Die moderne Gesellschaft stellt hohe Anforderungen an den Einzelnen. Leistungsdruck, ständige Erreichbarkeit und die Angst vor dem Scheitern können zu chronischem Stress und letztendlich zu Burnout führen. Dieser Artikel beleuchtet die vielschichtigen Aspekte des Burnouts, von den neurologischen Auswirkungen auf das Gehirn bis hin zu den psychologischen Mechanismen der Selbstaufgabe. Dabei werden verschiedene Reaktionstypen auf Krisen und Belastungen vorgestellt und Strategien zur Resilienzstärkung aufgezeigt.
Einführung
Resilienz ist in der heutigen Zeit ein viel diskutiertes Thema. Die Coronakrise hat unsere Welt und unser soziales Miteinander tiefgreifend verändert. Die Auswirkungen sind vielfältig und betreffen jeden Einzelnen in unterschiedlicher Form. Wirtschaftliche Konsequenzen, Verlust auf zwischenmenschlicher Ebene, soziale Isolation und die Spaltung der Gesellschaft sind nur einige Beispiele. Die zermürbenden Umstände der anhaltenden Belastung hinterlassen tiefe Wunden in Psyche und Körper.
Resilienz bedeutet nicht nur Anpassungsfähigkeit, sondern auch Widerstandsfähigkeit und Flexibilität. Diese Kriterien sind entscheidend dafür, wie wir aus Krisen hervorgehen. Jeder Mensch durchläuft im Leben eine individuelle Entwicklung mit unterschiedlich großen Einbrüchen und Entwicklungsmöglichkeiten. Resilienz entwickeln wir nicht in einem leichten und unbelasteten Leben, sondern durch die Bewältigung von Herausforderungen mit einfühlsamer Unterstützung.
Die Neurobiologie des Burnouts
Was uns Menschen von anderen Lebewesen unterscheidet, ist die lebenslange Fähigkeit, die Strukturen und Bahnungen unseres Gehirns zu verändern. Diese Fähigkeit kann sich positiv oder negativ auf unsere Entwicklung auswirken. Burnout ist die letzte Phase einer Entwicklung, in die man sich zuvor über viele Monate oder Jahre hineingearbeitet hat.
Am Anfang steht das Gefühl des Erfolgs, dass sich das überdurchschnittliche Engagement ausgezahlt hat und die Karriere vorankommt. Unser Gehirn überschüttet unser Belohnungszentrum mit einem Cocktail hochwirksamer Botenstoffe, die den Wunsch nach mehr wecken und uns die körperliche Anstrengung kurzzeitig verdrängen lassen. Man "brennt" für seine Sache, treibt sich selbst zu noch höheren Leistungen an, fühlt sich unentbehrlich und will alles möglichst perfekt machen.
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Doch wer seine Akkus nicht wieder auflädt, kann auf Dauer auch keine Höchstleistungen bringen. Wenn die Erfolge ausbleiben, lässt die Freude an der Arbeit schnell nach - das eigene Streben nach Perfektion jedoch nicht. Und so wird der persönliche Einsatz noch mehr verstärkt und der innere Druck steigt. Mehr Härte gegen sich selbst soll die alten Erfolge zurückbringen. Man arbeitet noch länger, übernimmt noch mehr Aufgaben und nimmt Arbeit mit nach Hause.
Dies geht schnell auf Kosten der eigenen körperlichen und psychischen Bedürfnisse. Ratschläge von Freunden und Kollegen werden als Kritik empfunden und abgelehnt. Man kapselt sich immer mehr ab, fühlt sich unverstanden. Gereiztheit und Zynismus nehmen ebenso zu wie der Tunnelblick, durch den der Beruf noch mehr im Mittelpunkt steht.
Machtlosigkeit und Resignation breiten sich immer mehr aus. Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit lassen nach. Man macht immer häufiger Fehler, und einfache Entscheidungen zu treffen fällt immer schwieriger. Das Selbstwertgefühl sinkt und die Angst zu versagen wird immer größer. Schlafprobleme und Erschöpfungssymptome wie Kreislaufschwierigkeiten und Herzrasen treten häufig auf. Nächtelanges Grübeln und Verzweiflung verhindern gesunden Schlaf.
Das Gefühl für sich selbst und für sein Umfeld verblasst immer mehr. Man fühlt sich wie "abgestorben", wie "eine Maschine, die nur noch funktioniert". Die innere Leere wird immer schmerzhafter und unerträglicher. Apathie und Selbstaufgabe sind die Folge. Es kann ebenso zu Selbsthass und Selbstmordgedanken kommen. Psyche und Körper machen nicht mehr mit, es kommt zum seelischen Infarkt, zum Burnout.
Die ärztliche Diagnose dafür klingt ziemlich harmlos: "nervöser Erschöpfungszustand", "depressive Verstimmung", "unklares Müdigkeitssyndrom" usw. Meist bleibt es aber nicht dabei, denn aufgrund der ausbleibenden Erfolge hat unser Unterbewusstsein während dieser Zeit Strategien entwickelt, um Ersatzbefriedigungen für unser Belohnungszentrum zu bieten und "abschalten zu können": Alkohol, Pharmaka, Essen, Fernsehen, shoppen, … deren Nebenwirkungen hinterlassen meist drastische Spuren in unserem Körper.
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Reaktionstypen auf Krisen
Es gibt verschiedene Reaktionstypen auf Krisen und Belastungen, die sich in ihrer Fähigkeit zur Regeneration unterscheiden:
Typ I: Dekompensationsreaktion/Regenerationsunfähigkeit
Dieser Reaktionstyp repräsentiert Menschen, denen es bis zu einer entscheidenden Krise in ihrem Leben einigermaßen gut gelungen ist, durch ihr Leben zu kommen. Je höher die Entwicklungsachse angestiegen ist, desto weniger tief fällt man. Je gravierender der Einfluss der Krise ist, desto tiefer fällt man. Waren die Startvoraussetzungen zu Beginn der Krise sehr niedrig, ist die Gefahr einer Dekompensation wesentlich größer.
Das bedeutet, dass es aus eigener Kraft heraus nicht mehr möglich ist, das Ausmaß der Krise zu bewältigen. Die gesunden Anpassungs- und Bewältigungsmechanismen greifen nicht mehr. Typ-I-Menschen zerbrechen an kleinen oder größeren Herausforderungen des Lebens. In schweren Verläufen stellt sich ein Gefühl von Hoffnungslosigkeit, Sinnlosigkeit und der Überzeugung ein, dass nichts und niemand mehr helfen kann.
Diese Menschen fühlen sich ihrer Umwelt und ihrem Schicksal ausgeliefert, da sie im Rahmen ihrer vielen Erfahrungen eine feste Überzeugung entwickelt haben, dass das Leben nichts Gutes zu bieten hat oder nicht mehr zu bieten hat. Für diese Menschen ist es unheimlich schwierig, sich Hilfe zu holen, da sie schon zu oft von anderen enttäuscht und verletzt worden sind und sich zunehmende Resignation und Kapitulation in ihnen ausgebreitet haben.
Typ II: Der Funktionstyp oder Überlebenskünstler - bedingte Regenerationsfähigkeit
Dieser Typ hat gut gelernt zu funktionieren und zu überleben. Als Reaktionstyp II zeichnet es einen aus, dass man immer wieder unter viel Kraftaufwand und Zuversicht seine Probleme anpackt und löst. Irgendwie gelingt es immer wieder - notfalls mit Gewalt gegen sich und/oder andere - auf die eigenen Füße zu kommen. Zu diesem Funktionstyp gehören auch die Gefahrensucher, die immer wieder nach größeren Herausforderungen suchen, um sich durch Re-Inszenierung lebensgefährlicher Situationen, Unfälle oder Hobbys richtig spüren zu können.
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In diesem Funktionsmodus hat man aber nur wenig Kontakt zu seinen inneren Instanzen, die einem vermitteln könnten, was wirklich gesund für einen ist. Dieser Typ II ist vielen Menschen in unserer Gesellschaft in die Wiege gelegt. Werte, Glaubensmuster, Verhaltens- und Überlebensstrategien werden von einer Generation an die nächste weitergegeben, durch Epigenetik, Zuschauen und Erziehung.
Auch wenn es als Typ II immer wieder gelingt zu überleben, sind doch die Anpassungsleistung und Kraftanstrengung erschöpfend, die man aufbringen muss, um zu funktionieren. Nach der Krise kehrt man als dieser Typ zu seinen alten und vertrauten Denk- und Verhaltensweisen zurück und möchte am liebsten schnell wieder zurück zur „alten“ Normalität und vergessen, was das Schlimme in der Krise eigentlich mit einem zu tun gehabt hat. Man fällt immer wieder auf die eigenen Füße, darauf vertraut man, aber die Aufschläge werden härter.
Es macht sich zunehmende Erschöpfung breit und man fragt sich, was passiert, wenn man es nicht mehr schafft, zu funktionieren. Die Angst nimmt zu, dass man als nicht mehr leistungsfähiges Subjekt dieser Gesellschaft ins Aus geraten könnte. Verlust des Arbeitsplatzes, finanzieller Verlust, sozialer Abstieg. Wenn man plötzlich an den Punkt kommt, an dem man merkt, dass man nicht mehr kann, gelingt es einem vielleicht noch vorübergehend, eine geeignete, gesellschaftlich anerkannte Diagnose zu bekommen, die einem dabei hilft, sich darin zu bestärken, dass das Ganze immer noch nichts mit einem zu tun hat. „Vegetative Dystonie“ hieß dies in Kriegs- und Nachkriegszeiten, „Burnout“ ist das moderne Wort dafür.
Da es einem im Typ II nicht gelingt, an Krisen zu wachsen und seine Entwicklungsachse zu stärken, droht die Gefahr, zu dekompensieren, wenn man immer wiederkehrende Einschläge oder lang anhaltende Krisen erlebt. Das ist in der aktuellen Situation das größte Problem. Wir sind mit einer funktionstüchtigen und leistungsorientierten Gesellschaft zum Start dieser Krise angetreten. Wir müssen diese gesunden Bedürfnisse unterdrücken, was wiederum viel Energie kostet, die wir auch noch gegen uns selbst richten. In vielen Ecken und Kanten dieses Systems waren bereits zunehmende Risse und Brüche deutlich vorhanden, durch die der eine oder andere bereits hindurchgefallen ist.
Typ III: Resilienz - Regenerationsfähigkeit
Was uns Menschen mit unserem übergroß ausgeprägten Frontalhirn von anderen Lebewesen unterscheidet, ist die lebenslange Fähigkeit, die Strukturen und Bahnungen unseres Gehirns zu verändern. Uns zu verändern, kann sich positiv oder negativ auf unsere Entwicklung auswirken. Was bedeutet diese Krise für mich? Wie wirkt sie sich (unabhängig von der Wirkung auf andere) auf mich aus?
Zu erkennen, was ich durch die Krise verloren habe, dass die Welt um mich herum danach eine andere sein wird, gehört zu diesem Prozess dazu. In Schritten bzw. Portionen, die ich selbst bestimmen und bewältigen kann. Und zu erkennen, wann und wo ich Hilfe benötige, den Mut aufzubringen, mir diese Hilfe auch zu holen. Am besten jemanden, der mir das Problem nicht abnimmt oder eine fertige Lösung auf dem Goldtablett serviert. Nicht darauf zu warten, dass Fördergelder mich über Wasser und abhängig halten.
Dadurch kann es mir gelingen, meine Selbstachtung wiederzugewinnen und nach und nach Vertrauen in mich und meine eigene Kraft zu entwickeln. Jemand, der mir hilft, zu erkennen, was in mir hinderlich daran ist, dass ich diese Herausforderung aktuell nicht selbst bewältigen kann. Dass ich selbst wieder über mich und mein Leben entscheiden darf, darüber, wann ich wen und wo treffe. Dass wir unserer Arbeit nachgehen dürfen, in einem Rahmen und Umfang, den wir selbst gestalten dürfen, wodurch es uns wieder selbst möglich wird, unabhängig für uns zu sorgen.
Krisen auszuhalten, durchzuhalten, zu überleben und zu funktionieren, eignet sich hervorragend, um akute belastende Lebenssituationen zu bewältigen. Allerdings nicht, um in lang anhaltenden Krisen wie der aktuellen Coronakrise zu überleben und zu wachsen. In der Krise stellen wir die Weichen dafür, wie wir aus der Krise hervorgehen.
Selbstaufgabe und Trauma-Bindung
Selbstaufgabe ist ein häufiges Symptom von Burnout und kann mit traumatischen Erfahrungen in der Vergangenheit zusammenhängen. Insbesondere die sogenannte Trauma-Bindung spielt hier eine wichtige Rolle.
Was ist Trauma-Bindung?
Trauma-Bindung beschreibt eine starke emotionale Bindung zwischen einem Opfer und einem Täter, die durch wiederholten Missbrauch und einen unvorhersehbaren Wechsel zwischen Belohnung und Bestrafung entsteht. Diese Bindung kann in verschiedenen Kontexten vorkommen, wie in Paarbeziehungen, Familien oder bei sexueller Ausbeutung.
Wie entsteht Trauma-Bindung?
Die Entstehung von Trauma-Bindung basiert auf einem Machtungleichgewicht zwischen Opfer und Täter, wiederkehrendem Missbrauch und einem unvorhersehbaren Wechsel zwischen Belohnung und Bestrafung. Der Täter unterbricht die wiederkehrenden Misshandlungen durch Gesten oder Worte voller Freundlichkeit und Fürsorge. Die Unfähigkeit, diese angenehmen Erfahrungen vorherzusagen, macht sie umso begehrenswerter. Phasen von guter und schlechter Behandlung dienen als „Zuckerbrot und Peitsche“ und treiben die verzweifelten und ausdauernden Versuche des Opfers an, den Täter wieder freundlich zu stimmen.
Auswirkungen von Trauma-Bindung
Trauma-Bindung hat vielfältige schädliche Folgen für Körper, Seele und Geist. Zu den Auswirkungen zählen:
- Selbstzweifel und geringes Selbstwertgefühl
- Intensive Schuldgefühle
- Einsamkeit
- Erhöhtes Risiko für psychische Folgeerkrankungen wie Depressionen oder Suchterkrankungen
- Kognitive Verzerrung und Verwirrung
- Fehlinterpretation der emotionalen Erregung
- Wiederholung der krankhaften Beziehungsstruktur im Erwachsenenalter
- Erlernte Hilflosigkeit
Wie lässt sich eine Trauma-Bindung lösen?
Die Lösung einer Trauma-Bindung erfordert in der Regel psychotherapeutische Unterstützung. Ein erster Schritt kann sein, mit guten Freunden über die Situation zu sprechen. Wichtig ist außerdem, wieder mit dem eigenen Bauchgefühl in Kontakt zu kommen. Da es sich um eine schwere Beschädigung von Selbstwertgefühl und Autonomiefähigkeit handelt, braucht es in vielen Fällen zusätzlich eine professionelle Traumatherapie. Ein wichtiges Ziel einer solchen Therapie ist dann, den Selbstwert und die Selbstständigkeit zu stärken.
Strategien zur Resilienzstärkung und Burnout-Prävention
Um Burnout vorzubeugen und die Resilienz zu stärken, können verschiedene Strategien angewendet werden:
- Selbstwahrnehmung: Achten Sie auf Ihre eigenen Bedürfnisse und Gefühle. Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit für sich selbst, um innezuhalten und zu reflektieren.
- Grenzen setzen: Lernen Sie, Nein zu sagen und sich von übermäßigen Verpflichtungen abzugrenzen.
- Soziale Unterstützung: Pflegen Sie soziale Kontakte und suchen Sie Unterstützung bei Freunden, Familie oder in Selbsthilfegruppen.
- Stressmanagement: Erlernen Sie Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga oder autogenes Training, um Stress abzubauen.
- Bewegung und Ernährung: Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivität.
- Sinnfindung: Finden Sie eine Tätigkeit, die Ihnen Freude bereitet und Ihrem Leben einen Sinn gibt.
- Professionelle Hilfe: Scheuen Sie sich nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn Sie sich überfordert fühlen.
Der Einfluss emotional unreifer Eltern
Die Erfahrungen in der Kindheit können einen erheblichen Einfluss auf die Entwicklung von Resilienz und die Anfälligkeit für Burnout haben. Insbesondere emotional unreife Eltern können bei ihren Kindern langfristige Auswirkungen hinterlassen.
Die 4 Typen emotional unreifer Eltern
Laut Dr. Lindsay Gibson, einer klinischen Psychologin, gibt es vier Typen emotional unreifer Eltern:
- Der emotionale Elternteil: Dieser Elternteil ist unberechenbar und reagiert stark auf seine eigenen Gefühle.
- Der getriebene Elternteil: Dieser Elternteil ist perfektionistisch und legt großen Wert auf Leistung.
- Der ablehnende Elternteil: Dieser Elternteil ist distanziert und wenig einfühlsam.
- Der passive Elternteil: Dieser Elternteil ist unentschlossen und vermeidet Konflikte.
Kinder emotional unreifer Eltern lernen oft, ihre eigenen Bedürfnisse zurückzustellen und sich den Bedürfnissen ihrer Eltern anzupassen. Dies kann zu einem emotionalen Dauerstress führen, der ein klassischer Weg in den Burnout ist.
Strategien zur Abgrenzung von emotional unreifen Eltern
- Selbstwahrnehmung: Erkennen Sie die Muster emotional unreifer Eltern und die Auswirkungen auf Ihr eigenes Verhalten.
- Grenzen setzen: Lernen Sie, sich von den emotionalen Anforderungen Ihrer Eltern abzugrenzen.
- Selbstfürsorge: Achten Sie auf Ihre eigenen Bedürfnisse und nehmen Sie sich Zeit für sich selbst.
- Professionelle Hilfe: Suchen Sie professionelle Hilfe, um die Auswirkungen der Kindheitserfahrungen zu verarbeiten.
Die Bedeutung von Spiritualität
Spiritualität kann eine wichtige Ressource zur Resilienzstärkung und Burnout-Prävention sein. Lisa Miller, eine Neurowissenschaftlerin, hat wissenschaftlich nachgewiesen, in welchem Gehirn-Areal die Gefühle von Einssein und Erwachen lokalisiert sind und auf welche faszinierende Weise Gene und Neurotransmitter hierbei zusammenspielen. Jeder Mensch verfügt über die Ressourcen, um tiefen inneren Frieden zu empfinden, sich verbunden zu fühlen und ein sinnerfülltes Leben zu führen. Spiritualität ist von Geburt an im Gehirn angelegt.
Wie Spiritualität helfen kann
- Sinnfindung: Spiritualität kann helfen, einen Sinn im Leben zu finden und die eigenen Werte zu erkennen.
- Verbundenheit: Spiritualität kann das Gefühl der Verbundenheit mit anderen Menschen, der Natur und dem Universum stärken.
- Innerer Frieden: Spiritualität kann helfen, inneren Frieden und Gelassenheit zu finden.
- Resilienz: Spiritualität kann die Resilienz stärken und helfen, Krisen besser zu bewältigen.
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