Durchblutungsstörungen des Gehirns: Ein umfassender Überblick

Ein Schlaganfall ist ein medizinischer Notfall, der sofortige Aufmerksamkeit erfordert. "Zeit ist Hirn" ist ein entscheidender Leitsatz, da jede Minute zählt, um die Auswirkungen zu minimieren. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über Durchblutungsstörungen des Gehirns, einschließlich Schlaganfall, transitorisch ischämischer Attacke (TIA) und Aneurysmen, sowie Informationen zu Ursachen, Symptomen, Diagnose und Behandlung.

Schlaganfall und TIA: Ein Notfall

Es ist wichtig, keine Zeit zu verlieren und sofort den Rettungsdienst unter der Nummer 112 zu alarmieren, wenn Anzeichen eines Schlaganfalls auftreten. Sowohl ein Schlaganfall als auch eine vorübergehende Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) sind Notfälle, bei denen schnelles Handeln entscheidend ist.

Ein Schlaganfall, auch Apoplex genannt, ist definiert als eine länger als 24 Stunden anhaltende Funktionsstörung des Gehirns, die durch eine verminderte Durchblutung eines Hirnbereichs oder eine Hirnblutung verursacht wird. Wenn die Ausfälle innerhalb von 24 Stunden verschwinden, spricht man von einer transitorisch ischämischen Attacke (TIA). Im Volksmund wird eine TIA oft als "Mini-Schlaganfall" oder "leichter Schlaganfall" bezeichnet, was jedoch irreführend sein kann.

Sowohl bei der TIA als auch beim Schlaganfall erhalten die Gehirnzellen in einem bestimmten Bereich nicht mehr ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe, was zum Absterben der Zellen führen kann. Die Auswirkungen auf das betroffene Gehirnareal können je nach Schweregrad und Dauer der Durchblutungsstörung vorübergehend oder dauerhaft sein.

Wichtige Sofortmaßnahmen:

  • Notruf 112 wählen: Auf den Verdacht eines Schlaganfalls hinweisen und die Fragen der Leitstelle beantworten.
  • Betroffene Person nicht alleine lassen: Beobachten und beruhigend mit ihr sprechen.
  • Nichts zu essen oder zu trinken geben: Schluckstörungen könnten vorliegen.
  • Beengende Kleidung lockern, Zahnprothesen entfernen.
  • Bewusstseinslage beachten: Bei Bewusstsein mit erhöhtem Oberkörper lagern, bei Erbrechen oder Bewusstlosigkeit in die stabile Seitenlage bringen.
  • Puls und Atmung kontrollieren: Bei fehlendem Puls oder Atmung sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen.
  • Informationen für den Rettungsdienst bereithalten: Symptomatik, Vorerkrankungen, Medikamentenliste und Zeitpunkt des Symptombeginns.

Ursachen von Schlaganfall

Unser Gehirn benötigt eine konstante Versorgung mit Blut, um Sauerstoff und Nährstoffe zu erhalten. Eine Unterbrechung der Durchblutung kann bereits nach kurzer Zeit zu Funktionsstörungen der Nervenzellen im betroffenen Hirnbereich und sogar zu deren Absterben führen.

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Die Ursachen für einen Schlaganfall können vielfältig sein:

  1. Mangelnde Durchblutung: In etwa 80 Prozent der Fälle ist ein verstopftes Gefäß die Ursache für einen Schlaganfall. Häufig liegt dem eine Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) zugrunde. Gefäßschädigende Prozesse können alle Bereiche des Körpers betreffen, einschließlich der Schlagadern, die zum Gehirn führen. Eine Verengung dieser Gefäße kann zu einer unzureichenden Durchblutung der dahinterliegenden Gehirngebiete führen. Besonders gefährdet sind die Endstromgebiete, die weit vom Herzen entfernt liegen und keine doppelte Gefäßversorgung haben. Eine weitere Ursache für einen Schlaganfall kann die Einschwemmung eines Blutgerinnsels (Embolie) sein, das zu einer plötzlichen Verstopfung von Blutgefäßen führt. Diese Gerinnsel können sich beispielsweise bei Vorhofflimmern im Herzen bilden und ins Gehirn gespült werden.
  2. Blutung im Gehirn (Hämorrhagischer Schlaganfall): In diesem Fall blutet es aus einem gerissenen Gefäß in das Hirngewebe ein. Die Blutung nimmt Raum ein, was zu einer Beeinträchtigung der Zellen in der Umgebung führen kann. Unter Umständen sind auch lebenswichtige Zentren des Gehirns betroffen, die für die Regulation von Atmung und Herzschlag zuständig sind. Zudem erhalten die Gehirnzellen, die von dem gerissenen Gefäß versorgt werden sollten, nicht mehr ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe. Eine spezielle Form der Blutung ist die Subarachnoidalblutung (SAB), bei der Blut in den Raum zwischen der Spinnwebhaut und dem Gehirn gelangt. Ursache hierfür können sackartige Ausbuchtungen der Hirngefäße (Aneurysmen) sein, die platzen.

Anzeichen eines Schlaganfalls

Es ist wichtig, die Anzeichen eines Schlaganfalls zu kennen, um schnell handeln zu können. Zu den typischen Symptomen gehören:

  • Plötzliche einseitige Lähmung (Hemiparese) oder Kraftminderung, insbesondere im Arm und/oder Bein
  • Einseitiges Taubheitsgefühl in Arm, Bein oder im Gesichtsbereich
  • Einseitig herabhängender Mundwinkel, Lähmung einer Gesichtshälfte
  • Sehstörungen (verschwommenes, doppeltes oder eingeschränktes Sehen) bis hin zur vorübergehenden Erblindung
  • Sprechstörungen (undeutliches Sprechen, Wiederholungen von Wörtern oder Silben, lange Pausen) bis zum Verlust des Sprachvermögens
  • Verminderte Ausdrucksfähigkeit (der Betroffene kann nicht mehr benennen, was er möchte oder äußert sich sinnlos)
  • Verständnisstörungen (Anweisungen werden nicht oder falsch umgesetzt)
  • Plötzlich auftretende Gleichgewichtsstörungen und Schwindel
  • Bewusstlosigkeit
  • Starke Kopfschmerzen (schlagartig einsetzend und kaum zu ertragen, typisch bei einer Gehirnblutung)

Bei Frauen können neben den klassischen Symptomen auch untypische Symptome wie Glieder- oder Gelenkschmerzen, Schluckbeschwerden, Krämpfe, Schwächegefühle oder Ohnmacht auftreten.

Diagnose von Schlaganfall

Der Rettungsdienst und gegebenenfalls der Notarzt übernehmen die Erstversorgung des Patienten. Dazu gehören die Sicherstellung von Puls und Atmung sowie die Messung von Blutdruck und Herzfrequenz. Die Krankengeschichte, Symptome und Risikofaktoren werden erfragt.

Der FAST-Test dient als orientierender Test:

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  • F (Face): Bitten Sie die Person zu lächeln. Ist das Lächeln symmetrisch oder verzieht sich das Gesicht einseitig?
  • A (Arms): Bitten Sie die Person, die Arme nach vorne anzuheben und die Handflächen nach oben zu drehen. Können die Arme auf gleicher Höhe gehalten werden?
  • S (Speech): Bitten Sie die Person, einen einfachen Satz nachzusprechen. Ist die Sprache verwaschen oder undeutlich?
  • T (Time): Wann haben die Symptome begonnen?

Im Krankenhaus werden weitere Untersuchungen durchgeführt, um die Diagnose zu bestätigen und die Ursache des Schlaganfalls zu ermitteln. Dazu gehören:

  • Bildgebende Verfahren (CT, MRT): Um eine Durchblutungsstörung oder eine Hirnblutung zu erkennen.
  • Ultraschall der Halsgefäße (Duplex-Sonografie): Um Verengungen oder Thrombosen der hirnversorgenden Blutgefäße festzustellen.
  • Elektrokardiogramm (EKG): Um Herzrhythmusstörungen zu erkennen.
  • Blutuntersuchungen: Um Blutbild, Blutgerinnung, Entzündungswerte und Risikofaktoren wie erhöhte Cholesterin- oder Blutzuckerwerte zu überprüfen.

Behandlung von Schlaganfall

Die Notfalltherapie zielt darauf ab, das Leben des Patienten zu retten und die Schäden am Gehirn so gering wie möglich zu halten. Anschließend konzentriert sich die Behandlung auf die Wiederherstellung der beeinträchtigten Funktionen. In der Regel schließt sich dem Krankenhausaufenthalt eine Rehabilitation an.

Stroke Unit:

Die Stroke Unit ist eine auf die Behandlung und Betreuung von Patienten mit akutem Schlaganfall spezialisierte Abteilung. Hier arbeiten besonders geschulte Ärzte, Pflegepersonal, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und Sozialarbeiter zusammen.

Aufgaben der Stroke Unit:

  • Rasche Diagnostik des Schlaganfalls
  • Kontinuierliche Überwachung von Blutdruck, Herzaktion, Sauerstoffgehalt im Blut, Blutzucker, Körpertemperatur und Blutfluss der zum Gehirn führenden Blutgefäße
  • Rasche Einleitung einer gezielten Behandlung mit Medikamenten einschließlich der Überwachung ihrer Nebenwirkungen
  • Frührehabilitation

Aneurysma: Eine Aussackung der Blutgefäße

Ein Aneurysma ist eine krankhafte Aussackung eines Blutgefäßes, die durch eine Schwäche der Gefäßwand verursacht wird. Aneurysmen können an verschiedenen Stellen im Körper auftreten, beispielsweise an der Hauptschlagader (Aorta), den Hirngefäßen oder den Arm- und Beinarterien.

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Ein intaktes Aneurysma verursacht oft keine Beschwerden. Es besteht jedoch die Gefahr, dass das Aneurysma reißt, was zu lebensbedrohlichen inneren Blutungen führen kann. Reißt ein Aneurysma im Gehirn, kann eine Hirnblutung und damit ein Schlaganfall entstehen.

Symptome eines gerissenen Aneurysmas:

  • Plötzliche, sehr starke, anhaltende Schmerzen
  • Bauchschmerzen (bei Aneurysma der Bauchaorta)
  • Brustschmerzen (bei Aneurysma im Brustbereich)
  • Schlagartige, sehr starke Kopf- oder Gesichtsschmerzen (bei Hirnaneurysma)
  • Nackensteifigkeit, Übelkeit und Erbrechen (bei Hirnaneurysma)
  • Krampfanfall oder Bewusstlosigkeit (bei Hirnaneurysma)

Ursachen und Risikofaktoren für Aneurysmen:

  • Alter
  • Familiäre Veranlagung
  • Geschlechtsspezifische Veranlagung
  • Rauchen
  • Hoher Blutdruck
  • Hoher Alkoholkonsum
  • Arteriosklerose
  • Angeborene Fehlbildungen der Blutgefäße
  • Bindegewebserkrankungen
  • Bakterielle Infektionen
  • Gefäßentzündungen
  • Herzinfarkt

Diagnose von Aneurysmen:

  • Gespräch mit dem Arzt
  • Körperliche Untersuchung
  • Ultraschall
  • Röntgen (CT-Angiografie, Katheterangiografie)
  • Magnetresonanz-Untersuchung (MRT)

Behandlung von Aneurysmen:

  • Behandlung der Risikofaktoren (Rauchstopp, Blutdruckkontrolle, etc.)
  • Regelmäßige Kontrollen des Aneurysmas
  • Operation (offen oder endovaskulär)

Arteriosklerose: "Verkalkung" der Adern

Arteriosklerose ist eine chronische Erkrankung der Schlagadern (Arterien), bei der sich Ablagerungen aus Fett und Kalk (Plaques) bilden. Die Gefäßwand wird starrer und dicker, die innere Öffnung wird enger, was zu Durchblutungsstörungen führen kann. Arteriosklerose ist die Hauptursache für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall.

Risikofaktoren für Arteriosklerose:

  • Bluthochdruck
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Rauchen
  • Schlechte Blutfettwerte (vor allem hohe LDL-Cholesterin-Werte)
  • Alter
  • Erektile Dysfunktion

Behandlung von Arteriosklerose:

  • Gesunde Lebensweise
  • Medikamente
  • Eingriffe (Ballonkatheter, Stent, Thrombektomie)

Vorbeugung von Arteriosklerose:

  • Ausgewogene Ernährung
  • Regelmäßige Bewegung
  • Nicht rauchen
  • Blutdruck, Blutfette und Blutzucker im Blick behalten

Hirntod: Der irreversible Verlust der Gehirnfunktionen

Der Hirntod ist eine irreversible Schädigung von Groß-, Klein- und Stammhirn, bei der sämtliche Hirnfunktionen erloschen sind. Ursachen sind häufig schwere Gehirnverletzungen oder ein schweres Herz-Kreislauf-Versagen.

Diagnose des Hirntods:

  • Fehlende Reflexe
  • Fehlende selbstständige Atmung
  • Keine elektrische Aktivität der Nervenzellen im Gehirn (EEG)
  • Fehlende Durchblutung des Gehirns
  • Feststellung durch zwei Fachärzte im Vier-Augen-Prinzip

Bedeutung des Hirntods:

Der Hirntod ist ein Punkt im Sterbeprozess, an dem die menschliche Existenz erloschen ist. Körperfunktionen können nur noch durch Maschinen aufrechterhalten werden.

Long Covid: Anhaltende Beschwerden nach einer SARS-CoV-2 Infektion

Beschwerden, die mehr als vier Wochen nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 anhalten, gelten als Long Covid. Halten die Symptome sogar mehr als zwölf Wochen an, werden sie als Post-Covid bezeichnet.

Symptome von Long Covid:

  • Fatigue (anhaltende Müdigkeit)
  • Post-Exertionelle Malaise (PEM)
  • Muskelschmerzen
  • Anhaltender Husten
  • Kurzatmigkeit
  • Konzentrations- und Gedächtnisprobleme
  • Schlafstörungen
  • Psychische Probleme

Therapie von Long Covid:

Die Therapie ist individuell und orientiert sich an den jeweiligen Symptomen. Zu den Maßnahmen gehören Atemtherapie, Schmerztherapie, psychologische Unterstützung und eine vollwertige Ernährung. Es gibt Forschungsansätze mit dem Wirkstoff BC 007 und angepasster Bewegungstherapie.

Ohnmacht (Synkope): Kurzzeitiger Bewusstseinsverlust

Eine Ohnmacht (Synkope) ist ein kurzer Bewusstseinsverlust durch verminderte Gehirndurchblutung. Es gibt drei Haupttypen: Reflex-, Herz- und Orthostase-Ohnmachten.

Warnzeichen einer Ohnmacht:

  • Gähnen und Müdigkeit
  • Übelkeit
  • Schwindel
  • Kopfdruck
  • Schweißausbrüche
  • Kältegefühl
  • Blässe
  • Zittern
  • Herzklopfen
  • Flimmern oder Schwarzwerden vor den Augen
  • Ohrensausen

Erste Hilfe bei Ohnmacht:

  • Person flach lagern, mit erhöhten Beinen
  • Notarzt rufen, wenn die Person nicht sofort wieder zu sich kommt, nicht atmet oder nicht auf Ansprache reagiert
  • Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen, bis der Notarzt eintrifft
  • Bei Atmung, aber weiterhin Bewusstlosigkeit, die Person in die stabile Seitenlage bringen

Diagnose und Behandlung von Ohnmacht:

Die Diagnose erfolgt durch ein Gespräch mit dem Arzt, körperliche Untersuchung und verschiedene Tests. Die Behandlung richtet sich nach der Ursache.

Vorbeugung von Ohnmacht:

  • Auslöser meiden
  • Warnzeichen erkennen
  • Gegendruckmanöver üben
  • Genug trinken
  • Langsam aufstehen
  • Regelmäßige Bewegung

Gehirnblutung: Eine Notfallsituation

Eine Gehirnblutung ist eine Notfallsituation, die eine schnellstmögliche Klinikeinweisung erfordert. Je nach Lage der Blutung im Kopf unterscheidet man verschiedene Blutungsformen:

  • Intrazerebrale Blutung: Blutung im Bereich des Hirngewebes
  • Epidurale und subdurale Blutung: Blutungen ober- bzw. unterhalb der harten Hirnhaut
  • Subarachnoidalblutung: Blutung unterhalb der Spinngewebshaut (Arachnoidea)

Ursachen von Gehirnblutungen:

  • Bluthochdruck
  • Schädel-Hirn-Trauma
  • Gefäßaneurysmen
  • Amyloidangiopathie
  • Blutverdünnende Medikamente
  • Angeborene Gerinnungsstörungen
  • Drogen
  • Hirntumore
  • Gefäßmissbildungen

Symptome von Gehirnblutungen:

Die Symptome hängen von der Lage und Größe der Blutung ab. Mögliche Symptome sind:

  • Halbseitenlähmung
  • Lähmungen
  • Halbseitige Gefühlsstörungen
  • Sprachstörungen und Sprachverständnisstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Sehstörungen
  • Gangunsicherheit
  • Schwindel
  • Koordinationsstörungen
  • Störungen der Atmung und des Bewußtseins

Diagnose und Therapie von Gehirnblutungen:

Die Diagnose erfolgt mittels einer Computer-Tomographie (CT) des Schädels. Häufig ist eine neurochirurgische operative Versorgung notwendig, um den Druck auf das Gehirn zu reduzieren.

Kalte Hände: Ursachen und Maßnahmen

Kalte Hände können verschiedene Ursachen haben, von harmlosen Reaktionen auf Kälte bis hin zu Anzeichen für eine Erkrankung.

Mögliche Ursachen von kalten Händen:

  • Kälte
  • Medikamente (z.B. Betablocker)
  • Raynaud-Syndrom (Weißfingerkrankheit)
  • Autoimmunkrankheiten
  • Psychische Faktoren (Stress, Angst)
  • Essstörungen (Magersucht)
  • Niedriger Blutdruck
  • Blutarmut

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