Krampf im Nacken: Ursachen, Diagnose und Behandlung

Nackenschmerzen sind ein weit verbreitetes Leiden, von dem fast jeder zweite Erwachsene in Deutschland gelegentlich betroffen ist. Die Ursachen für diese Schmerzen können vielfältig sein, von harmlosen Muskelverspannungen bis hin zu ernsthaften Erkrankungen. Dieser Artikel beleuchtet die häufigsten Ursachen von Nackenkrämpfen, die diagnostischen Möglichkeiten und die verschiedenen Behandlungsansätze, um Betroffenen ein umfassendes Verständnis und Hilfestellung zu bieten.

Einführung in Nackenschmerzen

Nackenschmerzen können sich auf unterschiedliche Weise äußern. Sie können auf den Nacken beschränkt bleiben, in die Schulter übergehen oder in den Hinterkopf und die Arme ausstrahlen. In manchen Fällen treten auch Empfindungsstörungen wie Taubheitsgefühle, Kribbeln oder eine eingeschränkte Muskelkraft in den Händen und Fingern auf. Auch Ohrensausen (Tinnitus) kann in Verbindung mit Nackenbeschwerden auftreten. All diese Beschwerden, die ihren Ursprung in der Halswirbelsäule haben, werden unter dem Begriff HWS-Syndrom (Halswirbelsäulen-Syndrom) zusammengefasst. Andere Bezeichnungen für Nackenschmerzen sind „Zervikalsyndrom“, „Zervikalgie“ oder „steifer Hals“.

Häufige Ursachen für Nackenkrämpfe

Ein steifer Nacken, auch bekannt als steifer Hals, Schiefhals, Nackensteifigkeit, Zervikalsyndrom oder HWS-Syndrom, entsteht häufig durch muskuläre Verhärtungen. Die Hauptursachen für Nackenschmerzen sind Haltungsprobleme und überlastete Muskeln im Rücken-, Nacken- und Schulterbereich. Diese Muskeln verkürzen und verhärten sich mit der Zeit, was zu starken Schmerzen führen kann, wenn Druck auf typische Stellen ausgeübt wird.

Muskelverspannungen

Muskuläre Verspannungen sind die mit Abstand häufigste Ursache für einen steifen Nacken. Die in ihrer Funktion gestörten Muskeln verhärten oder verkürzen sich. Am Computer arbeiten wir oft über lange Zeit unbemerkt in einer angespannten Sitz- und Körperhaltung. Diese kann schnell zu verspannten Schulter- und Nackenmuskeln führen.

Fehlhaltungen und Überlastung

Die wohl häufigste Ursache für einen steifen Nacken sind Fehlhaltungen und Überlastung. Die Nackenmuskulatur hält den Kopf in der richtigen Position und ist sehr anfällig für Verspannungen. Bei einer Fehlhaltung des Kopfes - zur Seite, nach vorne oder hinten - sind Teile der Nackenmuskulatur dauerhaft angespannt. Andere Muskeln verkürzen sich aufgrund der anhaltend unnatürlichen Kopfhaltung. In der Folge werden wichtige Nervenäste im Halsbereich gereizt. Häufige Auslöser für eine überlastete Nackenmuskulatur sind stundenlanges Arbeiten vor dem PC oder intensive Handynutzung, was umgangssprachlich als "Handynacken" bezeichnet wird.

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Zugluft

Ein häufiger Grund für einen steifen Nacken ist Zugluft durch ein offenes Fenster oder durch die Klimaanlage. Ein kalter Luftstrom ist in vielen Fällen die Ursache für Nackenschmerzen. Aufgrund der andauernden Kälte verspannt die Nackenmuskulatur, da dieser Bereich meist nicht durch Kleidung geschützt wird.

Degenerative Erkrankungen

Degenerative Erkrankungen des Bewegungssystems, wie Schäden der Bandscheiben und Wirbelkörper (Chondrose und Osteochondrose) der Halswirbelsäule, Bandscheibenvorfälle, degenerative Instabilität, Verschleiß der kleinen Wirbelgelenke (Arthrose, auch Facettengelenkarthrose), Bildung knöcherner Sporne an den Wirbeln (Spondylose) oder Verkalkung von Bändern, können ebenfalls zu Nackenschmerzen führen. Diese Veränderungen können eine Einengung des Wirbelkanals oder von Zwischenwirbellöchern verursachen.

Schleudertrauma

Ruckartige Bewegungen des Kopfes, die plötzlich auftreten, können zu einem Schleudertrauma führen. Nach einem Autounfall oder einem Sturz kann es durch plötzliche Beschleunigungskräfte auf die Halswirbelsäule (HWS) zu einem Schleudertrauma kommen: Muskeln und Bänder werden durch den Unfall überstreckt und schmerzhaft gezerrt. Die Stärke der Schmerzen hängt beim Schleudertrauma von der Aufprallgeschwindigkeit, der Position während des Unfalls und der körperlichen Verfassung des Betroffenen ab. Das Schleuder- oder Beschleunigungstrauma ist zwar schmerzhaft, medizinisch gesehen aber harmlos. Eine Gefahr besteht allerdings: Nach einem Schleudertrauma können sich durch Schonhaltung chronische Schmerzen im Halsbereich (HWS-Syndrom) entwickeln (Chronifizierung). Das Beschleunigungstrauma ist diagnostisch anspruchsvoll, da es für den behandelnden Arzt schwierig sein kann, die Mikroverletzungen des Weichgewebes in CT oder MRT zu erkennen.

Seltene Ursachen

Eine sehr seltene Ursache für Kopf- und Nackenschmerzen mit Nackensteifigkeit ist die Infektion der Hirnhäute (Meningitis). Die Hirnhautentzündung kann durch Viren, Bakterien oder Einzeller hervorgerufen werden und stellt immer einen medizinischen Notfall dar. Bei Verdacht auf Meningitis gewinnt der behandelnde Arzt durch eine Punktion des Rückenmarks eine Liquorprobe und verabreicht frühzeitig Antibiotika oder antivirale Medikamente. In seltenen Fällen deuten Nackenschmerzen auf andere Erkrankungen hin, wie Rheuma, Schleudertrauma, Infektionen (z. B. Meningitis bzw. Hirnhautentzündung) oder Morbus Bechterew. Ein steifer Nacken tritt außerdem als einer der verschiedenen Schmerzzustände einer Fibromyalgie auf.

Psychische Faktoren

Psychische Faktoren wie Stress, Angst oder Depressionen können ebenfalls eine Rolle bei Nackenschmerzen spielen. Unter Druck oder Leid reagiert der Körper mit einer angespannten Körperhaltung, bei der häufig vor allem die Nacken- und Halsmuskulatur verspannt ist und die Schultern hochgezogen werden.

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Diagnose von Nackenschmerzen

Wenn Sie Nackenschmerzen haben, sind die Hausarzt- oder die Orthopädiepraxis die ersten Anlaufstellen. Bei Bedarf werden Sie dann in Spezialpraxen überwiesen, zum Beispiel aus der Neurologie, inneren Medizin, Rheumatologie oder Endokrinologie. Falls keine organischen Ursachen vorliegen, können auch Psychiaterinnen und Psychiater oder Psychotherapeutinnen und -therapeuten die richtige Wahl sein.

Unkomplizierte Nackenschmerzen durch Muskelverspannungen werden klinisch diagnostiziert. Das bedeutet, dass die Ärztin oder der Arzt das Beschwerdebild, die Krankengeschichte und den körperlichen Befund für die Diagnose für ausreichend hält. Bei der Untersuchung werden Körperbau, die Beweglichkeit von Kopf, Hals, Schultern, Armen und anderen Gelenken überprüft.

Der Arzt oder die Ärztin beurteilt die Spannung, Kraft und Reflexe der Muskeln sowie die Berührungsempfindlichkeit. Sie oder er prüft, ob bestimmte Bewegungen des Kopfes oder Arms Schmerzen auslösen und ob es schmerzempfindliche Stellen an der Wirbelsäule gibt. Zudem werden Mund und Rachen untersucht und nach eingenommenen Medikamenten, wie Kortison, gefragt. Ein Schmerzfragebogen kann ebenfalls aufschlussreich sein.

Für eine genauere Diagnose können bildgebende Verfahren wie Röntgen, CT oder MRT der Halswirbelsäule und gegebenenfalls des Halses oder Kopfes genutzt werden. Untersuchungen der Halsgefäße mit Farbdoppler (Duplexsonografie), Bluttests, kardiologische Tests und neurologische Untersuchungen können ebenfalls erforderlich sein. Wer letztlich die Behandlung übernimmt, hängt von den Untersuchungsergebnissen ab.

Behandlungsmöglichkeiten bei Nackenkrämpfen

Die Behandlung von Nackenschmerzen richtet sich nach der zugrunde liegenden Ursache. In vielen Fällen sind konservative Maßnahmen ausreichend, um die Beschwerden zu lindern.

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Selbsthilfe-Maßnahmen

Wenn die Ursache der Nackenschmerzen klar ist, kann man nach ärztlicher Absprache die Nackenschmerzen durch eine Vielzahl von Maßnahmen selbst lindern.

  • Wärmeanwendungen: Nutzen Sie Rotlicht, durchblutungsfördernde Salben oder Wärme-Pflaster (z.B. mit Nonivamid oder Cayenne-Pfeffer). Diese können bei schmerzhaften Muskelverspannungen und -zerrungen hilfreich sein. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
  • Leichte Übungen: Beginnen Sie langsam mit leichten Dehnungsübungen für die Muskeln unter Anleitung eines Physiotherapeuten. Führen Sie diese Übungen regelmäßig fort und steigern Sie sie schrittweise.
  • Haltungskorrektur: Korrigieren Sie gegebenenfalls Ihre Haltung mithilfe eines Physiotherapeuten und lernen Sie Techniken, um Ihren Hals zu entspannen.
  • Stressabbau: Versuchen Sie, Stress zu vermeiden, abzubauen oder auszugleichen. Techniken wie Meditation, Yoga oder progressive Muskelentspannung können dabei hilfreich sein.
  • Ergonomischer Arbeitsplatz: Achten Sie auf eine wirbelsäulenfreundliche Sitzposition am Arbeitsplatz. Nutzen Sie ergonomische Möbel und machen Sie regelmäßige Entspannungs- und Bewegungspausen.
  • Schutz vor Kälte und Zugluft: Meiden Sie Zugluft und Feuchtigkeit. Halten Sie Ihren Nacken und Hals warm, besonders bei kaltem Wetter.
  • Optimale Schlafbedingungen: Wählen Sie eine geeignete Matratze und sorgen Sie eventuell für einen flachen Ausgleich der Nackenwölbung durch das richtige Kissen.
  • Fehlsichtigkeit korrigieren: Lassen Sie eine Fehlsichtigkeit korrigieren, um unnötige Nackenbelastungen durch falsche Kopfhaltungen zu vermeiden. Bei Alterssichtigkeit empfiehlt es sich, rechtzeitig eine Bildschirmbrille anfertigen zu lassen.
  • Innere Einstellung: Finden Sie innerlich Abstand zu Ihren Nackenschmerzen und richten Sie Ihren Blick zuversichtlich nach vorn. Akzeptieren Sie die Situation, ohne sich zu sehr darauf zu fixieren.

Medikamentöse Behandlung

  • Schmerzmittel: Bei Bedarf können Schmerzmittel wie Paracetamol, Ibuprofen oder Diclofenac eingenommen werden, um die Schmerzen zu lindern. Diese sollten jedoch in niedriger Dosierung und nur für kurze Zeit eingenommen werden.
  • Medikamente gegen Entzündungen: Wenn eine entzündlich-systemische Ursache vorliegt, wird die Ärztin oder der Arzt spezifische entzündungshemmende Medikamente verschreiben.

Physikalische Therapie

  • Wärmepackungen: Bei nicht entzündlichen Schmerzursachen können Wärmepackungen helfen, die Durchblutung zu fördern und die Muskeln zu entspannen.
  • Elektrotherapie und Massagen: Diese können die Durchblutung und den Stoffwechsel im Gewebe fördern und entspannend wirken. Allerdings fehlen aussagekräftige Studien zur Wirksamkeit dieser Behandlungen.
  • Halskrawatten: Diese werden heute eher zurückhaltend eingesetzt, da sie bei längerer Anwendung die Muskeln schwächen können. Sie sind nur in speziellen Fällen, wie bei bestimmten Instabilitäten der Halswirbelsäule, sinnvoll.

Physiotherapie

Besonders bei subakuten oder chronischen Schmerzen ist Physiotherapie wichtig. Sie hilft, verspannte und verkürzte Muskeln zu dehnen und zu kräftigen. Auch Haltungstraining und meditative Bewegungstherapien wie Tai Chi oder Yoga können hilfreich sein.

Entspannungsverfahren

Progressive Muskelrelaxation und Biofeedback können helfen, die Muskelspannung zu reduzieren und Tiefenentspannung zu erreichen.

Psychotherapie

Bei einer überlagernden Depression kann eine psychotherapeutische Behandlung, eventuell kombiniert mit Antidepressiva, hilfreich sein.

Chirotherapie/Manuelle Medizin

Diese sollte im Halsbereich nur von erfahrenen Therapeutinnen und Therapeuten und nach ärztlicher Verordnung angewendet werden. Besonders bei der Bechterew-Erkrankung sollte keine Manipulationstechnik angewandt werden. Stattdessen sind vorsichtig-mobilisierende Verfahren zu bevorzugen.

Bewegungstherapie

Bewegung ist bei Nackenschmerzen oft wirksamer als Ruhe. Es kommt vor allem auf eine gute Kommunikation zwischen Ärztin und Patient an, um gute Therapieergebnisse zu erzielen. Viele Betroffene fürchten, dass Bewegung schaden könnte. Eine gute Kommunikation bedeute, diese Ängste ernst zu nehmen.

Spezifische Übungen zur Linderung von Nackenkrämpfen

Es gibt eine Vielzahl von Übungen, die helfen können, Nackenverspannungen zu lösen und die Muskulatur zu stärken.

  • Dehnung des Schultergürtels: Stellen Sie sich aufrecht und etwa schulterbreit hin. Heben Sie den rechten Arm, bis er auf Höhe der Schulter ist. Legen Sie die linke Hand auf den rechten Ellenbogen. Ziehen Sie den gestreckten Arm leicht nach links hinten. Halten Sie die Dehnung 20 Sekunden, bevor Sie die Seite wechseln. Wiederholen Sie die Übung 3-mal.
  • Dehnung von Schulter und Trizeps: Stellen Sie sich in eine schulter­breite Position. Strecken Sie den linken Arm nach oben und winkeln Sie den Unter­arm hinter dem Kopf ab. Legen Sie die rechte Hand auf den Ellenbogen des linken Arms. Ziehen Sie den linken Arm leicht in Richtung Kopf. Halten Sie die Dehnung 20 Sekunden, bevor Sie die Seite wechseln. Machen Sie pro Arm 2-3 Durchgänge.
  • Dehnung durch Schulterrotation: Atmen Sie ein und richten Sie Ihre Wirbelsäule auf. Lassen Sie die Arme locker hinabhängen. Ziehen Sie die Schultern zu den Ohren und kreisen Sie langsam nach hinten und dann nach vorn. Machen Sie 10 Wiederho­lungen und mindestens 3 Durchgänge.
  • Dehnung der Nackenmuskulatur: Setzen oder stellen Sie sich aufrecht hin. Die Schultern hängen locker und entspannt herunter. Ihr Blick ist nach vorn gerichtet. Neigen Sie den Kopf mithilfe der rechten Hand seitlich nach rechts. Halten Sie die Dehnung etwa 15 Sekunden und kommen Sie dann wieder langsam in die Ausgangsposition. Seitenwechsel. Machen Sie 2-3 Wiederholungen pro Seite.
  • Übungen gegen den Handynacken: Nehmen Sie eine sitzende oder stehende Ausgangsposition ein und halten ihren Kopf in einer aufrechten, geraden Position. Ziehen Sie nun Ihr Kinn so weit nach hinten, wie möglich. Bewegen Sie anschließend den Kopf wieder bis zur Mitte nach vorne. Wiederholen Sie die Übung 10-mal.
  • Entspannung des Oberkörpers: Die Hände und Knie sind auf der Matte und die Halswirbelsäule und der Steiß bilden eine gerade Linie. Mit der Einatmung: das Brustbein heben und den Rücken in ein Hohlkreuz ziehen („Die Kuh“). Mit der Ausatmung: den Rücken jetzt rund rollen („Die Katze“). Wiederholen Sie diese Übung 2- bis 3-mal.

Vorbeugung von Nackenkrämpfen

Um unspezifische Nackenschmerzen zu verhindern, ist es wichtig, einseitige Belastungen und Fehlhaltungen zu vermeiden. Zudem wird empfohlen, die Nacken- und Rückenmuskulatur durch Bewegung und gezieltes Training zu kräftigen.

  • Achten Sie bei Ihrem Büro-Arbeitsplatz auf ergonomisches Arbeiten: Die Position von Stuhl, Tisch, Monitor, Tastatur und Maus sollten ein rückengesundes Arbeiten ermöglichen. Beispielsweise sollte der Monitor auf Augenhöhe oder leicht darunter sein. Vergessen Sie regelmäßige Entspannungs- und Bewegungspausen nicht.
  • Wenn Sie viel telefonieren müssen, sollten Sie besser ein Headset statt Telefon benutzen. So können Sie den Kopf aufrecht halten und haben außerdem die Hände frei.
  • Lassen Sie sich ggf. im Rahmen einer Physiotherapie Übungen zur Dehnung und Kräftigung der Nacken- und Rückenmuskulatur zeigen.
  • Achten Sie auf eine für Sie geeignete Matratze und ergonomisch geformte Nackenkissen oder Nackenrollen.

Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

Bitte begeben Sie sich umgehend in ärztliche Behandlung, wenn Sie

  • vor dem Auftreten der Nackenschmerzen eine Verletzung oder einen Unfall hatten
  • die Schmerzen in die Schulter oder den Arm ausstrahlen
  • „Ameisenlaufen“, Kribbeln oder Taubheitsgefühle in den Händen spüren
  • Ihre Arme oder Beine plötzlich kraftlos sind, wenn Sie z. B. Gegenstände auf einmal schlecht greifen können oder fallen lassen
  • Sie plötzlich Lähmungserscheinungen haben oder beim Gehen hinken
  • Sie Ihre Blase oder den Darm nicht mehr kontrollieren können (Inkontinenz oder auch Harnverhalt, d. h. Verkrampfungen, Verspannungen und schmerzhafte Beschwerden im Nackenbereich

Häufige Muskelkrämpfe können sehr belastend sein. Wenn es bei Ihnen immer wieder zu Muskelkrämpfen kommt und sich diese auch nicht mit Hausmitteln und Bewegung bessern lassen, dann sollten Sie eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen. In der Praxis können verschiedene Untersuchungen durchgeführt werden, um die mögliche Ursache Ihrer Muskelkrämpfe herauszufinden und Ihnen eine wirksame Behandlung zu empfehlen, die langfristig Ihre Krämpfe und Schmerzen lindern kann.

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