheren Ebene antiinflammatorisch. So konnte in einem Mausmodell kürzlich gezeigt werden, dass Tregs im ZNS eine übergeordnete Rolle bei der Begrenzung neuroinflammatorischer Prozesse spielen und damit pathologischen Veränderungen, zum Beispiel Neurodegeneration, entgegenwirken.
Lesen Sie auch: Neue Lebensqualität durch Sport nach Schlaganfall
Der positive Einfluss, den regelmäßige Bewegung auf die klinische Symptomatik bei Menschen mit MS hat, wird hauptsächlich auf antiinflammatorische Eigenschaften zurückgeführt. Akute körperliche Belastungen provozieren intensitätsabhängig zuerst einen inflammatorischen Zustand (bewegungsinduzierte Leukozytose), dem durch die Produktion und Ausschüttung von anti-inflammatorisch wirkenden löslichen Faktoren (z. B. IL-10, IL-1ra, sTNF-R) entgegengesteuert wird. Man nimmt an, dass diese wiederkehrende kompensatorische Induktion eines antiinflammatorischen Zustands nach der Bewegung auf Dauer zu einer Verschiebung der Zellfraktionen der unterschiedlichen Immunzellen in Ruhe führt.
Hinsichtlich des angeborenen Immunsystems gibt es Untersuchungen, die auf das Potenzial von regelmäßiger Bewegung für die Repolarisierung der Makrophagen vom inflammatorischen Zustand (M1) in den antiinflammatorischen Zustand (M2) hindeuten. Zudem weisen noch nicht veröffentlichte Ergebnisse darauf hin, dass ein 3-wöchiges hochintensives Intervalltraining bei Menschen mit MS die Neutrophilen-Lymphozyten-Ratio (NLR) signifikant absenkt. Querschnittsstudien haben ergeben, dass die NLR bei MS-Patienten im Vergleich zu Gesunden erhöht ist; außerdem ist sie mit dem Expanded Disability Status Scale (EDSS-)Score zur Beurteilung der klinischen Beeinträchtigung sowie der Krankheitsaktivität (Schubrate) assoziiert.
Dass regelmäßige sportliche Betätigung einen wichtigen Einfluss auf die Immunhomöostase hat, konnte in einer Querschnittsuntersuchung an 245 Leistungssportlern gezeigt werden. Dabei war die Anzahl der im Blut zirkulierenden Tregs bei den Athleten höher als in der gesunden Kontrollgruppe. Zudem korreliert die Sauerstoffaufnahmefähigkeit - als Maß für die kardiorespiratorische Fitness - positiv mit der Anzahl der im Blut zirkulierenden Tregs. Auch ist die supprimierende Aktivität der Tregs höher als in der Kontrollgruppe. Hochintensives Training des deutschen olympischen Hockeyteams über einen Zeitraum von einer Woche konnte die Zellzahl sogar um 12,9 % steigern.
Im Kontext der MS weiß man bisher sehr wenig über den Einfluss einer langfristigen Sportintervention auf die im Blut zirkulierende Anzahl, Aktivität und den Differenzierungszustand der Tregs. Vor dem Hintergrund solcher Ergebnisse und der Beobachtung, dass die kardiorespiratorische Fitness invers mit dem EDSS-Score korreliert, scheint eine mehrwöchige intensive Trainingsintervention zur Verbesserung der Immunhomöostase ein vielversprechender und nebenwirkungsarmer (komplementär)therapeutischer Ansatz zu sein.
Als wichtiger indirekter Einfluss von Sport sei noch die Reduktion des viszeralen Fettgewebes zu erwähnen, das als Inflammationsherd maßgeblich zu einem chronischen niedriggradigen Inflammationszustand beiträgt. Entsprechend der Expansion des Fettgewebes sinkt die lokale Konzentration antiinflammatorischer Immunzellen beziehungsweise steigt die Konzentration inflammatorischer Immunzellen. Diese können, genau wie die lokal produzierten inflammatorischen Zytokine, das viszerale Fettgewebe verlassen, systemisch wirken und Entzündungsreaktionen initiieren („Metaflammation“). Diese Pathomechanismen, induziert durch Übergewicht und einen inaktiven Lebensstil, werden zunehmend mit der MS in Verbindung gebracht. So wird Übergewicht nicht nur als relevanter Risikofaktor für den Progress und sogar den Krankheitsbeginn diskutiert, sondern auch als ein limitierender Faktor für den Therapieerfolg angesehen.
Lesen Sie auch: Sportler, die trotz Epilepsie Erfolge feiern
Neuroinflammation und Blut-Hirn-Schranke
Die MS ist eine neuroinflammatorische Autoimmunerkrankung, weshalb die meisten therapeutischen Ansätze auf die bestmögliche Wiederherstellung der Immunhomöostase im ZNS abzielen. Da es bisher keine Möglichkeiten zur Heilung gibt, ist die Reduktion des Inflammationsgeschehens von höchster Bedeutung für die Verlangsamung des Krankheitsprogresses. So zielt zum Beispiel der Wirkstoff Natalizumab darauf ab, den Übertritt von aktivierten inflammatorischen Immunzellen aus der Peripherie über die Blut-Hirn-Schranke (BHS) in das ZNS zu unterbinden.
Die BHS gilt als hochselektive Struktur, die als Barriere nur ausgewählten Molekülen und Zellen den Eintritt in das ZNS gewährt, um die Homöostase aufrechtzuerhalten und parenchymalen Schaden zu verhindern. Verliert die BHS ihre Funktionalität, indem Zell-Zell-Verbindungen („tight junctions“) zwischen den Gefäßendothelzellen abgebaut werden, kommt es zu einer unkontrollierten Infiltration unerwünschter Moleküle beziehungsweise Zellen. Das verstärkt neuroinflammatorische Prozesse und trägt auf Dauer zur Neurodegeneration bei.
Enzyme, die Tight Junctions abbauen, sind zum Beispiel Matrix-Metalloproteinasen (MMPs). MMPs nehmen im Kontext der MS eine zentrale Rolle ein und werden von aktivierten Immunzellen sowie Astrozyten als Hauptgliazellen des ZNS vermehrt ausgeschüttet. Abhängig vom Krankheitsstadium der MS werden erhöhte MMP-Serumkonzentrationen beobachtet.
Bewegung kann direkt und indirekt positiv auf neuroinflammatorische Prozesse einwirken. Ein systematisches Review von 51 Tierstudien zeigte, dass ein erhöhter peripherer Inflammationszustand die Aktivierung hirnständiger Immunzellen (Mikroglia) maßgeblich fördert. Die bereits erwähnte allmähliche Etablierung eines peripheren antiinflammatorischen Zustands durch Sport lässt vermuten, dass darüber indirekt die Aktivierung von Immunzellen im ZNS herabgesetzt wird.
Da ein direkter neuroimmunologischer Einfluss von Sport in Humanstudien höchstens mit bildgebenden Verfahren quantifizierbar ist, sind für mechanistische Untersuchungen Tiermodelle nötig. So konnte in einem Mausmodell der MS gezeigt werden, dass die Trainingsintensität möglicherweise ein wichtiger Einflussfaktor ist, der über den Erfolg einer Trainingsintervention entscheidet. Nur durch ein intensives Training über 6 Wochen verringerte sich die Infiltration inflammatorischer TH1- und TH17-Zellen in das ZNS bei gleichzeitig erhöhter Treg-Migration, was mit einer verringerten klinischen Symptomatik und reduzierter Demyelinisierung des Rückenmarks einherging.
Lesen Sie auch: Sport trotz Parkinson
Passend zu diesen Erkenntnissen unterstreicht eine aktuelle Übersichtsarbeit den Einfluss von regelmäßiger Bewegung auf die Physiologie der BHS und hebt die Relevanz von Bewegung bei neuroinflammatorischen und neurodegenerativen Erkrankungen wie MS hervor. Zudem hat Bewegung einen positiven Effekt auf die Ausschüttung von neurotrophen Faktoren, von denen der „brain-derived neurotrophic factor“ (BDNF) das wohl am besten untersuchte Molekül ist. Diesbezüglich sind vorübergehende und intensitätsabhängige Steigerungen der peripheren BDNF-Konzentration durch akute Ausdauerbelastungen von mindestens 30 Minuten gut belegt, wenngleich es hinsichtlich des Effekts einer mehrwöchigen Trainingsintervention widersprüchliche Ergebnisse gibt.
Tryptophan-Kynurenin-Serotonin-Stoffwechsel
Die Zwischen- und Endprodukte der essenziellen Aminosäure Tryptophan erfüllen in vielen Stoffwechselwegen wichtige Funktionen. Obwohl Serotonin und Melatonin die wohl bekannteren Stoffwechselprodukte sind, stellt der Kynureninpfad den vorrangigen Stoffwechselweg (> 90 %) dar. Bei der MS ist der Kynureninpfad sowohl in der Peripherie als auch im ZNS im Vergleich zu Gesunden pathologisch erhöht. Ausschlaggebend hierfür scheinen systemische Inflammationszustände zu sein, die für eine verstärkte Aktivität des Schrittmacherenzyms Indolamin-2,3-Dioxygenase (IDO) sorgen und damit die Kynureninproduktion fördern.
Interessanterweise sind vor allem inflammatorische Zytokine verantwortlich für eine verstärkte Expression der IDO, die ebenso nach akuten körperlichen Belastungen ansteigt. Das Kynurenin selbst wirkt immunmodulatorisch und scheint für die Etablierung der Immunhomöostase wichtig zu sein, da es die Differenzierung noch nicht aktivierter CD4+-T-Zellen zu den antiinflammatorischen Tregs fördert. Daher wird die pathologische Erhöhung der Kynureninkonzentration bei Menschen mit MS auch als körpereigener Rebound-Effekt interpretiert, um dem MS-spezifischen Inflammationszustand entgegenzuwirken. Demzufolge könnten sich regelmäßig wiederholende Trainingsstimuli bei ausreichend hoher Intensität über kurzzeitige Aktivierungen des Kynureninpfads für eine chronische Erhöhung der antiinflammatorischen Kapazität sorgen. Neben der Reduktion des Inflammationsgeschehens werden auch Zusammenhänge zwischen der Regulation des Kynureninpfads und krankheitsbedingten MS-Symptomen vermutet.
Sportarten und ihre spezifischen Vorteile für MS-Betroffene
Sportliche Betätigung wird mittlerweile bei Multipler Sklerose ausdrücklich empfohlen. Grundsätzlich sind alle Sportarten möglich, solange sie an die individuellen Beeinträchtigungen angepasst werden. Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) listet eine Vielzahl von Sportarten auf, die für MS-Erkrankte geeignet sind, darunter:
- Aqua-Gymnastik: Stabilisiert die Mobilität und unterstützt das Herz-Kreislauf-System. Besonders gut geeignet bei spastischen MS-Symptomen, weil der Körper aktiv und passiv bewegt wird.
- Outdoor-Sportarten wie Nordic Walking: Verbessern Bewegungsabläufe, Koordination sowie Lungenfunktion und können Fatigue-Beschwerden lindern.
- Tai Chi und Qi Gong: Rhythmische und langsame Bewegungen helfen besonders bei Ataxie, also bei Störungen in der Bewegungskoordination.
- Kanufahren oder Stand-up-Paddling: Trainieren den ganzen Körper, fördern den Gleichgewichtssinn sowie Bewegungsabläufe. Je nach Schwere der Erkrankung kann Stand-up-Paddling aber auch zum Sit-up-Paddling werden.
Radfahren als ideale Sportart zur Erhaltung der Selbstständigkeit
Radfahren ist mehr als ein Sport. Es vereint das Schöne mit dem Nützlichen, bietet Erholung, Training, Mobilität und Gemeinschaft. MS-Erkrankte, die Schwierigkeiten mit dem Gehen haben, können mit dem Fahrrad wieder längere Strecken zurücklegen. Radfahren stärkt Ausdauer, Gleichgewicht und Kraft und wirkt der motorischen Fatigue entgegen. Es trainiert Herz und Kreislauf, aktiviert den Stoffwechsel und schont Muskeln und Gelenke, weil der Sattel bis zu 80 Prozent des Körpergewichts auffängt. Es arbeiten zudem jene Muskeln, die für das Gehen bedeutend sind und bei MS-Erkrankten häufig früh schon schwach sind: Fußheber, Hüftbeuger, untere Bauch- und Oberschenkelmuskulatur.
Mit dem Fahrrad können MS-Erkrankte wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, Orte und Dinge erreichen und ihre Freizeit neu genießen. Mit allen Sinnen und in netter Gesellschaft draußen aktiv zu sein, ist ein wirksames Mittel gegen Depressionen und soziale Isolation.
Spezialräder für mehr Mobilität
Auch bei zunehmender Symptomatik und den damit verbundenen Schwierigkeiten müssen MS-Erkrankte nicht auf das Radfahren verzichten. Spezialräder wie das Pedelec oder Dreirad bieten die Möglichkeit, mobil zu bleiben und die Freude am Radfahren zu erhalten.
- Pedelec: Ermöglicht durch einen Elektromotor die Bewältigung von Ausdauerproblemen oder motorischer Fatigue. Lange oder hügelige Strecken lassen sich ohne übermäßige Anstrengung bewältigen.
- Dreirad/Trike: Ideal bei Gleichgewichtsproblemen. Bietet Stabilität und ermöglicht ein sicheres Fahren, auch im Stadtverkehr.
- Handbike: Geeignet für MS-Erkrankte, bei denen der Antrieb über die Beine nicht oder nur schwer möglich ist.
Kampfsportarten, Gymnastik und weitere Optionen
Neben den genannten Sportarten gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen. Kampfsportarten wie Taekwondo, Karate oder Judo fördern Körperbeherrschung, Konzentration, Reaktion und Gleichgewicht. Gymnastik bietet eine Vielzahl von Dehnungs- und Kräftigungsübungen, die die Beweglichkeit erhalten, Körperkontrolle entwickeln sowie Koordination, Kraft und Ausdauer trainieren.
Wichtige Hinweise für Sport bei MS
Auch wenn Sport MS-Betroffenen ausdrücklich empfohlen wird, gibt es einige grundlegende Regeln zu beachten:
- Moderate Intensität: Überanstrengung sollte vermieden werden.
- Regelmäßigkeit: 20 bis 60 Minuten Bewegung pro Tag, entweder als Sporteinheit oder verteilt über den Tag in Einheiten von 8 bis 10 Minuten.
- Individuelle Anpassung: Die Sportart sollte an die individuellen Beeinträchtigungen und Symptome angepasst werden.
- Auf den Körper hören: Bei auftretenden Symptomen wie Müdigkeit oder Gleichgewichtsproblemen sollte das Training unterbrochen werden.
- Überhitzung vermeiden: Atmungsaktive Sportkleidung tragen und Möglichkeiten zur Kühlung bereithalten.
- Flüssigkeitsverlust ausgleichen: Ausreichend trinken.