Claudia Sommers Wirken in der Neurologie des UKW: Ein Blick zurück und nach vorn

Die Neurologie des Uniklinikums Würzburg (UKW) hat in den letzten Jahrzehnten einen bemerkenswerten Wandel erlebt. Prof. Dr. Claudia Sommer hat diesen Wandel maßgeblich mitgestaltet und sich dabei insbesondere in der Schmerzforschung und im Bereich der Polyneuropathien einen Namen gemacht. Ihr Wirken, das von Forschung, Lehre und Patientenversorgung geprägt ist, verdient eine eingehende Betrachtung.

Anfänge in einer Zeit des Wandels

Als Claudia Sommer im März 1995 ihren Dienst in der Neurologie des UKW antrat, waren die Zeiten noch anders. Das Aufhängen von Rauchverbotsschildern gehörte zu ihren ersten Aufgaben, was sie jedoch ablehnte, um sich nicht gleich unbeliebt zu machen. Für heutige Generationen ist es kaum vorstellbar, dass im Klinikgebäude geraucht wurde oder dass Ärzte nach verlorenen Röntgenbildern suchten und Laborzettel eigenhändig in die Patientenakte kleben mussten. Diese Anekdoten, die am 2. Mai 2025 im Hörsaal der Kopfkliniken zum Besten gegeben wurden, verdeutlichen den Wandel, den das UKW in den letzten Jahrzehnten durchlaufen hat.

Wechsel ins Zentrum für interdisziplinäre Schmerzmedizin

Prof. Dr. Claudia Sommer hat die Neurologie jedoch nicht verlassen. Sie wechselte innerhalb des UKW vom Gebäude B1 in das Gebäude A9, um im Zentrum für interdisziplinäre Schmerzmedizin (ZiS) gemeinsam mit Prof. Heike Rittner die Klinische Forschungsgruppe ResolvePAIN zu leiten. Diese Forschungsgruppe wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bereits in der zweiten Förderperiode unterstützt. Neben ihrer Tätigkeit in der Forschungsgruppe ResolvePAIN ist Claudia Sommer auch in den Sonderforschungsbereich SFB 1158 der Universität Heidelberg eingebunden.

Forschungsschwerpunkte: Polyneuropathien und Schmerz

Claudia Sommer hat sich neben der Schmerzforschung vor allem im Bereich der Polyneuropathien hervorgetan. Dabei handelt es sich um Erkrankungen des peripheren Nervensystems, also der Nerven außerhalb von Gehirn und Rückenmark. Ihr Team entdeckte beispielsweise einen Autoantikörper, der die Ranvierschen Schnürringe zerstört. Diese Struktur befindet sich an den Nervenfasern und sorgt dafür, dass Signale aus dem Gehirn ihr Ziel erreichen. Inzwischen ist dies ein eigenes Forschungsgebiet geworden, in dem sich die Forscher weltweit einen Namen gemacht haben. Zudem konnte Claudia Sommer zeigen, dass beim Stiff-Person-Syndrom Antikörper die Neurone angreifen.

Klinik und Forschung: Eine untrennbare Einheit

Die gebürtige Pfälzerin wollte schon als Kind Forscherin werden. Ihre Forschungsfragen erhielt sie von den Patienten, somit waren in ihrem gesamten Berufsleben Klinik und Forschung untrennbar miteinander verbunden. Als Seniorprofessorin darf sie Patienten nur noch im Rahmen von Forschungsprojekten behandeln. "Das ist schade, aber die Patienten in der Klinik sind gut versorgt. Ich habe sehr gute Nachfolger."

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Zukünftige Aufgaben und Projekte

Was sie weniger vermissen werde, sei das Schreiben von Anträgen, das bisweilen sehr arbeitsintensiv, anstrengend und manchmal auch frustrierend gewesen sei. Doch sie ist schon wieder bei vielen Anträgen mit im Boot. „Mir fällt es schwer, bei spannenden Projekten nein zu sagen." Auch andere Institutionen strecken ihre Fühler aus, jetzt, da sich herumgesprochen hat, dass sie in Zukunft mehr Zeit haben könnte. So wird sie ab Sommer 2025 zwei Jahre lang President Elect und weitere zwei Jahre Präsidentin Peripheral Nerve Society sein. Zudem unterstützt sie aktiv die GBS|CIDP Foundation International. Die weltweit tätige, gemeinnützige Organisation unterstützt Menschen, die vom Guillain-Barré-Syndrom (GBS), von der chronisch-entzündlichen demyelinisierenden Polyradikuloneuropathie (CIDP), von der multifokalen motorischen Neuropathie (MMN) und von verwandten Erkrankungen betroffen sind.

Fortschritte in der Neurologie: Schlaganfall und Multiple Sklerose

Abgesehen von der Digitalisierung und rauchfreien Klinik stehen für sie auf der positiven Bilanz der vergangenen 30 Jahre in der Neurologie die Durchbrüche in der Behandlung von Schlaganfällen und Multipler Sklerose. „In meiner Zeit als Assistenzärztin war die Schlaganfallbehandlung Schicksal. Heute kann jeder, der rechtzeitig kommt, behandelt werden - dank des fantastischen Zusammenspiels von Verständnis dafür, was bei einem Schlaganfall passiert, und Technik zur Entfernung des Thrombus. Und die Diagnose Multiple Sklerose bedeutet heute nicht mehr automatisch einen frühen Tod."

Blick in die Zukunft: ALS und Schmerztherapie

Ihr Blick in die Zukunft ist vorsichtig optimistisch: Zwar ist es nicht ihr Forschungsgebiet, aber sie würde gern miterleben, wie ALS behandelt werden kann - eine schreckliche Krankheit, die Menschen plötzlich und unerwartet aus dem Leben reißt. Bei den immunologisch bedingten Neuropathien ist man ihrer Meinung nach auf einem sehr guten Weg. In der Schmerztherapie hofft sie, dass eine der vielen Ideen zu einem Medikament führen wird, das Schmerzen signifikant reduziert und kaum oder keine Nebenwirkungen hat. Im Moment können sie den Schmerz im Durchschnitt auf 50 Prozent senken. Doch damit ist sie nicht zufrieden.

Die Neurologie des UKW heute

Die Neurologie hat sich in den letzten 20 Jahren von einem diagnostischen zu einem therapeutischen Fach gewandelt. Schlaganfall, multiple Sklerose, Parkinson-Krankheit, Epilepsien, Nerven- und Muskelerkrankungen sind heute vielfältig behandelbar. Die Neurologie des UKW bietet Diagnostik und Therapie nach modernsten Standards auf dem gesamten Gebiet der Neurologie. In zahlreichen Spezialsprechstunden sowie im Rahmen konsiliarischer Untersuchungen werden jährlich fast 11 000 Patientinnen und Patienten behandelt. 3400 werden stationär aufgenommen, davon über 500 intensivmedizinisch. Bei einem Großteil der stationären Aufnahmen handelt es sich um Notfälle, die in der neurologisch-neurochirurgischen Notaufnahme erstversorgt werden. Die Klinik verfügt über 86 Planbetten, darunter acht auf der Stroke Unit und zehn auf der klinikeigenen Intensivstation.

Neurotrophine in der Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen

Der dritte Teil der Dokumentation The Brain Makers untersucht die Rolle von Neurotrophinen bei der Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen. Prof. Dr. Michael Sendtner, Direktor des Instituts für Klinische Neurobiologie am UKW, beschäftigt sich seit mehr als 40 Jahren mit neurotrophen Faktoren, unter anderem mit ihrer Rolle bei der dysregulierten Plastizität im Gehirn von Patienten mit Parkinson oder Dystonie. Die Dokumentation beleuchtet den therapeutischen Einsatz dieser Moleküle, die das Wachstum, das Überleben und die Regeneration von Nervenzellen fördern - angefangen bei Rita Levi-Montalcini, die mit der Entdeckung des Nervenwachstumsfaktors (NGF) den Grundstein für das Verständnis legte, wie Nervenzellen wachsen, sich entwickeln und miteinander kommunizieren, über den ersten klinischen Einsatz von rhNGF bis hin zu neuen Perspektiven in der Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen wie Parkinson.

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Die Entdeckung des Nervenwachstumsfaktors (NGF)

In den 1950er Jahren entdeckte die italienische Neurobiologin Rita Levi-Montalcini den Nerve Growth Factor (NGF). Dieser ist ein Schlüsselmolekül für die Entwicklung, das Überleben und die Regeneration von Nervenzellen. Für die Isolierung und Charakterisierung des Nervenwachstumsfaktors erhielt Rita Levi-Montalcini 1986 gemeinsam mit Stanley Cohen den Nobelpreis.

„Eigentlich hätte Viktor Hamburger als Dritter im Bunde den Nobelpreis verdient“, meint Prof. Dr. Michael Sendtner, Direktor des Instituts für Klinische Neurobiologie am Uniklinikum Würzburg (UKW). „Denn die bahnbrechenden Arbeiten zur Entwicklung und Funktion des Nervensystems fanden im Labor von Viktor Hamburger in St. Louis, USA, statt. Gemeinsam mit Levi-Montalcini prägte der deutsch-amerikanische Entwicklungsbiologe, der einst bei Nobelpreisträger Hans Spemann promovierte, den Begriff Neurotrophin“.

Neurotrophine: Mehr als nur NGF

NGF ist nur der erste Vertreter der Neurotrophine. Neurotrophine wie NGF sind eine Untergruppe der neurotrophen Faktoren, mit denen sich Prof. Dr. Sendtner seit mehr als 40 Jahren beschäftigt. Dank seiner wegweisenden Studien gehört die Würzburger Universitätsmedizin zu den weltweit führenden Labors auf diesem Gebiet. Aus diesem Grund drehte Barbara Bernardini, Biologin, Wissenschaftsredakteurin und Filmproduzentin, Anfang 2025 mit der Crew ihrer Agentur Oneframe den dritten und letzten Teil ihrer Dokumentation „The Brain Makers: The Inside Story of the Discovery and Potential of Neurotrophins“ in Würzburg.

Die erste Episode mit dem Titel ‚War, chickens and snakes‘ schildert den schwierigen Weg von Rita Levi-Montalcini, der zur Entdeckung des NGF führte. In der zweiten Episode geht es um den ersten Einsatz von NGF zur Behandlung einer schweren und seltenen Augenkrankheit, die die Hornhaut betrifft. In den 90er Jahren wurde NGF erstmals bei einem Mädchen getestet, das zu erblinden drohte - mit Erfolg. Viele Jahre und Studien später brachte das biopharmazeutische Unternehmen Dompé den ersten rekombinanten menschlichen NGF (rhNGF) unter dem Namen „Oxervate“ auf den Markt, der 2017 in der EU zugelassen wurde. Dompé ist auch Sponsor der dreiteiligen Serie. Der Würzburger hielt dort einen Vortrag auf einem Symposium von Nature Neuroscience, in dem er seine Forschung zu neurotrophen Faktoren und deren Einfluss auf die Plastizität im Gehirn von Parkinson- und Dystonie-Patienten präsentierte.

Neurotrophe Faktoren und die Tiefe Hirnstimulation

Prof. Dr. Sendtner und seine Kolleginnen und Kollegen hatten bereits Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München unter der Leitung von Hans Thoenen herausgefunden, dass neurotrophe Faktoren zwar die bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Motoneuronerkrankungen absterbenden Nervenzellen retten können, nicht aber deren Funktion. Klinische Studien haben dies bestätigt.

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„Damit gerieten die neurotrophen Faktoren zunächst ins Abseits“, blickt Sendtner zurück. „Doch die Entdeckung, dass der Erfolg der Tiefen Hirnstimulation bei neurodegenerativen Erkrankungen mit der Regulation neurotropher Faktoren zusammenhängt, hat sie wieder ins öffentliche Interesse gerückt“.

BDNF: Ein Schlüssel zur Reaktivierung von Synapsen

Bei einer neurodegenerativen Erkrankung verlieren Nervenzellen nach und nach ihre synaptische Funktion und gehen zugrunde. Würde man erst in diesem fortgeschrittenen Stadium eingreifen, wäre laut Sendtner nichts gewonnen. Vielmehr müsse man bereits in der ersten Phase ansetzen, in der die synaptische Plastizität und Kommunikation gestört ist. Dies sei mit der Tiefen Hirnstimulation möglich. „Der Hirnschrittmacher kann mit milden elektrischen Impulsen die Nervenzellen stimulieren und entsprechend aktivieren. Dies führt zu langfristigen Veränderungen der synaptischen Aktivität“, sagt Prof. Dr. Jens Volkmann. Der Direktor der Klinik für Neurologie und enge Forschungspartner von Prof. Dr. Sendtner beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der THS zur Behandlung von Bewegungsstörungen.

Der genaue Mechanismus, warum die Tiefe Hirnstimulation (THS) bei Bewegungsstörungen wie Parkinson oder Dystonien so erfolgreich ist, ist noch nicht vollständig verstanden. Eine Erklärung könnte der Brain-Derived Neurotrophic Factor (BDNF) liefern. Ursprünglich als Überlebensfaktor angesehen, hat sich der aus dem Gehirn stammende neurotrophe Faktor als Regulator der synaptischen Plastizität erwiesen. Die THS stimuliert die Freisetzung von BDNF, der wiederum den synaptischen Schaltkreis reaktiviert.

Die Rolle von BDNF bei Parkinson

Sendtners Untersuchungen an Tiermodellen anhand ihrer großen Hirnsammlung von Patienten mit Parkinson bestätigen. Bei Morbus Parkinson sind die BDNF-Rezeptoren fehlreguliert. Dr. Monoranu demonstrierte Barbara Bernardini und ihrem Kameramann im Hörsaal der Pathologie eindrucksvoll den Vergleich von gesundem und krankem Hirn.

Dazu trennt sie den Hirnstamm vom Großhirn und hält die Substantia nigra, die als wichtiges Zentrum in motorischen Schaltkreisen eine Schlüsselrolle bei der Einleitung von Bewegungen spielt, in die Kamera. Bei gesunden Menschen ist die streifenartige Struktur des Mittelhirns durch den hohen Gehalt an Neuromelanin in den Nervenzellen dunkel gefärbt. Bei Parkinson-Patienten sterben die Nervenzellen ab und die „schwarze Substanz“ des Mittelhirns verblasst.

BDNF steuert Anpassungsfähigkeit in neuronalen Netzwerken der Motorik

Erst kürzlich hat Sendner gemeinsam mit Daniel Wolf und Maurilyn Ayon-Olivas in der Fachzeitschrift „Biomedicines“ einen weiteren Baustein veröffentlicht. Dieser trägt dazu bei das Rätsel zu lösen, wie die THS die motorischen Netzwerke im Gehirn beeinflusst und verbessert. Sie zeigten, wie die Oberflächenexpression des Rezeptors für BDNF in striatalen Nervenzellen stark von Dopamin aus der Substantia nigra abhängt. Auf diese Weise beeinflusst Dopamin, wie empfindlich diese Nervenzellen auf BDNF reagieren, das von kortikalen Neuronen freigesetzt wird. Weitere Studien könnten helfen, die zugrundeliegenden Mechanismen noch besser verstehen und dadurch die Effektivität und Zielgenauigkeit der Behandlung verbessern.

Sendtners Weg zur Neurologie

Ursprünglich wollte er auch Neurologe werden. Sein damaliger Chef an der Neurologischen Klinik der TU München, Albrecht Struppler, interessierte sich sehr für Bewegungsstörungen. Er schickte den jungen Assistenzarzt in den 80er Jahren zur Grundlagenforschung zu Hans Thoenen ans Max-Planck-Institut. Dieser hatte übrigens auch mit Rita Levi-Montalcini zusammengearbeitet. Aus drei Jahren wurden zehn, sehr erfolgreiche Jahre, wie Sendtner betont.

Unter anderem begann er damals, neurotrophe Factoren wie CNTF und BDNF zu isolieren und zu charakterisieren. Dies führte zu zahlreichen hochrangigen Publikationen. 1995 holte ihn der damalige Direktor der Neurologie, Klaus Toyka, nach Würzburg. Sendtner kam und blieb, trotz mehrerer Rufe aus Erlangen, München und London. „Unsere Arbeitsgruppe ist zwar klein, aber Würzburg ist ein wunderbarer, sehr kollegialer Standort.

Das UKB Bonn: Ein weiteres Zentrum neurologischer Forschung

Neben dem UKW ist auch das Universitätsklinikum Bonn (UKB) ein bedeutendes Zentrum für neurologische Forschung. Aktuelle Forschungsprojekte und Ergebnisse des UKB Bonn umfassen:

  • Emotionale Instabilität und Sport: Eine Studie untersucht die Auswirkungen von körperlicher Aktivität auf Stressverarbeitung und kognitive Leistungsfähigkeit bei Menschen mit emotionaler Instabilität, wie sie beispielsweise bei Borderline-Persönlichkeitsstörungen auftritt.
  • Gedächtnis und Kontext: Bonner Forschende haben aufgeklärt, wie das menschliche Gehirn verschiedene Gruppen von Neuronen nutzt, um Gedächtnisinhalte und deren Kontext getrennt voneinander zu speichern.
  • MOGAD: Forschende des UKB Bonn haben den Bauplan der anti-MOG-Antikörper entschlüsselt, die bei der MOG-Antikörper-assoziierten Erkrankung (MOGAD) eine Rolle spielen. Dies könnte die Entwicklung spezifischer Therapien ermöglichen.
  • Multiple Sklerose und Darmbakterien: Forschende haben herausgefunden, dass Darmbakterien, die der Schutzschicht von Nerven zu sehr ähneln, das Immunsystem fehlleiten und es zum Angriff auf das eigene Nervensystem treiben können, was den Verlauf von Multipler Sklerose beschleunigen kann.
  • P2X4-Rezeptor: Forschende der Universität Bonn und des UKB haben einen Mechanismus aufgeklärt, über den sich der menschliche P2X4-Rezeptor hemmen lässt, der bei chronischen Schmerzen, Entzündungen und manchen Krebsarten eine zentrale Rolle spielt.

Veranstaltungen und Termine am UKB Bonn

Das UKB Bonn bietet regelmäßig Veranstaltungen und Termine zu verschiedenen medizinischen Themen an, darunter auch neurologische Erkrankungen.

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