Übungen zur Linderung von Spastik im Arm

Spastik, ein Zustand erhöhter Muskelspannung, kann die Bewegungsfreiheit erheblich einschränken und den Alltag erschweren. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Aspekte der Spastik, insbesondere im Arm, und bietet einen umfassenden Überblick über Übungen und Behandlungsansätze zur Linderung der Symptome.

Einführung in die Spastik

Spastik ist durch einen erhöhten Muskeltonus gekennzeichnet, der zu Steifheit und unkontrollierten Muskelkontraktionen führt. Sie tritt häufig als Folge von Schädigungen des zentralen Nervensystems auf, beispielsweise nach einem Schlaganfall, bei Multipler Sklerose oder bei Rückenmarksverletzungen. Die Symptome können von leichten Muskelverspannungen bis hin zu schweren Bewegungseinschränkungen reichen.

Ursachen und Auswirkungen von Spastik

Die Ursachen für Spastik sind vielfältig. Nach einem Schlaganfall kann es bei vielen Betroffenen zu Lähmungserscheinungen oder der Ausbildung einer Spastik kommen. Betroffen von der Spastik sind hierbei insbesondere die Extremitäten, also Arme und Beine. Die Spastik entsteht durch einen erhöhten Muskeltonus und führt häufig langfristig zu einer Schwächung der Muskulatur. Auch treten kann Spastik bei selteneren Erkrankungen (zum Beispiel der hereditären spastischen Paraparese, HSP).

Die Auswirkungen einer Spastik können vielfältig sein und das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen. Je nach Lokalisation und Ausmaß der Spastik können diese Auswirkungen von leichten Behinderungen bei täglichen Abläufen bis hin zu schweren Einschränkungen im Privat- und Berufsleben reichen. Es ist möglich, dass die Betroffenen Hilfe bei Tätigkeiten benötigen, die sie bisher ganz selbstverständlich und eigenständig ausüben konnten. Das können auch sehr persönliche oder intime Aktivitäten sein, beispielsweise die tägliche Hygiene, das Zubereiten einer Mahlzeit oder das Ankleiden. Auch kann es für Betroffene schwierig sein, ihren Beruf überhaupt oder in der gewohnten Art und Weise auszuüben.

Diagnose von Spastik

Neben der körperlichen Untersuchung gibt es spezielle Diagnoseverfahren, um eine Spastik festzustellen. Hilfreiche Hinweise können hier im Einzelfall noch genetische Untersuchungen geben. Nach einer solchen Schädigung gibt es Veränderungen des Zentralnervensystems. Durch diese verändern sich auch Nerven, Muskeln und Weichteile, wodurch sich die mechanischen Eigenschaften und Strukturen in betroffenen Muskeln und Extremitäten ändern (zum Beispiel die elastischen Eigenschaften). Eine Spastik wird dabei immer durch mehrere Faktoren verursacht. Nach einem Schlaganfall bekommen Menschen häufiger Spastik, wenn sie stärkere Lähmungen und Gefühlsstörungen haben sowie deutlich in der Alltagsbewältigung eingeschränkt sind. Für die Therapie ist wichtig, wie die Spastik über den Körper verteilt ist.

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Therapieansätze zur Linderung von Spastik

Es gibt verschiedene Therapieansätze zur Linderung von Spastik im Arm. Die Behandlung kann sowohl medikamentöse als auch nicht-medikamentöse Verfahren umfassen.

Medikamentöse Therapie

Zur Senkung der Muskelspannung können verschiedene Medikamente eingesetzt werden. Zum einen wird versucht die Muskelspannung mit Hilfe von spannungslösenden Medikamenten zu senken. Mit Tabletten oder Spray (orale Therapie) werden vermehrte Muskelaktivität bei Spastik behandelt behandelt. Dantrolen bewirkt Muskelentspannung durch Hemmung der Freisetzung von Kalziumionen im Muskel. Sativex® ist ein Spray für die Mundhöhle und ausschließlich für die bei Multipler Sklerose auftretende spastische Tonuserhöhung zugelassen. Spastik-Medikamente, die im Zentralnervensystem wirken, führen dosisabhängig relativ häufig zu Müdigkeit, Antriebsminderung oder einer störenden Abnahme der Muskelkraft. Daher sollte die Erhöhung der Dosis vorsichtig erfolgen. Dantrolen sollte wegen der potenziell toxischen Leberschädigung und der Verstärkung bestehender Lähmungen nur eingesetzt werden, wenn es keine bessere Alternative gibt und die Symptome es wirklich erfordern.

Bei fokaler Spastik kann Botulinumtoxin (BoNT) eingesetzt werden. BoNT wird bei einer Überaktivität von Muskeln angewendet, also auch zur Behandlung einer Spastik. Es lässt Muskeln für eine bestimmte Zeit erschlaffen, indem es die Übertragung vom Nerv auf den Muskel für einige Wochen bis Monate blockiert. Sowohl im Hinblick auf die Nebenwirkungen einer oralen Therapie, als auch im Hinblick auf die Wirksamkeit ist eine BoNT-Behandlung Tabletten und Spray überlegen und mindert zudem Schmerzen, die von der Spastik herrühren.

Zur Behandlung einer schweren Spastik kann man das Medikament Baclofen auch über ein spezielles Infusionssystem mit einer Pumpe einsetzen. Das Mittel wird dabei direkt in den Nervenwasserraum des Rückenmarks injiziert (intrathekal).

Nicht-medikamentöse Therapie

Neben der medikamentösen Therapie spielen nicht-medikamentöse Verfahren eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Spastik.

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Physiotherapie

Die Physiotherapie bildet eine wichtige Grundlage bei jeder Therapie einer Spastik. Zusätzlich zur medikamentösen Therapie wird die Spastik auch konservativ durch Physiotherapie behandelt. Primäres Ziel ist es alltägliche Bewegungsabläufe zu normalisieren, sodass die Betroffenen trotz der Spastik gut zurecht kommen und die Kontrolle über den eigenen Körper ein Stück weit zurückgewinnen. Je nach Ursache der Spastik kann der Therapieverlauf dabei variieren. Bei der Physiotherapie geht es bei der Behandlung einer Spastik vor allem darum die Symptome des Patienten zu lindern und einen normalen Bewegungsablauf wieder zu ermöglichen. Heilbar ist eine Spastik jedoch in der Regel nicht, sodass die Patienten von Anfang an mit klaren Vorstellungen über die Ziele in die Therapie gehen sollten.

Verschiedene Therapieansätze haben sich dabei bewährt:

  • Übungen: Hierbei geht es zum einen um aktive Übungen, die vom Patienten selbst durchgeführt werden. Besonders Kräftigungsübungen sowohl für die von der Spastik betroffene Muskulatur als auch für die gesunde Muskulatur sollen dafür sorgen, die Symptome zu verringern und Bewegungsabläufe zu erleichtern. Zum anderen werden vom Physiotherapeuten passiv die Gliedmaßen des Patienten bewegt, um diese mobil zu halten.
  • Sport: Therapieverfahren welche einen eher sportlichen Charakter haben wie zum Beispiel Wassertherapie, wobei die Patienten Bewegungen leichter durchführen können, da keine große Muskelkraft benötigt wird oder Reiten, wobei die natürliche Bewegung beim Gehen nachgeahmt wird. Entspannende Sportarten wie Yoga und Pilates helfen ebenfalls dabei den Muskeltonus zu senken und den Patienten wieder an normale Bewegungsmuster zu gewöhnen.
  • Physiotherapie nach Bobath: Bei diesem Konzept geht es darum, dass das Gehirn lernen soll die Funktionen der geschädigten Bereiche auf gesunde Hirnareale zu übertragen, um damit den Ursprungszustand weitestgehend wiederherzustellen. Während der Therapie liegt das Hauptaugenmerkt daher auf dem Training der gestörten Körperareale.
  • Manuelle Therapie und Massagen: Durch bestimmte Grifftechniken und lockernde Massagen wird versucht die Muskelspannungen zu verringern und so das Risiko für eine Spastik zu vermindern.

Ergotherapie

Ergotherapie kann dabei helfen, alltägliche Aufgaben trotz Einschränkungen zu bewältigen.

Hilfsmittel

Um die Herausforderungen des Alltags besser zu meistern, stehen für viele Bereiche des täglichen Lebens Hilfsmittel zur Verfügung. Der Einsatz dieser Hilfsmittel kann Betroffenen wieder zu mehr Selbständigkeit verhelfen und die Teilnahme am Familien- und Sozialleben erleichtern. Viele dieser Hilfsmittel sind darauf ausgerichtet, mit nur einer Hand verwendet zu werden und Tätigkeiten zu ermöglichen, die sonst nur mit zwei Händen möglich sind.

  • Kochen und Essen mit Spastik: Verschiedene Hilfsmittel rund um und in der Küche ermöglichen es, wieder kleine Handgriffe selbst durchzuführen. Diese Spastik-Hilfsmittel helfen den Betroffenen sowohl beim Zubereiten als auch beim Verzehr der Speisen.
  • Körperhygiene und Ankleiden mit Spastik: Mit einer Spastik können die Körperhygiene und das Ankleiden aufgrund von eingeschränkter Beweglichkeit, Fehlstellungen oder geringer Feinmotorik schwierig sein. Auch hier stehen verschiedene Hilfsmittel zur Verfügung, um Betroffenen zu mehr Selbstständigkeit zu verhelfen.
  • Greifen und Aufschließen mit Spastik: Das Greifen nach Gegenständen auf dem Boden oder das Türaufschließen können durch die eingeschränkte Beweglichkeit bei einer Spastik erschwert sein. Verschiedene Spastik-Hilfsmittel für die Hand können das Greifen erleichtern.
  • Kommunikation mit Spastik: Das Bedienen von Telefon oder Computer kann durch die eingeschränkte Motorik erschwert sein und die alltägliche Kommunikation einschränken. Verschiedene Hilfsmittel machen es möglich, diese Geräte wieder zu bedienen und so verstärkt am sozialen Leben teilzuhaben.

Orthesen

Orthesen können dazu beitragen, bestimmte Körperregionen zu unterstützen. Auf diese Weise können Bewegungen kontrollierter ausgeführt und damit erleichtert werden.

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Übungen zur Linderung von Spastik im Arm

Regelmäßiges Üben kann die Beweglichkeit der spastischen Körperregion verbessern und die Beschwerden der Betroffenen lindern. Zudem wird die Wahrnehmung gestärkt und der Blick für den eigenen Körper geschult. Dabei sollte auch immer auf ausreichend Ruhepausen für den Körper geachtet werden.

Die Verbesserung der Bewegungsabläufe erfolgt insbesondere im Rahmen der Physiotherapie und wird von einem spezialisierten Therapeuten begleitet.

Einige Beispiele für Übungen zur Linderung von Spastik im Arm sind:

  • In Haltung die Arme nach vorne strecken und langsam nach oben und nach unten bewegen
  • Bewusstes Gehen: Machen Sie einen kleinen Spaziergang und achten bei jedem Schritt darauf die Zehenspitzen anzuziehen und den Fuß bewusst von der Ferse zur Fußspitze abzurollen.
  • Koordination: Stellen Sie sich gerade und aufrecht hin. Nun tippen Sie mit der rechten Fußspitze seitlich auf den Boden und strecken gleichzeitig den linken Arm nach oben links zur Seite. 5 Wiederholungen, dann die Seiten wechseln.
  • Kraft und Balance: Stellen Sie sich neben eine Wand oder einen Tisch und heben ein Bein im 90° Winkel an. Halten Sie die Position 20 Sekunden und wechseln dann die Seiten.
  • Koordination: Nehmen Sie einen kleinen Ball die die Hände und lassen ihn im Uhrzeigersinn um den Körper kreisen. Nach 10 Umrundungen die Richtung wechseln. 2 Durchgänge.
  • Kraft: Legen Sie sich auf den Bauch und stellen Unterarme und Zehenspitzen auf. Drücken Sie sich nun hoch, sodass der Körper eine gerade Linie bildet. Halten Sie die Position 20 Sekunden.
  • Kraft: Führen Sie 3 mal 10 Kniebeugen durch. Zur Erschwerung können diese auch einbeinig oder auf einer wackeligen Unterlage durchgeführt werden.

Die Spastik-App als Unterstützung

Die Spastik-App ist eine innovative Lösung für Patienten und ihre Familien, die mit den Nachwirkungen eines Schlaganfalls konfrontiert sind. Die Nutzung der Spastik-App ist für Schlaganfallpatienten besonders wichtig, da sie eine einfache und benutzerfreundliche Möglichkeit bietet, ihre persönlichen Beobachtungen im Alltag festzuhalten. Mit regelmäßigen Einträgen und anschaulichen Beispielvideos hilft die App den Patienten, ihre Wahrnehmungen zu protokollieren, wie sie aktiv an ihrer Genesung arbeiten können. Durch die unkomplizierte Anwendung kann jeder Betroffene die App problemlos in seine tägliche Routine integrieren und so langfristig zur Verbesserung seiner Mobilität beitragen.

Die App unterstützt Sie dabei, die richtige Behandlung von Physiotherapeuten, Hausärzten und Neurologen zu erhalten. Mit der App können Sie Ihre persönlichen Beobachtungen selbst dokumentieren und haben so eine fundierte Grundlage für Ihr nächstes Gespräch mit Ihrem Arzt. Die App hilft Ihnen, Anzeichen von Spastik zu erkennen und rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen.

Die Spastik-App bietet eine chronologische Übersicht der eigenen Eingaben und ist kostenlos verfügbar - ein wertvolles Tool zur Rehabilitation nach einem Schlaganfall.

Funktionen der Spastik-App

  • Anleitung zur Selbst-Reha
  • Übungsvideos für Zuhause
  • Tagebuch zur Dokumentation der Fortschritte
  • Informationen zu Ärzten und Therapeuten

Anleitung zur Nutzung der Spastik-App

  1. Spastik-App aufrufen und kostenlos Benutzerkonto anlegen.
  2. Registrierung als Nutzer: Angaben zu Ihrer Person, die Kontaktdaten Ihrer Ärzte und Physiotherapeuten sowie Informationen zum Schlaganfall eintragen.
  3. Beginnen Sie einen neuen Eintrag: Dokumentieren Sie Ihre persönlichen Beobachtungen, indem Sie die 10 Schritte durchlaufen. Zu jedem Schritt stehen drei beschreibende Optionen zur Auswahl.
  4. Eintrag speichern und einsehen: Nach Abschluss Ihrer Dokumentation können Sie Ihren Eintrag speichern und jederzeit in Ihrer Historie einsehen. Passwort ein.
  5. Übungsvideos für Zuhause: Jeden Tag ein Fortschritt: Regelmäßiges Training mit unseren Übungsvideos bringt Sie täglich einen Schritt näher an Ihr Ziel - weniger Spastik und mehr Mobilität.
  6. Tagebuch: Tragen Sie Ihre durchgeführten Übungen unter dem Button „Tagebuch“ in der Spastik-App ein und verfolgen Sie Ihre Fortschritte.

Weitere unterstützende Maßnahmen

Neben den genannten Therapieansätzen gibt es weitere Maßnahmen, die zur Linderung von Spastik beitragen können.

Selbsthilfegruppen

Der Austausch mit anderen Betroffenen in Selbsthilfegruppen kann eine wertvolle Unterstützung sein.

Care-Management

Sogenannte Caremanager können beim beruflichen Wiedereinstig Unterstützung leisten. Sie stehen Betroffenen mit unterschiedlichen Einschränkungen zur Seite, wenn es darum geht, nach einem schweren gesundheitlichen Einschnitt den Weg zurück in das Erwerbsleben zu finden.

Caremanager sind speziell dafür ausgebildet, Betroffene emotional, körperlich und organisatorisch in ihrem Berufs- und Privatleben zu unterstützen. Beispielsweise setzen sie sich in ihrem Namen mit der Agentur für Arbeit und der Rentenversicherung in Verbindung und entwickeln gemeinsam mit Betroffenen, Angehörigen und Arbeitgebern ein ganzheitliches berufliches Integrationskonzept. Hierzu gehört auch, dass Betroffene bei Bedarf an den Arbeitsplatz begleitet und bestimmte Arbeitsabläufe trainiert werden. Auf diese Weise soll der Wiedereinstieg in das berufliche oder schulische Umfeld erleichtert werden.

Schwerbehindertenausweis und Rente

Ist das tägliche Leben durch eine spastische Lähmung dauerhaft eingeschränkt, kann diese als Schwerbehinderung gelten. Sollte der Beruf nicht wieder aufgenommen werden können, steht Betroffenen eine Rente zu.

Fallbeispiele

Birte, 48 Jahre, Redakteurin: Erlitt einen Schlaganfall und kämpfte sich durch eine lange Rehabilitation zurück ins Leben. Sie trainiert mit Botulinumtoxin und der Saeboflex-Funktion-Schiene.

Constance, 38 Jahre: Leidet seit ihrem Schlaganfall im Jahr 2009 an einer Armspastik. Ihr Ziel ist, dass alles wieder so wird, wie vor ihrer Erkrankung.

Emmanuel, 40 Jahre: Hatte vor 10 Jahren einen Schlaganfall. Seither ist seine gesamte rechte Körperhälfte spastisch. Er litt unter dem „Locked-in-Syndrom“, konnte nicht sprechen und sich nicht bewegen.

Unterscheidung von Spastik und Rigor

Die mitunter schmerzhaften Muskelversteifungen werden oft als rheumatische Beschwerden bzw. Spastiken fehlinterpretiert. Es ist wichtig, Spastik von anderen Erkrankungen wie Rigor zu unterscheiden.

Ein wesentlicher Unterschied zur Spastik ist, dass beim Rigor der spürbare Widerstand durch die erhöhte Muskelanspannung unabhängig von der Geschwindigkeit der Bewegungsausführung besteht. Bei der Spastik nimmt die Muskelsteifheit erst mit der Geschwindigkeit einer Bewegung zu, wodurch sich die betroffenen Gliedmaßen immer schwerer bewegen lassen. Rigor ist also eine Muskelsteifheit, die unabhängig von der Bewegungsgeschwindigkeit auftritt und sowohl bei langsamen als auch schnellen Bewegungen auftreten kann.

Spastik und Rigor unterscheiden sich auch in ihrer Ursache. Eine Spastik tritt meistens als Folge eines Schlaganfalls auf, während ein Rigor oft das Hauptmerkmal von Morbus Parkinson oder Multipler Sklerose (MS) ist. Während die Spastik eine Folge der Schädigung des zentralen Nervensystems sind, tritt der Rigor als Störung des extrapyramidalen Systems (EPMS) auf.

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