Die Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Mainz bietet ein umfassendes Behandlungsspektrum für Erkrankungen des Nervensystems. Ziel ist es, Patienten eine optimale medizinische Versorgung in einer angenehmen Atmosphäre zu bieten.
Anlaufstellen und Kontaktinformationen
Für die Planung oder bei bereits feststehenden Terminen für stationäre oder ambulante Behandlungen sowie Besuche von Patienten in der Universitätsmedizin Mainz stehen verschiedene Anlaufstellen zur Verfügung. Auch für Informationen über aktuelle Stellenausschreibungen, Ausbildungsmöglichkeiten, Veranstaltungen der Universitätsmedizin Mainz oder die Einweisung, Verlegung bzw. Vorstellung von Patienten gibt es entsprechende Kontakte.
Für den Einkauf von Waren und Dienstleistungen sind insbesondere der Geschäftsbereich Einkauf und die Apotheke der Universitätsmedizin Mainz zuständig.
Erste Ansprechperson bei längerfristigen Beschwerden sollte immer die Hausärztin bzw. der Hausarzt sein. Bei akuten gesundheitlichen Problemen, die keinen Aufschub erlauben, ist es wichtig, sich direkt an die richtige Ansprechperson zu wenden.
Neurochirurgische Sprechstunden
Die Neurochirurgische Klinik bietet neben allgemeinen neurochirurgischen Sprechstunden verschiedene Spezialsprechstunden für besondere Krankheitsbilder an. Darüber hinaus steht die Klinik für Zweitmeinungen hinsichtlich aller neurochirurgischen Krankheitsbilder zur Verfügung und hat dafür eine eigene Sprechstunde eingerichtet.
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Zum jeweiligen Termin sollten alle vorhandenen Bilder (Röntgen, Computertomographien, Kernspintomographien) sowie alle vorhandenen schriftlichen Befunde hinsichtlich der Beschwerden mitgebracht werden.
Die Sprechstunden werden unter anderem von Dr. med. Martin Glaser, PD Dr. med. Julia Masomi-Bornwasser und Dr. med. Jens Conrad geleitet. Die Sprechstunden finden in Bau 505, 2. Etage statt.
Um die Behandlung internationaler Patienten zu koordinieren, steht das Büro "International Medical Services" zur Verfügung.
Ambulante Versorgung gemäß §116b SGB V
Die Klinik bietet eine Ambulanz gemäß §116b SGB V an. Ziel dieser Ambulanz ist die ambulante Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit bestimmten neurologischen Erkrankungen und Diagnosegruppen. In enger Abstimmung mit dem Hausarzt oder dem niedergelassenen Neurologen kann hier die vollständige Versorgung (klinische Untersuchungen, elektrophysiologische Untersuchungen, kernspintomographische Diagnostik, Rezepte) erfolgen.
Behandlungsschwerpunkte und Spezialgebiete
Die Klinik für Neurologie deckt die gesamte Bandbreite der Diagnostik und Therapie neurologischer Erkrankungen ab. Besondere Schwerpunkte liegen auf der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit:
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- Schlaganfall
- Epilepsie
- Hirntumoren
- Entzündlichen Hirnerkrankungen (z.B. Multiple Sklerose)
- Neurodegenerativen Erkrankungen (z.B. Parkinson- oder Alzheimer-Erkrankung)
- Erkrankungen des peripheren Nervensystems (z.B. Polyneuropathien)
Ausstattung und Infrastruktur
Die Klinik für Neurologie verfügt über:
- Eine eigene neurologische Intensivstation
- Eine überregional zertifizierte Schlaganfall-Station (Stroke Unit)
- Eine Epilepsie-Monitoring-Station
- Eine ausgewiesene neuroonkologische Station
- Eine 24h erreichbare Notaufnahme
- Zahlreiche Ambulanzen und Spezialsprechstunden
Diagnostik und Therapie
Diagnostik und Therapie erfolgen auf universitärem Niveau und mithilfe fortschrittlichster Technik. Das Spektrum reicht von krankengymnastischen und physikalischen Therapien bis hin zur Neurostimulation bei Bewegungsstörungen.
Die Klinik bietet alle relevanten Methoden an, dazu gehören auch innovative Verfahren.
Elektrokonvulsionstherapie (EKT)
Die Elektrokonvulsionstherapie (EKT) ist das älteste Hirnstimulationsverfahren und zeichnet sich durch eine sehr hohe Wirksamkeit und einen schnellen Wirkeintritt insbesondere bei schweren affektiven Erkrankungen aus. Die EKT gehört zu den am besten wirksamen Standardverfahren der Behandlung der Therapie-resistenten Depression (TRD) und anderen schweren psychiatrischen Krankheitsbildern (Katatonie, Bipolare Störungen, Clozapin-resistente Schizophrenie, schizoaffektive Störungen, usw.).
Wirkung der EKT
Die EKT hat ein sehr breites Wirkungsspektrum und zeichnet sich durch raschen und zuverlässigen Wirkungseintritt aus. Die EKT wirkt antidepressiv, antimanisch und bei Katatonie. Bei TRD ist die EKT bis heute das wirksamste antidepressive Behandlungsverfahren mit Wirkungsraten von 50-70%. Bei zusätzlichem Vorliegen von Wahnideen, Halluzinationen oder depressivem Stupor hat die EKT eine Erfolgsrate von 82%.
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Eine Vielzahl nationaler und internationaler wissenschaftlicher Untersuchungen weist die EKT als Methode aus, die nach den Kriterien der evidence based medicine abgesichert, wirksam und anwendbar ist.
Wirkmechanismus der EKT
Der gezielt und kontrolliert ausgelöste Krampfanfall wird als entscheidend für die Wirkung angesehen („Heilkrampf“). Bekannt ist, dass ein im Rahmen einer EKT ausgelöster Anfall zahlreiche funktionelle Veränderungen im Gehirn hervorruft, die denen einer dauerhaften Antidepressiva-Medikation ähneln. So werden z.B. die Konzentrationen von Hormonen und Botenstoffen im Gehirn günstig beeinflusst und regenerative Prozesse im Zentralnervensystem angeregt. Bei der EKT kommt es zu keinem Nervenzelluntergang, im Gegenteil kommt es zu einem Wachstum von grauer Substanz und zu neuen neuronalen Verknüpfungen. Die Wirkungsweise ist durch zahlreiche Studien gut belegt.
Durchführung der EKT
Vor der Durchführung einer EKT wird jeder Patient ausführlich aufgeklärt. Es erfolgt zudem eine umfassende internistische, neurologische und anästhesiologische Voruntersuchung. Ein Facharzt für Anästhesie (Narkosearzt) klärt gesondert über die im Rahmen einer Behandlungsserie mehrfach durchzuführende Kurznarkose auf.
Bei jeder Behandlung ist ein speziell geschultes Team anwesend (Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Arzt für Anästhesiologie). Die Behandlungen finden in einem speziell dafür ausgestatten Behandlungsraum in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie statt.
Nach Einleitung der Narkose schläft der Patient für ca. 10 Minuten. In dieser Zeit erfolgt eine kurzzeitige medikamentöse Muskelentspannung. Die Atmung wird dabei durch den Arzt für Anästhesiologie überwacht und durch Maskenbeatmung unterstützt. Anschließend wird vom Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie durch elektrische Stimulation im Bereich des Kopfes über wenige Sekunden ein therapeutischer Krampfanfall ausgelöst. Die Dauer des Krampfanfalls wird dabei kontinuierlich durch eine EEG-Aufzeichnung (Elektroenzephalogramm) überwacht; diese beträgt üblicherweise ca. 20-30 Sekunden.
Kurze Zeit danach erwachen die Patienten wieder. Es folgt eine kurze Überwachungsphase im Behandlungsraum sowie eine weitere Überwachung auf der Krankenstation. Da die Behandlungen morgens durchgeführt werden, können die Patienten zum Mittag aufstehen und an den folgenden Mahlzeiten und ihrem üblichen Therapieprogramm teilnehmen.
Risiken und Nebenwirkungen der EKT
Die EKT ist heutzutage ein sicheres Verfahren. Risiken und Nebenwirkungen wurden im Laufe der Jahrzehnte durch eine verbesserte Vorbereitung, Durchführung und Nachbetreuung der Patienten minimiert. Das Risiko für eine schwere Komplikation wird mit 1:50.000 Behandlungen angegeben und liegt damit nicht höher als das allgemeine Narkoserisiko bei kleineren operativen Eingriffen wie z.B. bei einer Zahnextraktion. Risiken durch die Narkose werden zusätzlich durch eine sorgfältige Voruntersuchung in der Anästhesiologie minimiert.
Unerwünschte Nebenwirkungen können vorübergehende Kopfschmerzen und Übelkeit sein, welche bei Bedarf symptomatisch behandelt werden.
Kognitive Nebenwirkungen wie Orientierungs-, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen können auftreten. Diese sind nach Ende der Behandlung rückläufig. Während sich anterograde Gedächtnisstörungen (eingeschränkte Merkfähigkeit für neue Gedächtnisinhalte) in der Regel rasch, d.h. nach Stunden bis zu wenigen Tagen zurückbilden, können retrograde Gedächtnisstörungen (Gedächtnisinhalte vor der EKT sind nicht erinnerlich) länger persistieren. Unmittelbar nach der EKT auftretende neuropsychologische Störungen (z.B. Aphasien, Apraxien, Agnosien) sind sehr selten, bilden sich stets zurück und bedürfen keiner Behandlung.
Forschung und Lehre
Die Klinik für Neurologie ist forschungsstark aufgestellt mit international sichtbaren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die intensiv u.a. mit den starken außeruniversitären Frankfurter Forschungsinstituten zusammenarbeiten. Neben Grundlagenforschung werden auch klinische Studien durchgeführt, so dass Patienten vom neuesten Stand der Forschung profitieren.
Die Klinik widmet sich im Besonderen der Lehre und Ausbildung und erzielt stets Spitzenplätze in der Evaluation der Studierenden.
Weitere Informationen
Die Universitätsmedizin Mainz bietet umfassende Informationen auf ihrer Webseite. Dort finden Sie auch Informationen zu aktuellen Veranstaltungen und Neuigkeiten.
Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) - Klinik für Neurologie in Homburg
Als Vergleich und zur Erweiterung des Kontextes sei auch die Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) in Homburg erwähnt. Diese Klinik bietet ebenfalls umfassende Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des Nervensystems.
Umfassende Versorgung am UKS
Mit etwa 65 Betten bietet die Klinik für Neurologie am UKS in verschiedenen Abteilungen und Ambulanzen (Schlaganfallstation, Bewegungsstörungen - M. Parkinson, Neuroimmunologie - Multiple Sklerose, Neuromuskuläres Zentrum) das gesamte Spektrum der Diagnostik und Behandlung von neurologischen Erkrankungen an. Dazu gehören Schlaganfall, neurodegenerative Erkrankungen wie Morbus Parkinson und Alzheimer-Demenz, entzündliche Erkrankungen wie Multiple Sklerose und Hirnhautentzündungen, Epilepsien und andere Anfallserkrankungen sowie Erkrankungen des Rückenmarks, der peripheren Nerven und der Muskeln.
Universitäre Versorgung und spezialisierte Betreuung am UKS
Als universitäre Einrichtung behandelt die Klinik für Neurologie ihre Patientinnen und Patienten auf einer modernen und komfortablen Normalstation, einer zertifizierten Stroke Unit (Schlaganfallstation) und der einzigen neurologischen Intensivstation im Saarland. Darüber hinaus bietet die Klinik eine ausführliche medizinische Beratung und eine langjährige Betreuung durch hochspezialisierte Hochschulambulanzen.
Kennzahlen der Klinik am UKS
- 3.000 stationäre Behandlungsfälle pro Jahr
- 8.000 ambulante Behandlungsfälle pro Jahr
- 65 Planbetten
- 5,68 Tage Verweildauer im Schnitt
Anreise zum UKS
- Mit dem eigenen PKW:
- Aus Richtung Mannheim bzw. Saarbrücken kommend: Autobahn A6 Ausfahrt Homburg, Richtung Homburg abbiegen, der Beschilderung Kliniken/Universitätskliniken folgen.
- Aus Richtung Trier bzw. Koblenz kommend: Autobahn A8 bis Autobahnkreuz Neunkirchen, dort wechseln auf die Autobahn A6 in Richtung Mannheim bis zur nächsten Ausfahrt Homburg, dann der Beschilderung Kliniken/Universitätskliniken folgen.
- Aus Richtung Karlsruhe/Pirmasens kommend: Bundesstraße 10, anschließend ab Pirmasens Autobahn A 8 bis zur Ausfahrt Einöd, über die Bundesstraße 423 nach Homburg und dann der Beschilderung Kliniken/Universitätskliniken folgen.
- Hinweis für die Routenplanung mit Navigationsgeräten: Das Klinikum hat die eigene Postleitzahl 66421. Sollte Ihr Navigationsgerät diese eigene PLZ nicht erkennen, können Sie als Adressangabe alternativ "Kirrberger Straße 100, 66424 Homburg" verwenden.
- Mit öffentlichen Verkehrsmitteln (ÖPNV):
- Anreise mit der Bahn: InterCityExpress ab Frankfurt, Mannheim, Saarbrücken oder Paris sowie Regionalbahn Kaiserslautern - Trier und Regionalexpress Mannheim - Koblenz) bis Homburg Hauptbahnhof.
- Das Klinikum erreichen Sie vom Hauptbahnhof aus mit dem Taxi (Fahrzeit ca. 10 Minuten) oder den Stadtbuslinien 511 und 512 (Bussteig G) und der Buslinie 505 (Bexbach - Höchen - Uniklinik, Bussteig C). Das Universitätsklinikum ist werktags tagsüber fünf Mal stündlich an den Homburger Hauptbahnhof und das Stadtzentrum angeschlossen. Das Universitätsklinikum ist auch mit der Linie 315 (Uniklinikum - Beeden - Limbach - Zentralfriedhof/Furpach - Neunkirchen) zu erreichen. Alle Linien verkehren auch regelmäßig an Wochenenden und Feiertagen. Infos zum Fahrplan unter www.saarfahrplan.de.
Parken am UKS
Das Klinikum verfügt über eine Reihe von kostenpflichtigen Parkplätzen auf dem Campus - wir empfehlen aber das Parkhaus an der Hauptzufahrt zum Klinikum. Hier finden Sie ausreichend Parkmöglichkeiten und von hier startet auch der kostenlose Klinikumsbus (Mo-Fr von 7:00 bis 16:00 Uhr) im 15 Minuten-Takt, mit dem Sie alle Kliniken auf dem Campus bequem erreichen können.
Für Patienten, die stationär aufgenommen oder abgeholt werden, stehen auf dem Campus in unmittelbarer Nähe der Kliniken gebührenpflichtige Kurzzeitparkplätze zur Verfügung.
Kostenloser Klinikbus am UKS
Innerhalb des Klinikums können Sie den kostenlosen Klinikbus benutzen. Der Bus fährt von 7:00 bis 16:00 Uhr im 15-Minuten-Takt. Der Bus fährt einen Rundkurs durch das gesamte Gelände und hält dabei an 12 Haltestellen.
Infozentrum am UKS
Im Info-Zentrum erhalten Sie Auskunft und Informationsmaterial rund ums Klinikum - die Mitarbeiter des Info-Zentrums stehen Ihnen für Fragen zur Verfügung und halten Übersichtspläne vom Gelände und Abfahrtzeiten der im Gelände verkehrenden Busse bereit. Hier befindet sich auch das Fundbüro des UKS, werden Mitarbeiterausweise erstellt und ausgegeben. Das Infozentrum hält auch Infomaterial zu kulturellen Veranstaltungen der Stadt Homburg, der Stadt Zweibrücken und der Region bereit.
Weitere Kliniken und Zentren in Mainz
Neben dem Universitätsklinikum Mainz gibt es weitere Kliniken und Zentren in Mainz, die neurologische Behandlungen anbieten. Dazu gehören beispielsweise das Marienhaus Klinikum Mainz und das DRK Schmerz-Zentrum Mainz.
Marienhaus Klinikum Mainz
Das Marienhaus Klinikum Mainz bietet ebenfalls ein breites Spektrum an medizinischen Leistungen an, darunter auch neurologische Behandlungen. Es verfügt über verschiedene zertifizierte Zentren, wie beispielsweise Onkologische Zentren (zertifiziert durch die Deutsche Krebsgesellschaft), ein Brustzentrum und ein Pankreaskarzinomzentrum.
Ausstattung und Services im Marienhaus Klinikum Mainz
- Einzelzimmer mit eigenem Bad (auf allen Stationen sind einzelne Einbettzimmer vorhanden)
- Mutter-Kind-Zimmer (moderne und hochwertige Zimmer zur Unterbringung von Mutter und Kind auf der Geburtshilfl. Station)
- Unterbringung von Begleitpersonen (eine Begleitperson kann auf Wunsch und bei entsprechender Belegungssituation mit untergebracht werden. Die Unterbringung und Verpflegung ist kostenpflichtig)
- Zwei-Bett-Zimmer mit Bad (im gesamten Haus ausschließlich Zwei-Bett-Zimmer)
- Barrierefreiheit (Zimmerausstattung mit rollstuhlgerechten Sanitäranlagen, rollstuhlgerechter Zugang zu Serviceeinrichtungen)
- Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung (rutschfeste Bodenfliesen, Nachtleuchten am Boden, verschließbare Stationstüren mit Signal, kippbare Spiegel f. Menschen m. Im Bereich Geriatrie: Wegläufer Dementenschutzsystem) und Original Bushaltestelle
- Service für Patienten aus dem Ausland (Dolmetscherdienst, fremdsprachiges Personal)
DRK Schmerz-Zentrum Mainz
Das DRK Schmerz-Zentrum Mainz ist eine Spezialklinik zur Abklärung und Behandlung akuter und chronischer Schmerzen. Es bietet das komplette Behandlungsspektrum der Schmerztherapie an mit einem konservativ-interventionellen und einem operativ-neurochirurgischen Bereich.
Klinik für Neurologie am Krankenhaus Nordwest in Frankfurt
Die Klinik für Neurologie am Krankenhaus Nordwest in Frankfurt ist eine der größten Akutneurologien in Deutschland. Neben der Schlaganfallmedizin ist die Behandlung neuroimmunologischer Erkrankungen, zu der auch die Multiple Sklerose (MS) zählt, ein Schwerpunkt der Klinik.
Die Klinik verfügt über eine hochmodern ausgestattete Schlaganfallstation, eine zertifizierte Stroke Unit, mit acht Monitor-Betten, sowie über eine Wachstation (Intermediate Care) mit sieben Betten (Betten für Patienten mit hohem Bedarf an Überwachung, Pflege und Behandlung).
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