Taubheitsgefühl vor Prüfung: Ursachen und Lösungsansätze

Prüfungsangst ist ein weit verbreitetes Phänomen, das Schüler, Studenten und Berufstätige gleichermaßen betrifft. Sie kann sich in Form von Nervosität, Blackouts und sogar körperlichen Symptomen wie Taubheitsgefühl äußern. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen von Taubheitsgefühlen im Zusammenhang mit Prüfungsangst und bietet Strategien zur Bewältigung.

Prüfungsangst: Ein Überblick

Prüfungen sind ein fester Bestandteil des Lebens, sowohl im schulischen und universitären Kontext als auch im Berufsleben. Ein gewisses Maß an Anspannung und Nervosität vor einer Prüfung ist normal und kann sogar leistungsfördernd sein. Allerdings kann übermäßige Angst zu einem Problem werden und sich negativ auf die Konzentration und Leistung auswirken. Fast jeder vierte Schüler oder Student leidet unter Prüfungsangst, die sich bis hin zu völligen Blackouts steigern kann. Oft sind bereits die Wochen vorher bereits von starken Symptomen geprägt, die eine fundierte Vorbereitung auf die Prüfung oder Klassenarbeit erheblich erschweren.

Angst ist eine urmenschliche Emotion, die uns hilft, Gefahren zu erkennen und Schutzmaßnahmen zu ergreifen. In Prüfungssituationen kann die Angst jedoch überhandnehmen und zu Blockaden führen.

Ursachen von Prüfungsangst und Taubheitsgefühl

Prüfungsangst entsteht im Kopf, also in den Gedanken. Die Prüfungssituation ist für alle die gleiche, dennoch wird sie von einigen bedrohlicher wahrgenommen als von anderen. Weshalb jemand eine Prüfungssituation bedrohlicher wahrnimmt als ein anderer, kann verschiedene Ursachen haben. Nicht selten liegt eine unangenehme persönliche Erfahrung zugrunde, die die Beurteilung beeinflusst. Wer beispielsweise in der Vergangenheit ein negatives Erlebnis während einer Prüfung hatte, neigt eher dazu, vor einer kommenden Prüfung nervös zu werden. Dabei kommt es nicht immer auf ein objektives Scheitern des Prüflings an, der traumatische Auslöser kann auch ganz subjektiver Natur gewesen sein.

Einige der Hauptursachen für Prüfungsangst sind:

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  • Negative Vorerfahrungen: Ein früheres Scheitern in einer oder mehreren Prüfungssituationen wird vor der nächsten anstehenden Prüfung wieder erinnert und löst dann unmittelbar die Symptome und blockierten Gefühle von damals erneut aus. Unsere Gefühle folgen den Gedanken auf dem Fuße. Je öfter das passiert, desto sicherer treten die Symptome dann auch bei jeder weiteren Prüfung wieder auf und die Angst beherrscht uns immer mehr. So kann eine Eigendynamik entstehen, die sich in einigen Fällen sogar zu einer „Angst vor der Angst“ weiter entwickeln kann.
  • Hoher Leistungsdruck: Der Leistungsdruck, der durch hohe Erwartungen von Eltern, Dozenten oder der eigenen Zielsetzung entsteht. Studierende setzen sich häufig selbst unter Druck, weil sie das Gefühl haben, dass eine einzige Prüfung über ihren gesamten akademischen Erfolg entscheiden könnte.
  • Mangelnde Vorbereitung: Das Gefühl, nicht ausreichend vorbereitet zu sein. Gute Vorbereitung Je besser du den Stoff beherrschst, desto sicherer fühlst du dich in der Prüfung. Also fange nicht erst am Abend vor dem Test mit dem Lernen an, sondern erstelle rechtzeitig einen Lernplan.
  • Angst vor Versagen: Wer Prüfungsangst hat, fürchtet sich nämlich nicht nur davor, die Antwort auf eine Prüfungsfrage nicht zu kennen. Die Angst vor einer Prüfung entsteht im Kopf, also in deinen Gedanken.
  • Traumatische Erlebnisse: In einigen Fällen sind Prüfungsängste aber auch durch traumatische Erlebnisse in der Kindheit bedingt, die wir selbst oft gar nicht mehr erinnern. Dabei muss nicht einmal ein eigenes Versagen vorliegen. Wer beispielsweise als dreijähriges Kind eine Situation erlebt hat, mit der die Eltern überfordert waren und die dazu geführt hat, dass sich das Kind in diesem Moment nicht mehr zugehörig und geliebt, sondern ohnmächtig und schuldig gefühlt hat, kann die damals erfahrene Ohnmacht angesichts anstehender Prüfungen wieder erleben. Der Auslöser scheint ein ganz anderer zu sein und rein rational scheint es auch gar keinen Zusammenhang zu geben. Das liegt daran, dass frühkindliche Situationen, die rational noch nicht verarbeitet werden konnten, meistens verdrängt werden. Mit dem verdrängten Ereignis ist dann auch die Verbindung oder Ähnlichkeit der Auslöser nicht mehr erinnerbar.

Die Symptome der Erregung bzw. Angst und auch deren Niveaus sind von Person zu Person unterschiedlich. Mundtrockenheit, Taubheit in den Extremitäten, Übelkeit oder Durchfall, Herzrasen, Schwindel, Kloß im Hals und Gedankenrasen sind nur eine Auswahl an möglichen Erscheinungsformen. Schädlich ist deine Aufregung vor Prüfungssituationen dann, wenn sie so stark ist, dass sie einen enormen körperlichen und/oder mentalen Stress verursacht, welcher sich negativ auf deine Prüfungsvorbereitung und die Prüfung selbst - also allgemein auf deine Konzentration - auswirkt.

Taubheitsgefühle, insbesondere in den Extremitäten, können eine Folge von starker Anspannung und Stress sein. Die Angst führt zu einer Aktivierung des Nervensystems, was zu einer veränderten Durchblutung und Sensibilität führen kann.

Umgang mit Prüfungsangst und Taubheitsgefühlen

Es gibt verschiedene Strategien, um mit Prüfungsangst und den damit verbundenen Symptomen wie Taubheitsgefühlen umzugehen.

1. Vorbereitung ist der Schlüssel

  • Rechtzeitige Lernplanung: Plane deinen Lernstoff im Voraus und teile ihn in kleinere, gut bewältigbare Einheiten auf. Eine strukturierte Lernplanung verhindert, dass du dich überfordert fühlst, und sorgt dafür, dass du rechtzeitig mit der Vorbereitung beginnst, anstatt alles auf den letzten Drücker zu erledigen. Erstelle rechtzeitig einen Lernplan.
  • Übersichtlicher Arbeitsplatz: Eine sinnvolle Struktur hingegen kann das Lernen wesentlich effektiver machen. Dazu gehört z.B. ein angemessener und übersichtlicher Arbeitsplatz, der vor dem Lernen von anderen Dingen befreit wird.
  • Wiederholungsphasen einplanen: Zudem sollten hier auch Wiederholungsphasen eingeplant werden, da unser Hirn Erlerntes meist erst ins Langzeitgedächtnis bringt, wenn wir uns mehrfach damit beschäftigt haben.
  • Lern-Zeitplan erstellen: Nachdem der Stoff inhaltlich gegliedert ist, lassen sich leicht Lernphasen einrichten. So macht es Sinn, sich einen Lern-Zeitplan zu erstellen, der festschreibt, dass in der Zeit von 14 - 16h beispielsweise die Analyse von Gedichten geübt wird. Danach ist eine Stunde Pause eingeplant und anschließend noch eine weitere Lerneinheit inklusive Wiederholungen. Ab 19h ist dann Freizeit angesagt und das Lernen für diesen Tag erledigt.
  • Inhalte der Prüfung erfragen: Erkundige Dich so genau wie möglich nach den Inhalten der Prüfung. Dann kümmere Dich darum, dass Dir alles Lernmaterial zur Verfügung steht.
  • Zeitmanagement und Selbstorganisation üben: Übe Dich im Zeitmanagement und der Selbstorganisation. Indem Du einen Lernplan erstellst, hast Du alle noch zu lernenden Themen im Blick und vergisst nichts. Teile jedem Lerngebiet eine realistische Zeiteinheit zu. In dieser Zeit fokussierst Du Dich ausschließlich auf dieses Fach.
  • Simuliere eine Prüfungssituation: Menschen fürchten sich vor dem Unbekannten. Leidest du unter Prüfungsangst, dann kann es helfen, wenn du im Vorfeld mit deinen Eltern oder mit Freunden oder Freundinnen die Prüfung übst. Dafür kannst du auch die Arbeitsblätter von sofatutor nutzen. Drucke sie dir aus und stelle dir den Wecker.

2. Entspannungstechniken

  • Atemübungen: Richtiges Atmen hilft sehr gut bei Stress. Die Wechselatmung stammt aus dem Yoga, hat eine beruhigende Wirkung und kann überall praktiziert werden. Und so funktioniert sie: Setze oder stelle dich aufrecht hin und schließe die Augen. Dann verschließe mit dem Ringfinger der rechten Hand das linke Nasenloch und atme rechts ein. Zähle dabei langsam bis vier. Dann verschließe mit dem Daumen der rechten Hand zusätzlich das rechte Nasenloch und halte die Luft an. Zähle erneut bis vier. Nun öffne das linke Nasenloch mit dem Ringfinger und atme aus, während du bis vier zählst. Anschließend geht es in umgekehrter Reihenfolge zurück. Atme über das linke Nasenloch ein, halte die Luft an und atme über das rechte aus, indem du den Daumen löst. Wiederhole den Zyklus mehrere Male und behalte dabei immer den gleichen Rhythmus bei (einatmen = 4 Sekunden, Luft anhalten = 4 Sekunden, ausatmen = 4 Sekunden). Diese Übung kannst du direkt vor oder, wenn möglich, auch während der Prüfung durchführen. Sie kann dir z. B.
  • Meditation: Auch Meditation und Achtsamkeitsübungen sind wirkungsvolle Tools bei Panikattacken, die dir helfen, dich im Falle des Falles zu fokussieren und schneller zu beruhigen. Es gibt viele kostenlose Apps, die dich Schritt für Schritt in die Entspannungstechniken einführen.
  • Progressive Muskelentspannung: Zu den bewährtesten und nachweislich wirksamsten Entspannungstechniken gehören beispielsweise die PMR (Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen) oder das Autogene Training.
  • Autogenes Training: Autogenes Training, progressive Muskelrelaxion, Yoga und Meditation sind geeignete Methoden, um Deine innere Unruhe dauerhaft zu reduzieren und Dich in Balance zu bringen.
  • 4-7-8-Atmung gegen Panik: Bei Panik atmen wir automatisch flacher und schneller - dadurch entsteht das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen. Die 4-7-8-Atmung hilft dir, dich während einer Panikattacke wieder zu beruhigen: Atme langsam durch die Nase ein, zähle dabei bis vier. Halte den Atem an, zähle dabei bis sieben. Atme kräftig durch den Mund aus, zähle dabei bis acht. Wiederhole die Übung so lange, bis du dich etwas beruhigt hast.

3. Positive Denkweise

  • Mentaltraining: Hierbei geht es darum, deine Gedanken und Emotionen positiv zu beeinflussen. Wenn du vor Prüfungen dazu neigst, dich selbst herunterzuziehen („Ich werde das nicht schaffen“), ersetze diese Gedanken bewusst durch positive Selbstgespräche. Visualisiere, wie du die Prüfung erfolgreich meisterst, und erinnere dich an Situationen, in denen du bereits schwierige Aufgaben bewältigt hast.
  • Positive Glaubenssätze: Solche positiven Glaubenssätze sind ein Trick aus der Psychologie. Geh positiv an die Prüfung heran.
  • Selbstprophezeihende Wirkung nutzen: Stelle dir also vor, dass die Prüfung gut laufen wird, male es dir in allen Farben aus, dann wird es auch klappen!
  • Freunde dich mit der Angst an: Du leidest an Prüfungsangst? Dann akzeptiere dies und mach dir bewusst, dass sie ein Teil von dir ist. So kannst du dem aufkommenden Gefühl während des Tests besser begegnen. Tipp: Stelle dir ein anderes Kind vor, das Angst vor der Prüfung hat. Wie würdest du dieses Kind trösten?
  • Beruhigende Mantras: Wenn dich mal wieder die Prüfungsangst überkommt, solltest du ein paar Sätze parat haben, die dich beruhigen. Diese bezeichnet man als Mantras. 1. „Ich habe gut für die Prüfung gelernt. 2. „Das Wissen ist in meinem Kopf. 3. „Meine Eltern, Freundinnen und Freunde unterstützen mich. 4. „Ich gebe mein Bestes.

4. Gesunde Lebensweise

  • Ausreichend Schlaf: Es ist sehr wichtig, bei einer Prüfung ausgeruht zu sein.
  • Ernährung: Achte vor und während der Prüfungszeit auf eine abwechslungsreiche Ernährung, die viel Vitamin B, Vitamin C, Magnesium und Kalzium enthält. Diese stecken beispielsweise in frischem Obst und Gemüse, wie Bananen, Beeren und Brokkoli, aber auch in Nüssen. Das bekannte „Studentenfutter“ ist ein geeigneter Mix, um deinem Gehirn die besten Nährstoffe zum Denken zu geben. Traubenzucker kann Dir einen kurzen Energieschub verleihen. Trinke immer ausreichend Wasser und ungesüßten Tee. Auf zu viele Energy-Drinks, Kaffee oder gar Alkohol solltest Du in der Prüfungszeit lieber verzichten.
  • Regelmäßige Bewegung: Treibe Sport, bei dem Du Dich auspowern kannst, um überschüssige Energie loszuwerden.
  • Vermeide Substanzen: Der Lebensstil kann Einfluss darauf haben, ob Panikattacken wieder auftreten. Alkohol, Drogen, Nikotin und Koffein etwa können Panik verstärken. Wenn du zu Panikattacken neigst, solltest du diese Substanzen möglichst meiden.

5. Verhalten in der Prüfungssituation

  • Beginne mit leichten Aufgaben: Beginne in der Prüfung mit leichten Aufgaben Erfolgserlebnisse helfen dir dabei, Selbstvertrauen zu gewinnen. Beginne in einer Prüfung also, wenn möglich, mit einfachen Aufgaben. So gewinnst du an Sicherheit und wappnest dich für die schwierigeren Aufgaben.
  • Akzeptiere die Angst: Wenn du merkst, dass du Panik bekommst, ist die wichtigste Regel: Versuche, ruhig zu bleiben und ruhig zu atmen. Mache dir klar, dass du eine Panikattacke hast, die wieder vergeht. Dein Leben ist nicht in Gefahr.
  • Konzentriere dich auf etwas Anderes: Versuche dich auf etwas zu konzentrieren, das nicht angstauslösend ist: zum Beispiel einen Gegenstand im Zimmer oder ein Kleidungsstück einer anwesenden Person.
  • Unterdrücke die Panik nicht: Versuche nicht, die Panik zu unterdrücken, sondern lasse sie mit dem Wissen, dass jede Panikattacke wieder vergeht, zu. Gegendruck macht alles nur schlimmer.

6. Professionelle Hilfe

  • Psychotherapie: Je nachdem wie sich die Angst konkret äußert und wie sie entstanden ist empfiehlt es sich, auch psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Bei Ängsten, die auf einem „erlernten Verhalten“ basieren, haben sich verhaltenstherapeutische Verfahren bewährt. Diese auf der Basis von Skinners Verhaltensforschungen zurückgehende Therapiemethode ist weit verbreitet. Sie folgt der Erkenntnis, dass konditionierte (durch Wiederholungen eingeübte) Verhaltensmuster „umgelernt“ werden können. Tiefenpsychologische Ansätze hingegen sind insbesondere da angemessen, wo das hinderliche oder belastende Verhalten auf früheren Erlebnissen resultiert (z.B. aus frühkindlichen psychischen Verletzungen). Die ursprünglich auf Freud zurückgehenden tiefenpsychologischen Therapieansätze gehen davon aus, dass frühere Erlebnisse zu innerpersönlichen Konflikten geführt haben, die wiederum konkrete Störungen verursachen. Die tiefenpsychologische Therapie zielt somit darauf ab, innerpersönliche Konflikte zu bearbeiten und aufzulösen.
  • Medikamente: Gegen deine Prüfungsangst solltest du nur dann Medikamente einnehmen, wenn du sie ausdrücklich von einer Ärztin oder einem Arzt verschrieben bekommen hast. Fachärzte können Dir bei Bedarf Medikamente zur Beruhigung verschreiben und weitere Tipps gegen Prüfungsangst geben.
  • Hypnose: Einige Menschen berichten auch von einem positiven Nutzen von Hypnose auf Prüfungsangst. Dabei befindest Du Dich in einem besonders tiefen Entspannungszustand, der von einem Hypnotiseur angeleitet wird.
  • Sprich über deine Prüfungsangst: Manche Eltern können nicht verstehen, warum ihr Kind in der Prüfung schlecht abschneidet, obwohl es so viel gelernt hat. Umso wichtiger ist es, offen mit ihnen oder auch mit deinen Freunden und Freundinnen über deine Prüfungsangst zu sprechen. Das verringert zum einen den Druck auf dich und deine Leistung, zum anderen weiß dein Umfeld dann von deinem Problem, kann dich unterstützen und entsprechend darauf reagieren.

Was tun bei Taubheitsgefühlen?

Wenn Taubheitsgefühle im Zusammenhang mit Prüfungsangst auftreten, können folgende Maßnahmen helfen:

  • Bewegung: Lockere deine Muskeln und bewege dich, um die Durchblutung anzuregen.
  • Atemübungen: Konzentriere dich auf deine Atmung, um die Anspannung zu reduzieren.
  • Entspannungstechniken: Wende Entspannungstechniken an, um den Stress abzubauen.
  • Ärztliche Abklärung: Wenn die Taubheitsgefühle anhalten oder mit anderen Symptomen einhergehen, sollte ein Arzt konsultiert werden, um andere Ursachen auszuschließen.

Prüfungsanfechtung

Manchmal laufen Prüfungen trotz intensiver Vorbereitung nicht wie geplant. Technische Probleme, unfaire Prüfungsbedingungen oder unklare Aufgabenstellungen können dazu führen, dass das Ergebnis schlechter ausfällt, als du es erwartet hast. Ein häufiger Grund, warum Studierende eine Prüfung anfechten, ist die unfaire Bewertung oder das Vorliegen objektiver Fehler während der Prüfung. Der erste Schritt bei der Prüfungsanfechtung ist immer die Kommunikation mit den Prüfern oder der Prüfungsstelle. Oft lassen sich Missverständnisse bereits durch ein klärendes Gespräch aus der Welt schaffen. Wenn dies nicht zum Erfolg führt, kannst du offiziell Einspruch einlegen und eine Anfechtung bei der zuständigen Stelle einreichen. Unfaire oder unangemessene Prüfungsbedingungen (z.B. Viele Universitäten bieten eine studentische Rechtsberatung an, die dir hilft, deine Rechte durchzusetzen und dich im Prüfungsverfahren zu unterstützen. In besonders schwierigen Fällen kann es auch sinnvoll sein, eine spezialisierte Anwaltskanzlei hinzuziehen, die sich auf Hochschulrecht spezialisiert hat.

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