Dopaminwirkung und Spielautomaten: Eine tiefere Betrachtung

Die Anziehungskraft von "Bad Boys" auf schöne Frauen ist ein Phänomen, das oft diskutiert und analysiert wird. Doch hinter den emotionalen und psychologischen Aspekten verbirgt sich eine komplexe biochemische Realität, die das Gehirn und seine Funktionsweise betrifft. Insbesondere die Rolle von Dopamin, Oxytocin, Cortisol und Serotonin spielt eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Bindungen zu toxischen Partnern. Dieser Artikel beleuchtet die Dopaminwirkung im Zusammenhang mit Spielautomaten und toxischen Beziehungen und gibt Einblicke in die Mechanismen, die uns an diese schädlichen Muster binden.

Die Biochemie der Anziehung: Warum schöne Frauen "Bad Boys" lieben

Schöne Frauen verlieben sich oft in sogenannte „Bad Boys“. Hier sind nicht nur äußerlich schöne Frauen gemeint, sondern vom ganzen Wesen her schöne Frauen. Doch diese Männer können unser Leben, unseren Körper und unseren Verstand verwüsten. Die Gründe dafür, dass wir uns in die „Bad Boys“, toxische Menschen und emotional nicht verfügbare Partner verlieben, sind vielfältig. Sie sind nicht nur emotional oder psychisch zu erklären, sondern sie sind völlig biochemisch.

Die Wahrheit ist, dass unser Gehirn neu verdrahtet werden kann. Es fixiert sich damit auf die Menschen, die uns nicht gut tun. Diese, die der Seele schöner Frauen schaden können. Emotional nicht verfügbare Männer, toxische Partner, wie Narzissten oder Soziopaten und Pickup Künstler leben davon, uns abhängig zu machen. Schöne Frauen können in einer Art und Weise von den Höhen und Tiefen der gefährlichen romantischen Beziehung süchtig werden. Ein Beenden dieser Beziehung von einer toxischen Person hat eine ähnliche Wirkung, wie ein Drogenabhängiger auf Entzug.

Wenn du schonmal in solch einer Situation warst, hast du dich da gefragt, warum du nicht in der Lage warst, die Person gehen zu lassen? Warum konntest du die Person, die sich nicht 100% für dich entschied, gehen lassen? Leider für diejenigen von uns, die die Tendenz haben „Bad Boys“ anzuziehen, machen diese dadurch stärker. Du machst sie stärker, weil du es akzeptierst, dass sie so mit dir umgehen dürfen. Wenn schöne Frauen das Erste mal einen toxischen Partner oder einen nicht emotional verfügbare Person treffen, wird ihr Band mit ihm oder ihr gestärkt. Dies geschieht durch die übermäßige Aufmerksamkeit und den damit gleichzeitig einhergehenden Abzug, der sich überall in der Beziehung widerspiegelt.

Wenn wir wissen, was ein toxischer Partner mit unserem Gehirn tut, macht diese Erkenntnis es wahrscheinlicher für uns, diese Menschen zu erkennen. Dann brauchen wir unsere Energie nicht in sie zu stecken. Du kannst dich auch aus schon bestehenden Verhaftungen lösen, die du bereits mit toxischen Personen hast. Du darfst verstehen, dass das starke Band aus unserem biochemischen Abläufen und nicht aus unserem wahren Standard heraus entstanden ist.

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Meine schöne Frau, denke daran, dass die Ablehnung und Zuneigung in solchen turbulenten Beziehung oft Hand in Hand gehen. Dort, wo ein Partner dir dauerhaft gemischte Nachrichten sendet. Ablehnung kann sehr schmerzlich sein. Es ist keine Überraschung, dass dein Gehirnschaltsystem während eines Bruchs in der Beziehung dein Gehirnschaltsystem widerspiegelt, welches aktiv wird, wenn du physischen Schmerz hast. Ein Bruch mit einer toxischen Person, hat eine Verbindung mit diesem Effekt und macht es dir viel schwieriger, sich davon zu erholen. Hier wirken einige Hauptchemikalien und beteiligte Hormone, die für einen starken Cocktail der Verhaftung führen. Diese haben aber weniger mit den tollen Taten und dem Verdienst der Person zu tun, sondern eher mit dem schattigen Verhalten dieser Person.

Die Rolle von Dopamin: Das Lustzentrum im Gehirn

Positive Erfahrungen, wie unvergessliche Dates, große Aufmerksamkeit, Commitment, unsagbar guter Sex, Geschenke und großartige romantische Gesten, lassen das Dopamin in uns nur so fließen. Dopamin ist ein Neurotransmitter, der das Lustzentrum unseres Gehirns steuert. Das erschafft eine sozusagen Belohnungsschaltung die dann automatisch Assoziationen in unserem Gehirn erzeugt, welches unseren Partner mit Freude verankert oder sogar mit dem Überleben.

Der Haken? Dopamin fließt bereitwillig ins Gehirn, wenn es eine „periodisch auftretende Verstärkung“ von Belohnungen gibt, aber nicht eine konsequente dauerhafte. Die Unfähigkeit eines toxischen Partners, uns zu geben, was wir brauchen, lässt uns nach den guten Zeiten sehnen. Es lässt uns weiterhin in die Beziehung investieren. Es ist ähnlich wie mit einem Spieler an einem Spielautomaten. Diese machen riskante Investitionen für einen wahrgenommen Gewinn trotz der unvermeidlichen Verluste.

Es wurde herausgefunden, dass diese „Frustrationsanziehungskraft“ die Erfahrung von Hindernissen in einer Beziehung unsere Gefühle der Liebe erhöhen, anstatt sie zu mindern. Emotional nicht verfügbare Männer oder sonst toxische Partner sind Meister in der „periodisch auftretende Verstärkung“. Sie machen alles zu ihrem eigenen Gunsten. Auch können sie tagelang verschwinden, eine Sammlung von Frauen nebenbei haben. Sie können auch ständig um dich werben und sich aber genauso dem begehrten Beziehungsstatus vorenthalten. Diese Menschen sind kurz davor, voll zu dir zu stehen. Sie wollen sich zum besseren ändern. Doch dann drücken sie erneut die Reset Taste und alles geht von vorne los. Dies ist eine unheimlich schwere Zeit für schöne Frauen, denn sie leiden.

Sie lassen dich immer im unsicheren, es sei denn, sie möchten dich ins Bett bekommen. Wenn das der Fall ist, geben sie dir mit süßen Gesprächen über die Zukunft und seine täglichen Absichten die Sicherheit, nach der sich die schöne Frau so sehnt. Wenn wir jemanden das nächste Mal sehen und seine nächsten Schritte nicht deuten können, dann wird er für unser Gehirn viel mehr verlockender sein.

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Der nette Mann, der diese Art von „konsequenten und nicht periodischen Belohnungen“ durchführt, fühlt sich für unser Gehirn nicht lohnend an, als die „Bad Boys“, die dich nicht kontinuierlich zu wunderbaren Dates einladen, dich an sich ran ziehen und dich dann auch wieder weg stoßen. Die plötzlich wieder verschwinden, falsche Versprechungen machen, mehrdeutige Aussagen tätigen, mal ein liebevolles und dann wieder ein kaltes Verhalten an den Tag legen und dir seine ganze Zuneigung entzieht.

Masochistische Züge und die Sucht nach dem Schmerz

Mit anderen Worten, unser Verstand kann masochistisch geworden sein und sucht sich diese Leute, die uns verletzen. Diese schönen Frauen, werden so daran gewöhnt, dass gute Verhalten von netten Jungs nicht mehr zu wollen. Es könnte den Dopaminausschuss stoppen.

Das ist es, warum wir in gesunden Beziehungen, wenn wir so daran gewöhnt sind sicher und beschützt zu sein, wir unseren Partner nicht mehr so aufregend finden und alles einschläft. Wenn wir auf der anderen Seite versuchen, unseren toxischen Partner bei Seite zu lassen, weil er irgendwann eh Streunern geht, gibt dies unseren Belohnungsschalter einen Reset und wenn wir ihn dann doch wieder in unser Leben lassen, dann fühlt sich der Dopaminschuss noch viel süßer an.

Ein charmanter Player, der uns plötzlich auf Händen trägt, um uns dann später mit einer anderen Frau aus seinem Harem zu ersetzen und allen völlig die Show stiehlt. Die Unberechenbarkeit, wenn wir unseren nächsten „Schuss“ dieser schwer fassbaren Person bekommen, schafft stärkere Belohnungsschaltungen, lässt uns immer mehr wollen.

Leider scheint, je höher die emotionale nicht Verfügbarkeit eines Partners ist, desto spannender und aufregender wird er für uns. Zumindest auf den Belohnungszentrum des Gehirns. Um im Bewusstsein der Dopamin-Wirkung zu sein, muss die schöne Frau verstehen, dass der Grund, warum sie so besessen von einem giftigen Partner ist, es nicht ist, weil er besser ist als der nette Mann, mit dem die Romantik und die Beziehung Schritt für Schritt aufbauen kann und echt ist, es ist in der Regel, weil er viel schlimmer ist.

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Das Widerstehen der Dopamin-Wirkung bedeutet, dass Schaffen neuer angenehmer Erinnerungen mit der Person zu widerstehen, die uns Vergnügen in erster Linie durch Schmerz zur Verfügung stellt.

Oxytocin: Das "Liebeshormon" und seine dunkle Seite

Lass uns nicht vergessen, wie wir uns mit diesem Partner durch die Kraft der Berührung verbinden. Physische Intimität ermöglicht es schöne Frauen in dysfunktionalen Beziehungen, Oxytocin passend genannt „Lieben“ oder „Liebkosungs“ Hormon voll zu entwickeln und auszuschütten. Dies ist das gleiche Hormon, welches Mutter und Kind bei der Geburt verbindet. Es verbindet auch dich mit den Männern, die eigentlich deiner nicht würdig sind.

Oxsytocin fördert nicht nur die Befestigung der Beziehung, sondern schafft auch das Vertrauen. Die Forschung zeigt, dass wenn Oxitocin beteiligt ist, Verrat nicht unbedingt einen Einfluss darauf hat, wie viel eine Person weiterhin in die Person zu investieren bereit ist, die ihn oder sie verraten hat. So führt die Täuschung eines toxischen Partners nicht unbedingt zur Abtrünnigkeit von uns. Die Oxitocine Wirkung kann für Frauen stärker sein, als für Männer. Östrogen neigt dazu, die Wirkung der Oxitocin Bindung zu fördern, während Testosteron es dämpft. Emotional nicht verfügbare Männer, toxische Partner und „Bad Boys“ sind oft einfach spannender im Bett. Ob das ist, weil die „periodisch auftretende Verstärkung“ ihres liebevollen und kalten Verhalten unseren Verstand im Denken so beschwindelt oder ob „Bad Boys“ dazu neigen, sexuelle Heldentaten zu haben, bleibt abzuwarten. Aber die Tatsache ist, sobald wir uns mit ihnen sexuell verbinden, verbinden wir uns auch psychologisch und emotional mit ihnen.

Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin: Der Stress-Cocktail der toxischen Beziehung

Toxische Partner rufen Spitzen in unseren Wert von Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin hervor, von denen alle unsere Reaktionen geregelt werden, die mit Stress-Situationen und Kampf oder Flucht Reaktionen zu tun haben. Was häufig in einer toxischen Beziehung geschieht, ist, dass wir in der Beziehung mit einem Sinn der gelehrnten Hilflosigkeit förmlich einfrieren und nicht kämpfen oder fliehen (obwohl wir auch sicher kämpfen können).

Die Ausschüttung von Stresshormonen wird gewiss deinen Fokus auf diesen Partner schärfen. Wir haben eine Tendenz entwickelt, sehr sensibel zu werden, was als Bedrohung unser Stresshormon veranlasst hat, in Schnellgang auszuschütten. Das wird dich wahrscheinlich veranlassen, die Quelle herauszufinden, die dich sowohl gut als auch schlecht fühlen lässt. Der toxische Partner wir gleichzeitig der sichere Hafen sein, als auch der mit den beschissenen Entschuldigungen in eurer Beziehung.

Laut eines Forschers arbeiten Oxytocin, Adrenalin und Cortisol zusammen, um Angst basierende Erinnerungen zu speichern. So machen es dir deine Ängste schwierig, dich von einem toxischen Partner zu befreien. Die Angst löst auch Dopamin aus, was wiederum den lästigen Belohnungskreislauf in unserem Gehirn nährt. Wenn dieses aufhört, dann sehnen wir uns nach diesem Adrenalinstoß.

Angst und Vergnügen sind unvermeidlich miteinander verflochten, trotz unserer besten Anstrengung, die scheinbare Unvernunft unseres Verhaltens zu entkommen und sie zu verändern. Aus diesem Grund, ist ein Paar, welches eine reine Achterbahnfahrt oder eine lebensbedrohliche Situation erlebt, die Bindung in der Regel viel enger sind als normal. Es ist auch, warum sie dazu neigen, tiefer mit jemanden in die Verbindung zu gehen, der sie verletzt hat oder sie sogar unterworfen hat, um sie zu missbrauchen. Dies nennen wir „Traumabindung“.

Serotonin: Die gestörte Balance im Gehirn

Wenn wir uns verlieben, dann sind wir so high, wie ein drogenabhängiger. Im wahrsten Sinne des Wortes. Die Forschung hat gezeigt, dass der Serotonin-Spiegel im Gehirn auf einer ähnlichen Ebene ist, wenn wir verliebt sind, wie sie bei einem Menschen im Gehirn ist, der Zwangsstörungen hat. Serotonin regelt und stabilisiert die Stimmung und zügelt das zwanghafte Denken. Da kannst du dir vorstellen, wie wenig du davon brauchst, wenn du mit jemanden liiert bist, um deine Entscheidungs- und Urteilsfähigkeiten völlig durcheinander zu bringen.

Niedrige Konzentrationen von Serotonin beeinflussen auch unser Sexualverhalten. So macht das Serotonin das wir vielleicht Abstand nehmen von Verbindungen die durch Oxytocin und Dopamin gebildet werden. Da Dopamin auch gebildet wird, wenn wir angenehme Erinnerungen haben, ständig Träumen und uns an die ersten romantischen Momente eines charmanten Partners erinnern und schwelgen, dies häufig die Wirkung hat, diesen Stromkreis im Gehirn zu verstärken.

Aus diesem Grund sitzen schöne Frauen jeden Tag da und warten auf eine Nachricht oder den nächsten Anruf. Manchmal fantasieren sie über das nächste Date. Selbst wenn es mit jemanden ist, wo du weißt, er tut dir nicht gut. Toxische Partner und „Bad Boys“ neigen dazu, unser Gehirn 24/7 mit ihren unberechenbaren Verhalten, sowie ihre Liebesbombardierungen zu dominieren. Hier ist es kein Wunder, wenn schöne Frauen ein so irrationalen Zwang entwickeln zu den Menschen zurückzugehen, der sie verletzt hat.

Wir wissen, dass unser Gehirn in diesem Zustand nicht für unser bestes Interesse handelt, wenn wir bei „Bad Boys“ hängen bleiben. Es bedeutet aber nicht, dass unser Verstand für positive Änderungen neu verdrahtet werden kann. Es gibt genügend Möglichkeiten für unseren Verstand, neue Nervenverbindungen auf produktive Weise zu bilden. Dazu kannst du Übungen, Meditationen, gesunde soziale Kontakte, Musik, neue Hobbys, Interessen und Leidenschaften nutzen.

Die Analogie zu Spielautomaten: Ein Teufelskreis der Sucht

Die Dopaminwirkung in toxischen Beziehungen ähnelt der bei Spielautomaten. Beide aktivieren das Belohnungssystem im Gehirn und erzeugen ein Gefühl der Euphorie und des Verlangens. Die Unvorhersehbarkeit und die periodische Verstärkung von Belohnungen (Gewinnen beim Spielen, positive Aufmerksamkeit vom toxischen Partner) führen zu einer Sucht, die schwer zu durchbrechen ist.

Das Restless-Legs-Syndrom und Dopamin

Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) ist eine neurologische Erkrankung, die durch einen starken Bewegungsdrang in den Beinen gekennzeichnet ist, oft begleitet von unangenehmen Empfindungen. Die Symptome treten typischerweise in Ruhe auf, insbesondere abends und nachts, und können den Schlaf erheblich beeinträchtigen.

Die genaue Ursache des RLS ist noch nicht vollständig geklärt, aber es wird angenommen, dass eine Störung des Dopamin-Systems im Gehirn eine wichtige Rolle spielt. Dopamin ist ein Neurotransmitter, der unter anderem für die Steuerung von Bewegungen zuständig ist. Ein Mangel an Dopamin oder eine Störung der Dopaminrezeptoren kann zu den typischen Symptomen des RLS führen.

Die Behandlung des RLS zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Medikamente, die auf das Dopamin-System wirken, sind oft die erste Wahl. Dopaminagonisten ahmen die Wirkung von Dopamin im Gehirn nach und können den Bewegungsdrang und die unangenehmen Empfindungen in den Beinen reduzieren.

Ein Beispiel für ein solches Medikament ist in dem vom Nutzer bereitgestellten Text beschrieben: "Der Wirkstoff greift im Gehirn an speziellen Bindungsstellen des Botenstoffs Dopamin an. Dadurch wird die Wirkung von Dopamin im Gehirn nachgeahmt. Ist Dopamin im Gehirn zu wenig vorhanden, wie z.B. bei der Parkinsonkrankheit, kommt es zu einem Ungleichgewicht mit anderen Botenstoffen im Gehirn."

Es ist wichtig zu beachten, dass die Behandlung des RLS individuell angepasst werden muss und engmaschig von einem Arzt überwacht werden sollte. Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten müssen berücksichtigt werden.

Die Heilung: Bewusstwerdung und Neuausrichtung

Der Schlüssel zur Heilung von der "Bad Boy"-Hingabe liegt in der Bewusstwerdung. Danach sollte dieses ungesunde Rauschgift mit gesünderen Belohnungen und Erfahrungen ersetzt werden. Das sind diejenigen, die uns aufrichtig nähren. Diese, die uns hungern lassen und uns verlassen für den nächsten „Schuss“, brauchen wir nicht.

Das Verlieben mit einem gefährlichen Partner, ist ähnlich, wie ein schwer Süchtiger. Die Heilung erfordert eine bewusste Entscheidung, sich von den toxischen Mustern zu lösen und neue, gesunde Beziehungen aufzubauen.

Schritte zur Heilung

  • Bewusstwerdung: Erkenne die toxischen Muster und die biochemischen Prozesse, die dich an den Partner binden.
  • Abgrenzung: Setze klare Grenzen und distanziere dich von dem toxischen Partner.
  • Unterstützung: Suche professionelle Hilfe und Unterstützung bei Freunden und Familie.
  • Selbstfürsorge: Konzentriere dich auf deine eigenen Bedürfnisse und Interessen.
  • Neuausrichtung: Ersetze die ungesunden Belohnungen durch gesunde und erfüllende Aktivitäten.

Schizophrenie und Dopamin: Ein anderer Blickwinkel

Der bereitgestellte Text geht auch auf die Behandlung von Schizophrenie ein, einer psychischen Erkrankung, die unter anderem mit einem Ungleichgewicht von Neurotransmittern im Gehirn, insbesondere Dopamin, in Verbindung gebracht wird.

Behandlung von Schizophrenie

Die Behandlung von Schizophrenie zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Zu den wichtigsten Therapie-Elementen zählen:

  • Behandlung mit Psychopharmaka: Antipsychotika beeinflussen die Konzentration verschiedener Botenstoffe im Gehirn, so zum Beispiel von Dopamin. Dies kann insbesondere Positivsymptome wie Wahnvorstellungen oder Halluzinationen reduzieren. Heilbar ist eine Schizophrenie dadurch jedoch nicht.
  • Psychoedukation: Durch die Psychoedukation sollen Betroffene (und ggf. ihre Angehörigen oder andere Vertrauenspersonen) ausführlich und verständlich über die Erkrankung informiert werden. Wichtig ist zu verstehen, wie eine Schizophrenie entsteht, wie sie behandelt werden kann, woran man einen beginnenden Schub erkennt oder wie man einem erneuten Schub vorbeugen kann.
  • Psychotherapie: In der Psychotherapie lernen Erkrankte Schritt für Schritt, mit der Schizophrenie umzugehen. Außerdem erarbeiten sie mit demder Therapeutin die individuellen Auslöser für den Krankheitsausbruch und die Faktoren, die einen erneuten Schub begünstigen oder verhindern können.
  • Soziotherapeutische Angebote: Die Soziotherapie fördert die Fähigkeiten der Erkrankten, die sie im alltäglichen Leben benötigen - etwa den Umgang mit anderen Menschen. Ziel ist es, beruflich und sozial wieder Fuß zu fassen und mit so wenig Einschränkungen wie möglich leben zu können.

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