Vitamin D, Selen und Migräne: Ein umfassender Überblick

Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die durch starke Kopfschmerzen gekennzeichnet ist, oft begleitet von Übelkeit, Erbrechen und Lichtempfindlichkeit. Obwohl die genauen Ursachen der Migräne noch nicht vollständig verstanden sind, spielen genetische Faktoren, Umweltfaktoren und bestimmte Auslöser eine Rolle. In den letzten Jahren hat die Forschung das Augenmerk auf den Einfluss von Vitaminen und Mineralstoffen auf die Häufigkeit und Intensität von Migräneattacken gerichtet. Dieser Artikel untersucht die Rolle von Vitamin D und Selen im Zusammenhang mit Migräne, basierend auf verfügbaren Informationen und Produktbeschreibungen.

Vitamin D: Das Sonnenvitamin und seine Bedeutung

Vitamin D nimmt unter den Vitaminen eine besondere Stellung ein. Es wird auch das Sonnenvitamin genannt, da der menschliche Körper es mit Hilfe der UVB-Strahlung in der Sonne selbst produzieren kann. Vitamin D trägt unter anderem zu einer normalen Funktion des Immunsystems und zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion, normaler Knochen und Zähne bei. Mit Vitamin D Verla® purKaps kann die tägliche Ernährung und Versorgung mit Vitamin D sinnvoll unterstützt werden.

Vitamin-D-Mangel und Risikogruppen

In den nördlichen Breitengraden ist die körpereigene Vitamin-D-Synthese von Oktober bis März jedoch sehr eingeschränkt. Die Sonne strahlt nur schwach und in einem zu flachen Winkel. Aufgrund dessen reicht die verbleibende UVB-Strahlung oft nicht aus, um Vitamin D zu bilden. Selbst im Sommer ist nicht sichergestellt, dass ausreichend Vitamin D gebildet wird. Je nach Hauttyp könnte schon ein 15- bis 30-minütiges Sonnenbad ausreichen - viele schaffen es dennoch nicht, genügend Sonne zu tanken. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Viele Menschen arbeiten heutzutage in geschlossenen Räumen und kommen - wenn überhaupt - erst am Abend mit der Sonne in Kontakt. Hinzu kommt, dass durch die Verwendung von Sonnenschutzmitteln die UVB-Strahlung regelrecht blockiert wird. Zudem enthalten nur wenige Lebensmittel ausreichend Vitamin D. Gute Vitamin-D-Lieferanten sind beispielsweise Lebertran, Hering oder Lachs.

Bestimmte Personengruppen haben ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-D-Mangel, darunter:

  • Menschen mit geringer Sonnenexposition
  • Ältere Menschen
  • Menschen mit dunkler Hautpigmentierung
  • Personen mit bestimmten Erkrankungen, die die Vitamin-D-Aufnahme beeinträchtigen

Vitamin D und Migräne: Der Zusammenhang

Obwohl die Forschungslage noch nicht eindeutig ist, deuten einige Studien auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und Migräne hin. Es wird vermutet, dass Vitamin D eine Rolle bei der Entzündungsregulation und der Nervenfunktion spielt, was sich potenziell auf die Entstehung von Migräne auswirken könnte. Weitere Forschung ist jedoch erforderlich, um diesen Zusammenhang vollständig zu verstehen.

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Vitamin D Verla® purKaps: Eine Option zur Nahrungsergänzung

Vitamin D Verla® purKaps wurden besonders pur mit möglichst wenig Hilfs- und Zusatzstoffen entwickelt. Die geschmacksneutralen Kapseln auf pflanzlicher Cellulose-Basis sind frei von Süßungsmitteln, Farb- und Aromastoffen und somit sehr gut verträglich - ideal, wenn Sie an Unverträglichkeiten oder Allergien leiden. Außerdem sind die Vitamin D Verla® purKaps bestens geeignet für vegetarisch oder vegan lebende Personen, denn sie enthalten keinerlei tierische Bestandteile. Das Besondere: Vitamin D Verla® purKaps enthalten veganes Vitamin D3, welches in einem aufwändigen Verfahren aus Flechten (sogenannten Lichen) in einem kontrollierten Plantagenanbau gewonnen wird. Üblicherweise werden für die Gewinnung von Vitamin D kostengünstige tierische Quellen (Schafswolle bzw. Wollfett) herangezogen. Die Verzehrempfehlung liegt bei 1 Kapsel pro Tag mit Flüssigkeit. Pro Tagesempfehlung (1 Kapsel): 25 µg Vitamin D3 (Cholecalciferol). Dies entspricht 1.000 I.E.

Selen: Ein essentielles Spurenelement für den Körper

Selen ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann. Deshalb muss Selen über die Nahrung aufgenommen werden. Eine optimale Versorgung mit Selen ist sehr wichtig, denn es übernimmt eine Vielzahl von wichtigen Aufgaben im Stoffwechsel. Selen trägt unter anderem dazu bei, die Funktion unserer Abwehrkräfte aufrecht zu erhalten. Selen ist wichtig für die Funktion des Immunsystems, gesunde Haare und Nägel, die gesunde Schilddrüsenfunktion, es schützt die Zellen vor oxidativem Stress und wird für die Spermabildung benötigt.

Selenmangel und Risikogruppen

Selen ist in der Nahrung an Eiweiß gebunden, so dass eiweißhaltige Nahrung meist reich an Selen ist. Gute Selenlieferanten sind z.B. Fleisch und Innereien. Leider sind die Böden in Deutschland eher selenarm. Kommen noch besondere Lebensumstände (z.B. einseitige Ernährung) hinzu, kann es zu einer Unterversorgung mit Selen kommen.

Selen und Migräne: Der Zusammenhang

Die Forschung zum Zusammenhang zwischen Selen und Migräne ist begrenzt. Einige Studien deuten darauf hin, dass oxidativer Stress eine Rolle bei der Entstehung von Migräne spielen könnte. Selen ist ein wichtiges Antioxidans, das Zellen vor oxidativem Stress schützt. Es wird daher vermutet, dass eine ausreichende Selenversorgung potenziell dazu beitragen könnte, Migräneattacken zu reduzieren. Allerdings sind weitere Studien erforderlich, um diese Hypothese zu bestätigen.

Selen Verla® purKaps: Eine Option zur Nahrungsergänzung

Selen Verla® purKaps wurden besonders pur mit möglichst wenig Hilfs- und Zusatzstoffen entwickelt. Die geschmacksneutralen Kapseln auf pflanzlicher Cellulose-Basis sind frei von Süßungsmitteln, Farb- und Aromastoffen und somit sehr gut verträglich - ideal, wenn Sie an Unverträglichkeiten oder Allergien leiden. Außerdem sind die Selen Verla® purKaps bestens geeignet für vegetarisch oder vegan lebende Personen, denn sie enthalten keinerlei tierische Bestandteile. Die Verzehrsempfehlung liegt bei 1 Kapsel pro Tag mit Flüssigkeit. Selen Verla® purKaps sollten nicht zusammen mit hochdosierten Vitamin-C-Präparaten (≥ 1 g/Tag) eingenommen werden, da dadurch die Aufnahme von Natriumselenit beeinträchtigt werden kann. Übliche Mengen an Vitamin C wie z. B.

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Magnesium: Ein weiterer wichtiger Mineralstoff bei Migräne

Magnesium wird für alle energieabhängigen Prozesse im Körper benötigt - von den Bewegungen der Muskeln bis zu den Tätigkeiten der inneren Organe und den Funktionen des Nervensystems. Ein Magnesiummangel kann sich deshalb in vielerlei Hinsicht bemerkbar machen.

Magnesiummangel und Migräne

Ein Magnesiummangel kann sich in vielerlei Hinsicht bemerkbar machen, einschließlich (Spannungs-) Kopfschmerzen oder Migräne.

Anzeichen für einen Magnesiummangel

  • Ich schwitze viel z. B. durch Sport, körperliche Arbeit, regelmäßige Sauna­besuche oder Hitze­wallungen in den Wechseljahren.
  • Ich habe zeitweise/häufig Verspannungen in der Nacken-, Schulter- und Rücken­muskulatur.
  • Ich leide häufig unter Muskel- oder Waden­krämpfen.
  • Ich leide unter (Spannungs-) Kopfschmerzen oder Migräne.
  • Ich leide unter chronischem Stress.
  • Ich habe manchmal Herzrasen oder unregel­mäßige Herz­schläge, ohne dass eine Herz­erkrankung vorliegt.
  • Ich neige zu erhöhtem Blutdruck.
  • Ich fühle mich oft nervös, innerlich unruhig, hektisch, hyperaktiv und/oder kann mich schlecht konzentrieren.
  • Ich nehme regelmäßig Arzneimittel wie Entwässerungs­mittel (Diuretika), Protonen­pumpen­hemmer (Magensäure­blocker), Abführ­mittel oder die „Pille“ ein.
  • Ich bin an Diabetes erkrankt.
  • Ich schlafe schlecht, habe Einschlaf­probleme, bin sehr oft müde, abgespannt und/oder leide unter chronischer Erschöpfung.
  • Für Frauen: Ich bin schwanger oder stille.

Wenn Sie 3 oder mehr Fragen mit „ja“ beantwortet haben, besteht die Möglichkeit, dass Sie einen Magnesiummangel haben.

Weitere wichtige Hinweise

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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