Gasdruckfederstuhl als Unterstützung für Menschen mit Parkinson

Die Parkinson-Krankheit kann den Alltag erheblich beeinträchtigen. Die Ausprägung der Symptome und die spezifische Form der Erkrankung bestimmen das Ausmaß der Einschränkungen. Daher ist eine individuelle Behandlung von entscheidender Bedeutung, um die Lebensqualität von Betroffenen zu verbessern. Parkinson-Hilfsmittel können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Alltag zu erleichtern.

Hilfsmittel im Alltag mit Parkinson

Es gibt eine Vielzahl von Hilfsmitteln, die speziell entwickelt wurden, um Menschen mit Parkinson im Alltag zu unterstützen. Diese reichen von einfachen Alltagshilfen bis hin zu komplexen technischen Lösungen.

Anti-Freezing-Stock

Ein Anti-Freezing-Stock kann helfen, plötzliche Bewegungsstopps (Freezing) zu überwinden.

Persönliche Einstellung und Lebensqualität

Lebensqualität ist oft eine Frage der persönlichen Einstellung. Nicht die Diagnose "Parkinson" allein ist entscheidend, sondern der Umgang mit der Erkrankung. Betroffene sollten versuchen, ihr Leben so sinnvoll und angenehm wie möglich zu gestalten, soweit es der Krankheitsverlauf zulässt. Die hier beschriebenen Hilfsmittel können die alltäglichen Aktivitäten zusätzlich unterstützen.

Tipps für den Alltag

Um das Leben mit Parkinson wieder ins Gleichgewicht zu bringen, ist es oft notwendig, umzudenken und Ziele anders anzugehen als bisher. Es gilt, zu lernen und zu üben, trotz eingeschränkter Beweglichkeit möglichst viele alltägliche Verrichtungen selbstständig auszuführen, um die Lebensqualität zu erhalten.

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  • Hinsetzen und Aufstehen: Betroffene sollten sich bewusst dem Stuhl nähern und sich so drehen, dass die Kniekehlen die Sitzkante berühren. Dann den Oberkörper nach vorne neigen, die Knie beugen und sich hinsetzen. Beim Aufstehen zuerst bewusst den Oberkörper beugen, mit Schwung nach vorne und diesen Schwung zum Aufstehen nutzen.
  • Kleidung: Da Betroffene leicht schwitzen, neigen sie dazu, sich nicht warm genug anzuziehen. Deshalb sollten sie auf das Wetter achten und immer eine Jacke und einen Schal dabeihaben.
  • Schuhe: Mit einem langen Schuhlöffel lassen sich Slipper meist bequem anziehen.

Anpassung des Wohnraums

Eine Anpassung des Wohnraums kann wesentlich dazu beitragen, die Selbstständigkeit und Sicherheit von Parkinson-Patienten zu erhöhen.

  • Badezimmer:
    • Verstellbare Badmöbel: Zum Waschen, Zähneputzen, Rasieren und für die Gesichtspflege stehen viele Menschen normalerweise vor dem Waschbecken. Diese Tätigkeiten können im Sitzen leichter fallen. Dafür sollte die Höhe des Waschbeckens und des Spiegels verstellbar sein.
    • Wasserfeste Sitzmöbel/Duschhocker: Duschen oder Baden sollten wegen der verstärkten Schweiß- und Fettabsonderungen der Haut möglichst täglich erfolgen.
    • Barrierefreiheit: Bodenwellen und Türschwellen können zu Hindernissen werden und Stürze verursachen.
  • Treppenhaus: Farbige Markierungen an den Vorderkanten der einzelnen Stufen können bei der Orientierung helfen.

Finanzierung und Verfügbarkeit

Bitte klären Sie direkt mit Ihrer Kasse, ob eine Erstattung für Ihren gewünschten Artikel möglich ist. Für Produkte, die speziell für Sie bestellt werden, finden Sie die voraussichtliche Lieferzeit gut sichtbar in der Produktübersicht oder im Checkout. Viele Anbieter arbeiten bereits an Lösungen, mit denen Sie Ihre Bestellung zukünftig auch bequem abholen können. Auch erstellen viele Anbieter Ihnen gern ein verbindliches schriftliches Angebot. Batterien und Akkus sind von der gesetzlichen Gewährleistung ausgenommen, da es sich hierbei um Verschleißteile handelt. Die Krankenkasse übernimmt oft nur eine Grundversorgung, und für Komfort- oder Premiumprodukte müssen Sie zusätzlich zahlen.

Gasdruckfederstühle als spezielle Hilfe

Gasdruckfederstühle, insbesondere Aufstehsessel, können eine wertvolle Unterstützung für Menschen mit Parkinson darstellen. Sie erleichtern das Aufstehen und Hinsetzen, was besonders bei eingeschränkter Beweglichkeit und Kraft von Bedeutung ist.

Vorteile von Gasdruckfederstühlen

  • Erleichtertes Aufstehen und Hinsetzen: Die Gasdruckfeder unterstützt die Bewegung und reduziert die Belastung der Gelenke und Muskeln.
  • Sicherheit: Viele Modelle verfügen über eine Feststellbremse, die den Stuhl sicher an seinem Platz hält.
  • Anpassbarkeit: Sitzflächen und Rückenlehnen lassen sich oft individuell an die Körpergröße anpassen.
  • Mobilität: Einige Stühle sind mit Rollen ausgestattet, die es ermöglichen, sich mit kleinen Schritten im Raum zu bewegen (Trippelstuhl).
  • Elektrische Varianten: Für Menschen, die beim Aufstehen erhebliche Probleme haben, gibt es elektrische Varianten, bei denen ein Motor die Aufstehbewegung unterstützt.
  • Armstützen: Extra hohe Armstützen bieten zusätzliche Orientierung und Sicherheit.

Modelle und Hersteller

Es gibt verschiedene Hersteller, die spezielle Gasdruckfederstühle für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen anbieten.

  • VELA: Die VELA Tango Serie unterstützt Selbstständigkeit und Selbstbestimmung im Alltag. Die Tango Modelle sind auf den maximal möglichen Erhalt der Bewegungsfreiheit im häuslichen Umfeld ausgerichtet. VELA Stühle haben keine Hilfsmittelnummer, können aber in Sonderfällen durch Krankenkassen und andere öffentliche Träger übernommen werden. Es gibt verschiedene Modelle wie den VELA Tango 300 und 300E für schwerere Personen (bis 200 kg im Standard) und den VELA Salsa 110 und 100, die leichter und kleiner für den Einsatz zu Hause sind. Der VELA Tango 700 M Arthrodesenstuhl unterstützt den Benutzer bei täglichen Aktivitäten zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Rehabilitation und im Training. Der Stuhl stabilisiert den Benutzer und ermöglicht ein bequemes Sitzen über viele Stunden.
  • Löffler: Löffler bietet spezielle Sitze, die den Bereich rund um Kreuz- und Steißbein entlasten.
  • HAG: Der HAG Capisco Puls hat eine besonders kleine Sitzfläche, welche gut für kleinwüchsige Menschen geeignet ist.
  • Weitere Anbieter: Es gibt auch Stühle für Senioren, die Personen elektrisch in die Höhe bewegen und beim Aufstehen helfen.

Konfiguration und Anpassung

Viele Hersteller bieten die Möglichkeit, ihren eigenen Stuhl zu konfigurieren und an die individuellen Bedürfnisse anzupassen. Dies betrifft beispielsweise die Sitzhöhe, die Armlehnen, die Rückenlehne und die Art der Rollen.

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Aufstehhilfen allgemein

Aufstehhilfen erleichtern mobil eingeschränkten oder geschwächten Personen das Aufrichten, Aufstehen und Hinsetzen. Ziel einer jeden Aufstehhilfe ist, dass sie die Betroffenen sicher in den stabilen Stand und zurück in die Sitz- oder Liegeposition helfen. Sie helfen bewegungseingeschränkten Personen dabei, sich selbstständig zu erheben oder sicher wieder hinzusetzen. Besonders Senioren verlieren mit zunehmendem Alter immer mehr an Kraft und Beweglichkeit. Hinzu kommen manchmal eine oder mehrere Erkrankungen. Da bleibt manch einer lieber sitzen, als sich der Kraftanstrengung zu stellen. Die Folge ist, dass sie immer mehr von ihrer Selbstständigkeit einbüßen. Im Hilfsmittelverzeichnis sind Aufstehhilfen unter anderem der Produktgruppe 22 der Mobilitätshilfen zugeordnet. Aber auch in anderen Kategorien, wie etwa „Bad- und Duschhilfen“ oder „Pflegehilfsmittel zur Erleichterung der Pflege“, finden sich die praktischen Helfer.

Weitere Arten von Aufstehhilfen

  • Aufstehhilfen für Betten: Ein Pflegebett bringt bereits verschiedene hilfreiche Funktionen mit, damit Sie leichter aufstehen und sich wieder hinlegen können. Doch auch für normale Betten gibt es sehr einfache Aufstehhilfen. Sie helfen Ihnen, sich von der liegenden in die aufrechte Position zu bringen und umgekehrt. Haltegriffe helfen sowohl beim Aufstehen und Umdrehen als auch beim Hinsetzen im Bett. Die Konstruktion ist sehr einfach: Sie platzieren den unteren Teil unter der Matratze, wo Sie ihn am Lattenrost verankern. Größer als ein einfacher Haltegriff ist das Seitengitter, das sich an viele Betten montieren lässt. Wenn ein Griff am Bett zu unbequem scheint oder sich nicht montieren lässt, kann eine Boden-Decken-Stange zum Einsatz kommen. Diese Teleskopstange lässt sich zwischen Boden und Decke des Zimmers einspannen. Solche Boden-Decken-Stangen lassen sich mit Haltegriffen ausstatten, sodass Sie sich daran hochziehen können. Die Bettleiter oder der Trapezgriff sind fest am Fußende des Bettes verankert. Bettgalgen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Namensgebend ist die Metallstange mit Griff. Andere Modelle lassen sich an der Wand oder Decke montieren. Bei allen hilft der herabhängende Griff, sich im Bett hochziehen und wieder herunterlassen.
  • Sitzkissen und -auflagen: Die Bezeichnung Katapultsitz ist ein wenig irreführend: Personen werden natürlich nicht mit Schwung herausgeschleudert, sondern im Gegenteil sanft angehoben, sodass sie mit wenig Kraft in einen stabilen Stand kommen. Die Sitzauflagen lassen sich gut transportieren und eignen sich als Aufstehhilfe für verschiedene Sessel oder Stühle. Die Sitzgelegenheit sollte allerdings Armlehnen haben, sodass Sie oder Ihr Angehöriger sich festhalten können und nicht das Gleichgewicht verlieren. Bei einigen reicht bereits das richtige Kissen als Aufstehhilfe. Es gibt extra hohe Sitzkissen mit einer festen Füllung. So sitzen Sie stabil und einfach etwas höher. Wichtig ist, dass Sie das passende Sitzkissen finden.
  • Pflegesessel: Es gibt heute sehr komfortable Pflegesessel, die mit vielen Funktionen ausgestattet sind. Einige haben Rollen, so dass die Pflegepersonen den Sessel samt Insassen leicht von Zimmer zu Zimmer rollen können. Zuschuss für Pflegesessel nur in AusnahmenPflegesessel werden normalerweise nicht von der Krankenkasse bezuschusst, da sie nicht als reine Aufstehhilfen sondern als alltägliche Gebrauchsgegenstände gelten. Eine Ausnahme gilt, wenn Sie ein ärztliches Attest haben, das den besonderen therapeutischen oder medizinischen Nutzen in Ihrem Fall nachweist. Sie können aber auch normale Sessel mit einer Unterkonstruktion versehen. Ein kleiner Motor bewegt dann Ihren Sessel sanft und langsam nach vorn, sodass Sie wie von selbst zum Stehen kommen.
  • Aufstehhilfen für Sofas: Gerade von Sofas fällt vielen körperlich beeinträchtigten Menschen das Aufstehen schwer. Der Grund: Die Sitzfläche ist sehr tief und es steht nur eine Armlehne zur Verfügung. Dabei wird ein Untergestell unter dem Sitzmöbel eingeklemmt und ein Griff sorgt für den sicheren Halt beim Aufstehen. Einige Modelle bieten sogar ein Tablett als Ablagemöglichkeiten für ein Glas oder Snacks.
  • Haltegriffe: Vielleicht kennen Sie den guten alten Haltegriff aus Edelstahl. Oft ist er bereits an der Wand angebracht, nicht immer an idealer Position. Viele Haltegriffe lassen sich mittlerweile ganz ohne Bohren und Dübeln anbringen. Die Produktpalette ist groß. Neben der Badewanne angebracht, kann sie auch hier eine sinnvolle Hilfe sein.
  • Toilettensitzerhöhungen: Eine einfache Lösung für Menschen, die noch einigermaßen mobil sind, ist die Sitzerhöhung für das WC. Dafür wird einfach die vorhandene Klobrille erhöht.
  • Badewannenlifter: Weitere Hilfen für die Badewanne sind Badewannenlifter.
  • Drehsitze für Badewannen: Der Betroffene setzt sich auf den Drehsitz und schwenkt ihn dann um 90° in die Badewanne.
  • Hebekissen: Wer sich allerdings weh getan hat, dem können Hebekissen als Aufstehhilfe vom Boden dienen. Wenden Sie das Hebekissen nicht unbedacht anPrüfen Sie nach einem Sturz zunächst, ob die gestürzte Person eine ärztliche Versorgung benötigt. Ein vorschnell eingesetztes Hebekissen kann mögliche Verletzungen sonst sogar verschlimmern.

Finanzierung von Aufstehhilfen

Aufstehhilfen sind im Hilfsmittelverzeichnis gelistet, sodass in der Regel die Kranken- oder Pflegeversicherung für die Kosten aufkommt. Doch auch wenn ein bestimmtes Modell nicht im Verzeichnis auftaucht, haben Sie Chancen auf Kostenübernahme - soweit sie nicht als allgemeine Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden. In manchen Fällen bewilligt die Krankenkasse zwar eine Aufstehhilfe, womöglich sogar den begehrten Sessel mit Fernbedienung, doch das kooperierende Sanitätshaus hält nur Standardware bereit. Sprechen Sie mit Ihrer Krankenkasse. Manchmal zahlen Krankenkassen bis zu 50 Prozent dazu, wenn Sie auf eigene Kosten Ihr Wunschprodukt ordern.

Aufstehhilfe als Pflegehilfsmittel

Eine Aufstehhilfe ist ein doppelfunktionales Hilfsmittel und kann daher auch als Pflegehilfsmittel beantragt werden. Für Pflegehilfsmittel benötigen Sie kein ärztliches Rezept, aber einen Pflegegrad. Sie erhalten mit dem Kauf einer Aufstehhilfe meist auch einen Wartungsplan vom Hersteller. Die Kosten für die Reparatur und Wartung trägt die Krankenkasse. Es sei denn, Sie haben Ihre Aufstehhilfe komplett selbst bezahlt.

Weitere Unterstützungsmöglichkeiten

Neben den genannten Hilfsmitteln gibt es weitere Aspekte, die zur Unterstützung von Menschen mit Parkinson beitragen können:

  • Pflegestühle: Der Pflegestuhl sorgt rundum für Bequemlichkeit und ist besonders für die Tagespflege geeignet, da er durch seine Liegepolsterneigung sowohl der Aktivierung als auch der Entspannung dient. Die viskoelastische Oberfläche des Liegepolsters passt sich nach kurzer Zeit den Körperkonturen an und sorgt somit für ein komfortables Sitz- und Liegegefühl. Der Pflegestuhl ist mit pflegeleichten Oberflächen ausgestattet, die sich auch einfach desinfizieren lassen. Wischdefinfizierbare Kunststoffabdeckung unter dem Polster und herausnehmbares Liegenpolster sorgen für einfache Reinigung. Es werden phthalatfreie biokompatible Polsterbzüge verwendet, diese sind gesundheitlich unbedenklich. Die Verstellung von der Sitz- in die Liegeposition ist manuell oder auch elektrisch möglich.
  • Patientenstühle: Betroffenen mit eingeschränkter Kopf- und Rumpfkontrolle bietet der Patientenstuhl ein Gefühl von Halt und Sicherheit. Der gesamte Stuhl kann an Sie und Ihre Patienten individuell angepasst werden. Das bewegliche Rücken- und Beinteil macht es möglich, im Sitzen, in der Schräglage und im Liegen zu behandeln. Im Notfall wird der Stuhl in die Trendelenburg-Position gebracht. Ein spezielles Muschelkopfteil umschließt den Kopf des Patienten, bietet Stabilität und verhindert unkontrollierte Bewegungen. Darum eignet es sich besonders für endoskopische Diagnostik, funktionelle Dysphagie-Therapie und die Untersuchung von Patienten mit eingeschränkter Kopf- oder Körperkontrolle. Da der Stuhl in der Höhe verstellt werden kann, können Sie im Sitzen oder im Stehen Ihre Patienten behandeln. Weiterhin können die Armlehnen auf die Bedürfnisse von Patienten und Therapeuten eingestellt werden: Sie können sie drehen, schwenken, in der Höhe verstellen oder ganz entfernen. Das robuste Stahlgestell macht den Stuhl stabil und sicher.
  • Fußstützen: Eine optimale Sitzposition ist entscheidend für eine erfolgreiche Diagnose und Therapie. Die höhenverstellbaren und neigbaren Fußstützen von unserem Partner Score sind speziell darauf ausgelegt, Patienten unterschiedlicher Größe den nötigen Halt zu bieten. Die Fußstütze Pro 952 kombiniert Benutzerfreundlichkeit mit einer sehr kompakten Größe. Sie bietet viel Komfort und sorgt für eine rundum gesunde Sitzposition. Die Anti-Rutsch-Trittfläche ist so konzipiert, dass Ihre Patienten ihre Füße bequem hinstellen können, ohne von der Fußstütze abzurutschen.

Versandinformationen

Viele Anbieter versenden ihre Produkte innerhalb Deutschlands ab einem bestimmten Einkaufswert versandkostenfrei. Beim Versand durch eine Spedition erfolgt die Lieferung in der Regel frei Bordsteinkante. Achten Sie beim Empfang der Ware unbedingt darauf, dass Sie vom Zusteller ein unbeschädigtes Paket bekommen. Gegebenenfalls dieses im Beisein des Zustellers öffnen. Nehmen Sie bitte keine aufgerissene oder offensichtlich geöffnete Sendung an, da Sie sonst stillschweigend den Erhalt in einwandfreiem Zustand bestätigen (im Zweifelsfall den Namen des Zustellers notieren). Auch ein Express-Service kann angeboten werden.

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