Akupunktur zur Beruhigung des vegetativen Nervensystems: Ein umfassender Überblick

Einführung

Das vegetative Nervensystem (VNS) steuert lebenswichtige Körperfunktionen wie Herzschlag, Atmung, Verdauung und Stoffwechsel. Es besteht aus zwei Hauptkomponenten: dem Sympathikus, der den Körper auf Aktivität und Stress vorbereitet, und dem Parasympathikus, der für Entspannung und Regeneration zuständig ist. Ein Ungleichgewicht zwischen diesen beiden Systemen, die sogenannte vegetative Dysbalance, kann zu einer Vielzahl von Beschwerden führen. Die Akupunktur bietet einen vielversprechenden Ansatz, um das vegetative Nervensystem zu regulieren und das innere Gleichgewicht wiederherzustellen.

Was ist vegetative Dysbalance?

Vegetative Dysbalance beschreibt eine Störung im autonomen Nervensystem, bei der das Gleichgewicht zwischen Sympathikus (Aktivierung) und Parasympathikus (Regeneration) gestört ist. Stress ist einer der häufigsten Auslöser vegetativer Dysbalancen. Chronische Anspannung führt zu Daueraktivierung des Sympathikus - mit Folgen für Kreislauf, Verdauung und Psyche. Typische Symptome sind wechselnder Blutdruck, Palpitationen, Spannungskopfschmerzen, Zittern, Nervosität, Schweißausbrüche, Reizdarmsyndrom, Magenbeschwerden, Atemstörungen oder Schwindel. Die TCM sieht vegetative Dysbalance als Ausdruck einer Disharmonie von Leber, Herz und Milz. Häufig liegt eine Leber-Qi-Stagnation oder ein Herz-Blut-Mangel vor. Auch ein erschöpftes Nieren-Yin kann das vegetative Gleichgewicht beeinträchtigen.

Akupunktur: Ein traditioneller Ansatz zur Regulierung des VNS

Akupunktur ist eine zentrale Säule der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die klassisch chinesische Akupunktur wurde vor mehr als 2.000 Jahren entwickelt. Ihren Ursprung hat die Heilmethode in der Traditionellen Chinesischen Medizin, kurz TCM. Dort heißt es, die mehr als 350 Akupunkturpunkte liegen an zwölf Energiebahnen, den sogenannten Meridianen. Die Nadelstiche sollen die Lebensenergie, chinesisch Qi, beeinflussen - und so Blockaden lösen und die Selbstheilungskräfte anregen. Bei der Akupunktur werden feine Nadeln an bestimmten Körperstellen, den Akupunkturpunkten, in die Haut gestochen. Bei der Akupressur werden die Punkte gedrückt. Die Akupunkturpunkte befinden sich nach traditioneller, chinesischer Vorstellung auf Energieleitbahnen, den Meridianen. Das Stimulieren dieser Punkte bewirkt eine Aktivierung von Selbstheilungs- und Regulationsprozessen des Körpers und eine Wiederherstellung des gesunden Qi-Fluss- unserer Lebensenergie. Die TCM betrachtet den Menschen als Wesen, dessen Lebensenergie (Qi) über den Körper über die Leitbahnen, den sogenannten Meridianen, verteilt wird. Erkrankungen sollten als Konsequenz als eine Störung des Qi-Flusses gesehen werden. Das Ziel einer Akupunkturbehandlung ist, das Qi zu beeinflussen. Durch das Einstechen von Akupunkturnadeln oder Druck bei der Akupressur auf ausgewählte circa 400 Punkte wird der Energiefluss des entsprechenden Meridians beeinflusst, um die Balance wiederherzustellen.

Wie Akupunktur das vegetative Nervensystem beeinflusst

Akupunktur reguliert das vegetative Nervensystem, stärkt den Parasympathikus und bringt den Körper zurück in einen Zustand innerer Ausgeglichenheit. Studien zeigen, dass Akupunktur die vagale Aktivität stärkt, entzündungshemmende Zytokine beeinflusst und das autonome Nervensystem moduliert. Der Nadelreiz wird vom Akupunkturpunkt über Nervenzellen direkt zu den vegetativen Zentren im Hirnstamm und Hypothalamus übermittelt. Dies führt zu einer Stärkung der parasympathischen Aktivität, die für die Aufrechterhaltung unserer Gesundheit besonders wichtig ist.

Die Akupunktur ist eine Körpertherapie. Und wenn wir mit dem Körper arbeiten, arbeiten wir auch immer mit unseren Emotionen. Das heißt, ich brauche ein Umfeld, wo ich mich geborgen fühle. Wir haben durch die Akupunktur eine starke Endorphin-Ausschüttung. Das ist gewollt. Fest steht: An den Akupunkturpunkten liegen unterschiedliche Strukturen wie Nerven-, Faszien- und Muskelpunkte. Wenn der Stich durch die Haut geht und den Akupunkturpunkt trifft, dann gibt es eine Ausschüttung von verschiedenen Überträgersubstanzen. Dann wird das Signal weitergeleitet auf Rückenmarksebene. Dort wird der Reiz schon moduliert und es findet die erste schmerzhemmende Reaktion des Körpers statt. Es folgt die zentrale Verarbeitung im Gehirn, wo der Nadelstich in den verschiedensten Zentren der Schmerzbewertung, der Schmerzwahrnehmung und der Schmerzstärke verarbeitet wird - bis hin zu den kortikalen Regionen in der Großhirnrinde.

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Der Stich rege auch das vegetative Nervensystem an, worauf der Parasympathikus reagiere. Eine hemmende Reaktion, die dazu führe, dass die Patienten zur Ruhe kommen und sich entspannen können. Diese Wirkung halte an und führe bei den Patienten zu besserem Schlaf, weniger Schmerzen, besserer Stimmung - so die Vermutungen. Es gibt eine starke Sofortwirkung der Akupunktur durch die Endorphin-Ausschüttungen und die Aktivierung der schmerzhemmenden Systeme im Körper.

Der Vagusnerv und Akupunktur

Der Vagusnerv ist einer der wichtigsten Nerven im menschlichen Körper. Er ist Teil des sogenannten Parasympathikus, also des Nervensystems, das für Erholung, Verdauung und Entspannung zuständig ist. Wissenschaftlich zeigt sich: Menschen mit einer schwächeren Aktivität des Vagusnervs haben oft auch höhere Stresswerte und geringere Erholungsfähigkeit. Akupunktur kann dazu beitragen, den Vagusnerv zu aktivieren und den Körper in den Ruhe- und Erholungsmodus umzuschalten.

Akupunkturpunkte zur Beruhigung des vegetativen Nervensystems

Bei der klassischen Körperakupunktur liegen die zu behandelnden Punkte auf Leitlinien, die als Meridiane bezeichnet werden. Auf den 12 Meridianen sind mehr als 350 klassische Akupunkturpunkte bekannt, von denen einige Wenige sorgfältig nach energetischen Kriterien ausgewählt und kombiniert werden müssen. Die Reizung der entsprechenden Punkte mit Nadeln löst Energieblockaden und lässt das „Qi“ unsere Lebensenergie wieder fliessen. Nach einer Puls- und Zungendiagnose erfolgt eine individuell abgestimmte Punktauswahl. Die Nadeln bleiben ca. 25 Minuten liegen, begleitet von Ruhe und Entspannung.

Es gibt bestimmte Punkte an Stirn und Schläfen, deren Nadelung heilend auf Störungen des Bewegungsapparats und des Zentralen Nervensystems wirkt. Diese Art der Akupunktur eignet sich besonders für Patienten mit Erkrankungen des Nervensystems, z.B. nach einem Schlaganfall. Mit ihrer Hilfe wird die Regeneration der Nervenzellen aktiviert.

Ohrakupunktur: Ein besonderer Ansatz

Das Besondere an der Ohrakupunktur ist ihr direkter Einfluss auf das Nervensystem. Die Ohrreflexzonen sind direkt mit den korrespondierenden Hirnarealen verschaltet. Schmerzen und Allergien lassen sich besonders gut behandeln. Vergleichbar mit der Ohrakupunktur projiziert sich der Gesamtorganismus auf ein bestimmtes Areal am Kopf. YNSA-Punkte am Kopf können also direkt akute oder chronische Schmerzen des Bewegungsapparats lösen, z.B.

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Ergänzend empfehlen sich Ohrakupunktur (z. B. Punkt „Sympathikus“). Akupunktur am Ohr wirkt als Spiegel der Gehirnaktivität und kann diese verändern, so ein aktuelles Modell der Wirkweise von Ohrakupunktur. Reaktive Depressionen, diffuse Ängste und andere belastende Emotionen entstehen im Gehirn - und werden im Gehirn unterhalten. Gleichzeitig betont die Trauma-Forschung, dass gleichzeitig auf körperlicher (faszialer und zellulärer) Ebene die meisten Emotionen und Erlebnisse gespeichert werden. Aus diesem Blickwinkel kann Ohrakupunktur als neurologisch wirksame Therapie-Intervention verstanden werden. Dabei wird gleichzeitig die neurologische Verarbeitung der Emotionen beeinfllusst, als auch die fasziale und zelluläre Spannung. Da das Gehirn somatotop aufgebaut ist (also nach Körperregionen sortiert), ist es sehr wirkungsvoll, ein körperliches Symptom zu wählen (s.a.Embryomodell) - welches der oder die Betroffene wirklich hat. Auf der neurologischen Ebene gibt es (fast) keine Trennung von aktuellem Erleben, erinnerten Erleben und vorgestellten Erleben - daher wirkt die Ohrakupunktur so gut bei psychischen Affekten unterschiedlicher Ursache. Die Wirkung ist unabhängig davon, ob es primär körperlich oder primär seelisch verursacht ist. Damit stellt die Balancierte Ohrakupunktur ein ideales ergänzendes Therapieverfahren zu den unterschiedlichen Psychotherapien und medikamentösen Therapieformen dar.

Die NADA 5-Punkte-Akupunktur ist die Methode der Wahl, wenn Sie unspezifische (Über-)Erregung, allgemeine Stresssymptome oder Ängste über das Ohr behandeln möchten. Es werden hierbei fünf definierte Ohrpunkte verwendet: Shen Men, Vegetativum 1 (Wurzelpunkt), Niere, Leber und Lunge. Die Balancierte Ohrakupunktur ist die Wahl, um körperliche Symptome (egal welcher Ursache) zu behandeln. Da eine genaue Ursache nicht vorher bestimmt werden muss, bietet sich die Balancierte Ohrakupunktur als schnelles und einfaches Verfahren zur Reduzierung von Symptomen und Verbesserung des Wohlbefindens an. Gleichzeitig wird die psychische und körperliche Aktivität über das Nervensystem aktiviert. So ist Ohrakupunktur eine sehr gute Ergänzung zu psychotherapeutischen und pharmakologischen Verfahren. Wenn Sie also lokalisierte körperliche Beschwerden mit Akupunktur behandeln möchten, ist das Vorgehen der Balancierten Ohrakupunktur die Therapie der Wahl, um beste Wirkungen zu erreichen. Die sogenannte Wellness-Akupunktur oder Cranio-Sacrale Ohrakupunktur ist ein Ansatz der Balancierten Ohrakupunktur, bei der die wichtigsten Stressmuster einfach entspannt werden. Aktuelle Erklärungsmodelle der neurologisch-faszialen Verschaltung, vor allem im Bereich des Hirnstamms und der oberen Halswirbelsäule (HWS), geben einen Erklärungsansatz, warum diese sehr einfachen und simplen Vorgehensweisen so effektiv sind. Ohrakupunktur beruhigt und entspannt erstaunlicherweise (fast) immer… Das gilt grundsätzlich für jede Ohrakupunktur (Achtung: Nicht jede Akupunktur hat diese Wirkung, aber jede Balancierte Ohrakupunktur, unabhängig von der Indikation und Beschwerde. Denn zwei Wirkungen treten bei einer gut gemachten Ohrakupunktur immer ein: Muskuläre und vegetative Entspannung. Das liegt am Wirkungsmechanismus der Ohrakupunktur, die direkt über das zentrale Nervensystem (ZNS) arbeitet. Daher wird die Ohrakupuktur auch oft die ‘Therapie über die Chefetage‘ genannt. Daher wirkt Akupunktur über das Ohr immer Anti-Depressiv und Angst-lösend. Unabhängig vom körperlichen Symptom. Gleichzeitig wird die gesamte Gehirn-Regulation beeinflusst. Damit führt jede Ohrakupunktur zu einer Entspannung (Stress-Reduktion) und gleichzeitigen physiologischen Spannung (Aktivierung).

Akupressur: Selbsthilfe zur Beruhigung

Akupressur ist eine Methode, bei der mit den Fingern sanfter Druck auf bestimmte Körperpunkte ausgeübt wird. Akupressur ist ein therapeutisches Verfahren der alternativen Medizin, das mittels Druck auf bestimmte Punkte des Körpers (sogenannte Akupunkturpunkte, Energiepunkte oder Triggerpunkte) zur Linderung von körperlichen Schmerzen und psychischen Beschwerden beitragen kann. Akupressur an den Händen ist auch als „Handmassage“ bekannt. Die Wirkung der Akupressur auf die Psyche und den Körper ist vielfältig. Akupressurpunkte sind mit dem Nervensystem, insbesondere dem Vagusnerv, verbunden. Der Vagusnerv ist Teils des Parasympaticus, welcher wiederum einen Teil des vegetativen Nervensystems ausmacht. Der Vagusnerv ist für die Entspannungsreaktion im Körper zuständig. Akupressur beruhigt das vegetative Nervensystem und löst eine Entspannungsreaktion im Körper aus. Somit kann Akupressur als Stresstherapie bezeichnet werden.

Akupressur ist eine sanfte Methode, mit der du dir selbst helfen kannst - ganz ohne Technik, Medikamente oder aufwendige Vorbereitung. Wichtig ist vor allem: Dranbleiben, regelmäßig anwenden und dir bewusst kleine Auszeiten im Alltag gönnen.

Fahre mit dem Zeigefinger von der senkrechten Mitte deines Ringfingers (der anderen Hand) in gerade Linie nach unten, bis du auf die oberste der 3 Hauptlinien deiner Hand triffst (das ist die Herzlinie). Drücke den Akupressurpunkt mehrmals für etwa 10 Sekunden, wenn du dich das nächste Mal gestresst fühlst.

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Anwendung und Häufigkeit der Akupunkturbehandlung

Je nach Beschwerdebild sind 1-2 Sitzungen pro Woche über 4-8 Wochen sinnvoll. In stabilen Phasen reichen monatliche Termine zur Erhaltung. Für Ihren ersten Termin plane ich 1-2 Stunden für Sie ein. Die weiteren Akupunkturbehandlungen dauern ca. Erfahrungsgemäss sind insgesamt 6-8 Akupunkturbehandlungen sinnvoll.

Weitere unterstützende Maßnahmen

Ergänzend empfehlen sich Moxibustion, Qi Gong, Atemübungen und ein ausgleichender Tagesrhythmus.

Bewusstes, ruhiges Atmen ist die effektivste und einfachste Methode, um den Vagusnerv zu aktivieren. Schon nach kurzer Zeit kann sich der Puls beruhigen, und der Körper schaltet in den Erholungsmodus. Klingt ungewöhnlich, ist aber wirksam: Durch Summen oder leises Singen entstehen Vibrationen im Hals- und Rachenraum, wo Äste des Vagusnervs verlaufen. Diese Vibrationen können ihn anregen. Probieren Sie täglich 1-2 Minuten leise zu summen (z. B. Kälte löst im Körper einen kurzen Reiz aus, der den Parasympathikus anregt. Das erreichen Sie einfach, indem Sie sich morgens das Gesicht mit kaltem Wasser abspülen oder beim Duschen zum Schluss 10-20 Sekunden kaltes Wasser über den Nacken laufen lassen. Leichte Bewegung wie Spazierengehen, Radfahren oder Yoga wirkt sich positiv auf den Vagusnerv aus. Der Vagusnerv reagiert auch auf Emotionen. Lachen, freundliche Gespräche oder Nähe zu vertrauten Menschen fördern die Ausschüttung von Wohlfühlhormonen (z. B.

Sicherheit und Nebenwirkungen

Akupunktur ist bei funktionellen vegetativen Beschwerden sehr gut verträglich. Viele Patient:innen spüren nach wenigen Sitzungen eine deutliche Entspannung, besseren Schlaf und reduzierte Symptomatik. Wir konnten herausfinden, dass die Akupunktur generell als sicheres Verfahren in der Medizin gelten kann. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind in den allerseltensten Fällen zu erwarten - bei fünf von einer Million Behandlungen. Das ist weitaus weniger als wir zum Beispiel unter Medikamententherapie erwarten können. Was wir aber sehr häufig beobachten, sind Nebenwirkungen milder Art, zum Beispiel kleine Blutungen an der Einstichstelle oder Nadelschmerz.

Schwangere, Patienten mit Herzschrittmachern oder Prothesen sowie Menschen, die Blutverdünner nehmen, sollten Nutzen und Risiken einer Akupunkturbehandlung zusammen mit ihrem Arzt abwägen. Patienten sollten viel trinken, aber kein Koffein. Dies könne die Wirkung der Akupunktur aufheben. Wer danach müde ist, einfach noch liegen bleiben - und nicht gleich Autofahren. Und ganz wichtig: die Behandlung unbedingt bei Fachleuten durchführen. Die Akupunkteure sollten zum Beispiel nur sterile Einmalnadeln verwenden, um Infektionen zu vermeiden. Auf den Homepages der großen Akupunktur-Gesellschaften finden sich ausgebildete Akupunkteure, sortiert nach Postleitzahlen. Man sollte immer darauf achten, dass die entsprechenden Personen auch wirklich eine fundierte medizinische Ausbildung haben. Damit die Akupunktur sicher durchgeführt wird.

Wann ist Akupunktur besonders wirksam?

Da vegetative Symptome oft keine organische Ursache haben, ist Akupunktur bei psychosomatischer Genese besonders wirksam. Akupunktur wirkt sich aber auch positiv auf das vegetative Nervensystem aus. Wir wenden die Nadeln daher gerne bei Patient:innen an, die innere Unruhezustände oder Schlafstörungen haben oder unter chronischem Stress leiden.

Kosten und Krankenkassen

Seit 2007 übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten - wenn qualifizierte Ärzte die Behandlung durchführen. Und wenn die Schmerzen seit mindestens sechs Monaten bestehen. Auch zur Geburtsvorbereitung oder bei anderen Erkrankungen übernehmen einige Kassen die Kosten - als freiwillige Satzungsleistung. Ansonsten ist die Behandlung eine IGeL-Leistung, Patientinnen und Patienten bezahlen sie selbst. Eine Akupunktur-Sitzung kostet zwischen 30 und 80 Euro.

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