Das Diagnostikzentrum Radiologie Neurologie in Gießen bietet ein breites Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Leistungen in den Bereichen Radiologie und Neurologie. Die Privatpraxis legt großen Wert auf eine optimale Patientenversorgung, die durch diagnostische und therapeutische Kompetenz auf hohem Niveau, modernste Ausstattung und ein motiviertes Team mit langjähriger Erfahrung gewährleistet wird.
Radiologie in Gießen: Kompetenz und Innovation für Ihre Gesundheit
Die Radiologie in Gießen ist eine reine Privatpraxis. Die Leistungen werden nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet und gelten für privat versicherte Patienten, beihilfeberechtigte Patienten, BG-Patienten (Berufsgenossenschaft, Arbeitsunfälle), Schulunfälle, Selbstzahler und Patienten in Eigeninitiative sowie gesetzlich versicherte Patienten bei Kostenübernahme durch die Krankenkasse oder anderer Leistungsträger.
Leistungsspektrum der Radiologie
Die radiologischen Fachärzte und medizinischen Technologinnen bieten ein breites Spektrum an Untersuchungen zur optimierten Diagnose, Prävention und Früherkennung mit strahlungsarmen oder sogar strahlungsfreien Verfahren an. Dazu gehören unter anderem:
- Kernspintomographie (MRT): Ein schonendes Verfahren zur Erstellung detaillierter Bilder des Körpers ohne Röntgenstrahlung.
- Computertomographie (CT): Eine schnelle Röntgentechnik zur Erstellung von Querschnittbildern des Körpers. Die Praxis betreibt einen besonders strahlungsarmen Computertomographen.
- Konventionelle Radiologie: Umfasst klassische Röntgenuntersuchungen.
- Ultraschall: Ein bildgebendes Verfahren, das ohne Strahlenbelastung auskommt.
Neben diagnostischen Leistungen werden auch therapeutische Behandlungen angeboten, insbesondere die lokale Schmerztherapie bei chronischen Beschwerden und Schmerzen.
Besonderheiten der Privatpraxis
Als Privatpraxis kann das Diagnostikzentrum Radiologie Neurologie Gießen nicht direkt mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. Gesetzlich versicherte Patienten haben jedoch die Möglichkeit, eine Kostenübernahme über ihre Krankenkasse zu beantragen oder die Leistungen als Selbstzahler in Anspruch zu nehmen.
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Ein besonderes Merkmal ist der offene Kernspintomograph mit Hochfeld-Technologie, der schnelle Untersuchungen und präzisere Diagnosen ermöglicht. Die Praxis ist die einzige in Mittelhessen, die ein solches Gerät einsetzt, das mit den hohen Leistungsmerkmalen der konventionellen Tunnelsysteme ausgestattet ist.
Die Praxisräume und Untersuchungszimmer sind barrierefrei und behindertengerecht konzipiert, um auch Rollstuhlfahrern und Liegendtransporten einen leichten Zugang zu ermöglichen. Parkmöglichkeiten finden sich in naher Umgebung und in der Tiefgarage direkt im Gesundheitszentrum Martinshof. Auch mit Bus und Bahn ist die Praxis gut erreichbar.
Kostenvoranschlag und Kostenübernahme
Vor einer Untersuchung wird auf Wunsch ein Kostenvoranschlag für eine Kostenerstattung durch die private Krankenversicherung, eine Beihilfestelle oder andere Leistungsträger erstellt. Einige private Krankenkassen verlangen einen detaillierten Kostenvoranschlag, um sicherzustellen, dass die abgerechneten Leistungen angemessen und erforderlich sind. Auch bestimmte diagnostische oder therapeutische Maßnahmen basieren auf dem Kostenvoranschlag.
Gesetzlich versicherte Patienten haben in Ausnahmefällen die Möglichkeit, eine Kostenübernahme ihrer Versicherung in Absprache mit ihrem behandelnden Arzt zu beantragen, beispielsweise bei Platzangst in einem geschlossenen MRT.
Es ist wichtig zu beachten, dass der gelbe Überweisungsschein keine Kostenübernahme darstellt. Einige Krankenkassen lehnen die Kostenübernahme für Untersuchungen in einer radiologischen Privatpraxis ab oder erstatten sie nur teilweise. In diesen Fällen müssen die Kosten oder die Differenz selbst getragen werden.
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Als gesetzlich versicherter Patient müssen die Kosten für eine Untersuchung immer direkt vor Ort beglichen werden, unabhängig von einer möglichen Kostenübernahme der Krankenkasse. Die Abrechnung und Rückerstattung mit der Krankenkasse erfolgt eigenverantwortlich.
Informationen zu MRT und CT
Kernspintomographie (MRT)
Die Kernspintomographie ist eine wenig belastende und unbedenkliche Untersuchung, die die Wechselwirkung von Magnetfeldern mit Radiowellen zur Bildgebung nutzt. Die Untersuchung dauert durchschnittlich zwischen 20 und 30 Minuten. Im offenen MRT liegt der Patient in einem nach drei Seiten weit offenen Magneten. Während der Untersuchung kann der Patient gesehen und gehört werden, und eine Begleitperson kann gefahrlos mit in den Untersuchungsraum gehen.
Vor der Untersuchung müssen sämtliche Metallteile und elektronische Geräte abgelegt werden, darunter Kleingeld, Schlüssel, Haarklammern, Schmuck, Piercing, Scheck- und Parkkarten, Zahnspangen, Zahnprothesen, Hörgeräte und Uhren. Es ist zweckmäßig, Kleidung zu tragen, die frei von Metallteilen ist.
Herzschrittmacherträger dürfen in den meisten Fällen nicht im MRT untersucht werden, da lebensgefährliche Fehlfunktionen auftreten könnten. Auch Patienten mit anderen eingebrachten elektrisch oder mechanisch aktiven Implantaten oder Metallsplittern sollten nicht im Gerät untersucht werden. Die meisten künstlichen Herzklappen und viele andere Prothesen aus Edelmetallen sind unbedenklich.
Computertomographie (CT)
Die Computertomographie ist eine wenig belastende und weitgehend unbedenkliche Röntgentechnik, die Querschnittbilder des Körpers erstellt. Die Untersuchung erfolgt durch nicht sichtbare oder spürbare Röntgenstrahlung und ist sehr schnell. Die Praxis Radiologie in Gießen betreibt einen besonders strahlungsarmen Computertomographen, der sehr kurze Untersuchungszeiten erlaubt.
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Je nach Fragestellung kann ein Kontrastmittel nötig werden, welches oral oder intravenös verabreicht wird. Alle Kontrastmittel werden unverändert aktiv über die Nieren wieder ausgeschieden. Bei eingeschränkter Nierenfunktion müssen Nutzen und Risiko abgewogen werden. Nach der Untersuchung sollte viel getrunken werden, um die Ausscheidung zu unterstützen.
Unverträglichkeiten des Kontrastmittels können gelegentlich vorkommen und äußern sich in schnell vorübergehender Übelkeit. Allergische Reaktionen sind sehr selten. Aus diesem Grund sollten Allergien vor der Untersuchung genannt werden, um jegliches Risiko zu minimieren.
Bei Schilddrüsenerkrankungen ist Vorsicht geboten, da Jod von der Schilddrüse aufgenommen wird und zu einer Überfunktion führen kann. In solchen Fällen kann die Jodaufnahme der Schilddrüse durch ein Medikament vorübergehend blockiert werden.
Um Komplikationen zu vermeiden, muss ab einer bestimmten Kontrastmittelmenge ein Nierenfunktionswert (Kreatinin) bekannt sein.
Neurologie in Gießen: Kompetente Diagnostik und Therapie neurologischer Erkrankungen
Das Diagnostikzentrum Radiologie Neurologie Gießen bietet durch die enge Zusammenarbeit der Fachbereiche Radiologie und Neurologie eine optimale Versorgung von Patienten mit neurologisch-psychiatrischen Krankheitsbildern.
Leistungsspektrum der Neurologie
Die Neurologie im Diagnostikzentrum bietet ein breites Spektrum an Leistungen zur Diagnose und Therapie von akuten und chronischen neurologischen Erkrankungen, darunter:
- Allgemeine Neurologie und Psychiatrie: Umfassende Versorgung von Patienten mit neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen.
- Spezialisierte Schwerpunkte: Gezielte Konzentration auf bestimmte neurologische Fälle.
Kooperationen und Vernetzung
Das Diagnostikzentrum arbeitet eng mit anderen Kliniken und Einrichtungen zusammen, um eine umfassende Versorgung der Patienten zu gewährleisten. Dazu gehört unter anderem die Klinik für Interventionelle Radiologie unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Hasan Er, die ein großes Spektrum radiologischer Eingriffe unter Durchleuchtungskontrolle am arteriellen und venösen Gefäßsystem anbietet.
Darüber hinaus bestehen Kooperationen mit dem Christlichen Bildungszentrum für Gesundheitsberufe Mittelhessen (CBG) zur Ausbildung von Operationstechnischen Assistenten (OTA) und Anästhesietechnischen Assistenten (ATA) in Zusammenarbeit mit der DRK-Schwesternschaft Marburg e.V.
Bewertungen und Empfehlungen
Das Diagnostikzentrum Radiologie Neurologie Gießen und insbesondere Dr. med. Felix Gronen, ein Neurologe im Zentrum, erhalten positive Bewertungen von Patienten. Patienten loben die kompetente Beratung und Behandlung, die freundliche Atmosphäre und die gute Organisation der Praxis. Dr. Gronen wird als gründlicher und kompetenter Arzt beschrieben, der Diagnosen schnell und zielsicher stellt und individuelle Therapievorschläge macht.
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