Kostenübernahme von Hirnscans bei Alzheimer: Ein umfassender Überblick

Eine frühzeitige und spezifische Diagnose von Demenzerkrankungen ist entscheidend, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen und frühzeitig mit einer gezielten Therapie beginnen zu können. Da Demenz sehr unspezifisch ist und sich anhand zahlreicher Symptome zeigt, ist es hilfreich, eine Demenz ausschließen zu können. Gedächtnisprobleme bedeuten nicht zwangsläufig, dass jemand an Demenz leidet oder in Zukunft leiden wird.

Mit der Entwicklung neuer Behandlungsmethoden wird es künftig immer häufiger möglich sein, den Krankheitsverlauf zu verzögern und Schädigungen des zentralen Nervensystems zu mildern. Dank modernster medizinischer Technik ist es bereits heute möglich, demenzielle Erkrankungen im Frühstadium zu erkennen, oft Jahre bevor kognitive Beeinträchtigungen einsetzen.

Diagnostische Methoden zur Früherkennung von Demenz

Zu den zentralen diagnostischen Methoden zählen:

  • PET/CT (mittels 18F-FDG und speziell Amyloid-PET/CT), eine Kombination aus Positronen-Emissions-Tomographie und Computertomographie
  • Magnetresonanztomografie (MRT)
  • Hirn-SPECT (z.B. DAT-Scan)

Mithilfe dieser Verfahren ist in vielen Fällen die Diagnose bzw. der sichere Ausschluss einer Demenzerkrankung möglich. Die PET/CT ermöglicht es zudem, die Form der Erkrankung zu erkennen, da Demenz nicht gleich Demenz ist. Die Amyloid-PET/CT hat sich in der Vergangenheit als beste Methode zum Ausschluss bzw. Nachweis von Alzheimer-Demenz etabliert.

Wurde bereits eine entsprechende Erkrankung diagnostiziert, kann durch regelmäßige Verlaufskontrollen der Krankheitsprozess dokumentiert und analysiert werden, um die Therapie ideal anzupassen.

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Die häufigsten Demenzerkrankungen sind die Alzheimer-Demenz (ca. 60 %), die Frontotemporale Demenz (ca. 20 %) und die Lewy-Body-Demenz (ca. 20 %).

In frühen Erkrankungsphasen sind die unterschiedlichen Formen von Demenzerkrankungen mit klinischen Untersuchungen nur schwer zu unterscheiden. Die Demenzformen manifestieren sich durch Störungen des Glukosestoffwechsels in jeweils unterschiedlichen Hirnarealen. Die betroffenen Areale lassen sich mit der PET/CT nachweisen, wodurch eine sehr exakte Diagnose des jeweiligen Krankheitsbilds ermöglicht wird.

Sollte in einigen Fällen kein sicherer Befund möglich sein, kann zumindest eine Verdachtsdiagnose geäußert und die weitere Diagnostik gezielter durchgeführt werden.

Die Amyloid-PET/CT im Detail

Die Amyloid-PET/CT ist ein wissenschaftlich belegtes Verfahren zur Frühdiagnose der Alzheimer-Erkrankung und ist allen anderen bildgebenden Verfahren (z. B. MRT) überlegen. Sie kann ergänzend zu psychologischen Testverfahren angewandt werden, um zu einer sicheren Alzheimer-Diagnose zu gelangen.

Ziel der Amyloid-PET/CT ist es, die für Alzheimer-Patienten typischen Eiweißablagerungen (Beta-Amyloid-Ablagerungen) im Gehirn nachzuweisen bzw. auszuschließen. Dies ist bereits lange Zeit möglich, bevor der Betroffene geistige, kognitive oder körperliche Veränderungen feststellt.

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Eine negativ ausfallende Amyloid-PET/CT-Untersuchung kann eine ursächliche Alzheimer-Erkrankung oder ein Fortschreiten zur Alzheimer-Demenz für die nächsten Jahre mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließen. Andernfalls unterstützt das Ergebnis der PET/CT-Untersuchung die optimale Therapieplanung. Zum Beispiel hilft es, die medikamentöse Therapie für Menschen mit unklarem Demenzsyndrom anzupassen, die bisher ggf. Medikamente gegen Alzheimer-Demenz einnehmen.

Vorteile der PET/CT auf einen Blick:

  • Früherkennung lange vor dem Auftreten von Beeinträchtigungen im Alltag
  • Differenzierung zwischen verschiedenen Demenzformen - Nachweis und Ausschluss einer Alzheimer-Demenz
  • Schnelle und schonende Untersuchungsmethode mit präzisen Ergebnissen
  • Unterstützung bei der Therapieplanung

Ablauf der Amyloid-PET/CT-Untersuchung

Die Amyloid-PET/CT-Untersuchung wird im MVZ strikt nach der Leitlinie der deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin durchgeführt. Jeder Untersuchung geht ein eingehendes Beratungsgespräch voraus, in dem Patienten ihre individuellen Fragen mit dem behandelnden Arzt klären können.

Im Rahmen der Amyloid-PET/CT wird eine schwach radioaktive Substanz injiziert. Dieser sogenannte Tracer lagert sich an möglichen Amyloid-Eiweißablagerungen an und macht diese im Gehirn sichtbar. Dazu wird ein Bild mit der PET-Kamera erstellt.

Der Computertomograph hat anschließend die Aufgabe, genaue Größe und Position der Ablagerungen zu ermitteln. So werden in einer einzigen Untersuchung die Vorteile beider Geräte vereint und eine präzise Befundung gewährleistet. Auch kleinste Ablagerungen können so sichtbar gemacht werden. Die Demenzuntersuchung dauert einschließlich Vorbereitungszeit ca. 2 Stunden.

Hoher Aufwand und Kosten der Amyloid-PET/CT

Die Durchführung der Amyloid-PET/CT ist für den medizinischen Betrieb sehr aufwendig und mit hohen Kosten verbunden. Die zur Untersuchung benötigte radioaktive Substanz ist nicht lagerfähig. Daher kann sie nur tagesaktuell und bestenfalls für mehrere Patienten gleichzeitig hergestellt werden. Daher bieten viele Zentren diese Untersuchung in regelmäßigen Intervallen zu festen Terminen (z.B. einmal im Monat) an.

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Risiken und Strahlenbelastung

Die Amyloid-PET/CT ist ein sehr risikoarmes Verfahren. Die Patienten sind im Zuge der Untersuchung einer geringen Strahlenbelastung ausgesetzt. Die injizierte Substanz ist nur sehr schwach radioaktiv und für den Menschen völlig unbedenklich. Sie ist sehr gut verträglich und wird vom Körper eigenständig kurz nach der Untersuchung abgebaut. Zudem ist die Strahlenbelastung bei dieser Untersuchung deutlich niedriger als bei einem herkömmlichen CT.

Alle weiteren Fragen können in einem persönlichen Vorab-Gespräch erörtert werden.

Kostenübernahme durch Krankenkassen

Die privaten Krankenkassen übernehmen in der Regel die Kosten einer Demenzuntersuchung. Es empfiehlt sich, dies im Vorfeld mit der jeweiligen PKV abzuklären. Gesetzliche Krankenversicherungen übernehmen die Kosten in Einzelfällen auf Antrag des Patienten oder Arztes. Auf Wunsch unterstützen spezialisierte medizinische Versorgungszentren (MVZ) bei der Beantragung.

Die Magnetresonanztomographie (MRT) des Kopfes

Eine MRT des Kopfes ist eine moderne und vor allem genaue Methode, um das Gehirn und umliegende Strukturen detailliert darzustellen - ganz ohne Strahlenbelastung. Ob bei unklaren Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen oder zur Abklärung neurologischer Erkrankungen: Die Magnetresonanztomographie (MRT) liefert hochauflösende Bilder für eine präzise Diagnose sowohl akuter als auch chronischer Erkrankungen.

Vorteile der Kopf-MRT:

  • Kurzfristige Termine
  • Schnelle Gewissheit durch Befund direkt nach der Untersuchung
  • Komfortable MRT-Geräte mit einer weiten Öffnung
  • Erfahrenes Team von Radiologen, spezialisiert auf neuroradiologische Untersuchungen
  • Netzwerk aus Spezialisten für eine sichere Diagnostik

Was kann man in der Kopf-MRT sehen?

Bei einer MRT des Kopfes können verschiedene Strukturen betrachtet werden. Entsprechend kommt eine Schädel-MRT bei verschiedenen Fragestellungen zum Einsatz. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachrichtungen ist für Radiologen selbstverständlich.

Folgende Bereiche können im Rahmen einer MRT des Kopfes betrachtet werden:

  • Gehirn
  • Schädel (Skelettanteil)
  • Zähne & Kiefer
  • Augen & Augenhöhlen
  • Nasennebenhöhlen
  • Ohren
  • Versorgende Arterien

Je nach Fragestellung kann auch eine CT (Computertomographie) des Kopfes sinnvoll sein, vor allem dann, wenn knöcherne Anteile überprüft werden müssen.

Die MRT des Kopfes ist damit sowohl in der Neurologie, der HNO als auch der Kieferorthopädie und Notfallmedizin ein wichtiges Instrument für die Diagnostik. Bei bestimmten Fragestellungen bieten spezialisierte Zentren eine spezialisierte MRT-Untersuchung an. Das ermöglicht einen noch genaueren Blick auf den jeweiligen Bereich und potenzielle krankhafte Veränderungen. Dazu zählen etwa eine MRT des Innenohrs, des Kiefers oder der Nasennebenhöhlen.

Wann ist eine Kopf-MRT sinnvoll?

Eine Kopf-MRT ist sinnvoll bei Symptomen und Erkrankungen wie:

  • unklaren Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Sehstörungen
  • neurologischen Ausfällen (Sprachstörungen, Taubheiten, Lähmungen)
  • Verdacht auf Schlaganfall
  • Verdacht auf Hirntumor
  • Verdacht auf Entzündungen im Gehirn (Meningitis, Enzephalitis)
  • Verdacht auf Multiple Sklerose
  • Verdacht auf Demenz
  • Kopfverletzungen
  • Kiefer- und Kiefergelenk-Symptome

Ablauf einer Kopf-MRT-Untersuchung

Für eine MRT müssen Sie nicht nüchtern zu Ihrem Termin erscheinen. Sie können also vor der Untersuchung normal essen. Vor der Untersuchung füllen Sie einen Anamnesebogen aus und unterschreiben den Aufklärungsbogen.

Vor der Untersuchung werden Sie gebeten, alle Kleidungsstücke und Gegenstände, die magnetische Metalle enthalten, abzulegen, da Metall bei einer MRT störend auf die Bildqualität wirken kann.

Während der Untersuchung erzeugen Magnetfelder, die sich an- und abschalten, laute Klopfgeräusche. Daher erhalten Sie Ohrstöpsel und Kopfhörer. In Einzelfällen ist es zudem möglich, dass Sie ein Beruhigungsmittel bekommen. In diesem Fall bitten wir Sie, in Begleitung zur Schädel-MRT zu kommen, weil Sie anschließend nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen dürfen.

Da es sich um ein MRT des Kopfes handelt, werden Sie auf einer Liege mit dem Kopf voraus in die „Röhre“ hineingefahren. Wichtig ist, dass der zu untersuchende Körperabschnitt in der Mitte des MRT liegt. Um überflüssige Bewegung, die die Qualität der Bilder negativ beeinflusst, zu vermeiden, nutzen wir in einigen Fällen eine Unterstützung, die dafür sorgt, dass der Kopf in der idealen Position verbleibt.

Bei allen Untersuchungen, die der Darstellung von Gefäßen oder Entzündungen dienen, wird ein Kontrastmittel gegeben. Dieses wird intravenös mit einer Spritze verabreicht. Durch das Kontrastmittel lassen sich feinste Strukturen genauer darstellen, wodurch eventuelle Schäden oder Tumore schneller diagnostiziert werden können.

Die Schädel-MRT dauert in der Regel zwischen 20 und 30 Minuten und ist schmerzfrei. Es ist wichtig, dass Sie während der kompletten Untersuchung still liegen, da sonst die Bildqualität negativ beeinträchtigt werden kann.

Kosten einer Kopf-MRT

Als gesetzlich Versicherter übernimmt Ihre Krankenkasse die Kosten der MRT-Untersuchung nur, wenn Sie zum Termin eine gültige Überweisung mitbringen. Als Selbstzahler oder privatversicherte Person können Sie eine MRT-Untersuchung ohne Überweisung machen lassen. Die Kosten müssen Sie in diesem Fall allerdings selbst tragen. Eine MRT-Untersuchung des Gehirns kostet in der Regel zwischen 260 und 580 Euro. Die Kosten können je nach Art der Untersuchung variieren. Nach der Untersuchung bekommen Sie Ihre Bilder auf einer CD (im DICOM-Format), damit Sie den Schädel-MRT-Befund im Nachhinein mit Ihrem zuweisenden Arzt besprechen können.

MRT zur Früherkennung von Alzheimer-Demenz?

Der IGeL-Monitor bewertet die MRT-Untersuchung zur Früherkennung einer Alzheimer-Demenz mit „tendenziell negativ“. Diese Bewertung gilt für Menschen, die sich geistig fit fühlen. Es gibt keine wirksame Therapie gegen Alzheimer, Medikamente und andere Maßnahmen können Betroffene zwar unterstützen, aber der geistige Abbau lässt sich bislang nicht effektiv aufhalten oder gar rückgängig machen.

Bei Demenz-Verdacht zahlt die gesetzliche Krankenkasse die Untersuchungen, unter Umständen auch eine MRT. Wer jedoch geistig fit ist, muss die MRT als IGeL selbst bezahlen.

Das wissenschaftliche Team des IGeL-Monitors fand keine Studien, die den Nutzen einer MRT zur Früherkennung bei Menschen ohne Anzeichen einer Demenz belegen. Eine MRT-Untersuchung kann nicht gut vorhersagen, ob jemand später eine schwere Demenz entwickelt. Menschen mit einem auffälligen MRT-Befund, die später ohnehin keine schwere Demenz bekommen, werden so unnötig stark beunruhigt.

Alternativen zur MRT

Neben der MRT gibt es weitere bildgebende Verfahren, die bei der Diagnose von Demenz eingesetzt werden können:

  • Computertomographie (CT): Die CT arbeitet mit Röntgenstrahlen und erzeugt so detaillierte Schichtaufnahmen des Kopfes. Sie dauert nur wenige Minuten und ist völlig geräuschlos. Für Menschen mit Platzangst oder Unruhe ist sie daher oft angenehmer.
  • Positronen-Emissions-Tomographie (PET): Die PET zeigt, wie aktiv Nervenzellen arbeiten und ob sich krankhafte Proteine ablagern. Dafür werden schwach radioaktive Substanzen eingesetzt, die bestimmte Prozesse im Gehirn sichtbar machen.

Aktuelle Forschung zur Amyloid-PET

Ein bundesweites Konsortium unter Federführung des DZNE erhält den Auftrag, zu erforschen, ob Patientinnen und Patienten mit Demenz unklarer Ursache von einer Untersuchung des Gehirns mittels Amyloid-Positronen-Emissionstomografie (Amyloid-PET) profitieren. Auftraggeber und Förderer dieser Studie ist der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA). Die Studienergebnisse sollen es dem G-BA ermöglichen, über Nutzen und Notwendigkeit solcher Untersuchungen zu entscheiden - das Votum hätte Auswirkungen auf die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung.

Die aktuelle Studie hat das Ziel, unbestimmte Diagnosen zu präzisieren, um die Behandlung und letztlich die Lebensqualität der betroffenen Menschen zu verbessern. Dafür sollen mehr als 1.100 Patientinnen und Patienten mit einer Demenz unklarer Ursache in die Untersuchungen eingeschlossen werden.

Hirn-Szintigraphie zur Diagnosesicherung

Ihr behandelnder Hausarzt oder Neurologe möchte deshalb bei Ihnen eine Hirn-Szintigraphie zur Sicherung der Diagnose und Optimierung der Therapie durchführen lassen. Dabei geht es in erster Linie um Bewegungsstörungen wie Morbus Parkinson, atypische Parkinsonerkrankungen und die Differenzierung zu nicht neurodegenerativen Erkrankungen wie z.B. essentieller Tremor. Aber auch bei bestimmten Demenzen (z.B. Lewy-Body-Demenz) und andere Bewegungsstörungen wie z.B. der Chorea Huntington können diese Verfahren eingesetzt werden.

Strukturveränderungen, die mit herkömmlichen Untersuchungen (CT und MRT) gesehen werden können, treten meist erst sehr spät im Krankheitsverlauf auf. Die diesem Prozess vorausgehende eigentliche Funktionsstörung bestimmter Nervenverbindungen (des dopaminergen Systems) kann dabei nicht dargestellt werden. Die Darstellung der Funktion beziehungsweise der Funktionsstörung ist das Ziel und die Stärke nuklearmedizinischer Verfahren. Die Szintigraphie kann so schon in einem frühen Krankheitsstadium zur Diagnosesicherung beitragen.

Welche Untersuchungen gibt es?

Den verschiedenen Erkrankungen liegen unterschiedliche Ursachen zugrunde, deshalb gibt es verschiedene Untersuchungen. Der IBZM-SPECT prüft die postsynaptischen Dopaminrezeptoren.

Darüber hinaus wird in einem zweiten Schritt immer häufiger auch die Hirn-PET zur Prüfung des Glukose-Stoffwechsels eingesetzt. Aus der Zusammenschau der Befunde kann ein ziemlich genaues Bild der Funktionsstörung erstellt werden.

Wie läuft die Untersuchung ab?

Planen sie für die Untersuchung bitte etwa fünf Stunden Zeit ein.

Zur Darstellung der Hirnfunktion wird Ihnen ein sogenanntes Radiopharmakon in eine Armvene gespritzt. Dieses wird an bestimmte Transporter, bzw. Rezeptoren im Gehirn gebunden, wenn diese funktionsfähig sind. Sie müssen diese Zeit nicht bei uns in der Abteilung verbringen, können aber natürlich gerne in unseren Warteräumen bleiben. Die eigentliche Untersuchung (Scan) dauert etwa 45 Minuten. Während dieser Bildaufnahmezeit müssen Sie ruhig auf dem Rücken liegen. Ihr Kopf wird in einer Schale mit einem Band über der Stirn gegen unwillkürliche Bewegungen leicht fixiert.

Wird die Untersuchung gut vertragen?

In der Regel merken Sie von den verabreichten Substanzen nichts. Allergische Reaktionen sind bei beiden Verfahren sehr selten.

Wie jede nuklearmedizinische Untersuchung sind auch diese mit einer (geringen) Strahlenexposition verbunden. Diese ist nicht höher als bei anderen radiologischen Untersuchungen.

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