Forscher friert eigenes Gehirn ein: Ethische Bedenken

Die Frage nach Weisheit und Unsterblichkeit beschäftigt die Menschheit seit jeher. Während Weisheit traditionell mit Lebenserfahrung und innerer Erkenntnis verbunden ist, suchen moderne Technologien nach Wegen, das Leben zu verlängern oder sogar den Tod zu überwinden. Ein besonders kontroverses Feld ist die Kryonik, das Einfrieren von Körpern in der Hoffnung auf zukünftige Wiederbelebung.

Weisheit: Ein zeitloses Ideal

Weisheit ist ein Thema, das Menschen in allen Kulturen und Religionen seit jeher beschäftigt. In vielen Kulturen herrscht Einigkeit darüber, wer als weise gilt: Weisen werden zugeschrieben, dass sie sich selbst und andere auf einer tieferen Ebene verstehen, gelassen und besonnen sind und anderen Menschen mit Wohlwollen begegnen.

In den buddhistischen Traditionen ist Weisheit ein zentrales Element. Die Buddhas gelten als Verkörperung der Weisheit. Durch das Erkennen der Wirklichkeit und der abhängigen Natur der Phänomene lässt sich der zu Anhaften und Leiden führende Charakter des samsarischen Geistes durchschauen. Es wird eine Vielzahl meditativer Übungen gelehrt, um Leiden und Leidensursachen mit Hilfe von Weisheit zu überwinden. Manche dieser Praktiken werden auch im Westen in einem säkularen Kontext weitergegeben, etwa Achtsamkeit, Vipassana oder Zen.

Seit einigen Jahren rückt das Thema in den Fokus gesellschaftlichen Interesses. Meditation als Methode, Weisheit zu entwickeln, wird neurowissenschaftlich erforscht. In Studien zur Achtsamkeitspraxis konnte nachgewiesen werden, wie sich Körper und Geist verändern, wenn Menschen ihre Aufmerksamkeit nach innen richten. Festgestellt wurde z. B. der Abbau von Stresshormonen, der Aufbau von grauer Substanz im Gehirn sowie subjektiv bei den Praktizierenden mehr Klarheit, Ruhe und Wohlbefinden.

Interdisziplinäre Kongresse widmen sich der Neuroplastizität, also der Fähigkeit des Gehirns, sich bis ins hohe Alter hinein zu verändern, und erörtern die Natur des Bewusstseins und die Möglichkeiten, Bewusstsein zu schulen. In der Psychologie gibt es den relativ neuen Zweig der empirischen Weisheitsforschung. Sie geht der Frage nach, welche Kompetenzen man braucht, um mit den großen Problemen des Menschseins umzugehen. Weisheit wird als ein wesentlicher Faktor von Resilienz angesehen. Die sogenannten Weisheitstherapien stärken die Qualität, schwierige Lebenssituationen gut zu bewältigen. Sie vermitteln Fähigkeiten, die auch im Buddhismus eine Rolle spielen, z. B. Perspektivwechsel, Empathiefähigkeit und Emotionsregulation, also eigene Gefühle erkennen und differenzieren zu können. Erfahrungen mit Patienten zeigen, dass nach einem solchen Training Lebensfragen „weiser“ beurteilt werden.

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Die Weisheitsforschung hat sich aus der Lebensspannenforschung und Gerontopsychologie entwickelt. Der deutsche Entwicklungspsychologe und Gerontologe Paul Balthes (1939-2006) war auf diesem Gebiet weltweit führend. Mit der voranschreitenden Alterung der Bevölkerung stellte er die Frage, welche positiven Entwicklungspotenziale das Alter hat und ob alte Menschen auch weise Menschen sind bzw. worin die Weisheit des Alters liegen könnte.

Kryonik: Eine Wette auf die Zukunft

Torsten Nahm, ein 37-jähriger Mathematiker und Risikomanager, hat eine Wette auf die Zukunft abgeschlossen, eine Wette auf seine Unsterblichkeit, wenn man so will. Er wird sich nach seinem Tod einfrieren lassen. Wenn er stirbt, wird sein Körper bei minus 196 Grad Celsius eingefroren. So lange, bis die Medizin einen Weg gefunden hat, ihn wiederzubeleben und ihm einen jungen, gesunden Körper zu geben. Es gibt weltweit schätzungsweise 2000 Menschen, die so denken und hoffen wie er. Sie heißen Kryoniker, der Begriff kommt vom griechischen Wort Kryos, das Frost oder Eiseskälte bedeutet. Kryoniker hoffen auf ein zweites Leben in einer fernen Zukunft.

Niemand kann sagen, ob sich Nahms Hoffnung je erfüllen wird. Trotzdem wird er mindestens 60.000 Euro an eine Stiftung in den USA zahlen. Die wird sich um alles kümmern, wenn irgendwann der Tag X gekommen ist. Sie ist Teil einer milliardenschweren Industrie, die mit einer ewigen Hoffnung des Menschen handelt. Der Hoffnung, dass sich die Gesetze des Lebens außer Kraft setzen lassen. Die Wissenschaft nährt den Traum, dass die Entschlüsselung des menschlichen Genoms helfen kann, schwere Krankheiten und vielleicht sogar den Tod irgendwann einmal abzuschaffen. Deshalb frieren Unternehmen oder Organisationen Tote ein, Eizellen oder Blut aus der Nabelschnur von Babys. Ihr Geschäft boomt, in aller Welt. Es berührt grundlegende Fragen des menschlichen Seins, ethische und religiöse, aus Sicht der Kirche ist es ein einziger Horror.

Nahm sagt, statistisch gesehen ständen die Chancen für seine Wiedergeburt in 100 oder 200 Jahren gar nicht so schlecht. „Wenn man sich anschaut, welche Fortschritte die Medizin allein in den vergangenen hundert Jahren gemacht hat, ist es durchaus realistisch, das Altern irgendwann komplett aufzuhalten.“ Sobald das möglich sei, wäre es nur noch ein kleiner Schritt, seinen Körper aufzutauen und wiederzubeleben. „Kryonik ist wie ein Krankentransport in die Zukunft.“

Seinen Transportdienstleister hat er in einem Gewerbegebiet in Scottsdale gefunden, einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Arizona, in einem grauen Flachbau. Hier sitzt die Alcor Life Extension Foundation. Sie soll Nahms Leiche eines Tages in einer Gefriertruhe einlagern. Nahm sagt, sie sei eine von drei Organisationen weltweit, die Kryokonservierung anbieten. Eine Stiftung, das war ihm wichtig. „Alcor ist nicht auf Gewinn ausgerichtet, sondern auf das Wohl der Patienten.“

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Max More, Doktor der Philosophie und der Leiter der Stiftung Alcor, sagt: „Kryonik ist für mich die einzig wahre Lebensversicherung. Die Kryokonservierung ermöglicht unseren Patienten in eine Art Warteschleife zu gehen, bis die Medizin so weit ist, ihnen zu helfen.“ Man müsse sich das wie ein tiefes Koma vorstellen. Alcor hat derzeit 128 eingefrorene Tote eingelagert. More und seine Leute nennen sie Patienten, als lägen sie nur kurz im Krankenhaus.

In jedem der Thermosbehälter, groß wie Litfaßsäulen, befinden sich am Rand vier Leichen, mit dem Kopf nach unten. In ihrer Mitte sind fünf Köpfe von Patienten gestapelt, die sich für die kostengünstigere Neurokonservierung entschieden haben. Sie haben nur ihr Gehirn einfrieren lassen. Sie hofften, in der Zukunft könnte ihr Körper mithilfe von Stammzellen aus dem Gehirn nachgezüchtet werden. Die Gefrierbehälter sind mit 1700 Liter flüssigem Stickstoff gefüllt, der die Körper auf minus 196 Grad kühlt. Ein Mitarbeiter kontrolliert täglich den Füllstand, da der Flüssigstickstoff langsam verdunstet.

Der älteste Patient ist James Bedford. Der Psychologie-Professor war 12. Januar 1967 an einem Nierentumor gestorben und noch am selben Tag eingefroren worden, als erster Mensch weltweit. Er ist der einzige erhaltene Kryonikpatient aus den Anfangsjahren der Einfrierbewegung.

Ethische Bedenken und Kontroversen

Die Kryonik wirft eine Reihe von ethischen Fragen auf. Kritiker bemängeln, dass es sich um eine teure und riskante Spekulation handelt, die falsche Hoffnungen weckt. Zudem gibt es Bedenken hinsichtlich der Kommerzialisierung des Todes und der möglichen sozialen Ungleichheit, wenn nur wohlhabende Menschen die Möglichkeit haben, sich einfrieren zu lassen.

Die Kirche findet, dass Menschen wie Nahm Gott ins Handwerk pfuschen. Denn was wäre das Ergebnis, wenn jeder sich beim Arzt ein zweites, vielleicht ewiges Leben bestellen könnte? Eine Welt, übervoll mit untoten Greisen? Die Vergänglichkeit des Menschen ist eine von Gott gewollte Tatsache, die der Mensch zu akzeptieren hat, da sind sich Katholiken und Evangelen einig.

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Nahm kann mit dieser Sichtweise nichts anfangen. Sein Vater ist Physikprofessor und Atheist, er selbst ist Atheist, wie die meisten anderen Alcor-Kunden. Ein Mensch, der nicht stirbt, muss auch nicht zwangsläufig altern. Und wer sagt denn, dass die Erde in Zukunft der einzige Lebensraum des Menschen sein wird? Die Statistiken besagen außerdem, dass die Erdbevölkerung in sehr absehbarer Zeit zurückgehen und eben nicht weiterwachsen wird.

Wenn Nahm irgendwann aus der Gefriertruhe des Todes geholt werden und belebt werden sollte, ist das für ihn „eine lebensverlängernde Maßnahme, keine Auferstehung“. Er versteht aber, dass die Kirche Angst hat. Die Kryoniker sind ja nicht die einzigen, die das Weltbild der Kirche mal eben zu beseitigen drohen. Die einen wollen ihr eigenes Leben verlängern, wie er. Die anderen wollen das Leben ihrer Kinder schützen. Und wieder andere wollen ihre Karriere planen. Sie alle lassen etwas einfrieren, um das Schicksal auszuschalten, den Zufall. Und wieder andere verdienen damit Geld, sehr viel Geld.

Nabelschnurblut: Eine Versicherung gegen Krankheiten?

Ein weiterer Geschäftszweig der Kryonik ist das Einfrieren von Nabelschnurblut und - seit Kurzem - auch von Nabelschnurgewebe. Viele Eltern legen zur Geburt ihres Kindes ein Sparbuch an, die Gottschalks haben sich für ein Stammzell-Depot entschieden. Die gleich nach der Geburt entnommenen Blutkonserven und die darin enthaltenen Stammzellen könnten später einmal helfen, schwere Krankheiten zu heilen, wenn die Forschung einmal so weit sein sollte. Denn anders als die Zellen aus dem Knochenmark Erwachsener können sich Stammzellen aus dem Nabelschnurblut noch zu verschiedenen Zelltypen entwickeln. Das befeuert die Hoffnung, dass es eines Tages möglich sein wird, eine Querschnittslähmung zu behandeln, Diabetes zu heilen oder eine neue Herzklappe zu züchten. Das ist die Idee. Eine Wette auf die Zukunft, Geld gegen Hoffnung.

Allein Vita 34, die Firma in Leipzig, setzt im Jahr gut 14 Millionen Euro um und hat mittlerweile über 100.000 Stammzelldepots eingelagert. Sie wirbt damit, Marktführer im deutschsprachigen Raum zu sein. Weltweit gibt es etwa 200 private und öffentliche Nabelschnurblutbanken, die insgesamt rund vier Milliarden Dollar umsetzen. Ihr wichtigstes Unterscheidungsmerkmal: Spenden an eine öffentliche Blutbank sind für den Spender kostenlos. Die gespendeten Stammzellen können jeder nutzen, der sie braucht.

Die Suche nach dem "thermischen Kortex"

Die Temperaturwahrnehmung ist überlebenswichtig. Forscher*innen des Max Delbrück Center haben im Gehirn von Mäusen einen „thermischen Kortex“ identifiziert und Nervenzellen (Neuronen) gefunden, die Kälte oder Wärme registrieren. „Das Gehirn und seine Funktionsweise zu verstehen, gehört zu den ganz großen Fragen der Wissenschaft. Die sensorische Wahrnehmung ist ein guter Ansatzpunkt, sich den Antworten zu nähern“, sagt Professor James Poulet, Neurowissenschaftler am Max Delbrück Center und an der Charité - Universitätsmedizin Berlin. Er hat die Studie geleitet. „Es gibt leider viele unheilbare Erkrankungen des Gehirns, und manche verändern die Sinneswahrnehmung. Was wir über die Schaltkreise des gesunden Gehirns wissen, wird auf lange Sicht dazu beitragen, dem kranken Gehirn zu helfen.“

Wenn die Haut mit Kälte in Kontakt kommt, reagieren die Neuronen im primären somatosensorischen Kortex, hatten Poulet und seine Kolleg*innen zuvor in einer Studie herausgefunden. Deshalb haben sie erwartet, dass auch Wärme in dieser Region des Gehirns verarbeitet wird. Überrascht stellten sie fest, dass der primäre somatosensorische Kortex gar nicht auf Wärme reagierte. Stattdessen leuchteten die Neuronen in einer anderen Hirnregion auf: in der hinteren Inselrinde. „Der bisher nur schwer greifbare thermische Kortex befindet sich anscheinend in der hinteren Inselrinde, wie unsere Studie zeigt“, sagt Carta.

Die Prognose des Todes: Eine Frage der Wahrscheinlichkeit

Der Tod gehört zum Leben, die Schätzung der verbleibenden Lebensdauer in Zukunft vielleicht auch. Wissenschaftler arbeiten an einer genaueren Berechnung des Sterberisikos: Könnte ein derartiger Test die Arbeit von Ärzten unterstützen, etwa in der Palliativmedizin?

Eline Slagboom, eine niederländische Biologin von der Universität in Leiden, glaubt, dass die Antworten zur verbleibenden Lebensdauer im Blut stecken. Zusammen mit ihrem Team, darunter auch Kollegen vom Max-Planck-Institut für die Biologie des Alterns, hat sie das Blut von rund 44.000 Menschen im Alter zwischen 18 und 109 Jahren untersucht. 14 Faktoren sollen helfen, das Sterberisiko präziser vorherzusagen als bisher. Angezeigt werden Wahrscheinlichkeiten.

Die Messungen der 14 Faktoren wertet ein Algorithmus aus. Seine Treffsicherheit liegt bei 83 Prozent. Das bedeutet aber auch, dass er in 17 Prozent der Fälle noch falsch liegt. Deshalb brauche es auch noch gut fünf Jahre bis so ein Bluttest auf den Markt kommt.

KI und die Grenzen der Prognose

Für Koma-Patienten nach einem Herzinfarkt könnte zukünftig Technologie bei der Prognoseerstellung helfen. Zumindest wenn es nach Frédérik Zubler geht. Das Team um Frédérik Zubler hat eine künstliche Intelligenz trainiert, mit Aufnahmen von Gehirnströmen von rund 300 Koma-Patienten nach einem Herzinfarkt. Das neuronale Netz soll dann aus diesen komplizierten Kurven selbstständig lernen, ob es eine Prognose erstellen kann. Rund 8 von 10 Fällen hat die KI richtig identifiziert.

Roberto Simanowski warnt jedoch vor dem wachsenden Einfluss der Algorithmen. Die medizinische Versorgung ist noch nicht darauf vorbereitet. Ein Negativbeispiel war der "Liverpool Care Pathway for the Dying" in Großbritannien. Dieser Behandlungsansatz aus den 90ern sollte Ärzten eine Prognose erleichtern. Trafen zwei von drei Kriterien (Kann der Patient essen oder trinken, ist er bei Bewusstsein und kann er noch Medikamente schlucken?) nicht zu, wurde der Patient auf die Palliativstation verlegt. Gleichzeitig behandelte das Krankenhauspersonal die Patienten nur noch halbherzig, gab ihnen nicht mehr die Aufmerksamkeit und Medikamente, die sie brauchten. Vor einigen Jahren wurde der "Liverpool Care Pathway for the Dying" deshalb wieder abgeschafft.

Die Rolle der Technologie in einer berührbaren Welt

Wir leben in einem digitalen Zeitalter, das nicht kalt, sondern berührbar geworden ist - ein hybrides Jetzt, in dem KI keine Bedrohung, sondern Spiegel ist - gefüttert mit menschlichem Ausdruck, bewohnt von unseren Ängsten, Wünschen und Widersprüchen. KI muss eben gerade nicht als Gefahr wahrgenommen werden, sondern erweist sich als kultureller Speicher, aus dem immer Neues entsteht.

Charlie Stein ist Künstlerin. Ihre Arbeiten untersuchen dominante kulturelle Ästhetiken und hinterfragen Wahrnehmungsmuster in einer hochgradig digitalisierten und visuell überstimulierenden Welt. Als Künstlerin interessiert sie genau dieses Moment des Zwischenweltlichen: Wo findet unsere Humanität statt? Ist das Erzeugen von Technologie und der Umgang damit tatsächlich etwas Künstliches - oder handelt es sich nicht vielmehr um einen zutiefst menschlichen Ausdruck, gerade weil der bewusste Umgang mit Technik uns von anderen Spezies unterscheidet?

Wir „streicheln“ das Display unseres Mobiltelefons im Schnitt etwa 2.600 Mal pro Tag - bei intensiver Nutzung sogar über 5.400 Mal. Wie oft streicheln wir unsere Partner? Unsere Freunde? Unseren Hund? Sicherlich deutlich seltener. Und uns selbst? Auch nicht 1.000 Mal am Tag. Man könnte sagen: Wir leben in einer berührungsreichen Zeit - für unbelebte Objekte. Vielleicht ist genau das der Grund, warum künstliche Intelligenz immer menschlicher erscheint: weil wir immer zärtlicher mit unseren elektronischen Geräten umgehen: Kein Partner ist uns näher als unser kleines Telefon. Es begleitet uns überall, dicht am Körper. Wir schlafen neben ihm. Wir wärmen es mit unserer Körpertemperatur, laden es regelmäßig auf - fast, als hielten wir ein Neugeborenes im Arm. Wir streicheln es. Wir blicken es an. Und die Summe all dieser kleinen, liebevollen Mikrogesten - weltweit, milliardenfach - fließt zurück in ein großes neuronales Netzwerk. Ein globales, kapitalistisch aufgeladenes Gehirn, das unaufhörlich um unsere Zuwendung ringt.

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