Migräne ist eine weit verbreitete neurologische Erkrankung, die Millionen Menschen weltweit betrifft. Betroffene suchen oft nach Auslösern ihrer Migräneattacken, wobei die Ernährung eine wichtige Rolle spielen kann. Ganzheitliche Ernährungsberater empfehlen Klienten mit Migräne häufig, eine glutenfreie Ernährung zu testen. Dieser Artikel beleuchtet die Zusammenhänge zwischen Gluten, Migräne und möglichen Therapieansätzen.
Was ist Migräne?
Migräne ist mehr als nur ein Kopfschmerz. Es ist die dritthäufigste Krankheit weltweit. Frauen sind von Migräne etwa 2- bis 3-fach häufiger betroffen als Männer. Migräne ist eine neurologische Erkrankung mit unterschiedlichen Symptomen, darunter mittelstark bis stark pochende Kopfschmerzen, die mehrere Stunden oder Tage andauern können. Die Erkrankung ist zum Teil genetisch bedingt, wobei die Attacken scheinbar zufällig auftreten und durch bestimmte Reize ausgelöst werden können.
Die Rolle von Gluten
Gluten ist ein Eiweiss, das in vielen Getreidearten vorkommt, wie Weizen, Roggen, Gerste und Dinkel. Es ist bekannt, dass Menschen mit Zöliakie häufiger an Migräne leiden.
Zöliakie und Migräne
Bekannt ist, dass Menschen mit Zöliakie (Autoimmunerkrankung, bei der Gluten im Darm zu chronischen Entzündungen führt) häufiger an Migräne leiden als Menschen ohne Zöliakie. Wird bei Zöliakie Gluten verzehrt (z. B. Spaghetti oder ein Brötchen) wird das Eiweiss nicht einfach verdaut, wie das bei gesunden Menschen der Fall ist. Stattdessen bildet das Immunsystem Antikörper, die nun aber nicht nur das Gluten, sondern auch eigene Körperstrukturen angreifen, u. a. die Angriffe der Antikörper auf körpereigenes Gewebe führen zu Entzündungsprozessen. Diese wiederum lösen im ganzen Körper nun weitere Reaktionen aus. Auch im Gehirn findet sich die Transglutaminase 2, so dass auch hier die beschriebenen Prozesse ablaufen und im Falle der Zöliakie Kopfschmerz-Attacken verursachen können.
Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität (NCGS)
Allerdings kann Gluten auch dann ein Trigger für Migräne sein, wenn man nicht an einer Zöliakie leidet. Denn es gibt auch Menschen, die an einer sog. Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität (NCGS) leiden. Studien zu Gluten als Migränetrigger bei Menschen mit Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität liegen leider noch kaum vor. Man weiss aber, dass eine Migräne eines der möglichen Symptome einer NCGS sein kann und auch im Gefolge anderer Beschwerden gehäuft auftritt, z. B.
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Der Trigeminusnerv und Histamin
Einst hiess es Migräne sei die Folge einer Gefässerweiterung im Gehirn. Inzwischen weiss man, dass dies nur einen Teil des Geschehens beschreibt. Auch der Trigeminusnerv ist an der Migräne-Entstehung beteiligt. Dabei handelt es sich um Nerven im Gesichtsbereich. Sie kontrollieren dort das Empfinden und lassen z. B. Wird der Trigeminusnerv nun bei glutensensitiven Menschen durch die Gegenwart von Gluten aktiviert, dann veranlasst dies die Ausschüttung zahlreicher Stoffe, wie etwa Histamine - Substanzen, die von Abwehrzellen normalerweise dann produziert werden, wenn eine Allergie oder eine Entzündung im Gange ist oder wenn eine Verletzung vorliegt, wenn also die Gefahr besteht, dass körperfremde Stoffe dem Organismus schaden könnten, was verhindert werden soll. Histamine aber spielen auch bei der Migräneentstehung eine wichtige Rolle (1).
CGRP und Gefässerweiterung
Ein aktivierter Trigeminusnerv (aber auch andere Regionen im Zentralen Nervensystem) produziert zusätzlich einen weiteren Trigger für Migräne, das sog. Calcitonin Gene-Related Peptid (CGRP), ein Eiweissstoff, der im Gehirn die Blutgefässe entspannen und erweitern kann und daher seit Jahren im Fokus der Migräneforschung steht. Die Abgabe von Wasser und Proteinen aus den durchlässigen Gefässen führt zu Schwellungen und Irritationen in den Gehirnhäuten und dies wiederum zu den bekannten Migräneschmerzen. Aus diesem Grunde wurde in den USA im Jahr 2018 eine neue Klasse Migränemedikamente zugelassen.
Ernährungsumstellung und Studien
Neueste Forschungsprojekte befassen sich nicht mehr mit der Frage, welche Lebensmittel eine Migräne auslösen, sondern welche Lebensmittel und welche Ernährung einer Migräne vorbeugen oder sie lindern können.
Fischöl und Omega-3-Fettsäuren
Eine 2021 veröffentlichte Studie der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde und der University of North Carolina at Chapel Hill ergab: Mehr Fisch- als Pflanzenöle zu essen, half Menschen, die Anzahl und die Intensität ihrer Migräneattacken zu verringern. Bei den Teilnehmern, die einen geringeren Anteil an Pflanzenölen (Linolsäure/Omega-6-Fettsäuren) und einen höheren Anteil an Fettfischen (Omega-3-Fettsäuren) zu sich nahmen, verringerte sich die Gesamtzahl der Kopfschmerzstunden sowie die Zahl der Stunden mit schweren Kopfschmerzen pro Tag und der gesamten Kopfschmerztage pro Monat um 30 bis 40 Prozent im Vergleich zur Kontrollgruppe.
Vegetarische Ernährung
Letztes Jahr veröffentlichte die Fachzeitschrift British Medical Journal den Bericht über einen Patienten, der seine Ernährung umstellte und vegetarisch aß. Dies führte zu einer bemerkenswerten Linderung seiner Migräneanfälle. Der 60-Jährige hatte zwölf Jahre lang unter Migräne gelitten, und kein Medikament hatte geholfen. Dann nahm er an einer Studie teil, die den Einfluss von Lebensmitteln auf Migräne klären sollte. Er stellte seine Kost um auf die LIFE-Ernährung (Low Inflammatory Foods Everyday - täglich wenig entzündungsfördernde Lebensmittel). Dazu gehören viel dunkelgrünes Blattgemüse wie Grünkohl und Spinat sowie Blaubeeren und Leinsamen. Nach acht Wochen hatte der Mann nur noch eine Migräneattacke pro Monat - statt bisher 18 bis 24. Inzwischen ist er seit mehreren Jahren migränefrei.
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Weitere Diäten
Andere Patienten berichteten von einer Linderung durch ketogene oder fettarme Diäten.
Glutenfreie Ernährung bei Kopfschmerzen und Entzündungen
Gluten, ein Bestandteil von Weizenmehl, steht im Verdacht, für migräneartige, starke Kopfschmerzen verantwortlich zu sein. Die zehn an der Untersuchung teilnehmenden Patienten mittleren Alters litten seit längerer Zeit an sich verschlimmernden Kopfschmerzen und wiesen Entzündungen im Bereich des Zentralnervensystems auf. Bei allen war aufgrund immunologischer Tests eine Überempfindlichkeit gegen das Eiweiß Gluten nachweisbar. Von den neun Patienten, die im Rahmen der Studie ihre Ernährung auf Gluten-freie Kost umstellten, haben sieben keine Kopfschmerzen mehr, bei Zweien besserten sich die Beschwerden deutlich. Eine Gluten-Überempfindlichkeit kann erworben oder angeboren sein. Mögliche Auswirkungen sind unter anderem Nerven- und Hauterkrankungen.
Was Sie essen (und was nicht) ist entscheidend
Christy Nielson, 49, erinnert sich genau an ihren ersten Migräneanfall: Sie ging in die dritte Klasse. Die Schmerzen waren so schlimm, dass sie sich im Schulbus auf der Rückbank zusammenrollte. Zu Hause fand sie keine Worte, um ihren Eltern zu beschreiben, wie sich die Schmerzen anfühlten. Während der Pubertät wurden die Attacken immer heftiger. Mit Anfang 20 dachte sie, die Migräne würde sie ein Leben lang begleiten. Jahre später fand sie schließlich eine Lösung - in ihrer Küche.
Migräne ist eine neurologische Erkrankung mit unterschiedlichen Symptomen, darunter mittelstark bis stark pochende Kopfschmerzen, die mehrere Stunden oder Tage andauern. Weltweit leiden rund eine Milliarde Menschen an Migräne, so die Weltgesundheitsorganisation. Die Erkrankung ist zum Teil genetisch bedingt, wobei die Attacken scheinbar zufällig auftreten und durch bestimmte Reize ausgelöst werden.
„Jedes Gehirn funktioniert etwas anders, aber wir wissen, dass die auslösenden Faktoren meist eine Übererregbarkeit der Hirnrinde hervorrufen“, erklärt Danielle Wilhour, Assistenzprofessorin an der Fakultät für Neurologie der University of Colorado School of Medicine, USA. Die häufigsten Ursachen sind Alkohol, Koffein, Salz, Schokolade und Zucker. Aber es gibt noch viele andere sogenannte Triggerfaktoren. Wissenschaftler entdecken immer neue Zusammenhänge. 2021 befasste sich eine brasilianische Studie damit, ob Obst- und Gemüsesorten Kopfschmerzen hervorrufen. Das Ergebnis? Wassermelonen lösten am häufigsten Kopfschmerzen aus - innerhalb von Minuten bei etwa 30 Prozent der Teilnehmer.
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Gluten als Trigger
Ein weiterer, weniger bekannter Trigger ist Gluten, ein Protein, das in Weizen, Gerste, Roggen und einigen anderen Getreidesorten enthalten ist. Gluten in Brot, Keksen, Nudeln oder Gewürzmischungen kann zu Verdauungsproblemen führen - und für Menschen mit Zöliakie gefährlich sein. Manchmal sind aber auch Kopfschmerzen ein Hinweis auf eine Glutenunverträglichkeit.
Fallbeispiel: Christy Nielson
Bei Christy Nielson war Weizen einer der Übeltäter. Nachdem Medikamente ihr nicht mehr halfen, konsultierte sie Nicola McFadzean Ducharme, eine Ärztin für Naturheilverfahren in San Diego, USA. Die Ärztin befragte sie zu ihren Symptomen und testete sie auf Allergien. Während sie auf die Ergebnisse warteten, schlug die Ärztin ihrer Patientin eine Diät vor, die aus Obst, Gemüse und Fleisch bestand. „Die ersten Wochen waren schwierig“, erinnert sich Nielson. „Aber am 13. Tag fühlte es sich an, als lichtete sich ein Schleier. Die Kopfschmerzen waren wie weggeblasen.“ Den Testergebnissen zufolge reagierte Nielson stark auf Eier und Weizen, die immer Teil ihrer Ernährung gewesen waren. Heute, sagt Nielson, gehören ihre Migräneattacken der Geschichte an.
Diagnostik und Vorgehensweise
Haben Sie den Verdacht, dass bestimmte Lebensmittel Ihre Migräne verursachen? Dann empfiehlt die US-amerikanische Stiftung National Headache Foundation, Buch darüber zu führen, welche Lebensmittel Sie wann essen und wann Ihre Kopfschmerzen auftreten. Haben Sie die auslösenden Faktoren ermittelt, probieren Sie aus, ob sich Ihre Kopfschmerzen durch den Verzicht auf diese Lebensmittel verringern oder sie ganz aufhören. Streichen Sie nicht zu viele Lebensmittel aus Ihrer Ernährung, ohne dies mit Ihrem Arzt abzusprechen, denn sogenannte Eliminationsdiäten können zu Mangelernährung führen. Alternativ können Sie Fischöl in Ihre Ernährung aufnehmen oder versuchen, mehr pflanzliche Nahrungsmittel zu essen.
Es ist nicht sinnvoll, wenn Migräne-Kranke generell Nahrungs- mittel meiden, von denen bekannt ist, dass sie Anfälle provozieren. Denn Nahrungsmittel spielen nicht bei allen Patienten eine Rolle. Es gibt keine Migräne-Diät. Wichtig ist es, die ganz persönlichen ernährungsbedingten Einflüsse mit Hilfe des Kopfschmerz-Tagebuchs herauszufinden, um sie gezielt vom Speiseplan zu streichen. Bei dieser „Detektivarbeit“ muss man bedenken, dass zwischen der Aufnahme eines Nahrungsmittels und einer Attacke zumeist mehrere Stunden liegen, mitunter sogar ein ganzer Tag.
Kopfschmerztagebuch
Dabei hilft ein Kopfschmerztagebuch. Erhältlich sind solche Tagebücher etwa beim Hausarzt oder bei Kopfschmerz-Spezialisten, beispielsweise bei Neurologen, Schmerz-Psychotherapeuten, Anästhesisten. Ebenfalls vermerken kann man darin auch Ernährungsweise oder andere Faktoren, die als Auslöser verdächtigt werden.
Weitere mögliche Triggerfaktoren
Einige Migräne-Patienten berichten, dass Käse oder Rotwein ihre Attacken auslösen können. Andere reagieren, wenn auch sehr selten, empfindlich auf bestimmte Eiweißstoffe in Joghurt und Milchprodukten oder auf die Inhaltsstoffe bestimmter Früchte, etwa Bananen. Auch das Koffein in Kaffee und koffeinhaltigen Limonaden, etwa Cola-Getränken, kann eine Attacke verursachen. Manche Patienten reagieren aber auch auf den Koffein-Entzug am bürostressfreien Wochenende mit einem Anfall. Ebenso können Konservierungsstoffe in Fertiggerichten eine Attacke provozieren. Dazu gehören beispielsweise Nitrate, die häufig in Würstchen oder in konservierten Fleisch- und Wurstwaren enthalten sind. Bekannt als Triggerfaktor ist auch der Geschmacksverstärker Glutamat, mit dem häufig chinesische oder andere asiatische Gerichte gewürzt werden. Selbst Speiseeis kann eine Migräne auslösen - wegen des Kälteschocks, der den Trigeminus-Nerv in Aufruhr versetzt.
Die Bedeutung einer gesunden Ernährung
Da sich eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit frischen vollwertigen Produkten auf den ganzen Organismus positiv auswirkt, ist sie zusammen mit anderen Methoden - etwa gezielten Entspannungstechniken und leichten Ausdauersportarten - prinzipiell allen Migräne-Patienten zu empfehlen, die etwas für sich selbst und für ihre Gesundheit tun wollen.
Effektive Migräne-Prophylaxe
Effektive Migräne-Prophylaxe basiert auf vier Säulen:
- Ausreichend ungesättigte Fettsäuren
- Entsprechende, ausgewogene Ernährung
- Regelmäßige Entspannungsübungen
- Rationale Schmerzmittel-Therapie
Gluten und verwandte Erkrankungen
Viele Menschen sind davon überzeugt, dass unverträgliche Nahrungsmittel die Ursache ihrer Beschwerden sind. Weizen und Gluten werden von vielen als Hauptschuldige ausgemacht. Der Einfluss des Weizens, genauer des Glutens, auf die Zöliakie ist unbestritten. Zöliakie ist eine chronische Erkrankung des Dünndarms, die auf einer lebenslangen Unverträglichkeit von Gluten beruht. Gluten ist in allen Weizensorten enthalten. Das zweite klar definierte und diagnostizierbare Krankheitsbild ist die Weizenallergie. In jüngerer Zeit häufen sich die Hinweise auf ein neues Krankheitsbild, die sogenannte Nicht-Zöliakie-Weizensensitivität (NCWS), deren klinische Symptomatik sich teilweise mit dem Reizdarmsyndrom überschneidet.
Was ist Gluten eigentlich?
Häufig wird Gluten mit Weizen gleichgesetzt, was jedoch nicht korrekt ist. Gluten fasst die Gliadine und Glutenine des Weizens in einem Begriff zusammen. Glutene - Speicherproteine in den Getreidearten Weizen (einschließlich Einkorn, Emmer, Dinkel und Grünkern), Roggen und Gerste - sind aufgrund ihrer Klebereigenschaften (lat.: „gluten“, Kleber) wesentlich für die Backfähigkeit von Getreidemehl. Sie sind die zentralen auslösenden Umweltfaktoren der Zöliakie.
Pathogenese der Zöliakie
Die Pathogenese der Zöliakie ist multifaktoriell, wobei Umweltfaktoren (Gluten), immunologische Faktoren sowie eine genetische Prädisposition von Bedeutung sind. Eine zentrale Rolle in der Pathogenese der Zöliakie spielt der außergewöhnlich hohe Gehalt an Prolin und Glutamin (→ Prolamine) in den Gliadinen des Weizens sowie in den Hordeinen und Secalinen, teilweise auch in den Gluteninen. Dies resultiert in einer Hemmung (Resistenz) der enzymatischen Aktivität von Pepsin, Trypsin, Chymotrypsin und mukosalen Prolylendopeptidasen, was letztlich zur Akkumulation relativ großer Mengen immunogener Glutenpeptide führt.
Klinische Manifestationen der Zöliakie
Die klinischen Manifestationen der Zöliakie können sehr unterschiedlich sein und reichen von völliger Symptomfreiheit (asymptomatische Zöliakie) über ein breites Spektrum intestinaler Symptome wie Diarrhoe, Steatorrhoe und Malabsorption (klassische Zöliakie) bis hin zu atypischen Symptomen (z. B. neurologische Manifestationen wie Depression, Migräne oder zerebelläre Ataxie).
Diagnose der Zöliakie
Für die Diagnose der Zöliakie gibt es keinen einzelnen beweisenden Test (Goldstandard). Grundlage der Diagnostik sind:
- die serologische Bestimmung spezifischer Antikörper (IgA/EMA-Anti-TG2, Gesamt-IgA)
- die histologische Aufarbeitung von Biopsaten aus dem Zwölffingerdarm
- ggf. HLA-Typisierung (HLA-DQ2/8)
Therapie der Zöliakie
Seit der Beschreibung eines „Weizenfaktors“ vor nunmehr 60 Jahren durch den holländischen Kinderarzt Wilhelm Dicke als Auslöser der Erkrankung, den der Chemiker van de Kamer später als Gluten identifizierte, gilt die lebenslange strikte glutenfreie Diät als therapeutischer Eckpfeiler.
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