Die Psychologie des Abnehmens: Wie das Gehirn unser Gewicht beeinflusst

Essen ist mehr als nur die Stillung von Hunger. Komplexe psychologische und neurologische Prozesse spielen eine entscheidende Rolle bei der Gewichtskontrolle. Unser Gehirn, insbesondere der Hypothalamus und das Belohnungssystem, beeinflusst maßgeblich unser Essverhalten und damit unser Gewicht. Dieser Artikel beleuchtet die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Psychologie, Gehirnfunktion und Abnehmen, um ein umfassendes Verständnis für die Herausforderungen und Möglichkeiten einer erfolgreichen Gewichtsreduktion zu ermöglichen.

Die Rolle des Gehirns bei der Appetitkontrolle

Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Unterschiede in bestimmten Hirnregionen zwischen übergewichtigen und normalgewichtigen Menschen bestehen. Eine Studie der Universität Cambridge, veröffentlicht in der Fachzeitschrift "Neuroimage: Clinical", untersuchte mittels MRT-Scans das Gehirn von 1351 jungen Erwachsenen mit unterschiedlichen BMI-Werten. Dabei wurde ein Zusammenhang zwischen dem Body-Mass-Index und dem Volumen des Hypothalamus festgestellt. Der Hypothalamus ist eine Hirnregion, die eine wichtige Rolle bei der Appetitkontrolle spielt. Die genaue Bedeutung dieser Erkenntnisse ist noch unklar, insbesondere ob die Veränderung der Gehirnregion eine Folge des Körpergewichts oder eine bereits bestehende Veranlagung ist. Es wird vermutet, dass die Vergrößerung des Hypothalamus mit Entzündungen zusammenhängen könnte, da Tierstudien gezeigt haben, dass eine fettreiche Ernährung zu einer Entzündung des Hypothalamus führen kann.

Emotionales Essen: Wenn Essen zur Kompensation wird

Viele Menschen essen nicht nur aus körperlichem Hunger, sondern auch als Reaktion auf emotionale Zustände. Essen kann beruhigen, trösten oder ablenken und somit als eine Art "Notfallknopf" dienen, um unangenehme Gefühle zu überdecken. Typische Auslöser für emotionales Essen sind Stress, Einsamkeit, innere Leere oder Überforderung. Besonders häufig tritt dieses Verhalten abends auf, wenn der Alltag zur Ruhe kommt und unangenehme Gefühle Raum bekommen.

Das Problem liegt dabei nicht im Essen selbst, sondern in der Funktion, die es übernimmt. Gefühle lassen sich nicht dauerhaft verdrängen, und so entsteht ein Kreislauf aus emotionalem Hunger, Schuldgefühlen und erneutem Essverhalten.

Glaubenssätze: Die leisen Stimmen im Kopf

Neben emotionalen Auslösern spielen auch unbewusste Gedankenmuster, sogenannte Glaubenssätze, eine wichtige Rolle. Diese Glaubenssätze entstehen meist früh im Leben durch Erziehung, Erfahrungen oder gesellschaftliche Normen und prägen unser Selbstbild. Negative Glaubenssätze wie "Ich bin einfach nicht sportlich", "Ich werde nie schlank sein" oder "Ich habe keinen starken Willen" können den Weg zur Veränderung erschweren. Sie laufen wie ein stilles Hintergrundprogramm ab und beeinflussen unsere Entscheidungen, oft ohne dass wir es bemerken. Wenn wir tief im Inneren glauben, dass wir sowieso scheitern werden, verhalten wir uns unbewusst so, dass dieser Gedanke bestätigt wird.

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Abnehmen beginnt im Kopf - nicht auf dem Teller

Der Schlüssel zur Veränderung liegt darin, sich dieser Mechanismen bewusst zu werden. Statt sich auf die nächste Diät zu stürzen, lohnt sich der Blick nach innen. Wann essen wir wirklich aus Hunger, und wann, um etwas zu kompensieren? Welche Gedanken tauchen regelmäßig auf, wenn es ums Abnehmen geht? Und wie reden wir innerlich mit uns, wenn wir einen "Fehler" machen?

Ein Ernährungstagebuch kann hier wertvolle Erkenntnisse liefern - nicht nur über das, was wir essen, sondern auch über die Gründe und Gefühle dahinter. Es hilft, Muster zu erkennen und das eigene Essverhalten klarer zu reflektieren.

Checkliste: Esse ich wirklich aus Hunger?

Die folgende Checkliste kann als achtsame Selbstprüfung dienen, bevor man isst - besonders in emotional geladenen Momenten:

  • Habe ich körperliche Hungerzeichen? Knurrt mein Magen? Fühle ich mich körperlich leer oder energiearm?
  • Kam der Hunger plötzlich? Emotionaler Hunger taucht oft schlagartig auf - echter Hunger entwickelt sich langsam.
  • Habe ich Appetit auf ein ganz bestimmtes Lebensmittel? Wenn nur Schokolade oder Chips infrage kommen, steckt meist ein Gefühl dahinter, kein echter Hunger.
  • Wie fühle ich mich gerade? Bin ich gestresst, traurig, gelangweilt, einsam oder überfordert?
  • Fühle ich mich nach dem Essen besser - oder schlechter? Emotionales Essen führt oft zu Schuldgefühlen oder innerer Unzufriedenheit.
  • Esse ich, obwohl ich eigentlich satt bin? Oder greife ich zum Essen, weil ich mich ablenken will?
  • Esse ich in Eile oder heimlich? Emotionales Essen passiert oft impulsiv, unachtsam oder versteckt.

Wenn man mehrere dieser Fragen mit "Ja" beantwortet, ist es sehr wahrscheinlich, dass nicht der Körper hungrig ist, sondern die Seele etwas braucht.

Gefühle zulassen statt verdrängen

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Veränderung ist es, Emotionen wieder zu spüren - statt sie automatisch mit Essen zu überdecken. Wenn man das nächste Mal den Impuls verspürt, emotional zu essen, sollte man einen Moment innehalten und sich fragen: Was fühle ich gerade wirklich? Allein das Erkennen des wahren Gefühls kann schon eine große Entlastung sein. Danach kann man bewusst entscheiden, was man gerade wirklich braucht. Vielleicht ist es ein Gespräch, ein kurzer Spaziergang oder ein Moment Ruhe. Es geht nicht darum, sich Essen zu verbieten, sondern darum, bewusster zu wählen.

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Neue Glaubenssätze formen

Glaubenssätze lassen sich verändern - nicht von heute auf morgen, aber mit Geduld und Klarheit. Man sollte damit beginnen, die bisherigen Überzeugungen zu hinterfragen. Ist das wirklich wahr? Gibt es Ausnahmen? Gibt es Beweise für das Gegenteil? Hinderliche Sätze können nach und nach durch kraftvolle, realistische Aussagen ersetzt werden. Nicht: "Ich bin zu schwach zum Abnehmen", sondern: "Ich entwickle neue Wege, besser für mich zu sorgen." Nicht: "Ich werde eh wieder scheitern", sondern: "Rückschritte gehören zum Prozess - ich lerne daraus." Auch Affirmationen können dabei helfen. Wenn man regelmäßig neue, unterstützende Sätze denkt und wiederholt, verankern sie sich nach und nach im Unterbewusstsein.

Zucker und Fette verändern unser Gehirn

Eine Studie des Max-Planck-Instituts hat gezeigt, dass der regelmäßige Konsum von stark fett- und zuckerhaltigen Lebensmitteln das Gehirn verändert. Die Folge: Es befiehlt uns quasi, die ungesunden Lebensmittel zu bevorzugen. Wir wollen mehr davon. Zwischen Gehirn und Darm gibt es eine direkte Verbindung. Erreicht Nahrung den Dünndarm, registrieren unterschiedliche Sensoren, ob Zucker und Fett in der Nahrung enthalten sind. Diese Information wird über verschiedene Nervenverbindungen ans Gehirn weitergeleitet. Die Signale kommen im Belohnungszentrum des Gehirns an, sorgen für ein gutes Gefühl und lösen ein Verlangen nach mehr aus.

Für die Studie aßen zwei Gruppen normalgewichtiger Probanden acht Wochen lang zusätzlich zu ihrer normalen Nahrung täglich einen kleinen Pudding. In beiden Gruppen hatte der Pudding gleich viele Kilokalorien. Aber in der einen Gruppe enthielt der Pudding viel Fett und viel Zucker, in der anderen stattdessen viel Eiweiß. Vor und nach den acht Wochen bekamen die Probanden Milchshakes zu trinken, die unterschiedlich viel Fett und Zucker enthielten. Dabei wurden sie im MRT untersucht, um zu sehen, welchen Effekt diese fett- und zuckerhaltigen Speisen auf ihr Gehirn hatten. Das Belohnungssystem war bei den auf Fett und Zucker trainierten Teilnehmern besonders stark aktiviert. Dort hatten sich durch den regelmäßigen Konsum der Puddings offenbar neue Nervenverbindungen entwickelt. Die Probanden hatten dadurch ein offensichtlich stärkeres Verlangen nach fetthaltigen und süßen Speisen erlernt.

Diese Veränderungen der Hirnnetzwerke sind anhaltend. Das bedeutet, sie könnten dafür sorgen, dass Menschen zukünftig unbewusst immer die Lebensmittel bevorzugen, die viel Fett und Zucker enthalten. Das könnte eine Gewichtszunahme begünstigen. Die Lust nach Süßem und Fettigem wird von unserer westlichen Ernährung bedient. Vor allem Fast Food und Fertiggerichte haben beides gleichzeitig: viel Fett und viel Zucker. In der Natur gibt es eigentlich keine Nahrungsmittel, die sowohl stark fett- als auch zuckerhaltig sind. Hat sich das Gehirn an stark fett- und zuckerhaltige Speisen gewöhnt, will es nicht nur immer mehr davon, sondern lehnt auch Speisen mit weniger Fett oder Zucker eher ab. Jeder Mensch kommt zwar mit einer angeborenen Vorliebe für Süßes zur Welt, aber wenn diese Vorliebe durch Gewöhnung immer weiter verstärkt wird, schmecken gesunde Lebensmittel irgendwann nicht mehr.

Hat sich das Gehirn erst einmal an viel Fett und Zucker gewöhnt, lässt sich dies nicht so schnell wieder auflösen. Denn Ernährungsmuster, die sich über viele Jahre eingeschliffen haben, sind schwer zu eliminieren. Aber Körper und Gehirn können auch wieder "umprogrammiert" werden, sich wieder an weniger fett- und zuckerhaltige Lebensmittel gewöhnen.

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Adipositas und Psyche: Ein komplexes Zusammenspiel

Es ist heute deutlich schwerer, ein Normalgewicht zu halten als früher. Der Grund dafür: „Unsere Bewegungs- und Ernährungsumwelt hat sich in den letzten Jahrzehnten massiv verändert. In dieser Situation ist es besonders schwierig, gute Gewohnheiten zu entwickeln, die uns zu Bewegung und gesunder Ernährung ermutigen“, sagt Prof. Dr. Claudia Luck-Sikorski, Professorin für psychische Gesundheit und Psychotherapie an der SRH Hochschule für Gesundheit in Gera.

Eine große Rolle spielt zudem die Belohnung. Sie ist ein zentrales Thema, wenn es um Adipositas und Psyche geht. „Hinter jedem Verhalten steckt eine Funktionalität“, erklärt die Expertin. Wenn man sich bewegt, fühlt sich das gut an. Genauso hat es für Menschen mit Übergewicht eine Funktion, sich nicht zu bewegen: Es verhindert mögliche Schmerzen oder Überforderung. „Die schmecken einfach gut. Dieser Nahrungsmittelreiz ist eine unmittelbare Belohnung für mein Belohnungssystem im Gehirn: Ich fühle mich danach gut“, sagt Professorin Luck-Sikorski.

Umso wichtiger sei es, ein achtsames Verhältnis zu Essen und Körper zu entwickeln - frei von Schuldgefühlen oder Schönheitsidealen. „Es gibt nur diesen einen Körper“, so die Psychologin. „Er ist kein ästhetisches Merkmal nach außen, sondern das, was uns ermöglicht, unsere Lebensziele zu verfolgen. Deswegen sollte Essen mit Genuss zu tun haben, nicht mit Zwang.“

Fehlendes Sättigungsgefühl bei Adipositas-Patienten

Im Gehirn von adipösen Menschen ist die Gewinnung von Energie aus Glukose (Zucker) stark vermindert. Das konnten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Sektion für Psychoneurobiologie im Center of Brain, Behavior and Metabolism (CBBM) der Universität zu Lübeck in einer human-experimentellen Studie zeigen. Die gestörte Energiegewinnung des Gehirns könnte eine Erklärung für das häufig fehlende Sättigungsgefühl Übergewichtiger sein.

Das Team um Prof. Kerstin Oltmanns konnte bereits 2010 nachweisen, dass es einen Zusammenhang zwischen steigendem Körpergewicht und reduziertem Energiegehalt im menschlichen Gehirn gibt. Die Ursache des erniedrigten Energiestatus war völlig unklar. Man wusste nur, dass ein hoher zerebraler Energiegehalt Sättigungsgefühle auslöst.

Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe der Lübecker Sektion für Psychoneurobiologie hat nun unter der Leitung der Diplom-Psychologin Ewelina K. Wardzinski und Prof. Oltmanns in einer aktuellen Studie bei adipösen und normalgewichtigen Männern mittels intravenöser Glukoseinfusion den Blutzuckergehalt - und damit die Zuckerzufuhr für die Energiegewinnung im Gehirn - experimentell erhöht und Veränderungen im Energiestatus des Gehirns untersucht. Bei der normalgewichtigen Gruppe stieg der Hirnenergiegehalt nach der Glukosegabe sofort an, während sich bei den adipösen Studienteilnehmern keine Veränderung zeigte. „Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass bei Übergewichtigen eine Störung der Energiegewinnung im Gehirn vorliegt“, erläutert Psychologin Wardzinski. „Möglicherweise erklärt diese Störung den chronisch reduzierten zerebralen Energiestatus bei den Betroffenen und auch, warum Übergewichtige oft kein Sättigungsgefühl spüren. Interessanterweise finden sich hinsichtlich des erniedrigten Hirn-Energielevels Parallelen zu psychischen Erkrankungen, welche Stimmung und Gefühle beeinträchtigen. Menschen mit einer Depression zeigen ebenfalls einen reduzierten Hirnenergiegehalt. Ähnlich wie bei psychischen Erkrankungen hat offenbar auch bei Übergewicht eine Verhaltenstherapie anstelle von Diätplänen Erfolg. Ein eigens für Übergewichtige entwickeltes verhaltenstherapeutisches Lernprogramm führt zu einer Verbesserung der Sättigungswahrnehmung, Reduktion der Nahrungsaufnahme und somit Gewichtsverlust, wie erste Zwischenergebnisse einer laufenden Studie zeigen. „Offenbar hängen Psyche, Hirnenergiestoffwechsel und Körpergewichtsregulation eng miteinander zusammen, was berücksichtigt werden muss, wenn man dauerhaft abnehmen will“, so Prof. Oltmanns.

Das Gehirn beim Lernen: Mythos oder Realität?

Der Mythos, dass angestrengtes Denken schlank macht, hält sich hartnäckig. Viele Studenten hoffen, während des Lernens die Pfunde purzeln zu lassen. Doch ist es wirklich möglich, durch bloße Gehirnanstrengung Kalorien zu verbrauchen?

Ursula Reichwald, Psychologin an der Universität Tübingen, erklärt, dass das Gehirn zwar das Organ mit dem höchsten Energieverbrauch ist, aber der tatsächliche Kalorienverbrauch durch Denken oft überschätzt wird. Das Gehirn verbraucht im Ruhezustand etwa 20 Prozent unserer gesamten Energie. Dieser Wert steigt jedoch nur geringfügig an, wenn wir angestrengt nachdenken. Um beispielsweise 600-700 Kalorien durch Gehirnanstrengung zu verbrauchen, müsste das Gehirn extrem stark beansprucht werden.

Der Effekt, dass Menschen während stressiger Phasen wie Prüfungen abnehmen, ist eher auf veränderte Essgewohnheiten und Stress zurückzuführen. Viele Menschen essen in solchen Situationen weniger oder greifen zu ungesunden Snacks, was zu einem Kaloriendefizit führen kann. Nach den Prüfungen nehmen sie dann jedoch oft wieder zu.

Diäten: Kurzfristige Lösungen mit langfristigen Folgen?

Viele Diäten versprechen schnelle Ergebnisse, setzen aber nur an der Oberfläche an. Sie geben Regeln, Pläne und Verbote, verändern aber nicht die Beziehung zum Essen oder zu sich selbst. Wenn emotionale Auslöser und negative Selbstbilder bestehen bleiben, ist es nur eine Frage der Zeit, bis alte Muster zurückkehren. Deshalb ist es so wichtig, auf einer tieferen Ebene anzusetzen: im Denken, Fühlen und Handeln.

Brigitte-Diäten, Low-Carb-Diäten oder Fastenkuren können kurzfristig zu Gewichtsverlust führen, sind aber oft nicht nachhaltig. Sie können sogar negative Auswirkungen auf die Psyche und den Stoffwechsel haben.

Schlank im Schlaf: Ein Wunschtraum?

Der Traum, im Schlaf abzunehmen, ist verlockend. Tatsächlich laufen im Schlaf wichtige Prozesse ab, die unseren Stoffwechsel und unser Gewicht beeinflussen. Während des Schlafs werden Hormone ausgeschüttet, die den Appetit regulieren und den Fettabbau fördern. Ein Mangel an Schlaf kann diese Prozesse stören und zu Gewichtszunahme führen.

Die Rolle der Gene und des Lebensstils

Nicht jeder Mensch nimmt gleich schnell zu oder ab. Die genetische Veranlagung spielt eine wichtige Rolle bei der Veranlagung zu Übergewicht. Menschen mit einer genetischen Veranlagung zu Übergewicht haben es oft schwerer, ihr Gewicht zu halten.

Auch der Lebensstil, insbesondere Ernährung und Bewegung, beeinflusst das Gewicht maßgeblich. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Obst und Vollkornprodukten sowie regelmäßige Bewegung sind wichtig für ein gesundes Gewicht.

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