Die Alzheimer-Krankheit, eine der häufigsten Ursachen für Demenz, stellt eine wachsende Herausforderung für Betroffene, Angehörige und die Gesellschaft dar. Trotz intensiver Forschungsanstrengungen ist eine kausale Therapie bisher nicht in Sicht. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über die Alzheimer-Krankheit, ihre Behandlungsmöglichkeiten und die Unterstützung für Betroffene und Angehörige.
Was ist die Alzheimer-Krankheit?
Die Alzheimer-Krankheit (AK) ist eine fortschreitende neurodegenerative Erkrankung, die vor allem ältere Menschen betrifft. Sie ist die häufigste Ursache für Demenz und führt zu einem Verlust der intellektuellen und sozialen Fähigkeiten, der die tägliche Funktionsfähigkeit beeinträchtigt. Die Alzheimer-Krankheit ist durch eine allmähliche, dauerhafte Verschlechterung kognitiver Fähigkeiten gekennzeichnet, die sich nicht auf vorübergehende äusserliche Einflüsse zurückführen lässt. Sprache, Aufmerksamkeit, räumliche Orientierung und exekutive Funktionen, wie planerisches Denken, sind hierbei betroffen.
Symptome der Alzheimer-Krankheit
Die Hauptsymptome der Alzheimer-Krankheit sind:
- Gedächtnisverlust
- Allmählicher Rückgang der kognitiven Funktionen, einschließlich der intellektuellen und Denkfähigkeiten
- Veränderungen der Persönlichkeit und des Verhaltens
In den fortgeschrittenen Stadien der Alzheimer-Krankheit werden die Betroffenen hilflos und in alltäglichen Aspekten von anderen abhängig. Der Betroffene lebt mit zunehmenden Gedächtnisverlust immer mehr in der Vergangenheit und wird aus seiner Gegenwart gerissen. Die Alzheimererkrankung birgt nicht nur Einschnitte und Veränderungen für das Leben des erkrankten Menschen sondern auch für deren Angehörige.
Ursachen und Risikofaktoren der Alzheimer-Krankheit
Die genauen Ursachen der Alzheimer-Krankheit sind noch nicht vollständig geklärt. Es wird angenommen, dass eine Kombination aus genetischen, umweltbedingten und Lebensstilfaktoren eine Rolle spielt. Zu den Risikofaktoren gehören:
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- Alter
- Familiäre Vorbelastung
- Bestimmte genetische Faktoren
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Diabetes
- Übergewicht
- Rauchen
- Mangelnde körperliche Aktivität
- Soziale Isolation
Diagnose der Alzheimer-Krankheit
Die Diagnose der Alzheimer-Krankheit basiert auf einer umfassenden Bewertung der kognitiven Funktionen, des Verhaltens und der Krankengeschichte des Patienten. Verschiedene Tests und Untersuchungen können durchgeführt werden, um die Diagnose zu bestätigen und andere mögliche Ursachen für die Symptome auszuschließen:
- Kognitive Tests: Diese Tests dienen dazu, das Gedächtnis, die Aufmerksamkeit, die Sprache und andere kognitive Fähigkeiten zu beurteilen.
- Neurologische Untersuchung: Diese Untersuchung dient dazu, andere neurologische Erkrankungen auszuschließen.
- Bildgebende Verfahren: Magnetresonanztomographie (MRT) und Computertomographie (CT) können eingesetzt werden, um Veränderungen im Gehirn zu erkennen.
- Blutuntersuchungen: Diese Untersuchungen dienen dazu, andere medizinische Ursachen für die Symptome auszuschließen.
- Psychologische Diagnostik: Neben der medizinischen Diagnostik ist die psychologische Diagnostik unverzichtbar, wenn über Therapie und rechtliche Aspekte bei Demenz entschieden wird. Wie kann man zuverlässig messen, wie gut Gedächtnis, Denken, Konzentration und alltagspraktisches Handeln bei Menschen mit (Verdacht auf) Demenz funktionieren? Was ist bei der Interpretation von Testergebnissen zu beachten? Die Autorin gibt einen systematischen Überblick über die häufigsten psychologischen Screenings und Tests. Sie erklärt die Bedeutung von Kennwerten und ordnet die Aussagekraft einzelner Testergebnisse kritisch ein.
Behandlungsmöglichkeiten der Alzheimer-Krankheit
Obwohl es derzeit keine Heilung für die Alzheimer-Krankheit gibt, gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, die dazu beitragen können, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.
Medikamentöse Therapie
Es gibt verschiedene Medikamente, die zur Behandlung der Symptome der Alzheimer-Krankheit eingesetzt werden können:
- Acetylcholinesterase-Hemmer: Diese Medikamente erhöhen den Spiegel des Neurotransmitters Acetylcholin im Gehirn, was die Gedächtnisleistung verbessern kann.
- Memantin: Dieses Medikament schützt die Nervenzellen vor Schäden durch den Neurotransmitter Glutamat.
- Antidepressiva: Diese Medikamente können eingesetzt werden, um Depressionen und andere Stimmungsschwankungen zu behandeln, die häufig bei Alzheimer-Patienten auftreten.
- Antipsychotika: Diese Medikamente können eingesetzt werden, um Verhaltensstörungen wie Agitation und Aggression zu behandeln.
Nicht-medikamentöse Therapien
Neben der medikamentösen Therapie gibt es verschiedene nicht-medikamentöse Therapien, die dazu beitragen können, die Lebensqualität von Alzheimer-Patienten zu verbessern:
- Kognitive Stimulation: Diese Therapie umfasst Aktivitäten, die die kognitiven Fähigkeiten anregen und erhalten sollen, wie z. B. Gedächtnistraining, Problemlösungsaufgaben und Sprachübungen.
- Ergotherapie: Diese Therapie hilft den Patienten, ihre Fähigkeiten im Alltag zu erhalten und zu verbessern, z. B. beim Anziehen, Essen und Baden.
- Physiotherapie: Diese Therapie hilft den Patienten, ihre körperliche Fitness und Mobilität zu erhalten.
- Musiktherapie: Diese Therapie kann eingesetzt werden, um die Stimmung zu verbessern, Stress abzubauen und die Kommunikation zu fördern.
- Kunsttherapie: Diese Therapie kann eingesetzt werden, um die Kreativität zu fördern, Emotionen auszudrücken und die Kommunikation zu verbessern.
- Realitätsorientierungstraining (ROT): Diese Therapie hilft den Patienten, sich in der Realität zu orientieren, indem sie ihnen Informationen über Zeit, Ort und Personen gibt.
- Validationstherapie: Diese Therapie konzentriert sich darauf, die Gefühle und Bedürfnisse der Patienten zu verstehen und zu akzeptieren, auch wenn sie nicht mit der Realität übereinstimmen.
- Tiergestützte Therapie: Diese Therapie kann eingesetzt werden, um die Stimmung zu verbessern, Stress abzubauen und die soziale Interaktion zu fördern.
- Aromatherapie: Diese Therapie kann eingesetzt werden, um die Stimmung zu verbessern, Stress abzubauen und die Entspannung zu fördern.
Weitere unterstützende Maßnahmen
Zusätzlich zu den oben genannten Therapien gibt es verschiedene andere unterstützende Maßnahmen, die dazu beitragen können, die Lebensqualität von Alzheimer-Patienten zu verbessern:
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- Ernährungsberatung: Eine gesunde Ernährung kann dazu beitragen, die körperliche und geistige Gesundheit zu erhalten.
- Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität kann dazu beitragen, die körperliche Fitness und Mobilität zu erhalten, die Stimmung zu verbessern und Stress abzubauen.
- Soziale Unterstützung: Soziale Kontakte und Unterstützung durch Familie, Freunde und Selbsthilfegruppen können dazu beitragen, Isolation und Depressionen zu vermeiden.
- Anpassung des Wohnumfelds: Eine sichere und komfortable Umgebung kann dazu beitragen, Stürze und andere Unfälle zu vermeiden.
- Rechtliche und finanzielle Beratung: Es ist wichtig, sich frühzeitig über rechtliche und finanzielle Fragen zu informieren, um die Interessen des Patienten zu schützen.
Unterstützung für Angehörige
Die Pflege eines Menschen mit Alzheimer-Krankheit kann sehr belastend sein. Es ist wichtig, dass Angehörige sich selbst nicht vergessen und sich Unterstützung suchen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Unterstützung für Angehörige:
- Selbsthilfegruppen: In Selbsthilfegruppen können sich Angehörige mit anderen Betroffenen austauschen und gegenseitig unterstützen.
- Beratungsstellen: Beratungsstellen bieten Informationen, Unterstützung und Beratung für Angehörige von Alzheimer-Patienten.
- Entlastungsangebote: Es gibt verschiedene Entlastungsangebote, die Angehörigen eine Auszeit von der Pflege ermöglichen, z. B. Tagespflege, Kurzzeitpflege und ehrenamtliche Helfer.
- Psychotherapie: Psychotherapie kann Angehörigen helfen, mit den Belastungen der Pflege umzugehen und ihre eigenen Bedürfnisse nicht zu vernachlässigen.
Prävention der Alzheimer-Krankheit
Obwohl es keine Garantie dafür gibt, dass man nicht an Alzheimer erkrankt, gibt es verschiedene Maßnahmen, die man ergreifen kann, um das Risiko zu senken:
- Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten kann dazu beitragen, die Gehirngesundheit zu erhalten.
- Regelmäßige Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität kann dazu beitragen, die Durchblutung des Gehirns zu verbessern und die kognitiven Funktionen zu erhalten.
- Geistige Aktivität: Geistige Aktivität, wie z. B. Lesen, Rätsel lösen und das Erlernen neuer Fähigkeiten, kann dazu beitragen, die Gehirnzellen aktiv zu halten.
- Soziale Kontakte: Soziale Kontakte und Interaktion mit anderen Menschen können dazu beitragen, Isolation und Depressionen zu vermeiden.
- Kontrolle von Risikofaktoren: Die Kontrolle von Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht kann dazu beitragen, das Risiko für Alzheimer zu senken.
- Schlaf: Ausreichend Schlaf ist wichtig für die Gehirngesundheit.
Aktuelle Forschung
Die Alzheimer-Forschung ist ein aktives Feld, und es werden ständig neue Erkenntnisse gewonnen. Es gibt verschiedene vielversprechende Forschungsansätze, die darauf abzielen, die Ursachen der Alzheimer-Krankheit besser zu verstehen und neue Behandlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Anti-Amyloid-Therapien gegen die Alzheimer-Krankheit markieren eine neue Ära in der Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen.
Zusammenfassung
Die Alzheimer-Krankheit ist eine komplexe und herausfordernde Erkrankung, die viele Aspekte des Lebens der Betroffenen und ihrer Angehörigen beeinträchtigt. Obwohl es derzeit keine Heilung gibt, gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten und unterstützende Maßnahmen, die dazu beitragen können, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. Es ist wichtig, sich frühzeitig über die Erkrankung zu informieren, sich Unterstützung zu suchen und Maßnahmen zur Prävention zu ergreifen.
Literaturempfehlungen
Im Folgenden finden Sie eine Auswahl an Literaturempfehlungen rund um das Thema Demenz und Alzheimer-Krankheit, unterteilt in verschiedene Rubriken:
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Ratgeber für Angehörige und Betroffene
- Bowlby Sifton, C.: Das Demenz-Buch. Ein «Wegbegleiter» für Angehörige und Pflegende und Aktivierungstherapeuten. Hans-Huber Verlag, 2. Auflage 2011, ISBN 978-3-456-84928-T, 29,95 €
- Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) (Hrsg.): Zu Hause gut versorgt. lnformationen und Tipps für altere Menschen. BAGSO Publikation 45 2016. Und: Entlastung fiir die Seele. Ein Ratgeber für pflegende Angehörige. BAGSO Publikation 2018, PDFs unter www.bagso.de
- Bundesministerium für Gesundheit: Ratgeber Demenz - lnformationen fdr die häusliche Pflege von Menschen mit Demenz (2019).
- Den Alltag gestalten. TRIAS 2015, ISBN 978-3-8304-691T-9, 14,99€
- Dobele, M.; Schmidt, S.: Demenzbegleiter für Betroffene und Angehörige. lnformationen und Hilfen für den Alltag. Springer Verlag 2014, ISBN 978-3-642-38356-4, 19,99 €
- Frohn, B., Staack, S.: Demenz - Leben mit dem Vergessen. Diagnose, Betreuung, Pflege - Ein Ratgeber für Angehörige und Betroffene. Mankau Verlag 2013, ISBN 9T8-3-863-T4059-T, 14,95 €
- Hammerla, M.: Der Alltag mit demenzerkrankten Menschen. Pflege in den verschiedenen Phasen der Erkrankung. Books on Demand 2018, ISBN 978-3-T46-073866, 14,99 €
- Haughey, A.: Das Demenz-Buch. Praktische und personliche Ratschlage für pflegende Angehörige und professionelle Helfer. Schattauer 2014, ISBN 9T8-3-T945-3086-1, 24,99 €
- Klessmann, E., Wollschlager, P.: Wenn Eltern Kinder werden und doch die Eltern bleiben. Die Doppelbotschaft der Altersdemenz. Hogrefe (vormals Huber) T. Auflage 2012, ISBN 9T8-3-456- 850T5-T, 19,95 €
- Mace, N.; Rabins P.: Der 36-Stunden-Tag. Die Pflege des verwirrten alteren Menschen mit Demenz. Hogrefe (vormals Huber) 6. Auflage 2012, ISBN 9T8-3-456-85068-9, 28,95 €
- Maier, W., Jessen, F. und weitere: Alzheimer & Demenzen verstehen. Diagnose, Behandlung, Alltag, Betreuung. TRIAS, 3. Auflage 2019, ISBN 978-3432108513, 19,99 €
- Muller, F.; Romero, B.; Wenz, M.: Alzheimer und andere Demenzformen. Ratgeber für Angehörige. HEEL Verlag 2. Auflage 2010, ISBN 978-3-868-52235-8, 9,99 €
- Nachtigall, L.: 24-Stunden-Betreuung zu Hause oder Pflegeheim? (Ratgeber für Angehörige in Deutschland und Österreich) Buchschmiede von Dataform Media, 2024, ISBN 978-3-99165-035-5, 12,30 € (auch als E-Book erhältlich)
- Schwarz, G.: Basiswissen: Umgang mit demenzkranken Menschen. Psychiatrie-Verlag, 2. Auflage 2010, ISBN 9T8-3-88414-516-6, 18 €
- Wojnar, J.: Die Welt der Demenzkranken. Leben im Augenblick. Vincentz-Verlag, Neuauflage geplant für 2020, ISBN 978-3-878-T0657-1, 38,80 €
- Zentrum für Qualitat in der Pflege: Pflegeratgeber zu verschiedenen Themen wie Mundpflege, lnkontinenz, Scham oder Ernahrung.
Persönliche Berichte und Erfahrungen
- Bryden, C.: Mein Tanz mit der Demenz. Trotzdem positiv leben. Hogrefe (vormals Huber) 2011, ISBN 978-3-456-84945-4, 24,95 €
- Davide: Miss Demenzia und ihr demenzielles Herrchen. Ein Früh-Demenz-Betroffener berichtet. Eigenverlag, Berlin 2021. Nur direkt zu bestellen bei Davide: kotti36[at]web.de, 16 € + Versand
- Demenz Support Stuttgart (Hrsg.): „Ich spreche für mich selbst“ Menschen mit Demenz melden sich zu Wort. Mabuse-Verlag 2010, ISBN 978-3-940-52954-1, 16,90 €
- Hauser, U.: Wenn die Vergesslichkeit noch nicht vergessen ist - zur Situation Demenzkranker im frühen Stadium. Kuratorium Deutsche Altershilfe 2005, Neuauflage 2009, ISBN 978-3-935-29983-4, 19,00 €
- Inauen, F.: Demenz - Eins nach dem anderen. Texte und Zeichnungen eines Menschen mit Demenz. Hogrefe 2016, ISBN 978-3-456-85575-2, 29,95 €
- Mitchell, W.: Der Mensch, der ich einst war. Mein Leben mit Alzheimer. Rowohlt Taschenbuchverlag, Hamburg 2019, ISBN 978-3-499-63410-9, 12 €
- Piechotta, G.: Das Vergessen erleben. Lebensgeschichten von Menschen mit einer demenziellen Erkrankung. Mabuse-Verlag, ISBN 978-3-938-30470-9, 24,95 €
- Rohra, H.: Aus dem Schatten treten. Warum ich mich für unsere Rechte als Demenzbetroffene einsetze. Mabuse Verlag 2011, ISBN 978-3-940-52986-2, 16,90 €. Als Hörbuch-Ausgabe: Mabuse Verlag 2012, ISBN 978-3-863-21036-6, 22,99 €
- Rohra, H.: Ja zum Leben trotz Demenz! Warum ich kämpfe. Verlag medhochzwei, 2016, ISBN 978-3-86216-283-3 18,99 €
- Snyder, L.: Wie sich Alzheimer anfühlt. Hogrefe 2011, ISBN 978-3-456-84914-0, 22,95 €
- Swaffer, K.: Was zum Teufel geschieht in meinem Hirn? Ein Leben jenseits der Demenz. Hogrefe 2017, ISBN 978-3-456-85851-7, 29,95 €
- Taylor, R.: Alzheimer und Ich. „Leben mit Dr. Alzheimer im Kopf“. Hogrefe (vormals Huber), 3. Auflage 2011, ISBN 978-3-456-85026-9, 22,95 €
- Taylor, R.: Hallo Mister Alzheimer. Wie kann man weiterleben mit Demenz? Einsichten eines Betroffenen Verlag Hans Huber 2013, ISBN 978-3-456-85263-8, 19,95€
- Weiler, T.: Das Ich in mir - oder wer ist Georg? Verlag tredition, Hamburg 2018, 120 Seiten, ISBN 978-3-7469- 4173-8, 10,99 €
- Wißmann, P., Steinauer, B., Köhnemann, R.: Herausforderung angenommen! Unser neues Leben mit Demenz. Hogrefe 2021, ISBN 978-3-456-86166-1, 22,95 €
- Zimmermann, C. & Wißmann, P.: Auf dem Weg mit Alzheimer. Wie sich mit einer Demenz leben lässt. Mabuse Verlag, 2.
Literarische Auseinandersetzungen mit Demenz
- Ahlborn, H.: Tilla. Eiskönigin wider Willen. Eine wahre Geschichte über das Leben mit Demenz. Mira Motta Verlag 2013, ISBN 978-3-981-54100-7, 16,90 €. Als Hörbuch-Ausgabe: ISBN 978-3-981-54101-4
- Alzheimer-Gesellschaft Berlin, Christa Matter, Noel Matoff (Hg.): „ich habe Fulsheimer“ Angehörige und ihre Demenzkranken. Eigenverlag, 2024, ISBN 978-3-8187-0938-9, 23,95 €
- Braam, S.: „Ich habe Alzheimer“. Wie die Krankheit sich anfühlt. Beltz-Verlag, Taschenbuch 2016, ISBN 978-3-407-85848-1, 9,95 €
- Dahmen, U.; Röser, A.: Demenz- Angehörige erzählen. Mein Vater und die Gummi-Ente … Gespräche und Erzählungen von und mit Angehörigen. SingLiesel 2015, ISBN 978-3-944-36082-9, 19,95€
- Eichmann, B.: Vatter baut ab. Eine Geschichte von Demenz und Liebe. Gütersloher Verlagshaus 2013, ISBN 978-3-579-07060-5, 22,87 €
- Geiger, A.: Der alte König in seinem Exil. Deutscher Taschenbuch Verlag 2012, ISBN: 978-3-423-14154-3, 10,90 €. Als Hörbuch-Ausgabe: Hörbuch Hamburg, 2. Auflage 2015, ISBN 978-3-869-09178-5, 11,45 €
- Hartewig, K.: Schön ist es hier! Verlag Books on Demand 2013, ISBN 978-3-848-25856-7, 12,90€
- Herber, H.: Der lange Abschied. Als meine Frau mit 40 an Alzheimer erkrankte. Patmos 2015, 978-3-84360625-7, 19,99 €
- Hummel, K.: Gute Nacht, Liebster. Demenz. Ein berührender Bericht über Liebe und Vergessen. Lübbe 2019, ISBN 978-3404616879, 11 € (Thema Frontotemporale Demenz)
- Kühte, S.: Gnädige Frau, wo waren Sie gestern? Ich geh‘ in Omazeit! Verlag Sabrina Kühte, Coesfeld 2018, ISBN 978-3-7467-6856-4, 11,99 €
- Nachtigall, L.: Anna, Alzheimer und ich. Bericht eines pflegenden Angehörigen über ein glückliches, erfülltes Leben. myMorawa, 2. aktualisierte und erweiterte Auflage 2022, ISBN 978-3-99129-802-1, 17,40 €
- Scheib-Berten, A.: Bis dass der Tod uns scheidet? Alzheimer-Lieben. Shaker Media 2011, ISBN 978-3-868-58607-7, 14,90 €
- Seyfert, O.: Vom Privileg, einen kranken Vater zu haben. Westend Verlag 2022, ISBN 978-3-864-89369-8, 12 €
- Sieveking, D.: Vergiss mein nicht. Wie meine Mutter ihr Gedächtnis verlor und ich meine Eltern neu entdeckte. Verlag Herder 2015, ISBN 978-3-451-06528-6, 10 €. Als Hörbuch: ISBN: 978-3-451-35054-2, 5,50 €
- Thimm, K.: Vatertage. Eine deutsche Geschichte. Fischer Taschenbuch Verlag 2012, ISBN 978-3-596-18400-2, 9,99 €
- Tietjen, B.: Unter Tränen gelacht. Mein Vater, die Demenz und ich. Piper Verlag 2016, ISBN 978-3492309011, 11,00 €
- Tönnies, I.: Abschied zu Lebzeiten. Wie Angehörige mit Demenzkranken leben. Balance Buch + Medien Verlag 5. Auflage 2013, ISBN 978-3-867-39007-1, 15 €
- Wenderoth, A.: Ein halber Held. Mein Vater und das Vergessen.
Spezielle Demenzformen
- ASBH (Hrsg.): Altershirndruck (NPH) - Auswirkungen, Behandlung, Hilfen. 2. Auflage 2013. Bestellung unter www.asbh.de, 7 €
- Buell Withworth, H.; Whitworth, J.: Das Lewy-Body-Demenz-Buch. Wissen und Tipps zum Verstehen und Begleiten. Hogrefe 2019, ISBN 978-3456858418, 32,95€
- Gusset-Bährer, S.: Demenz bei geistiger Behinderung. Ernst Reinhardt Verlag, München 3.
Umgang und Kommunikation
- Boss, P.: Da und doch so fern. Vom liebevollen Umgang mit Demenzkranken. Verlag rüffer&rub 2014, ISBN 978-3-907-62574-3, 32 €
- Camp, C.: Tatort Demenz - Menschen mit Demenz verstehen. Verlag Hogrefe 2015, ISBN 978-3-45685570-7, 28,95 €
- de Klerk-Rubin, V.: Mit dementen Menschen richtig umgehen, Validation für Angehörige. Rheinhardt-Verlag 2014, ISBN 978-3-497-02265-6, 17,90 €
- Ellis, M., Astell, A.: Nonverbale Kommunikation mit demenzkranken Menschen. Wie man ohne Sprache kommunizieren kann. Hogrefe 2019, ISBN 978-3456859354, 28,95 €
- Flemming, D.: Praktische Validation erfolgreich anwenden. Ein Ratgeber bei der Pflege von Menschen mit Demenz. Conte-Verlag 2018, ISBN 9783956021411, 15 €
- James, I. A., Jackman, L.: Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz. Einschätzen, verstehen und behandeln. Hogrefe 2019, ISBN 978-3456858265, 39,95 €
- Leuthe, F.: Richtig sprechen mit dementen Menschen. Ernst Reinhardt Verlag 2012, ISBN 978-3-497-02337-0, 19,90 €
- McCarthy, B.: Nur nicht den Verstand verlieren. Gute Kommunikation trotz(t) Demenz. Verlag Hans Huber 2012, ISBN 978-3-456-85169-3, 19,95 €
- pro familia: Sexualität und Demenz. Für Angehörige und Pflegekräfte. pro familia Bundesverband 2016. Als Download kostenlos verfügbar unter: www.profamilia.de/interaktiv/publikationen/publikationen.html
- Rühl, M.: Ich muss in die Schule! Geschichten aus der Welt der Demenz. Schlütersche 2012, ISBN 978-3-899-93295-9, 14,95 €
- Sachweh, S.: „Noch ein Löffelchen?“. Effektive Kommunikation in der Altenpflege. Verlag Hans Huber, 3. Aufl. 2012, ISBN 978-3-456-95039-6, 29,95 €
- Schmieder, M.: Dement, aber nicht bescheuert. Für einen neuen Umgang mit Demenzkranken. Ullstein Taschenbuch 2015, ISBN 978-3548377100, 10 €
- Schützendorf, E., Datum, J.: Anderland - entdecken, erleben, begreifen. Ein Reiseführer in die Welt von Menschen mit Demenz. Ernst Reinhardt Verlag 2019, ISBN 978-497028986, 19,90 €
- Tschainer-Zangl, S.: Demenz ohne Stress. Demenzerisch ® lernen für einen leichteren Umgang mit Demenzkranken. Taschenbuch Beltz Juventa 2019, ISBN 978-3-7799-3903-0, 19,95 €
- Urselmann, H.-W.: Schreien und Rufen. Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz.
Ernährung bei Demenz
- Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen: Ratgeber für die richtige Ernährung bei Demenz. Appetit wecken, Essen und Trinken genießen. Ernst Reinhardt Verlag 2007, ISBN 978-3-497-01918-2, 21,90 €
- Kolb, Ch.: Nahrungsverweigerung bei Demenzkranken. PEG-Sonde - ja oder nein? Mabuse Verlag 5. Auflage 2011, ISBN 978-3-935-96421-0, 12,90 €
- Ebel, S.; Zens, N.: Fingerfood. Ein alternatives Ernährungskonzept zur Erhaltung der selbstständigen Nahrungsaufnahme bei PflegeempfängerInnen. Kuratorium Deutsche Altershilfe (Hrsg.), medhochzwei Verlag 2013, ISBN 978-3-86216-403-5, 6 €
- Knels, C.: Sprache und Ernährung bei Demenz. Klinik, Diagnostik und Therapie. Georg Thieme Verlag 2018, ISBN 978-3-13-163881-6, 49,99 €
- Schlee, K.: Schluckstörungen. Genussvoll essen und trinken! Informationen und kreative Rezepte. Verlag Media Buzz 2008. Hrsg. Diverses Material unter www.mal-alt-werden.de
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