Schon seit Jahrtausenden schätzen asiatische Kulturen die Kraft der Pilze. Auch in Deutschland erfreuen sich diese besonderen Pilze und ihre Extrakte zunehmender Beliebtheit als Nahrungsergänzungsmittel in Kapsel- oder Pulverform zur Behandlung verschiedener Beschwerden. Doch was genau steckt hinter dieser Popularität? Sind Vitalpilze wirklich so hilfreich und was sollte man bei der Einnahme beachten? Dieser Artikel beleuchtet die Wirkung von Cordyceps, insbesondere auf das Gehirn, basierend auf aktuellen Studien und Erkenntnissen.
Was sind Vitalpilze?
Vitalpilze, auch bekannt als Heilpilze oder Medizinalpilze, unterscheiden sich von herkömmlichen Speisepilzen durch ihre hohe Konzentration an spezifischen bioaktiven Verbindungen. Ihr Verzehr erfolgt weniger aufgrund ihres Geschmacks, sondern vielmehr wegen ihrer wertvollen Inhaltsstoffe, die ihnen besondere gesundheitsfördernde Eigenschaften verleihen. Zu den bekanntesten Vitalpilzen zählen:
- Cordyceps (Cordyceps sinensis): Wird oft bei Müdigkeit und zur Steigerung von Energie, Ausdauer und Libido eingesetzt.
- Lion's Mane (Hericium erinaceus): Bekannt als "Igelstachelbart", wird er für seine potenziellen positiven Effekte auf das Nervensystem und die kognitiven Funktionen geschätzt.
Jeder dieser Pilze besitzt sein eigenes Spektrum an Wirkstoffen und damit spezifische Vorteile. Aktuelle Studien zu den genauen Wirkmechanismen sind vielversprechend.
Die beeindruckende Wirkung von Vitalpilzen
Die beeindruckende Wirkung der Vitalpilze beruht auf einer komplexen Mischung aus bioaktiven Substanzen:
- Polysaccharide (insbesondere Beta-Glucane): Diese komplexen Kohlenhydrate sind der Hauptgrund für die immunmodulierende Wirkung der Pilze. Sie können das Immunsystem entweder anregen oder beruhigen, je nachdem, was der Körper gerade benötigt. Sie können die Aktivität der Abwehrzellen ankurbeln.
- Triterpene: Diese sekundären Pflanzenstoffe sind für viele adaptogene, entzündungshemmende und leberschützende Eigenschaften verantwortlich. Zudem können sie schmerzlindernd wirken und sich positiv auf Allergie bedingte Beschwerden auswirken.
- Antioxidantien: Viele Vitalpilze sind wahre Kraftpakete, wenn es um Antioxidantien wie phenolische Verbindungen und Selen geht. Sie können dem Körper helfen, oxidativen Stress zu reduzieren.
- Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren: Viele Vitalpilze enthalten zudem wichtige B-Vitamine, Vitamin D, Kalium, Selen, Zink und essenzielle Aminosäuren, die zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen.
Die Forschung konzentriert sich zunehmend auf das Zusammenspiel dieser Stoffe und ihre Effekte auf den Körper. Beispielsweise wird intensiv erforscht, wie Lion's Mane die Produktion von Nervenwachstumsfaktoren stimulieren und so die Gesundheit des Gehirns unterstützen könnte, oder wie bestimmte Polysaccharide die Darm-Mikrobiota positiv beeinflussen, was wiederum Auswirkungen auf das Immunsystem und sogar die Stimmung haben kann. Diese Erkenntnisse zeigen das immense Potenzial der Vitalpilze für den ganzheitlichen Gesundheitsansatz.
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Anwendungsbereiche von Vitalpilzen
Vitalpilze können eine breite Palette von gesundheitlichen Vorteilen bieten und sind für verschiedene Bedürfnisse geeignet. Die Wissenschaft versucht, den traditionellen Anwendungen mit modernen Methoden auf den Grund zu gehen. Zu den wichtigsten Anwendungsbereichen zählen:
- Stärkung des Immunsystems: Viele Vitalpilze, insbesondere Reishi, Shiitake und Maitake, sind bekannt für ihre Fähigkeit, das Immunsystem zu modulieren und die Abwehrkräfte zu stärken.
- Stressmanagement und Nervensystem (Gehirn und kognitive Fähigkeiten): Pilze wie Reishi und Cordyceps wirken adaptogen, das heißt, sie helfen dem Körper, sich an Stress anzupassen und das innere Gleichgewicht wiederzufinden. Man vermutet, dass der Igelstachelbart die Produktion von Nervenwachstumsfaktor (NGF) anregen kann.
- Darmgesundheit: Einige Vitalpilze wirken präbiotisch und können so eine gesunde Darmflora fördern, was wiederum das Immunsystem und die allgemeine Verdauung positiv beeinflusst. Aktuell wird auch die Zusammensetzung des Darmmikrobioms und die Auswirkung auf die psychische Gesundheit untersucht. So gibt es z.B. den Verdacht, dass bestimmte Nahrungsmittel vor der Entstehung von Depressionen schützen könnten.
- Blutzuckerregulierung: Auch hier forscht man intensiv! Es wird untersucht, inwiefern Vitalpilze helfen können, den Blutzuckerspiegel in Balance zu halten, besonders bei Typ-2-Diabetes.
- Starker Schutz durch Antioxidantien: Viele Studien und Artikel bekräftigen bereits die starken antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften des Chaga-Pilzes, die auf seinen Reichtum an Polyphenolen, Melanin und Beta-Glucanen zurückzuführen sind. Stell dir vor, du hättest ein inneres Schutzschild gegen schädliche Einflüsse.
- Begleitende Krebstherapie: In Asien werden Pilzextrakte oft als unterstützende Therapie bei Krebserkrankungen eingesetzt. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass hier noch viele weitere, umfassende Humanstudien nötig sind, um die Wirksamkeit und Sicherheit bei Menschen eindeutig zu belegen.
- Demenz-/Alzheimer-Prävention: Die aktuelle Forschung blickt mit großem Interesse auf Austernpilze. Hier geht es besonders um den Inhaltsstoff Ergothionein. Dieser einzigartige Stoff wirkt stark antioxidativ und entzündungshemmend und kann sogar direkt in deinem Gehirn ankommen, um dort zu schützen. Forscher haben herausgefunden, dass Menschen mit neurologischen Problemen oft weniger Ergothionein im Körper haben. Das lässt vermuten, dass dieser Stoff eine wichtige Rolle für den Schutz des Gehirns spielen könnte. Eine vielbeachtete langjährige Studie aus Singapur (ab 2019) hat gezeigt, dass Senioren, die regelmäßig Pilze aßen (u.a. Austernpilze), ihr Risiko, an Demenz zu erkranken, deutlich senken konnten. Schon eine kleine Portion pro Woche hatte hier positive Effekte. Neuere Studien (ab 2022) untersuchen genauer, wie Ergothionein wirkt. Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass es die Lernfähigkeit verbessern und Marker für Nervenschäden im Gehirn stabilisieren kann.
Cordyceps und seine Wirkung auf das Gehirn
Cordyceps, insbesondere Cordyceps sinensis, ist in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) ein hoch geschätzter Vitalpilz. Er wird als Tonikum klassifiziert, das das Yin nährt und das Yang verstärkt. Die Yin-tonisierende Eigenschaft von Cordyceps sinensis äußert sich unter anderem in seiner Aktivität als Antioxidans und der starken immunmodulatorischen Wirkung.
Studien zur Wirkung von Cordyceps auf das Gehirn
Mehrere Studien deuten darauf hin, dass Cordyceps positive Auswirkungen auf das Gehirn haben kann:
- Verbesserung der kognitiven Funktion im Alter: In einem Tiermodell für Alterung (induziert durch D-Galactose) führte die Nahrungsergänzung mit Cordyceps-sinensis-Extrakt zu einer signifikanten dosisabhängigen Verbesserung der Lern- und Gedächtnisfähigkeit. Die Wissenschaftler stellten auch eine signifikante Erhöhung der Aktivität antioxidativer Enzyme fest, deren Aktivität durch den Alterungsprozess abgenommen hatte. Die Struktur und Ultrastruktur des Hippocampus, eines Hirngebietes, in dem degenerative Veränderungen aufgetreten waren, zeigte nach der Nahrungsergänzung mit Cordyceps starke Besserungen. Die Studie legt nahe, dass Cordyceps sinensis das Gehirn strukturell sowie funktional beim Älterwerden gesund erhält, indem es u.a.
- Antidepressive Wirkung: Da Erschöpfung und Depression nahe beieinander liegen, wollten die Forscher wissen, ob Cordyceps sinensis eine antidepressive Wirkung hat. Sie fanden diese Hypothese in einem häufig eingesetzten Tiermodell für Depression (Tail suspension test) bestätigt, in dem ein durch Extraktion mit superkritischem CO2 gewonnener Cordyceps-Extrakt eine signifikante antidepressive Wirkung zeigte.
- Schutz der Nervenzellen: Es gibt einige Arbeiten, die beschreiben, dass Cordyceps-Extrakte stimulierende Effekte auf das Wachstum von Nervenzellen haben (Phan et al. 2013) - das Lernen im Labyrinth verbessern (Cai et al. 2013) - die Nervenzellen bei zerebraler Ischämie (Minderdurchblutung des Gehirns) schützen (Cheng et al. 2011, Hwang et al. 2008) Allerdings wurden alle diese Arbeiten an Versuchstieren (Nagern) durchgeführt.
Weitere positive Effekte von Cordyceps
Neben den potenziellen Vorteilen für das Gehirn wird Cordyceps auch mit anderen positiven Effekten in Verbindung gebracht:
- Verbesserung der sportlichen Leistung: Eine vielversprechende, randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie aus dem Jahr 2022 (Savioli et al.) untersuchte die Wirkung von Cordyceps auf die sportliche Leistung bei Amateur-Marathonläufern. Die Ergebnisse zeigten, dass die Cordyceps-Gruppe deutlich besser abschnitt, weniger Ermüdung zeigte und eine niedrigere Herzfrequenz bei Anstrengung hatte. Cordyceps erhöht nachweislich die körpereigene Produktion des Moleküls Adenosintriphosphat (ATP), das für die Energieversorgung der Muskeln unerlässlich ist. Dies kann die Art und Weise verbessern, wie der Körper Sauerstoff nutzt, insbesondere bei sportlicher Betätigung.
- Herzgesundheit: Cordyceps sinensis hat eine Reihe von Eigenschaften, mit denen sich erklären lässt, dass dieser Heilpilz gut für Herz und Blutgefäße ist. Versuchstiere, die neben einer cholesterinreichen Nahrung einen Heißwasserextrakt aus Cordyceps sinensis (Myzel) erhielten, zeigten einen niedrigeren Gesamtcholesterin-Spiegel als die Kontrolltiere. Außerdem verbesserte sich der Atherogenese-Index (Gesamtcholesterin minus HDL-Cholesterin, geteilt durch HDL-Cholesterin), dies auch aufgrund des Anstiegs des HDL-Cholesterinspiegels und der Senkung des LDL- und VLDL-Cholesterinspiegels. Die Tierstudie legt nahe, dass der Cordyceps-Extrakt durch Verbesserung der Blutlipidwerte einer Atherosklerose entgegenwirkt.
- Blutzuckerregulierung: Zahlreiche Tierstudien haben gezeigt, dass Cordyceps sinensis bei der Bekämpfung der Hyperglykämie durch Diabetes Typ 1 oder 2 unterstützend wirkt und für eine Verbesserung der peripheren Insulinempfindlichkeit sorgt. Es sind vermutlich Polysaccharide (insbesondere beta-Glukane) in Cordyceps sinensis, die den Blutzuckerspiegel senken. Mögliche Erklärungen für die hypoglykämische Aktivität von Cordyceps: Verbesserung der Insulinsekretion durch die Bauchspeicheldrüse bzw. Hemmung des Insulinabbaus, Verringerung von oxidativem Stress, Erhöhung des Gehalts glukoseregulierender Enzyme in der Leber (Glucokinase, Hexokinase), Förderung einer sukzessiven Glukoseresorption aus dem Magen-Darm-Kanal.
- Immunmodulation: Cordyceps sinensis stimuliert die angeborene Immunität und ist u.a. gegen Schimmelpilze, Viren (darunter HIV), Bakterien (darunter Clostridium, Streptokokken) aktiv und wirkt als Larvizid. Vertreter der TCM empfehlen die Einnahme von Cordyceps oft, um die Widerstandskraft gegen Infektionskrankheiten wie z.B.
- Nierenschutz: Cordyceps sinensis wird in asiatischen Ländern auch bei Nierenerkrankungen eingesetzt. Der Pilz schützt die Nieren vor Schädigungen durch (arzneimittelinduzierten) oxidativen Stress und Entzündungen und tritt einer Verschlechterung der Nierenfunktion entgegen. Die Wirksamkeit von Cordyceps wurde in mehreren Humanstudien an Patienten mit Nierenversagen untersucht.
- Krebshemmende Wirkung: Aus In-vitro-Untersuchungen und Tierversuchen gibt es viele experimentelle Nachweise dafür, dass Cordyceps sinensis eine verzögernde Wirkung auf die Entstehung und Progression von Krebs hat. Vor allem die in Cordyceps enthaltenen Polysaccharide haben eine stark krebshemmende Aktivität, auch aufgrund der starken Aktivierung des Immunsystems. Sterole und Adenosin in Cordyceps besitzen ebenfalls Anti-Tumor-Aktivität. Der Heilpilz wird in Ländern wie Japan, Korea und China von Krebspatienten vielfach neben der Chemotherapie oder Bestrahlung eingenommen, um Nebenwirkungen der regulären Behandlung wie z.B. Cordyceps unterstützt die Genesung nach einer Krebsbehandlung. Chemotherapie und Bestrahlung führen oft zur Leukopenie (Mangel an weißen Blutkörperchen).
Cordycepin: Ein vielversprechender Wirkstoff gegen Krebs
Die Analysen enthüllten: Wird der Pilzwirkstoff Cordycepin von einer Krebszelle aufgenommen, reichert diese ihn an und wandelt ihn in Cordycepin-Trisphosphat um - ein Analog des zellulären Energiemoleküls ATP. In den Krebszellen hemmt das „Zombiepilz“-Molekül demnach das Ablesen hunderter Gene und mehrere für das Krebswachstum entscheidende Signalwege. Das Team schreibt: „Viele dieser Gene sind eng mit für Krebszellen typischen Merkmalen in der Angiogenese, dem Zellzyklus und den Signalwegen der Wachstumsfaktoren verknüpft“. „Diese zweifache Wirkung auf die Schlüsselpfade von PI3K/AKT/mTOR und MEK/ERK könnte erklären, warum das Cordycepin so stark auf die Vermehrung und das Überleben von Krebszellkulturen wirkt“, erklären Lawrence und seine Kollegen.
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Tierversuche mit krebskranken Mäusen, deren Haut zuvor mit menschlichen Brustkrebszellen „beimpft“ worden war, zeigten, dass die Krebstumore der behandelten Mäuse deutlich langsamer und weniger gewachsen waren als bei den Kontrollmäusen. „Unsere Daten bestätigen damit, dass Cordycepin ein guter Ausgangspunkt für neuartige Krebstherapeutika ist“, sagt Seniorautorin Cornelia de Moor von der University of Nottingham. „Gleichzeitig erklären sie, wie die positiven Effekte zustande kommen.“ Das wird es erleichtern, den Wirkstoff aus dem „Zombiepilz“ als Arzneimittel für menschlichen Krebspatienten aufzubereiten. Die Kenntnis der vom Pilzwirkstoff beeinflussten Gene kann zudem dabei helfen, potenzielle Nebenwirkungen des Cordycepins abzuschätzen und Patienten gezielter daraufhin zu überwachen. Allerdings gibt es auch noch viel Forschungsbedarf, wie die Forschenden betonen. Denn sie haben zwar herausgefunden, welche Gene, Wachstumsfaktoren und Signalwege das Cordycepin hemmt. Die biochemischen Mechanismen dahinter sind aber erst in Teilen geklärt.
Worauf sollte man beim Kauf von Cordyceps achten?
Beim Kauf von Vitalpilz-Produkten ist die Qualität entscheidend, um auch die gewünschte Wirkung zu erzielen:
- Pilzpulver: Hier wird der gesamte getrocknete Pilz fein vermahlen. Der Vorteil: Man bekommt das gesamte Spektrum des Pilzes inklusive aller Ballaststoffe.
- Extrakte: Durch spezielle Extraktionsverfahren (z.B. Heißwasser- oder Alkohol-Extraktion) werden die bioaktiven Inhaltsstoffe wie Polysaccharide und Triterpene konzentriert. Extrakte sind daher in der Regel potenter und gezielter in ihrer Wirkung. Achte beim Kauf eines Produktes darauf, dass das Doppel-Extraktionsverfahren (Dual-Extraction) angewandt wurde. Dabei werden die Inhaltsstoffe sowohl durch Alkohol als auch durch heißes Wasser gelöst.
- Analysezertifikate: Seriöse Anbieter lassen ihre Produkte regelmäßig von unabhängigen Laboren auf Wirkstoffgehalt (z.B.
- Reiner Pilz: Viele günstige Produkte enthalten Myzel, das auf Getreide gewachsen ist. Hierbei handelt es sich nicht um den eigentlichen Fruchtkörper des Pilzes und der Pilzanteil, sowie die Wirkstoffkonzentration sind deutlich geringer.
- Extraktionsverfahren: Versuche Informationen zur angewandten Extraktionsmethode zu finden.
Beginne die Einnahme stets mit einer niedrigen Dosis und steigere diese dann langsam, um deine individuelle Verträglichkeit zu testen. Beachte dabei immer die Empfehlungen des Herstellers und sprich dich idealerweise mit deinem Arzt/Ärztin ab.
Sicherheit und Nebenwirkungen
Vitalpilze gelten im Allgemeinen als gut verträglich. Es gibt einige wenige Kontraindikationen für die Einnahme von Vitalpilzen. Vor einer Operationen solltest du die Einnahme vorsorglich pausieren und das mit deinem Arzt/Ärztin besprechen. Wichtig: Vitalpilze sind keine Medikamente und ersetzen keine ärztliche Behandlung. Dennoch sollten alle, die Antibiotika, Blutverdünner oder Diabetes-Medikamente verwenden, die Cordyceps Einnahme sicherheitshalber mit ihrem Arzt abstimmen.
Einige Pilze (z.B. Reishi und Auricularia) können die Blutgerinnung beeinflussen. Eine leicht blutverdünnende Wirkung, die an sich günstig ist, kann nicht ausgeschlossen werden. Auch müssen Diabetiker daran denken, dass sich der Blutzuckerspiegel verbessert.
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In Einzelfällen wird über einen trockenen Mund, Übelkeit oder Durchfall geklagt.