Das Schulter-Arm-Syndrom, auch Zervikobrachialgie genannt, beschreibt einen ausstrahlenden Schmerz, der meist vom Nacken ausgeht und über die Schulter und den Ellenbogen teilweise bis zur Hand und in die Finger ausstrahlt. Es handelt sich um einen Symptomkomplex mit Schulterschmerzen als Leitsymptom. Der Schmerz zieht bei vielen Menschen in den Oberarm und macht das Anheben des Armes über Kopf oder bestimmte Rotationsbewegungen schwierig. Oft quält die Schulter auch nachts. Die Ursachen für Nervenschmerzen im Arm sind vielfältig und reichen von muskulären Verspannungen bis hin zu ernsthaften Erkrankungen. Eine genaue Diagnose ist entscheidend, um die geeignete Behandlung einzuleiten und chronische Schmerzen zu vermeiden. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Ursachen von Nervenschmerzen im Arm, die Symptome, Diagnosemethoden und Behandlungsansätze.
Ursachen von Nervenschmerzen im Arm
Nervenschmerzen im Arm können verschiedene Ursachen haben, die in unterschiedliche Kategorien unterteilt werden können:
1. Muskulär-fasziale Probleme und Überlastung
Die häufigste Ursache für das Schulter-Arm-Syndrom sind muskulär-fasziale Probleme an der Halswirbelsäule: knotige, schmerzende Verspannungen, eine zu hohe Spannung in den Faszien oder ein muskuläres Ungleichgewicht. Unser moderner Alltag ist stark durch sitzende Tätigkeiten geprägt. Ob vor dem Laptop im Büro, zuhause vor dem Fernseher oder im Auto: Wir sitzen etliche Stunden am Tag, ohne für den nötigen Ausgleich zu sorgen. Langfristig hat dies Folgen für deinen Bewegungsapparat. Denn die Muskulatur samt Faszien, die für eine optimale Funktionsfähigkeit deines Schultergürtels sorgen sollen, passen sich den eingeschränkten Bewegungsmustern nach und nach an. Auch Überlastungen können dazu beitragen, dass Nerven im Bereich der Arme oder im Bereich der Wirbelsäule gereizt werden. Diese hat die Folge, dass die Arme in typisch neuropathischer Weise schmerzen. Auch Fehlbelastungen können dazu beitragen, dass es zu einer Nervenreizung kommt, die dann Schmerzen am Arm verursachen. Meistens bleiben Fehlbelastungen lange unbemerkt und verursachen keine Beschwerden. Plötzlich beginnen aber dann Beschwerden.
2. Nervenkompressionssyndrome
Bei beiden Erkrankungen handelt es sich um sogenannte Engpasssyndrome, wobei das Karpaltunnelsyndrom häufiger vorkommt als das Kubitaltunnelsyndrom und daher bekannter ist. Auslöser ist in beiden Fällen die Quetschung eines Nervs an einer Engstelle. Beim Karpaltunnelsyndrom ist aber nicht der Ellennerv betroffen, sondern der Mittelarmnerv (Nervus medianus). Dieser verläuft auf seinem Weg vom Oberarm in die Handfläche durch den Karpaltunnel an der Innenseite von Handgelenk und Handwurzel. Die bekanntesten Beispiele hierfür sind das Karpaltunnelsyndrom (Kompression des Nervus medianus am Handgelenk) und das Kubitaltunnelsyndrom (Einengung des Nervus ulnaris am Ellenbogen).
Ein anderes Beispiel ist das Thoracic-Outlet-Syndrom, bei dem es im Bereich des oberen Brustkorbs anatomisch bedingt zu Engstellen kommen kann. Vermutet wird, dass der Abstand zwischen Brustbein und der ersten Rippe zu klein ist. Unter dem Thoracic Outlet Syndrom fasst man verschiedene Kompressionssyndrome zusammen, die alle im Bereich der oberen Thoraxapertur auftreten und meistens zu einer Einengung eines großen Nervengeflechtes, dem Plexus brachialis, oder aber auch bestimmter Blutgefäße wie der Vena subclavia führen.
Lesen Sie auch: Diagnose und Therapie von Fersenschmerzen
3. Bandscheibenvorfälle in der Halswirbelsäule (HWS)
Wenn ein Bandscheibenvorfall auf Nervenwurzeln in der Halswirbelsäule drückt, können ausstrahlende Schmerzen und Taubheitsgefühle entlang des Arms auftreten, oft bis in die Finger. Die häufigsten Ursachen für eine Zervikobrachialgie sind in degenerativen Erkrankungen der Halswirbelsäule und Bandscheibenvorfällen zu finden.
4. Verletzungen oder Traumata
Ein direktes Trauma, wie etwa durch eine Fraktur oder eine Prellung, kann Nervenschäden verursachen, wenn Nerven durch Knochenfragmente oder Schwellungen unter Druck geraten.
5. Stoffwechselbedingte Ursachen
Auch Stoffwechsel-bedingte Ursachen können hinter Nervenschmerzen am Arm stecken. Der häufigste Grund für stoffwechselbedingte Ursachen ist der schlecht eingestellte Diabetes Mellitus. Auch bestimmte Vitaminmängel können zu neuropathischen Schmerzen führen. Zu nennen wäre der klassische Vitamin-B12-Mangel, der zu neuropathischen Schmerzen führen kann. Aber auch andere Vitamine aus dem B-Komplex können zu neuropathischen Schmerzen führen.
6. Toxische oder medikamenteninduzierte Neuropathie
Einige Medikamente und toxische Substanzen können ebenfalls Nervenschäden verursachen und zu Nervenschmerzen führen.
7. Neuralgische Amyotrophie
Die neuralgische Amyotrophie ist eine seltene Erkrankung, bei der plötzlich reißende Schmerzen im Arm auftreten. Sie beginnt typischerweise im Schultergelenk, strahlt dann in den Oberarm und den Nacken aus und betrifft schließlich den ganzen Arm bis zur Hand. Muskelschwäche und Lähmungen einzelner Muskelpartien können hinzukommen. Man geht davon aus, dass die neuralgische Amyotrophie mit einer Entzündung des „Plexus brachialis“ zusammenhängt - einem Nervengeflecht am Übergang zwischen Hals und Oberkörper. Warum diese Entzündung entsteht, ist noch nicht abschließend geklärt.
Lesen Sie auch: Nervenbedingte Wadenschmerzen
8. Andere Erkrankungen
In seltenen Fällen können auch andere Erkrankungen wie Multiple Sklerose (MS) oder Tumore Nervenschmerzen im Arm verursachen. Bei MS können neben den Armen sämtliche Körperregionen betroffen sein.
Symptome von Nervenschmerzen im Arm
Die Symptome von Nervenschmerzen im Arm können vielfältig sein und hängen von der Ursache und dem betroffenen Nerv ab. Häufige Symptome sind:
- Schmerzen: Die Schmerzen können als ziehend, stechend, brennend oder schneidend beschrieben werden. Sie können konstant sein oder nur bei bestimmten Bewegungen auftreten.
- Parästhesien: Kribbeln, Taubheitsgefühl oder ein Gefühl von "Ameisenlaufen" im Arm oder in den Fingern.
- Muskelschwäche: Schwierigkeiten, den Arm oder die Hand zu bewegen oder zu heben.
- Bewegungseinschränkungen: Eingeschränkte Beweglichkeit des Arms oder der Schulter.
- Sensibilitätsstörungen: Veränderte Wahrnehmung von Berührungen, Temperatur oder Schmerz.
- Stromschläge: Plötzliche, einschießende Schmerzen, die sich wie Stromschläge anfühlen.
Nächtliche Schmerzen: Betroffene klagen oftmals nachts über Schmerzen im Bereich des Arms. Der Grund liegt darin, dass der ohnehin schon enge Raum im Bereich der Halswirbelsäule oder der Schulter noch kleiner wird, wenn man darauf liegt. Die meisten Menschen schlafen nachts seitlich mit angewinkeltem Arm, was die Engstellen zusätzlich verkleinert.
Diagnose von Nervenschmerzen im Arm
Die Diagnose von Nervenschmerzen im Arm umfasst in der Regel die folgenden Schritte:
- Anamnese: Der Arzt befragt den Patienten ausführlich nach seinen Beschwerden, Vorerkrankungen und Lebensumständen.
- Körperliche Untersuchung: Der Arzt untersucht den Arm, die Schulter und den Nacken, um die Ursache der Schmerzen zu lokalisieren. Hier wird er aufgefordert, verschiedene Bewegungen des Arms durchzuführen. Die Übungen werden aktiv und passiv durchgeführt, und der Untersucher beurteilt, ob die Bewegung im Arm reiz- und blockadefrei durchgeführt werden kann oder ob es Widerstände gibt.
- Neurologische Untersuchung: Der Arzt überprüft die Sensibilität, die Reflexe und die Muskelkraft des Arms.
- Bildgebende Verfahren: In einigen Fällen sind bildgebende Verfahren wie Röntgenaufnahmen, Ultraschalluntersuchungen oder Magnetresonanztomographie (MRT) erforderlich, um die Ursache der Schmerzen zu identifizieren. So würden zum Beispiel Ultraschalluntersuchungen, die im Bereich der Schulter durchgeführt werden, zeigen, ob eine Engstelle in diesem Bereich vorhanden ist. Um anatomische knöcherne Engstellen darzustellen, wird mitunter auch ein Röntgenbild der Schulter oder des Oberarmknochens in zwei Ebenen angefertigt. Eine MRT-Aufnahme des Arms und der Halswirbelsäule wird immer dann durchgeführt, wenn man sicher einen Bandscheibenvorfall als Ursache ausschließen möchte. Durch diese strahlungsfreie Schnittbilddiagnostik kann man nicht nur die Knochen, sondern auch die Bandscheiben und Nervenwurzeln sehen und beurteilen. Dies ist wichtig, um Engstellen und eine eventuell zu den Beschwerden führende Kompression herauszufinden.
- Elektroneurographie (ENG) und Elektromyographie (EMG): Mit diesen Methoden lässt sich die Funktion bestimmter Nerven und die Muskelaktivität prüfen, die bei der Erkrankung häufig beeinträchtigt sind. Bei dieser Untersuchung wird gemessen, wie schnell der Nerv einen Reiz weiterleitet.
Der Weg zu einer sicheren Diagnose besteht aus zwei, eventuell drei Schritten:
Lesen Sie auch: Diagnose und Therapie bei Schienbeinschmerzen
- Erstgespräch: Aufgrund der typischen Beschwerden ist eine Verdachtsdiagnose rasch gestellt. Wichtig für die spätere Therapieplanung ist aber zu klären: Wie lange leidet die Patientin oder der Patient schon an den Symptomen? Und wie stark sind sie? Bei der körperlichen Untersuchung können sich die behandelnden Ärztinnen und Ärzte durch vorsichtiges Abklopfen der Innenseite des Ellenbogens ein ungefähres Bild machen, an welchen Stellen der Nerv klemmt.
Behandlung von Nervenschmerzen im Arm
Die Behandlung von Nervenschmerzen im Arm richtet sich nach der Ursache der Schmerzen. Es gibt verschiedene Behandlungsansätze, die einzeln oder in Kombination eingesetzt werden können:
1. Konservative Behandlung
- Schmerzlinderung: Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Diclofenac können kurzfristig zur Schmerzlinderung eingesetzt werden. Bei starken Nervenschmerzen können auch spezielle Schmerzmittel wie Gabapentin oder Pregabalin verschrieben werden. Das etwas stärker wirkende Novaminsulfon, das verschreibungspflichtig ist kann auch unter einer Blutbildkontrolle über einen längeren Zeitraum eingesetzt werden.
- Entzündungshemmende Medikamente: Kortikosteroide können bei Entzündungen der Nerven eingesetzt werden.
- Physiotherapie: Physiotherapie kann helfen, die Muskeln zu stärken, die Beweglichkeit zu verbessern und die Schmerzen zu lindern. Krankengymnastische Übungen und regelmäßige sportliche Aktivität (Yoga, Pilates, Schwimmen, Nordic Walking, Qigong, uvm.) werden empfohlen. Hierbei gilt die Regel, den Sport zu betreiben, welcher Spaß macht und welcher von den Beschwerden her möglich ist.
- Manuelle Therapie: Chirotherapie und andere manuelle Techniken können helfen, Blockaden zu lösen und die Wirbelsäule zu mobilisieren.
- Wärme- und Kälteanwendungen: Wärme kann helfen, die Muskeln zu entspannen, während Kälte Entzündungen reduzieren kann.
- TENS (Transkutane elektrische Nervenstimulation): TENS kann helfen, die Schmerzen zu lindern, indem es die Nerven stimuliert. Durch die Kombination aus schmerzstillender Wärme und transkutaner elektrischer Nervenstimulation (TENS) sorgen diese Geräte für eine wirksame Linderung von Muskel- und Gelenkschmerzen.
- Ergonomie: Eine gute Körperhaltung und ein ergonomischer Arbeitsplatz können helfen, die Belastung der Nerven zu reduzieren.
2. Invasive Behandlung
- Injektionen: Injektionen mit Kortikosteroiden oder Lokalanästhetika können helfen, die Schmerzen zu lindern und Entzündungen zu reduzieren. Sollten Verschleißerscheinungen oder ein Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule verantwortlich für die Schmerzausstrahlung in den Arm bis in die Finger sein, können gezielte Einspritzungen mittels bildgebender Verfahren an der Halswirbelsäule, bzw. dem in seiner Funktion eingeschränkten Nerv die Beschwerden lindern.
- Operation: In seltenen Fällen ist eine Operation erforderlich, um die Ursache der Nervenschmerzen zu beheben, z. B. bei einem Bandscheibenvorfall oder einem Engpasssyndrom. In schweren Fällen mit sehr starken Schmerzen und neurologischen Ausfällender oberen Extremität besteht die Möglichkeit einer OP mit Freilegung des eingeklemmten Nervs (Foraminotomie) oder des Ersatzes der betroffenen Bandscheibe (Implantation einer Bandscheibenprothese). Zu einem chirurgischen Eingriff wird dir nur geraten, wenn alle anderen Behandlungsoptionen versagt haben oder wenn du unter äußerst akuten Problemen leidest.
3. Alternative Behandlungsmethoden
- Akupunktur: Akupunktur kann bei einigen Patienten helfen, die Schmerzen zu lindern.
- Yoga und Meditation: Entspannungstechniken wie Yoga und Meditation können helfen, Stress abzubauen und die Schmerzen zu lindern.
- Nahrungsergänzungsmittel: Magnesium und Vitamin B-Komplex können zur Unterstützung der Nervenfunktion eingenommen werden. Magnesium kann zur Muskelentspannung beitragen und Krämpfe lindern, die oft mit Nervenschmerzen einhergehen. Der Vitamin-B-Komplex ist essenziell für eine gesunde Nervenfunktion und kann in Nahrungsmitteln wie Vollkornprodukten, Eiern und Fleisch gefunden werden.
Hausmittel gegen Nervenschmerzen im Arm
Auch gibt es einige Hausmittel, die bei neuropathischen Schmerzen helfen können:
- Entspannungsverfahren und Stressabbau: Da Stress oft Nervenschmerzen verstärken kann, sind Entspannungstechniken wie Meditation, tiefe Atemübungen oder Yoga hilfreich.
- Retterspitz: Auch Retterspitzauflagen können helfen neuropathische Schmerzen zu lindern. Man sollte hierzu Kompressen oder Tücher nehmen und diese mit Retterspitz tränken. Nach Auflage wird man nach ca 10 Minuten merken, dass die Tücher trocken werden und der Retterspitz eingezogen ist.
- Massagen mit ätherischen Ölen: Eine sanfte Massage mit verdünntem ätherischem Pfefferminz- oder Lavendelöl kann entspannend und schmerzlindernd wirken. Die Öle wirken leicht kühlend und verbessern die Durchblutung. Eine Massage sollte jedoch vorsichtig erfolgen, um den schmerzenden Bereich nicht zusätzlich zu reizen. Durch eine leichte Massagetechnik im Bereich der Schulter und des Nackens kann man verhärtete Muskeln locker. Auch kann man hier Tigerbalm auf den verspannten Bereich auftragen.
- Wechselduschen: Ebenfalls um eventuell verursachende Muskelverhärtungen zu beheben kann man auch versuchen durch Wechselduschen eine Besserung der Beschwerden zu erreichen.
Übungen gegen Nervenschmerzen im Arm
Es gibt auch einige hilfreiche Übungen, die man durchführen kann, um Nervenschmerzen zu lindern. Vor allem muskellockernde Übungen können hierbei helfen.
- Dehnübung für die Schulter: Stellen Sie sich für die Übung vor eine Wand und legen Sie den betroffenen Arm gestreckt mit der Innenfläche horizontal an der Wand ab. Wichtig ist, dass Ihre Schulter dabei direkten Kontakt zur Wand hat. Drehen Sie sich von der Wand weg und rotieren Sie Ihren Oberkörper so weit wie möglich, ohne die Schulter von der Wand zu nehmen. In dieser Dehnung ca. 30 Sekunden lang bleiben. Drücken Sie den Ellenbogen und die Hand 10 Sekunden lang mit voller Kraft gegen die Wand, ehe Sie diese Anspannung lösen. Verlassen Sie nun Ihre Ausgangsposition und platzieren Sie den Arm etwas höher als zuvor, idealerweise in einem Winkel zwischen 10 und 15 Grad über der Horizontalen. Drehen Sie sich danach wieder von der Wand weg und versuchen Sie, bei jedem Ausatmen noch etwas tiefer in die Dehnung zu gelangen. Falls möglich, legen Sie den Arm noch etwas höher an der Wand ab (in einem 45-Grad-Winkel).
- Armkreisen: Eine weitere Übung wäre das moderate Armkreisen. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass man nicht in eine wild rudernde Bewegung verfällt. Die Arme sollten vielmehr leicht nach vorne gestreckt und gehalten werden. Dann werden d…
- Dehnung des Oberarms: Eine Übung besteht darin, sich gerade hinzustellen. Die Beine sind gestreckt und stehen leicht auseinander. Nun wird die Handfläche der rechten Hand auf das rechte Schulterblatt gelegt. Mit der linken Hand wird der Ellenbogen des rechten Arms gegriffen und Richtung Wirbelsäule gezogen. Man wird hierbei eine Spannung im Bereich der Außenseite des Oberarms spüren. Diese Position sollte einige Sekunden gehalten und der Arm dann wieder gelockert werden. Nach 3-4 Wiederholungen sollte ein Seitenwechsel durchgeführt werden. Auch hier sind dann 3-4 Wiederholungen empfehlenswert.
Prognose bei Nervenschmerzen im Arm
Die Prognose bei Nervenschmerzen im Arm hängt von der Ursache der Schmerzen und dem Zeitpunkt der Behandlung ab. In vielen Fällen können die Schmerzen durch eine konservative Behandlung gelindert oder beseitigt werden. In einigen Fällen ist jedoch eine Operation erforderlich. Ohne eine adequate Behandlung, können diese Schmerzen chronifizieren.
Prävention von Nervenschmerzen im Arm
Es gibt verschiedene Maßnahmen, die man ergreifen kann, um Nervenschmerzen im Arm vorzubeugen:
- Ergonomischer Arbeitsplatz: Achten Sie auf eine gute Körperhaltung und einen ergonomischen Arbeitsplatz.
- Regelmäßige Pausen: Legen Sie bei sitzenden Tätigkeiten regelmäßig Pausen ein, um die Muskeln zu entspannen.
- Bewegung: Bewegen Sie sich regelmäßig, um die Muskeln zu stärken und die Beweglichkeit zu verbessern.
- Stressabbau: Bauen Sie Stress ab, um die Muskeln zu entspannen.
- Gesunde Ernährung: Achten Sie auf eine gesunde Ernährung, um die Nervenfunktion zu unterstützen.