Morbus Parkinson, oft einfach als Parkinson-Krankheit bezeichnet, ist eine fortschreitende neurologische Erkrankung, die das motorische Nervensystem betrifft. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch den Verlust von Nervenzellen, insbesondere in der Substantia nigra, einem Bereich im Gehirn, der Dopamin produziert. Dopamin ist ein Neurotransmitter, der für die Weiterleitung von Reizen aus dem Gehirn an die Muskulatur verantwortlich ist und somit Bewegungen ermöglicht. Ein Mangel an Dopamin führt zu den charakteristischen Symptomen der Parkinson-Krankheit.
Was ist Parkinson?
Morbus Parkinson (oder Parkinson-Syndrom) ist eine chronische Krankheit, die das motorische Nervensystem befällt. Sie ist gekennzeichnet von einem fortschreitenden Verlust von Nervenzellen. Betroffen sind dabei die Zellen der sogenannten Substantia nigra, einem Bereich im Gehirn, der aufgrund seines hohen Eisen- und Melaningehaltes dunkel erscheint. Diese Zellen synthetisieren den Neurotransmitter Dopamin. In ausreichender Menge vorhanden, sorgt Dopamin für die Weiterleitung eines Reizes aus dem Gehirn an die Muskulatur und ist so verantwortlich für Bewegungen. Wird nicht genug Dopamin gebildet, entstehen die für Morbus Parkinson charakteristischen Symptome.
Symptome der Parkinson-Krankheit
Die Kardinalsymptome des Parkinson-Syndroms sind Hypo- oder Akinese (Bewegungsarmut oder völlige Bewegungslosigkeit), Rigor (erhöhte Anspannung der Muskulatur), Tremor (Zittern) und eine verminderte Körperstabilität. Diese treten in der Regel aber in einem relativ späten Stadium auf. Zu Beginn des Krankheitsverlaufs sind die Symptome meist unspezifisch und beinhalten beispielsweise Müdigkeit, Verspannungen, Schlafstörungen und Verstopfung. Im Laufe der Zeit wird zunehmend das motorische System angegriffen. Zunächst haben Betroffene Schwierigkeiten, feinmotorische Tätigkeiten auszuführen, dann verändern sich Gangbild und Mimik.
Experten unterteilen die Krankheit in fünf Stadien - je nach Stärke und Ausprägung der Symptome. Im ersten Stadium haben die Betroffenen nur milde Symptome, ihr tägliches Leben ist kaum eingeschränkt. Im fünften Stadium sind sie stark pflegebedürftig. Wie schnell der Krankheitsverlauf voranschreitet, ist individuell sehr unterschiedlich und lässt sich nicht zu Beginn der Erkrankung vorhersagen.
Weitere Hauptsymptome der Parkinson-Krankheit sind zwei Dinge: zum einen sind Betroffene deutlich weniger beweglich (Bradykinese), zum anderen versteifen sich ihre Muskeln (Rigor). Beides macht sich oft schon beim Gehen bemerkbar. Mediziner beschreiben den Gang Betroffener als kleinschrittig: Die Arme auf der führend betroffenen Seite schwingen nicht mit, die Bewegungen wirken eckig, abgehackt und langsam. Die Betroffenen sind teilweise auf Hilfe angewiesen. Die Steifheit der Muskeln zeigt sich auch im Gesicht und verursacht die für die Erkrankung ebenfalls typische eingefrorene Mimik.
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Neben diesen typischen Bewegungsstörungen bringt die Erkrankung auch andere Symptome mit sich. Ein charakteristisches Frühsymptom der Parkinson-Erkrankung, das oft schon Jahre vor den Bewegungssymptomen auftritt, ist eine Riechstörung. Neun von zehn Patientinnen und Patienten sind davon betroffen. Manchmal ist auch der Geschmackssinn beeinträchtigt, was zur Appetitlosigkeit führt. Ein weiteres Frühsymptom sind Schlafstörungen. Betroffene haben Ein- und Durchschlafprobleme, häufig sind auch ungesteuerte Beinbewegungen sowie Krämpfe. Eine häufige Begleiterscheinung sind Verstopfungen. Man geht davon aus, dass auch die Darmtätigkeit von den steifen Muskeln beeinträchtigt ist. Typisch sind außerdem Probleme mit der Blase, vor allem ein häufiger Harndrang. Hinzu kommt, dass im Verlauf der Erkrankung das Kauen, Schlucken und sogar das Sprechen schwerfällt, da auch die Mundmuskulatur versteift. Bereits am Anfang der Parkinson-Krankheit können zudem leichte kognitive Einschränkungen bestehen, also beispielsweise Probleme, sich an Dinge zu erinnern. Im Verlauf können sich diese dann deutlich verschlechtern. Leider begünstigt das wiederum schwere Begleiterkrankungen, die häufig zusammen mit einer Parkinson-Krankheit auftreten: Depressionen, Angststörungen und Demenz.
Ursachen von Morbus Parkinson
Bei Morbus Parkinson handelt es sich um eine „idiopathische“ Erkrankung, was bedeutet, dass die genaue Ursache nicht bekannt ist. Sie tritt in der Regel ab dem 60. Lebensjahr auf; Frauen und Männer sind etwa gleich oft betroffen. Untersuchungen zeigen, dass es neben Morbus Parkinson noch andere, verwandte Erkrankungen gibt, die familiär vererbt werden können. Diese sind allerdings nicht annähernd so häufig.
Bei Parkinson-Patientinnen und -Patienten gehen in einer bestimmten Hirnregion (u.a. Substantia nigra) Nervenzellen unter. Das führt zu einem Mangel des Botenstoffs Dopamin im Gehirn. Dopamin ist ein sogenannter Neurotransmitter, er wird gebraucht, um Nervenreize weiterzuleiten. Fehlt dieser Botenstoff, kommt es quasi zu einem Wackelkontakt oder Leitungsschaden. So entstehen die für Parkinson typischen motorischen Symptome wie das Zittern, die reduzierte Beweglichkeit und die steifen Muskeln. Was genau dazu führt, dass Nervenzellen in der Substantia nigra absterben, ist bis bislang noch nicht abschließend erforscht. Es gibt viele unterschiedliche Risikofaktoren.
Ein bekannter Risikofaktor für Parkinson ist das Alter: die meisten Betroffenen sind bei Diagnose über 60 Jahre alt. Aber es gibt auch Patientinnen und Patienten, die bereits in jüngeren Jahren erkranken. Heute sind mehrere Gene bekannt, die das Risiko einer Parkinson-Erkrankung erhöhen. Solche Risiko-Gene sind beispielsweise GBA, LRRK2, PRKN (auch Parkin genannt) oder SNCA. Ist eines oder sind mehrere dieser Gene verändert (mutiert), dann erhöht sich das Risiko deutlich, im Laufe des Lebens an Parkinson zu erkranken.
Weitere mögliche Dinge, die eine Erkrankung beeinflussen, sind Umwelt- und Lebensstilfaktoren. So scheinen Pestizide einen Einfluss zu haben, genauso wie Lösungsmittel oder sogenannte polychlorierte Biphenyle. Auch häufige Kopftraumata, also Verletzungen oder Gehirnerschütterungen, können das Parkinson-Risiko erhöhen.
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Diagnose von Morbus Parkinson
Die Diagnose wird anhand von klinischen Tests gestellt. Dazu untersucht der Neurologe die Motorik des Patienten und befragt ihn und seine Angehörigen ausführlich, ob sie Beschwerden (wie beispielsweise Probleme bei feinmotorischen Tätigkeiten, Schmerzen oder Verspannungen) bemerkt haben. Im nächsten Schritt wird das Gehirn in bildgebenden Verfahren (CT und MRT) untersucht. Dies dient außerdem dazu, andere Erkrankungen auszuschließen, die neurologische Störungen verursachen können.
Die Diagnose der Parkinson-Syndrome und ihre Zuordnung zu einer bestimmten Art erfolgt klinisch anhand der Krankengeschichte und der körperlichen Untersuchung. Es geht darum, was der Patient und sein Umfeld als Beschwerden berichten und was Neurologinnen und Neurologen beim Betroffenen während der Befunderhebung feststellen. Apparative Zusatzuntersuchungen wie bildgebende Verfahren, z. B. Positronen-Emissions-Tomographie (PET), Dopamin-Transporter-Szintigrafie (DaTSCAN) und MRT, haben in der Patientenversorgung lediglich einen bestätigenden Charakter. Sie dienen zur Ausschlussdiagnose von Erkrankungen, die mit einem atypischen Parkinson-Syndrom einhergehen (z. B. Normaldruckhydrozephalus). Für die Parkinson-Krankheit gehört ein gutes Ansprechen auf L-Dopa zur Diagnose.
Welcher Arzt behandelt Parkinson?
Für die Diagnosestellung und medikamentöse Therapie sind Neurologen die richtigen Fachärzte bei Parkinson. Die Implantation eines Hirnschrittmachers wird von Fachärzte für Neurochirurgie durchgeführt. Um Parkinsonpatienten optimal im Alltag zu unterstützen, kann eine stationäre Komplexbehandlung in einer Parkinson Klinik sinnvoll sein.
Die Behandlung von Parkinson ist sehr komplex und vielschichtig. In der Regel wird sie durch eine Neurologin oder einen Neurologen, sozusagen die Fachärztin bzw. der Facharzt für Parkinson, durchgeführt bzw. koordiniert. Wählen Sie eine Arztpraxis, die sich auf die Behandlung von Parkinson spezialisiert hat. Dann können Sie sicher sein, dass das ganze Praxisteam umfangreiche Erfahrung mit der Behandlung sowie dem Umgang mit Parkinson hat und die Ärztin oder der Arzt als Spezialistin bzw. Spezialist auf diesem Gebiet gelten kann. Ihre Neurologin oder Ihr Neurologe ist quasi Ihre Lotsin bzw. Ihr Lotse, wenn es um die umfassende Therapie Ihres Parkinsons geht. Denn wegen der Vielschichtigkeit der Erkrankung braucht es ein ganzes Behandlungsteam, um Sie gut zu versorgen. Je nach Beschwerdebild kann eine zusätzliche Betreuung beispielsweise durch eine internistische oder eine urologische Praxis notwendig sein.
In einer Fachklinik für Parkinson stehen Fachärztinnen und Fachärzte verschiedener Fachrichtungen zur Verfügung, um Ihre Parkinson-Erkrankung und etwaige Begleiterkrankungen nach einem ganzheitlichen und fächerübergreifenden Therapiekonzept zu behandeln. Der Besuch einer solchen Parkinson-Klinik kann etwa dann ratsam sein, wenn im Verlauf der Erkrankung Komplikationen auftreten, deren Behandlung eine große fachärztliche Erfahrung voraussetzt. Bei einer medikamentösen Einstellung kann es unter bestimmten Bedingungen von Vorteil sein, eine solche Klinik mit einzubeziehen.
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Es ist ratsam, eine Klinik zur medizinischen Rehabilitation auszuwählen, die sich auf Parkinson spezialisiert hat. Dort liegt die notwendige Erfahrung in der Therapie und im Umgang mit der Erkrankung vor.
Behandlung von Morbus Parkinson
Morbus Parkinson wird in jedem Fall medikamentös behandelt. Ansatzpunkt der Medikamente ist der mangelnde Botenstoff Dopamin. Durch verschiedene Wirkstoffe kann dessen Konzentration im Gehirn erhöht, der Abbau verlangsamt und die Botenstoffe, die eine dem Dopamin gegensätzliche Wirkung haben, verringert werden. Unterstützt werden kann die Behandlung durch Physiotherapie oder sportliche Betätigung. Ziel ist dabei, die Fähigkeit zu alltäglichen Bewegungsabläufen beizubehalten.
Das älteste medikamentöse Therapieprinzip ist es, Dopamin zuzuführen - also den Botenstoff, der bei Parkinson-Betroffenen nicht mehr in ausreichender Menge vom Körper produziert wird. Das Mittel Levodopa ist bereits seit den frühen 70er Jahren zur Behandlung der Parkinson-Erkrankung zugelassen. Es verbessert die typischen Parkinson-Symptome wie das Zittern, die verlangsamten Bewegungen und die Steifheit der Muskeln. Levodopa gilt als gut verträglich, doch wie jedes andere Medikament kann es zu Nebenwirkungen führen, häufig zu Übelkeit und Erbrechen, manchmal zu Schwindel. Nimmt man es über viele Jahre ein, kann das Medikament außerdem zu plötzlichen und unerwarteten Bewegungsstörungen führen, also unkontrollierte Bewegungen der Arme und Beine (sogenannte Dyskinesien) oder auch zu einem plötzlichen Einfrieren von Bewegungen.
Ein weiteres Problem ist die begrenzte Wirkdauer: Die Parkinsonsymptome werden zwar gut unterdrückt, aber nicht durchgehend bis zur Einnahme der nächsten Dosis. Wenn der Wirkspiegel des Medikamentes im Blut abnimmt, aber noch nicht Zeit für die nächste Tablette ist, kann der Patient Symptome bekommen. Solche Probleme treten bei einer anderen Wirkstoffklasse vermindert auf: den sogenannten Dopaminagonisten. Dabei handelt es sich um Substanzen, die dem Botenstoff Dopamin sehr ähnlich sind, aber die nicht genau gleich aufgebaut sind. Vorteil ist, dass sie eher nicht zu anderen Bewegungsstörungen führen und auch die Wirkung länger anhält. Dennoch muss man sagen, dass diese Mittel insgesamt zu mehr Nebenwirkungen führen als das oben beschriebene Levodopa.
Sogenannte Monoaminooxidase-B-Hemmer (MAO-B-Hemmer) werden eingesetzt, um den Abbau von Dopamin im Gehirn zu stoppen. Sie helfen quasi, Dopamin zu recyclen, sodass der Körper es mehrfach verwenden kann: Normalerweise wird Dopamin abgebaut, nachdem es an einen sogenannten Dopamin-Rezeptor gebunden und seine Wirkung entfaltet hat. Sogenannte Adenosin-Rezeptor-Antagonisten und COMT-Inhibitoren werden gegeben, um die oben beschriebene Wirklücke bei Levodopa bis zur nächsten Gabe zu überbrücken. Auch Decarboxylasehemmer können mit Levodopa zusammen gegeben werden.
Bei der Dopaminpumpe wird flüssiges Medikament über eine Sonde durch die Bauchhaut hindurch in den oberen Dünndarm geleitet. Bei der Apomorphinpumpe wird das Medikament über die Bauchhaut in das Unterhautfettgewebe verabreicht.
Wichtiger Bestandteil der Parkinson-Behandlung sind auch die sogenannten Begleittherapien, die Ihnen unter anderem dabei helfen sollen, Ihre Aktivität zu bewahren oder zu verbessern. Bei der Logopädie steht der Erhalt Ihrer Kommunikationsfähigkeit im Mittelpunkt. Ein regelmäßiges Sprechtraining kann dabei helfen, Ihre Stimme zu stärken, damit Sie laut und verständlich sprechen können. Das hilft Ihnen, weiterhin soziale Kontakte aufrechtzuerhalten und dadurch am sozialen Leben teilzunehmen. Eine Ergotherapie kann dazu beitragen, Ihnen Ihre Selbstständigkeit bei Parkinson zu erhalten. Dazu üben Sie beispielsweise den Umgang mit Gebrauchsgegenständen des Alltags oder alltägliche Verrichtungen. Ihre Neurologin oder Ihr Neurologe kennt das und kann Ihnen helfen.
Operative Therapie: Hirnschrittmacher bei Parkinson
Sollten die Medikamente keine ausreichende Linderung der Beschwerden bewirken, kann zudem die sogenannte Tiefenhirnstimulation eingesetzt werden. Dieses relativ neue Verfahren besteht darin, eine kleine Elektrode im Gehirn zu platzieren und mittels elektrischer Impulse bestimmte Hirnregionen zu hemmen, die dem Dopamin entgegengesetzte Neurotransmitter herstellen. Dies führt zu einer ausgeglicheneren Konzentration beider Botenstoffe.
Die tiefe Hirnstimulation wird bereits seit vielen Jahren erfolgreich durchgeführt. Der Schrittmacher muss allerdings in einer Operation eingesetzt werden: Dem Patienten werden in einem chirurgischen Eingriff Elektroden in das Gehirn implantiert. Durch elektrische Stimulation dieser Elektroden werden dann die Parkinsonsymptome unterbunden.
Parkinson Rehabilitation
Die Rehabilitation in einer Parkinson Reha Klinik konzentriert sich auf die Verbesserung der täglichen Unabhängigkeit bei Aktivitäten wie Essen, Trinken, Schneiden von Lebensmitteln, Gehen, Kommunikationsfähigkeiten und Schreiben. Die mulitimodale Therapie besteh aus einem individuelle angepassten Trainingsprogramm, das auf kognitive, neuropsychiatrische, schlafbezogene, autonome sowie sensorische Dysfunktionen abzielt.
Leben mit Parkinson
Die Diagnose Parkinson stellt Patienten und Angehörige zunächst vor viele Herausforderungen und Fragen: Was bedeutet das genau für mich und uns? Kann ich weiterarbeiten? Bin ich eingeschränkt in meinem täglichen Leben? Parkinson stellt das Leben völlig auf den Kopf. Da hilft es zu wissen, dass man nicht allein ist. Niemand kann genau sagen, wie Parkinson bei Ihnen verlaufen wird. Damit umzugehen, ist mitunter nicht einfach. Leichter wird es, wenn Sie die Dinge angehen, sich Unterstützung suchen.
Andere Menschen, die auch mit Parkinson leben, können Ihnen eine wertvolle Hilfe bei der Bewältigung Ihrer Erkrankung sein. Sie haben Verständnis für Ihre Situation und oft nützliche Ratschläge. In einer Gemeinschaft, in der Parkinson für alle ein Thema ist und jeder offen damit umgeht, sprechen Sie vielleicht über ganz andere Dinge. Oder Sie unternehmen „nur“ gemeinsam etwas.
Sportliche Betätigung, Reisen, Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und der Arbeit werden, je nach individueller Symptomatik, sogar ausdrücklich empfohlen.
Lebenserwartung bei Morbus Parkinson
Wird Parkinson früh diagnostiziert und der Patient medikamentös gut eingestellt, liegt die Lebenserwartung in etwa bei der eines gesunden Menschen. Heilbar ist diese Erkrankung bis jetzt jedoch noch nicht.