Geschwollene Lymphknoten am Hals können viele Ursachen haben, von harmlosen Infektionen bis hin zu ernsteren Erkrankungen wie Lymphomen. Es ist wichtig, die Ursache der Schwellung zu ermitteln, um die richtige Behandlung zu erhalten. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über die Ursachen, Symptome, Diagnose und Behandlung von geschwollenen Lymphknoten am Hals.
Was sind Lymphknoten?
Lymphknoten sind kleine, bohnenförmige Organe, die Teil des Lymphsystems sind, einem wichtigen Bestandteil des Immunsystems. Sie sind über den ganzen Körper verteilt, insbesondere am Hals, in den Achselhöhlen und in der Leistengegend. Lymphknoten filtern die Lymphflüssigkeit, die Abfallprodukte, Krankheitserreger und andere schädliche Substanzen aus dem Körper transportiert. Sie produzieren auch Immunzellen, die helfen, Infektionen zu bekämpfen.
Was sind geschwollene Lymphknoten am Hals?
Geschwollene Lymphknoten am Hals sind ein häufiges Symptom, das durch eine Vergrößerung der Lymphknoten in diesem Bereich gekennzeichnet ist. Sie können sich als deutliche Schwellung, Vergrößerung oder Beule unter der Haut zeigen und je nach Schwere der Schwellung als deutliche Knoten sichtbar sein. In der Regel sind Lymphknoten im Halsbereich bei gesunden Menschen nicht sichtbar und nicht tastbar. Lediglich bei manchen Kindern oder auch bei Erwachsenen mit einem sehr schlanken Hals kann man sie evtl. erfühlen. Sind die Lymphknoten am Hals vergrößert, machen sie sich unterhalb des Unterkiefers, hinter dem Ohr, seitlich am Hals oder im Nacken bemerkbar. Sind sie mit der Erregerabwehr beschäftigt, können sie auf eine Größe von zwei Zentimetern und mehr anschwellen und nehmen eine runde Form an.
Ursachen für geschwollene Lymphknoten am Hals
Geschwollene Lymphknoten am Hals sind meist eine Folge einer Infektion oder Entzündung im Kopf- oder Halsbereich. Häufige Ursachen sind:
- Virale Infektionen: Erkältung, Grippe, Mandelentzündung (Tonsillitis), Pfeiffersches Drüsenfieber (Epstein-Barr-Virus, Mononukleose), Masern, Röteln, Zytomegalie, HIV/Aids.
- Bakterielle Infektionen: Halsentzündung, Diphtherie, Syphilis, Chlamydien, Tuberkulose, Aktinomykose, Borreliose, Infektionen in Mund- und Rachen, wie Zahnfleischentzündungen oder eitrige Abszesse, Katzenkratzkrankheit.
- Rheumatoide Erkrankungen: Rheumatoide Arthritis, Lupus erythematodes.
- Krebserkrankungen: Leukämie, maligne Lymphome (Lymphdrüsenkrebs, malignes Lymphom): Hodgkin-Lymphome (Morbus Hodgkin) und Non-Hodgkin-Lymphome, Lymphknotenmetastasen.
- Andere Auslöser: Toxoplasmose, Lymphödeme.
- Seltenere Ursachen: Tuberkulose, HIV, bestimmte sexuell übertragbare Erkrankungen wie Syphilis oder Chlamydien, Borreliose nach Zeckenstichen sowie Toxoplasmose (eine parasitäre Infektion, die meist durch den Kontakt mit Kot von infizierten Katzen oder durch Verzehr von nicht durchgegartem Fleisch verursacht wird).
- Störungen des Immunsystems: Allergien und Autoimmunerkrankungen wie Lupus erythematodes oder rheumatoide Arthritis.
- Seltener: Medikamente.
In seltenen Fällen können geschwollene Lymphknoten am Hals auch durch Krebs verursacht werden. Geschwollene Lymphknoten können auch hinweislich für bestimmte Krebsarten wie Lymphome oder Metastasen sein. Die Wahrscheinlichkeit eines bösartigen Tumors ist aber i.d.R. gering, wenn keine Anzeichen oder Risikofaktoren für Krebs vorliegen und die Lymphknoten am Hals keine weiteren alarmierenden Symptome (wie Rötung) aufweisen.
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Es kann auf eine spezifisch zugrunde liegende Ursache hinweisen, wenn Lymphknoten am Hals entweder rechts oder links anschwellen.
Als reaktive Lymphknotenschwellung wird es bezeichnet, wenn Lymphknoten ohne ersichtlichen Grund anschwellen. Auch wenn keine offensichtliche Infektion oder Entzündung vorliegt, kann eine Schwellung der Lymphknoten auftreten, weil das Immunsystem auf eine bestimmte Stimulation reagiert. Selbst wenn die ursprünglichen Symptome bereits abgeklungen sind, können geschwollenen Lymphknoten am Hals eine verspätete Reaktion auf eine kürzlich überstandene Infektion sein. Auch kann es sich um eine sogenannte idiopathische Lymphadenopathie handeln, d.h. die genaue Ursache der Lymphknotenschwellung ist unklar. Die Schwellung der Lymphknoten am Hals ist vorübergehend, ohne dass eine spezifische Erkrankung oder Infektion festgestellt werden kann. Entzündliche Erkrankungen wie Sarkoidosen oder Kollagenosen können geschwollenen Halslymphknoten machen, ohne dass eine Infektion vorliegt. Ebenso verhält es sich mit chronisch entzündlichen Erkrankungen wie entzündlichen Darmerkrankungen oder rheumatoider Arthritis. Das Epstein-Barr-Virus, welche ursächlich für das Drüsenfieber (Mononukleose) ist, kann ebenfalls Schwellungen der Lymphknoten am Hals verursachen, ohne andere erkennbare Symptome.
Symptome von geschwollenen Lymphknoten am Hals
Die Symptome von geschwollenen Lymphknoten am Hals können je nach Ursache variieren. Häufige Symptome sind:
- Sichtbare oder tastbare Schwellung im Halsbereich.
- Schmerzen oder Druckempfindlichkeit der Lymphknoten.
- Rötung oder Wärme der Haut über den Lymphknoten.
- Begleitende Symptome wie Halsschmerzen, Ohrenschmerzen, laufende Nase, Fieber, Müdigkeit oder Gewichtsverlust.
Je nach Ursache und Schweregrad der Schwellung, können sich geschwollene Lymphknoten am Hals unterschiedlich anfühlen. Manchmal ist die Haut über dem Lymphknoten gerötet oder leicht geschwollen. Auch kann die Haut über dem geschwollenen Lymphknoten gerötet oder leicht geschwollen sein. Bei Druck oder Berührung können die Lymphknoten schmerzempfindlich sein, aber auch ohne Berührung schmerzen. Auch Müdigkeit, Erschöpfung oder ein allgemeines Unwohlsein kann parallel zu geschwollenen Lymphknoten am Hals auftreten. Insbesondere wenn die Schwellung der Halslymphknoten durch eine Infektion oder Entzündung verursacht wird, können auch Ohrenschmerzen begleitend sein. Beim Anschwellen der Lymphknoten im Halsbereich können sie Druck auf das umliegende Gewebe einschließlich der Nerven ausüben, die mit dem Ohr in Verbindung stehen, z.B. der Nervus auricularis posterior. Ein solcher Druck kann zu Ohrenschmerzen führen. Wichtig zu unterscheiden ist, dass Ohrenschmerzen nicht immer mit geschwollenen Halslymphknoten einhergehen und auch die Schwellung der Lymphknoten am Hals nicht immer von Ohrenschmerzen begleitet wird. Ohrenschmerzen können auch von Ohrentzündungen oder Verletzungen verursacht werden. Sollten die Ohrenschmerzen anhaltend mit geschwollenen Lymphknoten des Halses auftreten, sollte ein Arzt aufgesucht werden, um gegebenenfalls eine entsprechende Therapie einzuleiten. Auch eine Erkältung kann ein begleitendes Symptom für geschwollene Lymphknoten am Hals sein. Eine Erkältung wird oft durch Viren verursacht, die als häufige Reaktion der Infektion geschwollene Lymphknoten zeigen. Die Lymphknoten im Hals werden aktiv, sobald Viren in den Körper eindringen, um die Infektion zu bekämpfen. Halsschmerzen oder grundsätzliche, lokale Schmerzen können durch geschwollenen Lymphknoten am Hals verursacht werden. Es kann zu Beschwerden führen, wenn die Schwellung der Lymphknoten Druck auf das umliegende Gewebe ausübt. Von milden Unannehmlichkeiten bis hin zu starken Schmerzen beim Schlucken oder Sprechen, können durch die Halsschmerzen un den Druck der geschwollenen Lymphknoten am Hals verursacht werden. Je nach Ausprägung der Schwellung sind die Schmerzen auch entsprechend unterschiedlich. Außerdem können diese in den Kiefer oder in die Ohren ausstrahlen. Halsschmerzen sind nicht immer auf geschwollenen Lymphknoten zurückzuführen. Ursächlich hierfür können auch Halsentzündungen oder Infektionen sein.
Diagnose von geschwollenen Lymphknoten am Hals
Bei geschwollenen Lymphknoten am Hals ist eine umfassende Untersuchung durch einen Arzt zur Diagnosefindung notwendig. Die Untersuchungen sollen hinweisgebend für die Ursache der Schwellung sein, seien es eine Infektion, eine Entzündung oder eine seltene, bösartige Erkrankung. Im Rahmen der Diagnose wird der Arzt folgende Schritte durchführen:
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- Anamnese: Der Arzt wird nach der Krankengeschichte des Patienten fragen, einschließlich früherer Erkrankungen, Medikamente und Allergien. Wichtig ist die Schilderung der gesamten bisherigen Krankengeschichte sowie aktueller Erkrankungen. Der Patient sollten über alle Beschwerden informieren, denn dies ist für eine rasche und korrekte Diagnostik hilfreich.
- Körperliche Untersuchung: Der Arzt wird die Lymphknoten am Hals abtasten, um ihre Größe, Konsistenz, Schmerzempfindlichkeit und Beweglichkeit zu beurteilen. Durch das Abtasten (Palpation) der Lymphknoten, können sie feststellen wie sich Konsistenz, Oberflächenbeschaffenheit, die Verschiebbarkeit und Schmerzempfindlichkeit der betroffenen Lymphknoten darstellen. - Auf gutartige Veränderungen deuten häufig Lymphknoten, die sich manuell von der Umgebung abgrenzen und verschieben lassen. Verspürt der Patient beim Abtasten Schmerzen, spricht dies in der Regel für eine entzündliche, jedoch gutartige Infektion. Bösartige Erkrankungen zeigen sich meist durch große und schmerzfreie Lymphknoten, die mit dem umliegenden Gewebe fest verwachsen sind.
- Blutuntersuchungen: Eine Blutuntersuchung bei geschwollenen Lymphknoten am Hals kann helfen, die zugrunde liegende Ursache zu ermitteln. Um Hinweise auf Infektionen, Entzündungen oder andere gesundheitliche Probleme zu finden, kann man verschiedene Parameter im Blut untersuchen. Beispielsweise Anomalien wie eine erhöhte Anzahl weißer Blutkörperchen oder Entzündungsmarker (CRP) kann durch ein vollständiges Blutbild (Hämogramm) aufgezeigt werden. Auch können spezifische Bluttests auf HIV, einen Epstein-Barr-Virus oder Rheumafaktoren hinweisen. Je nach Verdacht können Blutuntersuchungen zum Ausschluss oder der Bestätigung bestimmter Erkrankungen durchgeführt werden. Die Tests hängen von der vermuteten Ursache ab.
- Bildgebende Verfahren: Die Ultraschalluntersuchung ist bei geschwollenen Lymphknoten am Hals eine häufig eingesetzte Bildgebung. Größe, Form, Konsistenz und Struktur können mit Hilfe des Ultraschalls beurteilt werden. Auch benachbartes Gewebe und Organe können vom Ultraschall untersucht werden, um Anzeichen von Infektionen, Entzündungen oder andere strukturelle Veränderungen zu erkennen. Als schmerzlose und sichere Methode zur Beurteilung geschwollener Lymphknoten im Hals, hilft sie bei der Diagnosestellung. Die Lymphknoten können mittels Ultraschall beurteilt werden. Ein Röntgenbild der Lunge oder eine Computertomografie der geschwollenen Lymphknoten können auf Infektionen oder Tumore hinweisen. Wenn weitere Informationen über die geschwollenen Lymphknoten am Hals und das umliegende Gewebe benötigt wird, kann ein MRT (Magnetresonanztomographie) durchgeführt werden. Wenn der Ultraschall oder andere Untersuchungen keine eindeutige Diagnose liefern konnten oder wenn spezifische Fragen geklärt werden müssen, ist ein MRT hilfreich. Mit detaillierten Bildern des Kopf-Hals- Gewebes, können sowohl gutartige als auch bösartige Veränderungen im Halsbereich erkannt werden. Wenn der Verdacht einer seltenen Erkrankung wie einem Tumor oder entzündlichen Prozess vorliegt, kann ein MRT eingesetzt werden. Auch bei neurologischen Erkrankungen des Gehirns wie Multiple Sklerose kann ein MRT detaillierte Informationen liefern sowie bei Gefäßerkrankungen wie Aneurysmen (Aussackungen der Gefäßwand), Gefäßverengungen oder Venenthrombosen (Blutgerinnsel) sind im MRT gut sichtbar.
- Lymphknotenbiopsie: Wenn die Ursache unklar bleibt, kann Gewebe mit einer dünnen Nadel aus einem Lymphknoten (Biopsie) oder der gesamte Lymphknoten entnommen werden, um das Lymphgewebe mikroskopisch zu untersuchen. Bei einer plötzlich auftretenden, einseitigen Lymphknotenschwellung ohne Hinweis auf eine Infektion, wird wahrscheinlich eine Gewebeprobe (Biopsie) entnommen. Eventuelle Krebszellen lassen sich so identifizieren.
Behandlung von geschwollenen Lymphknoten am Hals
Was tun, wenn die Lymphknoten am Hals geschwollen sind? Zunächst ist das Aufsuchen einen Arztes eine wichtige Maßnahme, um die genaue Ursache der Schwellung festzustellen. Eine gründliche Untersuchung und weitere Diagnostik des Arztes können wichtig sein. Die Behandlung von geschwollenen Lymphknoten am Hals hängt von der zugrunde liegenden Ursache ab. In den häufigsten Fällen ist eine Infektion oder Entzündung für geschwollene Lymphknoten am Hals ursächlich, sodass zunächst die zugrunde liegende Infektion behandelt wird. Die meisten geschwollenen Lymphknoten schrumpfen auf die normale Größe zurück, wenn die zugrunde liegende Ursache, z. B. eine Erkältung, vorbei ist. Kleine Knötchen können bestehen bleiben, dies ist jedoch normal.
- Infektionen: Antibiotika werden bei einer bakteriellen Infektion verschrieben, die der Arzt oder die Ärztin zunächst diagnostizieren muss. Bei viralen Infektionen wie der Epstein-Barr-Virus können antivirale Medikamente eingesetzt werden.
- Entzündungen: In anderen Fällen können entzündungshemmende Medikamente wie Ibuprofen oder Paracetamol helfen, um Schmerzen und Entzündung zu reduzieren. In einigen Fällen wie entzündlichen Erkrankungen können kortikosteroidhaltige Medikamente sinnvoll sein.
- Krebs: Die Behandlung von Krebs hängt von der Art und dem Stadium des Krebses ab. Sie kann Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie oder eine Kombination davon umfassen.
- Hausmittel: Gegen geschwollene Lymphknoten am Hals können verschiedene Hausmittel hilfreich sein. Eine Möglichkeit ist, dass man warme Kompressen auf die betroffenen Lymphknoten auflegt. Diese sollen die Durchblutung fördern und die Schwellung reduzieren. Des Weiteren kann eine sanfte Massage mit warmem Öl Abhilfe schaffen und die Lymphdreinage unterstützen. Um mögliche Infektionen zu bekämpfen, empfinden es einige Menschen als Erleichterung, mit warmem Salzwasser zu Gurgeln. Auch die Einnahme von entzündungshemmenden Lebensmitteln kann hilfreich sein, z.B. Die Einnahme von Vitamin C, das sich v.a. in frischem Obst, Gemüse, Zitrusfrüchten, Paprika und Brokkoli befindet, kann das Immunsystem stärken. Auch das Trinken von ausreichend Flüssigkeit, insbesondere Wasser, hilft, den Köper zu hydratisieren und Giftstoffe abzutransportieren. Ausreichend Ruhe und körperliche Schonung ist ebenfalls ratsam. Dennoch ist es wichtig, dass Hausmittel alleine nicht ausreichen, um die Schwellung und insbesondere die Ursache dessen zu bekämpfen. Ausreichend Ruhe und Flüssigkeitszufuhr sowie gegebenenfalls verschriebene Medikamente können helfen. Eine sanfte Massage oder warme Kompressen auf der betroffenen Stelle können je nach Diagnose ebenfalls Linderung bieten. Wichtig ist jedoch keine eigene Diagnose zu stellen und keine selbstständigen Behandlungen zu versuchen. Vielmehr ist angeraten, sich den Rat und die Anweisungen von medizinischem Fachpersonal einzuholen.
Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?
Meist jedoch ist die Schwellung harmlos und geht deshalb von allein wieder zurück. Dennoch ist es wichtig einen Arzt aufzusuchen, um andere ernsthafte Ursachen auszuschließen. Insbesondere, wenn die Schwellung der Lymphknoten anhält, schmerzhaft ist oder von ungewöhnlichen Symptomen begleitet wird, ist der Arztbesuch unumgänglich.
Es ist ratsam, einen Arzt aufzusuchen, wenn:
- Die Lymphknoten ohne offensichtliche Ursache angeschwollen sind.
- Die Lymphknoten länger als 2 Wochen geschwollen sind. Dauert die Schwellung der Halslymphknoten länger als 2 Wochen an, nimmt an Größe zu oder es treten zusätzliche Symptome auf, ist es wichtig einen Arzt aufzusuchen, um die Ursache abzuklären.
- Die Lymphknoten sich hart anfühlen und im umgebenden Gewebe schwer zu bewegen sind.
- Die Lymphknoten rot, warm und schmerzempfindlich sind.
- Die Lymphknoten weiter wachsen.
- Die Lymphknoten mit Fieber, Nachtschweiß oder unerklärlicher Gewichtsabnahme einhergehen.
- Weitere Beschwerden hinzukommen, zum Beispiel ein ungewollter Gewichtsverlust, ein spürbarer Leistungsknick, Fieber oder Nachtschweiß.
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