Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen können erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität von Betroffenen haben. Diese Störungen können verschiedene Ursachen haben, von neurologischen Schädigungen bis hin zu funktionellen Problemen. Die Logopädie spielt eine zentrale Rolle bei der Diagnose, Therapie und Rehabilitation dieser Störungen.
Überblick über Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen
Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen können vielfältige Ursachen haben und sich unterschiedlich äußern. Im Folgenden werden einige der häufigsten Störungen und ihre Merkmale beschrieben.
Aphasie
Aphasie ist eine erworbene zentrale Sprachstörung, die durch eine Schädigung des Gehirns verursacht wird. Alle Bereiche und Modalitäten der Sprache können in unterschiedlichem Ausmaß beeinträchtigt sein, einschließlich Lautstruktur (Phonologie), Wortschatz (Lexikon), Bedeutung (Semantik) und Satzbau (Syntax). Sowohl rezeptive (Sprachverständnis) als auch expressive (Sprachproduktion) Fähigkeiten können betroffen sein. Dies kann das Sprechen und Verstehen der Lautsprache oder das Lesen und Verstehen geschriebener Sprache erschweren oder unmöglich machen.
Aphasien werden aufgrund ihrer Symptomatik in verschiedene Syndrome eingeteilt:
- Globale Aphasie: Schwerste Beeinträchtigung mit Sprachautomatismen und stark eingeschränktem Sprachfluss.
- Wernicke-Aphasie: Satzverschränkungen, Satzteilverdopplungen (Paragrammatismus), Paraphasien und Jargon. Die Sprachmelodie ist unauffällig, der Sprechfluss jedoch häufig überschießend. Die Eigenwahrnehmung für die sprachlichen Defizite ist oft eingeschränkt.
- Broca-Aphasie: Agrammatische Sprache (Telegrammstil) und mögliche Sprechapraxie. Der Sprechfluss ist eingeschränkt.
- Amnestische Aphasie: Leichte Wortfindungsstörungen, unauffälliger Sprachfluss, Suchverhalten und Satzabbrüche.
Aktuell wird dieser Syndromansatz in der Forschung kritisch diskutiert und man geht zur detaillierten Einzelfallbeschreibung und zur Einteilung in flüssige und unflüssige Aphasien über.
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Dysarthrie
Dysarthrie ist eine Sprechstörung, die durch eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit der Sprechorgane entsteht, oft infolge neurologischer Schäden. Das eigentliche Sprachsystem (Sprachverständnis, Grammatik, Wortschatz, Lesen, Schreiben etc.) ist dabei nicht gestört. Eine Schädigung oder Erkrankung des Gehirns kann zu einer Sprechbewegungsstörung führen, bei der Atmung, Stimme und Artikulation betroffen sein können. Die am Sprechvorgang beteiligten Nerven und Muskeln sind durch Lähmungen oder Koordinationsprobleme gestört.
Allgemeine Veränderungen der Sprechweise bei Dysarthrie können sein:
- Verwaschene und undeutliche Sprache
- Heisere, leise, raue oder gepresste Stimme
- Monotone Sprechweise
- Zu schnelle oder zu langsame Sprechgeschwindigkeit
Bei einer reinen Dysarthrie sind keine anderen sprachlichen Fähigkeiten oder die Intelligenz beeinträchtigt.
Sprechapraxie
Apraxie ist eine Sprechstörung, bei der die Steuerung der Sprechorgane durch das Gehirn beeinträchtigt ist, obwohl diese funktionsfähig sind. Die Sprechapraxie ist eine Störung der Planung von Sprechbewegungen, die sich im Bereich von Artikulation, Sprechmelodie und -rhythmus (Prosodie) und Sprechverhalten zeigt.
Merkmale der Sprechapraxie sind:
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- Lautliche Abweichungen bzw. Entstellungen von Lauten, die zu einer unverständlicheren Aussprache führen.
- Ersetzungen oder Vertauschungen von Lauten sowie eine Mischung von Fehlerarten.
- Artikulationsstörungen, die oft den Anfang von Wörtern bzw. Silben betreffen und mit Suchbewegungen der Artikulationsorgane verbunden sind.
- Verminderte Sprechgeschwindigkeit, gedehnte Vokale und silbische Sprechweise.
- Fehler bei der Wortbetonung.
Betroffene zeigen aufgrund ihres unbeeinträchtigten Sprachverstehens eine große Unzufriedenheit mit ihrem eigenen Sprechen.
Dysphagie
Dysphagie ist eine Schluckstörung, bei der Betroffene Schwierigkeiten beim Essen und Trinken haben, sich oft verschlucken oder Nahrung nicht richtig zerkleinern können. Schluckstörungen bei Erwachsenen können in Verbindung mit neurologischen Erkrankungen, Alterungsprozessen, operativen Eingriffen oder als Unfallfolge auftreten.
Symptome einer Schluckstörung können sehr unterschiedlich sein und hängen von den zugrunde liegenden Ursachen ab. Schluckstörungen können zu Fehl- oder Mangelernährung führen und lebensbedrohlich werden, wenn Nahrungsreste in die Luftröhre gelangen.
Stimmstörungen
Stimmstörungen bei Erwachsenen können entweder organisch, durch Veränderungen im Stimmapparat, oder funktionell, durch fehlerhafte Muskelspannungen im Kehlkopfbereich, bedingt sein.
Funktionelle Stimmstörung
Eine funktionelle Stimmkrankheit ist gekennzeichnet durch Veränderungen des Stimmklangs und Einschränkungen der Stimmleistungsfähigkeit, ohne dass erkennbare organische Veränderungen vorliegen. Das Schwingungs- und Schließungsverhalten der Stimmlippen ist gestört.
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Die Heiserkeit ist das hörbare Merkmal einer Stimmstörung. Sie kann entweder hyper- (mit erhöhter Spannung) und/oder hypofunktionelle (unterspannte) Komponenten aufweisen.
- Hyperfunktion: Heisere, raue, gepresste und angestrengte Stimme, erhöhte Stimmlage, eingeschränkter Stimmumfang, Schmerzen und/oder Missempfindungen wie Kloßgefühl, Trockenheit und Räusperzwang.
- Hypofunktion: Behauchter, kraftloser Stimmklang, flache Atmung und herabgesetzte Muskelspannung.
Organische Stimmstörung
Bei organisch bedingten Stimmstörungen (Dysphonien) ist die Stimmerzeugung durch pathologisch-anatomische Veränderungen im Bereich des Kehlkopfs beeinträchtigt. Erstes Symptom ist meist eine Veränderung des Stimmklangs. Die Stimme klingt häufig heiser, rau, doppeltönig (diplophon) und/oder wird tiefer oder höher.
Stottern
Sprechunflüssigkeiten wie Stottern können in der Kindheit auftreten und sich durch Wiederholungen, Dehnungen oder Blockierungen des Redeflusses zeigen. Wenn diese länger als sechs Monate andauern, sollte eine logopädische Therapie in Erwägung gezogen werden. Das Stottern bei Jugendlichen und Erwachsenen unterscheidet sich von Unflüssigkeiten bei Kindern, da bereits ein Bewusstsein für das Phänomen entstanden ist, das sich auf das Sprech-, Kommunikations- und Sozialverhalten auswirkt.
Die primären (eigentlichen) Stottersymptome können sein:
- Wiederholung von Einzellauten oder Silben
- Prolongationen (Lautdehnungen)
- Unterbrechung von Wörtern
- Hörbare oder stumme Blockaden
Poltern
Poltern ist eine Redeflussstörung, bei der schnelle Sprechgeschwindigkeit, Silbenverschmelzungen und unregelmäßige Satzstrukturen das Sprechen schwer verständlich machen. Es zeigt sich in schnellem und / oder unregelmäßig (irregulär) schwankendem Sprechtempo.
Merkmale des Polterns sind:
- Auslassungen, Verschmelzungen und artikulatorische Veränderungen von Lauten, Silben, Wörtern und Phrasen
- Schwer verständliches oder phasenweise unverständliches Sprechen
- Auffällige Prosodie
- Unflüssigkeiten in Form von Wiederholungen von Silben, Wörtern und Satzteilen, oder lockeren Lautwiederholungen
- Satzabbrüche, Wortabbrüche, Einschübe von Flicklauten oder Flickwörtern
- Mangelnde Sprechkontrolle
- Schwierigkeiten, Redeinhalte verständlich zu strukturieren
- Neigung zum Monologisieren
Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS)
Eine Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS) beeinträchtigt die Weiterleitung und Verarbeitung von Höreindrücken im Gehirn, obwohl das Hörvermögen intakt ist. Es handelt sich um eine Teilleistungsstörung, bei der zentrale Prozesse des Hörens und der Hörverarbeitung gestört sind.
Betroffene Kinder haben Probleme:
- Ähnlich klingende Geräusche oder sprachliche Einheiten zu unterscheiden
- Gehörte Informationen kurz- oder langfristig zu speichern und wieder abzurufen
- Kleinere sprachliche Einheiten aus größeren herauszuhören
- Laute im Wort zu identifizieren und ihre Position zu bestimmen
- Silben zu Wörtern oder von Lauten zu Silben und Wörtern zusammenzusetzen
- Bruchstückhaft Gehörtes sinnvoll zu ergänzen
- Laute, die sehr schnell wahrgenommen werden müssen, zu unterscheiden
Orofaziale Störungen (OFS)
Orofaziale Störungen (OFS) entstehen durch verschiedene Ursachen wie Fehlstellungen, Spalten, Nervlähmungen oder Haltungsfehler und führen zu muskulären Ungleichgewichten im Mund- und Gesichtsbereich.
Rhinophonie
Rhinophonie ist eine Störung des Stimmklangs, die durch zu wenig oder zu viel Nutzung des nasalen Klangraums entsteht. Sie kann organisch bedingt sein.
Laryngektomie
Laryngektomie ist die operative Entfernung des Kehlkopfes, meist aufgrund von Kehlkopftumoren, wodurch der Patient seine Stimme verliert und über eine künstliche Öffnung im Hals atmet.
Sprachentwicklungsstörung
Eine Sprachentwicklungsstörung kann verschiedene Bereiche wie Aussprache, Wortschatz und Grammatik betreffen.
Ursachen von Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen
Die Ursachen für Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen sind vielfältig und können sowohl neurologischer, organischer als auch funktioneller Natur sein.
Neurologische Ursachen
Neurologische Erkrankungen und Schädigungen des Gehirns sind häufige Ursachen für Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen. Dazu gehören:
- Schlaganfall: Ein Schlaganfall kann durch ein Blutgerinnsel in einer Hirnarterie oder durch eine Hirnblutung verursacht werden. Die Unterbrechung der Versorgung von Gehirnarealen mit Nährstoffen und Sauerstoff führt zu Schädigungen oder zum Absterben von Gehirnzellen, was Auswirkungen auf die Sprechmotorik haben und eine Dysarthrie verursachen kann.
- Entzündungen im Gehirn: Entzündungen im Gehirn können Läsionen im zentralen Nervensystem verursachen, die die Nerven beeinträchtigen, die für die Sprachmotorik zuständig sind. Dies kann infolge von Infektionskrankheiten oder nichtinfektiösen entzündlichen Prozessen wie Multipler Sklerose auftreten.
- Gehirntumor: Ein Gehirntumor kann gesundes Hirngewebe verdrängen und eine Entzündung in den umliegenden Hirnarealen verursachen.
- Schädel-Hirn-Trauma: Ein Schädel-Hirn-Trauma kann zu neuronalen Verletzungen führen, die die nervale Versorgung der Sprechmotorik schädigen.
- Morbus Parkinson: Morbus Parkinson ist eine degenerative Erkrankung des Gehirns, die neben Muskelstarre, Muskelzittern und Veränderungen in der Körperhaltung auch zu Störungen in der Motorik führen kann.
- Frühkindliche Hirnschädigung: Hirnschädigungen, die während der Schwangerschaft oder im frühen Kindesalter auftreten, können neben geistigen Problemen beim Erlernen des Sprechens auch motorisch verursachte Sprechstörungen (Dysarthrie) verursachen.
- Zerebralparese: Die Zerebralparese fasst frühkindliche Gehirnstörungen zusammen, die angeboren sind oder sich nach der Geburt entwickeln und langfristig negative Auswirkungen auf die Sensomotorik und den Bewegungsapparat der Betroffenen haben.
Organische Ursachen
Organische Ursachen für Stimmstörungen sind pathologisch-anatomische Veränderungen im Bereich des Kehlkopfs. Dazu gehören beispielsweise Stimmlippenlähmungen oder Entzündungen.
Funktionelle Ursachen
Funktionelle Stimmstörungen sind gekennzeichnet durch Veränderungen des Stimmklangs und Einschränkungen der Stimmleistungsfähigkeit, ohne dass erkennbare organische Veränderungen vorliegen. Sie entstehen durch fehlerhafte Muskelspannungen im Kehlkopfbereich.
Weitere Ursachen
Weitere mögliche Ursachen für Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen sind:
- Intoxikationen: Bestimmte Substanzen können die Sprechmotorik beeinträchtigen und eine Dysarthrie auslösen.
- Genetische Faktoren: Genetische Einflüsse können zu Fehlbildungen des Gehirns führen, die eine Zerebralparese begünstigen.
- Exogene Faktoren: Virale oder bakterielle Infektionen, Strahlenbelastung oder ein ungesunder Lebensstil der werdenden Mutter können ebenfalls eine Zerebralparese begünstigen.
- Hörverlust: Ein Hörverlust kann die Entwicklung der Sprache beeinträchtigen und zu Sprachstörungen führen.
- Psychische Faktoren: Stress, Angst und andere psychische Belastungen können sich negativ auf die Stimme und das Sprechen auswirken.
Logopädische Therapie
Die logopädische Therapie spielt eine zentrale Rolle bei der Behandlung von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen. Ziel der Therapie ist es, die Kommunikationsfähigkeit der Betroffenen zu verbessern und ihre Lebensqualität zu erhöhen.
Diagnostik
Vor Beginn der Therapie steht eine umfassende Diagnostik, um die Art und den Schweregrad der Störung zu ermitteln. Die Diagnostik umfasst in der Regel:
- Anamnese: Erhebung der Krankheitsgeschichte und der aktuellen Beschwerden.
- Sprach- und Sprechtests: Überprüfung der sprachlichen Fähigkeiten, der Artikulation, der Sprechgeschwindigkeit und des Redeflusses.
- Stimmuntersuchung: Beurteilung der Stimmqualität, der Stimmhöhe und des Stimmumfangs.
- Schluckuntersuchung: Beobachtung des Schluckvorgangs und Identifizierung von Schluckstörungen.
- Hörtest: Überprüfung des Hörvermögens.
Therapieansätze
Die logopädische Therapie ist individuell auf die Bedürfnisse des Patienten zugeschnitten und kann verschiedene Therapieansätze umfassen:
- Atemtherapie: Verbesserung der Atmung und der Atemkoordination beim Sprechen.
- Artikulationstherapie: Verbesserung der Aussprache und der Lautbildung.
- Stimmtherapie: Verbesserung der Stimmqualität, der Stimmhöhe und des Stimmumfangs.
- Sprachtherapie: Verbesserung des Wortschatzes, der Grammatik und des Sprachverständnisses.
- Schlucktherapie: Verbesserung des Schluckvorgangs und Reduzierung von Schluckbeschwerden.
- Redeflusstherapie: Reduzierung von Stottern und Poltern.
- Kommunikationstraining: Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit und des Selbstbewusstseins.
Spezifische Therapieansätze
Einige spezifische Therapieansätze, die in der Logopädie häufig eingesetzt werden, sind:
- Bobath-Konzept: Ein physiotherapeutisches Konzept, das bei Kindern mit Zerebralparese zur Anwendung kommt und die gezielte Förderung durch das Erreichen der offenen Kanäle des kleinen Patienten in den Vordergrund stellt.
- Vojta-Therapie: Ein Verfahren, das durch die sogenannte Reflexlokomotion elementare Bewegungen mit den Patienten erarbeitet und in der Behandlung der Zerebralparese besonders erfolgreich ist.
- Lee Silverman Stimmtraining (LSVT): Ein intensives Stimmtraining, das ursprünglich für Parkinson-Patienten entwickelt wurde, aber auch für andere Formen der Dysarthrie gut anwendbar ist.
- Warnke-Verfahren: Ein Trainingsprogramm, das die Low-Level-Funktionen des Gehirns trainiert und dadurch die Leistungsfähigkeit für alle Teilleistungsbereiche steigert.
- Computerunterstützte Therapieverfahren: Verschiedene Programme, die die Therapie unterstützen und den Patienten zu Hause zum Üben zur Verfügung stehen.
- Transkranielle Magnetstimulation oder elektrische Stimulation: Eine konservative, nicht invasive apparative Therapie, die direkter mit Hirnfunktionen interagiert und die Sprache flüssiger machen kann.
- Biofeedback-Verfahren: Verfahren, bei denen die Patienten lernen, sich auf bestimmte elektrische Signale im Gehirn zu fokussieren und diese aktiv zu trainieren und zu regulieren.
Hilfsmittel
In einigen Fällen können Hilfsmittel die Kommunikation erleichtern:
- Tragbare elektronische Geräte: Zum Beispiel eine portable Schreibmaschine, mit der Betroffene kommunizieren können.
- Elektronische Sprachverzögerer: Zur Verlangsamung des Sprechtempos bei sprechmotorischen Koordinationsstörungen.
- Kommunikationsbücher oder -tafeln: Zur Unterstützung der Kommunikation bei Aphasie oder anderen Sprachstörungen.
Rolle der Angehörigen
Die Angehörigen spielen eine wichtige Rolle im Therapieprozess. Sie sollten sich für die Therapie interessieren, als Übungspartner zur Verfügung stehen und den Betroffenen unterstützen und ermutigen.
Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit
Die Behandlung von Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen erfordert oft eine interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Fachkräfte, wie z.B.:
- Logopäden: Für die Diagnostik und Therapie der Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen.
- Ärzte: Neurologen, Phoniater, HNO-Ärzte und andere Fachärzte zur Abklärung der Ursachen und zur medizinischen Behandlung.
- Physiotherapeuten: Zur Verbesserung der Körperhaltung und der Beweglichkeit.
- Ergotherapeuten: Zur Verbesserung derAlltagsfähigkeiten und derHandfunktion.
- Psychologen: Zur psychologischen Betreuung der Patienten und ihrer Angehörigen.
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