In den letzten Jahren hat das Interesse an Zuckerreduktion und zuckerfreier Ernährung stetig zugenommen. Dies hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen nach Alternativen suchen, um ihre Ernährung bewusster zu gestalten und die positiven Auswirkungen eines reduzierten Zuckerkonsums zu erleben. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Aspekte der Anwendung von Accessoires für Zuckermassen, gibt praktische Tipps und stellt gesunde Alternativen vor.
Zuckerreduktion: Ein Überblick
Ein Verzicht auf industriell hergestellten Zucker kann vielfältige positive Auswirkungen auf den Körper haben. Viele Menschen berichten von einer stabileren Energieversorgung über den Tag, da der Körper auf komplexe Kohlenhydrate und natürliche Energiequellen zurückgreift, anstatt auf schnelle, kurzlebige Zuckerimpulse. Nach etwa zwei bis drei Wochen des Zuckerverzichts kann sich das Geschmacksempfinden deutlich verändern, wodurch Lebensmittel, die zuvor als normal süß empfunden wurden, plötzlich intensiver schmecken. Zudem können Heißhungerattacken reduziert werden, da diese oft durch das stetige Auf und Ab nach dem Konsum von stark verarbeiteten, zuckerhaltigen Snacks entstehen. Auch das Hautbild kann sich verbessern, da eine ausgeglichenere Ernährung und eine geringere Belastung durch stark verarbeitete Produkte zu einem frischeren Aussehen und weniger Unreinheiten führen können.
Zuckerersatzstoffe: Eine süße Alternative
Zuckerersatzstoffe ermöglichen es, den Zuckerkonsum deutlich zu reduzieren, ohne auf den süßen Geschmack verzichten zu müssen. Sie sind eine beliebte Wahl für gesundheitsbewusste Menschen, die Kalorien einsparen oder den Blutzuckerspiegel stabil halten möchten. Marken wie IronMaxx, More Nutrition und Supplify bieten eine Vielzahl von Alternativen an, die auf unterschiedliche Bedürfnisse und Anwendungen abgestimmt sind. Ob in Backrezepten, Getränken oder Desserts - moderne Zuckerersatzstoffe bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten, um eine bewusste Ernährung ohne Kompromisse beim Geschmack zu unterstützen.
Häufige Fragen zu Zuckerersatzstoffen
Was ist die beste Alternative für Zucker?
Die optimale Zuckeralternative hängt von individuellen Vorlieben und Verwendungszwecken ab. Natürliche Süßungsmittel wie Stevia, Erythrit und Xylit sind kalorienarm und beeinflussen den Blutzuckerspiegel kaum. Stevia ist etwa 300-mal süßer als Zucker und eignet sich besonders für Getränke und Desserts. Erythrit und Xylit ähneln in Geschmack und Konsistenz dem Haushaltszucker und können in vielen Rezepten als 1:1-Ersatz verwendet werden.
Was ist der gesündeste Zuckerersatz?
Erythrit gilt als eine der gesündesten Zuckeralternativen, da es nahezu kalorienfrei ist und den Blutzuckerspiegel nicht beeinflusst. Zudem wird es vom Körper unverändert ausgeschieden, was es gut verträglich macht. Auch Stevia, gewonnen aus der Steviapflanze, ist eine natürliche und kalorienfreie Option.
Lesen Sie auch: Symptome bei Accessoriusparese
Was ist besser, Erythrit oder Xylit?
Sowohl Erythrit als auch Xylit sind beliebte Zuckerersatzstoffe mit eigenen Vorzügen. Erythrit hat nahezu keine Kalorien und einen glykämischen Index von 0, was bedeutet, dass es den Blutzuckerspiegel nicht beeinflusst. Xylit hingegen hat etwa 240 Kalorien pro 100 Gramm und einen glykämischen Index von 7, was zu einem leichten Anstieg des Blutzuckers führen kann. Geschmacklich ist Xylit etwas süßer als Erythrit und ähnelt mehr dem herkömmlichen Zucker. Bei übermäßigem Verzehr können beide Stoffe abführend wirken, wobei Erythrit in der Regel besser vertragen wird.
Was ist die gesündeste Alternative zu Zucker beim Backen?
Beim Backen eignen sich Erythrit und Xylit besonders gut als Zuckerersatz, da sie ähnliche physikalische Eigenschaften wie Zucker haben. Erythrit kristallisiert jedoch bei hohen Temperaturen, was die Textur von Backwaren beeinflussen kann. Eine Kombination mit anderen Süßungsmitteln oder die Verwendung von Xylit kann hier Abhilfe schaffen.
Wie kann man gesund süßen?
Neben Erythrit und Xylit bieten sich natürliche Süßungsmittel wie Honig, Ahornsirup oder Dattelsirup an. Diese enthalten zwar Kalorien, liefern jedoch auch wertvolle Nährstoffe. Frisches oder getrocknetes Obst kann ebenfalls als natürliche Süße in Speisen integriert werden.
Was kann ich beim Backen statt Zucker nehmen?
Neben Erythrit und Xylit können auch Apfelmus, zerdrückte Bananen oder Dattelpaste als natürliche Süßungsmittel beim Backen verwendet werden.
Kandiszucker und Zuckersticks: Traditionelle Süße
Kandiszucker, der sich durch seine charakteristischen großen Kristalle auszeichnet, blickt auf eine lange Tradition zurück. Er wurde erstmals als Zuckerform genutzt und leitet sich vom altindischen Wort „khaṇḍa“ ab, was „Teil“ oder „Bruchstück“ bedeutet. Im 9. Jahrhundert erfreute sich Kandis in Handelsstädten wie Venedig und Marseille an Beliebtheit, besonders im 18. und 19. Jahrhundert, vor allem in Regionen wie Ostfriesland.
Lesen Sie auch: Symptome der Accessoriuslähmung
Herstellung von Kandiszucker
Der Herstellungsprozess von Kandiszucker ist zeitaufwändig. Zuerst wird eine Lösung von etwa 50% Zucker zu 50% Wasser hergestellt. Diese Lösung wird dann erhitzt, bis sie eine bestimmte Zuckerkonzentration erreicht. Anschließend lässt man die Lösung langsam abkühlen, wobei sich die Zuckerkristalle bilden und wachsen. Je nach Herstellungsprozess nimmt der Kandiszucker dabei eine bernsteinfarbene oder kristallweiße Färbung an. Die Wachstumszeit der Kristalle bestimmt das Gewicht der Sticks. Weißer Kandiszucker entsteht aus reinem Glucose- und Fructosekonzentrat.
Kandis und Zuckersticks in der Verwendung
Kandiszucker erfreut sich besonders bei Teeliebhabern großer Beliebtheit. Er wird verwendet, um Tee eine zusätzliche Geschmacksnote zu verleihen. In Ostfriesland ist es üblich, kräftigen Tee mit braunem Kandiszucker zu süßen. Kandiszucker und Zuckersticks werden auch in verschiedenen Geschmacksrichtungen angeboten und können hervorragend zum Süßen von Kaffee, Cocktails und anderen Getränken verwendet werden. Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Geschmacksrichtungen sowie verschiedenste Zuckersticks.
Sugaring: Schmerzfreie Haarentfernung mit Zuckerpaste
Sugaring ist eine spezielle Haarentfernungsmethode, bei der Zuckerpaste auf der Haut zur Haarentfernung angewendet wird. Sie findet ihren Ursprung im Orient und im Hamam und erfreut sich mittlerweile auch in den USA, Südamerika und Europa großer Beliebtheit. Im arabischen Raum ist sie unter der Bezeichnung "Halawa" bekannt. Die Paste besteht aus nur wenigen Zutaten, genauer gesagt aus Wasser, Zitronensaft und Zucker, und lässt sich daher auch ganz einfach selber machen. Durch das Gemisch erhält die Paste eine klebrige Textur, die sich besonders präzise zur Haarentfernung anwenden lässt. Ob an den Achseln, den Armen, im Gesicht, der Bikinizone oder den Beinen ist hierbei ganz Ihnen überlassen - Sugaring funktioniert am gesamten Körper und ist obendrein für nahezu alle Hauttypen geeignet.
Vorbereitung der Haut für das Sugaring
Um die Haut auf die Behandlung mit der Zuckerpaste vor- und nachzubereiten, können Ihnen die folgenden Tipps helfen:
- Die Haare lang genug wachsen lassen: Damit die Paste die Härchen bei der Behandlung "greifen" und komplett herauslösen kann, ist es wichtig, dass sie lang genug sind. Hierbei empfehlen Kosmetiker:innen eine Mindestlänge von etwa einem halben Zentimeter oder länger; das entspricht zum Wachsen lassen einer Dauer von schätzungsweise eineinhalb bis zwei Wochen.
- Rechtzeitig ein Peeling durchführen: Damit die Haut vor der Haarentfernung nicht unnötig gereizt wird, empfiehlt es sich, sie kurz vorher, sprich am selben oder am Vortag, nicht mehr zu peelen.
- Die Haut schonen: Um Reizungen zu vermeiden, sollten der Gang ins Solarium oder ein Sonnenbad vor und nach dem Sugaring für mindestens eine Woche vermieden werden. Auch die Anwendung eines Selbstbräuners sollte vor dem Termin ausgelassen werden.
- Haut am Behandlungstag neutral belassen: Am Tag der Behandlung ist es ratsam, auf ölhaltige Bodylotion oder Körperöl zu verzichten, damit die Paste optimal auf der Haut haften kann und so beste Ergebnisse erzielt werden können.
- Für Linderung sorgen: Da die Haut zwar vergleichsweise schonender behandelt wird als beim Waxing oder der Epilation, aber durch das Sugaring natürlich auch gereizt wird, können nach der Behandlung eine feuchtigkeitsspendende Lotion oder ein Aloe-Vera-Gel für die nötige Beruhigung und Kühlung sorgen.
- Auf hautschonende Kosmetik achten: Deodorant, Naturkosmetik und chemische Peelings können oft Alkohol und andere austrocknende oder hautreizende Inhaltsstoffe enthalten. Daher sollten sie nach dem Sugaring zumindest so lange, bis sich die Haut beruhigt hat, vermieden werden.
- Der Haut eine Pause gönnen: Auch wird empfohlen, nach dem Sugaring auf Sauna, Schwimmbad oder übermäßiges Schwitzen beim Sport zu verzichten, sodass sich die Haut beruhigen kann - ein paar Tage reichen hier aus.
Ablauf eines Sugaring
Für die Haarentfernung mit Sugaring-Paste gibt es drei mögliche Optionen: Entweder Sie buchen eine Behandlung in einem Beautysalon, Sie stellen die Zuckerpaste für zu Hause einfach selbst her oder Sie kaufen Sie online oder in der Drogerie. Die Methode ist immer gleich: Zur Anwendung wird die honigfarbene Zuckerpaste auf der Haut entgegen der Haarwuchsrichtung angesetzt und mitsamt der Härchen und Haarwurzeln wieder abgezogen. Als Vorbereitung und zur Vorbeugung eingewachsener Haare können Sie ein paar Tage vor dem Sugaring ein Peeling durchführen, um abgestorbene Hautschüppchen abzutragen.
Lesen Sie auch: Wiederherstellung des XI. Hirnnervs
#1 Behandlung im Kosmetikstudio
Die Behandlung im Salon ist natürlich etwas kostspieliger als sie einfach zu Hause ins Badezimmer zu verlegen. Außerdem sollten Sie etwas mehr Zeit mitbringen.
- Haut desinfizieren und entfetten: Die Kosmetiker:innen behandeln die Haut vor, indem sie sie desinfizieren, zum Schutz mit etwas Babypuder präparieren und somit auch entfetten.
- Enthaarung mit Zuckerpaste: Nun wird die Textur gegen die Wuchsrichtung der Härchen aufgetragen und mit einer ruckartigen Bewegung in Wuchsrichtung von der Haut abgezogen. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt, bis die Sugaring-Kugel keine Haare mehr aufnehmen kann und ausgetauscht werden oder alle Haare entfernt sind. Da die Paste tatsächlich nur die Haare greift, hinterlässt sie keine Rückstände auf der Haut.
- Glatte Hautoberfläche: Nicht nur die Härchen mitsamt der Haarwurzeln, sondern auch Hautschüppchen werden so entfernt, wonach ein glattes, seidiges Finish auf der Haut zurückbleibt.
Unterschied zwischen Waxing und Sugaring: Im Vergleich zum Waxing ist Sugaring weniger schmerzhaft und deutlich sanfter zur Haut - nicht zuletzt, da es sich bei der Paste um ein Naturprodukt mit nur drei Inhaltsstoffen handelt. Außerdem wird das Wachs beim Waxing mit der Wuchsrichtung aufgetragen und dagegen abgezogen, was schmerzhafter sein kann als die Sugaring-Methode.
#2 Sugaring selber machen - Rezept und Anleitung
Die Haarentfernung mit der Sugaring-Methode können Sie auch zu Hause durchführen, denn die Zuckerpaste lässt sich ganz einfach selber machen - und zwar folgendermaßen:
Das brauchen Sie:
- 10 Milliliter Leitungswasser
- 30 Milliliter frisch gepressten Zitronensaft
- 200 Gramm Zucker
- Kochtopf
- Kochlöffel aus Holz
- Einmachglas oder verschließbare, kleine Vorratsdose
Sugaring-Paste selber machen: Eine Anleitung
Geben Sie die Zutaten in den Topf und erhitzen Sie das Ganze langsam, während Sie die Flüssigkeit durch ständiges Rühren vor dem Anbrennen bewahren. Sobald die Konsistenz zu blubbern beginnt, den Topf von der Herdplatte nehmen und kontinuierlich rühren. Im Wechsel erhitzen und vom Herd nehmen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist: Diese verändert sich mit der Erhitzungsdauer, gilbt nach und entwickelt einen karamellartigen Farbton. Die Masse nun in ein Einmachglas oder in eine Vorratsdose füllen und abkühlen lassen.
Sugaring-Paste zu Hause anwenden
Sobald die Paste eine verträgliche Temperatur erreicht hat, können Sie eine Portion herausnehmen, sie zu einer Kugel mit etwa zwei bis drei Zentimetern Durchmesser formen und mit der Behandlung beginnen - die Haut vorher mit Wasser reinigen und vollständig abtrocknen. Die Paste entgegen der Haarwuchsrichtung auftragen, längs aufstreichen und mit Schwung in Wuchsrichtung wieder abziehen. Sobald die Paste ausgeschöpft ist, eine neue Portion herausnehmen und die Behandlung entsprechend fortsetzen. Wichtig zu wissen: Sobald die Temperatur der Paste abkühlt, bildet die Textur kleine Kristalle und sieht milchig aus.
#3 Sugaring-Paste kaufen
Wer die Zuckermasse nicht selbst zubereiten möchte, kann im Handel fertige Produkte kaufen und so ohne Vorbereitung mit der DIY-Haarentfernung loslegen. Die Zuckerpaste von Veet enthält einen Holzspatel sowie Stofftücher für das Sugaring. Zudem ist die Paste mit Arganöl angereichert und sorgt so für eine Extraportion Pflege für die Haut.
Die richtige Anwendung von Sugaring-Paste
Die Anwendung ist ganz ähnlich zu den anderen beiden Methoden: Paste in einem Wasserbad erwärmen, in einzelnen Portionen herausnehmen, auf die gewaschene und abgetrocknete Haut geben, je nach Belieben mit einem Stofftuch bedecken und von der Haut abnehmen. So lange wiederholen, bis alle gewünschten Stellen enthaart sind.
Für wen ist die Sugaring-Methode geeignet?
Da die Haarentfernung mit Zuckerpaste sehr hautschonend und schmerzfrei ist, eignet sie sich nahezu für alle Hauttypen. Dennoch gilt wie in so vielen Dingen: Probieren Sie das Produkt erstmal an einer kleinen Stelle aus, bevor Sie es großflächig anwenden. Allergische, empfindliche oder zu Reizungen neigende Hauttypen könnten beispielsweise auf den in der Zuckerpaste enthaltenen Zitronensaft reagieren; Stichwort: Margarita Burn. Auch Menschen, die an Rosacea oder Neurodermitis leiden oder bei empfindlichem Narbengewebe oder Sonnenbrand sollten auf andere Haarentfernungsmethoden zurückgegriffen werden, da das Sugaring hier Reaktionen hervorrufen könnte.
Wie lange sollte man nach dem Sugaring nicht duschen?
Nach der Haarentfernung mit der Sugaring-Methode können Sie die Haut sachte abwaschen und sich mit klarem, warmem Wasser abduschen - verzichten Sie hierbei jedoch auf die Verwendung von Duschgel oder Peelings, die die Haut reizen könnten, und auf Bodylotion und Cremes, die die Poren verstopfen und eingewachsene Haare begünstigen könnten. Auch Deodorant, besonders ein alkoholhaltiges, sollten Sie direkt danach besser weglassen. Am nächsten Tag können Sie duschen und die Haut pflegen - am besten mit einem kühlenden Aloe-Vera-Gel oder einer Lotion mit Panthenol. Achten Sie darauf, die Haut nicht zu sehr zu rubbeln und lassen Sie alkoholhaltige Produkte so lange weg, bis sich die Haut nach der Haarentfernung beruhigt hat. Zwei bis drei Tage nach der Behandlung sollten Sie wieder regulär duschen können.
Sugaring vs. Rasur: Was ist besser?
Nun, es gibt viele Methoden der Haarentfernung und wir kennen sie alle: Rasur, Waxing, Enthaarungscreme, Epilation, IPL, Sugaring und Co. Doch welche Vorteile und Nachteile hat die Haarentfernung mit Zuckerpaste entgegen der klassischen Nassrasur?
#1 Vorteile von Sugaring
- Im Vergleich zur Rasur mit Einwegrasierer oder Rasierhobel ist Sugaring hautschonender und hinterlässt kaum bis gar keine Spuren. Rasierpickel und Erdbeerbeine bleiben aus.
- Dank der in Zucker und Zitrone enthaltenen Moleküle, die in der Hautoberfläche und in den Haarfollikeln greifen, kleben die Härchen optimal an der Paste und lassen sich so präzise entfernen, ohne dass sie abbrechen oder unangenehm ziehen.
- Waren Beine und Achseln gerade frisch rasiert und glatt, pieksen die kleinen Härchen schon nach ein paar Tagen wieder. Die Haarentfernung mit der Sugaring-Methode verspricht hingegen länger glatte Beine - teilweise bis zu vier Wochen oder sogar länger bleiben die behandelten Stellen haarfrei.
- Zudem verringert sich der Haarwuchs auf Dauer und die Härchen kommen dünner und heller nach, was nicht nur optisch von Vorteil ist, sondern bei der nächsten Behandlung auch noch sanfter sein kann.
- Obwohl die Zuckerpaste die Haare mitsamt der Haarwurzel aus der Haut löst, ist die Methode mit weit weniger Schmerzen verbunden, als es beim Waxing oder beim Epilieren der Fall ist.
- Sicher hat sich jede:r beim Rasieren schon einmal an einer blöden Stelle geschnitten. Und hier kommt der nächste Vorteil der Zuckerpaste: Diese lässt sich nämlich ganz präzise auch an schwierigeren Hautstellen ansetzen und das ganz ohne Verletzungen, sondern stattdessen gründlich und hautschonend.
- Ein Punkt, der gern mal in Vergessenheit gerät, ist der Umweltaspekt: Denn Einwegrasierer können sich vom Alltagsgegenstand leider schnell zu Meeresplastik umfunktionieren und erheblichen Schaden anrichten. Da Sugaring-Paste lediglich aus drei Zutaten besteht, die gleichzeitig auch noch natürlich und plastikfrei sind, bietet die Haarentfernungsmethode eine nachhaltige Alternative zu Rasierer und Enthaarungscreme. Obendrein ist sie im Gegensatz zu vielen Nassrasierern, die in der Gleitschicht tierische Inhaltsstoffe enthalten können, gänzlich vegan.
#2 Nachteile von Sugaring
- Für wen es im Badezimmer und in Sachen Haarentfernung schnell gehen muss, der wird eher von einer Rasur profitieren. Für das Sugaring hingegen sind die Härchen nicht nur mit der Vorbereitungszeit verbunden, sondern auch mit einem Termin zur Behandlung im Salon. Demnach ist Sugaring zeitintensiver und nicht spontan anwendbar.
- Sehr unwahrscheinlich ist, dass die Kosten eines Einwegrasierers mit Wechselklingen für vier Wochen den Preis einer Sugaring-Behandlung im Kosmetikstudio übersteigen. Demnach ist letzteres vergleichsweise teurer. Entscheiden Sie sich jedoch für die DIY-Sugaring-Methode, halten Paste und Rasierer sich in etwa die Waage.
- Empfindliche Hauttypen, die beispielsweise unter Neurodermitis, Schuppenflechte, Gürtelrose, Herpes oder Rosacea leiden, sollten nicht mit Sugaring-Paste behandelt werden. Auch Haarentfernungsmethoden wie Waxing oder Epilation fallen hier weg, wonach ein Sensitiv-Rasierer als letzte Option zur Haarentfernung bleibt.
An welchen Stellen kann Sugaring angewendet werden?
Mit das Beste an der Haarentfernungsmethode ist die flexible Anwendung und die hautschonende Methode: Die Paste kann an unterschiedlichen Hautstellen angewendet werden - von den Zehen über Beine, Intimbereich, Bauch, Achseln und Arme bis hin zur Oberlippe und Augenbraue.
Wie lange hält ein Sugaring?
Dieser Faktor hängt von der Vorbereitung und vom Haartypen ab: Nur, wer die Härchen vor der Behandlung lang genug wachsen lässt, wird von den besten Ergebnissen profitieren. Längere Haare können besser von der Paste gegriffen und so auch besser entfernt werden. Aber auch dickere, dunklere Haare sind vergleichsweise schneller wieder sichtbar als helle, dünne Härchen. Verallgemeinert lässt sich sagen, dass ein Sugaring zwischen vier bis sechs Wochen halten kann. Bei regelmäßig fortgeführter Behandlung können die Härchen schwächer nachwachsen, da die Haarwurzeln durch die Methode entkräftet werden. Als Richtwert können Sie etwa alle drei bis vier Wochen ein Sugaring durchführen.
Ist ein Sugaring schmerzhaft?
Jedes Schmerzempfinden ist anders und wird von unterschiedlichen Einflüssen bedingt; beispielsweise vom Zyklus, von der Dicke der Haare oder von den behandelten Hautstellen. So kann die Haarentfernung im Intimbereich oder unter den Achseln schon etwas intensiver sein als an Ober- und Unterschenkel, da die Haut an diesen Stellen schlichtweg dünner und somit auch sensibler ist. Im Vergleich zum Waxing oder zur Epilation ist Sugaring weniger schmerzhaft und zudem schonender zur Haut.
Wie lassen sich eingewachsene Haare vorbeugen?
Nach der Haarentfernung können die Härchen während des Nachwachsens in die Haut einwachsen. Das passiert, sobald der Kanal von Hautschüppchen oder Pflegeprodukten verstopft ist und das Haar die Hautoberfläche nicht mehr durchdringen kann. Somit kräuselt es sich unter der Haut und Entzündungen entstehen. Zur Vorbeugung können Sie etwa eine Woche nach dem Sugaring regelmäßig ein Peeling anwenden, um abgestorbene Hautzellen abzutragen.
Accessoires für Zuckermassen: Silikonformen
Silikonformen sind vielseitige Werkzeuge, die in der Küche und beim Basteln eingesetzt werden können. Besonders beliebt sind sie bei der Herstellung von Dekorationen für Torten, Cupcakes und andere Süßspeisen.
Katy Sue Silikonform - Baby Zubehör
Die Katy Sue Silikonform für Baby Zubehör ermöglicht es, wunderschöne, realistische Baby Accessoires herzustellen. Diese filigrane und detailreiche Silikonform eignet sich ideal für Dekorationen für Motivtorten zur Taufe, Geburt, Baby Shower, Gender Reveal Party und vieles mehr. Mit der Form lassen sich Baby Accessoires wie Kinderwagen, Schnuller, Rassel, Babyfüße, Ente und vieles mehr entwerfen.
Anwendung der Silikonform
- Geben Sie den Fondant großzügig in die Form.
- Entfernen Sie den überschüssigen Fondant, so dass Sie die Umrisse des Motivs erkennen können.
- Drehen Sie die Form nun um und lösen Sie das Material vorsichtig heraus.
- Zur einfacheren Entnahme pudern Sie die Form vor der Verwendung mit etwas Bäckerstärke.
Die Form ist einfach zu verwenden und eignet sich für Fondant, Blütenpaste, Modeliermasse, Marzipan, Schokolade und für Bonbons sowie gekochten Zucker. Darüber hinaus kann man die Silikonform auch zum Basteln mit anderen Materialien wie Kaltporzellan und Salzteig, beim Töpfern und vielem anderen mehr einsetzen. Es wird jedoch empfohlen, die Form entweder mit Lebensmitteln oder anderen Materialien zu verwenden, nicht mit beidem.
Reinigung und Pflege
Bitte waschen und trocknen Sie die Formen gründlich, bevor Sie sie verwenden. Die Form ist spülmaschinenfest und hitzebeständig bis 200 °C / 392 °F. Die Katy Sue Molds werden aus Silikon hergestellt, der für die Verwendung mit Lebensmitteln zugelassen ist. Die Produktion erfolgt in ihrer eigenen Fabrik in England. Die Designs sind eigens entworfen und haben bereits mehrfach Auszeichnungen in den USA und in England erhalten.
Alfa Laval: Lösungen für die Zuckerindustrie
Mit der Erfahrung und dem Fachwissen im Bereich Zucker kennt Alfa Laval die Herausforderungen der Branche - vom ersten Saft bis zur fertigen Melasse. Alfa Laval ist sich der Tatsache bewusst, dass der Energieverbrauch sowohl aus finanziellen als auch aus ökologischen Gründen minimiert werden muss, und unterstreicht dies mit seinem Angebot. Alfa Laval Wärmeübertrager sind für die hochwertige Rüben- oder Zuckerrohrverarbeitung und Zuckerraffination maßgeschneidert. Der geringe Platzbedarf der Alfa Laval Plattenwärmeübertrager ermöglicht eine einfache Nachrüstung in einer bestehenden Anlage.
Effiziente Wärmeübertragung
Alfa Laval’s high efficiency heat exchangers make it possible to employ a close temperature approach between the heating media and the heated sugar juice streams. In cane sugar mills, Alfa Laval decanter centrifuges are an efficient alternative to a traditional rotary vacuum filter when it comes to dewatering sugar mud from the bottom of the sugar clarifier. The high-efficiency standard-gap gasketed plate heat exchangers from Alfa Laval can exploit the vapour bleed-offs and condensate from the evaporators as heat sources. AlfaVap plate evaporators can be installed as a booster to existing Robert evaporators. The AlfaVap expands the heat transfer area and can use the existing evaporator’s vapour or liquid separator, making it a very cost-efficient expansion of the evaporation capacity. The low weight, compactness and versatility of the AlfaVap design means it can be mounted virtually anywhere to extend the evaporation capacity of an existing installation. Alfa Laval standard plate heat exchangers provide efficient heating and cooling of high-viscosity liquids.
Kondensation und Vakuum
The AlfaCond plate heat exchangers combine the benefits of the plate concept, high efficiency, compactness and flexibility with the benefits of large connection ports and low pressure drops in shell and tube condensers. Ideal as a vacuum condenser, the AlfaCond plate condenser keeps the condensate separated from the cooling media.
tags: #accessorius #fur #zuckermassen