Hilfe, mein Gehirn ist fremdgesteuert: Ursachen und Erklärungsansätze

Viele Menschen erleben im Laufe ihres Lebens das beunruhigende Gefühl, dass ihr Gehirn nicht mehr unter ihrer Kontrolle steht. Dieses Gefühl der Fremdsteuerung kann sich auf unterschiedliche Weise äußern und verschiedene Ursachen haben. Der folgende Artikel beleuchtet die möglichen Ursachen für dieses Phänomen und stellt verschiedene Erklärungsansätze vor, von neurologischen Prozessen bis hin zu psychischen Erkrankungen und alternativen Therapieansätzen.

Sensorische Abschwächung und Eigenwahrnehmung

Ein wichtiger Aspekt im Verständnis von Eigen- und Fremdwahrnehmung ist die sogenannte sensorische Abschwächung (SA). Ein interdisziplinäres Forschungsteam aus den Bereichen Psychologie, Psychiatrie und Neurowissenschaften hat ein mathematisches Modell entwickelt, das erklärt, warum unsere Wahrnehmung bei selbst erzeugten Bewegungen abgeschwächt reagiert.

Das Bayesianische Kausale Inferenzmodell

Das Modell basiert auf der Bayesianischen Kausalen Inferenz und der Graphentheorie und zeigt, dass das Gehirn ständig abwägt, ob sensorische Informationen aus einer internen oder externen Quelle stammen. Es geht also um die Frage: höre ich mich selbst oder etwas anderes? Kommt die Berührung von mir selbst, von einem Freund oder von einem Fremden? Ist der Reiz das vorhersehbare Ergebnis einer eigenen Bewegung, wird er als "intern" eingestuft und in der weiteren Verarbeitung herunterreguliert.

Experimentelle Bestätigung des Modells

Das Modell wurde mit zwei unabhängigen experimentellen Datensätzen getestet. In einem ersten Experiment zur taktilen Wahrnehmung strichen Versuchspersonen mit dem Finger über geriffelte 3D-gedruckte Objekte. Kurz bevor der Finger der Versuchsperson an der geriffelten Fläche ankam, wurde ein kleiner Vibrationsreiz an dem Finger präsentiert. Das zweite Experiment nahm die visuelle Verzögerung ins Visier: Teilnehmende sahen ihre Handbewegungen auf einem Bildschirm, wobei sie die Handbewegung in manchen Fällen selbst aktiv ausführten, und manchmal ihre Hand von einem Hebel passiv bewegt wurde. In einigen Fällen wurde eine Zeitverzögerung zwischen Bewegung und dem Video der Bewegung eingefügt. Die Datensätze beider Experimente wurden mit Simulationen und Modelloptimierungen abgeglichen.

Bedeutung für psychische Erkrankungen

Sensorische Abschwächung (SA) spielt nicht nur eine Rolle in der alltäglichen Wahrnehmung, sondern könnte auch erklären, warum manche Menschen mit psychischen Erkrankungen Schwierigkeiten haben, ihre eigenen Handlungen korrekt zuzuordnen. Insbesondere bei Schizophrenie könnte eine veränderte SA dazu beitragen, dass Betroffene das Gefühl haben, fremdgesteuert zu sein oder ihre eigenen Bewegungen nicht als selbst verursacht wahrnehmen. Das entwickelte Modell könnte zukünftig helfen, neue diagnostische und therapeutische Ansätze zu entwickeln.

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Schizophrenie: Ein Gefühl der Fremdsteuerung

Schizophrenie ist eine komplexe psychische Erkrankung, die oft mit dem Gefühl der Fremdsteuerung einhergeht. Betroffene haben Schwierigkeiten, zwischen eigenen Gedanken und äußeren Einflüssen zu unterscheiden, was zu Wahnvorstellungen und Halluzinationen führen kann.

Symptome der Schizophrenie

Die typischen Kennzeichen einer Schizophrenie werden in zwei Gruppen eingeteilt: Positiv- oder Plussymptome und Negativ- oder Minussymptome. In der akuten Phase einer Schizophrenie überwiegen die Plussymptome, während die Minussymptomatik verstärkt nach einer akuten Krankheitsphase auftritt und manchmal auch - trotz Behandlung - noch lange erhalten bleibt. Die Minussymptome sind für die Patienten und ihre Angehörigen oft belastender als die Positivsymptome.

Plussymptome:

  • Wahnvorstellungen: Vorstellungen und Gedanken, die jeder Realität entbehren. Die mangelnde Realitätsanbindung wird von Betroffenen aber im Allgemeinen nicht bemerkt. Patienten mit Verfolgungswahn fühlen sich z.B. von Außerirdischen verfolgt oder glauben, dass andere Menschen ihnen Schaden zufügen wollen. Im Beziehungswahn beziehen Betroffene allgemeine Ereignisse auf sich selbst oder interpretieren bestimmte Gegenstände bzw. Personen als Bedrohung. Sie glauben z.B., dass Radiosprecher ihnen geheime Botschaften übermitteln. Patienten mit Größenwahn sind überzeugt eine berühmte Persönlichkeit, ein unerkanntes Genie o.ä. zu sein.
  • Halluzinationen: Sinneswahrnehmung, der kein realer Sinnesreiz zugrunde liegt. Diese Täuschung kann alle Sinnesorgane betreffen, wobei es am häufigsten zu akustischen Halluzinationen kommt. Viele hören Stimmen, die z.B. ihr Verhalten kommentieren oder ihnen Befehle erteilen. Meist werden diese Stimmen als bedrohlich empfunden. Aber auch optische (z.B. Sehen von Gegenständen, Personen, Farben), olfaktorische (Gerüche) oder sensorische (z.B. Berührungen) Halluzinationen sind möglich.
  • Ich-Störungen: Die Grenze zwischen der eigenen Person und der Umwelt wird als durchlässig empfunden. Körper, Gedanken und/oder Gefühle werden als fremd erlebt.
  • Formale Denkstörungen: Der Ablauf der Gedanken ist gestört. Darunter fallen Verzerrungen des herkömmlichen Denkablaufs, Zerfahrenheit mit sprunghaften und unlogischen Gedankengängen oder Abbruch eines Gedankengangs ohne erkennbaren Grund.

Minussymptome:

  • Psychomotorische Verlangsamung
  • Verminderter Antrieb
  • Sozialer Rückzug
  • Verarmung des Gefühlslebens

Ursachen und Risikofaktoren der Schizophrenie

Die genauen Ursachen und die Entstehung der Schizophrenie sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Sicher ist, dass die Erkrankung kein Zeichen von Charakterschwäche oder mangelnder Selbstdisziplin ist. Eine generelle Erklärung für verschiedene psychische Störungen, unter anderem auch für die Schizophrenie, ist das Vulnerabilitäts-Stress-Modell.

Vulnerabilitäts-Stress-Modell:

Unter Vulnerabilität (lat. vulnus = Wunde) wird die Verletzlichkeit durch seelische, körperliche und biografische Belastungsfaktoren verstanden. Bei vielen Patienten mit Schizophrenie liegt eine Störung der »Filterfunktion« vor. Das bedeutet, dass die Patienten sich nicht ausreichend von Einflüssen der Umgebung abschirmen können.

  • Genetische Veranlagung: Die genetische Veranlagung (Disposition) spielt eine wichtige Rolle: Während das generelle Lebenszeitrisiko ein Prozent beträgt, liegt die Wahrscheinlichkeit für Kinder schizophrener Eltern bei 5 bis 15 Prozent.
  • Stoffwechselstörungen im Gehirn: Stoffwechselstörungen im Gehirn führen zu einem Ungleichgewicht der Hirnbotenstoffe wie Dopamin und Serotonin. Ein Dopaminüberschuss in bestimmten Bereichen des Gehirns verursacht vor allem Plussymptome wie Wahnvorstellungen oder Halluzinationen. Bei einem Dopamin- und Serotoninmangel in anderen Hirnregionen treten Minussymptome in den Vordergrund wie Energielosigkeit und Antriebsschwäche.
  • Veränderte Gehirnstrukturen: Zudem konnten veränderte Gehirnstrukturen bei Schizophreniekranken festgestellt werden. Mit verschiedenen bildgebenden Untersuchungsverfahren wurden Auffälligkeiten im limbischen System nachgewiesen. Dieser Hirnbereich ist unter anderem für das emotionale Verhalten verantwortlich.
  • Lebensbedingungen in der Kindheit: Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die Lebensbedingungen in der Kindheit einen Einfluss auf die Entstehung einer Schizophrenie haben können: Zum Beispiel haben Kinder, die in Großstädten geboren wurden und dort aufgewachsen sind, später ein doppelt so hohes Risiko, an Schizophrenie zu erkranken, wie Kinder aus ländlichen Gegenden.

Behandlung der Schizophrenie

Die psychotischen Symptome können gut durch antipsychotische Medikamente behandelt und kontrolliert werden. Es ist dabei sehr wichtig, dass man die passende Medikation für die Patientin oder den Patienten findet. Die kognitiven Störungen, die sich am frühesten zeigen, sind gleichzeitig die Symptome, die die Betroffenen im Alltag am langfristigsten beeinträchtigen. Sie sprechen nicht auf die aktuell verfügbaren antipsychotischen Medikamente an. Eine wichtige Maßnahme für die Verbesserung der Behandlung sind Früherkennungsmaßnahmen. Selbst ohne Medikamente kann eine Psychotherapie das Voranschreiten der Erkrankung abmildern und gegebenenfalls auch ihren vollen Ausbruch verhindern. Als weiterer Schritt kann auch eine niedrig dosierte medikamentöse Behandlung angeboten werden. Mit einer individuell angepassten Therapie kann es gelingen, die meisten Patientinnen und Patienten in die Remission zu bringen.

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Vorurteile gegenüber Schizophrenie

Die Symptome, die bei Psychosen auftreten können, wirken erst einmal sehr fremdartig und bizarr. Umstehende können sich das nicht erklären, wenn Betroffene davon berichten, aber für diese hat das einen sehr hohen Realitätsgehalt. Die Erkrankung wirkt sich - noch mehr als die meisten anderen psychischen Erkrankungen - auf das familiäre und soziale Umfeld aus. Oft wird gedacht: Da strengt sich jemand nicht richtig an, ist faul oder verhält sich einfach unsozial. Dabei sind diese Schwierigkeiten schon Ausdruck eines beginnenden Krankheitsprozesses. Eine schwerwiegende Folge für Kinder von Eltern mit unbehandelten schweren psychischen Erkrankungen wie der Schizophrenie ist die sogenannte Parentifizierung. Das bedeutet, dass heranwachsende Kinder in die Elternrolle schlüpfen müssen, weil die Eltern zu krank sind. Deshalb ist es unheimlich wichtig, auch die Angehörigen in die Behandlung einzubeziehen. Sie brauchen genauso Aufklärung über die Erkrankung und Unterstützung, damit auch sie kompetent mit der Situation umgehen können.

Entzündungen des Gehirns als Ursache schizophrener Symptome

In einigen Fällen können Entzündungen des Gehirns schizophrene Symptome verursachen. Die Idee, dass Entzündungen des Gehirns Schizophrenien verursachen können, gibt es schon seit den 1930er Jahren. Aber erst Anfang der 2000er Jahre gab es die ersten Nachweise, dass dem wirklich so ist. In umfangreichen Laboruntersuchungen können spezielle Immun-Antikörper im Blut gefunden werden, die im Gehirn eine Andockstelle des Botenstoffs NMDA blockieren. Eine aufwändige bildgebende Stoffwechseluntersuchung des Gehirns bringt schließlich den Nachweis: Teile des Gehirns sind entzündet. Die neue Diagnose: NMDA-Rezeptor-Enzephalitis. Durch eine hochdosierte Kortisontherapie und weitere Immuntherapien kann die Entzündung des Gehirns zurückgedrängt werden und die Symptome der Schizophrenie verschwinden.

Die Ursache entzündlicher Gehirnerkrankungen, die schizophrene oder andere psychiatrisch auffällige Symptome hervorrufen, lässt sich nicht immer eindeutig klären. In einigen Fällen geht der Wesensveränderung eine Krebserkrankung voraus. Eine Vermutung ist, dass das Immunsystem in der Folge Strukturen angreift, die es im Tumor und im Gehirn gibt. Ist dann die Blut-Hirn-Schranke durchlässig, kann es zu einer Entzündung des Gehirns kommen.

Depersonalisation und Derealisation: Entfremdung von sich selbst und der Umwelt

Depersonalisation und Derealisation sind psychische Zustände, die mit dem Gefühl der Fremdsteuerung einhergehen können. Die Depersonalisierung beschreibt eine Entfremdung von der eigenen Person. Betroffene haben eine gestörte Selbstwahrnehmung und fühlen sich von ihrem Ich losgelöst. Bei einer Derealisation hingegen plagt die Betroffenen der Eindruck, dass ihre Umwelt nicht real ist. Die Depersonalisation und die Derealisation treten häufig zusammen auf und werden daher als Depersonalisations- und Derealisationssyndrom bezeichnet oder unter dem Begriff Depersonalisation zusammengefasst.

Ursachen und Risikofaktoren der Depersonalisation

Die Entstehung der Depersonalisation und Derealisation führen Experten auf das Zusammenspiel verschiedener Faktoren zurück. Man vermutet, dass die Veranlagung beeinflusst, ob die psychische Störung auftritt oder nicht. Experten gehen davon aus, dass Menschen mit einer erhöhten Grundängstlichkeit anfälliger für Depersonalisation und Derealisation sind. Ursachen sind, wie bei vielen psychischen Störungen, häufig in der Kindheit und Jugend zu finden. Stress und traumatische Erlebnisse sind die häufigsten Auslöser der Depersonalisation.

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Direkte Auslöser der Depersonalisation:

  • Stress
  • Traumatische Erfahrungen
  • Schwere Krankheiten
  • Unfälle
  • Berufliche und heftige zwischenmenschliche Krisen

Forscher haben herausgefunden, dass vor allem emotionale Vernachlässigung in der Kindheit eine Depersonalisation begünstigt. Diese Betroffenen haben zu wenig Zuwendung von ihren Eltern erhalten, wurden gedemütigt oder nicht wahrgenommen. Die fehlende Unterstützung durch das soziale Umfeld kann ungünstige Bewältigungsstrategien hervorrufen. So können bereits in der Kindheit erste Symptome der Entfremdung von sich und der Umwelt auftreten.

Behandlung der Depersonalisation

Die Methode der Wahl zur Behandlung ist die Psychotherapie. Zu Beginn der Therapie klärt der Therapeut den Patienten ausführlich über die psychische Störung auf (Psychoedukation). Der Betroffene erlebt, dass sein Leiden ernst genommen wird und seine verzerrte Wahrnehmung kein Zeichen von „Verrücktheit“, sondern Teil einer Erkrankung ist. Der Patient lernt negative und katastrophisierende Gedanken zu hinterfragen und durch realistische Einschätzungen zu ersetzen. Ein wichtiges Ziel der Therapie ist es, Ängste zu verringern und die Person somit psychisch zu entlasten. Ein weiterer Baustein in der Therapie ist der Umgang mit Stress. Bei vielen Patienten führen Belastungen zu Depersonalisationssymptomen. Sie begeben sich aus ihrem Körper und entfernen sich so von ihrer Umgebung und den Problemen. Zusammen mit dem Therapeuten erarbeiten die Patienten andere Strategien, um schwierige Situationen zu bewältigen.

Pohltherapie®: Ein alternativer Ansatz bei Wahrnehmungsstörungen

In der Pohltherapie® werden Wahrnehmungs- und Denkstörungen meist durch Verspannung der Kopf- und Nackenmuskeln bzw. -sehnen und des Kopf- und Nackenbindegewebes verursacht. Deshalb können sie wie andere sensomotorische Störungen behandelt werden. Bei all den eben aufgeführten formalen und inhaltlichen Denkstörungen hilft im Allgemeinen das Bearbeiten der Hinterkopf- und Nackenregion mit der Pohltherapie®. Manchmal muss man auch den ganzen Kopf behandeln, wobei die Patienten uns Therapeuten führen können, da sie an den entsprechenden Stellen eine schwer beschreibbare Missempfindung oder einen diffusen Druck wahrnehmen. Auch die Stirn kommt als Brutstätte depressiver oder wahnhafter Gedanken in Frage und kann mit der Pohltherapie® erfolgreich behandelt werden.

Bei Derealisationsgefühlen behandelt man in der Pohltherapie® zur besseren Durchblutung der ganzen Kopfregion den behaarten Kopf (und hier vor allem dem Hinterkopf) von außen. Zusätzlich wird auch die Augenpartie behandelt, da die Missempfindungen bei Derealisationsgefühlen und Glasscheibengefühlen von den Betroffenen gewöhnlich dort angesiedelt werden. Bei Depersonalisationsgefühlen behandelt man in der Pohltherapie® in diesen Fällen nicht nur den Kopf, sondern auch den übrigen Körper da, wo die Depersonalisationsgefühle empfunden werden. Meist sind es vor allem Verspannungen im Unterhautbindegewebe, die eine Störung in der Oberflächensensorik bewirken, so dass zu wenig oder nur sehr dumpfe Meldungen über die Beschaffenheit der Körpergrenzen an das Gehirn gehen.

Hirn-zu-Hirn-Schnittstellen: Fernsteuerung durch Gedanken?

Experimente mit Hirn-zu-Hirn-Schnittstellen haben in den letzten Jahren für Aufsehen gesorgt. In einem Experiment konnte ein Informatiker den Finger eines Psychologen ferngesteuern - über eine Gehirn-zu-Gehirn-Schnittstelle. Der Informatiker dachte lediglich daran, seinen Zeigefinger zu bewegen - schon führte der Finger des Psychologen diese Bewegung aus und betätigte die Leertaste einer Computertastatur. Die Gedanken des Informatikers machten also den Psychologen zu einer Art Zombie.

Im Detail trug der Informatiker eine sogenannte Datenkappe, deren Sensoren Hirnströme aufzeichnen. Auf das Bewegungszentrum des Psychologen war hingegen eine Magnetspule gerichtet, mit der sich Nervenzellen von außen stimulieren lassen können. Der Informatiker denkt an die Bewegung seines Fingers. Die entsprechenden Hirnstromsignale werden von einem Computer als solche erkannt. Sodann wird über Internet der Befehl in das Labor des Psychologen geschickt, die Magnetspule zu aktivieren. Das Feld regt Nervenzellen im Gehirn des Psychologen dazu an, den Bewegungsbefehl an seinen Finger zu geben. Dieser bewegt sich schließlich. Für den Psychologen fühlte sich dies an, wie ein unwillkürliches Zucken.

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