Hanfcreme bei Taubheitsgefühl: Ursachen, Behandlung und Linderung

Muskelschmerzen und Gelenkbeschwerden sind weit verbreitete Gesundheitsprobleme, die Menschen jeden Alters betreffen. Die Ursachen sind vielfältig, und die Suche nach Linderung führt viele zu natürlichen Optionen wie Hanfcremes. Taubheitsgefühle, oft begleitet von Kribbeln, können ebenfalls sehr störend sein und verschiedene Ursachen haben. Dieser Artikel beleuchtet die potenziellen Vorteile von Hanfcreme bei Taubheitsgefühlen, untersucht die zugrunde liegenden Ursachen und bietet Einblicke in andere Behandlungsmöglichkeiten.

Hanfcreme gegen Schmerzen und Entzündungen

Die im Hanf enthaltenen Wirkstoffe können Muskeln entspannen und schmerzlindernd wirken. Hanf-Salbe gegen Schmerzen ist besonders beliebt. Sie wird direkt auf die Haut aufgetragen und gelangt nicht in den Blutkreislauf, wie es beispielsweise bei CBD-Öl der Fall ist. In der Haut befindet sich jedoch eine hohe Konzentration an Cannabinoid-Rezeptoren, wodurch die Hanf-Salbe direkt auf das Problem wirken und Schmerzen gezielt reduzieren kann. Für eine umfassende Unterstützung des Körpers kann CBD auch oral eingenommen werden, beispielsweise in Form von Kapseln oder Öl.

Die Wirkung von Hanf-Salben ist mittlerweile gut erforscht. Sie werden häufig bei Ekzemen, Muskelschmerzen, Gelenkbeschwerden und trockener Haut eingesetzt. Bei gelegentlichen Schmerzen genügt es, die betroffene Stelle mit der Hanf-Salbe zu behandeln, sobald Schmerzen auftreten. Bei Gelenkschmerzen sollte eine spezielle Hanf-Salbe für Muskeln und Gelenke gewählt werden. Bei chronischen Schmerzen ist eine mehrmalige Anwendung pro Tag sinnvoll. Das betroffene Gebiet kann bis zu viermal täglich eingerieben werden. Sollte keine Linderung eintreten, kann die Verwendung von CBD-Gelen in Betracht gezogen werden. Nach einigen Tagen sollte eine Besserung spürbar sein.

Hanf-Salben, die für Muskelschmerzen und Gelenkbeschwerden geeignet sind, enthalten oft eine wärmende Komponente, meist Chili. Daher sollte jeder Kontakt mit Schleimhäuten oder den Augen vermieden werden, da dies ein starkes Brennen verursachen kann. Die Salbe sollte auf die betroffene Stelle aufgetragen und mit sanften Massagebewegungen einmassiert werden.

Hanf-Salben bieten eine natürliche Unterstützung bei Schmerzen, sollten aber keine ärztliche Diagnose und Behandlung ersetzen.

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Taubheitsgefühl: Ursachen und Symptome

Taubheitsgefühl, oft begleitet von Kribbeln oder Fehlempfindungen, wird in der Fachsprache als Parästhesie bezeichnet. In den meisten Fällen ist ein Taubheitsgefühl harmlos und verschwindet nach kurzer Zeit von selbst. Ist das nicht der Fall, sollte man den Missempfindungen auf den Grund gehen.

Ein kurzfristiges "Einschlafen" der Extremitäten ist im Regelfall kein Grund zur Sorge und ist meistens auf einen zwischenzeitlich unterbrochenen Blutfluss zurückzuführen, der aufgrund einer ungünstigen Sitz- oder Liegeposition verursacht wird. Werden die Missempfindungen jedoch zum regelmäßigen Begleiter, können verschiedene Ursachen dafür verantwortlich sein:

  • Durchblutungsstörungen: Sie sind eine sehr häufige Ursache für eingeschlafene Arme und verursachen eine kurzzeitige Unterbrechung der Blutzufuhr, wenn man längere Zeit auf dem Arm oder der Hand liegt. Bestimmte Herz-Kreislauf-Erkrankungen können ebenfalls zu Durchblutungsstörungen führen und sollten bei häufigem Auftreten ärztlich untersucht werden.
  • Eingeklemmter Nerv: In bestimmten Liegepositionen kommt es häufig zum Problem, dass Hände und Arme unter dem Körper eingequetscht werden. Durch den Druck wird die Verbindung zwischen Gehirn und Nerv kurzzeitig unterbrochen, es kommt zum Kribbeln und zu Taubheit. Tritt das Kribbeln sehr häufig auf, könnte dies ein Hinweis auf chronische Nervenschäden und eine Polyneuropathie sein, welche abgeklärt werden sollte.
  • Ungünstige Liegeposition: Sie kann den Schlaf enorm beeinträchtigen. Die "eingeschlafenen" Gliedmaßen sind dann ein Anzeichen für eine Fehlbelastung und eine beeinträchtige Reizweiterleitung.
  • Vitaminmangel: Er ist manchmal ein Grund für Missempfindungen in den Armen oder Beinen, vor allem ein Mangel an Vitamin B1, B9 oder B12 sowie ein Eisen- oder Magnesiummangel.
  • Karpaltunnelsyndrom: Bei diesem Syndrom ist der Mittelhandnerv an der Innenseite des Handgelenks eingeklemmt und kann zum Beispiel durch Überbelastung, Entzündungen oder andere Erkrankungen ausgelöst werden. Das nächtliche Kribbeln in den Armen kann sich zu starken Schmerzen ausbreiten und bis in die Schulter ausstrahlen. Eine ärztliche Untersuchung ist hier unbedingt notwendig.
  • Weitere Ursachen: Erkrankungen der Wirbelsäule, Migräne, Rheuma oder Multiple Sklerose.

Je nach Ursache können noch weitere Symptome hinzukommen:

  • Verspannungen
  • Rückenschmerzen
  • Schmerzen in den Händen
  • Missempfindungen
  • Taubheitsgefühle der Hände und Arme
  • Gefühl von Nadelstichen in den Händen
  • Schwächegefühl
  • Kopfschmerzen
  • Koordinationsprobleme
  • Herzrasen

Sollte auch nur ein leichter Verdacht auf eine andere schwerwiegende Ursache bestehen, muss unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Was man selbst tun kann

In den häufigsten Fällen entsteht das Taubheitsgefühl aufgrund von kurzzeitigen Durchblutungsstörungen oder eines eingeklemmten Nervs - sofern kein anderes medizinisches Problem zugrunde liegt. Folgende Tipps können im Akutfall angewendet werden und dienen der Vorbeugung:

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  • Ausschütteln der Arme: Um die Durchblutung wieder anzukurbeln, sollten die Arme ausgeschüttelt werden.
  • Sitz- oder Liegeposition anpassen
  • Greifbewegungen: Sie können dabei helfen, Blut in die Fingerspitzen zu pumpen, indem man die Finger spreizt und sie dann zur Faust ballt.
  • Kühlen: Kaltes Wasser regt die Durchblutung an.
  • Bewegung im Alltag: Vorbeugend kann regelmäßige Bewegung dabei helfen, Fehlhaltungen und dadurch entstandene Durchblutungsstörungen zu behandeln.
  • Lösen der Verspannungen
  • Wärme entspannt die Muskeln

Durch einfache Änderungen können Taubheitsgefühle vermieden werden.

CBD bei Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen

CBD-Öl mit dem Wirkstoff Cannabidiol kann Linderung bei akuten und chronischen Rückenschmerzen bringen und auch bei Schmerzen aufgrund schwerwiegender Erkrankungen wie einem Bandscheibenvorfall helfen. Es kann möglicherweise sogar helfen, Bandscheibenvorfälle zu verhindern, weil es durch seine entspannende und entzündungshemmende Wirkung zur Gesunderhaltung der Wirbelsäule beiträgt.

Rückenprobleme können viele verschiedene Ursachen haben. Am häufigsten sind Muskelverspannungen durch Fehlhaltungen und Stress, z.B. durch langes Sitzen im Büro und fehlende Bewegung. Mit zunehmendem Alter kommen Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule hinzu, die ebenfalls Schmerzen verursachen können. Ein Bandscheibenvorfall entsteht, wenn die Bandscheiben, die als Stoßdämpfer zwischen den Wirbelknochen dienen, beschädigt werden.

CBD beeinflusst die CB1- und CB2-Rezeptoren des ECS indirekt, wodurch die Weiterleitung von Schmerzsignalen reduziert und Entzündungsreaktionen gehemmt werden können. Darüber hinaus wirkt CBD muskelentspannend und kann die Schlafqualität verbessern, was bei Schmerzpatienten die Erholung unterstützt.

Für lokale Beschwerden eignen sich topische CBD-Produkte wie Cremes oder Gele, die direkt auf die schmerzende Stelle aufgetragen werden. Kombinierte Ansätze (z. B. CBD-Öl und Creme/ Balm ) können die Wirkung verstärken.

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Allerdings ist CBD-Öl natürlich kein Wundermittel gegen Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfälle. Regelmäßige, abwechslungsreiche Bewegung, die Stärkung der Rumpfmuskulatur, ggf. Gewichtsabnahme, eine ergonomische Sitzhaltung und das Vermeiden schwerer Belastungen haben sich insgesamt als effektiv erwiesen.

CBD und neuropathische Schmerzen

Neuropathische Schmerzen entstehen durch Nervenschäden oder Fehlfunktionen des Nervensystems und zeichnen sich durch anhaltende Beschwerden wie Brennen, Stechen oder Taubheitsgefühle aus. Studien zeigen, dass CBD sehr gut helfen kann, neuropathische Schmerzen zu lindern. CBD wirkt entzündungshemmend und kann zudem durch seine Interaktion mit dem Endocannabinoid-System direkt schmerzlindernd wirken.

Cannabinoide wie CBD sind zentrale Hoffnungsträger für die Behandlung von neuropathischen Schmerzen. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig, die Nebenwirkung sehr gering. Zwar ist die Studienlage noch nicht eindeutig, aber dennoch weisen viele Studienergebnisse auf den hohen therapeutischen Nutzen von Cannabinoiden hin.

Bandscheibenvorfall als Ursache für Taubheitsgefühl

Manchmal kann auch ein Bandscheibenvorfall dahinterstecken, bei länger anhaltenden Rückenschmerzen ist es daher sinnvoll, den Arzt aufzusuchen. Auch wenn die Rückenschmerzen in andere Bereiche abstrahlen, lässt man die Ursache besser abklären. Symptome eines Bandscheibenvorfalls können auch Taubheitsgefühle oder ein Kribbeln sein, auch wenn sich die Schmerzen zum Beispiel beim Husten oder Niesen verstärken, kann dies mit einem Bandscheibenvorfall in Verbindung stehen.

Das Risiko für einen Bandscheibenvorfall steigt zwar mit zunehmendem Alter, doch auch bei jüngeren Menschen kann er auftreten. Risikofaktoren sind zum Beispiel ständiges Sitzen und ein Bewegungsmangel, Übergewicht, aber auch schweres Heben, vor allem, wenn das Heben falsch ausgeführt wird.

Im Zuge eines Bandscheibenvorfalls sollte man sich grundsätzlich weiterhin bewegen und nicht zu viel Ruhe halten, damit die Muskulatur nicht zu sehr abbaut und in der Folge andere Beschwerden auftreten. Kurzfristig kann aber die sogenannte Stufenlagerung oder auch Entlastungshaltung helfen. Dabei liegt man auf dem Rücken und legt die Beine so hoch, dass sich zwischen Ober- und Unterschenkel ein Winkel von 90 Grad bildet. Diese Lagerung kann den betroffenen Nerv für den ersten Moment entlasten.

Bei Nervenschmerzen nach einem Bandscheibenvorfall gibt es auch die Möglichkeit, eine Therapie mit Schmerzmitteln zu starten. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, die mit dem behandelnden Arzt individuell abgeklärt werden. Um Ischiasbeschwerden zu lindern, die als Folge eines Bandscheibenvorfalls auftreten, gibt es neben Schmerzmitteln noch weitere Formen der Behandlung. Dazu zählen beispielsweise Massage und Akupunktur. Auch die Anwendung von Wärme und Kälte in Form von heißen Bädern, Infrarot-Bestrahlung oder kalten Umschlägen kann unter Umständen zielführend sein.

Diabetischer Fuß und Taubheitsgefühl

Eine gezielte Pflege für die Bedürfnisse des diabetischen Fußes ist wichtig, da mehr als die Hälfte der Diabetiker im Laufe der Erkrankung Nervenschäden entwickeln, die sich meist zuerst an den Füßen zeigen. Oft kribbeln die Füße, brennen oder schmerzen. Manchmal geht sogar das Gefühl ganz verloren und die Füße oder auch Hände fühlen sich taub an.

Die Akildia Schutzcreme enthält Glistin®, einen Wirkstoff der dazu beiträgt die Neurodegeneration zu bekämpfen und somit das Taubheitsgefühl im Fuss zu lindern. Die Creme wird zweimal täglich auf den gesamten Fuß aufgetragen und einmassiert, besonders auf die Stellen anwenden, die in Schuhen Reibungen und Druck ausgesetzt sind.

Die beste Möglichkeit, Nervenschäden vorzubeugen und ein Fortschreiten zu verhindern, sind gut eingestellte Blutzuckerwerte. Auch auf Nervengifte wie Alkohol und Nikotin sollte möglichst verzichtet werden. Schon bei den ersten Missempfindungen sollte der Arzt darauf angesprochen werden. In vielen Fällen besteht die Möglichkeit, mit Medikamenten gegenzusteuern. Für die Funktion der Nerven spielen die Vitamine B1, B6, und B12 und Folsäure eine wichtige Rolle. Die Einnahme dieser B-Vitamine ist bei Nervenschmerzen sinnvoll.

Nervenschmerzen: Ursachen, Symptome und Linderung

Nervenschmerzen, auch bekannt als neuropathische Schmerzen, können das tägliche Leben stark beeinträchtigen. Sie entstehen, wenn Nervenfasern beschädigt sind, was zu einer Vielzahl von Symptomen führt, darunter das Gefühl von "Ameisenlaufen", Brennen, Stechen, Taubheitsgefühle oder Überempfindlichkeit gegenüber Berührungen.

Nervenschmerzen können durch verschiedene Bedingungen verursacht werden, darunter Diabetes, Gürtelrose, bestimmte Infektionen, Verletzungen und sogar einige Krebsarten. Auch Behandlungen wie Chemotherapie können neuropathische Schmerzen auslösen.

Die Behandlung von Nervenschmerzen kann komplex sein und umfasst oft eine Kombination aus Medikamenten, wie Antidepressiva, Antikonvulsiva und speziellen Schmerzmitteln. Einige Betroffene profitieren eher von örtlichen Betäubungsmitteln. Viele Betroffene finden auch durch alternative Behandlungsmethoden wie Akupunktur, Meditation und Entspannungstechniken Linderung. Eine gesunde Ernährung, reich an B-Vitaminen, unterstützt die Nervengesundheit.

Polyneuropathie: Eine Erkrankung des peripheren Nervensystems

Polyneuropathie bedeutet übersetzt "Erkrankung vieler peripherer Nerven". Bei einer Polyneuropathie sind die Nerven geschädigt und können die Signale nicht einwandfrei weiter leiten. Diese Störung hat verschiedene Ursachen und teilweise sehr schmerzhafte Auswirkungen.

Das periphere Nervensystem (PNS) beschreibt alle autonomen, motorischen und sensiblen Nerven im Körper, die nicht zum Gehirn oder zum Rückenmark, also dem zentralen Nervensystem, gehören. Es ist für die Weiterleitung von Informationen zwischen Organen, Muskeln und dem zentralen NS zuständig.

Die Ursachen für eine Polyneuropathie sind unter anderem Diabetes, Alkoholsucht, Engstellen im Bereich der Lendenwirbelsäule (Spinalkanalstenose), Lebererkrankungen, Mangelernährung, Ansammlung von giftiges Substanzen im Körper, schwere Nebenwirkungen von Medikamenten, Infektionen, hormonelle Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen und Erbkrankheiten.

Häufig beginnen die ersten Anzeichen in den Beinen. Betroffene Patient*innen realisieren ein Taubheitsgefühl in den Fußsolen oder ein Kribbeln. Das kann sich so weit ausdehnen, dass Reflexe nicht mehr anständig funktionieren, die Muskeln schwinden und/oder das Gehen Unsicherheiten verursacht. Je nachdem, wie und wo die Störung sich ausbreitet und welche Nervenregionen die beschädigt, verursacht die Polyneuropathie Kreislaufstörungen, Errektionsstörungen, Berührungsreize, Temperaturreize, Muskellähmungen, Hörschäden, Hyperalgesie und mäßige bis sehr starke Schmerzen, in verschiedenen Körperregionen.

Bei einer Polyneuropathie, die durch Diabetes ausgelöst wurde, muss in erster Linie die Ernährung angepasst und der Blutzuckerspiegel, so gut wie möglich, auf einem optimalen Wert gehalten werden. Je nach Schwere der Erkrankung, erhalten die Patient*innen auch Physio- und Ergotherapien, um Fehlhaltungen vorzubeugen und Muskeln zu stärken.

Cannabis bei Polyneuropathie

Cannabis beeinflusst, durch die Interaktion mit den auf die Signalsysteme basierenden Rezeptoren, unter anderem mehrere Arten von Schmerz, darunter auch die der Polyneuropathie. THC und CBD wirken in Kombination mit anderen Phytochemikalien, wie Beispielswiese Terpene, schmerzlindernd, schmerzstillend, entzündungshemmend, beruhigend, entkrampfend usw.

Vor allem der Einsatz des Mundsprays Sativex erwies sich als wirkungsvoll. Dieses Arzneimittel enthält sowohl Tetrahydrocannabinol, als auch Cannabidiol und wird von demr Patentin mit einzelnen Sprühstößen auf die Mundschleimhaut gesprüht. Das Spray lindert Schmerzen und Krämpfe schnell und effektiv und es kann die Lebensqualität steigern, da es die Schlafqualität verbessert und stimmungsaufhellend wirkt.

Betroffene Patientinnen, die unter Polyneuropathie leiden und eine Behandlung mit medizinischem Cannabis in Betracht ziehen, sollten das offen mit demder behandelndemr ArztÄrztin kommunizieren. Neben dem bewährten Mundspray gibt es noch weitere Fertigarzneien, wie beispielsweise Dronabinol, die bereits gute Ergebnisse bei der Behandlung von neuropathischen Schmerzen erzielen.

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