Die Grippe, auch Influenza genannt, ist eine hochansteckende Virusinfektion, die sich durch einen plötzlichen Beginn, hohes Fieber und ein starkes Krankheitsgefühl auszeichnet. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich über Tröpfchen- und Schmierinfektion, wodurch eine konsequente Hygiene von entscheidender Bedeutung ist. Eine jährliche Impfung bietet Schutz vor der Erkrankung und ihren potenziellen Komplikationen. Ruhe, unterstützende Hausmittel und gegebenenfalls antivirale Medikamente können den Genesungsprozess fördern.
Was ist Grippe?
Die Grippe (Influenza) ist eine plötzlich auftretende, weltweit verbreitete, fieberhafte Infektionskrankheit. Sie wird durch Influenza-Viren ausgelöst und ist hoch ansteckend. Bereits einen Tag nach der Infektion können erste Krankheitssymptome auftreten, und die Erreger sind etwa eine Woche lang ansteckend. Da sie in der kalten Jahreszeit häufiger ausbricht, wird sie auch „saisonale Grippe“ genannt. Die „echte“ Grippe kann auch als akute Erkrankung der Atemwege bezeichnet werden. Sie hat einen erheblich schwereren Krankheitsverlauf als die Erkältung (grippaler Infekt) und kann im schlimmsten Fall lebensbedrohlich werden.
Der Begriff „Grippe“ kommt vom französischen „grippe“ und bedeutet "Grille" oder "Laune". Diese Benennung der Krankheit ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass die Grippe plötzlich und launenhaft ausbricht. Der Begriff „Influenza“ wird seit dem 18. Jahrhundert verwendet und kommt vom italienischen Wort „influenza“, das "Beeinflussung" oder "Einfluss" bedeutet. Einfluss bezieht sich auf den Einfluss der Sterne und die altertümliche Annahme, dass bestimmte Sternenkonstellationen Krankheiten und Seuchen verursachen.
Es gibt keinen Unterschied zwischen Grippe und Influenza. Beide Begriffe bezeichnen die hochansteckende Infektionskrankheit mit Influenza-Viren. Es gibt verschiedene Arten von Influenza-Viren (Typ A, B, C). Am häufigsten und gleichzeitig am gefährlichsten ist das Influenza-A-Virus. Dieses ist auf der ganzen Welt verbreitet und unterliegt einer ständigen Veränderung. Auch das Influenza-B-Virus kann beim Menschen zu schweren Atemwegserkrankungen führen. Das Typ-C-Virus verursacht bei Erwachsenen eher selten und bei Kindern gelegentlich schwache Erkrankungen. Influenza-Viren bilden ständig neue Varianten, was es schwierig macht, einer Infektion vorzubeugen. Aus diesem Grund wird der Influenza-Impfstoff jedes Jahr neu angepasst.
Grippe vs. Erkältung
Die Grippe (Influenza) unterscheidet sich vom grippalen Infekt. Bei einem grippalen Infekt handelt es sich normalerweise nicht um eine Infektion mit dem Grippevirus, sondern um eine Erkältung, die mit einer akuten Infektion der oberen Atemwege einhergeht. Ebenso werden sowohl die Magen-Darm-Grippe als auch die Sommergrippe fälschlicherweise mit der Influenza gleichgesetzt. Gerade zu Beginn der Erkrankung ist eine Abgrenzung zur Erkältung schwierig. Differenzen zwischen Influenza und einer gewöhnlichen Erkältung zeigen sich erst im Verlauf und in der Schwere der Krankheit. Eine Erkältung wird von anderen Erregern verursacht.
Lesen Sie auch: Behandlungsmöglichkeiten bei Grippe und Begleiterscheinungen
Erreger der Grippe
Die Grippe-Erreger sind wandelbare Influenzaviren. Es gibt drei verschiedene Virus-Typen, die als Influenza A, B und C bezeichnet werden. Influenza A gilt als gefährlichster Typ der Grippeviren, der für schwere Pandemien und Epidemien mit vielen Todesfällen verantwortlich ist. Influenza A kann im Gegensatz zu den anderen Formen nicht nur den Menschen, sondern auch weitere Säugetiere und Vögel infizieren. Der gefährliche Erreger hat eine sehr veränderliche Erbanlage. Diese genetische Variabilität macht es möglich, dass das Grippevirus die menschliche Immunabwehr immer wieder überwinden kann. Grundlage dieser tückischen Variabilität sind die Eiweiße an der Virusoberfläche. Sie können zum einen unterschiedliche Neukombinationen bilden (Antigen-Shift) und zum anderen auch ihre jeweilige Struktur verändern (Antigen-Drift). Diese Vorgänge ermöglichen es den Influenza-A-Stämmen, jedes Jahr in einer neuen Variante zu erscheinen und damit auch Menschen zu befallen, die im Jahr zuvor bereits geimpft wurden oder bereits an Influenza erkrankt waren. Somit besteht die Notwendigkeit, den Grippeimpfstoff jedes Jahr zu verändern.
Durch die Antigen-Drift tritt das Influenza-A-Virus zeitlich (im Abstand von 2-3 Jahren) und örtlich gehäuft auf. In diesem Fall spricht man von einer Grippe-Welle oder auch Grippe-Epidemie. In Zeitabständen von mehreren Jahren breitet sich die Influenza sowohl länder- als auch kontinentübergreifend aus. Die Ursache liegt im Antigen-Shift. Diese Art der massenhaften Ausbreitung bezeichnet man als Pandemie. Im Unterschied zur Influenza-Epidemie (Grippewelle) ist eine Pandemie nicht örtlich beschränkt. Influenza B tritt meistens bei Kindern und Jugendlichen auf und nimmt einen deutlich milderen Krankheitsverlauf als die Influenza A. Influenza C ist im Gegensatz zu den anderen Viren weniger problematisch. In der Regel wird bereits im Kindesalter eine Immunität gegen die Influenza-C-Viren aufgebaut.
Übertragung des Grippevirus
Die Grippe wird hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion übertragen. Die Grippeviren befinden sich in winzigen Tröpfchen, die beim Husten, Niesen oder Sprechen in die Luft gelangen. Wer diese Tröpfchen einatmet, kann sich anstecken. Darüber hinaus ist auch eine Schmierinfektion möglich, wenn Viren über Hände auf Schleimhäute gelangen - zum Beispiel beim Händeschütteln oder beim Berühren von Türklinken und anderen Gegenständen, die mit Viren behaftet sind. Die Ansteckungsfähigkeit beginnt meist bereits einen Tag vor Auftreten der ersten Symptome und hält in der Regel etwa fünf bis sieben Tage an. Bei Kindern und Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann die Ansteckungszeit länger sein. Die Grippe tritt häufig in den Monaten Dezember bis April auf, mit einem Höhepunkt meist zwischen Januar und März. Wärme und Sonnenlicht reduzieren die Lebensfähigkeit der Viren, weshalb sie sich vor allem in der kalten Jahreszeit verbreiten.
Symptome der Grippe
Typisch für eine Grippe ist, dass sie nicht nur die Atemwege, sondern den ganzen Körper betrifft. Sie setzt häufig schnell und mit recht starken Beschwerden ein. Diese lassen meist innerhalb einer Woche deutlich nach. Nur etwa ein Drittel der Infizierten hat die typischen Beschwerden wie Fieber, Schmerzen und Abgeschlagenheit. Ein Drittel der Erkrankten hat leichtere Symptome wie bei einer Erkältung und ein Drittel bemerkt die Infektion gar nicht.
Viele Menschen sprechen von Grippe, wenn sie eine Erkältung haben. Beide Erkrankungen verlaufen aber meist unterschiedlich. Auf einen Blick Typische Symptome bei Grippe sind Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Schüttelfrost, Fieber, Muskel- und Gelenkschmerzen im ganzen Körper. Die Ursache einer Grippe ist eine Infektion mit Viren. Viele Menschen sprechen von Grippe, wenn sie eine Erkältung haben. Beide Erkrankungen verlaufen aber meist unterschiedlich. Während sich eine Erkältung langsam entwickelt, fühlt man sich bei Grippe typischerweise schnell sehr krank. Regelmäßiges Händewaschen kann einer Infektion vorbeugen. Gegen Grippe gibt es außerdem eine Impfung.
Lesen Sie auch: Behandlung von Magen-Darm-Grippe
Ursachen von Grippekrämpfen
Krämpfe sind keine typische Begleiterscheinung einer Grippe. Wenn sie auftreten, können verschiedene Faktoren eine Rolle spielen:
- Fieber: Hohes Fieber, das oft mit einer Grippe einhergeht, kann bei manchen Menschen Krämpfe auslösen, insbesondere bei Kindern (Fieberkrämpfe).
- Dehydration: Durch Fieber, Schwitzen und mangelnde Flüssigkeitsaufnahme kann es zu Dehydration kommen, was das Elektrolytgleichgewicht stören und Krämpfe verursachen kann.
- Elektrolytstörungen: Die Grippe kann zu Elektrolytstörungen führen, insbesondere zu einem Mangel an Natrium, Kalium oder Kalzium, was Krämpfe begünstigen kann.
- Medikamente: Einige Medikamente, die zur Behandlung von Grippesymptomen eingesetzt werden, können als Nebenwirkung Krämpfe verursachen.
- Vorerkrankungen: Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen, wie z.B. neurologischen Erkrankungen, haben möglicherweise ein höheres Risiko für Krämpfe im Zusammenhang mit einer Grippe.
Behandlung von Grippekrämpfen
Die Behandlung von Krämpfen bei Grippe zielt darauf ab, die zugrunde liegende Ursache zu beheben und die Symptome zu lindern:
- Fiebersenkende Maßnahmen: Medikamente wie Paracetamol oder Ibuprofen können helfen, das Fieber zu senken und das Risiko von Fieberkrämpfen zu reduzieren. Wichtig zu wissen: Für Kinder und Jugendliche ist der Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS) nicht geeignet. Er kann eine seltene, aber gefährliche Nebenwirkung auslösen: das Reye-Syndrom - eine Erkrankung, die besonders das Gehirn und die Leber betrifft und lebensgefährlich ist.
- Flüssigkeitszufuhr: Ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ist entscheidend, um Dehydration vorzubeugen und das Elektrolytgleichgewicht wiederherzustellen. Wasser, Tee und Elektrolytlösungen sind geeignete Getränke.
- Elektrolytausgleich: Bei nachgewiesenen Elektrolytstörungen können Elektrolytlösungen oder -präparate helfen, den Mangel auszugleichen.
- Krampflösende Medikamente: In schweren Fällen oder bei wiederholten Krämpfen können krampflösende Medikamente erforderlich sein. Diese sollten nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden.
- Ärztliche Behandlung: Bei anhaltenden oder schweren Krämpfen sollte ein Arzt aufgesucht werden, um die Ursache abzuklären und eine geeignete Behandlung einzuleiten.
Zusätzliche SOS-Tipps und Hausmittel gegen Grippe
Neben der medizinischen Behandlung können verschiedene Hausmittel ergänzend helfen, die Symptome der Grippe zu lindern und den Genesungsprozess zu unterstützen.
- Heiße Getränke: Tee hat eine natürliche, heilende Wirkung auf den Körper, befeuchtet die Schleimhäute und lindert so Halsschmerzen. Je nachdem, welcher Tee getrunken wird, lassen sich verschiedene Effekte beobachten. Kamillentee wirkt entzündungshemmend, Ingwertee lindert Schmerzen, Lindenblüten und Holunderblütentee sind schweißtreibend. Menschen, die keinen Tee mögen, können auf eine heiße Zitrone zurückgreifen und sich damit von innen heraus wärmen.
- Raumklima: Sorgen Sie für eine Raumtemperatur von etwa 20 Grad und vergessen Sie nicht, regelmäßig zu lüften, am besten einmal in der Stunde! Erholen Sie sich nicht bei zu trockener Luft. Um die Luftfeuchtigkeit im Raum zu erhöhen, können Schalen mit Wasser über der Heizung oder ein Luftbefeuchter sinnvoll sein.
- Ruhe und Entspannung: Gönnen Sie sich ausreichend Ruhe und Erholung! Sie benötigen all Ihre Kräfte, um Krankheitserreger zu bekämpfen. Machen Sie es sich bequem und schonen Sie sich. Auch nach Abklingen der Symptome sollten Sie es ruhig angehen lassen, um einen Rückfall zu vermeiden.
- Warme Suppe: Essen Sie warme Hühnersuppe! Das in Hühnersuppe enthaltene Eiweiß (Cystein) sowie das enthaltene Zink wirken entzündungshemmend und dämmen die Grippe-Infektion ebenso wie ein Medikament ein. Würzen Sie die Brühe zusätzlich mit Knoblauch, Chili, Salz und Zitronengras.
- Ausreichend Wasser trinken: Trinken Sie zwei Liter Wasser am Tag, um einer Dehydrierung vorzubeugen! Ihr Körper verliert durch das Schwitzen und Fieber sehr viel Flüssigkeit. Holen Sie diese durch Wasser und Tee wieder rein.
- Wadenwickel: Nutzen Sie Wadenwickel! Um das Fieber zu senken, haben sich kalte Wadenwickel über Jahre bewährt. Tränken Sie ein Leinen- oder Baumwolltuch in zimmerwarmes Wasser (ca. 20 Grad) und wickeln Sie es um Ihre Waden. Um das nasse Tuch legen Sie daraufhin ein trockenes und entfernen beide nach etwa 15 Minuten. Aber Achtung: Sollten Sie frieren oder fühlen sich Ihre Gliedmaßen sehr kalt an, sollten Sie die kühlenden Wadenwickel nicht anwenden.
- Gurgeln: Gurgeln Sie mit einer Salzlösung, Kamillentee oder Salbeitee, um Halsschmerzen zu lindern! Salzlösungen sind in der Apotheke erhältlich.
- Kartoffel- oder Quarkwickel: Legen Sie sich warme Kartoffel- oder kalte Quarkwickel um den Hals! Auch diese Hausmittel bekämpfen Halsschmerzen.
- Bonbons: Lutschen Sie Bonbons gegen Husten und Halsschmerzen! Diese können einen Schutzfilm über die gereizten Areale der Rachenschleimhaut legen sowie antibakteriell wirken.
- Zwiebelsirup oder Zwiebelsaft: Nehmen Sie ein bis zwei Teelöffel täglich zu sich! Zwiebelsirup lässt sich leicht selbst herstellen und bekämpft Husten, Schnupfen und Halsschmerzen. Einfach eine Zwiebel würfeln, 1-2 Esslöffel Honig oder Zucker hinzufügen und in einem Gefäß mit Deckel verschließen. Nach ein paar Stunden hat sich bereits Zwiebelsirup gebildet.
- Dampfinhalation: Inhalieren Sie Kamille, ätherische Öle oder Kochsalzlösung, um Ihren Schnupfen zu lindern! Aber Achtung: Asthma-Patienten sollten auf ätherische Öle verzichten, da sie die Atemwege reizen können.
- Schlafposition: Ist Ihre Nasenatmung behindert, sollten Sie nachts eine leicht erhöhte Liegeposition einnehmen.
- Warme Milch mit Honig: Warme Milch mit Honig kann sich ebenso positiv wie ein Medikament auswirken. Sie lindert den Schnupfen.
- Abwehrkräfte stärken: Essen Sie rohes Sauerkraut, trinken Sie rote Beete Saft und essen Sie Kiwis und Orangen! Der hohe Vitamin-C-Gehalt in bestimmtem Obst und Gemüse unterstützt den Abwehrkampf Ihres Immunsystems.
- Nasenduschen: Lindern Sie Ihren Schnupfen durch Nasenduschen! Diese sind in der Apotheke erhältlich, werden mit einer Salzlösung befüllt und mehrmals täglich angewendet. Sie schwemmen Keime aus und die Schleimhäute können abschwellen.
- Kalte Lappen: Kalte Lappen auf Nacken und Stirn können Kopfschmerzen lindern! Auch Pfefferminzöl auf den Schläfen oder ein Tee aus Weidenrinden können hilfreich sein.
Achtung! Viele Grippe-Patienten erhoffen sich Besserung durch ein Erkältungsbad. Auf ein heißes Bad sollten Sie jedoch auf jeden Fall sowohl bei Erkältung als auch bei Grippe verzichten! Die Wärme belastet Ihren angeschlagenen Körper nur zusätzlich. Auch auf Kaffee, Alkohol und schwarzen Tee sollten Sie während einer Influenza-Infektion unbedingt verzichten!
Vorbeugung gegen Grippe
Die beste Möglichkeit, sich vor einer Grippe zu schützen, ist die jährliche Grippeimpfung. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung für:
Lesen Sie auch: Alles über Zehenkrämpfe
- Ältere Menschen über 60 Jahre
- Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel; bei chronischen Grunderkrankungen schon ab dem ersten Schwangerschaftsdrittel
- Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Grundleiden (chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten, Multiple Sklerose, Störungen des Immunsystems, HIV-Infektion, Tumorerkrankungen)
- Mitarbeiter und Bewohner von Alten- oder Pflegeheimen
- Medizinisches Personal oder Personal in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr
- Menschen mit direktem Kontakt zu Wildvögeln und Geflügel
- Menschen, die einem erhöhten Risiko für Ansteckung, Erkrankungen und Komplikationen unterliegen
Die Grippe-Impfung ist die einzige Möglichkeit einer Influenzainfektion schützend entgegenzuwirken. Sie garantiert allerdings keinen Langzeitschutz, sondern muss jedes Jahr erneut werden, da das Grippe-Virus seine Oberfläche dauerhaft verändert und der Impfstoff dementsprechend angepasst werden muss. Durch die Schutz-Impfung lassen sich ca. 90 % aller Influenza-Erkrankungen vermeiden. Bei erkrankten Personen lässt sich dadurch ein milderer Verlauf erreichen. Der Grippe-Impfstoff weist kaum Nebenwirkungen auf. In wenigen Fällen können leichte Hautreizungen, Schwellungen sowie Schmerzen an der Injektionsstelle entstehen. Außerdem kann es zu Abgeschlagenheit, erhöhten Körpertemperatur, Gliederschmerzen und Magen-Darm-Beschwerden kommen. Bei jedem millionsten Geimpften tritt die neurologische Erkrankungsform „Guillain-Barré-Syndrom“ auf. Personen, die eine Allergie gegen Hühnereiweiß haben, sollten vor einer Impfung Rücksprache mit Ihrem Arzt halten.