Häufigkeit und Unterschiede zwischen Alzheimer und vaskulärer Demenz

Demenz ist ein Oberbegriff für verschiedene Krankheitsbilder, die mit einem fortschreitenden Verlust geistiger Fähigkeiten einhergehen. Rund 80 Prozent aller Demenzen werden durch Krankheiten des Gehirns hervorgerufen, bei denen Nervenzellen allmählich verloren gehen. Die Alzheimer-Krankheit ist mit 60-70 Prozent aller Fälle die häufigste Erkrankung. Daneben sind vaskuläre (gefäßbedingte) Demenzen, die Lewy-Körperchen-Krankheit, die Demenz bei Morbus Parkinson sowie die Frontotemporale Demenz am häufigsten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Ursachen für eine Demenz, die insgesamt jedoch seltener sind. Es ist wichtig, die Unterschiede zwischen den verschiedenen Demenzformen zu kennen, um eine angemessene Diagnose und Behandlungsstrategie zu entwickeln.

Alzheimer-Krankheit

Alzheimer gilt als die extremste Form der Demenz. Die Alzheimer-Krankheit ist eine hirnorganische Erkrankung, bei der es zum Abbau der Nervenzellen im Gehirn und infolgedessen zu kognitiven Einschränkungen kommt. Erstmals beschrieben wurde die Erkrankung im Jahre 1906 von Alois Alzheimer. Das Krankheitsbild verschlimmert sich mit Voranschreiten der Krankheit zunehmend. Bei Alzheimer sterben Nervenzellen im Gehirn ab, wodurch das Gehirn um bis zu 20% schrumpfen kann. Das Absterben der Nervenzellen führt zudem zur Bildung von Eiweißablagerungen im Gehirn. Alzheimer ist eine spezifische Form von Demenz. Es handelt sich dabei um eine Krankheit, die das Gehirn betrifft und hauptsächlich Gedächtnisverlust, Verwirrung und Schwierigkeiten mit Sprache und Denken verursacht.

Symptome und Verlauf

Alzheimer schleicht sich ins Leben. Zunächst treten leichte Gedächtnisprobleme und Orientierungsschwierigkeiten auf. Vergesslichkeit kann ein Anzeichen für Alzheimer sein, muss es aber nicht. Es gehört zum Älterwerden dazu, öfter etwas zu vergessen oder sich langsamer zu erinnern. Erkrankte haben anfänglich mit Vergesslichkeit zu kämpfen. Das Kurzzeitgedächtnis funktioniert nicht mehr richtig. Später wird auch das Langzeitgedächtnis immer weiter beeinträchtigt. Es kann auch zu Veränderungen der Persönlichkeit kommen. Viele Alzheimer-Patienten haben zudem Probleme beim Sprechen und Schlucken. Sie können sich nicht mehr richtig ausdrücken, wodurch die Kommunikation erschwert wird. Ihre Wahrnehmung und Orientierung leiden ebenfalls unter dem Verlust des Gedächtnisses. Planerisches Denken und Handeln fällt Erkrankten ebenfalls schwer. Eine Erkrankung an Alzheimer verschlimmert sich mit der Zeit und schreitet im Verlauf immer schneller voran.

Ursachen und Risikofaktoren

Die genauen Ursachen der Alzheimer-Krankheit sind noch nicht vollständig erforscht. Im Gehirn von Menschen mit Alzheimer lagern sich schädliche Proteine wie Amyloid-beta ab. Menschen können sich nicht gegenseitig mit der Alzheimer-Krankheit anstecken. Daher ist kein spezieller Schutz im täglichen Umgang mit Patientinnen und Patienten in der Pflege nötig. Ursache von Alzheimer und den meisten anderen Demenzerkrankungen ist das Absterben von Nervenzellen im Gehirn. Da die Schädigung des Gehirns nicht rückgängig gemacht werden kann, sind diese Demenzen nicht heilbar. Je später sich im Alter eine Alzheimer-Erkrankung entwickelt, desto unwahrscheinlicher ist eine Vererbung die Ursache. Einige Faktoren wie das fortschreitende Alter und eine genetische Prädisposition sind somit nicht beeinflussbar.

Diagnose

Viele Demenz-Symptome werden erst rückblickend als solche erkannt. Bei ersten Anzeichen empfiehlt sich ein Beratungsgespräch mit einem Arzt.

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Behandlung und Prävention

Noch gibt es keine Heilung für Alzheimer. Nachdem die Krankheit vollständig ausgebrochen ist, bleiben den Betroffenen nur noch wenige Jahre. Diese Krankheit führt unweigerlich zum Tod des Erkrankten. Dennoch gibt es einige Therapieansätze, um die Symptome der Krankheit zu bekämpfen und den Betroffenen das verbleibende Leben so lebenswert wie möglich zu gestalten. Studien zeigen: Ein gesunder Lebensstil mit Bewegung, geistiger Aktivität, sozialem Austausch und gesunder Ernährung kann das Risiko senken.

Stadien der Alzheimer-Krankheit

  • Stufe 1: Es liegt keine Beeinträchtigung vor. Es sind noch keine Anzeichen von Alzheimer zu erkennen.
  • Stufe 2: Das Wahrnehmungsvermögen ist sehr leicht gemindert. Dies kann möglicherweise altersbedingt sein. Es sind keine Anzeichen von Alzheimer zu erkennen.
  • Stufe 3: Das Wahrnehmungsvermögen ist leicht gemindert. Es treten erste Schwierigkeiten auf, wie zum Beispiel das Vergessen von Namen, gerade Gelesenem oder kürzlich Erlebtem. Es zeigen sich erste Symptome von Alzheimer.
  • Stufe 4: Das Wahrnehmungsvermögen ist mäßig gemindert. Symptome von Alzheimer werden erkennbar. Für diese Stufe typisch sind Erinnerungslücken an die eigene Vergangenheit, schlechte Stimmung und Schwierigkeiten bei Rechen- oder anderen komplexen Aufgaben wie dem Planen einer Feier.
  • Stufe 5: Das Wahrnehmungsvermögen ist mittelschwer gemindert. Es treten auffällig viele Gedächtnis- und Denklücken auf. Erkrankte brauchen erste Hilfestellungen im Alltag. Sie können Probleme haben, sich an ihre Telefonnummer zu erinnern, vergessen welcher Tag ist oder wo sie gerade sind.
  • Stufe 6: Das Wahrnehmungsvermögen ist schwerwiegend gemindert. Das Gedächtnis wird zunehmend schlechter. Es können erste Persönlichkeitsveränderungen auftreten. Symptome sind beispielsweise das Vergessen des eigenen Namens oder das Nichterkennen von bekannten Personen.
  • Stufe 7: Das Wahrnehmungsvermögen ist sehr schwer gemindert. Betroffene können sich nicht mehr mitteilen und ihre Bewegungen kontrollieren.

Lebenserwartung

Studien zeigen eine durchschnittliche Lebenserwartung nach Diagnosestellung von 4,8 Jahren für Menschen mit Demenz insgesamt. Dieser Durchschnittswert kann individuell stark abweichen. Demenzerkrankungen wie Alzheimer selbst sind nicht direkt tödlich, führen jedoch zu einem fortschreitenden Abbau körperlicher und geistiger Funktionen, einschließlich der motorischen Fähigkeiten. Im späten Stadium ist der Körper meist stark geschwächt, sodass das Risiko für Infektionen, wie beispielsweise Lungenentzündungen, steigt.

Vaskuläre Demenz

Die vaskuläre Demenz ist nach Alzheimer die zweithäufigste Ausprägung der Demenz. Die vaskuläre Demenz (VaD) ist eine Form der Demenz, die durch Schädigung der Blutgefäße im Gehirn verursacht wird. Die vaskuläre Demenz ist die häufigste Demenzform nach Morbus Alzheimer und macht etwa 15 Prozent aller Demenzfälle aus. Bei ungefähr jedem fünften Menschen mit Demenz liegt die Ursache in Durchblutungsstörungen. Sie gilt als die zweithäufigste Demenzform in Deutschland und betrifft vor allem ältere Personen, die einer bestimmten Risikogruppe angehören.

Ursachen und Risikofaktoren

Die vaskuläre Demenz wird durch eine Schädigung der Blutgefäße im Gehirn verursacht. Die Gefäße können das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgen, wodurch wichtige kognitive Funktionen eingeschränkt werden. Diese Schädigung kann durch einen Schlaganfall, eine Verengung der Blutgefäße oder eine Verstopfung der Blutgefäße entstehen. Durch kleinere Schlaganfälle kann die Durchblutung gestört und dadurch das Gewebe des Gehirns zerstört werden. Zu den typischen Ursachen einer vaskulären Demenz gehören:

  • Schlaganfälle, die eine Hirnarterie verschließen, können eine ganze Reihe von Symptomen verursachen, zu denen auch eine vaskuläre Demenz gehören kann. Entsteht aus mehreren kleinen Schlaganfällen eine vaskuläre Demenz, spricht die Medizin von einer Multiinfarktdemenz.
  • Stille Schlaganfälle, die ohne spürbare Symptome verlaufen, erhöhen ebenfalls das Demenzrisiko.
  • Sind Arterienverkalkung (Arteriosklerose) oder Bluthochdruck die Ursache, machen sich die Beschwerden meist eher schleichend bemerkbar. Bei einer Arteriosklerose kommt es zu einer Verhärtung und einem Elastizitätsverlust der Arterienwände. In den Wänden setzen sich Kalzium, Fett oder Cholesterin ab, was eine vaskuläre Demenz begünstigen kann.
  • Die Ursache für eine Hirnblutung sind kleine Blutgefäße, die im Schädel bzw. Gehirn platzen und zu einer Schwäche des Hirngewebes führen. Hierdurch kann es zu einer Unterversorgung einiger Gehirnareale kommen und eine vaskuläre Demenz verursachen.
  • Das Risiko für eine vaskuläre Demenz kann steigen, wenn das Herz-Kreislaufsystem beeinträchtigt ist.

Symptome und Verlauf

Bei der vaskulären Demenz ist es sehr unterschiedlich, welche Symptome im Vordergrund stehen oder auftreten. Dies hängt von der Art der Schädigung im Gehirn ab und davon, wo sie entstanden ist. Die Symptome von VaD können Gedächtnisverlust, Schwierigkeiten bei der Planung und Durchführung von Aufgaben, Sprachprobleme und emotionale Instabilität umfassen. Ihre Symptome ähneln denen der Alzheimer-Krankheit im Anfangsstadium, sie setzen jedoch oftmals früher und intensiver ein. Bei vaskulärer Demenz können zu Beginn vor allem Probleme mit Aufmerksamkeit, verlangsamtem Denken sowie Persönlichkeitsveränderungen auftreten. Dazu können Gangstörungen oder Kontrollverluste der Blase sowie Probleme mit der Sprache kommen. Auch Gedächtnisstörungen können auftreten, stehen aber zu Beginn nicht immer im Vordergrund. Je nach Ursache können die Symptome plötzlich, schleichend oder schrittweise auftreten. Auch im weiteren Verlauf können sich die Symptome entweder schleichend oder plötzlich verschlechtern. Dazwischen kann es auch längere stabile Phasen geben.

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Diagnose

Um festzustellen, ob überhaupt eine Demenz vorliegt, werden zunächst die Symptome und deren Verlauf erfasst. Dies gibt möglicherweise schon Hinweise, ob es sich um eine vaskuläre Demenz handelt. Da sich die vaskuläre Demenz kaum von Alzheimer unterscheiden lässt, klagen ältere Betroffene häufig über Symptome, die auf beide Demenzerkrankungen (gemischte Demenz) schließen können. Es gibt allerdings zwischen Alzheimer und der vaskulären Demenz einen großen Unterschied. Die Diagnose erfolgt in ein paar zentralen Schritten:

  • Anamnese: Zu Beginn erfolgt eine ausführliche Anamnese. Ärztinnen und Ärzte stellen gezielte Fragen zum Alltag der Patientinnen und Patienten, zu aktuellen Beschwerden, typischen Symptomen und deren Verlauf. Bereits anhand dieser Informationen kann eine erste Einschätzung getroffen werden, ob eine vaskuläre Demenz in Betracht gezogen werden kann.
  • Körperliche Untersuchungen: Im Anschluss folgen körperliche Untersuchungen, bei denen insbesondere das Herz-Kreislauf-System sowie die neurologischen Funktionen überprüft werden. Ziel ist es, mögliche Ursachen für die Beschwerden zu identifizieren und andere Erkrankungen auszuschließen.
  • Kardiologische Diagnostik: Zur kardiologischen Abklärung werden in der Regel ein Langzeit-Elektrokardiogramm (EKG) und eine Echokardiographie durchgeführt. Diese Untersuchungen helfen dabei, Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern, Bluthochdruck oder Diabetes mellitus zu erkennen, die das Risiko für eine Durchblutungsstörung im Gehirn erhöhen.
  • Neuropsychologische Tests: Mithilfe neuropsychologischer Tests lässt sich feststellen, welche Bereiche der geistigen Leistungsfähigkeit beeinträchtigt sind. Die Ergebnisse werden anhand von Zahlenwerten beurteilt und mit Durchschnittswerten der Allgemeinbevölkerung verglichen.
  • Bildgebende Verfahren: Ergänzend kommen bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomografie (MRT) oder die Computertomografie (CT) zum Einsatz. Sie liefern präzise Aufnahmen des Gehirns und der Halsschlagader und zeigen, ob bereits Schädigungen oder Durchblutungsstörungen vorliegen.

Behandlung und Prävention

Eine vaskuläre Demenz ist nicht heilbar. Die im Gehirn entstandenen Schäden können nicht rückgängig gemacht werden. Ziel der Therapie ist es, weiteren Schäden vorzubeugen und eine Verschlimmerung der Beschwerden aufzuhalten, beziehungsweise zu verlangsamen. Einer vaskulären Demenz beugt man vor, indem man einem Schlaganfall vorbeugt. Wer sich regelmäßig bewegt, kann (weiteren) Schlaganfällen vorbeugen. Bei der vaskulären Demenz werden Durchblutungsstörungen im Gehirn mit blutverdünnenden Medikamenten behandelt. So kann weiteren Schlaganfällen vorgebeugt werden. Bluthochdruck, erhöhter Cholesterinspiegel und erhöhter Blutzucker können ebenfalls medikamentös behandelt werden. Da die Symptome einer vaskulären Demenz sehr unterschiedlich sein können, ist die Behandlung sehr individuell.

Nicht-medikamentöse Behandlung

Es gibt verschiedene Ansätze, eine vaskuläre Demenz ohne Medikamente zu behandeln. Behandlungsmöglichkeiten wie Physiotherapie, Ergotherapie oder Logopädie können helfen, die kognitiven Fähigkeiten und somit die Lebensqualität der Patientin oder des Patienten zu verbessern. Auch Musiktherapie, Erinnerungsarbeit und Krankengymnastik können Betroffenen helfen. Vaskuläre Demenz kann mit Gesprächen (kognitive Stimulation) oder Erinnerungsarbeit (autobiographische Arbeit) behandelt werden. Körperliche Betätigung oder Kunsttherapie können geeignete Behandlungsmethoden darstellen.

Lebenserwartung

Die Lebenserwartung bei einer vaskulären Demenz variiert stark und hängt davon ab, wie schwer die Erkrankung ist und ob weitere Erkrankungen vorliegen. Nach der Diagnose haben erkrankte Menschen im Durchschnitt eine Lebenserwartung von fünf Jahren.

Unterschiede zwischen Alzheimer und vaskulärer Demenz

Obwohl beide Erkrankungen zu Demenz führen, gibt es wichtige Unterschiede:

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MerkmalAlzheimerVaskuläre Demenz
BeginnSchleicht sich ins Leben. Die Symptome nehmen nur langsam zu.Beginnt plötzlich.
UrsacheEiweißablagerungen im Gehirn (Amylase-beta14 und Tau-Fibrillen), die die Gehirnfunktion zunehmend stören. Nervenzellen sterben nach und nach ab.Durchblutungsstörungen im Gehirn durch Schlaganfälle, Arteriosklerose oder Hirnblutungen.
HäufigkeitHäufigste Form der Demenz (60-70% der Fälle).Zweithäufigste Form der Demenz (ca. 15% der Fälle).
SymptomeGedächtnis- und Orientierungsstörungen, Sprachstörungen, Störungen des Urteilsvermögens, Veränderungen der Persönlichkeit.Probleme mit Aufmerksamkeit, verlangsamtes Denken, Persönlichkeitsveränderungen, Gangstörungen, Kontrollverluste der Blase, Sprachprobleme, Gedächtnisstörungen (nicht immer im Vordergrund).
RisikofaktorenAlter, genetische Prädisposition.Bluthochdruck, Arteriosklerose, Diabetes, Herzerkrankungen, Übergewicht, Bewegungsmangel, Rauchen.
VerlaufLangsam fortschreitend.Kann plötzlich, schleichend oder schrittweise verlaufen. Längere stabile Phasen sind möglich.
BehandlungSymptomatische Behandlung, um die Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern.Behandlung der Durchblutungsstörungen und Risikofaktoren, um weitere Schäden zu verhindern. Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Musiktherapie, Erinnerungsarbeit.
VorbeugungGesunder Lebensstil mit Bewegung, geistiger Aktivität, sozialem Austausch und gesunder Ernährung.Vorbeugung von Schlaganfällen durch Kontrolle der Risikofaktoren.

Weitere Demenzformen

Neben Alzheimer und vaskulärer Demenz gibt es noch weitere Demenzformen, die seltener vorkommen:

  • Lewy-Körperchen-Demenz (DLB): Ähnelt der Alzheimer-Krankheit, aber mit zusätzlichen Symptomen wie visuellen Halluzinationen, Parkinson-ähnlichen Bewegungsstörungen und starken Schwankungen der geistigen Leistungsfähigkeit.
  • Frontotemporale Demenz (FTD): Betrifft vor allem die Frontal- und Temporallappen des Gehirns und führt zu Verhaltensänderungen, Sprachschwierigkeiten und Persönlichkeitsveränderungen.
  • Demenz bei Morbus Parkinson: Tritt im fortgeschrittenen Stadium der Parkinson-Krankheit auf und führt zu Gedächtnis- und Denkstörungen.
  • Wernicke-Korsakow-Syndrom: Eine sekundäre Demenz, die durch Vitaminmangel (insbesondere Vitamin B1) aufgrund von chronischem Alkoholmissbrauch verursacht wird.
  • Creutzfeldt-Jakob-Krankheit: Eine sehr seltene, aber schnell fortschreitende Demenz, die durch Prionen verursacht wird und von motorischen Störungen begleitet ist.
  • Chronische Traumatische Enzephalopathie (CTE): Eine fortschreitende degenerative Erkrankung des Gehirns, die durch wiederholte leichte Schädeltraumen verursacht wird.

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