Eine Hemiplegie, also eine Halbseitenlähmung, kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Sie entsteht oft als Folge eines Schlaganfalls oder einer Hirnblutung und führt zu einer eingeschränkten Bewegungsfreiheit. Für Betroffene und ihre Angehörigen stellt dies oft eine große Belastung dar. Glücklicherweise gibt es verschiedene Hilfsmittel, die den Alltag erleichtern und die Selbstständigkeit fördern können. Eines dieser Hilfsmittel ist der Rollstuhl, der Menschen mit Hemiplegie mehr Mobilität und Unabhängigkeit ermöglicht.
Was ist Hemiplegie?
Der Begriff Hemiplegie bezeichnet die vollständige Lähmung einer Körperhälfte. Ursachen hierfür sind häufig ein Schlaganfall oder eine unfallbedingte Hirnblutung. Dabei werden bestimmte Bereiche des Gehirns nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt, was zu Schädigungen führen kann. Betrifft die Schädigung die rechte Gehirnhälfte, ist die linke Körperhälfte gelähmt und umgekehrt. Oftmals ist auch die Gesichtshälfte betroffen, was zu Schluck- und Sprachstörungen führen kann.
Bedeutung der Mobilität nach einem Schlaganfall
Sich bewegen und mobil sein, verbessert den physischen Zustand des Schlaganfallpatienten. Auch das Wohlbefinden und damit die mentale Gesundheit, i.e. das Selbstwertgefühl, werden durch Mobilität gefördert. Selbst leichte körperliche Aktivitäten, wie das Bewegen der Arme und Beine, können Mobilitätsdefizite nach einem Schlaganfall reduzieren. Dabei haben vor allem frische Luft und das Unterwegssein in der Natur einen positiven Einfluss auf die Stimmung.
Rollstühle als Hilfsmittel bei Hemiplegie
Für Menschen mit Hemiplegie stehen verschiedene Rollstuhlvarianten zur Verfügung, die je nach Grad der Beeinträchtigung und individuellen Bedürfnissen geeignet sind. Hilfsmittel wie Rollstühle unterstützen Schlaganfallpatienten, weiterhin am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Kontakte können aufrechterhalten werden und je nach Art des Rollstuhls kann sogar der Aktionsradius vergrößert werden.
Standardrollstühle
Standardrollstühle werden meist zum Transport von Patienten verwendet. So kommen sie beispielsweise in Krankenhäusern sowie Seniorenheimen zum Einsatz und werden dort von Begleitpersonen gesteuert. Der Vorteil dieser Rollstühle liegt in der robusten Bauweise. Der Nachteil daran: Das hohe Eigengewicht. Mit circa 20 kg sind Standardrollstühle nur bedingt für den Eigenantrieb geeignet.
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Aktiv-Leichtgewichtrollstühle
Dank des Rahmens aus Aluminium sind Aktivleichtgewichtrollstühle wesentlich leichter als herkömmliche Rollstühle und so ideal für den Eigenantrieb geeignet. Der Vorteil an dieser Art des Rollstuhls ist zudem, dass sportliche Aktivitäten ausgeübt werden können. Die Bewegung wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System, senkt den Blutdruck und beugt der Arterienverkalkung vor.
Rollstühle mit Trippelfunktion
Sobald die Hemiplegie ein gewisses Maß an Beweglichkeit zulässt, nutzen viele Betroffene einen Rollstuhl, den sie manuell selbst fahren können. Von Vorteil sind hier Rollstuhl-Modelle, die ein sogenanntes Trippeln ermöglichen. Eine Fortbewegungsart ist häufig das Antreiben mit dem gesunden Arm und Bein (Trippeln). Es ist erforderlich, die Sitzhöhe und -tiefe (entsprechend) den Körpermaßen anzupassen. Die Sitzposition muss beim Trippeln stabilisiert werden, um Fehlhaltungen durch Vorrutschen und Asymmetrien zu verringern. Deshalb sollte eine Auswahl anpassbarer Sitz- und Rückengurtsysteme angeboten werden. Der Stuhl muss für die kraftreduzierte Fortbewegung wendig sein.
Einhandrollstühle
Für Menschen mit einer halbseitigen Lähmung sind zudem Rollstühle interessant, die mit Einhand-Greifreifen und Einhandbremse ausgestattet sind. Hierbei handelt es sich um eine Variante, bei der ein Rad zwei Ringen besitzt. Das Rad liegt auf der Seite derjenigen Körperhälfte, die nicht gelähmt ist. Der Doppelring übernimmt dabei die Aufgabe, beide Räder gleichzeitig mit nur einer Hand zu steuern. Gleichzeitig ist es möglich, auch nur einen der beiden Ringe für das jeweils rechte oder linke Rad zu nutzen.
Elektrorollstühle
Falls die halbseitige Lähmung zu stark ausgeprägt ist, um einen manuellen Rollstuhl zu nutzen, sollte ein Elektrorollstuhl in Betracht gezogen werden. Diese Rollstuhlvariante hat den Vorteil, dass sie nicht manuell angetrieben werden muss. Vielmehr sorgt der Motor im E-Rollstuhl für Bewegung. Gleichzeitig erhöht der Rollstuhl mit E-Antrieb die Reichweite erheblich. Menschen mit einer halbseitigen Körperlähmung steuern den Rollstuhl mit einem Joystick. Mittlerweile gibt es sogar faltbare elektrische Rollstühle. Diese eignen sich dank schmaler Abmessungen nicht nur, wenn der Stauraum für einen Rollstuhl begrenzt ist, sondern sind auch ideale Reisebegleiter. Dank des Faltmechanismus können sie in vielen Verkehrsmitteln untergebracht werden und Schlaganfallpatienten bei Ausflügen unterstützen. Unter bestimmten Voraussetzungen ist die Verordnung über einen Elektrorollstuhl oder einen Scooter möglich. Sie kommt z. B. in Frage, wenn Patienten weitere Strecken zurücklegen müssen, um alltägliche Dinge zu erledigen (Arztbesuche, Einkaufen etc.), was ihnen zu Fuß aufgrund der aktuellen Einschränkung nicht möglich wäre. Dafür ist zusätzlich zur Verordnung ein ärztliches Attest notwendig, das dem Benutzer eine ausreichende Konzentration und Aufmerksamkeit bescheinigt. Die reguläre Versorgung sieht eine Motorausstattung mit einer Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h vor, das entspricht etwa dem üblichen Gehtempo. Der Aufpreis für einen 15 km/h schnellen Elektromotor muss in der Regel selbst gezahlt werden. Zusätzlich entsteht bei dieser Motorisierung eine Versicherungspflicht. Weiterhin ist bei einem Elektrorollstuhl zu bedenken, dass er regelmäßig aufgeladen werden muss und dafür einen witterungssicheren Stellplatz benötigt.
Lagerungsrollstühle
Der Lagerungsrollstuhl ist für Patientinnen und Patienten mit wenig oder fehlender Rumpfkontrolle geeignet, also für die Menschen, die nicht in der Lage sind, allein zu sitzen. Er ist durch seinen Stahlrahmen sehr robust und langlebig, kann durch verschiedene Zusatzoptionen individuell angepasst werden, eignet sich jedoch aufgrund seiner Schwere nicht dauerhaft zum Eigenantrieb.
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VELA-Stühle
VELA stellt Hilfsmittel für Menschen mit Beeinträchtigungen her. Darunter auch Hilfsmittel für halbseitig gelähmte. Unsere Stühle sind das Ergebnis jahrelanger Erfahrung darüber, was für eine ergonomische Sitzposition bei verschiedenen Einschränkungen wichtig ist. So können wir einseitig gelähmte Personen bei der Bewältigung täglicher Herausforderungen unterstützen. Eine Lähmung erschwert die Aufgaben des Alltags. Unsere Stühle sorgen für: Mehr Mobilität. Trotz einseitinger Beinkraft kommen Sie im Haus voran. Trippeln Sie mit dem Stuhl von Raum zu Raum. Selbstständige Bewegungsfreiheit. Lagern Sie sich selbst auf andere Möbel oder Hilfsmittel um. Elektrische Aufstehhilfe sorgt für einfaches umlagern ohne Hilfe von Angehörigen. Eine stabile Sitzposition mit gutem Halt. Stellen Sie den Sitz und die Rückenlehne für Ihren Körper ein. Oder bekommen Sie einen Spezialsitz, um Ihre Bedürfnisse zu erfüllen. Diese Faktoren tragen dazu bei, so viel wie möglich alleine erledigen zu können - ohne die Unterstützung von anderen. So werden Sie trotz einseitiger Lähmung selbständig im Alltag. Sicher und unabhängig bewegen. Eine Halbseitenlähmung macht es schwerer, von A nach B zu gelangen. Doch mit dem VELA-Trippelstuhl wird es möglich. Genug bewegt? Dann aktivieren Sie die Bremse mit einem Handgriff für sofortige Stabilität. Die Bremse bedienen Sie manuell oder elektrisch. Je nachdem, was Ihren Bedürfnissen entspricht. Dank der Bremse ist es auch sicher, vom Stuhl auf das Bett, das Sofa oder in die Wanne zu kommen (und zurück). Dazu stellen Sie die alternative Gehhilfe einfach neben sich und aktivieren die Bremse. Dann verstellen Sie die Sitzhöhe auf Knopfdruck auf die richtige Ebene. So ist ein bequemer Positionswechsel kein Problem. Machen Sie es sich mit einem Transferbrett noch leichter, indem Sie die Armlehnen nach unten klappen. Und das ganz alleine und trotzdem sicher.
Armlehnen bei halbseitiger Lähmung
Armlehnen bieten eine zusätzliche Unterstützung, zum Beispiel beim An- und Auskleiden oder beim Aufstehen. Mit der gesunden Körperseite können Sie sich einfach abstützen. Auf der gelähmten Seite haben Sie dagegen immer eine stabile Grenze, um das Gleichgewicht zu halten. Wir haben mehrere individuelle Armlehnen mit Kissen, Kanten oder Aussparungen, die den paralysierten Arm in der gewünschten Position halten.
Rückenlehne und Körperstütze
Wenn Sie links- oder rechtsseitig gelähmt oder geschwächt sind, benötigt Ihr Körper optimale Unterstützung. Eine hohe Rückenlehne und optional eine zusätzliche Körperstütze halten Sie in einer gesunden Sitzposition. Auch eine Kopfstütze kann sinnvoll sein. Sie helfen Ihnen, Müdigkeit im Laufe des Tages zu reduzieren. Die hohe Rückenlehne gibt es auch mit eingebauten Seitenstützen für weitere Stabilität. Wir entwerfen Ihr Modell immer auf Grundlage Ihrer individuellen Bedürfnisse.
Anforderungen an den Rollstuhl bei Hemiplegie
Nur ein optimal angepasster Rollstuhl ermöglicht einen kontrollierten Einsatz des Hilfsmittels und reduziert die Spastik. Adaptivrollstühle bieten die besten Möglichkeiten.
- Anpassung an Körpermaße: Es ist erforderlich, die Sitzhöhe und -tiefe (entsprechend) den Körpermaßen anzupassen.
- Stabilisierung der Sitzposition: Die Sitzposition muss beim Trippeln stabilisiert werden, um Fehlhaltungen durch Vorrutschen und Asymmetrien zu verringern. Deshalb sollte eine Auswahl anpassbarer Sitz- und Rückengurtsysteme angeboten werden.
- Wendigkeit: Der Stuhl muss für die kraftreduzierte Fortbewegung wendig sein.
- Einhandbedienung: Einhandbedienung von Bedienelementen wie Seitenteile, Beinstützen oder optional Bremse (Bremshebelverlängerung auf der gelähmten Seite). Eindeutigkeit der Mechanismen muss gewährleistet sein.
- Optionen für Pflegepersonen: Optionen für Pflegepersonen (höhenverstellbare Schiebegriffe, Steckachse, Trommelbremse etc.) gehören in den Baukasten des Modells.
- Armlehnen: Höhenverstellbare Armlehnen zur Lagerung des betroffenen Arms werden fast immer benötigt.
- Therapietisch: Therapietisch (Plexi- oder Acrylglas) oder Armlagerungsschalen können weitere, spezielle Lagerungsarten z. B.
Zusätzliche Hilfsmittel und Zubehör
Neben dem Rollstuhl selbst gibt es eine Vielzahl von Zubehör und Hilfsmitteln, die den Komfort und die Funktionalität des Rollstuhls erhöhen können.
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- Fußstütze: Eine Fuß- oder Beinstütze hilft, die gelähmte Körperseite zu halten. Legen Sie das Bein einfach ab, damit es etwa bei Bewegungen nicht im Weg ist.
- Sitzkissen: Benötige ich ein spezielles Sitzkissen, da ich einen Dekubitus habe oder gefährdet bin?
- Beinauflage: Müssen meine Beine zwischenzeitlich hochgelagert werden?
- Tisch: Brauche ich einen halben Tisch / oder einen ganzen Tisch? (nur in Einzelfällen sinnvoll, da nicht eigenständig an-/abbaubar)
- Halterung für Gehstock: Habe ich einen Handstock und muss für diesen eine Halterung angebracht werden?
- Kippschutz: Muss ein Kippschutz montiert werden, damit der Rollstuhl nicht nach hinten umkippen kann?
- Kopfstütze: Bin ich auf Fahrdienste im Rollstuhl angewiesen? (Dann ist aus rechtlichen Gründen eine Kopfstütze erforderlich)
Jedes Zubehör muss beim Kostenträger begründet werden und dementsprechend bei der Auswahl gut durchdacht sein.
Die Wahl des richtigen Rollstuhls
Welcher Rollstuhl nach einem Schlaganfall der richtige ist, ist stets individuell. Ist das Gelände bergig oder ebenerdig? Gibt es eine Begleitperson wie z. B. Müssen Hilfsmittel wie z. B. Welche Einstellmöglichkeiten z. B. Wir empfehlen Dir, gemeinsam mit einem Experten das richtige Modell auszuwählen. Einen qualifizierten Ansprechpartner findest Du beispielsweise beim rahm Zentrum für Gesundheit. Rahm legt großen Wert auf die Unterstützung und Förderung der Eigenaktivität nach einem Schlaganfall. Im Portfolio findest Du unterschiedliche Hilfsmittel, die die Selbstständigkeit erhöhen.
Kostenübernahme durch die Krankenkasse
Die Hilfsmittelversorgung ist gesetzlich durch § 33 SGB V Hilfsmittel sowie §139 SGB V Hilfsmittelverzeichnis geregelt und wird in den meisten Fällen von der Rehabilitationseinrichtung eingeleitet. Gut zu wissen: Rollstühle mit einer Hilfsmittelnummer können von der Krankenkasse bezuschusst werden. Benötigt ein Angehöriger nach einem Hirnschlag einen Rollstuhl, sucht am besten gemeinsam den behandelnden Arzt auf. Entscheidest Du Dich für ein elektrisches Modell, muss der Arzt die kognitiven Fähigkeiten des Betroffenen untersuchen und bescheinigen, dass die Bedienung eines Elektrorollstuhls keine Gefahr darstellt. Denn der Schlaganfall könnte verlangsamte Reaktionen sowie Koordinations- und Sehstörungen zur Folge haben und die Fähigkeit, einen E-Rollstuhl sicher zu steuern, beeinträchtigen. Lasse Dich von Spezialisten in einem Sanitätshaus zum Thema Schlaganfall beraten. Diese können Deinen Angehörigen ganzheitlich betrachten und Empfehlungen für passende Mobilitätshilfen aussprechen. Mit diesen kannst Du auch die oben aufgeführten Fragen durchgehen, um das Modell zu finden, das den Bedürfnissen Deines Angehörigen am besten gerecht wird. Gut zu wissen: Die meisten Sanitätshäuser haben feste Verträge mit Krankenkassen. Nach einer fundierten Beratung weißt Du genau, welches Hilfsmittel für Deinen Angehörigen das richtige ist. Einige Hilfsmittel sind genehmigungsfrei, andere genehmigungspflichtig. Dazu berät Dich das Sanitätshaus entsprechend. Auf Grundlage dessen stellt der behandelnde Arzt ein Rezept aus. Dieses Rezept erhält das Sanitätshaus und tritt in Kontakt mit dem Kostenträger z. B. der Krankenkasse. Sobald eine Genehmigung vorliegt, kann das Sanitätshaus Dir bzw. Deinem Angehörigen das Hilfsmittel zur Verfügung stellen. Wurde der Antrag abgelehnt, kannst Du Widerspruch einlegen. Dafür hast Du einen Monat nach Ablehnungsbescheid Zeit.
Bezugsquellen und Versand
Einige Sanitätshäuser bieten auch die Möglichkeit, Hilfsmittel online zu bestellen. Ein Beispiel hierfür ist Burbach + Goetz.
Versandbestimmungen bei Burbach + Goetz DEUTSCHLAND (Versand im Inland)
Der Versand unserer Produkte erfolgt innerhalb Deutschlands ab einem Einkaufswert von 39,00€ versandkostenfrei. Bei allen darunterliegenden Beträgen werden 4,95€ Versandkosten berechnet. Der Versand per Spedition erfolgt grundsätzlich frei Bordsteinkante. Beim Versand durch unseren Außendienst (Lieferung/Einweisung/Montage) erhöht sich die Lieferzeit in einem Umkreis von 150 km um Koblenz um ca. 4 Tage.
Transportschäden
Bitte unbedingt darauf achten, dass Sie vom Zusteller ein unbeschädigtes Paket bekommen. Gegebenenfalls dieses im Beisein des Zustellers öffnen. Nehmen Sie bitte keine aufgerissene oder offensichtlich geöffnete Sendung an, da Sie sonst stillschweigend den Erhalt in einwandfreiem Zustand bestätigen (im Zweifelsfall den Namen des Zustellers notieren).
Auslandskunden (Export, International Sales)
Darüberhinaus finden Sie hier eine Kostenübersicht über weitere Länder die wir auf Kundenwunsch beliefern können. Kosten für den Versand per Spedition auf Anfrage erhältlich. Der Versand erfolgt mit DAP (Incoterms)
EU-Länder Versandkosten für Paketversand (DHL/DPD) *Lieferzeitverlängerung ins Ausland
- Belgien 14,95 € plus ca. 3-6 Werktage
- Bulgarien 20,90 €
- Croatia (Kroatien) 20,90 €
- Czech Republic 14,95 €
- Dänemark (Festland) 14,95 €
- Estland 17,95 €
- Finnland 20,90 €
- Frankreich 14,95 €
- Griechenland (Festland) 20,90 €
- Italien (Festland) 17,95 €
- Luxemburg 14,95 €
- Niederlande 14,95 €
- Österreich 14,95 €
- Polen 14,95 €
- Portugal 17,95 €
- Slowenien 17,95 €
- Spanien (Festland) 17,95 €
- Schweden 20,90 €
- Ungarn 17,95 €
Nicht EU-Länder Versandkosten für Paketversand (DHL/DPD)
- Schweiz 29,00 € inklusive Zollanmeldung* (*Versand mit DAP)
Unser Express-Service(Verfügbarkeit des Produkts bitte auf Anfrage) EXPRESS NATIONAL (D)
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Folgende Postleitzahlen sind vom Express-Service ausgeschlossen: Hiddensee: 18565, Nordfries. Inseln: 25849, 25859, 25863, 25869, 25938, 25946, 25980, 25992, 25996-25999, Ostfries. Inseln: 26465, 26474, 26486, 26548, 26571, 26579, 26757, Helgoland: 27498, Neuwerk: 27499, Chiemsee: 83256.
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