Kitze Neurologie Göttingen: Ein umfassender Überblick über Forschung und klinische Schwerpunkte

Die Neurologie in Göttingen, insbesondere im Kontext der Universitätsmedizin Göttingen und der Arbeit von Persönlichkeiten wie Dr. med. Bert Kitze und Prof. Dr. med. Hans-Walter Prange, zeichnet sich durch eine breite Palette an Forschungsaktivitäten und klinischen Schwerpunkten aus. Dieser Artikel beleuchtet verschiedene Aspekte dieser neurologischen Kompetenz, von der Grundlagenforschung bis hin zu spezifischen klinischen Herausforderungen und Therapieansätzen.

Einführung in die Göttinger Neurologie

Die Neurologie in Göttingen hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Zentrum für die Behandlung und Erforschung neurologischer Erkrankungen entwickelt. Dabei spielen sowohl etablierte als auch innovative Therapieansätze eine Rolle. Ein besonderer Fokus liegt auf der interdisziplinären Zusammenarbeit, um den Patienten eine umfassende Versorgung zu bieten.

Forschungsschwerpunkte und Publikationen

Die wissenschaftliche Arbeit in der Göttinger Neurologie ist vielfältig und umfasst sowohl klinische Studien als auch grundlagenorientierte Forschung. Ein Überblick über die Publikationen von Prof. Dr. med. Hans-Walter Prange und Mitarbeitern zeigt die thematische Breite:

Infektionen des Zentralnervensystems (ZNS)

Ein wichtiger Forschungsschwerpunkt liegt auf Infektionen des ZNS. Dazu gehören bakterielle Meningitis, Enzephalitis und spinale Abszesse. Die Diagnostik und Therapie dieser Erkrankungen sind von zentraler Bedeutung, da sie oft lebensbedrohlich verlaufen können.

  • Akute bakterielle ZNS-Infektionen: Eine Studie über einen Zeitraum von sechs Jahren untersuchte akute bakterielle ZNS-Infektionen bei Erwachsenen im Universitätsklinikum Göttingen.
  • Diagnostische Maßnahmen: Es wurden Referate über diagnostische Maßnahmen bei Infektionen des zentralen Nervensystems gehalten.
  • Pharmakokinetische und -dynamische Kriterien: Die Auswahl von Antibiotika bei nosokomialen bakteriellen ZNS-Infektionen wurde unter pharmakokinetischen und -dynamischen Gesichtspunkten untersucht.
  • Spinale Abszesse: Pathogenese, Klinik und Therapie spinaler Abszesse wurden in einem Vortrag behandelt.
  • Neurotuberkulose und Hirnabszesse: Auch seltene Infektionen wie Neurotuberkulose und Hirnabszesse wurden thematisiert.
  • ZNS-Aspergillose: Die ZNS-Aspergillose, eine Erkrankung von Immunsupprimierten, wurde in einem Vortrag behandelt.

Schlaganfall und zerebrovaskuläre Erkrankungen

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Behandlung und Erforschung von Schlaganfällen. Dabei werden sowohl akute Therapieansätze als auch langfristige Rehabilitationsmaßnahmen berücksichtigt.

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  • Pathogenetische Muster des Hirninfarktes: Es wurde eine State-of-the-Art Lecture über pathogenetische Muster des Hirninfarktes und spezielle Therapiemaßnahmen gehalten.
  • Basilaristhrombose: Die Therapie der Basilaristhrombose und ethische Probleme wurden in einem Vortrag behandelt.
  • Behandlung akuter ischämischer Schlaganfälle: Mehrere Referate befassten sich mit der modernen Behandlung akuter ischämischer Schlaganfälle.
  • Aneurysmablutung: Ein Vortrag thematisierte die Aneurysmablutung ohne Blutnachweis im kranialen CT und Liquor cerebrospinalis.
  • Thrombose der inneren Hirnvenen: Klinische und radiologische Befunde bei Thrombose der inneren Hirnvenen wurden vorgestellt.
  • Zerebraler Insult: Ein Vortrag befasste sich mit dem Thema "Das Dilemma: Blutdruckregelung bei zerebralen Insult und SHT".
  • Schlaganfallbehandlung: Ein Festvortrag beleuchtete die Schlaganfallbehandlung von den Anfängen bis heute.

Entzündliche ZNS-Erkrankungen

Entzündliche Erkrankungen des ZNS, wie Multiple Sklerose (MS) und Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD), stellen einen weiteren wichtigen Forschungsschwerpunkt dar.

  • Myelitis: Ein Übersichtsreferat befasste sich mit Klinik und Liquor bei Myelitis.
  • Akute entzündliche ZNS-Erkrankung: Ein Diskussionsvortrag behandelte eine akute entzündliche ZNS-Erkrankung mit rasch progredienter Bewußtseinstrübung, Verwirrtheit und Fieber bei einem jungen Erwachsenen.
  • Differentialdiagnose postinfektiöser Meningoenzephalitiden: Ein Vortrag befasste sich mit der Differentialdiagnose der postinfektiösen Meningoenzephalitiden.
  • Erregerbedingte Vaskulitiden des ZNS: Erregerbedingte Vaskulitiden des ZNS wurden im Rahmen einer Sitzung über entzündliche Erkrankungen in der neurologischen Intensivmedizin behandelt.

Neurodegenerative Erkrankungen

Auch neurodegenerative Erkrankungen, wie Morbus Parkinson, sind Gegenstand der Forschung in Göttingen.

  • Unklares Delir bei Morbus Parkinson: Ein Vortrag befasste sich mit einem unklaren Delir bei Morbus Parkinson nach orthopädischem Eingriff.

Intensivmedizinische Aspekte

Die neurologische Intensivmedizin spielt eine wichtige Rolle in der Versorgung schwer erkrankter Patienten.

  • Intensivtherapiepflichtige Elektrolytstörungen: Intensivtherapiepflichtige Elektrolytstörungen bei Patienten mit psychiatrischen Grunderkrankungen wurden untersucht.
  • Malignes neuroleptisches Syndrom (MNS): Das maligne neuroleptische Syndrom wurde als diagnostisches und therapeutisches Problem der Intensivmedizin thematisiert.
  • Verzögertes Erkennen der Lithium-Intoxikation: Ein Vortrag befasste sich mit dem verzögerten Erkennen der Lithium-Intoxikation unter besonderen Begleitumständen.
  • Anoxische Enzephalopathie: Ein Übersichtsreferat behandelte die anoxische Enzephalopathie.
  • Pharmakodynamik und Pharmakokinetik der Osmotherapie: Die Pharmakodynamik und Pharmakokinetik der Osmotherapie bei erhöhtem Hirndruck wurden in einem Referat behandelt.
  • Ein zeitgerechtes Konzept der Beatmung: Ein Vortrag befasste sich mit einem zeitgerechten Konzept der Beatmung für neurologische Intensivpatienten.
  • Neurogener Schock: Der neurogene Schock wurde im Rahmen der IAG Schock und auf dem Deutschen Interdisziplinären Kongress für Intensivmedizin und Notfallmedizin (DIVI) thematisiert.
  • Qualitätssicherung in der Intensivmedizin: Neurologische Aspekte der Qualitätssicherung in der Intensivmedizin wurden in einem Vortrag behandelt.
  • Structure and management of intensive care medicine in Germany: Die Struktur und das Management der Intensivmedizin in Deutschland, insbesondere mit Fokus auf die neurologische Intensivmedizin, wurden vorgestellt.

Andere neurologische Erkrankungen und Themen

Neben den genannten Schwerpunkten wurden auch andere neurologische Erkrankungen und Themen behandelt:

  • Neurolues: Mehrere Referate befassten sich mit Neurolues und dem syphilitischen ZNS-Befall.
  • Kognitive Störungen bei Neuroborreliose: Ein Übersichtsreferat behandelte kognitive Störungen bei Neuroborreliose.
  • Fahreignung bei Patienten mit Tumoren des ZNS: Ein Referat befasste sich mit der Fahreignung bei Patienten mit Tumoren des ZNS.
  • Elektro- und Magnetstimulation der Nn. intercostales: Normalwerte und erste Erfahrungen bei Patienten mit neuromuskulären Atemstörungen wurden vorgestellt.
  • S-100 protein as a diagnostic marker: Die Bedeutung von S-100 Protein als diagnostischer Marker bei akuten Hirnerkrankungen wurde untersucht.
  • Muskuläre Komplikationen beim Sport: Ein Vortrag befasste sich mit muskulären Komplikationen beim Sport.
  • Critical Illness Neuropathie, Myopathie, Enzephalopathie: Ein Vortrag behandelte Critical Illness Neuropathie, Myopathie und Enzephalopathie.
  • Critical Illness Polyneuropathy: Ein Vortrag befasste sich mit Critical Illness Polyneuropathy.
  • Veränderungen der Schmerzschwelle durch körperliches Training: Veränderungen der Schmerzschwelle durch körperliches Training wurden untersucht.
  • Gender-related diseases in neurology and psychiatry: Geschlechterbezogene Erkrankungen in Neurologie und Psychiatrie wurden in einem Vortrag thematisiert.
  • Lepra: Lepra wurde als eine häufige neurologische Erkrankung thematisiert.
  • Klinik, Differentialdiagnose und Therapie der erregerbedingten Enzephalomyelitiden: Ein Vortrag befasste sich mit der Klinik, Differentialdiagnose und Therapie der erregerbedingten Enzephalomyelitiden.

Ethische Aspekte

Auch ethische Fragen in der Medizin wurden thematisiert.

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  • „Tod des Individuums“: Ein Übersichtsreferat befasste sich mit dem Thema „Tod des Individuums“ im Kontext der Transplantationsmedizin.
  • Euthanasia and sanctity of life: Euthanasie und die Unantastbarkeit des Lebens wurden in einem Vortrag behandelt.
  • Wer soll sich mit Medizinethik befassen: Ein Vortrag befasste sich mit der Frage, wer sich mit Medizinethik befassen soll.
  • Patientenautonomie bei Wachkoma und fortgeschrittener Demenz: Patientenautonomie bei Wachkoma und fortgeschrittener Demenz wurde thematisiert.
  • Therapieabbruch versus Sterbehilfe: Die Unterscheidung zwischen Therapieabbruch und Sterbehilfe wurde erläutert.
  • Umgang mit Angehörigen: Es wurden zehn Regeln zum Umgang mit Angehörigen vorgestellt.

Multiple Sklerose (MS) im Kindes- und Jugendalter

Ein spezieller Schwerpunkt der Göttinger Neurologie liegt auf der Behandlung und Erforschung der Multiplen Sklerose im Kindes- und Jugendalter. Die MS ist eine chronisch-entzündliche, multifokale, demyelinisierende Erkrankung des ZNS, die klinisch durch das schubförmige Auftreten neurologischer Symptome imponiert. 3-5 % aller Patienten erkranken bereits vor dem 16. Lebensjahr, meist nach der Pubertät.

Aktuelle Forschungsergebnisse

Die Göttinger Forscher haben in den letzten Jahren wichtige Beiträge zum Verständnis und zur Behandlung der pädiatrischen MS geleistet. Dazu gehören:

  • Biomarker: Die Bedeutung von Serum Neurofilament Light Chain als Biomarker in der pädiatrischen MS wurde untersucht.
  • Schwangerschaft: Die Auswirkungen von Interferon-beta auf Schwangerschaftsausgänge bei MS-Patientinnen wurden analysiert.
  • Therapie: Die Sicherheit und Wirksamkeit von Delayed-Release Dimethyl Fumarate bei pädiatrischen Patienten mit schubförmig-remittierender MS wurde untersucht.
  • Lebensqualität: Fatigue und Depression als Prädiktoren für die gesundheitsbezogene Lebensqualität bei Patienten mit pädiatrischer MS wurden identifiziert.
  • Therapie hochaktiver MS: Therapieansätze für hochaktive pädiatrische MS wurden entwickelt.
  • Adipositas: Der Zusammenhang von Adipositas mit dem MS-Risiko und dem Ansprechen auf First-Line-Therapien bei Kindern wurde untersucht.
  • MRT-basierte Biomarker: MRT-basierte diagnostische Biomarker für frühkindliche MS wurden identifiziert.
  • Axonale Schäden: Extensive akute axonale Schäden in Läsionen der pädiatrischen MS wurden nachgewiesen.
  • Apherese: Die Apherese in der Behandlung akuter entzündlicher demyelinisierender Erkrankungen wurde untersucht.
  • JC Virus Antikörper: Der JC-Virus-Antikörperstatus in einer pädiatrischen MS-Kohorte wurde analysiert.
  • Klinische Präsentation: Die klinische Präsentation der pädiatrischen MS vor der Pubertät wurde untersucht.
  • Therapeutische Apherese: Die therapeutische Apherese bei pädiatrischen Patienten mit akuter entzündlicher demyelinisierender ZNS-Erkrankung wurde untersucht.
  • T-Zell-Homöostase: Die T-Zell-Homöostase bei pädiatrischer MS wurde untersucht.
  • Natalizumab: Der Einsatz von Natalizumab bei pädiatrischer MS wurde untersucht.

Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD)

Die Neuromyelitis optica (NMO), früher Devic-Syndrom genannt, ist charakterisiert durch monophasisch oder polyphasisch auftretende Myelitiden und Optikusneuritiden. Bei vielen Patienten mit diesen Symptomen können Aquaporin-4 oder MOG Antikörper nachgewiesen werden. Die Göttinger Neurologie hat auch hier wichtige Beiträge geleistet:

  • MOG-Antikörper: Die Bedeutung von MOG-Antikörpern in der pädiatrischen Neurologie wurde untersucht.
  • Therapie von MOG-Antikörper-assoziierten Erkrankungen: Die Behandlung von MOG-Antikörper-assoziierten Erkrankungen wurde in einer internationalen Umfrage untersucht.
  • Akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM): Der Verlauf von ADEM gefolgt von rezidivierender oder monophasischer Optikusneuritis bei pädiatrischen Patienten wurde untersucht.
  • Optikusneuritis: Anti-Myelin-Oligodendrozyten-Glykoprotein-Antikörper bei pädiatrischen Patienten mit Optikusneuritis wurden nachgewiesen.
  • Neuromyelitis optica und NMO-IgG: Neuromyelitis optica und NMO-IgG bei europäischen pädiatrischen Patienten wurden untersucht.

Rett-Syndrom

Das Rett-Syndrom ist eine der häufigsten Ursachen einer mentalen Retardierung bei Mädchen. Die Göttinger Neurologie hat auch hier wichtige Beiträge geleistet:

  • Wildtyp-Mikroglia: Die Rolle von Wildtyp-Mikroglia bei der Umkehrung der Pathologie in Mausmodellen des Rett-Syndroms wurde untersucht.
  • MeCP2R168X Knockin Mausmodell: Das MeCP2R168X Knockin Mausmodell für das Rett-Syndrom wurde charakterisiert.
  • Readthrough von Nonsense-Mutationen: Der Readthrough von Nonsense-Mutationen beim Rett-Syndrom wurde evaluiert.
  • Diagnostische Kriterien: Die revidierten diagnostischen Kriterien und die Nomenklatur für das Rett-Syndrom wurden untersucht.
  • Suppression von Nonsense-Mutationen: Die Suppression von Nonsense-Mutationen beim Rett-Syndrom durch Aminoglykosid-Antibiotika wurde untersucht.
  • Atemstörungen: Spontane zentrale Apnoen wurden in der C57BL/6J-Mauslinie festgestellt.
  • Atemstörungen: Atemstörungen beim Rett-Syndrom wurden untersucht.
  • Beeinträchtigte Kontrolle der postinspiratorischen Aktivität: Atemfunktionsstörungen im Zusammenhang mit einer beeinträchtigten Kontrolle der postinspiratorischen Aktivität in Mecp2-/y-Knockout-Mäusen wurden untersucht.
  • Sehr milde Fälle: Sehr milde Fälle von Rett-Syndrom mit schiefer X-Inaktivierung wurden untersucht.
  • Große Umlagerungen: Große Umlagerungen des MECP2-Gens wurden sowohl bei klassischen als auch bei atypischen Rett-Syndrom-Patienten gefunden.
  • Mutationsanalyse: Die Mutationsanalyse der HDAC 1, 2, 8- und CDKL5-Gene bei Rett-Syndrom-Patienten ohne Mutationen in MECP2 wurde durchgeführt.
  • Molekulare Diagnose: Die molekulare Diagnose des Rett-Syndroms wurde untersucht.
  • Genetische Tests: Eine Checkliste für genetische Tests beim Rett-Syndrom wurde erstellt.
  • Spektrum der Phänotypen: Das Spektrum der Phänotypen bei Frauen mit Rett-Syndrom wurde untersucht.
  • Einfluss von Mutationstyp und -ort: Der Einfluss von Mutationstyp und -ort auf den Phänotyp bei Patienten mit Rett-Syndrom wurde untersucht.
  • Verändertes Methylierungsmuster: Ein verändertes Methylierungsmuster des G6 PD-Promotors beim Rett-Syndrom wurde festgestellt.
  • Endokrinologische Studie: Eine endokrinologische Studie zur Wachstumsretardierung beim Rett-Syndrom wurde durchgeführt.
  • Analyse von MECP2: Die Analyse von MECP2 und die klinische Charakterisierung von Patienten mit Rett-Syndrom wurden durchgeführt.

Neurometabolische und neurogenetische Erkrankungen

Neurometabolische und neurogenetische Erkrankungen sind häufig durch den Funktionsausfall von Transkriptionsfaktoren, Enzymen oder Transportproteinen verursacht. Die Göttinger Neurologie hat auch hier wichtige Beiträge geleistet:

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Mutationen im SLC33A1 Gen: Es wurden Mutationen im SLC33A1 Gen bei Patienten mit schwerer psychomotorischer Retardierung und niedrigen Serumspiegeln für Kupfer und Ceruloplasmin nachgewiesen.

Personalwechsel in Goslar

Neben den wissenschaftlichen und klinischen Schwerpunkten gibt es auch personelle Veränderungen in der Region. So hat Christoph Neugebauer, Facharzt für Neurologie, zum 1. Oktober die Abteilung von MUDr. Janka Muchova im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Niedersachsen am MVZ Harz Goslar übernommen. Neugebauer studierte in Göttingen und war bereits als Neurologe in der Asklepios Klinik Schildautal in Seesen tätig. Er steht auch beratend für Patienten der Asklepios Harzkliniken zur Verfügung und bietet neurologische Sprechstunden an. Sein Leistungsspektrum umfasst die Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen des Rückenmarks sowie des peripheren Nervensystems, zum Beispiel Spinalkanalstenose, Bandscheibenvorfälle, Polyneuropathien und Nervenkompressionssyndrome.

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