Die Demenzerkrankung stellt eine der größten Herausforderungen für unsere Gesellschaft dar. In Deutschland sind etwa 1,5 Millionen Menschen betroffen. Trotz intensiver Forschung gibt es bislang keine kausale Therapie. Umso wichtiger ist es, Prävention, Behandlung und Versorgung einen hohen Stellenwert einzuräumen. Dieser Artikel beleuchtet verschiedene Aspekte von Demenz, von der Früherkennung und Diagnostik über therapeutische Möglichkeiten bis hin zu präventiven Maßnahmen, wobei ein besonderer Fokus auf der Bedeutung von Bewegung und geistiger Aktivität liegt.
Die Rolle verschiedener Fachrichtungen in der Demenzversorgung
Die Verantwortung für die Versorgung von Demenzerkrankten liegt nicht allein bei Psychiatern und Geriatern. Neurologen, Hausärzte und Internisten tragen ebenfalls eine wichtige Rolle bei Diagnose, Beratung und Behandlung. Gerade in der Primärversorgung liegt die Verantwortung zur Einleitung und Überprüfung angemessener Behandlungspläne. Die Behandlung dementer Patienten erfordert große Sorgfalt und eine therapeutische Nachhaltigkeit.
Aktuelle Forschungsergebnisse und zukünftige Fragen
Elf Arbeiten aus den Bereichen Prävention, nicht-pharmakologische Therapieverfahren, Versorgungsdefizite und Erfahrungen aus der Praxis nähern sich dem Thema Demenz. Sie sind die Ergebnisse eines Expertentreffens, das zum Auftakt eines Förderprojektes der Carstens-Stiftung im Januar 2016 stattfand. Unter der Leitung von Prof. Dr. Elmar Gräßel diskutierten Fachleute aus verschiedenen Disziplinen über Defizite und Desiderate bei der Forschung zur Demenz an der Universität Erlangen-Nürnberg. Das Buch ist eine Zusammenstellung der derzeitigen Forschungsergebnisse und formuliert zugleich die drängenden Fragen für die Zukunft der Demenzforschung.
Handbuch Alzheimer-Krankheit
Die Alzheimer-Krankheit ist mit etwa 60% die häufigste Form der Demenzerkrankungen. Ein Handbuch beinhaltet alle relevanten Aspekte zu den biologischen Grundlagen, zur Epidemiologie, Diagnostik und Differentialdiagnostik, zum ethischen und rechtlichen Rahmen, der Therapie (Pharmakotherapie, nicht-pharmakologische Interventionen), der Versorgung und Prävention. Es richtet sich an Ärzte sowie professionelle Behandler und Versorger von Patienten mit der Alzheimer-Krankheit.
Lebensqualität im Fokus: Ein Praxishandbuch
Im Zentrum eines Praxishandbuchs steht die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten mit Demenz. Es verbindet die subjektive Sicht Demenzbetroffener mit der leitliniengerechten Diagnostik und Therapie und ist eine Fundgrube für alle Professionellen in der Versorgung von Menschen mit Demenz.
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Weißbuch Demenz: Versorgungssituation in Deutschland
Das Weißbuch Demenz beantwortet unter anderem folgende Fragen: Was wissen wir über Demenzerkrankungen? Welche medizinischen und ökonomischen Auswirkungen sind mit demenziellen Erkrankungen verbunden? Welche therapeutischen Möglichkeiten existieren? Wo können Patienten und Angehörige Unterstützung erhalten? Die Autoren betrachten die Versorgung Demenzkranker aus der Sicht unterschiedlicher Disziplinen.
Psychologische Diagnostik und Demenztests
Psychologische Diagnostik ist neben medizinischer unverzichtbar, wenn über Therapie und rechtliche Aspekte bei Demenz entschieden wird. Es stellt sich die Frage, wie man zuverlässig messen kann, wie gut Gedächtnis, Denken, Konzentration und alltagspraktisches Handeln bei Menschen mit (Verdacht auf) Demenz funktionieren. Die Autorin gibt einen systematischen Überblick über die häufigsten psychologischen Screenings und Tests und erklärt die Bedeutung von Kennwerten und ordnet die Aussagekraft einzelner Testergebnisse kritisch ein. "Demenztests in der Praxis" enthält alle Informationen, wann, warum und wie ein Demenztest angewendet werden soll. Es beschreibt die Auswahl und Auswertung der Tests, deren Dauer, Bezugsquelle und Preis.
Verhaltensbezogene und psychologische Symptome (BPSD)
Verhaltensbezogene und psychologische Symptome im Rahmen von Demenzerkrankungen (BPSD) und deren Management sind im gesamten Erkrankungsverlauf von großer Bedeutung und stellen häufig eine größere therapeutische Herausforderung dar als kognitive Symptome. Ihre Entstehung ist komplex, heterogen und steht immer in einer Wechselwirkung zwischen neurobiologischen Phänomenen, patientenbezogenen Faktoren wie prämorbider Persönlichkeitsstruktur und Biografie, angehörigenbezogenen Faktoren wie Stresserleben, Depressivität und ungünstiger Interaktions- und Kommunikationsstile sowie Umgebungsfaktoren. Die diagnostische und therapeutische Annäherung bedarf daher eines strukturierten Vorgehens und sollte situative und allgemeine medizinische Auslösefaktoren berücksichtigen. Die Behandlung sollte nach Möglichkeit primär kausal und nicht medikamentös erfolgen und fortlaufend reevaluiert werden. Doch die medikamentöse Therapie ist in unterschiedlichen klinischen Situationen unverzichtbar. Neben den in dieser Indikation häufig eingesetzten Antidementiva, Antipsychotika und Antidepressiva wurden verschiedene Substanzen in klinischen Studien untersucht.
Kritik am medizinischen Verständnis von Demenz
Ein falsches, bloß medizinisches Verständnis des Volksleidens ist verbreitet. Angesichts der Kostenexplosion im Gesundheitswesen und der zunehmenden Zahl der unter Demenz Leidenden ist eine große Debatte zu diesem Thema überfällig.
Alter als Thema: Sexualität, Politik und Demenz
Es gibt alte Menschen, die trotz Gebrechlichkeit oder Behinderung große Lebensfreude und Zufriedenheit ausstrahlen. Ein Band präsentiert Beiträge zu Sexualität im Alter und zu politischen Visionen für eine alternde Gesellschaft. Die Beiträge erforschen den historischen Wandel und die Funktion von Figurentypen des Alter(n)s wie »alte Hexe«, »alte Jungfer«, »puer senex«, »der/die verliebte Alte« in Literatur und bildender Kunst, die Darstellung von Demenz, menschenwürdiger Pflege, Alterssexualität und Generationenbeziehungen in deutschsprachigen und japanischen Alzheimer-Narrationen und Pflegeheimromanen, Erinnerungsmuster und Zukunftsvisionen in Alterswerken Theodor Fontanes und Christa Wolfs sowie das Alter als Metapher für Epochenwandel in der Literatur des Fin de siècle.
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Pflegenotstand und die soziale Seite der Demenz
Die Pflege krankt und mangelt. Finanziell, personell, strukturell. Sicher ist: Ohne »gemeinsames Engagement aller« wird in der Pflege nichts mehr gehen. Noch immer hat die Pharmaindustrie keine wirksame Therapie gegen Alzheimer & Co. entwickelt. Unterdessen wächst die Angst der Menschen vor dem Verlust der geistigen Kontrolle über das eigene Leben. Die Familien sind vielfach überfordert mit der Pflege von Angehörigen, die an Demenz bzw. Alzheimer erkrankt sind. Und die Finanzierung von Pflegekräften und Pflegeheimen stößt an ihre Grenzen. Eine pointierte Kritik des Pflege-Systems erteilt der automatisierten, zertifizierten und professionalisierten Pflege-Industrie eine unmissverständliche Absage und plädiert leidenschaftlich für neue Wege des Sorgens. Seine Alternative ist eine Kultur des gegenseitigen Helfens, die auf bürgerschaftlichem Engagement aufbaut. Ziel ist eine Gesellschaft, die die dementen alten Menschen nicht ins Pflege-Ghetto abschiebt, sondern ihnen ein Leben in Würde ermöglicht.
Demenz als Hölle im Kopf? Theologische, philosophische und ethische Perspektiven
Eine Demenz stellt drei zentrale Schlüsselwerte unserer Gesellschaft radikal infrage: Produktivität, Rationalität und Autonomie. Die Vorstellung einer Demenzerkrankung löst deshalb bei vielen Menschen tiefe Ängste aus, so dass man von einer Angst vor Demenz als Hölle im Kopf sprechen kann. In theologischen, philosophischen und ethischen Beiträgen werden einerseits die erwähnten Schlüsselwerte miteinander ins Verhältnis gesetzt, die Ängste aufgezeigt und die zugrundeliegenden Problemzusammenhänge erhellt. Andererseits werden aber auch Perspektiven auf das Thema eröffnet, die die Stigmatisierung der Krankheit kritisch diskutieren und die Fragestellung aufwerfen: Kann es ein gutes Leben mit Demenz geben?
Ursachenforschung und Prävention: Ein neuer Ansatz
Ist Alzheimer tatsächlich eine unvermeidliche Alterserscheinung? Es handelt sich um eine Mangelerkrankung - und die lässt sich nicht medikamentös therapieren, aber vermeiden! Ursachen sind zu wenig Schlaf, zu wenig Bewegung, ungesunde Ernährung und fehlende menschliche Wärme - kurz: unser heutiger Lebensstil. Die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken, liegt heute bei über 50 Prozent, Tendenz steigend. Es wird erklärt, dass nicht Medikamente, sondern nur gezielte Vorbeugung und gesunde Lebensführung vor dieser furchtbaren Zivilisationskrankheit schützen können. Mit zahlreichen konkreten Tipps und Ratschlägen.
Alternativen zu eingefahrenen Umgangsweisen: Demenzfreundliche Kommunen
Es werden Alternativen zu den eingefahrenen Umgangsweisen gesucht. Was tun wir, um Orte zu schaffen, an denen wir im Leben bleiben können - statt nur am Leben? Wie können wir das Lebensumfeld von Menschen mit und ohne Demenz zu »menschenwärmenden Orten« machen? In Deutschland sind zahlreiche Initiativen im Aufbruch: Engagierte Menschen aus Politik, Kultur und Kirche sind auf kreative Weise unterwegs zu Demenzfreundlichen Kommunen.
Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Demenz
Mediale Darstellungen und öffentliche Debatten setzen Demenz meist mit Verlust der Persönlichkeit gleich. Dieser Band zeigt das Gegenteil: Menschen mit Demenz sind selbstverantwortlich handelnde Persönlichkeiten, und sie haben eine Stimme, die gehört werden sollte. Was berichten sie über ihre Erfahrungen und Gefühle? Wie deuten, gestalten und organisieren sie ihren Alltag? Aber auch: Wie reagiert das Umfeld? Welche Netzwerke der Selbsthilfe und Sorge bilden sich infolge einer Demenzdiagnose? Es wird für eine kulturwissenschaftliche Demenzforschung plädiert und Dimensionen von Demenz erkundet mit der Absicht, Lebenslagen von Betroffenen, ihren Angehörigen und ihrer Umgebung zu verbessern.
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Mythos Alzheimer: Ein neuer Blick auf Gedächtnisverlust
Gestützt auf aktuelle Forschungen bietet "Mythos Alzheimer" zahlreiche Informationen und konkrete Hinweise, die wegführen vom stigmatisierenden Effekt der Diagnose "Alzheimer", und zeigt, wie man am besten mit Gedächtnisverlusten umgeht, in Weisheit altert und seine Lebensqualität erhält oder gar verbessert. Den Menschen, die mit Alzheimer diagnostiziert wurden, und ihren Angehörigen, hilft das Buch zu verstehen, dass die Informationen, die sie über ihre Erkrankung erhalten haben, womöglich unvollständig sind.
Gedächtnis- und Hirnleistungstraining: Literatur und Methoden
Es gibt eine Auswahl an Literatur zum Thema Gedächtnis- und Hirnleistungstraining.
Achtsamkeit und Entspannung: Übungen für den Alltag
In einer Sammlung werden 99 Achtsamkeitsübungen mit zahlreichen Varianten vorgestellt. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf sinnliche Eindrücke und Atmosphären, Körper und Bewegung, Gedanken und Gefühle sowie unsere Beziehungen zu anderen Menschen und zur nichtmenschlichen Umwelt. Allzu Selbstverständliches wird beachtet, der Hintergrund wird zum Vordergrund, die Gegenwart zum Experiment. Die Übungen ermutigen, die gegenwärtige Situation und unsere Resonanz differenziert und absichtslos wahrzunehmen und dabei Distanz, Akzeptanz und Gelassenheit zu entwickeln. Es gibt auch 80 verblüffend leichte und wirksame Übungen für Kopf und Körper, die in wenigen Augenblicken ruhiger und gelassener werden lassen. Diese Übungen für Körper und Geist können Sie überall machen.
Hirnforschung und praktische Übungen
Es ranken sich viele Mythen um Aufbau und Funktionsweise unserer „grauen Zellen”. Klar ist, dass entgegen einer weit verbreiteten Ansicht die Entwicklung des Gehirns niemals wirklich abgeschlossen ist, gezieltes Training das Gehirn auch physisch verändert und lebenslanges Lernen so möglich ist. Dieses Buch bietet deshalb beides: den aktuellen Stand unseres Wissens über das Gehirn und praktische Übungen mit überraschenden Wirkungen.
Gedächtnistraining und Kommunikation
Wer geistig aktiv ist, kann die Leistungsfähigkeit seines Gehirns verbessern. Durch Anregung der Nervenzellen können sich diese besser vernetzen und sich die Verbindungen besser festigen. Die kognitive Reserve ist einer von mehreren Aspekten, die den Verlauf einer Alzheimer-Erkrankung beeinflussen können. So zeigen sich typische Alzheimer-Symptome nachweislich später bei Menschen, die ihr Leben lang geistig aktiv waren - zum Beispiel im Beruf oder im sozialen Leben. Auch wer schon älter ist, kann seine geistigen Reserven positiv beeinflussen. Wichtig ist, das Gehirn zu fordern und so die Neuronen zur Vernetzung anzuregen. Es hilft zum Beispiel nicht, jeden Tag ein Kreuzworträtsel zu lösen, denn dabei wird nur bereits bekanntes Wissen abgefragt. Eine eindeutige Empfehlung, welche Aktivität am besten geeignet ist, um eine Demenzerkrankung wie Alzheimer vorzubeugen, gibt es nicht.
Geistige Aktivität und soziale Kontakte
Es gibt wenige Dinge, die das Gehirn so anregen wie Musik. So regt Musik neue Verbindungen zwischen den Nervenzellen im Gehirn an und hilft so bei der Vorbeugung gegen Alzheimer. Ähnlich wie das Tanzen hat das Musizieren dabei einen der größten Trainingseffekte. Das Erlernen und Üben feinmotorischer Bewegungen, das Lesen von Noten und die Schulung des Gehörs stärken das Gehirn und tragen zur geistigen Fitness bis ins hohe Alter bei. Und es ist nie zu spät, um anzufangen. So fand eine Musikprofessorin der University of South Florida in einer Studie heraus, dass selbst Menschen, die erst im Seniorenalter ein Instrument erlernen, in relativ kurzer Zeit ihre kognitiven Fähigkeiten, wie Gedächtnis und Problemlösen verbessern können. Auch das bloße Musikhören trainiert das Gehirn - vor allem, wenn die Musik für uns neu ist. Ungewohnte Klänge, Melodien oder Akkorde bringen Abwechslung auf die Ohren. Neben gezielten Aktivitäten, die die Hirngesundheit verbessern, sind auch kleine Abwechslungen im Alltag eine gute Maßnahme, um das Gehirn nebenbei zu trainieren.
Bewegung als Demenzprävention
Wer seinen Körper durch vielseitige Bewegung regelmäßig auf Trab hält, kann das Demenz- und Alzheimerrisiko reduzieren. Zu Beginn führen vier Kapitel in die Theorie der Demenzvermeidung ein und erläutern, warum koordinative Bewegung für die Erneuerung des Gehirns so wichtig ist. Die nächsten Abschnitte widmen sich der praktischen Umsetzung von unterschiedlichen körperlichen Aktivitäten. Es werden eine große Auswahl von Übungen sowie sportliche Maßnahmen für motivierte Anfänger oder bereits ambitionierte Sportler vorgestellt. Besonders berücksichtigt werden Personen, denen Bewegung schwer fällt oder die erste Anzeichen von Demenz verspüren. Mit dieser Anleitung kann ein aktiver Lebensstil leicht nachgeahmt werden. Ganz genau nach dem Credo des Buches: Nur altersgemäßer Ausdauersport, wie Radfahren oder Walking ist zu wenig, er stärkt zwar Herz und Kreislauf, fordert aber zu wenig das Gehirn.
Geistige Aktivierung und soziale Kontakte als Schutzfaktoren
Demenzprävention ist in aller Munde. Von allen Seiten werden wir heute mit dem Begriff ‚geistige Aktivierung‘ bestürmt. Dabei sehen wir diesen meist viel zu eng und stürzen uns etwa auf das Erlernen einer Fremdsprache oder anderes, was unser Gedächtnis isoliert trainiert. Wir vergessen dabei aber auf das "symphonische" Ganze! Zur „geistigen Aktivierung“ gehört vieles - wie etwa das Koordinieren von Bewegung, die Orientierung im Raum, das Lesen der Mimik eines Mitmenschen. Dieses Sachbuch präsentiert sehr anschaulich Wissen rund um die bereits wissenschaftlich erwiesenen, aber trotzdem noch viel zu wenig beachteten Demenz-Risikofaktoren „Bewegungsmangel“ und „mangelnde Sozialkontakte“. Es zeigt auf, warum unser Gehirn ausreichend körperliche Bewegung und vielfältige Sozialkontakte braucht, um „fit“ zu bleiben, und warum man diese daher als „Schutzfaktoren“ verstehen kann. Mit Bewegung auf den verschiedensten Ebenen können wir Senioren und Menschen mit Demenz noch lange auf ihrem Weg begleiten und erreichen.
Bewegung, Wahrnehmung und Motorik bei Demenz
Mit Bewegung auf den verschiedensten Ebenen können wir Senioren und Menschen mit Demenz noch lange auf ihrem Weg begleiten und erreichen. Es gibt verschiedene Bücher, die sich in unterschiedlichen Ansätzen mit der Bewegung, Wahrnehmung und Förderung der Motorik von älteren Menschen, insbesondere Menschen mit Demenz, befassen.
Geistige Fitness bis ins hohe Alter: Wissenschaftliches Gedächtnistraining
Wer sich geistig fordert, bleibt länger unabhängig. Dieses praxisorientierte Handbuch kombiniert neueste wissenschaftliche Erkenntnisse mit alltagstauglichen Übungen, um die geistige Fitness aktiv zu fördern und Demenz vorzubeugen. Von Denksportaufgaben über Bewegungsroutinen bis zu Ernährungstipps erfahren Sie im Buch, wie man die kognitiven Reserven stärkt und auch im Alter leistungsfähig bleibt. Der Leitfaden eignet sich ideal für Erwachsene und Senioren, für alle, die im Alltag geistig gefordert bleiben möchten - sei es zur Prävention, als mentaler Trainingsplan oder als Einstieg ins Gehirntraining.