Weihrauch, auch unter dem Namen Boswellia bekannt, ist vielen Menschen vor allem als aromatisches Baumharz aus kirchlichen Kontexten geläufig. Dort wird es bei religiösen Zeremonien verräuchert und symbolisiert Reinigung, Verehrung, Gebet und die Gegenwart Gottes. Doch Weihrauch hat eine lange Tradition als Heilmittel, die bis in die Antike zurückreicht.
Historische Verwendung und Herkunft
Schon die alten Römer und Griechen wussten um die wundheilenden Eigenschaften des Weihrauchs. Im 19. Jahrhundert war das Harz auch in Europa für seine schmerzlindernde Wirkung bei Gelenkbeschwerden bekannt, geriet jedoch wieder in Vergessenheit.
Weihrauch wird aus dem Harz von Bäumen der Gattung Boswellia gewonnen, zu der etwa 20 bis 30 verschiedene Arten gehören. Diese Bäume sind an trockenes Klima angepasst und wachsen auf der Arabischen Halbinsel, in Afrika, Indien und Pakistan. Die Gewinnung des Harzes erfolgt durch das Anritzen der Baumrinde, wodurch das Harz austritt. Bei Kontakt mit Sauerstoff trocknet es und bildet Harztropfen. Die erste Ernte liefert ein braunes bis schwarzes Harz, das aus vielen kleinen Klumpen besteht. Nachfolgende Ernten liefern ein reineres und helleres Weihrauchharz.
Aus dem gewonnenen Harz wird ein Extrakt gewonnen, der in Form von Kapseln und Tabletten als Nahrungsergänzungsmittel und Arzneimittel angeboten wird. Seit den 1980er Jahren hat das wissenschaftliche Interesse an Weihrauch stark zugenommen, was zu zahlreichen Studien geführt hat. Besonders der indische Weihrauch vom Baum Boswellia serrata ist für seine gesundheitliche Wirkung bekannt und im Europäischen Arzneibuch aufgeführt. Auch andere Arten weisen gesundheitliche Wirkungen auf, sind aber weniger gut erforscht.
Mögliche Anwendungsgebiete von Weihrauch
Die möglichen Anwendungsgebiete des Weihrauchs bzw. seiner Extrakte sind vielfältig:
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- Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED), z. B. Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn
- Gelenkerkrankungen, z. B. Arthrose und rheumatoide Arthritis
- Asthma
- Schuppenflechte (Psoriasis)
- Multiple Sklerose
- Hirntumore
Inhaltsstoffe und Wirkungsweise
Verantwortlich für die positiven Effekte auf die Gesundheit sind unter anderem die verschiedenen Boswelliasäuren im Harz. Besonders wirksam gilt die AKBA-Säure (3-O-Acetyl-11-keto-β-boswelliasäure), weshalb sie als wichtigster Inhaltsstoff angesehen wird. Lange vermutete man, dass einzig die Boswelliasäuren für die gesundheitlichen Eigenschaften verantwortlich sind. Dies ist jedoch nicht der Fall: Auch die Stoffe Incensol und Incensolacetat zeigten isoliert entzündungshemmende Wirkungen.
Die entzündungshemmenden, immunmodulatorischen und schmerzstillenden Wirkungen von Boswellia beruhen auf mehreren sich überschneidenden Mechanismen. Einer der wichtigsten ist die Hemmung der Aktivität von Enzymen, die an der Synthese von entzündungsfördernden Eicosanoiden beteiligt sind. Boswellia hemmt die Aktivität der 5-Lipoxygenase (5-LOX) und der Cyclooxygenase-1 (COX-1) und bewirkt dadurch, dass die Bildung entzündungsfördernder Eicosanoide reduziert wird.
Weihrauch bei verschiedenen Erkrankungen
Arthrose
Zu Weihrauchextrakt bei Arthrose liegen vielversprechende Forschungsresultate vor: In mehreren Studien führte die Einnahme des Extrakts aus Boswellia serrata bei Arthrose-Patienten zu verminderten Gelenkschmerzen und zu einer besseren Gelenksfunktion.
Die Wirksamkeit von Boswellia ist bei Arthrose gut erforscht, und es hat sich gezeigt, dass Boswellia Gelenkentzündungen und -schmerzen deutlich und relativ schnell reduzieren kann. Eine Supplementierung mit Boswellia reduziert Schmerzen, Schwellungen und Steifigkeit und verbessert die Gelenkfunktion. Darüber hinaus hemmt Boswellia nachweislich den Knorpelabbau und verbessert die Knorpelproduktion, wodurch nicht nur die Symptome gelindert, sondern auch der Krankheitsprozess verlangsamt wird.
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED)
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) kommen in der modernen Gesellschaft sehr häufig vor. Dabei entzünden sich schubweise oder kontinuierlich Teiles des Darms. Die beiden häufigsten chronisch entzündlichen Darmerkrankungen sind Colitis ulcerosa und Morbus Crohn.
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Zum Einsatz kamen drei Mal täglich zwei Tabletten à 400 mg Extrakt zusätzlich zu den bestehenden Medikamenten (Kortikoide, Mesalazin, Azathioprin). Sobald die Symptome, wie Bauchschmerzen und Krämpfe, nachliessen, wurde die Vormedikation wöchentlich um eine Tablette reduziert, bis nur noch der Weihrauchextrakt eingenommen wurde. Bei akuten Schüben wurde die Dosis auf drei Mal täglich drei Tabletten erhöht.
Die aus dem Arachidonsäure-Stoffwechsel stammenden Eicosanoide spielen auch in der Pathogenese von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa eine Rolle. In der Darmschleimhaut von Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen werden größere Mengen an entzündungsfördernden Leukotrienen gefunden als bei gesunden Menschen. Sie verursachen eine Entzündung, eine zusätzliche Schleimproduktion und eine Kontraktion der Darmwand.
Asthma
Eine kleine Untersuchung mit 40 Probanden zeigte bereits 1998, dass ein Extrakt aus Boswellia serrata bei Asthma helfen kann. Die Probanden bekamen während sechs Wochen drei Mal täglich 300 mg des Extrakts. In einer neueren Studie von 2017 kombinierten Forscher den Boswelliaextrakt mit einem Extrakt aus der bengalischen Quitte. Die 18 Probanden nahmen täglich 200 mg der Mischung während 56 Tagen ein. Die Lungenfunktion und die Entzündungswerte der Probanden verbesserten sich bereits nach 14 Tagen verglichen mit der Kontrollgruppe. Die Forscher fanden ausserdem heraus, dass Boswellia und die bengalische Quitte gemeinsam eine stärkere entzündungshemmende Wirkung hatten als jedes Mittel für sich allein.
Entzündungsfördernde Eicosanoide, insbesondere Leukotriene, spielen bei der chronischen Entzündung der Atemwege eine wichtige Rolle. In den Atemwegen gebildete Leukotriene fördern die Entzündung und führen zur Kontraktion des glatten Muskelgewebes und zur Schleimbildung. Da Boswellia die Produktion von Leukotrienen hemmt, kann es Asthmasymptome lindern. Boswellia-Extrakt kann Asthma auch dadurch entgegenwirken, dass es die Histaminfreisetzung hemmt. Studien zeigen, dass Boswellia die Lungenfunktion von Asthmapatienten verbessern und ihre Beschwerden lindern kann.
Multiple Sklerose
Die 28 Probanden nahmen mehrmals täglich während acht Monaten einen Weihrauchextrakt als Kapsel (à 400 mg) ein. Zu Beginn der Studie wurde die individuelle Höchstdosis festgelegt, die von jedem einzelnen vertragen wurde. Ab dem fünften Monat zeigte sich u. a. in der Magnetresonanztomographie (MRT), dass der Extrakt die entzündliche Krankheitsaktivität und die Rückfallrate senken und entsprechend die Lebensqualität der Betroffenen erhöhen konnte. 18 der Probanden nahmen den Extrakt anschliessend freiwillig noch bis zu 3 Jahre weiter.
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Hirntumore
Weihrauch zeigte auch bei Hirntumoren positive Wirkungen. Dies geht aus einer Studie hervor, bei der 29 Hirntumor-Patienten täglich 400 bis 1200 mg Boswelliaextrakt einnahmen. In einer anderen Untersuchung mit 44 Probanden führten 4200 mg Extrakt ebenfalls zu einem Rückgang der Schwellung. Die Schwellung des Gewebes erzeugt einen Druck im Gehirn, der bei den Betroffenen häufig zu Kopfschmerzen, aber auch zu Ausfällen von Gehirnarealen führen kann. Es gibt auch Hinweise darauf, dass der Extrakt das Wachstum von Krebszellen hemmt - bislang gibt es dazu jedoch erst Untersuchungen an Zellen und Tieren.
Schuppenflechte (Psoriasis)
Gute Erfahrungen wurden auch bei der Behandlung der Schuppenflechte gemacht. In einer klinischen Studie wurde eine Weihrauchextrakt-Creme mit 95 % AKBA-Boswelliasäure aus Boswellia serrata bei Psoriasis-Patienten getestet. In Vorher-Nachher-Bildern ist ein markanter Rückgang der Schuppenflechte zu beobachten.
Cluster-Kopfschmerzen
Die schmerzlindernde Wirkung von Boswellia wurde bei Menschen mit Cluster-Kopfschmerzen untersucht. Für diese seltene, aber sehr schwere Form von Kopfschmerzen gibt es kaum wirksame Behandlungsmöglichkeiten. Eine kleine Studie mit vier Patienten ergab, dass Boswellia die Intensität und Häufigkeit von Cluster-Kopfschmerzattacken verringern kann. Boswellia hatte auch eine positive Wirkung auf den Nachtschlaf dieser Studienteilnehmer. Obwohl es sich um eine sehr kleine Studie handelt, sind die Ergebnisse vielversprechend.
Weihrauch als "natürliches Kortison"?
Da Weihrauch ähnlich wie Kortison entzündungshemmend, abschwellend und schmerzstillend wirkt, wird er manchmal auch als natürliches Kortison bezeichnet. Kortison gehört zur Wirkstoffgruppe der Kortikoide. Im Absatz zu den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen haben wir eine Studie vorgestellt, bei der die bisherigen Medikamente bei CED (unter anderem Kortikoide) mit der Einnahme von Weihrauch langsam ausgeschlichen wurden. Das Wohlbefinden der meisten Probanden verbesserte sich daraufhin.
Bei all den oben genannten Erkrankungen kommt Kortison meistens in der ein oder anderen Form zum Einsatz: Bei Asthma in Form von Tabletten oder Sprays, bei Schuppenflechte als Salbe oder Creme, bei Gelenkerkrankungen als Spritze und bei der Multiplen Sklerose als Infusion. Die möglichen Nebenwirkungen von Kortison sind dabei längst bekannt: Bluthochdruck, Osteoporose, Gewichtszunahme, Diabetesbeschwerden, dünne Haut usw. Kortison sollte darum sparsam und nicht zu lange eingesetzt werden.
Weihrauchextrakt aus Boswellia carterii
In weiteren Studien wurde jeweils ein Extrakt aus dem indischen Weihrauch (Boswellia serrata) verwendet. Untersuchungen des Boswelliaforschers Dr. Charles Fernando konnten jedoch zeigen, dass die Konzentration an Boswelliasäuren in Boswellia carterii höher ist.
Verfügbarkeit und Qualität von Weihrauchprodukten
In Europa gibt es - mit Ausnahme der Schweiz - aktuell kein rezeptfreies Arzneimittel mit Weihrauch zu kaufen. Paradoxerweise dürfen Apotheken (zumindest in Deutschland) Boswellia-Medikamente aber auf ärztliche Verordnung aus dem Ausland bestellen. Häufig kommen diese aus Indien, denn dort sind mehrere Boswellia-Fertigarzneimittel auf dem Markt, deren Wirksamkeit in Studien überprüft wurde. Nur auf Lager dürfen die Apotheken diese Präparate nicht haben.
Im Internet finden sich leider zuhauf Anbieter, die ihre Nahrungsergänzungsmittel unter ähnlichen Namen verkaufen, so dass man diese leicht mit den richtigen Medikamenten verwechseln kann. Ohne Rezept erhältlich sind dagegen Boswellia-Extrakte, die von sogenannten Defekturapotheken hergestellt werden. Standardisiert bedeutet, dass diese Extrakte einen bestimmten Gehalt an Inhaltsstoffen enthalten. Zwei bekannte Defekturapotheken sind die Klösterl-Apotheke in München und die Receptura Apotheke in Frankfurt.
Bei Gelenksbeschwerden können Cremes und Gels mit Boswelliaextrakt helfen. Daneben gibt es Cremes, die auch zur Anwendung bei Hautproblemen, wie Schuppenflechte oder Neurodermitis, geeignet sind. Achten Sie beim Kauf darauf, wofür die Creme angewendet werden kann. Ist kein Anwendungsgebiet angegeben, handelt es sich womöglich um ein rein kosmetisches Produkt, das zum Beispiel nur des Duftes wegen oder zur Vermarktung etwas Weihrauch enthält.
Frei verkäuflich sind Nahrungsergänzungsmittel mit Boswelliaextrakt. Sie werden meistens in Form von Kapseln angeboten und sind im Gegensatz zu den Extrakten aus Defekturapotheken nicht standardisiert.
Worauf sollte man beim Kauf achten?
Die meisten Präparate enthalten zwischen 300 und 500 mg Extrakt pro Kapsel. Diese Mengen sind vergleichbar mit den in Studien untersuchten Dosen. (In den Studien wurden jedoch meistens standardisierte Weihrauchpräparate untersucht - Nahrungsergänzungen sind hingegen nicht standardisiert. Das bedeutet, der Gehalt an Boswelliasäuren kann sich von Präparat zu Präparat unterscheiden. Meistens wird diese Angabe in Prozent angegeben, also z. B. „mit 80 % Boswelliasäuren“. Je mehr Boswelliasäure im Extrakt enthalten ist, desto besser. Ebenfalls sollte auf dem Präparat aufgeführt sein, welche Boswelliasäuren darin vorkommen und im Optimalfall auch, wieviel von welcher Säure enthalten ist (z. B. AKBA und KBA, die beide entzündungshemmend wirken).
Da Weihrauch eine geringe Bioverfügbarkeit aufweist, gibt es Kapseln mit sogenannter Mizell-Technologie zu kaufen. Eine Studie an Ratten zeigte, dass die Bioverfügbarkeit dieser Kapseln über 50-mal höher ist als diejenige von Kapseln ohne Mizell-Technologie. Präparate mit Mizellen enthalten jedoch häufig Zusatzstoffe, wie Polysorbat 20. Dieser Emulgator soll auch die Aufnahme von fettlöslichen Schadstoffen erhöhen, weshalb von einer langfristigen Einnahme abzuraten ist. Ob Präparate mit Mizellen aufgrund der höheren Bioverfügbarkeit schneller wirken, wurde unseres Wissens bisher nicht untersucht.
Farbstoffe oder Süssungsmittel sind in der Regel nicht in Boswellia-Nahrungsergänzungsmitteln enthalten, manchmal jedoch Trennmittel oder Füllstoffe. Empfohlen werden je nach Hersteller, je nach Anteil des Extrakts und je nach enthaltener Boswelliasäurenmenge häufig zwei bis vier Extrakt-Kapseln täglich - teilweise aber auch höhere Dosen von 3 x 2 oder sogar 3 x 5 Kapseln täglich (bei Nahrungsergänzungsmitteln und Medikamenten). Die Boswelliasäuren sind fettlöslich - die Kapseln sollten daher mit dem Essen oder kurz danach eingenommen werden, denn dies erhöht die Bioverfügbarkeit enorm.
Sicherheit und Nebenwirkungen
Weihrauchextrakt gilt als sicher und die Nebenwirkungen sind weitaus geringer als die Nebenwirkungen von so manchem zugelassenen Medikament. Der Extrakt hat bis zu den untersuchten Dosen von 1000 mg pro Kilogramm Körpergewicht keine toxischen Effekte.
Bei der Einnahme von Weihrauchextrakt - ob als Fertigarzneimittel oder Nahrungsergänzung - kann es selten zu Hautrötungen und Magenunverträglichkeiten kommen. Wechselwirkungen mit Medikamenten sind jedoch nicht ausgeschlossen. Insbesondere wenn Sie Blutverdünner einnehmen, sollten Sie auf Boswelliaextrakt verzichten, da er die Wirkung des Blutverdünners reduzieren könnte. Boswellia kann den Blutzuckerspiegel senken, die Blutgerinnungszeit verlängern und das Immunsystem stimulieren. Dies sollte bei der Verwendung von Antidiabetika, Antikoagulantien bzw. Immunsuppressiva berücksichtigt werden.
Leiden Sie an einer chronischen Erkrankung, sollten Sie idealerweise Ihren (ganzheitlichen) Arzt darüber informieren, dass Sie Weihrauchextrakt einnehmen.
Weihrauch bei Migräne
Migräne ist mehr als nur ein Kopfschmerz. Sie kommt oft plötzlich, mit pochenden Schmerzen, Lichtempfindlichkeit und Übelkeit. Für Betroffene kann sie den Alltag zur Hölle machen. Während herkömmliche Medikamente die Symptome bekämpfen, setzt Ayurveda an der Wurzel des Problems an. Ayurveda geht einen Schritt weiter und setzt an der Ursache an: dem Energiedefizit.
Die Behandlung von Migräne zählt zu den Stärken des Ayurveda. Im Vergleich zur Schulmedizin werden hier die Ursachen und nicht die Symptome behandelt. Individuelle Behandlungen sind daher ein Muss. Migräne ist kein unausweichliches Schicksal. Mit Ayurveda kann der Körper so gestärkt werden, dass Anfälle seltener auftreten, weniger intensiv ausfallen oder die Migräne im besten Fall sogar ganz verschwindet. Stressmanagement, eine nährstoffreiche Ernährung und die richtige Behandlung nach Dosha-Typ sind der Schlüssel zu einem schmerzfreien Leben - ganz ohne Nebenwirkungen.
Fazit
Weihrauchextrakt kann als natürlicher Entzündungshemmer bei vielen Krankheiten eingesetzt werden. Es bleibt zu hoffen, dass das wissenschaftliche Interesse an Boswellia als Heilpflanze bzw. Heilharz weiterhin bestehen bleibt, so dass der natürliche Entzündungshemmer womöglich in Zukunft vermehrt in die Behandlung von Krankheiten miteinbezogen wird.