Ein Hirntumor ist eine Geschwulst, die im Gehirn entsteht. Es gibt gutartige und bösartige Hirntumoren. Gutartige Tumoren wachsen langsam und dringen nicht in das umliegende Gewebe ein. Bösartige Tumoren wachsen schnell und können sich im ganzen Körper ausbreiten.
Was ist ein Hirntumor? Definition
Ein Hirntumor ist eine abnorme Wucherung von Zellen im Gehirn. Diese Wucherungen können gutartig (nicht krebsartig) oder bösartig (krebsartig) sein. Gutartige Hirntumoren wachsen in der Regel langsam und breiten sich nicht auf andere Teile des Körpers aus. Sie können jedoch immer noch Probleme verursachen, indem sie auf nahegelegene Hirnstrukturen drücken. Bösartige Hirntumoren wachsen schnell und können sich auf andere Teile des Körpers ausbreiten. Sie sind lebensbedrohlicher als gutartige Hirntumoren.
Die Deklination des Substantivs Hirntumor ist im Singular Genitiv Hirntumors und im Plural Nominativ Hirntumore(n). Das Nomen Hirntumor wird gemischt mit den Deklinationsendungen s/en/e dekliniert. Das Genus bzw. grammatische Geschlecht von Hirntumor ist Maskulin und der bestimmte Artikel ist "der". Man kann hier nicht nur Hirntumor deklinieren, sondern alle deutschen Substantive.
Arten von Hirntumoren
Es gibt viele verschiedene Arten von Hirntumoren. Einige der häufigsten Arten sind:
- Gliome: Gliome sind Tumoren, die aus Gliazellen entstehen. Gliazellen sind die Stützzellen des Gehirns. Es gibt verschiedene Arten von Gliomen, darunter Astrozytome, Oligodendrogliome und Ependymome. Astrozytome sind Gehirntumoren, die von den Stützzellen im zentralen Nervensystem ausgehen; zählt zu den Gliomen.
- Meningeome: Meningeome sind Tumoren, die aus den Hirnhäuten entstehen. Die Hirnhäute sind die Membranen, die das Gehirn und das Rückenmark umhüllen. Gutartige Hirntumore, Meningeome, sind eine der häufigsten Tumore des zentralen Nervensystems. In einigen Fällen jedoch können sie zu schnell wachsenden Tumoren und damit akut lebensbedrohlich werden.
- Neurinome: Neurinome sind Tumoren, die aus den Schwann-Zellen entstehen. Schwann-Zellen sind die Zellen, die die Nerven umhüllen. Akustikusneurinom ist ein gutartiger Tumor, der von den Hüllzellen des Hör- und Gleichgewichtsnerven im Innenohr ausgeht; kann durch sein Wachstum und Druck auf die Umgebung zu Hörminderung, Störungen des Gleichgewichts, Schwindel und Lähmung der Gesichtsmuskulatur führen
- Hypophysenadenome: Hypophysenadenome sind Tumoren, die aus der Hypophyse entstehen. Die Hypophyse ist eine kleine Drüse im Gehirn, die Hormone produziert.
- Metastasen: Metastasen sind Tumoren, die sich von anderen Teilen des Körpers ins Gehirn ausgebreitet haben.
Ursachen von Hirntumoren
Die Ursachen von Hirntumoren sind nicht vollständig bekannt. Einige Risikofaktoren für Hirntumoren sind:
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- Alter: Hirntumoren treten häufiger bei älteren Menschen auf.
- Familiengeschichte: Menschen mit einer Familiengeschichte von Hirntumoren haben ein höheres Risiko, selbst einen Hirntumor zu entwickeln.
- Bestrahlung: Menschen, die einer Bestrahlung des Kopfes ausgesetzt waren, haben ein höheres Risiko, einen Hirntumor zu entwickeln.
- Bestimmte genetische Erkrankungen: Einige genetische Erkrankungen, wie z. B. Neurofibromatose, erhöhen das Risiko, einen Hirntumor zu entwickeln.
Symptome von Hirntumoren
Die Symptome von Hirntumoren hängen von der Größe und Lage des Tumors ab. Einige häufige Symptome sind:
- Kopfschmerzen: Kopfschmerzen sind ein häufiges Symptom von Hirntumoren. Die Kopfschmerzen können morgens schlimmer sein oder sich bei körperlicher Anstrengung verschlimmern.
- Übelkeit und Erbrechen: Übelkeit und Erbrechen sind weitere häufige Symptome von Hirntumoren.
- Sehstörungen: Hirntumoren können zu Sehstörungen wie Doppelbilder, verschwommenes Sehen oder Gesichtsfeldausfälle führen.
- Sprachstörungen: Hirntumoren können zu Sprachstörungen wie Schwierigkeiten beim Sprechen oder Verstehen von Sprache führen.
- Schwäche oder Lähmung: Hirntumoren können zu Schwäche oder Lähmung einer Körperseite führen.
- Krampfanfälle: Hirntumoren können Krampfanfälle verursachen.
- Veränderungen der Persönlichkeit oder des Verhaltens: Hirntumoren können zu Veränderungen der Persönlichkeit oder des Verhaltens führen.
Diagnose von Hirntumoren
Bei Verdacht auf einen Hirntumor wird der Arzt zunächst eine gründliche körperliche Untersuchung vornehmen. Um einen Hirntumor zu diagnostizieren, werden in der Regel bildgebende Verfahren eingesetzt. Zu den bildgebenden Verfahren, die zur Diagnose von Hirntumoren eingesetzt werden können, gehören:
- Magnetresonanztomographie (MRT): Die MRT ist das чувствительный Verfahren zur Diagnose von Hirntumoren.
- Computertomographie (CT): Die CT ist eine weitere bildgebende Methode, die zur Diagnose von Hirntumoren eingesetzt werden kann.
- Biopsie: Eine Biopsie ist die Entnahme einer Gewebeprobe zur Untersuchung unter dem Mikroskop. Eine Biopsie kann verwendet werden, um die Art des Hirntumors zu bestimmen.
Behandlung von Hirntumoren
Die Behandlung von Hirntumoren hängt von der Art, Größe und Lage des Tumors ab. Einige gängige Behandlungen sind:
- Operation: Die Operation ist oft die erste Behandlung für Hirntumoren. Ziel der Operation ist es, den Tumor so vollständig wie möglich zu entfernen.
- Strahlentherapie: Die Strahlentherapie verwendet hochenergetische Strahlen, um Krebszellen abzutöten. Die Strahlentherapie kann nach einer Operation eingesetzt werden, um verbleibende Krebszellen abzutöten.
- Chemotherapie: Die Chemotherapie verwendet Medikamente, um Krebszellen abzutöten. Die Chemotherapie kann nach einer Operation oder Strahlentherapie eingesetzt werden, um verbleibende Krebszellen abzutöten.
- Gezielte Therapie: Die gezielte Therapie verwendet Medikamente, die auf bestimmte Merkmale von Krebszellen abzielen. Die gezielte Therapie kann bei einigen Arten von Hirntumoren eingesetzt werden.
- Immuntherapie: Die Immuntherapie verwendet Medikamente, die das Immunsystem des Körpers stärken, um Krebszellen zu bekämpfen. Die Immuntherapie kann bei einigen Arten von Hirntumoren eingesetzt werden.
In der Schweiz wurde Everolimus unter dem Namen Votubia zur Behandlung von Patienten mit subependymalen Riesenzellastrozytomen (SEGA) zugelassen. So bewirkte das Medikament bei 75% der Patienten einen deutlichen Rückgang gutartiger Hirntumoren (subependymaler Riesenzellastrozytome, SEGA), die bei tuberöser Sklerose auftreten.
Gutartige Tumoren
Ein Tumor, der nicht in angrenzendes Gewebe hineinwächst und der keine Metastasen (Ableger in andern Organen) bildet, wird als gutartig bezeichnet. Ein gutartiger Tumor ist klar begrenzt. Viele waren von ihrem Arzt geteilt. Gutartige Hirntumore, Meningeome, sind eine der häufigsten Tumore des zentralen Nervensystems. Blutschwämmchen ist ein gutartiger Tumor und der häufigste im Kindesalter.
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Beispiele für gutartige Tumoren:
- Uterusmyome (gutartige Tumore der Gebärmutter) oder Polypen (gutartige Schleimhautwucherungen).
- Fibrom, eine gutartige Geschwulst am Uterus, wurde entdeckt.
- Akustikusneurinom ist ein gutartiger Tumor, der von den Hüllzellen des Hör- und Gleichgewichtsnerven im Innenohr ausgeht.
Es ist möglich, eine gutartige Vergrösserung der Prostata von einem bösartigen Tumor abzugrenzen. Symptomen von gutartiger Prostata Hyperplasie (BPH). Generisches Avodart hilft bei der Behandlung der Symptome von gutartiger Prostata Hyperplasie (BPH) oder einer vergrößerten Prostata; zudem reduziert es das Risiko eines Harnverschluß und einer Operation. Verwendung von Guaifenesin zur Herstellung eines Medikamentes für die Behandlung von Prostatitis, seminaler Vesikulitis, gutartiger prostatischer Hypertrophie.
Prognose von Hirntumoren
Die Prognose von Hirntumoren hängt von der Art, Größe und Lage des Tumors ab. Gutartige Hirntumoren haben in der Regel eine gute Prognose. Bösartige Hirntumoren haben eine schlechtere Prognose.
Ein Team aus den Disziplinen Medizin, Biophysik und Chemie hat nun einen Farbtest entwickelt, der binnen weniger Minuten das Risiko einer Verschlechterung anzeigt. Das könnte bisherige, aufwändigere Nachweismethoden ablösen. Die Arbeit ist in „Neurosurgical Review“ erschienen.
Prävention von Hirntumoren
Es gibt keine sichere Möglichkeit, Hirntumoren vorzubeugen. Einige Maßnahmen, die das Risiko eines Hirntumors senken können, sind:
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- Vermeidung von Bestrahlung des Kopfes: Vermeiden Sie unnötige Bestrahlungen des Kopfes.
- Gesunde Lebensweise: Eine gesunde Lebensweise mit viel Obst und Gemüse und regelmäßiger Bewegung kann das Risiko von Hirntumoren senken.
- Vermeidung von bestimmten Chemikalien: Vermeiden Sie den Kontakt mit bestimmten Chemikalien, die mit einem erhöhten Risiko für Hirntumoren in Verbindung gebracht werden.
Allergiker ein geringeres Hirntumor-Risiko haben.
Leben mit einem Hirntumor
Das Leben mit einem Hirntumor kann eine Herausforderung sein. Es ist wichtig, sich von einem Team von Fachleuten behandeln zu lassen und sich über die Erkrankung zu informieren. Es gibt viele Ressourcen, die Menschen mit Hirntumoren und ihren Familien helfen können.
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