Die neurologische Praxis Gendolla in Essen steht im Fokus von Patientenbewertungen, die ein vielschichtiges Bild der Einrichtung zeichnen. Diese Bewertungen, die sowohl positive als auch negative Erfahrungen widerspiegeln, bieten potenziellen Patienten eine Grundlage für ihre Entscheidung. Alle Bewertungen sind wichtig, da sie automatisiert oder manuell geprüft werden, um die Echtheit sicherzustellen. Es wird sichergestellt, dass die Bewertungen von Patienten stammen, die tatsächlich Kontakt mit dem Arzt oder der Ärztin bzw. der Einrichtung hatten.
Positive Erfahrungen
Einige Patienten berichten von sehr positiven Erfahrungen in der Praxis Gendolla. Besonders hervorgehoben wird die Freundlichkeit und Nettigkeit des Praxis-Teams. Patienten fühlen sich freundlich begrüßt und gut aufgehoben. Frau Dr. Gendolla selbst wird als menschlich, herzlich und engagiert beschrieben. Sie nehme sich viel Zeit für ihre Patienten, untersuche gründlich, erkläre alles verständlich und bespreche die Ergebnisse ausführlich. Einige Patienten sind sogar bereit, eine weite Anreise in Kauf zu nehmen, um sich in der Praxis behandeln zu lassen, und empfehlen sie gerne weiter. Auch Frau Dr. Fröhlich wird als wunderbare Ärztin beschrieben, fachlich top, menschlich klasse und nimmt sich viel Zeit.
Negative Erfahrungen
Neben den positiven Stimmen gibt es auch kritische Rückmeldungen. Einige Patienten berichten von Überlastung und organisatorischen Problemen in der Praxis. Es wird bemängelt, dass die Praxis telefonisch schwer erreichbar sei und es trotz Terminvereinbarung zu langen Wartezeiten kommen könne. Ein weiterer Kritikpunkt ist die restriktive Handhabung von Rezepten, insbesondere bei Dauermedikationen. Patienten fühlen sich durch bürokratische Hürden und mangelnde Flexibilität in der Versorgung eingeschränkt.
Einige Bewertungen schildern negative Erfahrungen mit einzelnen Ärztinnen, insbesondere Frau Dr. Gendolla. Es wird von überheblichem Verhalten, fehlender Empathie und dem Gefühl, als Simulant dargestellt zu werden, berichtet. Auch die Art und Weise, wie mit Patienten umgegangen wird, wird kritisiert. In einem Fall wurde einer Patientin, die ihr Kopfschmerztagebuch vergessen hatte, ein neuer Termin in drei Monaten angeboten, anstatt ihr die Möglichkeit zu geben, es schnell zu holen. Eine andere Patientin fühlte sich nicht ernst genommen und mit den Worten "Das ist bei dieser Erkrankung so" abgewiesen.
Einige Patienten berichten von hochaggressiven und verhaltensauffälligen Erfahrungen mit Frau Gendolla, Frau Stolte und Frau Fröhlich. Es wird von Herablassung, Bösartigkeit und Ironie berichtet. Eine Patientin schildert, wie sie von Frau Stolte gehässig angelächelt und von Frau Gendolla aggressiv und arrogant behandelt wurde. Sie berichtet von einem Fall von Mobbing, bei dem mehrere Ärztinnen beteiligt gewesen sein sollen.
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Einige Patienten berichten auch von Problemen aufgrund fehlender Maskenbefreiung. Trotz negativem Coronatest und Attest bzw. Befreiung für eine Mund-Nase-Bedeckung wurde ein Patient nicht in die Praxis gelassen. Die Ärztin erklärte ihre Bedenken wegen der anderen Patienten und fragte, welche Beschwerden der Patient habe und ob es ein Notfall sei. Bei der Beschreibung sagte sie, dass sie sowieso nicht helfen könnten und es kein Notfall wäre.
Bürokratische Hürden und Organisation
Einige Patienten bemängeln den bürokratischen Aufwand und die chaotische Organisation der Praxis. Es wird kritisiert, dass man jedes Mal einen Riesenaufwand betreiben müsse, um ein Rezept zu bekommen. Besonders absurd sei die rigide Praxis, dass man auf keinen Fall auch nur eine Tablette mehr pro Quartal bekommen dürfe. Man werde gezwungen, jedes Mal exakt im richtigen Moment zu betteln, um wieder ein Rezept zu bekommen, natürlich nur zu ganz bestimmten Zeiten und unter strengsten Bedingungen.
Dazu kommt eine völlig chaotische Organisation: Telefonisch ist die Praxis praktisch nie erreichbar. Wenn man es doch mal schafft, jemanden ans Telefon zu bekommen, grenzt das fast an ein Wunder. Und als wäre das nicht genug, darf man dann am Tag des eigentlichen Termins trotz fester Uhrzeit oft stundenlang im Wartezimmer sitzen. Dass man einen Termin hat, scheint dort keine große Rolle zu spielen, Pünktlichkeit wird nur von den Patienten erwartet, aber ganz sicher nicht von der Praxis.
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