Dr. med. Ulrich von Eitzen ist ein in Hamburg niedergelassener Neurologe und Psychiater, der Mitglied der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg ist. Seine medizinische Ausbildung umfasst Stationen an der Universität Hamburg (UKE), der University of London, dem Royal Free Hospital, der School of Medicine, Neurology, dem Charing Cross and Westminster Medical School, Neurology, der Royal Postgraduate Medical School, Hammersmith, dem West Middlesex University Hospital, dem Keble College, Oxford, Gerontology, dem Institut für Humangenetik, Universität Hamburg, Promotion, summa cum laude, und der Ludwig-Maximilians-Universität, München. Er betont seine Dankbarkeit gegenüber seinem Mentor, Herrn Prof. Manuel Graeber, der ihm in jungen Jahren die Werte eines Neurologen und Psychiaters vermittelt hat.
Die Praxis von Dr. von Eitzen ist Anlaufstelle für Patienten aus verschiedenen Hamburger Stadtteilen wie Innenstadt, Bergedorf, Altona, Eppendorf, Uhlenhorst, Harvestehude, Barmbek, Nord und Wellingsbüttel, die auf der Suche nach Spezialisten und Experten sind.
Was macht ein Neurologe?
Die Neurologie befasst sich mit Erkrankungen des Nervensystems. Neurologen sind spezialisiert auf die Diagnose und Behandlung von Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks und der peripheren Nerven.
Das Restless-Legs-Syndrom (RLS): Ein Schwerpunkt in der Neurologie
Ein wichtiger Schwerpunkt in der neurologischen Praxis ist die Diagnose und Behandlung des Restless-Legs-Syndroms (RLS), auch bekannt als Wittmaack-Ekbom-Syndrom oder Willis-Ekbom-Krankheit. Dieses Syndrom ist durch einen Bewegungsdrang in den Beinen, Füßen und seltener auch in den Armen gekennzeichnet, der in Ruhe und nachts verstärkt auftritt und sich bei Bewegung verringert. Oftmals gehen diese Symptome mit Missempfindungen und unwillkürlichen Bewegungen einher.
Symptome des RLS
Die Symptome des RLS können vielfältig sein und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Zu den häufigsten Symptomen gehören:
Lesen Sie auch: Erfahrungen mit Dr. med. Michael Kraus: Eine Analyse
- Schlafstörungen: (alle Formen) - 95 %
- Bewegungsdrang: (Ruhesituation) - 95 %
- Empfindungsstörung: (Ruhesituation) - 91 %
- Beschwerden: (am Tag) - 76 %
- spontane Bewegung: (Ruhesituation) - 50 %
RLS verursacht in Zuständen der Ruhe bzw. Entspannung in den Beinen und/oder Füßen (seltener auch in den Armen und/oder Händen) ein Ziehen, Spannen, Kribbeln, Schmerzen, Wärmegefühl oder andere als unangenehm empfundene Gefühle. Diese Missempfindungen führen bei den Betroffenen zum unwiderstehlichen Drang, sich zu bewegen, die Muskeln anzuspannen oder zu dehnen.
Charakteristisch für das RLS ist die sofortige Linderung durch Muskeltätigkeit, d. h. das Bewegen der betroffenen Gliedmaßen durch Umhergehen, Kniebeugen, Radfahren, periodisches Anspannen usw. Die Symptome kehren jedoch nach einer nur kurzfristigen Besserung für gewöhnlich bereits in der nächsten Ruhesituation unmittelbar wieder zurück. Die Häufung der Beschwerden abends und nachts (bei vielen Betroffenen grob im Zeitraum zwischen 22:00 und 4:00 Uhr) wird zirkadianen Rhythmen zugeschrieben. Sie geht also wohl nicht allein auf die zu dieser Tageszeit typische körperliche Ruhe zurück. Andererseits können Entspannungssituationen, Langeweile und eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten die Symptome unabhängig von der Tageszeit verstärken.
Häufige Begleiterscheinungen des RLS sind periodische Zuckungen der Beine oder Arme im Schlaf (Periodic Limb Movements), ohne dass diese dem Patienten bewusst sind. Seltener können diese Bewegungen auch im wachen Zustand auftreten. Diese Zuckungen führen oftmals zu unbemerkten Störungen des Schlafes durch wiederholtes kurzes Aufwachen (sogenannte arousals). in den Gliedmaßen und der nicht zu unterdrückende Zwang, sich (z. B. durch Umherlaufen) zu bewegen, hindert die Betroffenen oftmals sehr wirksam daran, ein- und durchzuschlafen. Dabei muss sich der Patient - besonders bei sonst nur leicht ausgeprägten Symptomen - der eigentlichen Ursache für sein Problem nicht bewusst sein.
Folgen von RLS
Das Ausmaß an Schlafmangel durch die Störungen des Schlafs kann bei RLS-Patienten außergewöhnlich groß sein. In der Folge kommt es oft zu chronischer Müdigkeit am Tage, Antriebslosigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Unruhe, Vergesslichkeit und einer Verschiebung des Tag-und-Nacht-Rhythmus. Als häufige Spätfolgen sind bei unbehandeltem Fortbestehen daher allgemeiner Leistungsabfall, soziale Isolation und - als schwerwiegendste Konsequenz - Depressionen zu beobachten. Bei schmerzhaften Ausprägungen kann sich, wie bei allen andauernden Schmerzzuständen, auch ein chronisches Schmerzsyndrom ausbilden.
Betroffene berichten bisweilen auch von weiteren Symptomen, die entweder mit dem gestörten Dopaminstoffwechsel oder den Folgen des Schlafmangels in Zusammenhang stehen könnten. Beispiele wären etwa nächtlicher Heißhunger, Unverträglichkeit von Alkohol und Koffein, chronische Magen-Darm-Beschwerden, Spannungskopfschmerzen und Verschlimmerung des RLS nach sportlichen Anstrengungen oder durch Wärme bzw. Kälte.
Lesen Sie auch: Facharzt für Neurologie in Wilhelmshaven
Diagnose von RLS
Die Diagnose wird oft erst von einem Nervenarzt (Neurologe oder Psychiater) gestellt. Bei der Diagnostik steht die klinische Symptomatik im Vordergrund. Als Werkzeug steht eine validierte Skala zur Feststellung der Schwere des Krankheitsbildes zur Verfügung (RLS Severity Scale). Bereits eine einmalige Gabe von L-Dopa bzw. sublingual appliziertem Apomorphin bessert die Symptome bei fast allen RLS-Patienten dramatisch, so dass ein erfolgreich durchgeführter Versuch als beweisender Test dienen kann (ex juvantibus). Ein sogenannter Immobilisationtest, bei dem die Beine des Betroffenen für eine Zeit lang fixiert werden, kann die genannten begleitenden unwillkürlichen, d. h. nicht willentlich unterdrückbaren periodischen Zuckungen der Muskeln zu Tage treten lassen. In unklaren Fällen ist eine Polysomnographie im Schlaflabor erforderlich.
Differentialdiagnostisch muss das RLS vor allem gegen Polyneuropathie, Funikuläre Myelose (Vitamin-B12-Mangel), Radikulopathie, Akathisie, Venenleiden, Wadenkrämpfe (Crampi nocturni), arterielle Verschlusskrankheit („Schaufensterkrankheit“), Pruritus und Einschlafmyoklonien abgegrenzt werden.
Die Begleiterscheinungen des RLS führen sehr häufig zu einer falschen Diagnose, da die zugrundeliegende Krankheit oftmals nicht erkannt wird. So zeigen Erfahrungen in den Schlaflaboren, dass bis zu 20 % der allgemeinen Schlafstörungen durch unerkannte Formen des RLS verursacht werden. Die irrtümliche Annahme, es läge eine psychosomatische Störung, eine Depression oder Hypochondrie vor, führt im Extremfall zu langjährigen, durch häufige Arztwechsel geprägten „Patientenkarrieren“, in denen Suizidversuche oder unnötige Aufenthalte in stationären Einrichtungen der Psychiatrie vorkommen können.
Verbreitung und Ursachen von RLS
Es wird geschätzt, dass je nach Schweregrad etwa 5-10 % der Bevölkerung in Deutschland vom RLS betroffen sind. Es ist damit eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen überhaupt. 60 % der Patienten sind Frauen. Allerdings sind die Symptome bei ca. 80 % der Betroffenen nur so schwach ausgeprägt, dass sie keiner Therapie bedürfen. In den USA wird der Anteil der behandlungsbedürftigen Bevölkerung auf 2,7 % geschätzt.
Die Veranlagung zu dieser Krankheit kann autosomal-dominant vererbt werden. Die Prävalenz der idiopathischen Form des RLS ist unter Angehörigen ersten Grades von RLS-Patienten drei- bis fünfmal so hoch wie bei Personen ohne RLS. Mehr als 50 % der Patienten mit einem idiopathischen RLS haben eine „positive Familienanamese“. Die familiäre Prädisposition ist durch Zwillingsstudien bestätigt worden, der Grad des genetischen Einflusses bleibt aber ungewiss. Zur Lokalisation des verursachenden Gens wird geforscht. Wird das RLS in einer Familie weitergegeben, so beobachtet man die Tendenz, dass die Symptome mit jeder nachfolgenden Generation früher auftreten und stärker ausgeprägt sind (Antizipation).
Lesen Sie auch: Umfassende Behandlung von Polyneuropathie in Bonn
Die Ursachen des Restless-Legs-Syndroms sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Eine zentrale Rolle spielt der Neurotransmitter Dopamin, die extrapyramidalen Störungen sind sicherlich die Folgen eines veränderten Transmitterstoffwechsels.
Studien mit bildgebenden Verfahren wie der Positronen-Emissionstomographie (PET), der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRI) und der Single Photon Emission Computed Tomography (SPECT) haben einige umstrittene Ergebnisse bei der Beobachtung des prä- und postsynaptischen dopaminergen Neurotransmittersystems und des Gehirnstoffwechsels geliefert. Diese weisen auf eine Fehlfunktion des zentralen dopaminergen Systems hin. Ob dies durch eine Veränderung bestimmter Gehirnbereiche (etwa der Substantia nigra) verursacht wird oder ob diese Erscheinungen doch nur sekundäre Phänomene des Restless-Legs-Syndroms darstellen, ist noch nicht abschließend geklärt.
Sonografische, laborchemische und einzelne neuropathologische Untersuchungen sind auch mit einem verminderten Eisenspeicher im Gehirn von RLS-Patienten vereinbar. haben weiterhin gezeigt, dass während des Auftretens der Symptome eine Aktivierung der roten Kerne (Nuclei rubri) und des Hirnstamms bzw. des Thalamus nahe der Formatio reticularis auftritt. Dies weist auf eine Beteiligung subkortikaler Generatoren hin.
Da kein einzelnes Erklärungsmodell bisher alle klinisch auftretenden Erscheinungen erklären kann, wird angenommen, dass Beeinträchtigungen auf unterschiedlichen neuronalen Ebenen zu verschiedenen Ausprägungen und Kombinationen der Symptome führen.
Parallelen zum Parkinson sind zwar augenscheinlich, bisherige Studien haben aber keinen Zusammenhang zwischen den beiden Krankheiten feststellen können. RLS-Patienten sind demnach nicht häufiger als der Rest der Bevölkerung von der Parkinson-Krankheit betroffen.
Einen anderen Ansatz verfolgte eine 2014 veröffentlichte Studie. Den Forschern zufolge handelt es sich bei RLS nicht um eine globale Störung des dopaminergenen Systems, sondern um einen intramuskulären Sauerstoffmangel (Hypoxie) der Muskulatur der unteren Extremität bedingt durch verminderten Blutfluss. In der Studie wurden bei 15 Probanden mit RLS und einer Kontrollgruppe aus 14 symptomfreien Versuchspersonen die Sauerstoffsättigung (SpO2) der unteren Extremität ohne und mit Medikation unter Beachtung der normierten RLS-Schwere gemessen. Dabei stellte sich bei RLS Patienten eine signifikant verminderte SpO2 heraus, die sich unter L-Dopa-Gabe verbesserte. Hierfür sei vermutlich der vasodilatorische Nebeneffekt von L-Dopa über das NO-System maßgeblich verantwortlich und nicht der cerebrale Neurotransmittermangel an Dopamin, wie er bei Parkinson-Erkrankten vorherrscht.
Formen von RLS
Man unterscheidet zwischen einer sekundären (symptomatischen) und einer primären (idiopathischen) Form des RLS:
- Sekundäre Form: Die sekundäre Form des RLS kommt gehäuft gemeinsam vor mit oder kann ausgelöst werden eine Schwangerschaft sowie durch Krankheiten bzw. Zustände wie, Mangel an Folsäure oder Vitamin B12, perniziöse Anämie, Urämie, Niereninsuffizienz mit, Arthritis, Hypothyreose, Hyperthyreose, Morbus Parkinson u. a. neurologische Erkrankungen sowie durch eine Reihe von Medikamenten (vor allem Dopaminantagonisten und diverse Antidepressiva). Auch nach schweren operativen Eingriffen wie etwa einer Total-Endoprothese des Knies kommt es häufig zur Verschlimmerung oder zum ersten Auftreten eines RLS. Dagegen kommt ein RLS allenfalls gering gehäuft vor bei Bluthochdruck, nach Herzinfarkt oder Schlaganfall. Definitionsgemäß verschwindet die sekundäre Form des RLS, nachdem der Auslöser beseitigt wurde.
- Idiopathische Form: Diese Ausprägung der Krankheit wird häufig im dritten Lebensjahrzehnt deutlich. In leichteren Fällen oder in der Anfangsphase der Erkrankung können Form, Häufigkeit und Stärke der Beschwerden individuell erheblich variieren. Auch wenn die Krankheit als nicht degenerativ gilt, ist doch eine Tendenz zur Verschlechterung der Symptomatik mit fortschreitendem Lebensalter festzustellen. Die Zunahme der Beschwerden ist dann allerdings eher schleichend und nicht unbedingt kontinuierlich. Eine spontane Besserung des Krankheitsbildes gilt als ungewöhnlich. Eine Heilung der idiopathischen Form des RLS durch die Beseitigung der Ursache ist zurzeit noch nicht möglich.
Einseitige Symptome schließen nicht aus, dass ein RLS vorliegt. In einer Stichprobe von 195 Patienten mit RLS hatten immerhin 17 % ohne erkennbaren Grund eine nur einseitige Störung. Bei fünf von 17 Patienten, die innerhalb von einem Monat nach einem Schlaganfall erstmals ein RLS entwickelten, waren die RLS-Symptome nur einseitig. Nach einer Knie-Operation ist die betroffene Seite häufig deutlicher oder alleine gestört.
Behandlung von RLS
Die Behandlung muss an dem subjektiven Leidensdruck der Patienten ausgerichtet werden. Primär steht meist eine Verbesserung der Schlafqualität im Vordergrund. Eine bedarfsorientierte oder dauernde medikamentöse Therapie dürfte für die Mehrheit der Betroffenen mit ausgeprägter Symptomatik unausweichlich sein. Bei der sekundären Form des RLS muss nach Möglichkeit die zugrundeliegende Ursache beseitigt werden; so sollten etwa kontra-indizierte Medikamente vermieden und erhöhte Nierenwerte notfalls durch Dialyse abgesenkt werden. Die Behandlung des RLS bei einer Schwangerschaft kann sehr schwierig sein. In Fällen, in denen sich die Behandlung mit nur einer bestimmten Wirkstoffgruppe (Monotherapie) als nicht erfolgreich oder nach längerer Anwendung als zunehmend ineffizient erweist, kann der Arzt auch auf die Möglichkeit einer Kombinationstherapie (z. B. Dopaminagonist + Dopain) zurückgreifen.
Augmentation
Augmentation ist eine ernst zu nehmende Nebenwirkung vor allem bei der lang andauernden Behandlung mit Levodopa und Dopaminagonisten. Es ist zu unterscheiden von therapie-unabhängigen („spontanen“) und von nach Absetzen der Medikamente erfolgenden ("Rebound") Verschlechterungen der RLS-Symptome. Das Kernsymptom der Augmentation ist ein früheres Eintreten der Symptome im Tagesverlauf (mindestens 4 Stunden im Vergleich zu Beginn der aktuellen Therapie). Augmentation zeigt sich zweitens, indem die Zeit der Ruhe bis zum Eintreten der Beschwerden kürzer wird: kamen sie beispielsweise bisher erst nach Stunden, sind sie schon nach wenigen Minuten da. Das dritte Symptom von Augmentation ist die Ausbreitung der Beschwerden von den Beinen auf andere Körperteile, insbesondere die Arme.
Dopamin
Als Therapie bei leichten und nur gelegentlich auftretenden Beschwerden gilt vor allem die Verabreichung von Dopamin einer Vorstufe von Dopamin. Es führt zu fast sofortiger Linderung der Beschwerden. Die dauerhafte Gabe führt allerdings bei einigen Patienten nach längerer Anwendung zur Augmentation (s.o.): Sie ist die häufigste und wichtigste der Nebenwirkungen von Levodopa. In einigen Fällen kann die Augmentation mit einer geringeren täglichen Dosis oder Verteilung der Dosis auf mehrere kleine Dosen rückgängig gemacht werden. Außerdem stellen Toleranzentwicklung sowie schnelles Abklingen der Wirkung im Laufe der Nacht ein häufiges Problem dar.
Dopaminagonisten
Bei der Behandlung schwerer bzw. täglicher Beschwerden gelten dopaminähnlich wirkende Substanzen (Dopaminagonisten) inzwischen als Mittel der Wahl. Diese Substanzen stimulieren…
Patientenbewertungen zu Dr. von Eitzen
Die Patientenbewertungen zu Dr. von Eitzen zeichnen ein positives Bild eines kompetenten und engagierten Arztes. Viele Patienten loben sein professionelles Auftreten, seine Fähigkeit, nach Lösungen zu suchen, und seine Bereitschaft, sich Zeit für ihre Anliegen zu nehmen. Auch das Praxisteam wird als engagiert, hilfsbereit und gut ausgebildet beschrieben. Die Praxis selbst wird als gut organisiert, sauber und modern eingerichtet wahrgenommen.
Einige konkrete Aussagen aus den Bewertungen sind:
- "Toller Arzt! professionelles Auftreten des Arztes, sucht nach Lösungen, und nimmt sich Zeit. Mitarbeiter engagiert, hilfsbereit und kennen sich gut aus. Die Praxis macht einen gut organisierten Eindruck, alles ist sauber und modern eingerichtet."
- "Ich bin mit der Behandlung in dieser Praxis seit vielen Jahren immer sehr zufrieden. Das Praxisteam ist stets freundlich. Dr. von Eitzen ist sehr kompetent und nimmt sich viel Zeit für alle meine Fragen. Beste Empfehlung bei neurologischen und psychischen Erkrankungen."
- "Dr. von Eitzen ist eine freundlicher, einfühlsamer und sehr kompetenter Arzt. Überaus motiviert geht er in seinem Beruf voll auf. Er nimmt auch für alles notwendige Zeit, ist höchst professionell und vertrauensvoll Jeden Besuch ist hoch effektiv. Ich empfehle diesen Arzt definitiv weiter!"
- "Kompetenter Arzt mit viel Erfahrung , der seine Patienten ernst nimmt und mit allen Mitteln hilft."
- "Zeitnah hatte ich einen Termin zur Erstuntersuchung und hatte sofort das Gefühl "gut aufgehoben" zu sein."
- "Ich war heute das erste Mal bei Dr. von Eitzen. Ich habe ihn als sehr, sehr freundlich, schnell und effektiv empfunden."
- "Top Zuhörer , kurz und knackig in der Aufnahme und med. Der Dr. von Eitzen ist sehr vertrauensvoll."
- "Dr. v. Eitzen hat mir zugehört, mich aufgeklärt und die Therapie mit mir begonnen. Das erste Mal wurde mir geholfen."
- "Ganz kurzfristig konnte ich in die Sprechstunde kommen und wurde von H. Dr. Eitzen freundlich und kompetent beraten. Er hat mir sehr ausführlich die verschiednen möglichen Lösungen für mein Ptoblem mit Vor- und Nachteilen erklärt. Mit dem von ihm empfohlenen Medikament geht es mir deutlich besser.. Ich kann Dr. von Eitzen nur empfehlen. Bei der Gelegenheit vielen Dank an Dr."
- "Ein sehr ruhiger Arzt der sein Fach versteht und auf die Bedürfnisse seiner Patienten eingeht. Ich kann Dr. v."
Es gibt auch eine negative Bewertung, in der ein Patient bemängelt, dass er nach einem MRT keinen Folgetermin erhalten hat.
tags: #facharzt #fur #neurologie #eitzen