Kribbeln in den Beinen, ein Taubheitsgefühl im Oberschenkel, oder das Gefühl von Ameisenlaufen auf der Haut - diese Empfindungen sind nicht nur unangenehm, sondern können auch auf verschiedene Ursachen hindeuten. Während harmlose Auslöser wie "eingeschlafene" Beine oft schnell verschwinden, können anhaltende oder sich verschlimmernde Beschwerden ein Warnsignal sein. Dieser Artikel beleuchtet die möglichen Ursachen von Taubheitsgefühlen im Oberschenkel, wobei besonderes Augenmerk auf Eisen- und Magnesiummangel gelegt wird.
Was ist Kribbeln und Taubheit?
Medizinisch werden Kribbeln und Taubheit als Missempfindungen (Parästhesien) bezeichnet. Sie äußern sich als unangenehme, störende sensible Eindrücke, die spontan oder bei sanften Berührungsreizen auftreten können. Neben Kribbeln und Taubheit gehören auch Brennen, ein pelziges Gefühl, Prickeln und elektrisierende Schmerzen zu den Missempfindungen.
Ursachenforschung: Von harmlos bis behandlungsbedürftig
Die Ursachen für Kribbeln und Taubheit in den Beinen sind vielfältig. Oftmals sind sie harmlos, wie beispielsweise das Gefühl "eingeschlafener" Beine nach längerem Sitzen oder Liegen in ungünstiger Position. Hierbei führen Durchblutungsstörungen zu vorübergehenden Missempfindungen. Problematisch wird es jedoch, wenn das Kribbeln und Taubheitsgefühl ohne ersichtlichen Grund auftreten, sich verschlimmern oder sogar Lähmungen auftreten. In solchen Fällen ist ein Arztbesuch ratsam.
Ein wichtiger Schritt bei der Ursachenforschung ist die Erhebung der Krankengeschichte. Manchmal können auch Medikamente oder ein bisher unbemerkter Bandscheibenvorfall die Auslöser sein.
Polyneuropathie: Eine häufige Ursache
Eine der Hauptursachen für Kribbeln in den Beinen ist die Polyneuropathie, eine Erkrankung der peripheren Nerven. Diese kann als Folge von Diabetes oder Alkoholmissbrauch auftreten. Liegt bereits eine dauerhafte Nervenschädigung vor, ist eine Polyneuropathie meist nicht heilbar, kann aber gelindert oder aufgehalten werden.
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Tarsaltunnelsyndrom: Wenn Nerven eingeklemmt werden
Während das Karpaltunnelsyndrom, bei dem Nerven im Handgelenk eingeklemmt werden, vielen bekannt ist, kennen nur wenige das Tarsaltunnelsyndrom. Hierbei wird der Schienbeinnerv im Tarsalkanal zwischen Sprungbein, Fersenbein und Innenknöchel eingeklemmt.
Spinalkanalstenose: Verengung im Rückenmarkkanal
Ist der Wirbelkanal im Rücken verengt (Spinalkanalstenose), kann dies ähnliche Beschwerden wie bei einem Bandscheibenvorfall verursachen: Kribbeln, Taubheitsgefühl in den Beinen oder Lähmungen. Auslöser können ein Wirbelbruch oder Wirbelgleiten sein.
Restless-Legs-Syndrom (RLS): Unruhige Beine
In Verbindung mit Kribbeln in den Beinen wird oft das Restless-Legs-Syndrom (RLS) genannt. Betroffene klagen über ein intensives, tiefgehendes Kribbeln in den Beinen, das von spontanem und nicht kontrollierbarem Zucken begleitet wird. Dazu kommt ein ausgeprägter Bewegungsdrang. Die Beschwerden verschlimmern sich abends und nachts. Bewegung und Dehnung der Beine können Linderung verschaffen. Die Ursache für RLS ist nicht abschließend geklärt, vermutet wird eine Störung im Stoffwechsel des Nervenbotenstoffes Dopamin.
Stress als Auslöser
Selbst psychischer Stress kann der Auslöser für Kribbeln in den Beinen und ein Taubheitsgefühl sein.
Eisenmangel: Ein möglicher Nährstoffmangel
Eisen ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das in nahezu jeder Zelle des Körpers benötigt wird. Es ist Bestandteil vieler Enzyme und an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Da der Körper Eisen nicht selbst herstellen kann, muss es mit der Nahrung aufgenommen werden. Eisen spielt eine wichtige Rolle beim Sauerstofftransport, der Energieproduktion und der DNA-Herstellung.
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Ein Eisenmangel entsteht, wenn der Körper mehr Eisen benötigt, als ihm zur Verfügung steht. Mögliche Ursachen sind eine unzureichende Eisenzufuhr, ein erhöhter Bedarf oder übermäßiger Eisenverlust. Zu den häufigsten Gründen zählen Mangelernährung oder Blutungen. Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, chronische Nierenerkrankungen und starke Monatsblutungen können ebenfalls zu Eisenmangel führen.
Eisenmangelanämie
Sinkt das verfügbare und gespeicherte Eisen unter einen Grenzwert, kann eine Eisenmangelanämie entstehen. Dabei wird die Hämoglobinkonzentration im Blut unter die Altersnorm gesenkt. Dies führt zu einer Beeinträchtigung des Sauerstofftransports zu Organen und Geweben.
Symptome und Diagnose von Eisenmangel
Die Symptome eines Eisenmangels sind vielfältig und hängen von der Geschwindigkeit und Schwere der Entwicklung ab. Bei Verdacht auf Eisenmangel sollte ein Arzt aufgesucht werden. In der Praxis wird Blut abgenommen und im Labor untersucht. Je nach Schweregrad werden drei Stadien unterschieden:
- Stadium I: Eisenspeicher teilweise entleert, aber ausreichend Eisen für die Herstellung roter Blutkörperchen vorhanden.
- Stadium II: Eisen reicht nicht mehr aus, um neue rote Blutkörperchen zu bilden, Hämoglobinwerte aber noch im Normbereich.
Behandlung von Eisenmangel
Die Behandlung von Eisenmangel umfasst zwei wesentliche Schritte:
- Behebung der Ursache: Therapie der Grunderkrankung (z.B. bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen).
- Eisensubstitution: Einnahme von Eisenpräparaten in Tablettenform oder intravenöse Verabreichung.
Es gibt verschiedene Eisenpräparate, die sich in ihrer Zusammensetzung und Verträglichkeit unterscheiden. Zweiwertiges Eisen (Eisen-II) ist apothekenpflichtig und in der Regel gut wirksam. Kapseln mit dreiwertigem Eisen (Eisen-III) zeichnen sich durch eine gute Verträglichkeit aus, da das Eisen bis zur Aufnahme im Darm fest gebunden bleibt. Bei schwerwiegendem Eisenmangel kann Eisen-III als Infusion direkt gespritzt werden.
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Magnesiummangel: Ein weiterer möglicher Faktor
Magnesium ist ein vitaler Mineralstoff, der für viele Körperfunktionen unerlässlich ist. Eine ausreichende Zufuhr kann dazu beitragen, chronischen Krankheiten vorzubeugen oder sie zu behandeln. Sportler haben aufgrund hoher körperlicher Belastungen einen erhöhten Magnesiumbedarf.
Eine Unterversorgung mit Magnesium (Hypomagnesiämie) ist eine häufige Volkskrankheit, die oft unentdeckt bleibt, da die Symptome erst bei deutlichem Mangel auftreten.
Warum brauchen wir Magnesium?
Magnesium ist eines der sieben essenziellen Makromineralien, die der Mensch in relativ großen Mengen benötigt. Es ist wichtig für Herz, Knochen, Diabetes und psychische Gesundheit.
Diagnose von Magnesiummangel
Bei Verdacht auf Magnesiummangel wird eine Anamnese durchgeführt und Blut- oder Urintests vorgenommen. Ein Mangel besteht, wenn der Magnesiumgehalt im Blut weniger als 0,65 mmol/l bzw. im Harn weniger als 3,0 mmol/l beträgt.
Täglicher Magnesiumbedarf
Der tägliche Magnesiumbedarf hängt von Alter und Geschlecht ab. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt folgende Tagesdosen:
| Alter (Jahre) | Männlich (mg) | Weiblich (mg) |
|---|---|---|
| 1-3 | 80 | 80 |
| 4-8 | 130 | 130 |
| 9-13 | 240 | 240 |
| 14-18 | 410 | 360 |
| 19-30 | 400 | 310 |
| 31-50 | 420 | 320 |
| 51+ | 420 | 320 |
Während der Schwangerschaft sollte die Magnesiumaufnahme um etwa 40 mg pro Tag erhöht werden.
Ursachen von Magnesiummangel
Eine mangelhafte Magnesiumversorgung kann verschiedene Ursachen haben:
- Genetische Bedingungen: Bei etwa 0,5 % der Bevölkerung sind die Gene für einen Magnesiummangel verantwortlich.
- Magnesiumarme Ernährung: Eine langfristig unzureichende Zufuhr von magnesiumreicher Kost führt zu einem Mangel.
- Schwangerschaft: Schwangerschaftshormone führen zu einer erhöhten Ausscheidung und gleichzeitig einem erhöhten Bedarf.
- Alter: Umstellungen des Stoffwechsels, der Nierenfunktion und Medikamenteneinnahme können den Magnesiumspiegel aus dem Gleichgewicht bringen.
- Medikamenteneinnahme: Bestimmte Medikamente wie Chemotherapeutika, Protonenpumpenhemmer, Diuretika, Bisphosphonate und Antibiotika können einen Mangel bedingen.
- Vorerkrankungen: Magen-Darm-Erkrankungen, Diabetes (Typ-2-Diabetes), Erkrankungen der Nebenschilddrüse und Hyperaldosteronismus können zu einer Dysbalance des Magnesiumspiegels führen.
- Operationen: Nach Operationen kann das sogenannte Hungry-Bone-Syndrom mit einem Mangel an Magnesium auftreten.
- Alkoholkonsum: Der übermäßige Konsum von Alkohol kann zu einem Mangel führen.
- Leistungssport: Sportler haben einen überdurchschnittlichen Bedarf, da durch erhöhte Schweißproduktion Magnesium vermehrt ausgeschieden wird.
Symptome von Magnesiummangel
Ein leichter Magnesiummangel äußert sich oft durch körperliche oder geistige Erschöpfung. Weitere frühe Symptome sind Appetitlosigkeit, Übelkeit oder Erbrechen.
Weitere mögliche Symptome sind:
- Muskeln: Muskelverspannungen, Muskelzuckungen und Muskelkrämpfe (z.B. Wadenkrämpfe). Im schlimmsten Fall kann der Mangel Anfälle oder Muskelkrämpfe verursachen.
- Taubheitsgefühl und Kribbeln in den Extremitäten: Eine Unterversorgung des Nervensystems kann zu Durchblutungsstörungen in Armen und Beinen führen.
- Krampfanfälle: Magnesium spielt eine essenzielle Rolle in der Hemmung des erregenden NMDA-Rezeptors im Gehirn.
- Hypokaliämie oder Hypokalzämie: Bei einem fortgeschrittenen Mangel kann zeitgleich ein niedriger Kalziumspiegel (Hypokalzämie) sowie ein niedriger Kaliumspiegel (Hypokaliämie) auftreten.
- Innere Unruhe, Schlafstörungen & andere psychische Leiden: Eine unzureichende Versorgung kann zu Nervenfunktionsstörungen oder Gefühlsstörungen führen. Oftmals verspüren Betroffene eine innere Unruhe und Schwindel oder leiden unter Konzentrationsschwäche bzw. Schlafstörungen. In schlimmen Fällen zählen insbesondere Persönlichkeitsveränderungen zu den Symptomen.
- Vermehrte Knochenbrüche: Eine Unterversorgung ist ein Risikofaktor für Osteoporose und Knochenbrüche.
- Hoher Blutdruck: Magnesium trägt zur Entspannung der Muskulatur bei und ist somit für die Regulierung des Blutdrucks mitverantwortlich.
- Herzrhythmusveränderungen & Koronarkrämpfe: Eine Unterversorgung kann Herzrhythmusstörungen oder unregelmäßigen Herzschlag verursachen oder bestehende Arrhythmien verschlimmern.
Risiken einer langanhaltenden Unterversorgung
Langanhaltende Magnesiummangel Symptome können sich nachteilig auf die langfristige Gesundheit auswirken und das Risiko chronischer Krankheiten erhöhen, darunter:
- Herzkrankheiten
- Bluthochdruck
- Diabetes Typ 2
- Osteoporose
- Knochenbrüche
- Verlust der Gehirnfunktion
- Verlust Nerven- und Muskelfunktion
Verbesserung der Magnesiumaufnahme
Bestimmte Nährstoffe und Bedingungen können die Magnesiumaufnahme begünstigen. Menschen, die ihren Magnesiumspiegel erhöhen möchten, können Mangelerscheinungen entgegenwirken, indem sie:
- magnesiumhaltige Nahrung zu sich nehmen
- zwei Stunden vor oder nach dem Verzehr von magnesiumhaltigen Lebensmitteln kalziumhaltige Lebensmittel zu reduzieren oder zu vermeiden
- auf hochdosierte Zinkpräparate verzichten
- einen Vitamin-D-Mangel behandeln
- rohes anstatt gekochtes Gemüse verzehren
- auf Rauchen/ Alkohol verzichten
- Magnesium-Ergänzungen zu sich zu nehmen
- magnesiumreiches Mineralwasser trinken
- regelmäßig bewegen
Magnesiumreiche Lebensmittel
Gesunde Menschen können ihren Magnesiumhaushalt in der Regel einfach selbst über ihre Ernährung regulieren. Magnesiumreiche Lebensmittel sind:
- Gemüse: Spinat, Erbsen, Bohnen, Brokkoli, Kartoffeln
- Nüsse, Samen & Hülsenfrüchte: Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Sesam, Cashews, Mandeln, Erdnüsse, Haselnüsse, Kichererbsen
- Getreide: Haferkleie, Quinoa, Haferflocken, Naturreis, Vollkornbrot
- Obst: getrocknete Feigen, Rosinen, Bananen, Himbeeren
- Tierische Produkte: Karpfen, Seezunge, Lachs, Hähnchenbrustfilet, Rinderfilet
- Milch(ersatz)produkte: Sojamilch, Joghurt, Milch
- Genussmittel: Kakaopulver, Bitterschokolade
- Mineralwasser: abhängig vom Magnesiumgehalt
Nahrungsergänzungsmittel
Ist der Mangel zu stark und eine ausreichende Magnesiumzufuhr kann allein über die Ernährung nicht gewährleistet werden, kann der Arzt die Einnahme von Supplementen empfehlen. Magnesiumpräparate sind in verschiedenen Formulierungen erhältlich, z. B. als Magnesiumoxid, Magnesiumzitrat oder Magnesiumchlorid. Der Körper nimmt das Magnesium aus den Citrat- und Chloridformulierungen effizienter auf als aus der Oxidform.
Hypoparathyreoidismus
Der Ausfall oder die Unterfunktion der Nebenschilddrüse wird als Hypoparathyreoidismus bezeichnet. Im Vordergrund stehen ein Kalzium- und Magnesiummangel. Dies ist häufig mit körperlichen Symptomen wie zum Beispiel Kribbeln im Bereich der Hände und Füße, Muskelkrämpfen, Ängstlichkeit oder Konzentrationsstörungen verbunden.
Was ist Hypoparathyreoidismus?
Wenn die Nebenschilddrüse ausfällt, fehlt dem Körper das Hormon Parathormon oder es kann nicht ausreichend wirken. Parathormon sorgt dafür, dass sowohl Kalzium als auch Magnesium ausreichend im Körper vorhanden sind und auch der Phosphatspiegel konstant gehalten wird.
Ursachen und Therapie
In rund 80 Prozent der Fälle tritt der Hypoparathyreoidismus nach größeren Schilddrüsenoperationen auf, bei denen das Nebenschilddrüsengewebe mit entfernt oder von der Durchblutung abgeschnitten wurde. Die Behandlung besteht aus einer Therapie mit Kalzium, Magnesium und Vitamin D-Hormon in Tablettenform.
Kribbeln: Was tun?
Ist eine behandlungsbedürftige Erkrankung die Ursache des Kribbelns, wird ein Arzt einen geeigneten Therapieplan erstellen. Manchmal können Sie aber auch selbst etwas gegen das lästige Kribbeln tun, zum Beispiel:
- Betupfen: Bei Herpesbläschen auf den Lippen können Rotwein, Eichenrinden-, Johanniskraut-, Salbei- oder Zaubernusstee helfen.
- Inhalieren: Bei beginnendem Schnupfen können Inhalationen mit Kamillenblüten, Salbeiblättern und Eukalyptusöl den Krankheitsausbruch verhindern.
- Vitamine: Bei Vitaminmangel (Vitamin B12, Pantothensäure) sollte die Ernährung angepasst werden.
- Magnesium: Bei Magnesiummangel sollten vermehrt magnesiumreiche Lebensmittel verzehrt werden.
Wann zum Arzt?
Meist ist Kribbeln harmlos, etwa im Fall „eingeschlafener“ Gliedmaßen oder als Vorbote eines leichten Erkältungsschnupfens. In folgenden Fällen von Kribbeln sollten Sie aber zu einem Arzt gehen, um die Ursache abklären zu lassen:
- neu auftretendes Kribbeln ohne erkennbaren Grund
- anhaltendes, häufig wiederkehrendes oder sich verschlimmerndes Kribbeln
- Kribbeln, das von weiteren Beschwerden begleitet wird (z.B. von Taubheitsgefühlen, Muskelschwäche oder Lähmungen)
Diagnose durch den Arzt
Der Arzt wird sich zunächst ausführlich nach Ihrer Krankengeschichte erkundigen (Anamnese). Verschiedene Untersuchungen können den Verdacht dann bestätigen oder ausräumen. Dazu zählen zum Beispiel:
- Körperliche Untersuchung
- Blutuntersuchungen (z.B. zur Bestimmung von Magnesium- oder Vitamin B12-Mangel)
- Orthopädische Untersuchung (bei Verdacht auf Erkrankungen der Wirbelsäule)
- Bildgebende Verfahren (Röntgen, MRT, CT)
- Neurologische Tests (zur Prüfung von Funktions- und Leitungszustand von Nervenbahnen)
- Messung der Nervenleitgeschwindigkeit (Elektroneurografie, ENG)
- Messung der elektrischen Muskelaktivität (Elektromyografie, EMG)
- Messung der Hirnströme (Elektroenzephalografie, EEG)
- Allergietest (bei Verdacht auf Kontaktallergie)
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