DemTect: Ein psychologischer Test zur Demenz-Erkennung

Die Diagnose einer Demenz ist ein einschneidendes Ereignis, das nicht nur den Betroffenen selbst, sondern auch sein gesamtes Umfeld betrifft. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Erkennung, um den Verlauf der Erkrankung bestmöglich zu beeinflussen und den Betroffenen sowie ihren Familien die Möglichkeit zu geben, sich auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten. Hierbei spielt der DemTect (Demenz Detection) eine wichtige Rolle.

Was ist der DemTect?

Der DemTect ist ein kurzes und einfach durchzuführendes Screening-Verfahren, das dazu dient, eine mögliche Demenzerkrankung frühzeitig zu erkennen. "DemTect" ist eine Abkürzung für "Demenz Detection". Er wird wie andere Tests (MMST, Uhrentest etc.) in der Demenz-Diagnostik eingesetzt. Der Test prüft verschiedene kognitive Fähigkeiten, die bei einer Demenz beeinträchtigt sein können, wie beispielsweise Gedächtnis, Wortflüssigkeit und Aufmerksamkeit. Der DemTect ist ein systematisches Testverfahren, mit dem eine Reihe kognitiver Funktionen (z. B. Wahrnehmung, Lernen, Erinnerungsvermögen, Denkvermögen) untersucht wird.

Der DemTect-Demenz-Test (auch „Demenz-Detektions-Test“ oder „Demenz-Detection“ genannt) gibt es seit dem Jahr 2000.

Ziele und Anwendungsbereiche

Der DemTect hilft, geistige Beeinträchtigungen eines Patienten festzustellen. Außerdem kann man mit ihm den Verlauf eines geistigen Abbaus beschreiben.Der DemTect dient als erster Schritt zur Abklärung von Gedächtnis- oder Wortfindungsstörungen sowie auffallenden Verhaltensstörungen im Alter. Es ist ein Screening-Verfahren zur Früherkennung von Demenz und Alzheimer. Er dauert nur etwa zehn Minuten.

Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass der DemTect keine umfassende medizinische und psychologische Untersuchung ersetzt. Er soll der Erkennung einer möglichen Demenz dienen - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Die Entwickler des DemTect-Tests sagen klar und eindeutig, dass der Test keine ausführliche Diagnose ersetzt. Ergibt DemTect oder ein anderes Testverfahren, dass die Testperson vielleicht an Demenz erkrankt ist, sollten Sie eine ärztliche Diagnose einholen. Wenn aber die Punktwerte im kritischen Bereich liegen, sollten Sie anschließend eine ärztliche Diagnose einholen.

Lesen Sie auch: Fortgeschrittene Demenz: Ein umfassender Überblick

ICD-Codes

ICD-Codes sind international gültige Verschlüsselungen für medizinische Diagnosen. Sie finden sich z.B. in Arztbriefen oder auf Arbeitsunfähigkeits­bescheinigungen: F03 G30 F02 F01 G31 F00.

Aufbau und Durchführung des DemTect

Der DemTect besteht aus fünf verschiedenen Aufgaben, die jeweils unterschiedliche kognitive Bereiche prüfen. Die Durchführung dauert in der Regel nur etwa 10 Minuten.

Der DemTect enthält fünf Aufgaben. Der Test enthält keine Aufgabe, bei der es um das visuelle Vorstellungsvermögen geht. Wenn Sie noch Zweifel an dem Ergebnis haben, können Sie ein weiteres Demenz-Testverfahren anwenden. Neben dem Uhrentest gibt es zum Beispiel den Mini-Mental-Status-Test (MMST) oder den MoCa-Test.

Um das Ergebnis nicht zu verfälschen, sollten Sie als Tester möglichst ruhig und sachlich, aber freundlich auftreten. Wichtig ist aber, dass die Testperson gut hören und sehen kann und der Test in einem ruhigen Umfeld ohne Störungen durchgeführt wird.

Im Folgenden werden die einzelnen Testteile genauer erläutert:

Lesen Sie auch: Wechselwirkungen zwischen Schmerzmitteln und Demenz

1. Wortliste

Im ersten Subtest wird der Lernzuwachs des episodischen Gedächtnisses geprüft: Dem Patienten wird eine Wortliste mit zehn Begriffen (Teller, Hund, Lampe etc.) vorgelesen. Der Patient soll alle Wörter, die er sich merken konnte, wiederholen - ihre Reihenfolge ist egal. Das Ganze wird einmal wiederholt (mit der gleichen Wortliste).

Anweisung: „Ich lese Ihnen jetzt eine Liste von 10 Wörtern langsam vor. Bitte wiederholen Sie danach die Wörter, die Sie sich gemerkt haben. „Nun lese ich Ihnen die Liste noch ein zweites Mal vor. Bitte wiederholen Sie die Wörter, die Sie sich gemerkt haben.

Auswertung: Für jeden richtig genannten Begriff aus beiden Durchgängen gibt es jeweils einen Punkt. Es können maximal 20 Punkte erreicht werden. Wandeln Sie die Punkte aus den einzelnen Aufgaben in Testwerte um. Lesen Sie in der Umrechnungstabelle ab, welcher Testwert der Punktzahl aus Aufgabe 1 entspricht.

2. Zahlenumwandlung

Der zweite Subtest ist eine Zahlenumwandlungsaufgabe: Der Patient soll zuerst eine drei- und eine vierstellige Zahl (zum Beispiel 209 und 4054) in die entsprechenden Zahlwörter ("zweihundertneun" und viertausendvierundfünfzig) umwandeln. Danach soll er zwei Zahlwörter (wie "sechshunderteinundachtzig") in die entsprechenden Zahlen umwandeln.

Anweisung: „Bei der nächsten Aufgabe schreiben Sie bitte jeweils die Zahl als Wort aus. Aufgabe 2a: Die Testperson soll zwei Zahlen in Zahlwörter umwandeln. Aufgabe 2b: Die Testperson soll zwei Zahlwörter in Zahlen umwandeln.

Lesen Sie auch: Ursachen und Behandlung von Zittern bei Demenz

Auswertung: Für jede richtige Umwandlung gibt es einen Punkt. Es können bei dieser Aufgabe maximal vier Punkte erreicht werden. Lesen Sie in der Umrechnungstabelle ab, welcher Testwert der Punktzahl aus Aufgabe 2 entspricht. Zur Erinnerung: Für jede richtige Umwandlung gibt es einen Punkt.

3. Supermarktaufgabe

Im dritten Subtest soll der Patient so viele Dinge wie möglich nennen, die man in einem Supermarkt kaufen kann. Mit diesem Subtest wird die semantische Wortflüssigkeit geprüft. Der Untersucher zählt die genannten Begriffe mit und notiert sie als Punktewert (maximal 30).

Anweisung: „Welche Dinge gibt es in einem Supermarkt? Zählen Sie bitte so viele wie möglich auf.

Auswertung: Für jeden richtig genannten Begriff gibt es einen Punkt. Es können maximal 30 Punkte erreicht werden. Lesen Sie in der Umrechnungstabelle ab, welcher Testwert der Punktzahl aus Aufgabe 3 entspricht.

4. Zahlenfolge rückwärts

In der vierten Aufgabenstellung werden nacheinander zwei-, drei-, vier-, fünf- und sechsstellige Zahlenreihen vorgelesen, die der Patient jeweils rückwärts nachsprechen soll. Gezählt wird die längste richtig rückwärts wiederholte Zahlenfolge (maximal sechs Punkte). Mit dieser Aufgabe wird das Arbeitsgedächtnis geprüft.

Anweisung: „Ich werde Ihnen jetzt jeweils eine Zahlenreihe nennen. Sie wiederholen diese bitte in umgekehrter Reihenfolge.

Auswertung: Es zählt nur die Länge der längsten richtig rückwärts wiederholten Zahlenfolge. Es können also maximal sechs Punkte erreicht werden. Lesen Sie in der Umrechnungstabelle ab, welcher Testwert der Punktzahl aus Aufgabe 4 entspricht. Zur Erinnerung: Es zählt die längste richtige rückwärts wiederholte Zahlenfolge.

5. Wiederholung der Wortliste

Ohne dass es dem Patienten am Anfang mitgeteilt wurde, wird in der letzten DemTect-Aufgabe die Wortliste der ersten Aufgabe wiederholt. Geprüft wird, wie viele der Begriffe sich der Patient merken konnte, nachdem er zwischendurch andere Aufgaben zu erfüllen hatte. Bei diesem Subtest stehen die impliziten Gedächtnisleistungen auf dem Prüfstand. Die maximal erreichbare Punktezahl beträgt zehn.

Anweisung: „Am Anfang unseres kleinen Tests habe ich Ihnen eine Liste von 10 Wörtern genannt.

Auswertung: Für jeden richtig erinnerten Begriff gibt es einen Punkt. Bei dieser Aufgabe gibt es maximal zehn Punkte. Lesen Sie in der Umrechnungstabelle ab, welcher Testwert der Punktzahl aus Aufgabe 5 entspricht.

Ermittlung des Gesamtergebnisses

Die Anzahl der gewichteten Testwerte beim DemTect-Test zeigt, ob eine kognitive Beeinträchtigung oder eine Demenz wahrscheinlich sind. Am Schluss erhalten alle Teilergebnisse aus den fünf Subtests einen entsprechenden Punktewert laut einer Umrechnungstabelle. Diese fünf Punktwerte werden zum Gesamtergebnis addiert (Maximum: 18). Die Punkte aus den einzelnen Aufgaben werden in Testwerte umgewandelt. Die Testwerte werden abschließend addiert und anhand einer Skala gewichtet.

Auswertung und Interpretation des DemTect

Das Gesamtergebnis des DemTect gibt einen Hinweis auf die kognitive Leistungsfähigkeit des Patienten:

  • 13 - 18 Punkte: altersgemäße kognitive Leistung
  • 9 - 12 Punkte: leichte kognitive Beeinträchtigung
  • 0 - 8 Punkte: Demenzverdacht

Wenn die Punkte einen Verdacht auf eine Demenz ergeben, sollten Sie einen Arzt aufsuchen und um eine professionelle Diagnose bitten. Ergibt sich ein Demenzverdacht, erfolgen weitere Untersuchungen.

Achtung: Der DemTect eignet sich bei Patienten unter 40 Jahren nicht zur Abklärung eines Demenzverdachts.

Kombination mit anderen Testverfahren

Der DemTect kann auch mit dem MMST (Mini Mental Status Test) kombiniert werden, einem weiteren wichtigen Test in der Demenz-Diagnostik. Diese Kombination ist sehr sinnvoll, da der DemTect leichte kognitive Beeinträchtigungen besser erfassen kann als der MMST.

Vor- und Nachteile des DemTect

Vorteile

  • Kurze Durchführungszeit: Der DemTect dauert nur etwa 10 Minuten und ist somit zeitsparend.
  • Einfache Durchführung: Der Test ist einfach durchzuführen und erfordert keine speziellen Vorkenntnisse. Ja, der DemTect Test kann von Personen ohne Fachkenntnisse durchgeführt werden.
  • Frühe Erkennung: Der DemTect kann leichte kognitive Beeinträchtigungen besser erfassen als andere Tests wie der MMST.
  • Systematisches Testverfahren: Der DemTect-Test ist ein systematisches Testverfahren, mit dem eine Reihe kognitiver Funktionen (z. B. Wahrnehmung, Lernen, Erinnerungsvermögen, Denkvermögen) untersucht wird.Das DemTect Testverfahren wird in vielen Bereichen angewendet und ist ziemlich zuverlässig.

Nachteile

  • Keine umfassende Diagnose: Der DemTect ersetzt keine ausführliche medizinische und psychologische Untersuchung. DemTect ersetzt keinesfalls eine Diagnose, sondern ist ein Screening-Verfahren, um einen Verdacht auf Demenz zu erhärten oder zu zerstreuen.
  • Eingeschränkte Aussagekraft bei jungen Patienten: Der DemTect ist bei Patienten unter 40 Jahren nicht zur Abklärung eines Demenzverdachts geeignet.
  • Keine visuell-konstruktive Komponente: Der Test enthält keine Aufgabe, bei der es um das visuelle Vorstellungsvermögen geht.
  • Subjektivität: Wie bei allen psychologischen Tests kann die Durchführung und Auswertung des DemTect durch subjektive Faktoren beeinflusst werden.

Alternativen zum DemTect

Neben dem DemTect gibt es noch weitere Testverfahren, die zur Demenz-Früherkennung eingesetzt werden können:

  • Mini-Mental-Status-Test (MMST): Der MMST ist ein weiterer bekannter Test zur Beurteilung der kognitiven Leistungsfähigkeit.
  • Uhrentest: Beim Uhrentest wird der Patient gebeten, eine Uhr zu zeichnen. Anhand der Zeichnung können Rückschlüsse auf die kognitiven Fähigkeiten gezogen werden.
  • MoCa-Test: Der MoCa-Test ist ein umfassenderes Screening-Instrument zur Erkennung von kognitiven Beeinträchtigungen.
  • BrainCheck: Besonders gut geeignet ist der ­BrainCheck, verbunden mit dem Uhrentest.

Was tun bei Verdacht auf Demenz?

Wenn der DemTect oder ein anderes Testverfahren den Verdacht auf eine Demenzerkrankung erhärtet, ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen. Der Hausarzt kann eine erste Einschätzung vornehmen und gegebenenfalls an einen Spezialisten (Neurologen, Psychiater oder Geriater) überweisen.

Bei Verdacht auf Alzheimer oder eine andere Form der Demenz erfolgt die Diagnosestellung in der Regel schrittweise. In bis zu vier Terminen mit Gesprächen, Untersuchungen und Tests machen sich die Team in den Schwerpunktpraxen oder Gedächtnisambulanzen ein umfassendes Bild.

Weitere diagnostische Maßnahmen

Zur Abklärung eines Demenzverdachts können verschiedene weitere diagnostische Maßnahmen eingesetzt werden:

  • Anamnese: Der Arzt wird sich ausführlich nach der Krankengeschichte des Patienten erkundigen und Informationen von Angehörigen einholen.
  • Körperliche Untersuchung: Eine körperliche Untersuchung dient dazu, andere Erkrankungen auszuschließen, die ähnliche Symptome wie eine Demenz verursachen können.
  • Neurologische Untersuchung: Eine neurologische Untersuchung dient dazu, die Funktion des Nervensystems zu überprüfen.
  • Bildgebende Verfahren (CT, MRT): Mithilfe von bildgebenden Verfahren wie der Computertomografie (CT) oder der Magnetresonanztomografie (MRT) können Veränderungen im Gehirn festgestellt werden. Bei der Erstdiagnose der Demenz sollte zusätzlich entweder eine Computertomografie (CT) oder eine Magnetresonanztomografie (MRT) durchgeführt werden. CT und MRT erstellen Schichtaufnahmen des Gehirns und erlauben einen Einblick in den Aufbau des Gehirns. Diese bildgebenden Verfahren ermöglichen allein zwar nicht die Diagnose einer Demenz, können aber helfen, zwischen den einzelnen Formen zu unterscheiden. Der Hauptgrund für die Erstellung von CT- und MRT-Bildern liegt jedoch in der frühzeitigen Erkennung von behandelbaren Ursachen einer Demenz. Dies kann z.B. ein Hirntumor oder eine krankhafte Erweiterung der Hohlräume im Gehirn sein.
  • Laboruntersuchungen: Laboruntersuchungen können helfen, behandelbare Ursachen einer Demenz zu erkennen, wie beispielsweise einen Vitaminmangel oder eine Schilddrüsenunterfunktion. Der Arzt wird bei allen Patienten mit Verdacht auf Demenz auch Blut abnehmen, um einige behandelbare Ursachen einer Demenz rechtzeitig zu erkennen (z.B. Mangel an Vitamin B12 oder an Schilddrüsenhormonen).
  • Liquoruntersuchung: Über eine Analyse des Nervenwassers lässt sich die Konzentration von beta-Amyloid und Tau-Protein ermitteln, die bei der Entstehung von Demenz eine zentrale Rolle spielen.

Differenzialdiagnose

Zur Feststellung einer Demenz bei Alzheimer-Krankheit müssen andere Erkrankungen, die ebenfalls Anzeichen einer Demenz zeigen können, abgeklärt werden: Hierzu gehören u.a. eine Verengung der Hirngefäße und das Vorliegen von kleinen Gehirninfarkten (vaskuläre Demenz), eine Demenz mit Lewy-Körperchen, gut- und bösartige Hirntumore, AIDS, eine Parkinson-Krankheit, die Erbkrankheit Chorea Huntington, eine Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose) und ein Vitaminmangel z.B. an B12 oder Folsäure. Weiter können Erkrankungen der Nieren, der Leber und der Bauchspeicheldrüse zu einer Demenz führen. Auch Alkohol- bzw. Immer wieder kommt es vor, dass Patienten mit depressiven Erkrankungen aufgrund der psychischen und körperlichen Verlangsamung für dement gehalten werden („Pseudodemenz"). Der Facharzt kann hier mit speziellen Untersuchungen und Tests in der Regel zwischen den beiden Krankheiten unterscheiden.

Umgang mit der Diagnose Demenz

Wenn sich der Verdacht erhärtet und die ärztliche Diagnose eine Demenzerkrankung bestätigt, sollten Sie sich Gedanken um die Behandlung, aber auch um die Betreuung und Pflege der erkrankten Person machen. Eine Demenzerkrankung ist eine schwere Diagnose mit weitreichenden Folgen für alle Beteiligten. Zunächst einmal können Sie sich mit dem Krankheitsbild Demenz auseinandersetzen, um zu verstehen, was die Diagnose bedeutet und welcher Verlauf zu erwarten ist. Wenn ein Mensch nach und nach seine kognitiven Fähigkeiten einbüßt, bringt das auch rechtliche Fragen mit sich. Darf ein Demenzerkrankter Verträge abschließen? Oder Autofahren? Oft sind es aber gerade die kleinen Herausforderungen im alltäglichen Umgang mit Demenzerkrankten, die Angehörige und Pflegende vor Probleme stellen. Sie sollten aber nicht den Mut verlieren. Eine Demenzerkrankung bedeutet oft, dass ein Anspruch auf Pflegeleistungen besteht. Die Grundlage für viele Finanzierungs- und Beratungsleistungen ist ein anerkannter Pflegegrad.

Unterstützung für Betroffene und Angehörige

Es gibt zahlreiche Angebote, die Betroffene und ihre Angehörigen unterstützen können:

  • Beratungsstellen: Beratungsstellen bieten Informationen und Unterstützung zu allen Fragen rund um das Thema Demenz. Antworten und Unterstützung bekommen Angehörige auch durch die Pflegeberatung der AOK. Die Pflegeexperten und -expertinnen helfen dabei, einen individuellen Versorgungsplan zu erstellen, unterstützen bei der Organisation und nehmen Kontakt zu anderen Beteiligten wie etwa dem Pflegedienst auf. Vereinbaren Sie einen Termin zur Pflegeberatung - am Telefon, im persönlichen Gespräch in einem Kundencenter oder auch bei Ihnen zu Hause.
  • Selbsthilfegruppen: In Selbsthilfegruppen können sich Betroffene und Angehörige austauschen und gegenseitig unterstützen.
  • Pflegedienste: Pflegedienste bieten Unterstützung bei der häuslichen Pflege.
  • Tagespflege: Die Tagespflege bietet Betreuung und Beschäftigung für Demenzkranke an.
  • Pflegeheime: Pflegeheime bieten eine umfassende Betreuung und Pflege für Menschen mit Demenz.

Fazit

Der DemTect ist ein wertvolles Instrument zur Früherkennung von Demenz. Er ist einfach durchzuführen, zeitsparend und kann helfen, leichte kognitive Beeinträchtigungen frühzeitig zu erkennen. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass der DemTect keine umfassende Diagnose ersetzt. Bei Verdacht auf Demenz sollte immer ein Arzt aufgesucht werden.

tags: #demenz #test #psychologie