Demenz ist ein Syndrom, das durch den Abbau geistiger Fähigkeiten gekennzeichnet ist und das tägliche Leben beeinträchtigt. Es handelt sich dabei um keine spezifische Krankheit, sondern um eine Gruppe von Erkrankungen, die verschiedene Bereiche des Gehirns betreffen. Die Symptome einer Demenz können je nach Art der Demenz und betroffenem Gehirnbereich variieren. Generell lassen sich die Symptome in kognitive und nicht-kognitive Bereiche unterteilen.
Was ist Demenz?
Demenz ist ein Oberbegriff für über 50 hirnorganische Erkrankungen, wobei die Alzheimer-Krankheit die häufigste Form darstellt. Laut ICD-10 der WHO handelt es sich bei Demenz um ein „Syndrom als Folge einer chronischen oder fortschreitenden Krankheit des Gehirns“. Dabei kommt es zur Störung vieler höherer kortikaler Funktionen, einschließlich Gedächtnis, Denken, Orientierung, Auffassung, Rechnen, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen. Das Bewusstsein wird hierbei nicht getrübt.
Weltweit sind derzeit über 55 Millionen Menschen von Demenz betroffen, wobei mehr als 60 % der Betroffenen in Ländern mit niedrigem bis mittlerem Einkommen leben. Jedes Jahr kommen fast 10 Millionen neue Fälle hinzu. Demenz entsteht durch verschiedene Erkrankungen und Verletzungen, die das Gehirn beeinträchtigen.
Kognitive Symptome der Demenz
Kognitive Symptome sind Beeinträchtigungen der geistigen Leistungsfähigkeit. Zu den häufigsten kognitiven Symptomen bei Demenz gehören:
- Gedächtnisverlust: Insbesondere der frühe Verlust des Kurzzeitgedächtnisses ist kennzeichnend für die Alzheimer-Krankheit. Betroffene vergessen Namen, Ereignisse und Termine und verlegen häufig Gegenstände. Mit fortschreitender Krankheit ist auch das Langzeitgedächtnis beeinträchtigt. Viele Erinnerungen an das eigene Leben treten in den Hintergrund.
- Sprachstörungen: Wortfindungsstörungen und Sprachverarmung sind typische Symptome. Betroffene haben Schwierigkeiten, sich auszudrücken und Gespräche zu führen.
- Orientierungsprobleme: Schwierigkeiten mit der räumlichen und zeitlichen Orientierung treten auf. Betroffene verlaufen sich selbst in vertrauter Umgebung.
- Eingeschränktes Denk- und Urteilsvermögen: Die Fähigkeit komplexe Probleme zu bearbeiten nimmt ab. Das Urteilsvermögen ist zunehmend beeinträchtigt.
- Verminderte Lernfähigkeit: Es wird schwieriger, neue Informationen zu behalten.
- Auffassungsschwierigkeiten: Betroffene haben Probleme, Informationen zu verstehen und zu verarbeiten.
- Rechenstörungen: Schwierigkeiten beim Rechnen und Umgang mit Zahlen treten auf.
Nicht-kognitive Symptome der Demenz
Nicht-kognitive Symptome beziehen sich auf Veränderungen im Verhalten, der Persönlichkeit, der emotionalen Kontrolle und der Motivation. Zu den häufigsten nicht-kognitiven Symptomen gehören:
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- Verhaltensänderungen: Enthemmtes Verhalten, Apathie oder Passivität, Verlust von Mitgefühl oder Einfühlungsvermögen, stereotypes oder ritualisiertes/zwanghaftes Verhalten, Veränderung der Ernährung (Essattacken, in den Mund nehmen von nicht essbaren Dingen) können auftreten.
- Psychische Veränderungen: Depressionen, Angstzustände, Reizbarkeit, Misstrauen, Nervosität und aggressive Ausbrüche sind häufig.
- Schlafstörungen: Ein gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus führt zu nächtlicher Unruhe und Verwirrtheit.
- Halluzinationen: Optische Sinnestäuschungen (Sehen von Gegenständen, Formen oder Farben, die nicht da sind) können auftreten, insbesondere bei der Lewy-Körper-Demenz.
- Wahnvorstellungen: Betroffene können Wahnvorstellungen entwickeln.
- Veränderungen der emotionalen Kontrolle: Es kann zu einer erhöhten emotionalen Labilität kommen.
- Veränderungen des Sozialverhaltens: Betroffene ziehen sich zurück und meiden soziale Kontakte.
- Veränderungen der Motivation: Es kommt zu einem Verlust von Interesse und Antrieb.
Körperliche Symptome der Demenz
Patient:innen mit fortgeschrittener Demenz entwickeln häufig Schwierigkeiten beim Gehen oder können bei Demenz plötzlich nicht mehr laufen. Der Gang ist unsicher und mitunter schwankend. Die Gangart ist eher kleinschrittig und instabil, was ein erhöhtes Sturzrisiko zur Folge hat. Dazu kommen grobmotorische Einschränkungen und Schwierigkeiten bei der Koordination - beispielsweise greifen Betroffene häufig ins Leere oder haben Schwierigkeiten, mit beiden Händen zwei verschiedene Bewegungen gleichzeitig auszuführen. Die Körperhaltung bei Demenz im fortgeschrittenen Stadium ist eingesunken, weil Betroffene nicht mehr in der Lage sind, den Kopf aufrecht zu halten. Die schiefe Körperhaltung geht mit einem teilnahmslosen Gesichtsausdruck bei Demenz einher, die Gesichtszüge wirken wie eingefroren.
Allmählich kommt es auch zum Verlust der Feinmotorik, das heißt: Solche Tätigkeiten, die etwas Geschick oder Präzision erfordern, sind ohne Unterstützung nicht mehr möglich. Dazu zählen beispielsweise das Essen mit Messer und Gabel, das An- und Ausziehen von Kleidung und das tägliche Waschen und Zähneputzen. Harn- und/oder Stuhlinkontinenz schränken die Selbstständigkeit bei fortgeschrittener Demenz weiter ein. Zum einen verlieren die Betroffenen aufgrund der Veränderungen in ihrem Gehirn die Kontrolle über Blase und Darm, zum anderen sind sie oftmals nicht fähig, den Weg zur Toilette zu finden und urinieren dort, wo sie sich gerade befinden.
Bei Demenzkranken im fortgeschrittenen Stadium ist oftmals die neurologische Steuerung jener Muskeln einschränkt, die am Schluckvorgang beteiligt sind. Schluckstörungen, sogenannte Dysphagien, treten daher im Zuge einer Demenz sehr oft auf. Die Folge: Betroffene verschlucken sich häufig, was das Risiko für eine Lungenentzündung (Aspirationspneumonie) erhöht. Außerdem kann eine Dysphagie auch zur Nahrungsverweigerung und schlimmstenfalls zu Dehydrierung, Mangelernährung und damit einhergehend zu einer allgemeinen Verschlechterung des Gesundheitszustands führen.
Im Endstadium der Demenz sind Betroffene vollständig auf Pflege angewiesen - beim Essen und Trinken ebenso wie beim Anziehen, bei der Körperpflege und beim Toilettengang. In der letzten Phase werden die Erkrankten häufig bettlägerig, was - im Zusammenspiel mit der Verschlechterung des Allgemeinzustands - zu einer erhöhten Infektanfälligkeit führt. Insbesondere Lungenentzündungen treten in dieser Phase der Demenz häufig auf und führen nicht selten zum Tod. Problematisch ist zudem, dass Erkrankte möglicherweise unter Schmerzen leiden, die nicht erkannt werden, weil die betroffene Person sich nicht bemerkbar machen kann.
Im Sterbeprozess ist der Herzschlag oft erhöht, der Blutdruck hingegen erniedrigt. Die Haut wirkt sehr blass oder ist bläulich-gemustert, das Gesicht ist eingefallen.
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Die verschiedenen Demenzformen und ihre spezifischen Symptome
Es gibt verschiedene Demenzformen, die sich in ihren Ursachen und Symptomen unterscheiden:
- Alzheimer-Demenz: Sie ist mit 60-70 Prozent die häufigste Form aller Demenzerkrankungen. Kennzeichnend ist insbesondere der frühe Verlust des Kurzzeitgedächtnisses. Im Gehirn finden sich Alzheimer-charakteristische Plaques und Tau-Fibrillen.
- Vaskuläre Demenz: Sie wird durch Durchblutungsstörungen des Gehirns verursacht, beispielsweise durch Schlaganfälle. Die Beeinträchtigungen können sehr unterschiedlich sein und äußern sich vor allem in den Bereichen Gedächtnis, Sprache, Denkvermögen, Bewegung und Orientierung.
- Lewy-Körper-Demenz: Sie ist mit rund 20 Prozent die zweithäufigste Demenzform. Typische Symptome sind optische Halluzinationen, motorische Störungen und ein rascher Wechsel von Wachheit zu Müdigkeit im Tagesverlauf. Im Gehirn finden sich sogenannte Lewy-Körperchen.
- Frontotemporale Demenz (FTD): Sie ist seltener als die Alzheimer- und Lewy-Körper-Demenz. Die FTD verändert vor allem die Persönlichkeit und das soziale Verhalten der betroffenen Person und weniger das Erinnerungsvermögen. Nervenzellen gehen vor allem im Stirn- und Schläfenbereich zurück.
- Parkinson-Demenz: Im Zusammenhang mit Parkinson entwickelt sich bei circa 30 bis 40 Prozent der Betroffenen auch eine dementielle Erkrankung.
Diagnose von Demenz
Die Diagnose von Demenz kann eine Herausforderung sein, da es keine spezifischen Tests gibt, die eine eindeutige Diagnose stellen können. Die Diagnose erfordert eine umfassende Bewertung durch medizinisches Fachpersonal, einschließlich Neurologen, Psychologen und Psychiatern. Bevor eine Demenzdiagnose gestellt wird, ist es wichtig, andere Erkrankungen, die ähnliche Symptome verursachen können, auszuschließen. Dazu gehören:
- Leichte kognitive Störung (MCI): MCI ist ein Frühstadium des demenziellen Syndroms.
- Depression: Depressionen können zu kognitiven Beeinträchtigungen und Gedächtnisproblemen führen, die denen von Demenz ähneln (Pseudodemenz).
- Delir: Delir ist ein hirnorganisatorisches Syndrom, welches durch eine akute Störung des Bewusstseins, der kognitiven Funktionen, Aufmerksamkeit, Psychomotorik, des Schlaf-Wach-Rhythmus und der Emotionalität gekennzeichnet ist.
- Vitaminmangel: Insbesondere Vitamin B12-Mangel kann neurologische Symptome hervorrufen, die denen der Demenz ähneln.
- Schilddrüsenerkrankungen: Hypothyreose kann kognitive Probleme verursachen, die mit Demenz verwechselt werden können.
- Medikamentenwechselwirkungen: Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Medikamenten können kognitive Beeinträchtigungen und Gedächtnisprobleme verursachen.
Zur Diagnose werden in der Regel folgende Untersuchungen durchgeführt:
- Anamnese: Erhebung der Krankengeschichte vom Patienten selbst und von einem Angehörigen.
- Körperliche Untersuchung: Neurologische und psychiatrische Untersuchung.
- Demenz-Tests: Tests zur Einschätzung der Merkfähigkeit, der Verarbeitungsgeschwindigkeit und der Orientierung. Der MMST (Mini-Mental-Status-Test) kann als Selbsttest genutzt werden, um einen ersten Verdacht zu prüfen.
- Bildgebende Verfahren: MRT (Magnetresonanztomographie) oder CT (Computertomographie) des Gehirns, um strukturelle Veränderungen zu erkennen.
- EEG (Elektroenzephalographie): Untersuchung der Hirnströme.
- Ultraschalluntersuchung der Hals- und Hirngefäße: Zur Beurteilung der Durchblutung des Gehirns.
- Laboruntersuchungen: Überprüfung bestimmter Laborwerte, um andere Ursachen für die Symptome auszuschließen.
- Liquoruntersuchung: In einigen Fällen wird eine Untersuchung des Nervenwassers (Liquor cerebrospinalis) durchgeführt.
Behandlung von Demenz
Obwohl es derzeit keine Heilung gibt, gibt es für Demenz Medikamente und nicht-medikamentöse Therapien, die dazu beitragen können, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.
Medikamentöse Therapie
- Acetylcholinesterase-Hemmer: Diese Medikamente verbessern die Gedächtnisleistung, indem sie den Abbau des Neurotransmitters Acetylcholin im Gehirn hemmen. Acetylcholin spielt eine entscheidende Rolle bei Lern- und Gedächtnisprozessen.
- NMDA-Antagonisten: Diese Medikamente schützen Nervenzellen vor Schäden durch den Neurotransmitter Glutamat.
- Antidepressiva: Bei Depressionen, die häufig mit Demenz einhergehen, können Antidepressiva eingesetzt werden.
- Neuroleptika: Bei psychotischen Symptomen wie Halluzinationen und Wahnvorstellungen können Neuroleptika eingesetzt werden.
- Antikörpertherapie: Seit kurzem stehen Antikörper zur ursächlichen Behandlung der frühen Alzheimer-Demenz zur Verfügung. Diese Antikörper (z.B. Aducanumab oder Lecanemab) bauen aktiv Amyloid-Plaques ab, Eiweißablagerungen im Hirn, die bei der Entstehung der Krankheit eine zentrale Rolle spielen.
Nicht-medikamentöse Therapie
- Kognitives Training (Hirnleistungstraining): Kognitives Training kann helfen, vorhandene Defizite zu stabilisieren und möglicherweise zu verbessern.
- Physiotherapie: Bei Symptomen am Bewegungsapparat oder bei Störungen des Gleichgewichts ist eine physiotherapeutische Behandlung Teil der Therapie. Sie fördert die Beweglichkeit und beugt Stürzen vor.
- Ergotherapie: Ergotherapie kann helfen, die Selbstständigkeit im Alltag zu erhalten und zu fördern.
- Logopädie: Bei Sprach- und Schluckstörungen kann Logopädie eingesetzt werden.
- Psychotherapie: Psychisch stützende Maßnahmen wie die Gesprächstherapie können bei Bedarf angewendet werden.
- Soziale Betreuung: Teilnahme am sozialen Leben, Sport und gezielte Physio- und Ergotherapie spielen eine wichtige Rolle.
- Musiktherapie: Musik kann eine positive Wirkung auf das Wohlbefinden und die Stimmung von Menschen mit Demenz haben.
- Kunsttherapie: Kreative Aktivitäten können helfen, Emotionen auszudrücken und die Kommunikation zu fördern.
- Tiergestützte Therapie: Der Kontakt mit Tieren kann beruhigend wirken und soziale Interaktion fördern.
- Realitätsorientierungstraining (ROT): ROT hilft, die Orientierung in Raum und Zeit zu verbessern.
- Validation: Validation ist eine wertschätzende Kommunikationsmethode, die auf die Gefühle und Bedürfnisse von Menschen mit Demenz eingeht.
Weitere unterstützende Maßnahmen
- Anpassung des Wohnraums: Barrierefreies Wohnen, gute Beleuchtung und Orientierungshilfen können den Alltag erleichtern.
- Hilfsmittel: Gedächtnisstützen, Kalender und Uhren können helfen, den Alltag zu strukturieren.
- Unterstützung für Angehörige: Angehörige, die Menschen mit Demenz pflegen, benötigen Unterstützung und Entlastung. Es gibt verschiedene Angebote wie Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen und Kurzzeitpflege.
Prävention von Demenz
Die Prävention von Demenz ist ein wichtiges Forschungsthema, da die Zahl der Betroffenen weltweit zunimmt. Aktuelle Studien und Publikationen weisen darauf hin, dass eine gesunde Lebensweise einschließlich regelmäßiger körperlicher Aktivität, gesunder Ernährung, sozialer Interaktion und geistiger Stimulation, das Risiko für Demenz verringern kann.
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- Regelmäßige körperliche Aktivität: Regelmäßige körperliche Aktivität reduziert das Risiko für Demenz bei älteren Erwachsenen signifikant.
- Gesunde Ernährung: Eine mediterrane Ernährung, die reich an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, Nüssen, Samen und gesunden Fetten ist, kann das Risiko für Demenz signifikant reduzieren.
- Soziale Kontakte: Ältere Erwachsene, die sozial isoliert sind, haben ein höheres Risiko für Demenz als diejenigen, die regelmäßig soziale Kontakte pflegen.
- Geistige Stimulation: Geistige Aktivität wie Lesen, Kreuzworträtsel lösen oder das Erlernen neuer Fähigkeiten kann das Risiko für Demenz verringern.
- Risikofaktoren kontrollieren: Die Bekämpfung von Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Rauchen und Adipositas kann das Demenzrisiko um bis zu 40 % reduzieren.
- Schlafhygiene: Schlafstörungen können das Risiko für Demenz erhöhen.
Herausforderungen bei der zahnmedizinischen Behandlung von Demenzpatienten
Die zahnmedizinische Behandlung von Demenzpatienten erfordert besondere Aufmerksamkeit und Sensibilität seitens Zahnärzten und Praxisteams, um den besonderen Bedürfnissen der Patientengruppe gerecht zu werden. Eine der größten Herausforderungen bei der Behandlung von Demenzpatienten besteht darin, dass sie möglicherweise nicht in der Lage sind, Schmerzen oder Unbehagen zu äußern. Daher ist es wichtig, dass Zahnärzte auf nonverbale Anzeichen achten, die auf ein mögliches Problem hindeuten könnten. Ein weiterer wichtiger Aspekt der zahnmedizinischen Versorgung von Demenzpatienten ist die Prävention von Zahnproblemen. Dazu gehört eine gute Mundhygiene, die bei Demenzpatienten möglicherweise nicht selbstverständlich ist. Bei der zahnmedizinischen Behandlung von Demenzpatienten ist es außerdem ratsam, individuell angepasste Zahnersatzlösungen zu verwenden. Zahnersatz sollte mit Namen versehen und leicht erkennbar sein, da das Einsetzen und Entfernen von Zahnersatz für Demenzpatienten ein kognitiver Prozess ist. Um die zahnmedizinische Versorgung von Demenzpatienten zu optimieren, ist es wichtig, dass Zahnärzte und Praxisteams über die spezifischen Bedürfnisse und Herausforderungen dieser Patientengruppe informiert sind und die Behandlung entsprechend anpassen.