Eine Nervenentzündung, auch bekannt als Neuropathie, kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden, darunter Diabetes, Alkoholkonsum, Infektionen und Autoimmunerkrankungen. Die richtige Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei der Linderung der Symptome, der Unterstützung der Nervenregeneration und der Vorbeugung von Entzündungen. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über die Ernährung bei Nervenentzündungen, einschließlich empfohlener Lebensmittel, zu vermeidender Nahrungsmittel und zusätzlicher Tipps für einen gesunden Lebensstil.
Einführung
Die Polyneuropathie ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems, die oft durch Diabetes mellitus oder übermäßigen Alkoholkonsum verursacht wird. Sind die Nerven bereits geschädigt, ist eine Heilung nur noch selten möglich. Mit der richtigen Behandlung und einer geeigneten Ernährung kann das Fortschreiten der Erkrankung verzögert werden. Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung sind für die Gesunderhaltung des gesamten Körpers wichtig - so auch für die Nerven. Durch eine vollwertige Kost werden die Nerven mit lebenswichtigen Nährstoffen und Energie versorgt; Bewegung fördert die Durchblutung und Sauerstoffversorgung.
Die Bedeutung der Ernährung bei Nervenentzündungen
Unsere Ernährung beeinflusst weit mehr als nur das Körpergewicht - sie spielt auch eine zentrale Rolle bei chronischen Entzündungen im Körper, besonders wenn es um unsere Nerven geht. Eine ausgewogene, entzündungshemmende Ernährung kann helfen, Schmerzen zu lindern, das Immunsystem zu entlasten und die Regeneration der Nerven zu unterstützen. Umgekehrt können schlechte Ernährungsgewohnheiten mit vielen gesättigten Fetten, Zucker und stark verarbeiteten Lebensmitteln Entzündungsprozesse im Körper verstärken - und damit Beschwerden verschlimmern.
Wissenschaftliche Studien belegen diesen Zusammenhang: Wer sich dauerhaft ungesund ernährt, begünstigt chronische Entzündungen, die die Nervenstruktur schädigen können. Eine bewusste Ernährung kann die Beschwerden reduzieren und den Heilungsprozess unterstützen. Die richtige Ernährung ist mehr als die Zufuhr von Nährstoffen und Kalorien. Sie kann vorbeugend gegen Krankheiten wirken, u. U. den Heilungsprozess unterstützen und entscheidend dazu beitragen, ob man sich in seiner Haut wohlfühlt oder nicht.
Die Stille Entzündung
Als ein wichtiger Aspekt bei Schmerzerkrankungen wurde in letzter Zeit die „Stille Entzündung“ (englisch: silent inflammation) erkannt. Hierunter versteht man eine im Körper ablaufende Entzündung, die zwar im Blut technisch messbar ist, aber nicht immer zu den entzündungstypischen Beschwerden führt - Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz. Man beschreibt diese Entzündung als „unterschwellig“. Fettgewebe gibt solche entzündlichen Botenstoffe zum Beispiel ins Blut ab.
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Oxidativer Stress
Hierunter sind Stoffwechselvorgänge im Körper gemeint, die Körperzellen und letztlich das Gewebe schädigen. Substanzen, die gegen diesen Stress wirken, nennt man „antioxidativ“. Dieser oxidative Stress entsteht über freie Radikale, die über Stoffwechselvorgänge die Schäden an Zellwänden und anderen Körperstrukturen auslösen.
Blutzucker und NF-κB
Einfache Kohlenhydrate wie Glucose und Fruktose führen zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel. Nach einer Mahlzeit ist das normal, langanhaltend hohe Mengen Zucker im Blut sind hingegen ungünstig und regen Entzündungsprozesse an. Dem körpereigenen Botenstoff NF-κB kommt besondere Bedeutung zu teil. Er wird durch das Essen im Allgemeinen aktiviert - aber besonders der erhöhte Blutzuckerspiegel führt zu einer verstärkten Bildung von NF-κB. Praktisch bedeutet dies: Ein hoher Konsum von einfachen Kohlenhydraten begünstigt die Entwicklung der oben genannten stillen Entzündung.
Die Darmflora
Als Darmflora werden die Bakterien innerhalb des Darms bezeichnet. Diese reagieren auf die Ernährung und Umwelteinflüsse. Die Darmflora hat Wirkung auf die menschlichen Darmzellen und über den Darm auf den gesamten Menschen. Die Ernährung wirkt nun unter anderem über diese und auf diese Strukturen und Vorgänge. Hierüber kann mittels Ernährung auf Schmerzerkrankungen eingewirkt werden, und zwar sowohl auf die entzündlichen Schmerzerkrankungen - wie der bei der Gichterkrankung, der entzündlichen Gelenkserkrankung (z. B. die rheumatoide Arthritis), den Kollagenosen (Entzündungen im Bindegewebe) - wie auf Verschleiß (Arthrose) und anderen Schmerzerkrankungen.
Empfohlene Lebensmittel bei Nervenentzündungen
Eine Ernährung, die reich an bestimmten Nährstoffen ist, kann dazu beitragen, die Nervenfunktion zu unterstützen und Entzündungen zu reduzieren.
Ballaststoffreiche Ernährung
Bei einer diabetischen Polyneuropathie ist eine ballaststoffreiche Ernährung von Bedeutung. Ihr Energiebedarf sollte etwa zur Hälfte mit Kohlenhydraten gedeckt werden, doch kommt es darauf an, dass die Kohlenhydrate einen niedrigen glykämischen Index haben. Der glykämische Index informiert darüber, wie schnell und wie stark ein Lebensmittel zum Anstieg des Blutzuckerspiegels beiträgt. Ballaststoffe haben einen niedrigen glykämischen Index und sorgen dafür, dass Kohlenhydrate langsamer ins Blut gehen. Reich an Ballaststoffen sind Vollkornprodukte, Nüsse, Obst und Gemüse. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, täglich mindestens 30 Gramm Ballaststoffe aufzunehmen. Bei einer diabetischen Polyneuropathie werden sogar 40 Gramm Ballaststoffe täglich empfohlen.
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Gesunde Fette
Bei einer Polyneuropathie sind gesunde Fettsäuren wichtig für die Nerven. Alpha-Liponsäure ist als schwefelhaltige Fettsäure in jeder Körperzelle enthalten. Sie liefert Energie und ist ein Antioxidans. Alpha-Liponsäure wird häufig zur Behandlung einer peripheren Nervendegeneration verwendet. Sie ist in Brokkoli, Spinat und Tomaten enthalten. Gesunde Fettsäuren mit entzündungshemmender Wirkung sind Omega-3-Fettsäuren. Sie dienen als Nahrung für das Nervensystem und können helfen, Nervensignale besser zu übertragen. Sie sind vor allem enthalten in Walnüssen, Leinsamen und hochwertigen Ölen daraus, außerdem in fettem Seefisch wie etwa Lachs oder Makrele.
Natürliche Fette
Natürliche Fette sind bei Polyneuropathie und bei Diabetes gesund. Pflanzliche Fette sind den tierischen Fetten vorzuziehen. Hervorragend geeignet sind Öle in Form von Olivenöl, Rapsöl oder Sonnenblumenöl. Mit diesen Ölen sparen Sie Kohlenhydrate ein, was sich positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Besonders gesund sind kaltgepresste Öle, beispielsweise kaltgepresstes Olivenöl. Verarbeitete und harte Fette enthalten verschiedene Zusätze und sind daher nicht empfehlenswert. Als Ersatz für Margarine und industriell gehärtete Fette können Sie Butter verwenden. Auch wenn es sich um ein tierisches Fett handelt, ist Butter reiner als Margarine und daher gesünder. Leiden Sie unter einem erhöhten Cholesterinspiegel, sollten Sie weitgehend auf tierische Fette verzichten.
B-Vitamine
Vitamine des B-Komplexes, vor allem Vitamin B1 und Vitamin B12, sind bei einer Polyneuropathie unerlässlich. Bei einer alkoholbedingten Polyneuropathie kommt häufig eine Mangelernährung hinzu, bei der es an B-Vitaminen und anderen Vitaminen mangelt. Diese Mangelernährung kann die Beschwerden verstärken und das Fortschreiten der Polyneuropathie begünstigen. Auch bei einer diabetischen Polyneuropathie kommt es darauf an, genügend B-Vitamine aufzunehmen. B-Vitamine sind in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Spinat und anderem Gemüse enthalten. Reich an Vitamin B12 sind Fisch, Fleisch, Eier und Milch. Menschen, die sich vegan ernähren, leiden häufig unter einem Mangel an Vitamin B12 und können dieses Vitamin als Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen. In geringen Mengen kommt dieses B-Vitamin in Hülsenfrüchten vor. Bei einer diabetischen Polyneuropathie wählen Sie magere Milchprodukte wie mageren Frischkäse, Quark oder mageren Joghurt. Mageres Fleisch wie Geflügel ist wertvoller als Schweinefleisch und andere fettreiche Fleisch- oder Wurstsorten.
Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe
Antioxidantien - Vitamin C und E, Alpha-Liponsäure, Zink, sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole und Beta-Carotin reduzieren oxidativen Stress, wirken protektiv und entzündungshemmend. Carotinoide, sind antioxidativ wirksam und finden sich in rotem, gelben und grünem Gemüse und Obst. Flavonoide aus Tomaten und Fenchel, Blumenkohl, Äpfeln, Beeren- und Zitrusfrüchten haben eine wichtige Funktion für die Barriere-Funktion der Darmzellen. Sulfide aus Knoblauch, Zwiebeln und Lauch mit hoher antioxidativer Kapazität. Polyphenolen, die ebenfalls eine antioxidative Wirkung haben, findet sich in der mediterranen Vollwert-Ernährung besonders in den Ölen. Das virgin oder extra native Olivenöl, neben Lein- und Walnussöl an erster Stelle für die Zubereitung von Salaten, Brotaufstrichen oder als einfache Vorspeise gereicht mit Salz zum Brot. Daneben können auch Kohlgemüse, Soja, Kurkuma, Ingwer und grüner Tee direkt die Entzündungsfaktoren hemmen. Wichtig ist, dass fast alle sekundären Pflanzenstoffe hitzeempfindlich sind. Eine Ausnahme ist das Lykopin (zählt zu den Carotinoiden), welches in Tomaten zu finden ist und hitzestabil ist.
Empfehlenswerte Lebensmittel im Überblick
- Gemüse: Brokkoli, Spinat, Tomaten, Karotten, Lauch- und Zwiebelgemüse
- Obst: Beeren (Heidelbeeren, Himbeeren, Erdbeeren), Zitrusfrüchte, Ananas
- Fette: Fetter Fisch (Lachs, Makrele, Hering), Leinöl, Walnussöl, Olivenöl
- Hülsenfrüchte: Linsen, Bohnen, Erbsen
- Vollkornprodukte: Vollkornbrot, Haferflocken, Naturreis
- Nüsse und Samen: Walnüsse, Leinsamen, Chiasamen
Zu vermeidende Lebensmittel bei Nervenentzündungen
Verschiedene Lebensmittel können die Beschwerden bei einer Polyneuropathie verstärken und das Fortschreiten der Erkrankung begünstigen.
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- Zuckerhaltige Getränke: Cola, Limonaden
- Weißmehlprodukte: Weißbrot, helle Nudeln
- Fertiggerichte: Enthalten versteckte Fette, Zucker und Geschmacksverstärker
- Alkohol: Schädlich bei allen Formen der Polyneuropathie
- Fleisch: insbesondere Schweinefleisch in großen Mengen
Weitere zu vermeidende Lebensmittel
- Gesättigte Fette: Diese können Entzündungen fördern.
- Transfette: Diese sind in vielen verarbeiteten Lebensmitteln enthalten und sollten vermieden werden.
- Gluten: Für viele Menschen ist Gluten kein Problem. Doch gerade bei chronischen Entzündungen oder Autoimmunerkrankungen kann es sinnvoll sein, mal eine glutenfreie Phase einzulegen - vor allem, wenn Sie empfindlich darauf reagieren.
- Koffein: In Maßen vielleicht unbedenklich, aber bei regelmäßiger oder übermäßiger Aufnahme kann es das Nervensystem zusätzlich belasten und Entzündungen verschärfen.
Zusätzliche Tipps für einen gesunden Lebensstil
Neben der Ernährung gibt es weitere Faktoren, die eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Nervenentzündungen spielen.
Regelmäßige Bewegung
Eine Gewichtsreduzierung, insbesondere der Fettmasse, führt dazu, dass weniger Leptin und Cytokine freigesetzt werden. Diese unterschwellige Entzündung greift die Zellmembrane und das Erbgut an. Eine langfristige und bedarfsgerechte Ernährungsumstellung ist damit ein guter Garant für weniger Schmerzen. Bewegung fördert die Durchblutung und Sauerstoffversorgung. Zudem trägt eine gesunde Lebensweise entscheidend zur Prävention und Therapie von Stoffwechselstörungen wie dem Diabetes bei. Speziell bei Typ-2-Diabetes werden daher eine Ernährungsumstellung, der Abbau von Übergewicht und ein angepasstes Fitness-Programm empfohlen. So können Sie viel dazu beitragen, einem Fortschreiten der Neuropathie entgegenzuwirken. Nicht zu unterschätzen ist zudem eine ausreichende Bewegung im Alltag und spezielle kräftigende Übungen, um die Symptome einer Polyneuropathie zu lindern. Sensomotorisches Training verbessert das Gleichgewicht sowie die Gangsicherheit.
Rauchverzicht und moderater Alkoholkonsum
Rauchen erhöht u. a. das Risiko für Nervenschäden und kann zudem auch bestehende Beschwerden verstärken. Ähnliches gilt auch für einen hohen Alkoholkonsum. Daher wird Patienten geraten, mit dem Rauchen aufzuhören und höchstens ab und zu Alkohol zu trinken.
Stressmanagement
Stress kann Entzündungen im Körper verstärken. Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation oder Atemübungen können helfen, Stress abzubauen.
Regelmäßige Fußkontrolle
Nervenschäden in den Beinen führen dazu, dass die Füße besonders anfällig für Verletzungen sind. Gleichzeitig können Betroffene ihre Füße aber nicht mehr richtig wahrnehmen, sodass zum Beispiel kleine Risse, Druckstellen oder Blasen oft lange Zeit unbemerkt bleiben und sich zu tiefen Geschwüren entwickeln können. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Füße täglich kontrollieren - denn so können Sie Veränderungen, die rasch behandelt werden müssen, frühzeitig erkennen.
Passende Schuhe
Unpassende Schuhe gehören zu den häufigsten Auslösern von Fußverletzungen bei Menschen mit Neuropathien. Achten Sie daher schon beim Kauf darauf, dass Ihre Schuhe wirklich gut passen und keine scheuernden Nähte oder andere Stellen mit Verletzungspotenzial aufweisen. Auch Socken und Strümpfe mit zu eng sitzenden Bündchen können Schaden anrichten.
Bleiben Sie aktiv!
Trotz aller Einschränkungen, die eine Neuropathie mit sich bringen kann: Es ist wichtig, dass Sie aktiv bleiben und sich Ihre Lebensfreude bewahren. Genießen Sie die schönen Dinge im Leben, gehen Sie möglichst viel raus an die frische Luft und verbringen Sie Zeit mit den Menschen, die Ihnen am Herzen liegen - das macht nicht nur gute Laune, sondern trägt auch zur Linderung der Beschwerden in den Füßen bei.
Zusätzliche Informationen
Milgamma® protekt
Mit milgamma® protekt steht Ihnen ein rezeptfreies Medikament bei Nervenschäden (Neuropathien) durch Vitamin-B1-Mangel zur Verfügung. Denn milgamma® protekt behebt den Vitamin-B1-Mangel als eine Ursache von Nervenschäden und kann so Begleitsymptome einer Vitamin-B1-Mangel-Neuropathie wie Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühle und Schmerzen in den Füßen lindern. Das Besondere liegt in dem einzigartigen Wirkstoff Benfotiamin: Dabei handelt es sich um eine Vorstufe von Vitamin B1, die 5-mal besser vom Körper aufgenommen werden kann als das "einfache" Vitamin B1.
Fasten
Als Einstieg in die mediterrane Vollwert-Ernährung hat sich das Fasten bewährt. Manche Rheumatiker, Patienten mit Fibromyalgie und Migränepatienten erleben bereits während der Fastenzeit eine Verringerung der Schmerzen. Diese schmerzstillende Wirkung des Fastens kann erfahrungsgemäß mindestens ein halbes Jahr anhalten. Fasten bedeutet in diesem Fall, einen bewussten Verzicht auf feste Lebensmittel und mindestens 3 Liter kalorienfreie Getränke pro Tag. Während des Fastens wird überschüssiges Bauchfett abgebaut und damit werden die entzündungsfördernden Botenstoffe (Interleukine und der Tumornekrosefaktor-alpha) verringert. Das bereits erwähnte Protein NF-κB, das bei Nahrungsaufnahme immer eine Entzündungskaskade auslöst, wird beim Fasten nicht gebildet. Der Effekt, dass weniger entzündungsfördernde Botenstoffe entstehen und der zweite Effekt im Fasten, dass mehr Serotonin verfügbar ist, führt sowohl zu einer stimmungsaufhellenden und appetitvermindernden Stoffwechsellage. Das bedeutet: die Schmerzempfindlichkeit reduziert sich. Der sogenannte Reinigungsprozess des Fastens zeigt sich auch deutlich an der gesteigerten Autophagie. Autophagie ist ein Selbstverdauungsgramm unserer Körperzellen, bei dem überflüssige und störende Bestandteile (defekte, fehlgeformte Proteine und andere funktionsunfähige Zellbestandteile) während des Fastens abgebaut werden. Das alles führt dazu, dass es zur Verbesserung von schmerzhaften Grunderkrankungen, wie Rheuma und Arthrose kommen kann. Die Länge der Fastenzeit sollte mit dem behandelnden Arzt abgestimmt und von ihm begleitet werden.
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