Brain Fog, Sucht und mehr: Ein umfassender Blick auf Gesundheitsthemen

Der folgende Artikel beleuchtet verschiedene Aspekte der Gesundheit, von den Auswirkungen von "Brain Fog" bis hin zu den komplexen Facetten der Sucht und den Herausforderungen, denen sich unser Gesundheitssystem gegenübersieht. Dabei werden sowohl körperliche als auch psychische Aspekte berücksichtigt und Lösungsansätze aufgezeigt.

Brain Fog: Wenn der Nebel im Kopf die Klarheit trübt

Viele Menschen erleben Phasen, in denen ihre kognitive Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist. Expertinnen und Experten sprechen in solchen Fällen von "Brain Fog" - einem Zustand mentaler Beeinträchtigung, der beispielsweise als Folge einer SARS-CoV-2-Infektion auftreten kann.

Was ist Brain Fog?

Dr. Claudia Stichtmann, Fachärztin für Neurologie, beschreibt Brain Fog als ein Symptom, das sich durch Konzentrationsprobleme, Orientierungsschwierigkeiten, Wortfindungsstörungen, plötzliche Vergesslichkeit, mentale Erschöpfung oder das Gefühl, keinen klaren Gedanken fassen zu können, äußert. Es ist wichtig zu verstehen, dass Brain Fog ein Symptom und keine eigenständige Diagnose ist. Es kann auf verschiedene Gehirnfunktionsstörungen hinweisen, was bedeutet, dass die Behandlungsmöglichkeiten und Prognosen individuell verschieden sind.

Ursachen von Brain Fog

Die Ursachen für Brain Fog sind vielfältig. Psychische Belastungen wie Schlafentzug, Stress oder Angstzustände sowie psychische Erkrankungen wie Depressionen können eine Rolle spielen. Auch körperliche Ursachen wie hormonelle Umstellungen während der Schwangerschaft oder Wechseljahre sowie körperliche Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Alzheimer oder eine durchgemachte SARS-CoV-2-Infektion können verantwortlich sein.

Diagnose und Therapie

Dr. Stichtmann betont, dass der Leidensdruck durch die geistigen Einschränkungen für Betroffene meist groß ist. Eine Abklärung der Ursachen ist deshalb wichtig, um die Symptome einordnen und eine entsprechende Behandlung angehen zu können. Die Privatklinik Jägerwinkel am Tegernsee bietet sogenannte Brain Checks an, die auch der Gesundheitsvorsorge dienen können. Diese neuropsychologischen Untersuchungen richten sich an Menschen mit Long Covid-Symptomen wie Brain Fog, anhaltenden Kopfschmerzen, Angst oder Schlafstörungen, aber auch an gesunde Menschen, die sich neurologisch durchchecken lassen möchten.

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Dr. Andreas Hofschneider, ärztlicher Direktor der Privatklinik Jägerwinkel, erklärt, dass die Klinik auf das präventive Abklären möglicher Risikofaktoren sowie das Ermitteln etwaiger Frühanzeichen zum Beispiel für Schlaganfall, Demenz oder Parkinson spezialisiert ist. Zum Untersuchungsprogramm zählen unter anderem ein Gefäßcheck mit Duplexsonographie, eine Hirnfunktionsprüfung einschließlich apparativer Messverfahren und umfassende neurologische Untersuchungen einschließlich kognitiver Funktionsprüfung und Labordiagnostik.

Therapieansätze bei Corona-bedingtem Brain Fog

Wenn die kognitive Beeinträchtigung auf eine Corona-Infektion zurückzuführen ist, gibt es inzwischen verschiedene Therapieansätze, die gute Erfolge erzielen und das Leiden von Betroffenen reduzieren können. Dazu zählen zum Beispiel verschiedene Sauerstofftherapieverfahren oder Vitamin- und Mikronährstoffinfusionen, wie sie in der Privatklinik Jägerwinkel angeboten werden.

Selbsthilfe bei Brain Fog

Eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung, regelmäßige Auszeiten, Achtsamkeitsübungen und eine gesunde Schlafroutine können helfen, Brain Fog zu reduzieren, wenn keine psychische oder körperliche Erkrankung zugrunde liegt. Halten die Beschwerden dennoch weiter an oder verschlimmern sie sich, kann der Rat einer Expertin oder eines Experten sinnvoll sein.

Die vielschichtige Welt der Sucht

Sucht ist ein weit verbreitetes Phänomen, das Männer und Frauen gleichermaßen betrifft. Sie manifestiert sich in vielfältigen Formen und kann verheerende Auswirkungen auf die Betroffenen und ihr Umfeld haben.

Definition und Ursachen

Allgemein wird Sucht als eine der gebräuchlichsten "Verrücktheiten" von Mann und Frau bezeichnet, auch genannt "Affen". Sie äußert sich als ein "Siechen" (dahinsiechen) der Gehirnzellen sowie vermehrtes Auftreten von Abartigkeiten wie Leiden, Bosheit, Egoismus sowie die Neigung, Kinder zu quälen. Auch putzige Effekte an inneren Organen wie Nierensteine, Gallenleiden, Prostatakrebs oder Harnröhrenbrand können auftreten.

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Die Sucht entstand irgendwann in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Anfängen der Geschichte und wird eng mit der Entwicklung des Homus errectus faekalus deppus suchticus in Verbindung gebracht. Es wird angenommen, dass Sucht an sich eine Erweiterung des Horizonts ist, übergreifend auf die verzweifelte Bevölkerung der Völlerei.

Verschiedene Formen der Sucht

Die Vielfalt der Süchte ist bemerkenswert. Einige Beispiele sind:

  • Fettsucht: Die Sucht nach Fett, die sich in übermäßigem Konsum von fettreichen Lebensmitteln äußert.
  • Magersucht: Eine Form der Alzheimer-Bulimie, aber ohne Alzheimer, also nur noch "Bulimie".
  • Gelbsucht: Die Neigung zu allem, was farblich mit "gelb" zu umschreiben ist.
  • Drogensucht: Die Sucht nach Substanzen, die süchtig machen und das Wohlbefinden steigern oder bei Entzug das Wohlbefinden in den Abgrund schicken. Zu den süchtig machenden Drogen zählen unter anderem Alkohol, Nikotin, Koffein, Sex, THC, Computer, Autos, Kokain, Brot, Katzenhack und sogar Arbeit.
  • Mondsucht: Eine sehr originelle Befriedigung durch die Anziehungskraft des Mondes.
  • Kaufsucht: Eng verwandt mit der Kleptomanie, wobei die Opfer (meist weiblicher Herkunft) freiwillig Geld ausgeben.
  • Sucht nach Freude: Eine Sucht, die von Sigmund Freud erfunden wurde.

Sucht als gesellschaftliches Problem

Heute wird die wahre allmächtige Sucht mit allen Mitteln vertuscht, versteckt, eingezogen und vernichtet. So kommt es dazu, dass Sucht blödsinnigerweise als psychische Verhaltensstörung angesehen wird. Es hat sich gesellschaftlich durchgesetzt, Süchte, die nicht materieller Natur sind und gleichzeitig nur bei einer geringen Anzahl an Personen vorzufinden sind, eben NICHT als Süchte zu bezeichnen. Ein Beispiel: Viele Menschen sind von der sogenannten "Computerspiele-Sucht" betroffen - exzessiver Konsum von Computerspielen wird mittlerweile schnell als Suchtverhalten klassifiziert. Tritt nun der seltene Fall ein, dass jemand dem Schachspiel verfallen ist und 8 Stunden täglich spielt, so wird dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als schlichte "Begeisterung" oder "starkes Interesse" beziffert - selbst wenn der Betroffene ein unstillbares Verlangen nach diesem Spiel hat. Computerspiele hingegen bereiten einer Unzahl von Menschen Spaß, Millionen Spieler auf der ganzen Welt verbringen viel Zeit damit: Hier wird ausgiebiger Konsum von Außenstehenden wesentlich eher als Sucht betitelt.

Die "Theodor-Variante" der Sucht

Eine spezielle Form der Sucht ist die "Theodor-Variante", die durch die Inhalierung von Stoffen durch die Nase gekennzeichnet ist. Diese Anwendungen führen meist zur vollständigen Macht jedes Einzelnen, auch wenn es nur oft Stunden anhält, aber sie sind es! Es ist die Vollkommenheit, götterhafte Veranlagung, Friede-sei-mit-dir-Bruder, Heiligkeit, das Licht, ein unendliches Universum, einfach die Kraft, die einem hilft, aus sich selbst zu kommen. Nennen wir es einfach eine Art von Selbstverwirklichung. Diese wahrlich erhabenen Anhänger ("Freaks") sind unersättliche Wesen mit enormer Ausstrahlung.

Sucht als Mittel zur Verdummung?

Die Sucht wurde als abgewandelte Form der Zucht durch die Staatsgewalten eingeführt, da sich die Zucht des Volkes nicht bewährt hat und mit dem Dritten Reich untergegangen ist. Im Gegensatz zur Zucht wird bei der Sucht NICHT GEZIELT mit bestimmten Hilfsmitteln wie GZSZ, Drogen, Sex oder chatten auf den Süchtigen eingewirkt, um dadurch ein gewünschtes Endprodukt wie bei der Zucht z.B. Ziel dieser staatlich eingeführten Maßnahme ist die Verdummung des Volkes, um die Kontrolle über ebenjenes zu behalten und die Inkompetenz der Regierung zu verschleiern. Da die Politiker durch ihre Beschränktheit besonders anfällig für die von ihnen ausgestreuten Suchtfaktoren sind, findet man immer mehr Süchtige Politiker in der Regierung.

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Die Suche als Ursprung der Sucht

Wie der Name schon sagt, durch SUCHEN. Schon dass Sprichwort sagt bekanntlich: Wer suchet, der kiffet. Mann sucht Frau, es entsteht Sexsucht. Jemand sucht Kopfschmerzen, es entsteht Alkoholsucht. Jemand sucht irgendwas, es entsteht Kaufsucht. Die Regierung debattiert aus diesem Grund darüber, das Suchen zu verbieten. Auch Suchmaschinen wie Google und Yahoo!

Weitere Gesundheitsthemen im Fokus

Neben Brain Fog und Sucht gibt es eine Vielzahl weiterer Gesundheitsthemen, die unsere Gesellschaft beschäftigen. Einige Beispiele sind:

  • Demenz: Die Mehrzahl der Menschen mit Demenz wird durch ihre Familien versorgt. Die Seminarreihe wurde von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e. V. organisiert.
  • Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen: Künstliche Intelligenz prägt unser Leben zunehmend und macht vieles schneller, effizienter und einfacher, auch im Gesundheitswesen.
  • Geflügelpest: Die Geflügelpest (Aviäre Influenza, AI) breitet sich wieder in Deutschland aus.
  • Hepatitis C: Der Bayerische Landtag hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Hepatitis C soll im Freistaat bis 2030 vollständig eliminiert werden.
  • Cannabislegalisierung: Mit der Teillegalisierung von Cannabis in Deutschland hat die Debatte um den richtigen Umgang mit Drogen eine neue Dynamik bekommen. Das Cannabisgesetz wird evaluiert. Erste Ergebnisse zeigen: Mehr konsumiert wird nicht.
  • Diskriminierung im Gesundheitssystem: Studien zeigen, dass Menschen, die als "nicht deutsch" wahrgenommen werden, im Gesundheitssystem massiver Diskriminierung ausgesetzt sind.
  • Neurodiversität: Autismus, ADHS oder Tourette - manche Menschen denken, fühlen und handeln anders als die Mehrheit. Dabei ist Neurodiversität Teil menschlicher Vielfalt.
  • Psychische Gesundheit: Bei etwa jedem dritten Menschen mit schweren Depressionen wirken Antidepressiva nicht. Hirnstimulation ist oft die erste Therapie, die überhaupt anschlägt. Eine Borderline-Störung kann sich in selbstverletzendem Verhalten äußern. Inzwischen versteht die Forschung besser, warum: Borderline-Patienten erleben Schmerzen anders als Gesunde.

Leistungssteigerung durch Medikamente?

Ein weiteres Thema, das in den Fokus rückt, ist die Einnahme von Medikamenten zur Leistungssteigerung, insbesondere bei Studierenden. Sebastian Sattler, Philosophie an der Universität Mainz, der dort die Forschungsstelle für Neuroethik leitet, forscht zu diesem Thema.

Verbreitung und Motive

In Deutschland sind die Vorbehalte gegenüber der Einnahme von Medikamenten zur Leistungssteigerung größer als in den USA. Dort scheinen solche Bedenken weniger verbreitet zu sein. Bis zu 25 Prozent der Studenten nehmen regelmäßig vor Prüfungen Mittel wie Methylphenidat (Ritalin) ein, das vor allem bei ADHS-Patienten eingesetzt wird. Viele der Mittel bekommt man legal ohne Rezept, aber auch Familienmitglieder und Bekannte sind eine häufige Quelle. Auch bei Internetapotheken werde nicht immer nach dem Rezept gefragt, was einen Schwarzmarkt im Netz begünstigt.

Risiken und Prävention

Sattler betont, dass man mit den Ergebnissen seiner Forschung verstehen will, was Menschen motiviert oder davon abhält, solche Mittel zu nehmen. So könne man Menschen vor den Risiken warnen und teilweise überzogene Erwartungen reduzieren. Zu den Risiken gehören unter anderem Bluthochdruck bis zu Sucht und Depressionen.

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