Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, die Menschen jeden Alters betreffen kann. In Deutschland sind etwa 600.000 Menschen an Epilepsie erkrankt. Diese Erkrankung wirkt sich auf das zentrale Nervensystem aus und kann sich in unterschiedlicher Art und Weise äußern, je nachdem, welches Areal des Gehirns betroffen ist. Epileptische Anfälle können einzelne Muskeln oder den gesamten Körper betreffen und mit Zuckungen, Krämpfen oder kurzzeitiger Bewusstlosigkeit einhergehen. Die Behandlung von Epilepsie bei Kindern erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, der sowohl medizinische als auch pädagogische und therapeutische Interventionen umfasst. Ein solcher Ansatz ist die basale Stimulation, die in diesem Artikel näher beleuchtet wird.
Was ist basale Stimulation?
Basale Stimulation ist ein pädagogisch-pflegerisches Konzept, das Berührungs- und Bewegungsangebote in das pflegerische Handeln integriert. Ziel ist es, die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Selbstbestimmung von Menschen zu unterstützen, die in ihrer Wahrnehmung, Bewegung und/oder Kommunikation schwer beeinträchtigt sind. Dies können beispielsweise Menschen mit Demenz, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung sein. Eine feste Umarmung, ein aufmunterndes Klopfen auf die Schulter oder ein zärtliches Streichen über die Hand - wir alle brauchen angenehme Berührungen, denn körperliche Nähe und emotionale Bindung sind ein Leben lang ein Grundbedürfnis.
Epilepsie im Kindesalter: Ursachen, Folgen und Begleiterkrankungen
Epilepsie bei Kindern kann verschiedene Ursachen haben, wie beispielsweise Verletzungen und/oder Entzündungen der Hirnhaut oder des Gehirns, Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma oder Tumore. Auch genetische Defekte können bestimmte Epilepsieformen wie die Absence-Epilepsie, Rolando-Epilepsie und myoklonische Epilepsien (darunter das Dravet-Syndrom) verursachen.
Die Folgen von Epilepsie können vielfältig sein und reichen von unmittelbaren Anfallsfolgen (abhängig von der Anfallssemiologie) über Medikamentennebenwirkungen bis hin zu epilepsieassoziierten psychischen Störungen wie unzureichender Krankheitsverarbeitung, Antriebsstörung oder Angstzuständen. Auch gesellschaftliche Vorurteile, rechtliche Einschränkungen, zusätzliche körperliche oder neurologische Beeinträchtigungen sowie mangelndes Wissen der Betroffenen und deren Angehörigen über die Erkrankung können das Leben der Betroffenen stark beeinträchtigen. Betroffene berichten unter anderem von leichten bis schweren Gedächtnisstörungen, aber auch Depressionen und Angsterkrankungen sind häufig Begleiterkrankungen von Epilepsie.
Basale Stimulation als Teil der Therapie bei epileptischen Kindern
Basale Stimulation kann bei epileptischen Kindern eine wertvolle Ergänzung zur medizinischen Behandlung darstellen. Durch gezielte Berührungs- und Bewegungsangebote können die Kinder in ihrer Wahrnehmung und Körpererfahrung unterstützt werden. Dies kann dazu beitragen, ihr Wohlbefinden zu steigern, Ängste abzubauen und ihre Selbstbestimmung zu fördern.
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Ziele der basalen Stimulation bei Epilepsie
Die basale Stimulation bei Kindern mit Epilepsie zielt darauf ab:
- Die Körperwahrnehmung zu verbessern
- Die Entspannung zu fördern
- Ängste und Unruhe zu reduzieren
- Die Kommunikation zu erleichtern
- Das Selbstvertrauen zu stärken
- Die Lebensqualität zu verbessern
Methoden der basalen Stimulation
Es gibt verschiedene Methoden der basalen Stimulation, die je nach den individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten des Kindes eingesetzt werden können. Dazu gehören:
- Vibratorische Stimulation: Einsatz von Vibrationsgeräten, um taktile Reize zu setzen.
- Taktile Stimulation: Gezielte Berührungen, z.B. Streicheln, Klopfen, Massagen.
- Vestibuläre Stimulation: Bewegungsangebote, z.B. Schaukeln, Drehen, Wippen.
- Auditive Stimulation: Einsatz von Klängen, Musik oder Geräuschen.
- Visuelle Stimulation: Angebote mit Licht, Farben oder Bildern.
- Olfaktorische Stimulation: Einsatz von Düften und Aromen.
Anwendung der basalen Stimulation im Alltag
Basale Stimulation kann in den Alltag von Kindern mit Epilepsie integriert werden, z.B. durch:
- Sanfte Berührungen während der Pflege
- Gemeinsames Schaukeln oder Wippen
- Vorlesen von Geschichten mit unterschiedlichen Klangfarben
- Anbieten von verschiedenen Materialien zum Anfassen und Erforschen
- Schaffen einer angenehmen und beruhigenden Umgebung
Epilepsie-Rehabilitation: Ein umfassender Ansatz
Eine medizinische Rehabilitation unterstützt Betroffene gemäß ihren Möglichkeiten, ihr eigenes Leben zu gestalten. Das Epilepsie-Programm ist sowohl für die Anschlussheilbehandlung als auch für Heilverfahren geeignet. Die Anmeldung erfolgt nach Erstellung eines Antrags bei dem zuständigen Leistungsträger. Die Patienten werden in unmittelbarer Nähe von dem Pflegestützpunkt untergebracht. Am Aufnahmetag erfolgen die Anamneseerhebung sowie eine komplette körperliche und neurologische Untersuchung durch den behandelnden Arzt. Ein besonderer Punkt bezieht sich auf die genaue Epilepsie-Anamnese, um ein gutes Profil des Rehabilitanden zu bekommen und die Therapie individuell anpassen zu können. Anschließend werden gemeinsam mit dem Rehabilitanden die Therapieziele gesetzt. Neben der Wiederherstellung von noch bestehenden organischen Defiziten wird besonders auf die krankheitsspezifischen Ziele geachtet. Besondere Ziele sind die Krankheitsverarbeitung und der Umgang mit den psychosozialen Folgen nach einem epileptischen Anfall sowie die Wiedereingliederung des Rehabilitanden im Arbeitsleben und in der Gesellschaft.
Während des Aufenthaltes stehen für die Behandlung der Reha-Teilnehmer mehrere Berufsgruppen zur Verfügung: Fachärzte, geschultes Pflegepersonal, Physio- und Ergotherapeuten, Neuropsychologen, Logopäden, Sporttherapeuten, Sozialberater und Ernährungsberater. Während des Reha-Aufenthaltes bekommen die Patienten ein umfangreiches interdisziplinäres Programm, inklusive Physio- und Ergotherapie, sportliche Betätigung, Freizeitbeschäftigung, kognitives Training sowie psychologische Beratung. In dieser Zeit werden auch Beratungen durch unsere Sozialarbeiter angeboten. Verschiedene krankheitsspezifische Schulungen finden ebenso statt. Auch Im Rahmen der ärztlichen Visiten werden verschiedene krankheitsbedingte Probleme (Stigmatisierung, Medikamenten Compliance, gesunder Lebensstil, usw.) gezielt thematisiert. Ziel einer Rehabilitation ist es vor allem, die Betroffenen bei ihrer Krankheitsbewältigung und der Entwicklung eines positiven Selbstwertgefühls zu unterstützen. Damit werden die Erkrankten dazu befähigt, das eigene berufliche Potenzial und persönliche Grenzen objektiv einzuschätzen, um so ihr berufliches sowie soziales Leben optimal zu gestalten.
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Wann ist eine Reha bei Epilepsie nicht geeignet?
Nicht aufgenommen werden können Menschen, deren Beeinträchtigungen die Teilnahme an Schulungen und verschiedenen Behandlungsangeboten unmöglich machen. Solche Beeinträchtigungen sind etwa:
- Schwere Intelligenzminderung
- Schwere Verhaltensstörungen mit Eigen- oder Fremdgefährdung
- Akute Phasen von psychiatrischen Erkrankungen, z. B. schwere Depressionen, Suizidrisiko, akute Psychosen oder Abhängigkeitserkrankungen
- Patienten, bei denen die internistischen Komorbiditäten deutlich im Vordergrund stehen.
Die Rolle der Ergo- und Physiotherapie
Die Ergo- und Physiotherapeutinnen des NEZ verfügen über langjährige Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Sie haben umfangreiche Kentnisse der zu Grunde liegenden Krankheitsbilder und möglicher körperlicher und geistiger Behinderungen der Betroffenen. Aufgaben der Ergo- und Physiotherapie sind eine umfassende Befunderhebung im Hinblick auf die motorischen, neurophysiologischen, sensorischen und kognitiven Fähigkeiten der Patientinnen mittels standardisierter Entwicklungstests (z.B. ET6-6, M-ABC u.a.) Hilfsmittelüberprüfung und -beratungbei Bedarf die Durchführung von Einzeltherapien (z.B. Atemtherapie, basale Stimulation) Selbstvertrauen schaffende Therapieeinheiten, z. B.
Medikamentös refraktäre Anfälle und chirurgische Optionen
Etwa 25-40 % der Patienten mit Epilepsie leiden unter medikamentös refraktären Anfällen. Dies kann zu kognitiven Beeinträchtigungen, neuropsychologischen Folgeerscheinungen, verminderter Lebensqualität und erhöhter Mortalität führen.
Frontallappenepilepsie: Diagnostische und therapeutische Herausforderungen
Die Frontallappenepilepsie ist nach der Temporallappenepilepsie die zweithäufigste fokale Epilepsieform. Die Semiologie der Frontallappenepilepsie ist vielfältig, und somit sind die Bemühungen um eine präzise Lokalisation und Klassifizierung mit großen Herausforderungen verbunden, welche in vielen Fällen nur durch die Anwendung invasiver Diagnostik mit Implantation unterschiedlicher Tiefen- oder subduralen Elektroden gelöst werden können. Die prächirurgische Abklärung einer Frontallappenepilepsie stellt häufig eine diagnostische Herausforderung dar. Die Schwierigkeit der genauen Lokalisation eines frontalen Anfallsursprunges schlägt sich in der stark variierenden postoperativen Anfallsfreiheit von 20 % bis zu 70 % nieder.
Grundsätzlich existieren 2 Hauptstrategien, um die Planung und Implantation von Elektroden zur invasiven Abklärung des Frontallappens durchzuführen. Die erste Möglichkeit ist eine umfangreiche invasive Diagnostik mit mehreren Tiefen- oder subduralen Elektroden, welche das Ziel haben, die vermutete epileptogene Zone zu charakterisieren. Die zweite Option ist die Anwendung weniger Elektroden, welche eine bereits lokalisierte epileptogene Zone nur bestätigen oder verwerfen sollen. Der Trend zur Implantation von Tiefenelektroden setzt sich fort, obwohl subdurale Grids und Streifen bei der invasiven Abklärung von Frontallappenepilepsien nach wie vor nützlich sein können.
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Frontallappenresektionen unterscheiden sich in mehreren Aspekten von den chirurgisch klar definierten temporomesialen oder temporalen Resektionen v. a. durch die Tatsache, dass die epileptogene Zone unterschiedliche Kortexregionen betreffen kann. Deshalb ist die Formulierung einer Operationsstrategie oft deutlich schwieriger als bei den weitgehend standardisierten temporalen Resektionen insbesondere für Patienten, die in der bildgebenden Diagnostik keine sichtbare Läsion aufweisen und keine eindeutig lokalisierenden elektroenzephalographischen Befunde haben. Eine weitere große Herausforderung ergibt sich zusätzlich durch die häufig enge Beziehung des epileptogenen Areals zu eloquenten Kortexarealen (z. B. Motorik oder Sprache).
Chirurgische Optionen bei Frontallappenepilepsie
Frontallappenresektionen umfassen komplette Lobektomien, erweiterte Läsionektomien und diskonnektive Operationen. Die komplette Resektion des Frontallappens ist eines der standardisierten Verfahren für die chirurgische Behandlung der Frontallappenepilepsie. Neben den bereits erwähnten großen und ausgedehnten Operationen bestehen die meisten Resektionen bei Frontallappenepilepsie aus erweiterten Läsionektomien der vermuteten epileptogenen Zone.
Die diagnostischen Schwierigkeiten und die Heterogenität der Operationen erklären auch, warum die Anfallsfreiheitsraten nach Resektion bei Frontallappenepilepsie zwischen 20 % und 70 % variieren. Wichtige prognostische Faktoren, die mit einer Anfallsfreiheit einhergingen, waren läsionelle Epilepsie und Läsionsnachweis in den präoperativen MRT. Darüber hinaus waren präzise und lokalisierte Resektionen (im Vergleich zu großen und „ungezielten“ Lobektomien) und die vollständige Resektion der epileptogenen Läsion ebenfalls mit einem besseren epileptologischen Outcome assoziiert.
Tachykardien während epileptischer Anfälle
Die Studie soll die Häufigkeit und die genaue Art und Weise der Tachykardien während eines epileptischen Anfalls bei Kindern und Jugendlichen (im Alter zwischen 0-14 Jahren) beschreiben. Bei vielen epileptischen Anfällen kommt es zu einem Herzfrequenzanstieg. Aktuelle technologische Entwicklungen zur Epilepsiebehandlung basieren zum Teil darauf, den Herzfrequenzanstieg als Marker für einen Anfall zu detektieren. Im Kinder- und Jugendalter ist allgemein die Herzfrequenz erhöht und schneller veränderbar als im Erwachsenenalter. Die Daten werden von den aufgezeichneten Video-EEGs retrospektiv erhoben. Es werden Kinder im Alter zwischen 0 und 14 Jahren mit der Diagnose Epilepsie untersucht, die von 1999 bis 2018 im Epilepsiezentrum Freiburg an einem Video-Elektroencephalogramm-Monitoring teilgenommen haben. Diese müssen in diesem Zeitraum mindestens einen Anfall erlitten haben.
Das Epilepsiezentrum Kleinwachau: Ein Beispiel für umfassende Betreuung
Das Epilepsiezentrum unterstützt Pflegefachkräfte, die ihren Beruf mit einem Studium aufwerten wollen. Heidi Richter begann vor sieben Jahren auf Station 5 (Epileptologie bei komplexen Behinderungen) der Kleinwachauer Fachklinik als Pflegefachkraft, heute ist sie studierte Praxisentwicklerin mit einem „Bachelor of Science“ als Abschluss. Schon vom ersten Tag an nutzte Heidi Richter zahlreiche Fortbildungsangebote. Sie lernte Kinästhetik - die Lehre von der Bewegungsempfindung - basale Stimulation - eine Kommunikationsmöglichkeit zur Förderung von Menschen, deren Wahrnehmung beeinträchtigt ist - oder auch Gebärdensprache.
Die Schön Klinik Vogtareuth: Spezialisierte Therapie für Kinder und Jugendliche mit Epilepsie
Das Epilepsie-Zentrum der Schön Klinik Vogtareuth gehört weltweit zu den hoch spezialisierten Therapie-Einrichtungen. Wir betreuen Ihr Kind auf seinem gesamten Behandlungsweg ganzheitlich - von der Intensivdiagnostik über die Therapie bis zur Neurorehabilitation. Unsere Spezialisten behandeln bereits Kinder ab einem Lebensalter von wenigen Monaten. Die Schön Klinik Vogtareuth ist mit bislang mehr als 10 000 behandelten Kindern und Jugendlichen eine der größten Einrichtungen in Europa für die spezialisierte Therapie von Kindern und Jugendlichen mit Epilepsien. Durch die selbstverständliche Zusammenarbeit unserer Experten aus den Spezialabteilungen Neuropädiatrie/Epileptologie, Epilepsie-Chirurgie und Neuro-Rehabilitation bieten wir ein hocheffektives Diagnostik- und Therapieprogramm an, sodass auch Kinder mit schweren, komplexen oder therapieresistenten Epilepsien eine große Chance auf Anfallsfreiheit und auf eine wiederkehrende oder bessere geistige Entwicklung bekommen; auch mit reduziertem oder gar ohne Einsatz von Medikamenten.
Typische Ursachen für die Notwendigkeit einer Epilepsiechirurgie bei Kindern sind angeborene Fehlbildung (kortikale Dysplasien), Narben nach Infarkten und Hirnblutungen, Hirntumoren, tuberöse Sklerose, Sturge-Weber-Syndrom und Hippokampussklerose. Anhand verschiedener Kriterien wird geprüft, ob für die Patientin oder den Patienten eine Operation am Gehirn zur Heilung der Epilepsie oder auch zur Verbesserung der Anfallssituation infrage kommt. Zunächst steht die detaillierte Analyse der Epilepsiegeschichte inklusive der Reaktion auf Medikamente durch epileptologisch spezialisierte Kinderneurologen im Vordergrund. Anschließend werden die Ergebnisse einer hochauflösenden, extrem dünn geschichteten MRT-Untersuchung herangezogen. Dies ermöglicht die Entdeckung kleinster Fehlbildungen des Gehirns. Zudem absolvieren die jungen Patienten und Patientinnen ein Video-EEG-Langzeitmonitoring.
Die interdisziplinäre Zusammenarbeit unserer epileptologisch und epilepsiechirurgisch spezialisierten Kinderneurologinnen und -neurologen, Neurochirurginnen und -chirurgen, Anästhesistinnen und Anästhesisten, Intensivmedizinerinnen und -medizinern, Psychologinnen und Psychologen sowie Radiologinnen und Radiologen ist seit über zwei Jahrzehnten ein erfolgreiches und gelebtes Konzept und das Fundament unseres Epilepsiechirurgie-Programmes. Im Mittelpunkt dieser Behandlungsplanung stehen stets die junge Patientin beziehungsweise der junge Patient und die Eltern. Kindgerechte, individualisierte Präzisionsmedizin für Kinder und Jugendliche mit all ihren speziellen Erfordernissen ist das explizite Ziel unserer Arbeit. Wir möchten den von dieser Krankheit Betroffenen ein möglichst beschwerdefreies Leben ohne weitere Anfälle ermöglichen. Um die Effektivität unserer Diagnostik und Therapie zu maximieren, erfolgt eine kontinuierliche Auswertung sämtlicher Untersuchungs- und Behandlungsergebnisse.
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