Alzheimer-Therapie nach Nehls (ATnN): Ein ganzheitlicher Ansatz zur Umkehr des geistigen Abbaus

Die Alzheimer-Krankheit, einst eine Seltenheit, hat sich aufgrund moderner Lebensweisen zu einer der häufigsten Todesursachen entwickelt. Doch neue Forschungsergebnisse, insbesondere die des Arztes und Molekulargenetikers PD Dr. Michael Nehls, geben Anlass zur Hoffnung. Nehls betrachtet Alzheimer nicht als unvermeidliches Schicksal, sondern als eine verhaltensbedingte Mangelerkrankung, die durch einen individualisierten ganzheitlichen Therapieansatz aufgehalten und sogar rückgängig gemacht werden kann.

Die Alzheimer-Krankheit: Eine moderne Epidemie

Die Alzheimer-Krankheit ist gekennzeichnet durch einen fortschreitenden Verlust des episodischen Gedächtnisses und den Abbau der kognitiven und sozialen Leistungsfähigkeit. Viele Alzheimer-typische Veränderungen, wie beispielsweise ein gestörter Energiestoffwechsel im Hippocampus, unserer Erinnerungszentrale für Erfahrungswissen, sind schon im mittleren Lebensalter erkennbar. Dennoch dauert es oft noch Jahrzehnte bis zum Ausbruch der Krankheit. Infolge dieser langen Entwicklungszeit ist Alzheimer in der Regel eine Krankheit des älteren Menschen.

Vor etwa 100 Jahren war die Alzheimer-Krankheit noch sehr selten, obwohl damals schon sehr viele Menschen das heute für Alzheimer typische Lebensalter von über 65 Jahren erreichten. Erst aufgrund unserer moderneren Lebensweise hat sich das Erkrankungsrisiko inzwischen drastisch erhöht! So hat sich beispielsweise in Japan in dem kurzen Zeitraum von nur zwei Jahrzehnten (1961 bis etwa 1985) die Häufigkeit versiebenfacht, alleine durch eine Abkehr von der traditionellen Lebensweise.

Zudem erreichen aufgrund moderner Therapien der klassischen Zivilisationskrankheiten (Arteriosklerose, Diabetes mellitus, Krebs etc.) heutzutage immer mehr Menschen ein Alter, das es der über die vielen Jahre entwickelten Alzheimer-Krankheit erlaubt, auszubrechen. Mittlerweile ist diese Form der chronischen Demenz mit etwa 30 Millionen Fällen die häufigste weltweit, allein in Deutschland gibt es derzeit über eine Million Betroffene. In Ermangelung einer kurativen (heilenden) Therapie avancierte Alzheimer in den USA inzwischen sogar zur dritthäufigsten Todesursache, gleich nach Herzkreislauf- und Krebserkrankungen.

Die Evolution der Großmutter: Warum geistige Fitness bis ins hohe Alter normal ist

Sowohl die Evolutionsbiologie als auch die moderne Hirnforschung geben uns überzeugende Erklärungen dafür, dass geistige Fitness bis ins hohe Alter nicht ein besonderes Privileg ist, sondern eigentlich von der Natur so gewollt ist.

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Interessanterweise wurde aus evolutionsbiologischer Betrachtung heraus ein hohes Alter bei erhaltener geistiger Fitness sozusagen zum „Ziel“ der menschlichen Evolution. Danach sicherte über viele Jahrhunderttausende der Menschheitsgeschichte die Lebenserfahrung der Stammesältesten das Überleben der Sippe und damit deren Fortpflanzungserfolg.

Dieser Effekt konnte für die Zeit bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts eindeutig nachgewiesen werden. Unter der Bezeichnung „Evolution der Großmutter“ ist dieses Verständnis mittlerweile sogar gymnasialer Lehrstoff: Laut umfassenden Untersuchungen alter Geburtsregister erhöhte die Anwesenheit einer Großmutter in Großfamilien die Zahl ihrer Enkel und deren Chance, die Kindheit zu überleben. Jedes Lebensjahrzehnt, das die Großmutter nach den Wechseljahren noch lebte, bescherte ihr im Vergleich zu Familien, in denen die Großmutter früh verstarb, zwei Enkel mehr, die das Erwachsenenalter erreichten.

Langlebigkeit jenseits der Menopause kann jedoch nur dann ein evolutionsbiologisches Selektionskriterium sein, wenn neben der körperlichen Fitness auch die geistige Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter erhalten bleibt. Eine Alzheimer-Demenz würde diese von der Evolution entwickelte Fortpflanzungsstrategie unterlaufen, was im Umkehrschluss bedeutet, dass unser Erbgut darauf ausgelegt ist, uns vor Krankheiten wie Alzheimer zu schützen. (Eine Ausnahme bilden Erbgutveränderungen, wo selten auftretende Mutationen genau diesen genetischen Schutzmechanismus zerstören).

Damit wir ein Leben lang neue Erfahrungen sammeln, auswerten und als Einsichten und Wissen weitergeben können, benötigen wir vor allem einen funktionierenden Hippocampus. Im Einklang mit der Evolution-der-Großmutter-Theorie entstehen dort tagtäglich Tausende neuer Hirnzellen, und zwar, wie gezeigt werden konnte, beim 92-Jährigen noch genauso wie beim 18-Jährigen.

Interessanterweise beginnt die Alzheimer-Krankheit genau dort, wo im Hippocampus dieser als „adulte Neurogenese“ bezeichnete Prozess der Nervenzellneubildung stattfindet, und zwar dann, wenn diese durch unsere Lebensweise verhindert wird. Umgekehrt reduziert eine effiziente Nervenzellneubildung das Alzheimer-Risiko. Die Alzheimer-Demenz kann daher als Folge einer verhaltensbedingten Störung der adulten Neurogenese verstanden werden.

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Das "Gesetz des Minimums": Die Rolle von Mikronährstoffen

Bei allen Wachstumsprozessen, auch bei dem Wachstum der Nervenzellen im Gehirn, gilt das Minimumgesetz, d.h. die knappste Ressource limitiert das Wachstum. Die Produktion, Reifung und letztendlich die überlebenswichtige Integration der neuen Nervenzellen sind entscheidende Vorgänge, die durch unsere Lebensweise beziehungsweise durch hormonelle Botenstoffe, lokale Wachstumsfaktoren, Nahrungsmittel und Mikronährstoffe reguliert werden. Unzählige inter- und intrakulturelle Studien weisen eindeutig daraufhin, dass das Erkrankungsrisiko durch individuelles und gesellschaftliches Verhalten beeinflusst wird. Doch obwohl wir aufgrund dieser Studien mittlerweile die wesentlichen Risikofaktoren der Alzheimer-Krankheit (Mangel an Bewegung, Zeit, gesunder Ernährung etc.) kennen, wird dennoch das Lebensalter als die primäre Ursache hervorgehoben.

Diejenigen Risikofaktoren, die wir selbst durch unser Verhalten und durch ärztliche Maßnahmen beeinflussen können, werden hingegen als Ursache in Frage gestellt. Aber das Lebensalter ist nicht die Ursache für Alzheimer, sondern das Älterwerden gibt uns die Möglichkeit, die Konsequenzen unserer modernen Lebensweise, an die unser Organismus nicht angepasst ist, zu erleben.

Im ländlichen Okinawa beispielsweise leben derzeit noch die ältesten Menschen der Welt. Sie haben aber auch das weltweit geringste Alzheimer-Risiko. Deren „hirngerechten“ Lebensstil kann man jedoch nicht in eine Pille packen, den muss man schon leben! Deshalb scheitern auch sämtliche Versuche, die Krankheit medikamentös in den Griff zu bekommen. Schließlich kann kein Medikament einen verhaltensbedingten Mangel beseitigen, wie beispielsweise eine ungesunde Ernährung, einen Mangel an Bewegung, Schlaf oder sozialem Miteinander ausgleichen. Und dies erklärt auch, weshalb man Alzheimer als unvermeidbar erklärt und die wahren Ursachen kleinredet, schließlich soll weder unsere Lebensweise in Frage gestellt, noch die Hoffnungslosigkeit bei der Medikamentenentwicklung aufgedeckt werden. Aber ohne eine Änderung der Lebensweise wird Alzheimer weder vermeidbar noch therapierbar sein.

Zu diesem Schluss kamen auch kürzlich die Forscher der oben genannten Studie, die in Japan den enormen Risikozuwachs, an Alzheimer zu erkranken, untersuchten. Nach ihrer Aussage kann Japan nur durch eine Rückkehr zu den traditionellen Werten das hohe Erkrankungsrisiko wieder senken.

Wie oben unter dem „Gesetz des Minimums“ beschrieben, limitiert der Nährstoff, der am wenigsten vorhanden ist, das Nervenzellwachstum. Bis heute lässt sich an einer Routine-Blutanalyse nicht ablesen, welcher das im Einzelfall ist. Das macht das Finden der einen, alles erklärenden Ursache unmöglich. Und das erklärt ebenso das Scheitern aller bisherigen monotherapeutischen Versuche, den Krankheitsprozess in den Griff zu bekommen. Schließlich kann kein Medikament einen krankheitsverursachenden Mangel ausgleichen, der durch eine bestimmte Ernährung oder Lebensführung entstanden ist.

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In diesem Webmagazin wurden Ihnen schon verschiedene Teilaspekte einer Ernährung, die vor Alzheimer schützen kann, vorgestellt, wie bspw.:

  • Die Ketonkur mit den wichtigen Fetten der Kokosnuss
  • Die Vermeidung von tierischen Fetten und Zucker
  • Die biologische pflanzenbasierte Vollwertkost
  • Die Superfoods aus der Natur
  • Die antientzündlichen und antioxidativen Granatapfelextrakte
  • Der Genuss eines guten Kaffees oder Grüntees
  • Genügend Magnesium
  • Die Unterstützung von Darm und Leber mit Laktat
  • Die Vermeidung einer Übersäuerung

Aber nicht nur Mängel sondern auch Giftstoffe, wie erhöhte Mengen an Alkohol oder Nikotin, hemmen die Neurogenese und erklären unter anderem so das erhöhte Alzheimer-Risiko bei Rauchern und Trinkern.

Mobilfunkstrahlung öffnet die Blut-Hirnschranke, so dass im Blut zirkulierende Giftstoffe, wie bspw. Pestizide, Schwermetalle und Weichmacher, im Gehirn ihre schädliche Wirkung entfalten können. Depressionen und Gedächtnisstörungen sind erst der Anfang.

Stressregulation und Beta-Amyloid: Ein Teufelskreis

Die neugebildeten Hirnzellen im Hippocampus sind verantwortlich für die erfahrungsabhängige Regulation unserer Gefühlslage beziehungsweise unserer Reaktion auf Stresssituationen. Menschen mit einer nicht produktiven Neurogenese sind deshalb stressempfindlicher. Jeder kleine Schreck, jeder potentiell unangenehme Gedanke führt bei ihnen zu einer übertriebenen Stressantwort. Sie fällt stärker aus als nötig und hält vor allem länger an. Infolgedessen drohen zunächst Depression und langfristig Alzheimer.

Um frühzeitig der Stressfalle zu entfliehen, finden Sie in diesem Webmagazin Vorschläge zur angepassten Bewegung und Sport sowie zu Entspannungstechniken.

Aufgrund des chronisch erhöhten Cortisol-Spiegels leidet der Hippocampus unter einer gestörten Energieversorgung, zudem wird in ihm vermehrt sogenanntes beta-Amyloid freigesetzt und zugleich schlechter abgebaut. Das beta-Amyloid, das in kleinen Mengen den Nervenzellen eigentlich als Schutz dient, beginnt durch diese chronische Konzentrationserhöhung zu verkleben („amyloid“ bedeutet „kleberähnlich“). Das verklebte beta-Amyloid wandelt sich nun vom Schutzfaktor zum Giftstoff.

Als Alzheimer-Toxin löscht es Erinnerungen aus und zerstört den Hippocampus auf vielfältige Weise. Beschleunigend wirken Infektionen, aber auch Giftstoffe (wie z.B. Aluminium, Blei oder Quecksilber). Darüber hinaus aktiviert das Alzheimer-Toxin seine eigene Biosynthese und wirkt wie ein Prion, also ein infektiöses Protein, das vom Hippocampus ausgehend nach und nach das restliche Gehirn infiziert und zerstört.

Die Alzheimer-Therapie nach Nehls (ATnN): Ein systembiologischer Ansatz

Eine gestörte adulte Neurogenese führt somit über Depression (chronisch erhöhtes Cortisol) zu Alzheimer (chronisch erhöhtes Alzheimer-Toxin, gestörter Energiestoffwechsel etc.). Um erfolgreich diese schwerwiegenden Konsequenzen zu therapieren, ist ein systembiologischer Ansatz nötig. Dazu gehört eine auf den Patienten abgestimmte Umstellung der Lebensweise, die sämtliche individuellen Defizite (Ursachen der Alzheimer-Demenz) behebt, die die Nervenzellneubildung behindern. Dabei müssen die oben genannten „Brandbeschleuniger“ durch therapeutische Maßnahmen ausgeschaltet werden.

Körpereigene Wirkstoffe sowie bestimmte Naturstoffe sind dazu in der Lage und in klinischen Studien als wirksam getestet worden. Beispielsweise empfehle ich:

  • Johanniskraut-Extrakt, um unter anderem die Neurogenese im Hippocampus zu stimulieren;
  • ferner die vom gesunden Körper auch selbst gebildete Alpha-Liponsäure, um das Gehirn von Giftstoffen zu befreien und den bei Alzheimer typischerweise gestörten Energiestoffwechsel des Hippocampus zu normalisieren;
  • lithiumhaltiges Heilwasser, da gezeigt werden konnte, dass Lithium als Spurenelement selbst in sehr niedriger Dosierung sehr effektiv die Bildung des Alzheimer-Toxins unterbindet.

Weitere Wirkstoffe sind ein Extrakt aus Ginkgo biloba, der unter anderem die Hirndurchblutung verbessert, und PQQ, ein vitaminähnlicher Nahrungsstoff, der die Regeneration von Hirnzellen beschleunigt.

Wie in der Abbildung zu sehen, greift jeder dieser Wirkstoffe auf vielfältige Weise in die lebenswichtigen Stoffwechselwege des Gehirns ein, die bei Alzheimer gestört sind. Die Abbildung illustriert diesen systemischen Ansatz und verdeutlicht, warum die Behandlung mit einer Verhaltensänderung, wo nötig, einhergehen muss.

Einzeln angewandt und ohne eine gleichzeitige Anpassung an eine artgerechte Lebensweise, konnten diese Wirkstoffe den fortschreitenden Alzheimer-Prozess meist nur für eine gewisse Zeit aufhalten oder verzögern. Ein aus ihnen zusammengestelltes Wirkstoffpaket hingegen, eingebettet in ein ganzheitliches, systembiologisches Therapie-Schema, bei dem die verhaltensbedingten Defizite ebenfalls angegangen werden, kann, früh genug begonnen, den Krankheitsprozess umkehren.

Zu diesen Änderungen, die gleichzeitig präventive Maßnahmen darstellen, gehören, wie ebenfalls in der obigen Abbildung zu sehen, beispielsweise auch:

  • ein Mehr an körperlicher Aktivität,
  • ein Mehr an sozialem Miteinander,
  • sowie eine hirngerechte Ernährung
  • und intermittierendes Fasten.

Dazu ausreichend Tiefschlaf, währenddessen das Alzheimer-Toxin auf natürliche Weise abgebaut wird und zugleich die Neurogenese ablaufen kann.

Alle diese Maßnahmen wirken nachgewiesenermaßen vielfältig. Der systemische Ansatz bringt die Chance mit sich, eine vermeintlich als unheilbar geltende Krankheit erfolgreich zu bekämpfen, anstatt sich dem vermeintlich unabwendbaren Schicksal hinzugeben und nebenwirkungsreiche Pillen zu schlucken.

Ergebnisse erster Fallstudien

Eine erste Fallstudie aus den USA war erfolgreich, weil sie diese Prinzipien mehr oder weniger zufällig, ohne eine zugrundeliegende evolutionsbiologische Erklärung der Alzheimer-Entstehung, anwandte: Alle acht teilnehmenden Patienten, die sich noch in der Alzheimer-Frühphase befanden, wurden geheilt.

Das Alzheimer-Therapiekonzept nach Nehls (ATnN), das sich allerdings aufgrund meiner systembiologischen Theorie von dem US-amerikanischen in einigen Aspekten unterscheidet, wird mittlerweile von verschiedenen Ärzten deutschlandweit umgesetzt.

Die erste Patientin, bei der durch bildgebende Verfahren und eine ganze Reihe neuropsychologischer Tests mehrerer unabhängiger Experten die Diagnose Alzheimer gestellt bzw. bestätigt wurde, hat mittlerweile das sechsmonatige Therapieprogramm absolviert. Dabei regenerierte sich ihre Erinnerungsfähigkeit. Beim MMSE (Mini Mental Status Examination), einem Test, der geistige Leistungs- und Erinnerungsfähigkeit misst, wurde bei ihr anstatt eines etwa 10-prozentigen Abbaus, der bei Alzheimer in diesem Zeitraum zu erwarten gewesen wäre, ein über 30-prozentiger Zuwachs gemessen.

Andreas Dohrmann: Ein Experte für die Alzheimer-Therapie nach Nehls

Andreas Dohrmann, Heilpraktiker mit über 30 Jahren Erfahrung in der Naturheilkunde, hat sich auf die ganzheitliche Begleitung von Menschen mit Demenz und Alzheimer spezialisiert. Er bringt seine langjährige Erfahrung in der Senioren- und Demenzbegleitung, seine Tätigkeit als Heilpraktiker und Therapeut sowie aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse - wie die von PD Dr. med. Michael Nehls - in ein umfassendes Gesamtkonzept ein.

Dohrmann betont, dass Vergesslichkeit, nachlassende Konzentration oder Einschränkungen im Alltag frühe Hinweise auf eine Demenzentwicklung sein können. Er nutzt zur Alzheimer Prävention und Therapie die Methode nach Dr. med. Michael Nehls.

Die Alzheimer-Therapie nach Nehls zielt darauf ab, individuelle Ursachen frühzeitig zu erkennen und gezielt anzugehen. Dohrmann bietet Hilfe bei der Anpassung des Lebensstils, wie Optimierung der Ernährung, des Bewegungsverhaltens, des Schlafs etc. Sein Konzept setzt früh an: präventiv, ursachenorientiert und auf den ganzen Menschen ausgerichtet.

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