Entrümpeln Sie Ihr Gehirn: Eine Anleitung für mehr Klarheit und Ordnung

Der Frühling steht vor der Tür, und für viele bedeutet das, den Muff des Winters loszuwerden und wieder frische Luft und Ordnung ins Haus zu bringen. Doch wir sollten nicht nur im Frühling entrümpeln und nicht nur unsere Räume. Auch unser Geist braucht regelmäßig eine Aussortierung und Neuorganisation. In diesem Artikel finden Sie eine umfassende Anleitung, wie Sie Ihr Gehirn entrümpeln können, um mehr Klarheit, Zufriedenheit und Freiheit in Ihrem Leben zu erreichen.

Die Philosophie des Minimalismus

Minimalismus - die Idee, Ihren Raum und Ihren Geist zu entrümpeln - hat die Welt im Sturm erobert und sogar eine Netflix-Dokumentation hervorgebracht. Das Konzept beschreibt einen Weg, sich vom Überfluss im Leben zu befreien und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, um Glück, Erfüllung und Freiheit zu finden.

Übertragen auf den Alltag heißt das: Behalten Sie die Dinge, die Ihr Leben bereichern, und entledigen Sie sich des Rests. Das gilt sowohl für die Lebensräume wie das Haus und das Büro als auch für Ihren Kopf. Die moderne Gesellschaft verleitet uns zu der Annahme, dass mehr besser ist - der Minimalismus behauptet, dass weniger Konsum und weniger materielle Besitztümer zu mehr Glück führen.

Warum führt ein simples Leben zu mehr Zufriedenheit?

In erster Linie ist ein Haus mit weniger Dingen darin eine ruhigere Umgebung für Ihr Gehirn. Denn je mehr Unordnung, desto mehr Dinge, über die Sie nachdenken müssen, und desto beschwerlicher fühlen Sie sich. Laut der klinischen Psychologin Dr. Whitney Roban kann eine unordentliche Umgebung eine große Stressquelle für Ihr Gehirn sein und Schlaflosigkeit verursachen. Deshalb schlafen Sie in einem Raum mit weniger Dingen besser als in einem Raum voller Gegenstände.

Übermäßiger Konsum führt zu einem tiefen Gefühl der Unzufriedenheit und zu Stress. Es ist ein Teufelskreis: Je mehr Sie haben, desto mehr wollen Sie; und desto mehr werden Sie das Gefühl haben, dass Sie zu kurz kommen. Das erkundet der australische Autor Michael Blue in seinem Buch "The Anatomy of Escape" und stellt sogar eine Verbindung zu mehr Geld und Erfolg her.

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Der Psychologe Tim Kasser hat zudem eine positive Korrelation zwischen einer übermäßig materialistischen Einstellung und einem erhöhten Maß an Angst und Depression festgestellt.

Konsum bleibt ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens, und beim Minimalismus geht es nicht darum, ihn sofort abzuschaffen, sondern darum, Ihren Besitz schrittweise zu reduzieren. Egal, ob die Güter, die Sie behalten, einem funktionalen Zweck dienen oder eher einen symbolischen Wert haben, wichtig ist, dass sie Sie glücklich machen. Wenn Sie sich dieses Konzept zu eigen machen, werden Sie anfangen, die Ketten zu sprengen, die Sie an die Konsumgesellschaft binden und letztendlich freier werden. Natürlich ist der Minimalismus auch für die Umwelt von großem Nutzen.

Praktische Tipps zum Entrümpeln Ihres Zuhauses

Um mit dem Entrümpeln Ihres Hauses zu beginnen, müssen Sie als Erstes all die Dinge wegwerfen, die Sie nur selten oder nur einmal im Leben brauchen. Diese Dinge nehmen Platz weg, den Sie für etwas anderes nutzen könnten, und meistens erinnern Sie sich nicht einmal daran, dass Sie sie haben, wenn Sie sie sowieso brauchen. Hier sind einige kreative Entrümpelungstipps, die Ihnen helfen, Ihr Zuhause zu entrümpeln:

  1. Beginnen Sie mit jeweils 5 Minuten: Wenn Sie neu im Entrümpeln sind, können Sie mit nur fünf Minuten am Tag langsam in Schwung kommen.
  2. Geben Sie jeden Tag einen Gegenstand weg: Damit würden Sie jedes Jahr 365 Gegenstände aus Ihrem Zuhause entfernen. Wenn Sie diese Zahl auf zwei pro Tag erhöhen, hätten Sie 730 Dinge weggegeben, die Sie nicht mehr brauchen. Erhöhen Sie diese Zahl, wenn es zu einfach wird.
  3. Füllen Sie einen ganzen Müllsack: Nehmen Sie sich einen Müllsack und füllen Sie ihn so schnell Sie können mit Dingen, die Sie bei Goodwill spenden können.
  4. Spenden Sie Kleidung, die Sie nie tragen: Um sie zu identifizieren, hängen Sie einfach alle Ihre Kleidungsstücke mit Bügeln in umgekehrter Richtung auf. Nachdem Sie ein Kleidungsstück getragen haben, drehen Sie den Bügel in die richtige Richtung. Werfen Sie die Kleidung, die Sie nie angefasst haben, nach ein paar Monaten weg.
  5. Erstellen Sie eine Entrümpelungs-Checkliste: Es ist viel einfacher auszumisten, wenn Sie eine visuelle Darstellung haben, wo Sie anfangen müssen.
  6. Nehmen Sie die 12-12-12 Herausforderung an: Finden Sie 12 Dinge, die Sie wegwerfen können, 12, die Sie spenden können, und 12, die Sie an ihren richtigen Platz zurückbringen können.
  7. Betrachten Sie Ihr Zuhause wie ein Besucher, der zum ersten Mal kommt: Es ist leicht zu "vergessen", wie Ihr Zuhause für einen neuen Besucher aussieht. Betreten Sie Ihr Haus, als würden Sie das Haus eines Freundes besuchen. Notieren Sie sich Ihren ersten Eindruck, wie sauber und organisiert Ihr Zuhause ist, und nehmen Sie Änderungen vor.
  8. Machen Sie Vorher- und Nachher-Fotos aus einem kleinen Bereich: Wählen Sie einen Teil Ihrer Wohnung, z. B. Ihre Küchentheke und machen Sie ein Foto von einem kleinen Bereich. Räumen Sie die Gegenstände auf dem Foto schnell weg und machen Sie ein Nachher-Foto. Wenn Sie sehen, wie Ihr Zuhause aussehen könnte, fällt es Ihnen leichter, mit der Entrümpelung weiterer Teile Ihres Hauses zu beginnen.
  9. Lassen Sie sich von einem Freund helfen: Bitten Sie einen Freund oder ein Familienmitglied, Ihre Wohnung zu durchsuchen und Ihnen eine Handvoll großer Gegenstände vorzuschlagen, die Sie wegwerfen oder jemand anderem geben können. Wenn Sie den Gegenstand verteidigen und ihn behalten wollen, muss Ihr Freund oder Ihre Freundin mit Ihrer Begründung einverstanden sein. Wenn er oder sie nicht zustimmt, ist es an der Zeit, es loszuwerden.
  10. Verwenden Sie die Vier-Kisten-Methode: Besorgen Sie sich vier Kisten und beschriften Sie sie mit den Begriffen: wegwerfen, verschenken, behalten oder umplatzieren. Gehen Sie in ein beliebiges Zimmer in Ihrer Wohnung und legen Sie jeden Gegenstand in eine der folgenden Kisten. Lassen Sie keinen Gegenstand aus, auch wenn er Ihnen noch so unbedeutend erscheint. Das kann Tage, Wochen oder Monate dauern, aber es wird Ihnen helfen zu erkennen, wie viele Gegenstände Sie wirklich besitzen und Sie werden genau wissen, was Sie mit jedem einzelnen Gegenstand machen müssen.
  11. Vergessen Sie auch nicht Ihren Arbeitsplatz: Ein chaotischer Schreibtisch sorgt auch für verwirrte Gedanken. Sie werden viel zu viel Zeit damit verbringen, Dinge zu suchen, was Sie unproduktiv macht. Besonders, wenn Sie einen Sitz-Steh-Schreibtisch wie den höhenverstellbaren Tisch E7 oder den E8 von FlexiSpot verwenden und regelmäßig zwischen Sitzen und Stehen wechseln, sollte der Tisch und alles darum ordentlich und sauber sein, damit Sie sich frei bewegen können.

Die innere Ordnung: Strategien für einen klaren Kopf

Ordnung und Klarheit sind nicht nur im Außen wichtig, sondern auch im Inneren. Ein überfüllter Geist kann zu Stress, Konzentrationsproblemen und Erschöpfung führen. Hier sind einige Strategien, um Ihr Gehirn zu entrümpeln und innere Ordnung zu schaffen:

1. Braindumping: Das Gehirn ausschütten

Wenn Sie vor lauter chaotischen Gedankensprüngen keinen Platz mehr zum Denken haben, dann machen Sie zuerst Ihr Hirn frei. Die Technik heißt Braindumping und bedeutet so viel wie „das Gehirn ausschütten“. Nehmen Sie sich dafür ein Blatt Papier und notieren Sie sich alle Gedanken, die Ihnen durch den Kopf schießen. Von Sorgen und Wünschen über Ideen und Fragen bis Probleme und Ziele. Wollen Sie das Ganze etwas anstoßen und clustern, dann verwenden Sie „Trigger-Wörter“ wie Familie, Beruf, Finanzen, Projekt A, Projekt B etc. Auf diese Weise bekommen Sie nicht nur einen Überblick, was Sie gerade besonders beschäftigt. Der Kopf wird durch das Auskippen auch für den Moment wieder etwas klarer.

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2. Priorisierung: Die wichtigste Aufgabe zuerst

Das Problem an dem Chaos im Kopf ist auch, dass man meist gar nicht weiß, womit man als Erstes anfangen soll. Dafür gibt es jedoch folgende einfache und bewährte Lösung. Stellen Sie sich vor, Sie könnten heute nur eine einzige Aufgabe erledigen. Welche wäre das? Oder nur mal eben schnell ein Telefonat führen? Wahrscheinlich nicht, denn höchstwahrscheinlich gibt es im Moment deutlich wichtigere Dinge zu erledigen! Die von Ihnen gewählte Aufgabe ist mit allergrößter Wahrscheinlichkeit im Moment die wichtigste. Haben Sie die Aufgabe erledigt und noch Zeit und Kraft für eine nächste, dann wiederholen Sie einfach das Prozedere.

3. Die Eisenhower-Methode: Wichtiges von Unwichtigem trennen

Wenn man vor lauter Aufgaben den Wald nicht mehr sieht, dann hilft die Eisenhower-Methode zuverlässig weiter. Mit dieser scharfen Axt roden Sie alles Unwichtige und nicht Dringende beiseite. Übrig bleiben dann nur die wirklich wichtigen und dringenden Aufgaben. Eisenhower war der Oberbefehlshaber der alliierten Truppen im zweiten Weltkrieg und anschließend der 34. Präsident der USA. Die vierfeldrige Tabelle der „Eisenhower-Matrix“ spannt sich entlang der beiden Achsen „wichtig vs. unwichtig“ sowie „eilig vs. nicht dringend“ auf. Im Ergebnis sehen Sie, was wichtig und dringend ist, was unwichtig ist, was noch Aufschub hat und was Sie delegieren können. Auf diese Weise erhalten Sie den idealen Fahrplan für die Projekt- und Wochenplanung.

4. Zeitmanagement: Timeboxing und Pomodoro-Technik

Wenn Sie das Problem „wo um Himmelswillen überhaupt anfangen“ gelöst haben, benötigen Sie im Anschluss einige Hilfsmittel, mit denen Ihnen das Erledigen der Aufgaben einfacher von der Hand geht. Die beiden effektivsten Tricks und Strategien hierfür heißen „Timeboxing“ und „Pomodoro-Technik“.

  • Timeboxing: Dabei wird die eigene Arbeitszeit in feste Zeitblöcke eingeteilt, die es strikt einzuhalten gilt. Das strukturiert nicht nur den Arbeitstag und sorgt dafür, dass alles seine Zeit hat und nicht komplett vernachlässigt wird. Die strikten Deadlines entfalten auch eine äußerst nützliche psychologische Wirkung. Denn sie bringen uns automatisch dazu, rechtzeitig mit den wichtigsten Teilaufgaben fertig zu werden. Die beiden berühmtesten Verfechter dieser Technik sind übrigens die milliardenschweren Macher Bill Gates und Elon Musk.
  • Pomodoro-Technik: Die Pomodoro-Technik (ital.: Tomate) ermöglicht ein konzentrierteres und fokussierteres Arbeiten, schützt vor Ermüdung und erhält die geistige Leistungsfähigkeit länger aufrecht. Dabei wird 25 Minuten ungestört am Stück gearbeitet, danach gönnen Sie sich (Pflicht!) 5 Minuten eine echte Pause. Nach vier solcher Blöcke kommt eine längere Erholungspause. Dem Erfinder diente dabei eine Eieruhr in Tomatenform als Zeitmess-Hilfe, daher auch der Name.

5. Aufgabenmanagement: Digitale Listen und Checklisten

Sobald wir die Übersicht über unsere Aufgaben verlieren, werden wir unruhig und angespannt. Deshalb lautet einer der wirkungsvollsten Tipps: Halten Sie Ihre Aufgaben am besten direkt fest! Dafür können Sie eine klassische Liste auf Papier verwenden. Speziell bei komplexeren oder besonders vielen Aufgaben stoßen die Papierlisten jedoch schnell an ihre Grenzen und werden eher Teil des Problems als der Lösung. Viel besser eignen sich dann digitale Listen, zum Beispiel in Outlook oder OneNote.

Seit Mitte 2020 gibt es eine neue App namens „Aufgaben“ in Microsoft Teams. Damit können erstmals alle eigenen Aufgaben aus den verschiedenen Microsoft-Anwendungen Outlook, Planner, To-Do und Teams in einer einzigen Liste und an einem einzigen Ort angezeigt werden. Das ist extrem praktisch, zeitsparend und vermeidet Fehler. Das Aufgabenmanagement in Outlook ist kinderleicht - und bietet zwei wichtige Vorteile: Eine gute Übersicht sowie Zeitersparnis beim Bearbeiten (Anlegen, Übertragen der Aufgabendetails sowie Dokumentation des Fortschritts). Sie können sich auch alle Ihre Aufgaben und Ihren Kalender gleichzeitig anzeigen lassen. Dann können Sie Ihre Aufgaben ganz einfach per Drag & Drop in den Kalender ziehen und sich die entsprechenden Zeitblöcke (Timebox) reservieren. So haben Sie eine gute Übersicht, blocken die nötige Zeit für das Bearbeiten und nichts kommt unter die Räder.

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Jede Erleichterung der Arbeitsschritte stärkt Ihre Konzentration aufs Wesentliche. Dieser Gedanke steht auch hinter dem Prinzip der Checklisten. Sie funktionieren ähnlich wie Einkaufslisten - als Gedankenstütze. Der Kopf wird dadurch von der Frage entlastet, ob Sie tatsächlich alles erledigt haben. Checklisten eignen sich dabei für nahezu alle Tätigkeiten: Von Routineaufgaben und solche, die delegiert werden können, über dringende Angelegenheiten, die akkurat und vollständig erledigt werden müssen, bis zu komplexen Aufgaben und immer wiederkehrenden Tätigkeiten.

6. WOOP-Methode: Ziele setzen und erreichen

Die WOOP-Methode ist ein wirkungsvolles mentales Selbstcoaching-Tool, mit dem Sie realistische Ziele setzen und tatsächlich erreichen können. WOOP steht für Wish (Wunsch), Outcome (Ergebnis), Obstacle (Hindernis), Plan (Plan).

  1. Wish (Wunsch): Formulieren Sie ein konkretes, umsetzbares Ziel. Wenn Ihr Ziel sehr groß ist (z. B. „Marathon laufen“), teilen Sie es in kleine Etappen.
  2. Outcome (Ergebnis): Stellen Sie sich vor, wie Sie sich fühlen werden, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben. Schließen Sie die Augen und verbringen Sie zumindest 1-2 Minuten mit dieser Vorstellung.
  3. Obstacle (Hindernis): Identifizieren Sie innere Hindernisse, die Sie daran hindern könnten, Ihr Ziel zu erreichen (z. B. Aufschieberitis, mangelnde Motivation am Abend oder Selbstzweifel). Äußere Einflüsse wie schlechtes Wetter, Termindruck oder andere Personen sind nicht Hauptthema dieses Schritts.
  4. Plan (Plan): Formulieren Sie einen „Wenn-dann-Plan“, um mit den identifizierten Hindernissen umzugehen (z. B. „Wenn ich mich müde fühle, dann ziehe ich trotzdem meine Sportsachen an und gehe joggen.“). Solche „Implementierungsintentionen“ aktivieren eine Art mentalen Autopilot. Formulieren Sie Ihren Wenn-dann-Plan schriftlich und platzieren Sie ihn an sichtbaren Orten (z. B. an Ihrem Arbeitsplatz, im Kalender oder als Handy-Notiz).

WOOP ist keine reine Motivationsübung, sondern eine Mischung aus emotionaler Zielbindung und rationaler Handlungsplanung.

7. Organisation und Ordnung: Ein System für alles

„Wer die Ordnung liebt, ist nur zu faul zum Suchen”, sagt ein flapsiges Sprichwort. Deutlich treffender müsste es jedoch heißen: „Wer die Ordnung liebt, braucht keine Zeit mehr zum Suchen!“ Das fängt am eigenen Schreibtisch an, geht vom Computer und der Ablage bis zum Archiv. Organisation und Ordnung sind hier das A und O, um es allen Beschäftigten so einfach wie möglich zu machen. Das Reduzieren der Suchzeiten vermeidet dabei aber nicht nur Fehler, sondern setzt auch wertvolle Arbeitszeit frei, die sinnvoll für eine nötige Reduzierung des Stressniveaus genutzt werden kann.

Zusätzliche Tipps für mehr Klarheit und Ordnung

  • Entrümpeln Sie regelmäßig: Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit, um Ihr Zuhause und Ihren Arbeitsplatz von unnötigem Ballast zu befreien.
  • Schaffen Sie feste Orte für alles: Geben Sie jedem Gegenstand einen festen Platz und legen Sie ihn nach Gebrauch immer wieder dorthin zurück.
  • Beschriften Sie alles: Beschriften Sie Schubfächer, Regale und Ordner, damit Sie immer wissen, was sich darin befindet.
  • Nutzen Sie Trennelemente: Verwenden Sie Trennelemente und durchsichtige Sammelbehälter, um den Überblick zu behalten.
  • Falten Sie Kleidung ordentlich: Falten Sie jedes Kleidungsstück zu einem perfekten Viereck und stellen Sie es aufrecht in Schubladen.
  • Schalten Sie Störquellen aus: Reduzieren Sie digitale Ablenkungen und schaffen Sie eine ruhige Arbeitsumgebung.
  • Pflegen Sie Beziehungen: Vermeiden Sie Beziehungen mit schwierigen Menschen, die Ihnen Kraft rauben.
  • Brechen Sie schlechte Gewohnheiten: Identifizieren Sie Auslöser für schlechte Gewohnheiten und ersetzen Sie sie durch positive Alternativen.
  • Reduzieren Sie Stress: Sorgen Sie für ausreichend Schlaf, trinken Sie genug Wasser und vermeiden Sie negative Nachrichten.

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