Die Borreliose, auch bekannt als Lyme-Borreliose oder Lyme-Krankheit, ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die durch Zeckenstiche übertragen wird. Die Erkrankung kann verschiedene Organe befallen und zu vielfältigen Symptomen führen. Wenn die Borrelien die Nervenbahnen befallen, spricht man von einer Neuroborreliose. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen, Symptome und Therapiemöglichkeiten der Borreliose-Neuropathie.
Einführung
Die Lyme-Borreliose ist die in unseren Breitengeraden besonders oft auftretende Form der Borreliose. Sie wird durch Bakterien der Art Borrelia burgdorferi nach einem Zeckenstich ausgelöst. Die Borreliose ist eine der häufigsten bakteriellen Infektionskrankheiten in Deutschland. Die sogenannten Borrelien gelangen über Zeckenstiche ins Blut von Menschen und Säugetieren. Dort können die Bakterien viele verschiedene Gewebe sowie Organe befallen und zu zahlreichen unspezifischen Symptomen führen. Borreliose lässt sich nur schwer diagnostizieren und behandeln.
Ursachen der Borreliose-Neuropathie
Die Ursache der Borreliose-Neuropathie ist eine Infektion mit Borrelien, die durch Zeckenbisse übertragen werden.
Übertragung durch Zecken
Die Übertragung erfolgt in Mitteleuropa durch den Stich der Schildzecke Ixodes ricinus. In der nüchternen Zecke befinden sich die Borrelien im Darm. Nach Beginn des Saugaktes wandern die Borrelien in die Speicheldrüsen, von wo sie mit dem Zeckenspeichel auf den Gestochenen übertragen werden. Die Zecke muss daher eine längere Zeit (zumindest mehrere Stunden) gesaugt haben, damit Borrelien übertragen werden können.
Risikofaktoren
Risikopersonen sind Menschen, die sich beruflich (z.B. Förster, Forstarbeiter, Gärtner) oder in ihrer Freizeit oft im Garten oder in der Natur aufhalten.
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Symptome der Borreliose-Neuropathie
Die Symptome der Borreliose können je nach Erkrankungsstadium sowie individuell unterschiedlich ausfallen. Wenn die Borrelien die Nervenbahnen befallen, spricht man von einer Neuroborreliose. Die Symptome der Neuroborreliose können vielfältig sein und hängen davon ab, welche Nerven betroffen sind.
Frühe Neuroborreliose
Die allermeisten (vermutlich über 98%) der neurologischen Fälle manifestieren sich als frühe Neuroborreliose. Hier tritt die Symptomatik wenige Wochen bis einige Monate nach dem Zeckenstich auf. Sie äußert sich als meist nachts betonte, brennend schmerzhafte Meningoradikulitis einzelner Rückenmarksnerven (spinaler Nerven). Diese stehen häufig in Verbindung mit einer ein- oder beidseitigen Gesichtslähmung (Fazialisparese) (Garin-Bujadoux-Bannwarth-Syndrom). Die Schmerzen strahlen in das Versorgungsgebiet des jeweiligen Nervs aus (radikuläre Schmerzen).
Fallbeispiel: Die 29-jährige Verena war vor fünf Wochen wandern am Großen Arber. Beim Picknick sei ihr auf dem Gipfel am Unterschenkel eine anheftende Zecke aufgefallen, die sie vollständig habe entfernen können. Sechs Tage danach sei der Unterschenkel deutlich gerötet und leicht geschwollen gewesen. Jetzt habe sie seit zwei Tagen Kopfschmerzen und am Morgen sei sie beim Blick in den Spiegel erschrocken, die komplette linke Gesichtshälfte habe gehangen, das Auge habe getränt und sie habe nur ein Lallen zustande gebracht.
Späte Neuroborreliose
Eine späte Neuroborreliose zeigt sich in sehr seltenen Fällen. Die neurologische Symptomatik entwickelt sich schleichend über Monate bis Jahre. Manifestationen der chronischen Borreliose/Neuroborreliose sind:
- Enzephalomyelitis (neurologische Ausfälle, schleichende Verschlechterung des Zustandes)
- Enzephalopathie (Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, Zephalgie, Tinnitus)
- Schlafstörungen, Depression, Reizbarkeit,chronische Müdigkeit
- Normaldruck-Hydrozephalus
- Zerebrale Vaskulitis, Hirninfarkt
- Chronische Radikuloneuropathie
Weitere Symptome
Neben den neurologischen Symptomen können auch weitere Symptome auftreten, wie:
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- Wanderröte (Erythema migrans) um den Zeckenbiss herum
- Grippeähnliche Beschwerden
- Gelenkschmerzen (Lyme-Arthritis)
- Herzmuskelentzündung (Lyme-Karditis)
Diagnose der Borreliose-Neuropathie
Es gibt keine verbindlichen Laborparameter, um Borreliose zu diagnostizieren. Leider sind die bestehenden Nachweisverfahren selten eindeutig. Gerade privat versicherten Patienten werden häufig serologische Kontrollen empfohlen. Sie sind jedoch gemäß den Leitlinien der “Deutschen Borreliose Gesellschaft” bei chronischer Borreliose nicht zielführend. Eine Borreliose-Infektion kann bestenfalls über einen direkten Nachweis von Erregern oder Antikörpern im Blut sowie einen Lymphozytentransformationstest nachgewiesen werden.
Anamnese und körperliche Untersuchung
Entscheidend für die Diagnose sind die Anamnese (Zeckenstich? Erythema migrans? Risikoverhalten?) und das aktuelle klinische Bild!! Unspezifische Symptome können die Diagnose der Borreliose erschweren. Daher hilft es unseren Experten, wenn Sie einen Zeckenstich erwähnen beziehungsweise darauf hinweisen, wenn die Möglichkeit bestand, von einer Zecke gestochen worden zu sein. Dies ist insbesondere in den Frühjahrs- und Sommermonaten sowie in Deutschland nahezu flächendeckend in Wäldern, auf Wiesen und in Gärten, beispielsweise während Gartenarbeiten, der Fall. Allgemeine Symptome, wie Fieber, können ein Hinweis auf Borreliose sein. Eine körperliche Untersuchung auf sichtbare Anzeichen für einen Zeckenstich, wie die Wanderröte, liefert uns weiteren Aufschluss.
Labordiagnostik
Die Lyme-Borreliose ist primär eine klinische Verdachtsdiagnose, die durch die Ergebnisse der Labordiagnostik gestützt wird. Abgesehen vom typischen Erythema migrans, welches rein klinisch diagnostiziert wird, ist bei Verdacht auf Lyme-Borreliose der Nachweis borrelienspezifischer Antikörper im Serum ggf. auch im Liquor ein entscheidender Baustein für die Diagnosefindung. Da es den optimalen Einzeltest für den Antikörpernachweis nicht gibt, sollte bei der Serodiagnostik nach dem Prinzip der Stufendiagnostik verfahren werden:
- Stufe: ELISA oder vergleichbare Methoden. Falls der Test der 1. Stufe positiv oder grenzwertig ist: Test der 2. Stufe (Immunoblot).
Für die Diagnose einer Neuroborreliose ist der Nachweis intrathekal (im Nervenwasser) gebildeter Antikörper gegen Borrelien in Liquor/Serum-Paaren vom gleichen Tag erforderlich. Die Bestimmung des Liquor/Serum-Index ermöglicht den Nachweis der borrelienspezifischen intrathekalen Antikörperbildung (= positiver borrelienspezifischer Antikörperindex [AI]). Letzterer ist 6 bis 8 Wochen nach Erkrankungsbeginn bei der weitaus überwiegenden Anzahl der Patienten nachweisbar. Typischerweise sind auch entzündliche Veränderungen des Nervenwassers (u.a.
Grundsätzlich gilt auch hier, dass ein positiver Antikörperbefund nur in Verbindung mit entsprechenden klinischen Symptomen und weiteren Liquorbefunden für eine Lyme-Borreliose spricht. Der Nachweis des Chemokins CXCL13 im Liquor korreliert mit dem Auftreten von Symptomen der Neuroborreliose und kann bei der Diagnose unterstützend sein.
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Indirekter immunologischer Nachweis
Antikörpernachweis mittels Immunoblot sollte bei klinischem Verdacht immer angefordert werden! Die Tests sind nicht standardisiert, daher können Befunde aus unterschiedlichen Laboratorien nicht miteinander verglichen werden.
Lymphozytentransformationstest
LTT-Borrelien: Wenn kein positives Ergebnis aus dem indirekten immunologischen Nachweis und aus dem direkten Erregernachweis erfolgt, kann dieser Test einen Hinweis geben, ob aktuell eine aktive Borreliose vorliegt. Beweisend ist ein positives Ergebnis des Tests jedoch nicht. LTT-Borrelien ist schon im frühen Stadium der Infektion deutlich positiv und wird ca.
Differenzialdiagnose
Differenzialdiagnosen des Erythema migrans:
- Erysipel
- Lokale Reaktionen auf Zeckenstich bzw. Stich anderer Insekten (sind meist unmittelbar nach dem Stich vorhanden)
- Tinea corporis
- Arzneimittelreaktion, Kontaktdermatitis
- Granuloma anulare
- Urtikaria
- Erythema exsudativum multiforme
Therapie der Borreliose-Neuropathie
Gegen die Bakterien kommen Antibiotika zum Einsatz. Je nach Beschwerden und Dauer der Erkrankung werden die Antibiotika als Tabletten oder als Infusion über 14 Tage, in Ausnahmefällen auch über drei Wochen verabreicht. Dann sollte die Borreliose ausgeheilt sein und eine weitere Einnahme von Antibiotika ist nicht mehr notwendig.
Antibiotische Therapie
Bei eindeutig diagnostizierter akuter Borreliose sollte eine Antibiotika-Therapie (Doxycyclin) über 14 Tage erfolgen, um alles zu tun, den Erreger in einem frühen Stadium unschädlich zu machen.
Therapieempfehlung bei Primärinfektion: Therapiedauer 21 Tage. Es sollte so lange behandelt werden, bis das Erythem abgeklungen ist, jedoch mindestens 21 Tage.
1. Wahl:
Doxycyclin (ab 9. Lebensjahr)
- Erwachsene: 200 mg täglich
- Kinder > 9 Jahre: 1 - 2 mg/kg auf zwei Einzeldosen, maximal 2x 100 mg
Amoxicillin (insbesondere bei Kindern und Schwangeren)
- Erwachsene: 3x 750 mg täglich
- Kinder: 50 mg/kg KG auf drei Einzeldosen, maximal 3x 750 mg
2. Wahl:
Cefuroxim-Axetil
- Erwachsene: 2x 500 mg täglich
- Kinder: 30 mg/kg KG auf zwei Einzeldosen, max. 2 mal 500 mg
oder Makrolide, wenn ß-Laktame und Doxycyclin nicht in Betracht kommen
Zur intravenösen Therapie werden Ceftriaxon, Cefotaxim oder Penicillin G eingesetzt.
Komplementäre Behandlungen
Wenn die Borreliose ins chronische Stadium übergegangen ist, können Antibiotika in der Regel nicht mehr viel ausrichten. Die Ausbreitung von Borrelien im Körper können Sie in diesem Stadium aber trotzdem beeinflussen. Denn es gibt gewisse Umweltbedingungen, die Borrelien ganz und gar nicht mögen. Sie machen es diesen Bakterien deutlich schwerer sich im Körper zu vermehren.
Hyperthermie
Borrelien sind sehr hitzeempfindlich. Bei hohen Temperaturen werden sie zunehmend inaktiv und sterben ab. Um die Anzahl an Borrelien im Körper zu reduzieren, können deshalb Sauna, heiße Bäder, Infrarotkabine oder auch Schwitzkuren hilfreich sein. Aber Vorsicht: große Hitze stellt auch eine besondere Belastung für das eigene Herz-Kreislaufsystem dar. Tasten Sie sich deshalb immer langsam und vorsichtig an höhere Temperaturen heran und besprechen Sie Ihr Vorhaben am besten auch mit Ihrem betreuenden Heilpraktiker oder Hausarzt.
Mit dem Verfahren der sogenannten Hyperthermie ist es möglich den gesamten Körper über mehrere Stunden auf eine Temperatur von etwa 41,6 Grad zu erhitzen. Laut einer Studie des Max-Planck-Instituts, sterben Borrelien oberhalb dieser Temperaturen relativ zuverlässig ab.
Basisches Körpermilieu
Ein basisches Körpermilieu macht Borrelien angreifbarer. Bei den meisten von uns ist der Körper jedoch viel zu sauer. Um den Säure-Basen-Haushalt in Richtung basisches Milieu zu regulieren, ist es wichtig die Ernährung auf eine vollwertige und pflanzenbasierte Kost umzustellen.
Stärkung des Immunsystems
Je stärker das eigene Immunsystem ist, umso schwerer haben es die Borrelien. Tun Sie deshalb alles um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken:
- Ernähren Sie sich gesund.
- Bewegen Sie sich regelmäßig an der frischen Luft.
- Sorgen Sie für ausreichend Schlaf.
- Vermeiden Sie Stress und achten Sie auf Entspannung.
Darüber hinaus können auch spezielle Mikronähstoffe, wie B- und D-Vitamine, L-Carnitin sowie Omega-3 -Fettsäuren helfen die eigene Immunkraft zu fördern.
- Neurogesan B Komplex acitve Gold, 60 KapselTäglich 1 Kapsel mit viel Flüssigkeit einnehmen
- Vitamin D3 Tropfen (ausreichend für 3 Monate)Täglich morgens 1 Tropfen. 1 Tropfen enthält Vitamin D3 1.000 I.E.
- ImmunoMyk, 90 Kapseln (3 Packungen für 3-Monats-Kur)Täglich 3 x 1 Kapsel mit viel Flüssigkeit zu den Mahlzeiten einnehmen. Die Vitalpilze Reishi und Shiitake besitzen aktivierende Effekte auf Lymphozyten, Leukozyten und natürliche Killerzellen
- AC7 Komplex, 120 Kapseln (3 mal 120 Kapseln für 4-monatige Kur) Täglich 3 x 1 Kapsel mit viel Flüssigkeit zu den Mahlzeiten einnehmen. Extrakt aus Thymian, Salbei, Lavendel, Granatapfel, Rosmarin, Oregano und Berberitzen. Traditionell werden ausgewählte Kräuter- und Pflanzenextrakte zum Schutz vor unerwünschten Mikroorganismen im Körper - und nach häufigen Antibiotikagaben - eingesetzt.
- Omega 3 forte 700, 90 Kapseln ( 2 Packungen für 3 Monate)Täglich 2 Kapseln mit viel Flüssigkeit zu einer Mahlzeit einnehmen.
Post-Lyme-Disease-Syndrom
Bestehen nach einer behandelten Neuroborreliose auch Monate und Jahre Beschwerden, sprechen Ärzte von einem "Post-Lyme-Disease-Syndrome" oder "Post Treatment Lyme Disease Syndrome" (PTLDS), manchmal auch "(Post-)Lyme-Enzephalopathie" oder unspezifisch "Chronische Lyme-Borreliose".
Dabei werden unspezifische chronische Beschwerden wie anhaltende Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Konzentrationsschwäche in Verbindung mit einer früheren Borreliose-Infektion gebracht - ohne dass sich ein entzündlich-infektiöser Prozess labordiagnostisch nachweisen lässt.
Deshalb sollte man hier zuerst an andere Krankheitsbilder denken wie zum Beispiel an eine andere chronische Infektion, eine Autoimmunerkrankung oder eine Depression.
Eine Antibiotika-Therapie ist bei einem Post-Borreliose-Syndrom nicht sinnvoll.
Prävention
Der beste Schutz vor Borreliose ist, das Risiko zu minimieren, gestochen zu werden bzw. die Zecke über mehrere Stunden auf der Haut zu tragen. Bei Aufenthalt im Grünen und vor allem im hohen Gras oder im Wald sollte man die Hosen in die Strümpfe stecken, Kopfbedeckung und möglichst helle Kleidung tragen. Anschließend die Kleidung und den gesamten nackten Körper absuchen. Bei Kindern vor allem den Kopf-, Nacken- und Schulterbereich absuchen. Die jugendlichen Zecken, die zu 80 Prozent an Menschen gefunden werden, sind so klein wie ein Mohnsamen und können besser ertastet als gesehen werden.
Zeckenentfernung
Versuchen Sie zu ermitteln, wie lange die Zecke schon gesaugt hat. Voraussetzung für eine Borrelien-Infektion ist eine Kontaktzeit von etwa acht Stunden (dies gilt nicht für FSME, da die Überträgerviren im Stechapparat der Zecke sitzen und sofort übertragen werden). Wenn der Saugakt länger als acht Stunden war, warten Sie zunächst ab, und/oder Sie machen den Zecken Test.
Solange diese sich noch nicht festgesaugt haben, lassen sie sich relativ leicht abnehmen. Selbst nach einem Zeckenstich dauert es üblicherweise einige Stunden, bis eventuell vorhandene Bakterien vom Magen-Darm-Trakt der Zecke über den Saugrüssel in die Haut gelangen können. Deshalb ist es essenziell, sie so schnell wie möglich zu entfernen, entweder mit einer speziellen Pinzette oder mit den Fingern. Wichtig ist es, die Zecke nicht zu quetschen, da sie dabei ihren Magen-Darm-Inhalt über den Saugrüssel in die Haut erbricht. Dies kann auch passieren, wenn Sie die Zecke mit Öl oder anderen Stoffen einreiben. Am besten greifen Sie die Zecke unbehandelt möglichst weit vorn am Kopf und ziehen sie ohne Drehbewegung ab. Sollte der Zeckenkopf in der Haut stecken bleiben, ist dies kein Problem und er fällt nach einiger Zeit von allein ab. Reinigen Sie die Einstichstelle nach Entfernung der Zecke mit einem Desinfektionsmittel, um eine Entzündung zu vermeiden.
Weitere Präventionsmaßnahmen
- Bei Aufenthalten in risikoreichen Außenbereichen am besten lange, glatte und helle Kleidung sowie geschlossene Schuhe tragen.
- Suchen Sie sich und Ihre Kinder danach gründlich auf Zecken ab und entfernen Sie diese umgehend.
- Abwehrmittel (Repellents) für die Haut (z.B. Icaridin oder Diethyltoluamid [DEET]) wirken in gewissem Umfang auch gegen Zecken. Zur Wirksamkeit, Anwendung oder Wirkdauer sind die Herstellerangaben zu beachten. Schuhwerk oder Kleidung können auch behandelt werden oder vorbehandelte Kleidung und Ausrüs…
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