Kreativität und Kompetenz: Das Gehirn im Fokus

Einleitung

Kreativität und Kompetenz sind zwei Schlüsselbegriffe, die in der heutigen Gesellschaft immer mehr an Bedeutung gewinnen. Sie sind nicht nur für Künstler und Genies relevant, sondern auch für den Alltag und die berufliche Entwicklung von entscheidender Bedeutung. Dieser Artikel beleuchtet die neuronalen Grundlagen von Kreativität, wie sie im Gehirn entsteht und wie sie gefördert werden kann. Dabei werden sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse als auch praktische Ansätze zur Förderung kreativer Fähigkeiten berücksichtigt.

Die Neurowissenschaft der Kreativität

Das Default Mode Network (DMN)

Obwohl die Funktionsweisen vieler Vorgänge im Gehirn noch im Dunkeln liegen, hat eine aktuelle Studie das sogenannte Default Mode Network (DMN) in den Mittelpunkt der Forschung gerückt. Das DMN ist ein Netzwerk im Gehirn, das für Gedankenabläufe zuständig ist, die unabhängig von konkreten Handlungen oder Aufgaben im Ruhezustand stattfinden.

„Im Gegensatz zu den meisten Funktionen, die wir im Gehirn haben, ist das DMN nicht zielgerichtet“, sagt Ben Shofty, Neurochirurg und Hauptautor der Studie. Das DMN ist bei der Meditation, beim Tagträumen und anderen nach innen gerichteten Denkweisen aktiv und im Gehirn über mehrere Regionen hinweg verteilt. Um die Aktivität des DMN zu messen, sind fortschrittliche bildgebende Methoden erforderlich.

Experimentelle Studien zur Kreativität

In einer Studie mussten Probanden neue Verwendungsmöglichkeiten für alltägliche Objekte finden, während ihre Hirnaktivität gemessen wurde. Beim Brainstorming leuchtete das DM-Netzwerk auf, bevor sich die Hirnaktivität mit anderen Regionen synchronisierte, die normalerweise beim Lösen komplexer Probleme oder beim Treffen von Entscheidungen aktiv werden. Ein zweiter Versuch, bei dem die Forschenden mithilfe von Elektroden die Aktivität bestimmter Regionen des DMN ausschalteten, bestätigte ihre Hypothese.

Förderung der Kreativität

Erste Ansätze zum Verbessern der Kreativität gibt es bereits. Eine Studie aus dem Jahr 2020 hat beispielsweise die Verbindung zwischen Achtsamkeitsübungen und Kreativität untersucht. Zu diesen Aktivitäten gehört auch die Meditation. „Bewusstes Umherschweifen der Gedanken kann zu neuen Ideen oder neuen Verbindungen anregen“, heißt es in der Studie.

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Kreativität als Alltagskompetenz

Kreativität in der Pädagogik

Kreativität ist längst nicht mehr nur eine Eigenschaft, die Künstlern und Genies zugesprochen wird, sondern gilt als Alltagskompetenz. Die Förderung kreativer Fähigkeiten hat dementsprechend in den Bildungsplänen der Kitas ihren Platz gefunden. Für deren Umsetzung sind vor allem eine förderliche Umgebung, Raum zum Experimentieren und eine entsprechende Grundhaltung der PädagogInnen vonnöten.

Merkmale kreativen Verhaltens

Manfred Spitzer, ein bedeutender Neurologe, schreibt in seinem Buch „Das (un)soziale Gehirn“: „Der Handwerker wird kreativ, wenn das passende Teil oder das richtige Werkzeug fehlt. Er weiß dabei, worauf es ankommt, kennt das Material ebenso wie das zu lösende Problem und verwendet sein Expertenwissen und Können, um eine Aufgabe auf eine andere, neue Art kreativ zu lösen“ (Spitzer 2013, S. 19).

Überträgt man dieses Zitat auf die Lebenswelt eines Kindes, lassen sich die wesentlichen Merkmale kreativen Verhaltens ableiten. Zunächst hat das Kind ein konkretes Problem oder eine Aufgabe und ist motiviert, diese zu lösen. Die dafür notwendige intrinsische Motivation wird auch als „Motor der Neugierde“ bezeichnet. Aufgrund dieser vom Kind ausgehenden Motivation wird das Problem nicht delegiert, sondern erfolgs- und zielorientiert in einer spontanen und flexiblen Art und Weise bearbeitet.

Zur Lösung dieses Problems bedarf es Expertenwissens - das Kind kennt das zur Verfügung stehende Material und ist geübt im Umgang damit. Fehlende Informationen müssen zunächst beschafft werden. Dabei sind auch Luxusinformationen, also solche, die man vielleicht gar nicht direkt braucht, die aber bei späteren Gelegenheiten, bei neuen Problemlösungen dienlich sein werden, von großer Bedeutung.

Unkonventionell, fantasievoll und mutig experimentiert das Kind mit vorhandenem, bekanntem Material und kreiert aus bestehenden Wissenselementen eine neue Lösung. Hier ist Querdenken gefragt! Dieser Prozess geht nicht ohne Konflikt- und Frustrationstoleranz, Kritikfähigkeit und Durchhaltevermögen.

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Kreatives Verhalten heißt also, sich einem Problem selbstbewusst und aus eigenem Antrieb zu stellen, es neugierig als Herausforderung anzunehmen, sich zielgerichtet Informationen und Kenntnisse zu beschaffen, mutig neue Wege und Lösungsmöglichkeiten zu beschreiten und selbstkritisch durchzuhalten, bis ein persönliches Ziel erreicht ist.

Die Rolle der Pädagogen

Im pädagogischen Alltag kommt den Pädagogen/innen hierbei die Aufgabe einer kreativen Wegbegleitung zu.

Die Gestaltung des Raumes

Zunächst sollen die Raumgestaltung und das Materialangebot im Sinne eines kreativen Bildungsraumes betrachtet werden. Montessori spricht hier von der vorbereiteten Umgebung. In der Reggio-Pädagogik schreibt man dem Raum sogar die Funktion eines 3. Erziehers zu. Der direkte Einfluss des Raumes und seiner Gestaltung auf die darin stattfindenden Prozesse muss deshalb auch bei der Kreativitätsförderung genauer betrachtet werden.

Wo befinden sich wahrnehmungsfördernde Elemente wie ein Spiegel zur Selbstwahrnehmung oder ein Podest für den Blick nach draußen? Wo können die Kinder ihren Fragen nachgehen und sich informieren? Sind Fachbücher, PC oder anderes Informationsmaterial vorhanden? Wo können die Kinder forschen und experimentieren? Gibt es ausreichend Platz, ihre Gedanken auch in großen Formen/Objekten auszudrücken? Wo kann das Kind sich zurückziehen und seiner Fantasie nachgehen?

Interessante Erkenntnisse aus dem Bereich der Wohnkultur können auf die Raumgestaltung von sozialen Einrichtungen übertragen werden (vgl. Aus der Farbpsychologie haben wir die Erkenntnis über die Wirkung von einzelnen Farben, z. B. aktiviert Rot den Organismus und Orange fördert die Kommunikation. Weniger ist mehr - sowohl bezüglich der Farb- und Wandgestaltung als auch beim Anbieten von Material. Zu viel Farbe, Bilder, Spielzeug sorgen für eine Reizüberflutung, welche die eigene Kreativität der Kinder lähmt. Die Akustik im Raum sollte stimmen. Achten Sie möglichst auch auf flexibles Mobiliar, welches die Kinder je nach Bedarf umstellen können.

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Um ausreichend Freiraum zu schaffen, sollte sowohl bei der Einrichtung wie beim Materialangebot immer ein ausgewogenes Spiel von Gegensätzen, eine Balance von gegensätzlichen Kräften erreicht werden, beispielsweise zwischen Nähe und Distanz, Einfachheit und Vielfalt, Inspiration und Wiederholung sowie Logik und Fantasie. Driftet ein kreativer Prozess zu sehr in die Fantasie ab, bleibt ein Ergebnis aus, wohingegen zu viel Logik und Ergebnisorientiertheit die Kreativität hemmt.

Des Weiteren empfiehlt es sich darauf zu achten, dass das Material zum Experimentieren, Gestalten, Kombinieren oder Bewegen einlädt und dabei interessante Sinneserfahrungen mit dem Material gemacht werden können. Naturmaterial, aber auch ganz ungewohntes Material wie beispielsweise ein Schlauch aus dem Baumarkt, hat immer einen hohen Aufforderungscharakter. Dennoch sollte keine Reizüberflutung eintreten. Wenn ein Sättigungseffekt eintritt, kann man wieder für Abwechslung sorgen und beispielsweise ein Material erset- zen. Wichtig ist ein strukturiertes, übersichtliches Angebot. Sowohl Werkzeug als auch Material hat seinen festen Platz. Damit fällt Neues auf und zieht an.

Begleitung im kreativen Prozess

Begleiten im kreativen Prozess heißt zuerst einmal hinzuhören und hinzuschauen, was die Kinder eigentlich bewegt und welches Interesse sie mit ihrem Tun verfolgen. Aktiv zu beobachten bedeutet aber auch, als Gesprächspartner/in, Helfer/in und Partner/in in pädagogischen Prozessen bereitzustehen, Fragen zum Weiterdenken zu stellen oder Impulse zu setzen. Durch Reflexionsfragen können die Kinder zu eigenen Erklärungsversuchen und zum Nachforschen angeregt werden. Die innere Neugierde und die Lust am Forschen und Bewegen werden als Motor für Lernen begriffen. Aktiv beobachten steht nicht nur am Anfang kreativer Prozesse, sondern ist permanent als Wegbegleitung gefragt. Dabei ist eine Sprachkultur der Wertschätzung, des Ermutigens, Lobens und konstruktiver Kritik sehr wichtig.

Das freie Experimentieren

Das freie Erkunden und Experimentieren sind das Herzstück des kreativen Prozesses. Diese Phase kann nicht übersprungen oder ersetzt werden. Darf das Kind frei experimentieren - ohne Erklärungsnot und Produktorientierung -, werden weiterführende Ideen geweckt und führen direkt zur Gestaltung und Umsetzung der im experimentellen Spiel entstandenen Erfahrungen. Auch bei Misserfolgen hat das Experimentieren seinen eigenen Wert. Die gewonnenen Erfahrungen können zu einem späteren Zeitpunkt mit anderen Dingen kreativ verknüpft werden.

Während des kreativen Prozesses sollte die Fachkraft lediglich die Rahmenbedingungen gestalten. Die Regeln der Einrichtungen und im Spielraum sollten genug Freiraum bieten, um ein offenes Experimentieren zu ermöglichen. Auch hierbei sollte auf eine Ausgewogenheit zwischen Struktur und Freiheit geachtet werden. Kinderfragen und Fantasie müssen Raum haben! Hierzu müssen auch eine entsprechende Gesprächskultur und ein offener und toleranter Umgang miteinander gepflegt werden. Herrscht keine Atmosphäre des Vertrauens, in der positive Wertschätzung, Anerkennung der unterschiedlichen Bedürfnisse und Offenheit gegenüber Neuem Usus sind, wird die Kreativität gebremst.

Doch auch im kreativen Prozess können Probleme auftauchen. Diese Krisen bzw. sensiblen Phasen gilt es aufmerksam im Hintergrund zu verfolgen. Gegebenenfalls kann mit entsprechendem Material unterstützt, weiterführende Fragen gestellt oder die Wahrnehmung der Kinder für bestimmte Zusammenhänge sensibilisiert werden. Krisen sind Chancen der Weiterentwicklung. Für jedes Problem gibt es verschiedenste Lösungsmöglichkeiten, die man zwar gemeinsam sammeln kann, aber dem Kind die Entscheidung überlassen sollte. Vorsicht: keine Manipulation!

Die Bedeutung kreativer Fähigkeiten

Erfolgreich angewandte, kreative Fähigkeiten verhelfen Kindern nicht nur zu einem hohen Maß an Zufriedenheit, sondern stärken das Selbstbewusstsein und sind somit eine wichtige Komponente in einer gesunden Persönlichkeitsentwicklung. Diese Fähigkeiten müssen jedoch gefördert und trainiert werden. Bettina Eggers (1996, S. 124) vergleicht Kreativität sogar mit einem Muskel, den jeder trainieren muss, damit er nicht verkümmert.

Kreativität und Kompetenz: Das Herrmann Dominanz Instrument (HDI)

Ned Herrmann und die Ganzhirn-Technologie

Ned Herrmann ist der Begründer der Ganzhirn-Technologie und ein Pionier auf dem Gebiet des kreativen Denkens in Unternehmen. Man sagt seiner Arbeit nach, dass sie das Modell von linker und rechter Gehirnhälfte sowie andere Thesen ablöste. Er leitet die Ned Herrmann Group, die Workshops über 'Angewandtes Kreatives Denken' auf allen Kontinenten abhält. Zahlreiche Auszeichnungen und Ehrendoktorate; Autor mehrer Bücher.

Der Fragebogen zur Selbstanalyse

Das Buch "Kreativität und Kompetenz" enthält den Herrmann Dominanz Instrument (HDI) - Fragebogen zur Selbstanalyse bevorzugter Denkstile. Der Fragebogen besteht aus insgesamt 120 "Fragen" gegliedert wie folgt:

  • Biografische Informationen - 4 Fragen
  • Rechts-/Linkshänder - 2 Fragen
  • Bestes/Schlechtestes Schulfach - 3 Fragen
  • Merkmale Ihrer Arbeit - 16 Fragen
  • Persönliche Merkmale - 25 Antwortoptionen
  • Hobbies - 22 Antwortoptionen
  • Tag-/Nachtmensch - 1 Frage
  • Reisekrankheit - 2 Fragen
  • Paarweise Eigenschaftsbeschreibungen - 24 Antwortpaare
  • Introvertiert/Extravertiert - 1 Frage
  • letzter Abschnitt "Zwanzig Fragen"

Anhänge im Buch

Das Buch selbst enthält auch verschiedene Anhänge:

  • A - Die Validität des HDI
  • B - Profilbeschreibungen
  • C - Berufsprofile
  • D - Uebung zur Dichotomie - 4 Gruppen von Dichotomen Paaren, je 15 Paare. So wie ich das sehe, gibt jedes Paar 2 Farben wieder und es gibt die Paarungen A-D, B-D, B-C und A-C.
  • E - Modelle und Graphiken - Dieser Teil ist farbig illustriert

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