Blockkurse Neurologie Mainz: Umfassende Einblicke in die Neurologie

Die Neurologie in Mainz bietet Studierenden und Ärzten eine Vielzahl von Kursen und Seminaren an, um ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in diesem wichtigen medizinischen Bereich zu erweitern. Diese Angebote reichen von Blockkursen für Studierende bis hin zu spezialisierten Fortbildungen für Fachärzte. Im Folgenden werden die verschiedenen Aspekte dieser neurologischen Ausbildungsmöglichkeiten in Mainz beleuchtet.

Struktur der Blockkurse für Studierende

Für Studierende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz werden pro Semester vier Blockseminare angeboten. Diese sind so konzipiert, dass sie eine umfassende Einführung in die Neurologie bieten.

Theoretische Grundlagen

Am ersten Seminartag werden morgens neurologische Untersuchungen und Krankheitsbilder theoretisch besprochen. Dies dient dazu, die Inhalte der Vorlesungen zu wiederholen und zu vertiefen.

Fallvorstellungen und praktische Anwendung

Mittags und am zweiten Tag des Seminars finden Fallvorstellungen auf den Stationen statt. Hierbei werden Anamnese, Patientenuntersuchung, Diagnostikablaufplanung und Therapie in der Praxis geübt. Die Studierenden arbeiten aktiv mit, um ihr Verständnis zu vertiefen.

Abschlussbesprechung und Prüfung

Gegen Nachmittag des zweiten Seminartages findet die Abschlussbesprechung und Prüfung statt. Dies dient dazu, das erlernte Wissen zu überprüfen und den Erfolg des Seminars zu evaluieren. Die Kurse finden in Kleingruppen statt, üblicherweise Montags, Dienstags und Donnerstags 2-wöchentlich (6 Termine) im 5. Klinischen Semester. Die entsprechenden Termine werden im Erdgeschoss, Geb. 503, Neurologische Poliklinik ausgehängt. Insgesamt gibt es 15 Gruppen.

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Praktika und ihre Bedeutung

Im Rahmen des Praktikums werden die wichtigsten neurologischen Krankheitsbilder anhand von stationären Patienten vorgestellt. Unter Mitarbeit der Studenten werden Anamnese und Untersuchungsbefund erhoben, die Differentialdiagnosen diskutiert sowie das diagnostische und therapeutische Procedere besprochen. Alternativ dazu finden am Ende des Semesters Blockpraktika statt, mit einer mündlichen Klausur am Ende. Der Unterricht wird von den Oberärzten der Klinik bzw. habilitierten externen Dozenten durchgeführt. Die Teilnahme am Kurs wird durch Unterschrift bestätigt. Eine erfolgreicher Abschluss des Praktikums setzt die Teilnahme von mindestens 6 Terminen voraus. Ein Ausweichen auf eine andere Gruppe ist in Ausnahmefällen für einzelne Termine möglich. Gegen Ende des Kurses erfolgt ab SS2004 eine Leistungsüberprüfung in Form einer Multiple Choice Prüfung. Die Zuteilungen sowie den Vorlesungsplan für das laufende Semester finden Sie auch am schwarzen Brett der Neurologie.

Weitere Veranstaltungen und Seminare

Neben den Blockkursen und Praktika werden für interessierte Studenten eine Reihe von Veranstaltungen, vor allem im Rahmen von Seminaren, angeboten. Diese Seminare bieten die Möglichkeit, sich in spezifischen Bereichen der Neurologie weiterzubilden und aktuelle Forschungsergebnisse zu diskutieren.

Unterricht für PJ-Studierende und Berufseinsteiger

Jeden Dienstag um 16:00 Uhr findet im Besprechungsraum der Neurologie (Haus 6 Ebene 2) ein Unterricht für PJ-Studierende und Berufseinsteiger statt.

Neurologisch-radiologische Fallvorstellungen

Prof. Treib bietet ganzjährig montags (13:00 bis 13:45 Uhr, Besprechungsraum der Radiologie) neurologisch-radiologische Fallvorstellungen an.

Doktorandenseminar

Jeden Mittwoch um 13:00 Uhr wird ein Doktorandenseminar im Besprechungsraum der Neurologie (Haus 6 Ebene 2) angeboten. Hier können alle Fragen rund um die Doktorarbeit mit Prof. Treib diskutiert und geklärt werden. Es werden praxisnahe Themen für die Promotion mit guter Durchführbarkeit und planbarem Zeit- und Arbeitsaufwand angeboten.

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Elektrophysiologie- und Neurosonologiekurs

Jeden dritten Donnerstag im Monat von 16:00 bis 17:00 Uhr findet in Haus 6 Ebene 2 ein „Elektrophysiologie- und Neurosonologiekurs“ - Diagnostik in Theorie und Praxis statt („Elektrophysiologische Weiterbildung“).

Fortbildungen für Ärzte und Spezialisten

Neben den Angeboten für Studierende gibt es in Mainz auch eine Vielzahl von Fortbildungen für Ärzte und Spezialisten. Diese Kurse decken verschiedene Bereiche der Neurologie ab und ermöglichen es den Teilnehmern, ihr Wissen auf dem neuesten Stand zu halten.

Qualifikation als Transfusionsbeauftragter

Durch die erfolgreiche Teilnahme an diesem Kurs wird die Qualifikation als Transfusionsbeauftragter erworben.

Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Arztpraxis

Der Kurs "Alternative bedarfsorientierte betriebsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung" zeigt, wie man den Arbeits- und Gesundheitsschutz in der eigenen Arztpraxis selbst in die Hand nehmen kann.

Palliativmedizin

Der Kurs ist nach dem Curriculum der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und dem (Muster-)Kursbuch der Bundesärztekammer aufgebaut. Er ist Voraussetzung für den Erwerb der Zusatzbezeichnung.

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Rationale Antiinfektivastrategien im Krankenhaus

Diese Fortbildung in fünf Modulen ermöglicht den Erwerb der Qualifikation als ABS-Experte.

Diabetes mellitus Typ 2

Dieser Kurs behandelt den aktuellen Stand der Prävention, Diagnostik und Therapie von Diabetes mellitus Typ 2.

Dozenten und wissenschaftliche Mitarbeiter

Die Kurse werden von erfahrenen Dozenten und wissenschaftlichen Mitarbeitern geleitet, darunter:

  • Dr. Dr. Bernhard Baier
  • Univ.-Prof. Dr. Frank Birklein
  • PD Dr. Martin Eicke
  • apl. Prof. Dr. Christian Geber
  • PD Dr. Tanja Erika Schlereth
  • Prof. Dr. Johannes Treib
  • PD Dr. Thomas Peter Vogt
  • PD Dr. Klaus Groeschel
  • Univ.-Prof. Dr. Sergiu Groppa
  • Prof. Dr. Jürgen Josef Marx
  • Univ.-Prof. Dr. Axel Methner

Beispiele für spezifische Kurse

Es gibt diverse spezifische Kurse, die in Mainz angeboten werden, um verschiedene Aspekte der Neurologie abzudecken.

Kursbeispiele mit Dozenten und Terminen

Einige Beispiele für Kurse, die in Mainz angeboten wurden, mit den jeweiligen Dozenten und Terminen:

  • Mi, 13. Jul. Dr. Dr. Bernhard Baier; Univ.-Prof. Dr. Frank Birklein; PD Dr. Martin Eicke; apl. Prof. Dr. Christian Geber; PD Dr. Tanja Erika Schlereth; Prof. Dr. Johannes Treib; PD Dr. Thomas Peter Vogt; und zus. wissenschaftliche Mitarbeiter/innen; PD Dr. Klaus Groeschel; Univ.-Prof. Dr. Sergiu Groppa; Prof. Dr. Jürgen Josef Marx; Univ.-Prof. Dr. Axel Methner; PD Dr.
  • Mi, 20. Jul. Dr. Dr. Bernhard Baier; Univ.-Prof. Dr. Frank Birklein; PD Dr. Martin Eicke; apl. Prof. Dr. Christian Geber; PD Dr. Tanja Erika Schlereth; Prof. Dr. Johannes Treib; PD Dr. Thomas Peter Vogt; und zus. wissenschaftliche Mitarbeiter/innen; PD Dr. Klaus Groeschel; Univ.-Prof. Dr. Sergiu Groppa; Prof. Dr. Jürgen Josef Marx; Univ.-Prof. Dr. Axel Methner; PD Dr.
  • Fr, 22. Jul. Dr. Dr. Bernhard Baier; Univ.-Prof. Dr. Frank Birklein; PD Dr. Martin Eicke; apl. Prof. Dr. Christian Geber; PD Dr. Tanja Erika Schlereth; Prof. Dr. Johannes Treib; PD Dr. Thomas Peter Vogt; und zus. wissenschaftliche Mitarbeiter/innen; PD Dr. Klaus Groeschel; Univ.-Prof. Dr. Sergiu Groppa; Prof. Dr. Jürgen Josef Marx; Univ.-Prof. Dr. Axel Methner; PD Dr.
  • Di, 26. Jul. Dr. Dr. Bernhard Baier; Univ.-Prof. Dr. Frank Birklein; PD Dr. Martin Eicke; apl. Prof. Dr. Christian Geber; PD Dr. Tanja Erika Schlereth; Prof. Dr. Johannes Treib; PD Dr. Thomas Peter Vogt; und zus. wissenschaftliche Mitarbeiter/innen; PD Dr. Klaus Groeschel; Univ.-Prof. Dr. Sergiu Groppa; Prof. Dr. Jürgen Josef Marx; Univ.-Prof. Dr. Axel Methner; PD Dr.
  • Do, 28. Jul. Dr. Dr. Bernhard Baier; Univ.-Prof. Dr. Frank Birklein; PD Dr. Martin Eicke; apl. Prof. Dr. Christian Geber; PD Dr. Tanja Erika Schlereth; Prof. Dr. Johannes Treib; PD Dr. Thomas Peter Vogt; und zus. wissenschaftliche Mitarbeiter/innen; PD Dr. Klaus Groeschel; Univ.-Prof. Dr. Sergiu Groppa; Prof. Dr. Jürgen Josef Marx; Univ.-Prof. Dr. Axel Methner; PD Dr.
  • Fr, 29. Jul. Dr. Dr. Bernhard Baier; Univ.-Prof. Dr. Frank Birklein; PD Dr. Martin Eicke; apl. Prof. Dr. Christian Geber; PD Dr. Tanja Erika Schlereth; Prof. Dr. Johannes Treib; PD Dr. Thomas Peter Vogt; und zus. wissenschaftliche Mitarbeiter/innen; PD Dr. Klaus Groeschel; Univ.-Prof. Dr. Sergiu Groppa; Prof. Dr. Jürgen Josef Marx; Univ.-Prof. Dr. Axel Methner; PD Dr.

Veranstalter und wissenschaftliche Leitung

Viele Fortbildungen werden von verschiedenen Veranstaltern organisiert, wobei AbbVie Deutschland GmbH & Co. häufig beteiligt ist. Die wissenschaftliche Leitung liegt oft in den Händen erfahrener Mediziner und Professoren, die ihr Fachwissen einbringen, um qualitativ hochwertige Kurse anzubieten. Beispiele hierfür sind:

  • Prof. Dr. med.
  • PD Dr. med.
  • Dr. med.
  • Ao Univ-Prof. Dr. med.
  • Prof.
  • PD Dr. R.

Die Veranstaltungsorte variieren je nach Kurs und können in verschiedenen Einrichtungen stattfinden, darunter SPZ Abt., Züricher Str., Rudolf-Breitschneid-Str., Kongress am Park (Gögginger Str.) und Nestor Hotel (Stuttgarter Str.).

Weitere Kursangebote und Veranstalter

Neben den bereits genannten Kursen gibt es eine Vielzahl weiterer Angebote, die von verschiedenen Organisationen und Gesellschaften veranstaltet werden.

Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN)

Die DGKN bietet Ultraschallkurse (Grund-, Aufbau-, Abschlusskurse) an, die den Vorgaben der Ultraschallvereinbarung der KBV entsprechen. Diese Kurse sind DEGUM-zertifiziert und erfüllen hohe Qualitätsstandards.

RG Gesellschaft für Information Organisation mbH

Diese Gesellschaft bietet eine Vielzahl von Kursen und Fortbildungen an, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten.

Deutsche Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen e.V.

In Kooperation mit dem Arbeitskreis Botulinumtoxin e.V. werden spezielle Kurse und Fortbildungen im Bereich Parkinson und Bewegungsstörungen angeboten.

Bedeutung der DEGUM-Zertifizierung

Alle im Kursportal veröffentlichten Veranstaltungen (Kurse, andere Fortbildungsveranstaltungen) erfüllen die Bedingungen der DEGUM und sind damit DEGUM-zertifiziert. Dies stellt sicher, dass die Kurse hohen Qualitätsstandards entsprechen und den Teilnehmern eine fundierte Ausbildung bieten.

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