Die Akupressur, eine alternative Heilmethode der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), gewinnt zunehmend an Bedeutung. Als Mitglied der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. profitieren Sie von den Vorteilen, die diese ganzheitliche Betrachtungsweise des Menschen bietet. Die TCM zielt nicht nur auf die Heilung von Krankheiten ab, sondern auch auf die Vorbeugung chronischer Leiden. Hier erfahren Sie mehr über die Anwendung von Akupressurpunkten bei neurologischen Erkrankungen.
Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und ihre Prinzipien
Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist ein ganzheitliches Heilkonzept, das auf einer jahrtausendealten Tradition basiert. Sie betrachtet den Menschen in seiner Gesamtheit und nicht in einzelnen Fachrichtungen, wie es in der westlichen Medizin üblich ist. Die TCM basiert auf fünf therapeutischen Säulen: Akupunktur, Arznei- und Heilkräutertherapie, Ernährungstherapie, Qi Gong und Tuina (Massage). Diese Methoden zielen darauf ab, das Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele wieder in Balance zu bringen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Ihr Anliegen ist es, Krankheiten nicht nur zu heilen, sondern auch der Entstehung schwerer und chronischer Krankheiten vorzubeugen.
Das Qi und die Meridiane
Die Lebensenergie eines Menschen, das Qi, fließt gemäß der Traditionellen Chinesischen Medizin auf Leitbahnen, die den Körper wie ein Netz durchziehen. Diese Bahnen bestehen aus 12 Haupt- und 8 Nebenmeridianen, wobei jeweils 6 Hauptmeridiane Yin bzw. Yang zugeordnet sind. Auf den Meridianen liegen 361 Akupunktur-Punkte, die die Organe des Körpers beeinflussen können.
Akupunktur und Akupressur: Zwei verwandte Methoden
Die Akupunktur, eine wichtige chinesische Heilmethode, wird bei Schmerzen von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), führenden Akupunkturgesellschaften und mittlerweile auch in vielen Behandlungsleitlinien empfohlen. In einigen Fällen ist diese „Nadeltherapie“ genauso wirksam wie westliche Therapien. Grundsätzlich gilt aber: Akupunktur kann heilen, was gestört ist, sie kann aber nicht „reparieren“, was bereits zerstört ist. So kann sie bei einer Gelenkerkrankung (Arthrose) mit Knorpelschädigungen nicht den Verlust des Knorpels rückgängig machen. Die Akupressur ist neben der Akupunktur eine oft angewendete alternative Heilmethode der Traditionellen Chinesischen Medizin. Laut der TCM soll sie Schmerzen, Übelkeit, Schlafstörungen oder anderen Beschwerden lindern. Die Anwendung basiert dabei auf der Ausübung von Druck auf bestimmte Akupressurpunkte am Körper, die auf Meridianen liegen.
Wie wirken Akupunktur und Akupressur?
Bei der Körperakupunktur werden feine Einmalnadeln in bestimmte Hautpunkte gestochen, was kaum schmerzhaft ist. Dort verbleiben sie etwa 20 bis 30 Minuten und entfalten ihre heilsame Wirkung, während sich der Patient auf der Liege entspannt. Viele Akupunkturpunkte befinden sich auf unsichtbaren Energiebahnen, den sogenannten Meridianen/Leitbahnen. Häufig liegen sie aber auch in Haut- und Muskelzonen in der Nähe des Schmerzes oder der erkrankten Organe. Nach dem Verständnis der chinesischen Medizin wird durch den Nadelreiz der Energie(Qi)-Fluss angeregt und reguliert. Blockaden und Störungen lösen sich auf. Die meisten Patienten empfinden die Akupunktur - nicht selten schon bei der ersten Behandlung - als wohltuend, entspannend und oft verblüffend schnell wirksam. Was genau bei einer Akupunktur im Körper abläuft, ist wissenschaftlich noch nicht restlos aufgeklärt. Die heilende Wirkung kommt u.a. dadurch zustande, dass der stimulierende Reiz der Nadeln im Gehirn eine vermehrte Ausschüttung schmerzlindernder und stimmungsaufhellender Substanzen auslöst, die oft auch als „Glückshormone“ bezeichnet werden. Dazu gehören das Serotonin und körpereigene Endorphine. Mit modernen Verfahren wie der funktionellen Kernspintomografie lässt sich die Wirkung der Körperakupunktur auf den Stoffwechsel im Gehirn eindeutig nachweisen. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass die Akupunktur bei chronischen Wirbelsäulenleiden in ihrer Wirkung mit den herkömmlichen medizinischen Therapien vergleichbar ist. So führt Akupunktur bei chronischen Kopf-, Rücken- und Gelenkschmerzen (z.B.
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Akupressur: Die sanfte Alternative
Akupressur, wörtlich übersetzt “Nadeldruck”, beschreibt eine Methode der Alternativmedizin. Hierbei stimuliert stumpfer, mechanischer Druck bestimmte Akupressurpunkte am Körper. Diese stimmen überwiegend mit den Akupunkturpunkten der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) überein und liegen laut dieser Lehrmeinung entlang von Meridianen. Laut der TCM gibt es insgesamt 365 Punkte entlang von zwölf Meridianen, von denen einige direkten Bezug zu Organen wie Milz, Lunge oder Herz aufweisen sollen.
Anwendung der Akupressur
Die Anwendung der Akupressur ist vergleichswiese einfach. Zunächst ist es ratsam, sich eine ruhige und entspannte Umgebung zu schaffen und einige tiefe Atemzüge zu nehmen. Je nachdem, wie man sich wohler fühlt, ist Sitzen oder Liegen angemessen. Zunächst sucht man sich den gewünschten Punkt am Körper. Sie liegen meistens zwischen Sehnen, Muskeln und Knochen als kleine Vertiefung und sind leicht schmerz- oder berührungsempfindlich. Nun übt man sanft aber bestimmt Druck mit dem Daumen oder der Fingerkuppe aus. Der Druck kann einfach für eine gewisse Zeit, einige Sekunden bis einige Minuten, gehalten werden. Auch leichte, kreisende Bewegungen oder ein Abklopfen mit dem Finger sind möglich. Die Kreise sollten im Uhrzeigersinn erfolgen. Es ist jedoch zu beachten, dass Akupressur keine Massagetechnik ist und deshalb auch nicht damit verwechselt werden sollte. Die Anwendung der Akupressur kann an sich selbst erfolgen, aber auch an anderen. Beispielsweise palliative Patienten profitieren sehr von der Methode.
Wichtige Akupressurpunkte
Einige Druckpunkte erweisen sich im Alltag als sehr hilfreich. He Gu (LI4) liegt zwischen Daumen und Zeigefinger auf dem Handrücken und hilft bei Schmerzen und Stress. Nei Guan (P6) befindet sich etwa drei Fingerbreit unter dem Handgelenk zwischen den Sehnen. Er lindert Übelkeit und Angst. Etwa vier Finger unterhalb der Kniescheibe liegt Zu San Li (ST36), der für Energie sorgt und das Immunsystem stärkt. Shen Men (HT7), der unterhalb des kleinen Fingers am inneren Handgelenk liegt, unterstützt bei Schlafproblemen und Nervosität. Gegen Kopfschmerzen, Wut und Menstruationsbeschwerden soll Tai Chong (LV3) helfen.
Akupressur bei Kindern
Bei Babys im Alter von drei bis sechs Monaten sollte die Behandlung nur eine halbe bis maximal vier Minuten dauern. Bis zwölf Monate darf die Dauer auf maximal eine bis fünf Minuten am Tag ausgeweitet werden. Wichtig ist bei Babys die Positionierung ohne Überstrecken der Wirbelsäule oder des Nackens. Strampelt das Kind, sollte man den Bewegungen folgen und es nicht einschränken. Ab dem ersten bis zum dritten Lebensjahr können Kinder täglich drei bis sieben Minuten Akupressurtherapie erhalten. Vor Beginn sollten Anwender ihre Hände etwas anwärmen. Das Kind kann in die Behandlung mit einbezogen werden, indem es die Druckstärke mitbestimmt. Für Erwachsene empfiehlt die TCM eine Dauer zwischen fünf und 15 Minuten am Tag.
Wann sollte man Akupressur vermeiden?
Nicht jeder sollte Akupressur bedenkenlos anwenden. Da einige Druckpunkte Wehen auslösen könnten, sollten Schwangere besser auf die Anwendung verzichten. Des Weiteren sollten Personen, die unter Hautproblemen wie offenen Wunden, entzündlichen Hauterkrankungen oder Infektionen leiden, die betroffenen Stellen vermeiden. Weitere Einschränkungen stellen akute Knochen-, Organ- oder Muskelschäden dar, etwa Knochenbrüche oder Entzündungen sowie schwere psychische Erkrankungen mit Psychosen.
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Akupressur bei neurologischen Erkrankungen
Auch in der westlichen Medizin wird dieses schonende und nebenwirkungsarme Verfahren bei verschiedensten Störungen und Erkrankungen ausschließlich oder ergänzend zu anderen Therapieverfahren eingesetzt. In der Neurologie wirkt Akupunktur bei Migräne, Gesichtslähmung (Fazialisparese), bei Nervenerkrankungen wie Polyneuropathien, bei Nervenschmerzen (Neuralgien), bei Schlaganfall und Lähmung als unterstützendes Verfahren sowie ergänzend bei anderen akuten oder chronischen neurologischen Erkrankungen. Die Schädel-Akupunktur nach Yamamoto ist ein vergleichsweise neues Verfahren, das in den 1950-er Jahren entwickelt wurde. Sie soll vor allem bei Schmerzerkrankungen und neurologischen Störungen helfen.
Akupressurpunkte bei Polyneuropathie
Aus Sicht der chinesischen Medizin ist die Hauptursache einer Polyneuropathie eine Ansammlung von Schleim (Tan). Als Schleim werden hierbei alle Substanzen des Körpers bezeichnet, die sich in pathologischer Art und Weise angesammelt und den physiologischen Körperprozessen der Verarbeitung und Ausscheidung entzogen haben. Dies kann mehrere Ursachen haben, oft ist aber eine deutliche Überlastung des Funktionskreises Magen/Milz (Pi Wei) zugrunde liegend. Dies ist sehr häufig durch eine langfristige Fehl- oder Mangelernährung bedingt.
Bei der Polyneuropathie werden häufig folgende Akupunkturpunkte genutzt (die auch von den Patienten regelmäßig zu Hause akupressiert werden können):
- Ma 36 (Zusanli): stützt und stärkt die Funktionskreise Milz und Magen, wirkt Stagnationen entgegen und harmonisiert Qi und Xue.
- Ma 40 (Fenglong): wandelt Schleim um und treibt Schleim aus dem Körper, bewegt das Qi der Funktionskreise Milz und Magen und wirkt damit Stagnationen entgegen.
- Mi 6 (Sanyinjiao): Verbindungspunkt der 3 Yin-Leitbahnen am Fuß, kräftigt den Funktionskreis Milz, wandelt Nässe um, steigert die Verteilung der Säfte im Körper.
- Mi 9 (Yinlingquan): leitet Nässe aus, reguliert den Fluss, bringt Qi in die unteren Extremitäten.
- Ni 3 (Taixi): stärkt das Qi der Funktionskreise Niere und Leber, kühlt Hitze, kräftigt den unteren Rückenbereich und die Knie.
- Le 3 (Taichong): kühlt Xue, reguliert dessen Fluss und wirkt damit Stagnationen entgegen, senkt Yang ab, unterstützt die Funktionskreise Leber und Gallenblase.
- Gb 34 (Yanglingquan): stärkt die Funktionsbereiche Leber, Gallenblase, Milz und Niere, entspannt die Sehnen, eliminiert Schleim und Hitze.
- EX 10 (Bafeng): wandelt Hitze-Nässe um und leitet sie aus dem Körper hinaus, wird eingesetzt bei Schmerzen in den Füßen, bei Schwächegefühl und Sensibilitätsstörungen in den Füßen.
Akupressur nach einem Schlaganfall
In China gehört die begleitende Behandlung von Schlaganfall mit Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) zur Routine. Man spricht hier von einem Windschlag, denn der symbolische Ausdruck „Wind“ beschreibt ein Krankheitsereignis, das unerwartet und mit heftigen Symptomen auftritt. Das Mittel der Wahl bei Lähmungserscheinungen und Gefühlsstörungen ist die Akupunktur. Infrage kommt aber nicht nur die klassische Akupunktur unter Einsatz hauchdünner Nadeln, sondern auch die Elektroakupunktur und die Laserakupunktur. Zunächst identifiziert der/die Chinesische TherapeutIn das Syndrom und wählt danach die Meridiane und Akupunkturpunkte aus. Auch speziellere, neu entwickelte Akupunkturverfahren, wie zum Beispiel die Schädelakupunktur, werden angewandt. Bei der Schädelakupunktur macht man sich das Prinzip der Sensorik-, Motorik- und Sprachzonen zunutze. Den betroffenen Körperbereichen und -funktionen sind bestimmte Punkte auf der Schädeldecke zugeordnet, die gezielt stimuliert werden können. Ziel ist aus klassischer TCM-Sicht, die Stagnation von Qi oder Blut aufzulösen.
Akupressur bei Fazialisparese
Fazialisparesen gehören zu den Krankheitsbildern, bei denen Akupunktur eine wirksame Behandlung in der Rehabilitation darstellt. Dabei spielen lokale Punkte und die cc. splendoris yang manus et pedis (Hauptleitbahnen Überstrahlung des Yang der Hand und des Fußes, shou zu yangming jing) eine wichtige Rolle. Für die Fazialisparese wurde im Rahmen eines umfangreichen Standardisierungsprogramms eine Einteilung nach Stadien der Erkrankung vorgenommen, in denen jeweils unterschiedliche Akupunkturpunkte und Aku-Moxi-Techniken zum Einsatz kamen. Bei der Diagnose stehen äußere Affektionen durch algor venti („Wind-Kälte“, fenghan) oder calor venti („Wind-Hitze“, fengre) im Vordergrund, die sich in den reticulares („Netzleitbahnen“, luo) festsetzen und in Lähmungen im Gesichtsbereich manifestieren, zumeist auf Basis einer Erschöpfung von Qi und Xue. Bei der Therapie ist die Kombination von lokalen Foramina, von Foramina entlang des Leitbahnverlaufs und von Foramina in Abhängigkeit von der Symptomkonfiguration charakteristisch; hauptsächlich werden Foramina der cc. splendoris yang manus et pedis (Hauptleitbahnen Überstrahlung des Yang der Hand und des Fußes, shou zu yangming jing) gewählt. Zusätzlich werden für die jeweiligen Symptomkonfigurationen weitere Foramina vorgeschlagen und Spezialtechniken dargestellt.
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Himmelsfenster-Punkte in der Akupressur
Im Hals- und Nackenbereich finden wir sehr wichtige Akupressurpunkte, die als Himmelsfenster bezeichnet werden. Diese Punkte ermöglichen in der ganzheitlichen Psychosomatik eine außerordentliche Entlastung. Ein steifer Nacken zeigt eine Trennung zwischen Denken und Fühlen. Die Arbeit mit den Himmelsfenstern hat sich bestens bewährt, da der Halsbereich den Kopf mit dem Rumpf verbindet und über das Nervensystem und dem Zentralgefäß versorgt. Bei Stress- und Schocksituationen kann sich der vordere Halsbereich am Brustbein festsetzen. Es ist wichtig, zunächst diese Erstarrungsreaktionen zu lösen. Legen Sie eine Hand auf das Sternum und lassen Sie den Patienten so tief wie möglich einatmen. Wiederholen Sie diese Übung, indem Sie den Patienten mindestens fünf tiefe Atemzüge nehmen lassen. Die folgende Behandlung balanciert die Himmelsfenster, um Blockaden im Hals- und Schulterbereich zu lösen und die Verbindung zwischen Körper und Verstand zu stärken. Akupressieren Sie mit beiden Händen den Bereich links und rechts des Sternocleidomastoideus (Halswender) aus. Achten Sie auf die energetische Qualität. Ist der Punkt leer, nehmen Sie Energie auf und öffnen diesen, indem Sie Ihren Zeigefinger nach links kreisen lassen. Ist der Punkt voll mit überschüssiger Energie, massieren Sie mit dem Zeigefinger nach rechts, um Energie ins Gewebe zu leiten. Streichen Sie nun alternierend den Bereich seitlich des Halswenders aus. Eine Hand streicht von oben nach unten in Richtung des Schlüsselbeins, die andere von unten nach oben hinauf Richtung Ohr.
Die Rolle der Lebensführung und Ernährung
Die Lebensführung hat in China einen sehr hohen Stellenwert und ist zur Erhaltung der Gesundheit in der chinesischen Kultur tief verwurzelt. Die Vermeidung von Krankheiten (die häufig auch tödlich enden konnten) und die Stärkung des Körpers war für die Menschen in der ursprünglichen Zeit das wichtigste Werkzeug, um lange zu überleben. Die Menschen führten daher regelmäßig geistige und auch körperliche Betätigungen wie zum Beispiel Qigong oder Taiji durch und bereiteten auch entsprechend ihres körperlichen und geistigen Zustandes ihre Nahrung zu.
In China war man sich schon zu sehr früher Zeit bewusst, dass eine ausgewogene Ernährung eine wichtige Voraussetzung für die Gesundheit ist. Man betrachtete daher Nahrungsmittel als mild wirkende Medikamente und setzte sie gezielt im Alltag ein. Sie können wärmend oder kühlend wirken, stabilisierend und erhaltend oder auch ausleitend sein. Zudem erhalten die Patienten dadurch die großartige Möglichkeit, selbst an der Wiederherstellung und auch Erhaltung ihrer Gesundheit zu arbeiten und diese langfristig auch gewährleisten zu können.
Bei Patienten, die unter einer Polyneuropathie leiden, bietet sich eine Ernährung mit stärkenden Lebensmitteln an. Diese sollten möglichst keinen weiteren Schleim erzeugen. Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass man dreimal am Tag in Ruhe isst. Hierbei sollten möglichst alle Mahlzeiten warm verzehrt werden. Vor allem ein warmes, stärkendes Frühstück wie z. B. ein Congee (chinesischer Reisbrei) oder ein Porridge sind sehr zu empfehlen. Auf kalte und zu fettige Nahrungsmittel sollte möglichst verzichtet werden. Auch Milchprodukte sind in diesem Zusammenhang zu meiden. Abends kann man beispielsweise warmes Gemüse oder auch Suppen genießen.
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