Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, die durch wiederholte Anfälle gekennzeichnet ist. Diese Anfälle entstehen durch eine vorübergehende Störung der Gehirnfunktion, die durch eine Überaktivität der Nervenzellen verursacht wird. Obwohl Epilepsie seit der Antike bekannt ist, sind die genauen Ursachen noch nicht vollständig geklärt. Glücklicherweise können viele Menschen mit Epilepsie ihre Erkrankung mit Medikamenten gut in den Griff bekommen.
Die Behandlung von Epilepsie umfasst in vielen Fällen die Einnahme von Antiepileptika, auch bekannt als Antikonvulsiva. Diese Medikamente helfen, die unkontrollierte Erregung der Nervenzellen im Gehirn zu verhindern und die Krampfschwelle zu erhöhen. Obwohl Antiepileptika für viele Menschen mit Epilepsie lebensverändernd sein können, können sie auch eine Reihe von Nebenwirkungen verursachen, einschließlich solcher, die die Muskeln betreffen. Es ist wichtig, sich dieser potenziellen Nebenwirkungen bewusst zu sein, um sie frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls mit dem behandelnden Arzt zu besprechen.
Was sind Epilepsien?
Epilepsie umfasst eine Vielzahl von chronischen Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Sie entstehen aufgrund einer Überaktivität der Nervenzellen im Gehirn. Wenn Nervenzellen übermäßig aktiv sind, können sie anfallsartige Funktionsstörungen auslösen. Diese reichen von kaum merklichen geistigen Abwesenheiten (z. B. Absencen bei Kindern oder kognitive Anfälle bei Erwachsenen) über Wahrnehmungsstörungen bis hin zu schweren Krampfanfällen mit Bewusstseinsverlust.
Es gibt generalisierte Anfälle (Grand Mal), bei denen das gesamte Gehirn beteiligt ist, und fokale Anfälle (Petit Mal), die nur in einem Teil des Gehirns entstehen. Epileptische Anfälle sind in der Regel sehr kurz. Meistens dauern sie nicht länger als 2 Minuten. Wenn ein Anfall länger als 5 Minuten anhält, handelt es sich um einem Status epilepticus. Auch wenn sich 2 oder mehr Anfälle kurz hintereinander ereignen, ohne dass sich der*die Betroffene dazwischen erholen konnte, spricht man von einem Status epilepticus.
Einzelne epileptische Anfälle können auch bei Menschen ohne Epilepsie auftreten. Auslöser dieser Gelegenheitsanfälle sind dann zum Beispiel akute Erkrankungen, Verletzungen oder Fieberkrämpfe bei Kindern. Um eine Epilepsie handelt es sich nur, wenn man ohne ersichtlichen Grund mindestens zwei epileptische Anfälle hatte, die im Abstand von mehr als 24 Stunden auftraten oder nach einem ersten Anfall ohne bekannten Auslöser eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass innerhalb der nächsten 10 Jahre weitere Anfälle auftreten. Letzteres kann z. B. angenommen werden, wenn die Krankheit in der Familie bereits häufiger diagnostiziert wurde.
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Häufige Antiepileptika und ihre potenziellen Auswirkungen auf die Muskeln
Einige der häufig verschriebenen Antiepileptika, die mit Muskel-bezogenen Nebenwirkungen in Verbindung gebracht werden können, sind:
Levetiracetam: Levetiracetam ist ein weit verbreitetes Antiepileptikum, das zur Behandlung verschiedener Anfallsarten eingesetzt wird. Obwohl es im Allgemeinen als gut verträglich gilt, können gelegentlich Muskelschmerzen und Myalgien (Muskelkater) auftreten. In seltenen Fällen wurde über Rhabdomyolyse, einen schweren Muskelabbau, im Zusammenhang mit Levetiracetam berichtet. Es ist wichtig, einen Arzt aufzusuchen, wenn während der Einnahme von Levetiracetam unerklärliche Muskelschmerzen, Schwäche oder dunkler Urin auftreten. Levetiracetam ist zugelassen zur Monotherapie partieller Anfälle mit oder ohne sekundäre Generalisierung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren mit neu diagnostizierter Epilepsie. Außerdem ist es indiziert zur Zusatzbehandlung partieller Anfälle mit oder ohne sekundäre Generalisierung, myoklonischer Anfälle und primär generalisierter tonisch-klonischer Anfälle. Levetiracetam ist ein Pyrrolidon-Derivat und chemisch nicht mit bekannten Antiepileptika verwandt. Die Substanz beeinflusst die intraneuronalen Ca2+-Spiegel, indem der durch N-Typ-Kanäle vermittelte Ca2+-Strom partiell inhibiert sowie die Freisetzung von Ca2+ aus intraneuronalen Speichern vermindert wird. Weiterhin kehrt Levetiracetam partiell die Reduktion der GABA- und Glycin-gesteuerten Ströme um, die durch Zink und β-Carboline induziert wird. Außerdem scheint eine Interaktion zwischen der Substanz und dem Vesikelprotein 2A zur antiepileptischen Wirkung beizutragen.
Levetiracetam ist nach Pregabalin das am meisten verordnete Antiepileptikum und wurde 2014 in 65,5 Mio. DDD eingesetzt, dies bedeutet eine Steigerung von 14,7 % gegenüber dem Vorjahr. Der AkdÄ wurde der Fall eines 32-jährigen Patienten mit einer kryptogenen Epilepsie berichtet, der nach zwei generalisierten Anfällen zunächst 3 mg Midazolam i.v. erhielt und bei dem am selben Tag eine antikonvulsive Therapie mit Levetiracetam 500 mg/Tag zunächst für zwei Tage i.v. und dann oral begonnen wurde. Bis zum Aufnahmetag war der Patient ohne antiepileptische Therapie. Bei Aufnahme bestand eine leicht erhöhte Kreatinkinase (CK). Diese stieg bis zum vierten Tag auf das 1000-Fache der Norm an. Zusätzlich war das Myoglobin im Serum (5980 µg/l) und im Urin (270.000 µg/l) deutlich erhöht. Klinisch klagte der Patient über Myalgien. Daraufhin wurde Levetiracetam abgesetzt. Im Verlauf der folgenden Tage fiel die CK rasch wieder ab, durch Volumentherapie mit forcierter Diurese konnte ein Nierenversagen vermieden werden. Ein persistierender Schaden durch den Zwischenfall wurde nicht berichtet. Die antikonvulsive Behandlung wurde auf Lamotrigin umgestellt. Das Maximum der CK-Erhöhung wurde am vierten Tag festgestellt und kann daher nicht zwanglos auf die zwei epileptischen Anfälle zurückgeführt werden. Eine toxische Genese der Rhabdomyolyse ist daher wahrscheinlich. Alternative Störungen (z. B. endokrine Erkrankungen, Elektrolytentgleisungen, Infektionen, Autoimmunerkrankungen oder eine metabolische Myopathie), die zu einer Rhabdomyolyse führen können, wurden nicht berichtet, allerdings wurde auch keine intensive Suche nach Stoffwechselerkrankungen durchgeführt. Zwei Medikamente kommen als Auslöser infrage, die bei dem Patienten neu verabreicht wurden: Midazolam und Levetiracetam. Da der Patient das Midazolam nur am ersten Tag einmalig erhielt, wäre hier ein früheres CK-Maximum zu erwarten gewesen. Außerdem fanden wir in der Literatur lediglich einen Bericht über eine Rhabdomyolyse unter Midazolam in Begleitmedikation mit Atorvastatin. Levetiracetam wurde demgegenüber bis zum vierten Tag bei dem Patienten verabreicht und passt daher besser zum CK-Gipfel. Nach Absetzen bildete sich die CK-Erhöhung zurück. Zwei weitere Fälle einer Rhabdomyolyse unter einer neu begonnenen Therapie mit Levetiracetam sind publiziert. Als mögliche Nebenwirkungen des Medikaments sind Muskelschmerzen und Myalgien gelegentlich (Häufigkeit > 1/1000 bis < 1/100) bekannt. Rhabdomyolyse wird nicht als bekannte unerwünschte Arzneimittelwirkung angegeben. In der UAW-Datenbank der AkdÄ betreffen von 2418 Verdachtsberichten zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen von Levetiracetam 6 % die Skelettmuskulatur, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen. In diesen 146 Berichten werden 207 Symptome genannt, davon 11 mal eine Rhabdomyolyse. Bei einer Rhabdomyolyse muss auch an Levetiracetam als mögliches auslösendes Agens gedacht werden.
Gabapentin: Gabapentin ist ein weiteres Antiepileptikum, das auch zur Behandlung von Nervenschmerzen eingesetzt wird. Obwohl es im Allgemeinen gut verträglich ist, kann es bei einigen Menschen zu Muskelschwäche, Zittern oder unwillkürlichen Muskelbewegungen führen. Gabapentin ist ein Antiepileptikum (Antikonvulsivum) und wird zur Behandlung von Anfallsleiden wie der Epilepsie sowie bei Nervenschmerzen (Neuropathien) angewendet. Gabapentin ist strukturell mit dem Neurotransmitter GABA (Gammaaminobuttersäure) verwandt und verhindert die unkontrollierte Erregung der Nervenzellen im Gehirn und erhöht so die Krampfschwelle. Der zugrunde liegende Mechanismus ist noch nicht vollständig geklärt.
Valproinsäure: Valproinsäure ist ein Breitband-Antiepileptikum, das zur Behandlung verschiedener Anfallsarten eingesetzt wird. Es kann jedoch eine Reihe von Nebenwirkungen verursachen, darunter Muskelschwäche, Zittern und in seltenen Fällen Myopathie (Muskelerkrankung). Alle Frauen mit Epilepsie, die mit Valproat bzw. Valproinsäure behandelt werden, sollten bei Unregelmäßigkeiten ihres Zyklus bzw. Hinweisen auf erhöhte Blutwerte von männlichen Geschlechtshormonen (wie z. B. Bartwuchs) mit ihrem Gynäkologen sprechen und durch eine Ultraschall- und Blutuntersuchung klären lassen, ob bei ihnen ein POS vorliegt.
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Carbamazepin: Carbamazepin ist ein weiteres Antiepileptikum, das zur Behandlung verschiedener Anfallsarten eingesetzt wird. Es kann jedoch Nebenwirkungen wie Muskelschwäche, Koordinationsstörungen und in seltenen Fällen Myopathie verursachen.
Muskelzuckungen im Zusammenhang mit Antiepileptika
Muskelzuckungen, auch bekannt als Myoklonien, sind plötzliche, unwillkürliche Muskelkontraktionen. Sie können in verschiedenen Formen auftreten, von leichten Zuckungen bis hin zu heftigen Erschütterungen. Obwohl Muskelzuckungen viele Ursachen haben können, können sie auch eine Nebenwirkung von Antiepileptika sein.
Einige Antiepileptika, wie z. B. Valproinsäure und Levetiracetam, können Myoklonien als Nebenwirkung verursachen. Die genauen Mechanismen, die diesen Effekt verursachen, sind noch nicht vollständig geklärt, aber es wird vermutet, dass sie mit der Wirkung dieser Medikamente auf die Nervenaktivität im Gehirn zusammenhängen.
Es ist wichtig zu beachten, dass Muskelzuckungen auch ein Symptom von Epilepsie selbst sein können. Myoklonische Anfälle sind eine bestimmte Art von Anfall, die durch plötzliche, kurze Muskelzuckungen gekennzeichnet ist. Wenn Sie Muskelzuckungen erleben, ist es wichtig, Ihren Arzt zu konsultieren, um die Ursache zu ermitteln und die geeignete Behandlung zu erhalten.
Rhabdomyolyse: Eine seltene, aber schwerwiegende Nebenwirkung
Rhabdomyolyse ist ein seltener, aber potenziell lebensbedrohlicher Zustand, der durch den Abbau von Muskelgewebe gekennzeichnet ist. Dieser Abbau setzt Myoglobin, ein Protein, das in Muskelzellen vorkommt, in den Blutkreislauf frei. Hohe Myoglobinspiegel können die Nieren schädigen und zu Nierenversagen führen.
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Obwohl Rhabdomyolyse viele Ursachen haben kann, einschließlich schwerer Verletzungen, extremer körperlicher Anstrengung und bestimmter Medikamente, wurde sie in seltenen Fällen mit der Einnahme von Antiepileptika in Verbindung gebracht, insbesondere mit Levetiracetam.
Die Symptome einer Rhabdomyolyse können Muskelschmerzen, Schwäche, Steifheit, dunkler Urin und Müdigkeit umfassen. Wenn Sie diese Symptome während der Einnahme von Antiepileptika bemerken, ist es wichtig, sofort einen Arzt aufzusuchen.
Weitere mögliche muskelbezogene Nebenwirkungen von Antiepileptika
Neben den oben genannten spezifischen Nebenwirkungen können Antiepileptika auch andere muskelbezogene Probleme verursachen, darunter:
- Muskelschwäche: Einige Antiepileptika können Muskelschwäche verursachen, was zu Schwierigkeiten beim Gehen, Treppensteigen oder Heben von Gegenständen führen kann.
- Koordinationsstörungen: Antiepileptika können die Koordination beeinträchtigen, was zu Ungeschicklichkeit, Gleichgewichtsproblemen und Schwierigkeiten bei feinmotorischen Aufgaben führen kann.
- Zittern: Zittern ist eine unwillkürliche, rhythmische Muskelbewegung, die durch einige Antiepileptika verursacht werden kann.
- Myopathie: Myopathie ist eine allgemeine Bezeichnung für Muskelerkrankungen, die durch Muskelschwäche, Schmerzen und Steifheit gekennzeichnet sind. In seltenen Fällen können Antiepileptika Myopathie verursachen.
Was tun bei Muskelproblemen unter Antiepileptika?
Wenn Sie während der Einnahme von Antiepileptika Muskelprobleme entwickeln, ist es wichtig, dies mit Ihrem Arzt zu besprechen. Er oder sie kann Ihnen helfen, die Ursache Ihrer Symptome zu ermitteln und die geeignete Behandlung zu empfehlen.
In einigen Fällen kann es erforderlich sein, die Dosis Ihres Antiepileptikums zu reduzieren oder auf ein anderes Medikament umzusteigen. In anderen Fällen können zusätzliche Behandlungen wie Physiotherapie oder Schmerzmittel erforderlich sein.
Es ist auch wichtig, auf Ihren Lebensstil zu achten. Regelmäßige Bewegung kann helfen, die Muskelkraft und -funktion zu erhalten. Eine ausgewogene Ernährung kann dazu beitragen, Ihren Körper mit den Nährstoffen zu versorgen, die er für eine gesunde Muskelfunktion benötigt.
Umgang mit Epilepsie im Alltag
Neben der medikamentösen Behandlung gibt es eine Reihe von Maßnahmen, die Menschen mit Epilepsie ergreifen können, um ihren Alltag besser zu bewältigen:
- Ruhe und Besonnenheit bewahren: Wenn man Zeuge eines epileptischen Anfalls bei einer anderen Person wird, ist es sehr wichtig, ruhig und besonnen zu bleiben. Vor allem sollte man überlegen, wie man die Person vor Verletzungen schützt.
- Unterstützung bei leichten Anfällen: Bei kurzen Absencen oder Muskelzuckungen besteht keine unmittelbare Gefahr. Danach können sich die Betroffenen unsicher fühlen und Unterstützung benötigen.
- Schutz bei Anfällen mit Bewusstseinsveränderungen: Wenn Menschen mit einem epileptischen Anfall verwirrt wirken, ist es wichtig, sie vor Gefahren zu schützen (z. B. im Straßenverkehr). Gehen Sie dabei mit der Person ruhig um und fassen Sie sie nicht hart an. Hektik, Zwang oder Gewalt können zu starken Gegenreaktionen führen. Versuchen Sie dem oder der Betroffenen Halt und Nähe zu vermitteln.
- Erste Hilfe bei großen generalisierten Anfällen: Bei einem großen generalisierten Anfall verkrampft der ganze Körper und die Person verliert das Bewusstsein. In diesen Fällen sollte man den Notruf 112 wählen und professionelle Hilfe rufen. Sorgen Sie für Sicherheit, indem Sie z. B. gefährliche Gegenstände beiseite räumen. Polstern Sie den Kopf des*r Betroffenen ab. Nehmen Sie seine/ihre Brille ab. Lockern Sie enge Kleidung am Hals, um die Atmung zu erleichtern. Bleiben Sie nach dem Anfall bei der Person und bieten Sie Ihre Unterstützung an. Wenn die Person nach dem Anfall erschöpft ist und einschläft, bringen Sie sie in die stabile Seitenlage.
- Auslöser vermeiden: Epileptische Anfälle können aus heiterem Himmel auftreten. In vielen Fällen sind aber auch bestimmte Trigger eines Anfalls bekannt. Zu den häufigsten Triggern gehören Schlafmangel, Stress, Alkohol und flackerndes Licht.
- Regelmäßige ärztliche Kontrolle: Eine regelmäßige ärztliche Kontrolle ist wichtig, um die Wirksamkeit der Behandlung zu überwachen und mögliche Nebenwirkungen frühzeitig zu erkennen.
Die Lebensqualität mit Epilepsie verbessern
Die Lebensqualität von Menschen mit Epilepsie wird nicht nur durch die Anfälle und deren unmittelbare Auswirkungen, sondern auch von mittelbaren Einflüssen beeinflusst. Dabei spielt die Verträglichkeit der zur Behandlung eingesetzten Antiepileptika eine wichtige Rolle.
Es gibt zwar Medikamente ohne oder zumindest ohne nennenswerte Nebenwirkungen, oft haben diese aber auch keine nachgewiesene Wirkung. Alle wirksamen Medikamente haben auch unerwünschte Wirkungen oder kurz Nebenwirkungen. Dies beruht zum größten Teil darauf, dass sie neben ihrer erwünschten spezifischen Wirkung - bei Epilepsien im Gehirn - aufgrund ihrer Verteilung im ganzen Körper auch dort zu Veränderungen und Reaktionen führen können. Derartige Nebenwirkungen werden auch als unerwünschte Arzneimittelwirkungen bezeichnet.
Es ist wichtig, sich über die potenziellen Nebenwirkungen von Antiepileptika zu informieren und diese mit dem behandelnden Arzt zu besprechen. Gemeinsam können Sie einen Behandlungsplan entwickeln, der die Anfälle kontrolliert und gleichzeitig die Lebensqualität verbessert.
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