Eine ausgewogene, gesunde Ernährung spielt eine große Rolle für die optimale Funktion von Gedächtnis und Gehirn. Auch die Konzentrationsfähigkeit hängt stark von der richtigen Nahrung für das Gehirn ab. Brainfood ist die Antwort auf eine immer anspruchsvollere Leistungsgesellschaft. Unser Gehirn ist ein Vielfraß. Eine gesunde Ernährungsweise wirkt nicht nur protektiv gegen physische, psychische und neurologische Krankheiten, sondern erhöht auch Ihre geistige Leistungsfähigkeit. Umgekehrt führt ungesundes Essen zu einer schlechteren körperlichen und mentalen Verfassung.
Die Bedeutung der Ernährung für das Gehirn
Bevor wir uns mit Brainfood im Detail befassen, ist es wichtig zu verstehen, warum die Ernährung für unser Gehirn von entscheidender Bedeutung ist. Unser Gehirn ist ein Hochleistungsorgan, das ständig arbeitet und Energie verbraucht. So hängt etwa unsere Konzentration unter anderem von der Menge der Glukose im Gehirn ab. Glukose spielt eine entscheidende Rolle bei der Synthese von Adenosintriphosphat (ATP). Diese Energiemoleküle versorgen das Gehirn mit der benötigten Energie. Es kann gespeichert werden und bei Bedarf genutzt werden.
Brainfood, auch als „Gehirnnahrung“ bezeichnet, sind Lebensmittel, die speziell dazu beitragen, die Gehirnfunktion zu unterstützen und zu verbessern. Um dem Gehirn jederzeit genügend Glukose zur Verfügung zu stellen, ist es wichtig, dem Körper genügend Kohlenhydrate zuzuführen. "Langsame Kohlenhydrate" sind eine nachhaltige Energiequelle für Körper und Gehirn. Sie steigern langsam und stetig den Glukosespiegel und können so das Gehirn über längere Zeit mit den benötigten Nährstoffen versorgen. "Schnelle Kohlenhydrate" lassen den Glukosewert im Körper kurzzeitig in die Höhe schießen, fallen aber schnell wieder ab und sollten nur in Maßen konsumiert werden.
Neben Kohlenhydraten, die als Grundnahrung für das Gehirn gelten, gibt es eine Vielzahl von Lebensmitteln, die als Brainfood dienen und die Gesundheit des Gehirns fördern können. Das Gehirn besteht zu drei Viertel aus Wasser. Aufgrund dessen ist es nicht verwunderlich, dass eben dieses in ausreichenden Mengen konsumiert werden soll, da es einen Einfluss auf die Funktionsfähigkeit des Gehirns hat. Der Wasserbedarf variiert je nach Körpergröße und Umgebungstemperatur.
Brainfood: Nahrung für Höchstleistungen
Wissenschaftler forschen immer wieder über Nahrung für das Gehirn. Die Ernährung hat einen direkten Einfluss auf die Gehirnfunktion. Verschiedene Studien haben die positive Wirkung von Brainfood auf die kognitive Funktion nachgewiesen. Es gibt erste Hinweise, dass eine ausgewogene Ernährung, die reich an Brainfood ist, das Risiko von neurologischen Erkrankungen wie Alzheimer und Demenz reduzieren kann. Aktivitäten wie Rätsel lösen, Lesen und das Erlernen neuer Fähigkeiten können die geistige Gesundheit und das Gedächtnis fördern.
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Eine ausgewogene Ernährung mit Brainfood-Lebensmitteln wie fettreichen Fischen (z.B. Lachs), Beeren, Nüssen, Samen und grünem Blattgemüse kann das Gedächtnis und die Konzentration unterstützen. Im Alter ist es wichtig, eine gesunde Ernährung beizubehalten und die Aufnahme von Brainfood-Nährstoffen wie Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien zu erhöhen. Auch körperliche Aktivität, soziale Interaktion und geistige Herausforderungen können die Gehirnfunktion im Alter unterstützen.
Das Gehirn benötigt eine ausgewogene Ernährung mit Nährstoffen wie Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen (insbesondere B-Vitamine), Mineralien (z.B. Magnesium und Eisen), Antioxidantien (wie Vitamin C und E) und ausreichend Wasser. Gute Ernährung, ausreichend Schlaf, regelmäßige körperliche Aktivität, geistige Stimulation durch Lernen oder Gehirntraining und Stressbewältigung sind alle Faktoren, die gut für das Gehirn sind.
Mythos oder Wahrheit: Die linke und rechte Gehirnhälfte
Die linke Hirnhälfte sei für das logische, analytische, methodische Denken verantwortlich, heißt es immer wieder. Die rechte für kreative, künstlerische, emotionale Dinge. Forscher der University of Utah haben dieses „Wissen“ als Mythos entlarvt. Alle Teilnehmer der Studie nutzen ihre gesamten Gehirne auf die gleiche Weise. Dr. Anderson und sein Team bezogen Personen im Alter von 7 und 29 Jahren ein. Sie untersuchten in mehreren Experimenten die Aktivitäten in insgesamt 7.000 Hirnregionen und die neuronalen Verbindungen innerhalb und zwischen ihnen. „Zwar benutzt das Hirn manche Regionen mehr als andere, um bestimmte einzelne Aufgaben zu erfüllen. Es ist ein Missverständnis, dass alle analytischen Aufgaben eher mit der einen Hälfte und alle kreativen eher mit der anderen zusammenhingen.
Der US-amerikanische Neurobiologe Roger Sperry bekam in den 1960er-Jahren einen Nobelpreis für seine Forschungen zu Epilepsie-Patienten. Diese wurden mit einem chirurgischen Eingriff behandelt, bei dem das Gehirn entlang des „Corpus Callosum“ zerschnitten wurde, jener Region, die die linke und rechte Hemisphäre verbindet. Dadurch konnten die Hirnhälften nicht mehr miteinander kommunizieren. Im Rahmen dieser Untersuchungen fanden Sperry und sein Team auch heraus, welche Teile des Hirns in Sprache, Mathe, Zeichen oder anderen Aufgaben mitwirken. Da müssen wir uns wohl wieder mal umstellen.
Schlaganfall in der linken Hirnhälfte: Erfahrungen und Perspektiven
Ein Schlaganfall in der linken Hirnhälfte kann vielfältige Folgen haben, da sich dort in der Regel das Sprachzentrum und das verbale Arbeitsgedächtnis befinden. Die Folgen können vielfältig sein und auch die Mimik und die Muskulatur des Gesichts beeinträchtigen. Betroffene wissen möglicherweise, was sie sagen wollen, können aber das Wort nicht formen oder finden den Ansatz dazu nicht. Es können auch die entsprechenden Wörter im Kopf fehlen oder man weiß einfach nicht mehr, was man machen muss, damit man überhaupt reden kann. Der Unterschied liegt darin, ob es sich um eine Sprachstörung oder eine Kommunikationsstörung handelt.
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Mit den Sprachproblemen sind oft auch Schluckprobleme verbunden, die sehr heftig ausfallen oder nur wenig ausgeprägt sein können. Mit etwas Glück lassen sie mit der Zeit von selbst nach. Logopäden können sowohl bei Sprach- als auch bei Schluckproblemen helfen. Es ist wichtig, eine Möglichkeit zu finden, mit der der Betroffene zumindest ein Ja/Nein signalisieren kann, zum Beispiel durch Handdrücken oder Anheben des Beins. Mit kurzen, klaren Ja/Nein-Fragen kann man sich dann herantasten.
Nach einem Schlaganfall gibt es kein "normal wäre das so". Kognitive Beeinträchtigungen wie Orientierungsprobleme, Aufmerksamkeitsdefizite, Vergesslichkeit und Konzentrationsprobleme sind sehr häufig. Vieles, was vorher völlig normal war, wird infrage gestellt. Es ist wichtig, dranzubleiben und zu kämpfen. Wunder können in unseren Köpfen passieren. Ergotherapie und Physiotherapie sollten rechtzeitig beginnen. Auch das Sehen kann betroffen sein, wobei meist die gegenüberliegende Seite stärker betroffen ist. Wer also links den Schlaganfall hatte, hat meist eher Probleme, rechte Gesichtshälften seines Gegenübers zu erkennen.
Was realistisch ist, kann man nicht pauschal beantworten. Es hängt davon ab, ob der Betroffene um sich kämpfen will, sich eher aufgibt oder es einfach so bleibt. Auch das altersentsprechende Gehirn und der generelle körperliche Zustand spielen eine Rolle, ebenso wie die Maßnahmen und Hilfe, die er in nächster Zeit bekommen wird. Entscheidend ist auch, ob sein Gehirn umschichten kann, also das Verlorene irgendwo als quasi Backup in einem anderen Bereich des Gehirns platzieren kann.
Update nach 3,5 Monaten
Nach etwa 3,5 Monaten kann man oft noch keine endgültigen Aussagen treffen. Es ist positiv, wenn der Betroffene relativ gut laufen, Treppen steigen und sich alleine anziehen kann. Wenn das Sprechen weiterhin gar nicht klappt und nur wenige Worte wie "Hallo", "Tschüss", "Ja" und "Nein" gesagt werden können, wobei die Bedeutung oft nicht passt, kann eine Reimplantierung möglicherweise helfen. Es ist wichtig, die Hoffnung nicht aufzugeben und alle Möglichkeiten auszuschöpfen.
Fortschritte sind auch Jahre später noch möglich
Auch wenn es zunächst wenig Chancen gibt, sind Fortschritte meist auch Jahre danach noch möglich. Wichtig ist, dass regelmäßig Physiotherapie durchgeführt wird und dass man auch selbst Übungen einbaut. Die psychische Verfassung des Betroffenen spielt eine große Rolle. Mut und Zuversicht sind entscheidend. Es ist unglaublich wichtig, wieder gemeinsam lachen zu können. Das Gehirn ist neuroplastisch und kann sich anpassen.
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Linkshänder: Eine Minderheit mit besonderen Fähigkeiten?
Was Justin Bieber, Lady Gaga, Scarlett Johansson und sieben ehemalige US-Präsidenten wie Barack Obama und Bill Clinton gemeinsam haben? Sie gehören zu den rund zehn Prozent, die lieber ihre linke Hand für Dinge wie Smartphone-Tippen oder Schreiben benutzen. Ein ziemlich exklusiver Club also, über den die 90 Prozent, die vor allem mit rechts hantieren, oft ziemlich wenig wissen.
Fakten über Linkshänder
- Jeder zehnte Mensch bevorzugt links: Laut einer Metastudie von 2020 liegt der Anteil der Linkshänder bei etwa 10,6 Prozent.
- Viele können beides - rechts und links: Etwa neun Prozent der Menschen benutzen gern beide Hände.
- Händigkeit ist eine Laune der Natur: Entscheidend sind verschiedene Faktoren, darunter Gene (ca. 25 Prozent), frühe Umweltfaktoren und kultureller Hintergrund.
- Wer mit links hantiert, denkt anders: Je nach Händigkeit ist das Gehirn etwas anders organisiert. Bei Linkshändern ist die rechte Gehirnhälfte führender, die vor allem auf Intuition, Kreativität und Wahrnehmung spezialisiert ist.
- Linkshänder umzuschulen, ist schädlich: Der dominante Teil des Gehirns bleibt dominant, wird aber durch die Umorientierung eingeschränkt. Dies kann zu Sprach-, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen führen.
- Linkshändigkeit ist stigmatisiert: Trotz Fortschritten müssen sich Linkshänder bei vielen Alltagsgegenständen an die rechtshändige Welt anpassen.
- Linkshänder haben einen Wettbewerbsvorteil beim Sport: In Sportarten wie Tischtennis, Baseball und Cricket besetzen übermäßig viele Linkshänder die Weltspitze.
Wenn ein halbes Gehirn plötzlich besser ist als ein ganzes: Die Hemisphärotomie
In manchen Fällen kann eine Hemisphärotomie, die funktionelle Abtrennung einer Hirnhälfte, die Lebensqualität von Kindern mit schweren epileptischen Anfällen verbessern. Bei dieser Operation wird die fehlgebildete Hirnhälfte mit epileptischer Aktivität funktionell von der "gesunden" Hälfte abgetrennt, um sie vor den Schädigungen der Krampfanfälle zu schützen. Die Hirnhälfte verbleibt zwar im Kopf, hat aber keinerlei Funktion mehr.
Die Genialität unseres Gehirns: Neuroplastizität und persönliche Entwicklung
Unser Gehirn ist zu unglaublichen Leistungen fähig. Es ermöglicht uns, Neues zu erschaffen, es uns gedanklich vorzustellen und dann tatsächlich auch in die Welt zu bringen. Neben den großen Erfindungen dieser Welt erschaffen wir uns aber auch tagtäglich und im Kleinen unsere eigene Wirklichkeit.
Die Unterschiede der Gehirnhälften
Unsere beiden Gehirnhälften haben unterschiedliche Fähigkeiten und vor allem eine unterschiedliche Art der Wahrnehmung und Verarbeitung. Sie sind miteinander verbunden und nur gemeinsam genutzt können wir unser volles Potenzial entfalten.
- Die linke Gehirnhälfte denkt in Raum und Zeit. Sie liebt Details und sorgt dafür, dass wir uns als Individuum wahrnehmen.
- Die rechte Gehirnhälfte erlebt sich als All-eins. Sie nimmt alles auf einmal wahr und erkennt die Beziehungen zwischen allem was ist.
Es ist nicht eine Hälfte besser oder schlechter. Jede hat ihre Daseinsberechtigung. Es sind einfach gegensätzliche Wahrnehmungsmöglichkeiten der Welt. Um vollständig zu funktionieren, benötigen wir beides. Doch tun wir gut daran, die linke Gehirnhälfte mit ihren Fähigkeiten für uns bewusst zu nutzen, anstatt uns von ihr versklaven zu lassen. Und wir tun auch gut daran, die Fähigkeiten der rechten Gehirnhälfte bewusst zu fördern, um mehr Verbindung, mehr Beziehung und weniger Verurteilungen zu erleben.
Neuroplastizität: Die Veränderbarkeit unseres Gehirns
Unser Gehirn entwickelt sich so (= Verbindungen entstehen), wie es gefordert wird. Wenn Du also mehr der Eigenschaften aus der rechten Gehirnhälfte dauerhaft aktivieren möchtest, dann kannst Du das machen, indem Du sie bewusst übst, zum Beispiel durch Meditation oder Achtsamkeitsübungen (= wahrnehmen was ist).
Die Mehrzahl der Neuronen in unserem Gehirn sind so alt wie wir selbst, da diese Zellart sich nicht erneuert. Es sind dieselben Zellen wie bei unserer Geburt. Was sich aber verändert sind die Verbindungen untereinander - und zwar abhängig von unseren Erfahrungen. Daher sind diese Verbindungen auch das, worin unsere Gehirne sich unterscheiden.
Die bewusste Gestaltung unseres Lebens
Jill Bolte Taylor beschreibt in ihrem Buch „Mit einem Schlag“, wie sie sich von einem Schlaganfall, ausgelöst durch ein Angiom in der linken Gehirnhälfte, wieder erholt. Sie erzählt, wie sie mit Hilfe ihrer Mutter nach und nach die verschiedenen Funktionen ihres Gehirns wieder aktiviert hat - und vor allem, wie sich sich bewusst entscheiden konnte, ungewollte Bereiche nicht mehr zu aktivieren.
Die Erkenntnis, die Jill Bolte Taylor durch ihren Schlaganfall bekommen hat ist also, dass sie die Möglichkeit hat, ihre Gehirnstrukturen, also die festgefahrenen Wege, zu verändern und somit sowohl das Erleben, als auch das Verhalten nach den eigenen Wünschen anzupassen. Auch ohne Schlaganfall ist es natürlich möglich, sich neue Verbindungen im Gehirn zu erschaffen. Es Bedarf nur ein wenig Achtsamkeit und Beharrlichkeit.
Essen und Trinken mit links: Eine Frage der Tischsitten?
Linkshänder setzen beim Essen und Trinken bevorzugt die linke Hand ein, wenn sie gelassen werden. Sie nehmen den Löffel und die Gabel mir der linken Hand. Wenn sie mit Messer und Gabel essen, führen sie das Messer links und die Gabel rechts. Allgemein wird immer noch davon ausgegangen, dass sich Linkshänder oder umgeschulte Linkshänder gut an die Tischsitten der Rechtshänder angepasst haben. Das sollte möglichst auch so bleiben.
Die Umerziehung eines linkshändigen Kleinkindes fängt beim Essen an. In Beratungsstellen für Linkshänder berichten Eltern immer wieder, dass sie ihrem Kleinkind bewusst beigebracht haben, mit rechts zu essen. Die Umerziehung beim Essen klappt aber nicht immer.
Teamwork im Oberstübchen: Wie unsere Gehirnhälften zusammenarbeiten
Viele komplexe Aufgaben gelingen nur dann, wenn sich alle Abteilungen unseres Gehirns vernetzen. Und zusätzlich ergänzen. Das ist zum Beispiel beim Händewaschen der Fall. Erst durch die Zusammenarbeit ist unser Denk- und Handlungsapparat funktionstüchtig.
Vereinfacht lässt sich sagen, dass die rechte Seite des Gehirns eher für emotionale, intuitive und kreative Prozesse zuständig ist. Die linke Seite hingegen kümmert sich überwiegend um logische, rationale und analytische Aufgaben. In der Realität gibt es eher eine Mischung aus beiden Hemisphären. Je harmonischer beide Gehirnhälften miteinander arbeiten, desto stärker erweitert sich unser Bewusstsein. Einerseits denken wir ganzheitlicher und kombinieren Intuitives mit Logischem. Andererseits handeln und denken wir auch umfassender.
Konzentration: Ein Kraftakt für das Gehirn
Unser Gehirn strebt nach Abwechslung. Damit wir uns gedanklich ausschließlich einer einzigen Sache widmen können, arbeiten gleich mehrere Gebiete im Gehirn zusammen. Mit ein paar Tricks können wir unserer Konzentration schnell und einfach unter die Arme greifen.
Tipps für mehr Konzentration
- Reduzieren Sie Störquellen in Ihrem Raum.
- Achten Sie auf eine gute Luftqualität.
- Machen Sie regelmäßig Pausen.
- Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Flüssigkeit.
- Sorgen Sie für ausreichend Schlaf.
- Bauen Sie Stress ab.
- Treiben Sie Ausdauersport.
Positives Denken: Selbst beeinflussen und motivieren
Wie trainieren Sie das Glücklichsein? Es gibt Menschen, die mit einem Lächeln durch das Leben gehen. Ihnen gelingt scheinbar vieles, sie sind Glückskinder. Oder liegt es daran, dass sie in der Lage sind, Erlebnisse anders wahrzunehmen? Wir erklären Ihnen, wie Situationen positiv bewertet werden können, damit Sie ihr Grinsen jederzeit wiederfinden.
Tipps für positives Denken
- Verknüpfen Sie Ihre Gedanken mit positiven Emotionen.
- Programmieren Sie Ihr Gehirn auf Positives.
- Stellen Sie sich positive Fragen.
- Formulieren Sie bewusst positive Gedanken und setzen diese gedankliche Selbstbeeinflussung gezielt im Alltag ein.
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